[0001] Die Erfindung betrifft Rauchgaskamine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie
sie verwendet werden, um in gewerblichen Feuerungsanlagen, insbesondere Kraftwerken,
die schädlichen Rauch- und Abgase in Höhen abzuleiten, die eine genügende Vermengung
mit atmosphärischer Luft und damit beim Niederschlagen der Gase eine Verdünnung verbürgen,
die dem Menschen als auch der Tier- und Pflanzenwelt nach Möglichkeit nicht mehr schädlich
ist.
[0002] Rauchgaskamine in modernen Kraftwerken sind typisch 200 bis 300 m hoch und für Rauchgasmengen
von beispielsweise 2,5 Mio. m
3/h und mehr dimensioniert. Für die Dimensionierung dieser Kamine sind maßgebend die
Mengen der abzuführenden Gase, die bei Feuerungsanlagen aufgrund der Art und der Menge
der stündlich verfeuerten Brennstoffe rechnerisch ermittelt werden können, und der
Zug des Kamins, der von der Höhe des Kamins, der Temperatur der Abgase, der Temperatur
der Außenluft am Standort des Kamins und den zusätzlichen Gebläsen abhängig ist.
[0003] Als Zug des Kamins bezeichnet man den Unterdruck, der an der Einmündung des Rauchgaskanals
bzw. am Fuße des Schornsteines herrscht. Er stellt die Gewichtsdifferenz zwischen
der im Inneren der Schornsteinröhre befindlichen warmen Abgasmenge und der gleichen
Menge kalter Außenluft dar. Von dieser theoretisch wirksamen Zugstärke sind die Widerstände
abzuziehen, welche die Gase auf ihrem Weg vom Eintritt der Frischluft in die Feuerstelle
bis zur Kaminmündung zu überwinden haben. Als solche kommen in Betracht: der Widerstand
der Frischluft im Feuerungsrost und beim Durchdringen der Brennstoffschicht, der Widerstand
der Verbrennungsgase im Bereich des Kessels, im Dampfüberhitzer, im Flugaschenfänger,
im Rauchgasvorwärmer, in den benötigten Filter-, Entstickungs- und Entschwefelungsanlagen,
längs des Rauchgaskanals und schließlich in der Kaminröhre selbst.
[0004] Aus der DE-C-919 965 ist ein Rauchgaskamin für kohlebefeuerte Kraftwerke bekannt,
in dessen Fuß ein statischer Sichter eingebaut war, um die Rauchgase von Flugstaub
und Flugasche zu reinigen. Statische Sichter haben konstruktionsbedingt eine schlechte
Abscheidungsrate und einen hohen Druckverlust. Ihre Abscheidungsrate ist auch nur
in einem bestimmten Betriebspunkt optimal. Da in Kraftwerken, aber auch in anderen
gewerblichen Feuerungsanlagen die Rauchgasmenge je nach Belastung zwischen 25 % und
110 % der Nennmenge variiert, verschlechtert sich die grundsätzlich schlechte Abscheidungsrate
der statischen Sichter nochmals.
[0005] Genauso alt wie die statischen Sichter sind auch die dynamischen Sichter gemäß US
3 486 314. Gegenüber den statischen Sichtern besitzen die dynamischen Sichter aufgrund
ihrer Konstruktion eine bessere Abscheidungsrate, einen geringeren Druckverlust und
eine geringere Abhängigkeit von der Menge der durchströmenden Gase. Dynamische Sichter
werden in kohlebefeuerten Kraftwerken bereits eingesetzt, um die in einer Mühle gemahlene
Kohle in eine grobe und eine feine Fraktion zu trennen. Dabei verarbeiten sie Sichtluft
mit einem relativ hohen Anteil an Sichtgut. Partikel, deren Korn größer ist als die
Trenngrenze, werden in einem Grießekonus am Boden des Gehäuses gesammelt, während
das sogenannte Feingut mit der Sichtluft das Gehäuse verläßt. Die Abtrennung des Feinguts
von der Sicht luft erfolgt in nachgeschalteten Zyklonen.
[0006] Seit Jahrzehnten werden nur noch Elektrofilter verwendet, um Flugasche, Flugstaub
usw. aus den Rauchgasen von Kraftwerken und anderen Feuerungsanlagen herauszufiltern.
Elektrofilter haben Abscheidungsraten von über 99 %. Die gefilteren Rauchgase werden
aus Gründen der Luftreinhaltung anschließend noch entschwefelt, entstickt und gewaschen.
Gleichwohl stellt man fest, daß an der Kaminmündung noch viele partikelförmige Schadstoffe
austreten. In kohle- bzw. ölbeheizten Kraftwerken enthalten diese Partikel Eisen,
Schwefeldioxid und Schwefelsäure, wodurch sie verstärkt Rostschäden verursachen.
[0007] Es wurden immer wieder Versuche unternommen, diesen Restgehalt an Partikeln weiter
zu reduzieren, bisher jedoch ohne Erfolg. Die Schwierigkeiten sind darin begründet,
daß die Partikeldichte in den bereits gefilterten und gewaschenen Rauchgasen zwar
äußerst gering, die anfallende Rauchgasmenge jedoch sehr hoch ist und daß der Strömungswiderstand
der Rauchgase zwischen Feuerstelle und Kaminmündung nach Möglichkeit nicht erhöht
werden soll; andernfalls müßte die Leistung der Gebläse erhöht werden, was einen erhöhten
Energiebedarf zur Folge hätte.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Rauchgaskamin
anzugeben, der unter den gegebenen Bedingungen eine sehr weitgehende Beseitigung der
nach der Filterung, Entschwefelung, Entstickung und Waschung der Rauchgase noch vorhandenen
Restanteile an Feststoffpartikeln ermöglicht, ohne die Strömungswiderstände der Rauchgase
unzulässig zu erhöhen.
[0009] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Rauchgaskamin mit den Merkmalen des Anspruchs
1.
[0010] Es hat sich völlig überraschenderweise herausgestellt, daß es mit Hilfe von dynamischen
Sichtern und ohne Verwendung von Zyklonen möglich ist, die äußerst geringe Partikeldichte
der Rauchgase um bis zu 99 % weiter zu verringern, ohne daß die Strömungswiderstände
dadurch merklich ansteigen.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung steht das Gehäuse des Partikelabscheiders
auf dem Fundament des Kamins oder auf einem vom Fundament des Kamins getrennten Fundament.
Die letztgenannte Variante hat den Vorteil, daß vom Rotor ausgehende Vibrationen den
Kamin nicht beeinflussen.
[0012] Aus denselben Gründen ist es vorteilhaft, wenn der Rotorantrieb, d. h. der Antriebsmotor
und das Untersetzungsgetriebe, ebenfalls direkt auf den Fundamenten postiert wird.
[0013] Alternativ dazu kann der Rotorantrieb auch unter einem gesonderten Zwischenboden
im Sichtergehäuse hängen. Die jeweilige Position wird der Durchschnittsfachmann aufgrund
der örtlichen Gegebenheiten auswählen.
[0014] In jedem Fall sollte gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Welle
auf der Antriebswelle des Rotorantriebs bzw. des Untersetzungsgetriebes winkelbeweglich
gelagert sein, vorzugsweise mittels einer Zahnkupplung. Dadurch können Schwingungen
und Vibrationen, die aufgrund der extremen Abmessungen nie ganz zu vermeiden sind,
besser abgefangen werden.
[0015] Die bei den herkömmlichen dynamischen Sichtern übliche Anordnung, bei der der Rotorantrieb
oben auf dem Sichtergehäuse sitzt, während der Rotor unter dem Rotorantrieb hängt,
ist im vorliegenden Fall nicht brauchbar, da sie den Rauchgasen den freien Weg nach
oben teilweise versperren würde. Aus diesem Grunde befindet sich gemäß einer bevorzugten
Weiterbildung der Erfindung die Welle über dem Rotorantrieb und der Rotor über seiner
Welle. Aufgrund dieser Anordnung steht den gereinigten Rauchgasen der volle Querschnitt
zur Verfügung, so daß die Strömungswiderstände gering bleiben; außerdem ist der Rotorantrieb
nicht den aggressiven Rauchgasen ausgesetzt, so daß sich besondere Schutzmaßnahmen
erübrigen. Die Zugänglichkeit zur Wartung ist optimal. Die Stabilität ist besser als
bei der hängenden Anordnung.
[0016] Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert
werden. Es zeigen jeweils ausschnittsweise als Längsschnitt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Rauchgaskamins,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines Rauchgaskamins,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform eines Rauchgaskamins und
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform eines Rauchgaskamins.
[0017] Alle Figuren zeigen den Fuß eines Rauchgaskamins 1, errichtet auf einem Fundament
8, mit einer seitlichen öffnung 2 für einen Rauchgaskanal 3. Der Kamin 1 hat beispielsweise
eine Höhe von 270 m und ist für eine Rauchgasmenge von 2,8 Mio. m
3/h dimensioniert. Der Rauchgaskanal 3 hat dann eine Höhe von 10 m.
[0018] Fig. 1 zeigt im Inneren des Kamins 1 einen oberen Zwischenboden 4 und einen unteren
Zwischenboden 5, der zusätzlich durch Stützen 7 unterstützt ist. Auf dem unteren Zwischenboden
5 ist der Boden 6 eines dynamischen Sichters 10 befestigt. Der Sichter 10 besitzt
ein Gehäuse 11, in dessen Zentrum ein Rotor 14 mit Flügeln auf einer Rotorwelle 13
befestigt ist. Der Antrieb der Rotorwelle 13 erfolgt mit Hilfe eines drehzahlsteuerbaren
Rotorantriebs 15, der unter dem Zwischenboden 5 bzw. dem Sichterboden 6 an einer speziellen
Wellenlagerung 16 hängt. Radiale Streben 17 stützen die Rotorwelle 13 unterhalb des
Rotors 14 gegen das Gehäuse 11 ab.
[0019] Die im Rauchgaskanal 3 ankommenden Rauchgase gelangen direkt in das Sichtergehäuse
11, werden mit Hilfe des Rotors 14 von den noch darin enthaltenen Partikeln befreit
und verlassen den Sichter 10 durch einen Rauchgasauslaß 12 in der Decke des Sichtergehäuses
11. Die ausgeschiedenen Partikel fallen auf den Boden 6 des Sichters 10, wo sie mechanisch
abgezogen werden.
[0020] Fig. 2 zeigt eine Variante zu der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform. Diese
Variante betrifft die zusätzliche Abstützung der stehenden Rotorwelle 13. Die Stützstreben
18 sind konisch gerichtet, so daß sie nicht nur den Strömungswiderstand der Rauchgase
nicht erhöhen, sondern unter Umständen sogar erniedrigen, da sie die Umlenkung der
Rauchgase aus der waagerechten Strömungsrichtung im Rauchgaskanal 3 in die senkrechte
Strömungsrichtung im Kamin 1 begünstigen.
[0021] Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Sichtergehäuse 11 nicht auf einem
Zwischenboden des Kamins 1, sondern direkt auf einem vom Kaminfundament 8 getrennten
Fundament 9 steht. Dadurch werden von den sich drehenden Sichterteilen - Rotor 14,
Rotorwelle 13 und Rotorantrieb 15 - erzeugte Vibrationen nicht in den Kamin 1, sondern
in das Fundament 9 geleitet, wodurch Bauwerksschäden wirksam vorgebeugt wird.
[0022] Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform zeigt einen Zwischenboden 19 im Sichtergehäuse
11, auf dem sich die konisch gerichteten Stützstreben 18 der stehenden Rotorwelle
13 abstützen. Die Stützstreben 18 sind bevorzugt als geschlossener Stützkonus ausgebildet,
um die schon erwähnte Umlenkung der Rauchgasströmung von der Waagerechten im Rauchgaskanal
3 in die Senkrechte im Kamin 1 zu unterstützen.
[0023] Zwischen Sichtergehäuse 11 und den Stützkonus 18 bildet sich ein konischer Ringraum
aus, in dem sich die abgeschiedenen Partikel sammeln und aus dem sie mit Hilfe von
Schleusen 20 abgezogen werden.
[0024] Fig. 4 schließlich zeigt eine Ausführungsform, bei der nicht nur das Sichtergehäuse
11, sondern auch der Rotorantrieb, bestehend aus Antriebsmotor 24 und Untersetzungsgetriebe
23 auf dem Fundament 8 des Kamins 1 stehen. Zwischen der Antriebswelle des Untersetzungsgetriebes
23 und der Rotorwelle 13 ist eine Zahnkupplung 25 vorgesehen, die Winkelbewegungen
der Rotorwelle 13 erlaubt. Die Rotorwelle 13 selbst ist mit Hilfe radialer Streben
22 oberhalb des Rotors 14 gegen das Gehäuse 11 abgestützt. Ein Zwischenboden im Gehäuse
11 ist als Grießekonus 21 ausgebildet, aus dem die abgeschiedenen Partikel mit Hilfe
der Schleuse 20 abgezogen werden.
1. Rauchgaskamin (1) für gewerbliche Feuerungsanlagen, mit einer Öffnung (2) für einen
Rauchgaskanal (3), wobei in den Kamin (1) ein Partikelabscheider (10) eingebaut ist,
der Auslaß (12) des Partikelabscheiders (10) für das gereinigte Rauchgas in den Kamin
(1) mündet und ein Auslaß für die abgeschiedenen Partikel vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Partikelabscheider (10) ein Gehäuse (11) besitzt, daß der
Rauchgaskanal (3) in das Gehäuse (11) mündet, daß das Gehäuse (11) im unteren Bereich
wenigstens eine Schleuse (20) für die abgeschiedenen Partikel besitzt und daß der
Partikelabscheider (10) ein dynamischer Sichter ist, der einen Rotor (14) mit Flügeln,
Lamellen oder Stäben aufweist.
2. Rauchgaskamin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) des Partikelabscheiders
(10) auf dem Fundament (8) des Kamins (1) oder einem davon getrennten Fundament (9)
steht.
3. Rauchgaskamin nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (14) auf
seiner Welle (13), die Welle auf dem Rotorantrieb (15; 23, 24) steht.
4. Rauchgaskamin nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotorantrieb
(15) unter einem Zwischenboden (5, 6) im Kamin (1) oder unter einem Zwischenboden
(19) im Gehäuse (11) des Partikelabscheiders (10) hängt.
5. Rauchgaskamin nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotorantrieb
(23, 24) direkt auf dem Fundament (8, 9) steht.
6. Rauchgaskamin nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle
(13) auf der Abtriebswelle des Getriebes (23) winkelbeweglich gelagert ist, vorzugsweise
mittels einer Zahnkupplung.
1. A chimney for industrial furnace installations, having an opening (2) for a flue gas
duct (3), wherein a particle separator (10) is built into the chimney (1), the outlet
(12) of the particle separator (10) for the purified flue gas discharges into the
chimney (1) and there is provided an outlet for the separated particles, characterised
in that the particle separator (10) has a housing (11), in that the flue gas duct
(3) discharges into the housing (11), in that in its lower region the housing (11)
has at least one lock (20) for the separated particles, and in that the particle separator
(10) is a dynamic classifier which has a rotor (14) with blades, lamellae or bars.
2. A chimney according to Claim 1, characterised in that the housing (11) of the particle
separator (10) is disposed on the base (8) of the chimney (1) or on a base (9) separated
therefrom.
3. A chimney according to Claim 1 or 2, characterised in that the rotor (14) is mounted
upright on its shaft (13) and the shaft is mounted upright on the rotor drive (15;
23,24).
4. A chimney according to Claim 1 or 3, characterised in that the rotor drive (15) is
suspended below a false floor (5,6) in the chimney (1) or below a false floor (19)
in the housing (11) of the particle separator (10).
5. A chimney according to any one of Claims 1 to 4, characterised in that the rotor drive
(23,24) is disposed directly on the base (8,9).
6. A chimney according to any one of Claims 1 to 5, characterised in that the shaft (13)
is mounted for angular movement on the driven shaft of the transmission (23), preferably
by means of a geared coupling.
1. Cheminée pour fumées (1) d'installations de chauffe industrielles, avec une ouverture
(2) pour un conduit de fumée (3), un séparateur de particules (10) monté dans la cheminée
(1), la sortie (12) du séparateur de particules (10) pour les gaz épurés débouchant
dans la cheminée (1) et une sortie étant prévue pour les particules séparées, caractérisée
en ce que le séparateur de particules (10) présente un boîtier (11), en ce que le
conduit de fumée (3) débouche dans le boîtier (11), en ce que le boîtier (11) possède
dans la zone inférieure au moins un sas (20) pour les particules séparées et en ce
que le séparateur de particules (10) est un séparateur à air dynamique qui présente
un rotor (14) avec des ailettes, des lamelles ou des baguettes.
2. Cheminée pour fumées selon la revendication 1, caractérisée en ce que le boîtier (11)
du séparateur de particules (10) se trouve sur la fondation (8) de la cheminée (1)
ou une fondation (9) séparée de celle-ci.
3. Cheminée pour fumées selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le rotor
(14) se trouve sur son arbre (13), et l'arbre sur le moteur du rotor (15 ; 23, 24).
4. Cheminée pour fumées selon la revendication 1 ou 3, caractérisée en ce que le moteur
du rotor (15) est accroché sous un fond intermédiaire (5, 6) situé dans la cheminée
(1) ou sous un fond intermédiaire (19) situé dans le boîtier (11) du séparateur de
particules (10).
5. Cheminée pour fumées selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que le moteur du rotor (23, 24) se trouve directement sur la fondation (8, 9).
6. Cheminée pour fumées selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que l'arbre (13) est monté sur l'arbre de sortie du réducteur (23) de façon
à permettre un mouvement angulaire, de préférence au moyen d'un accouplement à denture.