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<ep-patent-document id="EP91916406B1" file="EP91916406NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0550503" kind="B1" date-publ="19940713" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE..ESFRGB..IT....NLSE......................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf einen Einweg-Druckbehälter, insbesondere als Nachfüllbehälter für Kälte- und Klimaanlagen, mit einem eine Einfüll- und Entnahmeöffnung aufweisenden kombinierten Füll- und Entnahmeventil, das einen in einer Bohrung eines Ventilgehäuses verschiebbar geführten und durch Federkraft gegen einen Ventilsitz gedrückten Ventilkörper umfaßt, der sowohl zum Füllen des Druckbehälters als auch zum Entnehmen des unter Druck stehenden Behälterinhalts entgegen der Wirkung der Federkraft vom Ventilsitz abhebbar ist, und das einen zweiten Ventilkörper umfaßt, der vor dem ersten Befüllen des Behälters durch eine überwindbare und fluiddurchlässige Sperre von seinem Ventilsitz beabstandet gehalten ist, wobei ein von der Einfüll- und Entnahmeöffnung her betätigbarer und auf den zweiten Ventilkörper wirkender Stößel vorgesehen ist, mit welchem der zweite Ventilkörper über die nachgiebige Sperre drückbar ist, wodurch der zweite Ventilkörper nach Überwinden der Sperre mit seinem Ventilsitz ein Rückschlagventil bildet, das ein erneutes Befüllen des Behälters verhindert.</p>
<p id="p0002" num="0002">Einweg-Druckbehälter sind aus einer Reihe von Anwendungen bekannt. Der häufigste Einsatzzweck dürfte die Verwendung als Spraydose zum Versprühen irgendwelcher Produkte unter Einsatz eines Treibmittels sein. Ferner finden solche Druckbehälter auch Anwendung als Gastank für kleinere Hartlöt- bzw. Schweißgeräte. Ein weiterer wichtiger Einsatzzweck ist die Verwendung als Nachfüllbehälter für<!-- EPO <DP n="2"> --> Kraftfahrzeug-Klimaanlagen. Bevor die Kraftfahrzeuge ausgeliefert werden, stellt sich meist bereits ein gewisser Verlust an Kältemittel in dem an sich geschlossenen Kreislauf der Klimaanlage ein. Dieser Verlust wird durch in den Nachfüllbehältern enthaltenes Kältemittel, das über das Füll- und Entnahmeventil in die Klimaanlage eingespeist wird, ausgeglichen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Nun ist es zwar durch gesetzliche Vorschriften nicht erlaubt, solche Einweg-Behälter erneut mit Kälte- bzw. Treibmittel zu befüllen. Hingegen würden die kombinierten Füll- und Entnahmeventile eine solche Wiederbefüllung zulassen. Wenn man bedenkt, daß die Druckbehälter während ihrer Verwendung gewissen Schädigungen ausgesetzt sein können, ist die Möglichkeit der Wiederbefüllung mit einem hohen potentiellen Sicherheitsrisiko verbunden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Ein Einweg-Druckbehälter der eingangs genannten Art ist aus der US-PS 37 04 813 bekannt. Dieser Druckbehälter hat bereits den Vorteil, daß er ein Wiederbefüllen verhindert. Allerdings ist das Ventilgehäuse konstruktiv relativ aufwendig und daher in der Herstellung teuer.</p>
<p id="p0005" num="0005">Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Ventilgehäuse bei einem Einweg-Druckbehälter der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß es einfach und kostengünstig herzustellen ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Ventilgehäuse einstückig aus Kunstoff mit einer ersten Bohrung zur Aufnahme des ersten Ventilkörpers und einer zweiten Bohrung zur Aufnahme des zweiten Ventilkörpers ausgebildet ist, daß die erste Bohrung auf dem dem ersten Ventilsitz gegenüberliegenden Ende einen radial nach innen weisenden, einstückig mit dem Gehäuse<!-- EPO <DP n="3"> --> ausgebildeten Absatz aufweist, auf dem sich zum einen eine den ersten Ventilkörper gegen den ersten Ventilsitz drückende Schraubenfeder abstützt, und an dem zum anderen die Sperre für den zweiten Ventilkörper ausgebildet ist, wobei der Absatz radial nach innen in den kreisförmigen Grundriß der zweiten Bohrung ragende Vorsprünge aufweist, die ebenfalls einstückig mit dem Ventilgehäuse aus Kunststoff gebildet sind.</p>
<p id="p0007" num="0007">Das Ventilgehäuse läßt sich auf diese Weise einfach als Spritzgußteil, z.B. aus Polyamid od.dgl. herstellen. Somit läßt sich mit einem sehr geringen Kostenaufwand ein erheblicher Sicherheitsvorteil erreichen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine besonders einfache Ausbildung der Vorsprünge ergibt sich, wenn diese als radial innen liegende Enden von auf dem Absatz angeordneten und über den Umfang gleichmäßig verteilten radialen Stegen ausgebildet sind. Diese Stege heben den zweiten Ventilkörper beim ersten Befüllen von dem Absatz ab, so daß das Fluid beim Befüllen des Behälters durch Kanäle, die durch die Stege begrenzt werden, in die kleinere zweite Bohrung und somit in den Behälter strömen kann.</p>
<p id="p0009" num="0009">Besonders bevorzugt ist, wenn die Vorsprünge, von der kleineren zweiten Bohrung her gesehen, zur größeren ersten Bohrung hin konisch zusammenlaufen. Somit wird der Ventilkörper, der sich nach dem ersten Befüllen innerhalb der zweiten kleineren Bohrung befindet, beim Entnehmen des Fluids aus dem Behälter durch die Vorsprünge zentriert, so daß ein gleichmäßiger Ringspalt gebildet wird, durch den das Fluid in die größere Bohrung strömen kann.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist der zweite Ventilkörper rotationssymmetrisch ausgebildet und weist<!-- EPO <DP n="4"> --> einen kleineren Durchmesser auf als die zweite Bohrung.</p>
<p id="p0011" num="0011">Bevorzugt wird ferner, wenn sich die Schraubenfeder auf den auf dem Absatz ausgebildeten Stegen abstützt und einen Innendurchmesser aufweist, der geringfügig größer ist als der des zweiten Ventilkörpers. Auf diese Weise stellt die Schraubenfeder eine Führung des zweiten Ventilkörpers dar, wenn der zweite Ventilkörper nach dem ersten Befüllen mit Hilfe des Stößels durch die Sperre hindurch in die zweite, kleinere Bohrung gestoßen wird.</p>
<p id="p0012" num="0012">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der zweite Ventilkörper eine Kugel, die in bevorzugter Weise aus einem härteren Material besteht als die Vorsprünge. Ein bevorzugtes Material für die Kugel ist Glas oder Stahl, während für das Ventilgehäuse und die Vorsprünge bevorzugterweise Polyamid zum Einsatz kommt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine baulich und strömungstechnisch bevorzugte Lösung kann fernerhin vorsehen, daß der Stößel mit Abstand von einem Kragen des ersten Ventilkörpers umgeben ist, und daß die Schraubenfeder in den Zwischenraum zwischen Stößel und Kragen an dem ersten Ventilkörper angreift.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt><b>Fig. 1</b></dt><dd>in einer schematischen Schnittdarstellung eine Einweg-Druckbehälter mit einem erfindungsgemäßen Füll- und Entnahmeventil, und</dd>
<dt><b>Fig. 2</b></dt><dd>in einer vergrößerten Darstellung das Füll- und Entnahmeventil aus Fig. 1.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">In Fig. 1 ist ein Druckbehälter 1 dargestellt, der durch einen Deckel 2 verschlossen ist. Der Deckel 2 ist mit der Oberkante des Behälters 1 durch einen Bördelverschluß verbunden. In der Mitte des Deckels 2 ist eine im wesentlichen zylindrische Erhebung 3 vorgesehen, in deren Mitte eine Einfüll- und Entnahmeöffnung 5 vorgesehen ist. Auf der Außenseite der Erhebung 3 ist ein Gewinde 6 zum Aufschrauben eines Füll- bzw. Entnahmekopfes angeordnet, der hier der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt ist Die Erhebung 3 umschließt ein Füll- und Entnahmeventil 4, welches durch eine umlaufende Einprägung 7 hintergriffen und in der Erhebung 3 gehalten ist. Das Ventil 4 umfaßt ein Ventilgehäuse 8, welches mit einer Dichtungsscheibe 9 gegenüber dem oberen Ende der Erhebung 3 abgedichtet ist. Innerhalb des Dichtungsgehäuses 8 ist eine größere erste Bohrung 10 vorgesehen, in welcher ein erster Ventilkörper 11 koaxial zur Bohrung 10 verschieblich angeordnet ist. Der erste Ventilkörper 11 weist auf seiner der Einfüll- und Entnahmeöffnung 5 zugewandten Seite einen Dichtkragen 12 auf, der mit der die Öffnung 5 umgebenden Dichtungsscheibe 9 zusammenwirkt. Genauer gesagt wird der Ventilkörper 11 mit seinem Dichtkragen 12 durch eine Schraubenfeder 13 gegen die Dichtscheibe 9 gedrückt. Die Schraubenfeder 13 stützt sich mittelbar auf einem der Einfüll- und Entnahmeöffnung 5 gegenüberliegend angeordneten Absatz 14 ab. In Achsrichtung schließt sich an den Absatz 14 weiter eine im Durchmesser kleinere zweite Bohrung 15 an, die in das Behälterinnere mündet und an deren von dem Absatz 14 abgewandten Ende ein konischer Ventilsitz 16 ausgebildet ist. Auf dem Absatz 14 sind fünf radial nach innen weisende Stege 17 angeordnet, deren freie Enden 18 bis in den Querschnitt der zweiten Bohrung 15 hineinragen. Die freien Enden 18 sind, von der kleineren Bohrung 15 her gesehen, zur größeren Bohrung 10 hin konisch zulaufend ausgebildet.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Am Rand der größeren Bohrung 10 sind parallel zur Bohrungsachse verlaufende Führungsrippen 19 für den ersten Ventilkörper 11 vorgesehen. Diese Führungsrippen 19 laufen im Bereich des Absatzes zur Mitte der Bohrung zusammen und bilden dort eine Führung für das auf den Stegen 17 aufliegende Ende der Schraubenfeder 13.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der erste Ventilkörper 11 weist einen zur zweiten, kleineren Bohrung 15 hin zeigenden Stößel 20 auf, der einstückig mit dem ersten Ventilkörper ausgebildet ist. Der Stößel 20 wird mit Abstand von einem zum Absatz 14 weisenden Kragen 21 des ersten Ventilkörpers 11 umgeben. Die Schraubenfeder 13 sitzt in dem durch den Stößel 20 in dem Kragen 21 gebildeten Ringspalt und stützt sich am Spaltgrund gegenüber dem ersten Ventilkörper 11 ab. In der geschlossenen in Fig. 2 dargestellten Lage des ersten Ventilkörpers 11 endet der Stößel 20 mit Abstand vor den Stegen 17. Der Abstand ist so groß gewählt, daß in den Zwischenraum eine Kugel 22 paßt, deren Durchmesser geringfügig kleiner ist als der Durchmesser der zweiten Bohrung 15, jedoch größer als der lichte Abstand der freien Enden 18 der Stege 17.</p>
<p id="p0018" num="0018">Im folgenden wird die Wirkungs- und Funktionsweise des erfindungsgemäßen Druckbehälters näher erläutert. In den Fig. 1 und 2 ist der Druckbehälter vor seinem ersten Befüllen dargestellt. Der erste Ventilkörper 11 wird durch die Feder 13 gegen die Dichtung 9 gedrückt, und der zweite Ventilkörper, also die Kugel 22, liegt noch in der großen Bohrung 10 vor den Stegen 17. Wenn nun der Füllstift 23 durch die Einfüll- und Entnahmeöffnung 5 eingeführt wird, dichtet er gegenüber der Dichtungsscheibe 9 ab und hebt den ersten Ventilkörper 11 gegenüber der Dichtungsscheibe 9 an. Durch den Füllstift eingefülltes Fluid kann nun zwischen dem Ventilkörper 11, der Dichtungsscheibe 9, dann weiter durch den zwischen der großen Bohrung 10 und dem ersten<!-- EPO <DP n="7"> --> Ventilkörper gebildeten Ringspalt und dann zwischen den Stegen 17 hindurch in die kleinere Bohrung 15 und von dort in das Behälterinnere gelangen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Wenn auf diese Weise der Behälter befüllt ist, wird der Füllstift 23 oder evtl. auch ein anderer Dorn weiter in die Einfüllöffnung hineingestoßen, so daß der Stößel 20 die vor den Stegen 17 liegende Kugel 22 in die kleinere, zweite Bohrung 15 drückt. Dies ist deswegen möglich, weil die Stege 17 aus einem weicheren Material bestehen als die Kugel 22, die vorzugsweise aus Stahl oder Glas besteht.</p>
<p id="p0020" num="0020">Wenn nun der Inhalt aus dem Behälter entnommen werden soll, wird wieder über einen Dorn der erste Ventilkörper 11 von seinem Sitz abgehoben. Die unter Druck stehende Behälterwand ist nun bestrebt, durch die kleinere, zweite Bohrung 15 in die größere Bohrung 10 hineinzuströmen. Dabei wird die nunmehr in der kleineren Bohrung 15 befindliche Kugel 22 von der Rückseite her gegen die freien Enden 18 der Stege 17 gedrückt. Durch die schräge Ausbildung der freien Enden 18 der Stege wird die Kugel 22 zentriert, so daß das austretende Fluid die Kugel gleichmäßig umströmen und in die größere Bohrung eintreten kann, um dann durch den zwischen dem ersten Ventilkörper 11 und der Wand der großen Bohrung 10 gebildeten Ringspalt und zwischen der Dichtungsscheibe 9 und dem abgehobenen Ventilkörper 11 hindurch nach außen zu gelangen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Wenn nun jemand versuchen sollte, den Druckbehälter, der möglicherweise während seines Gebrauchs bereits Schädigungen erfahren hat, erneut zu befüllen, würde die Kugel 22, die sich ja nun innerhalb der zweiten Bohrung 15 befindet, in die durch eine strichpunktierte Linie angedeutete Stellung bewegen, und zusammen mit dem Ventilsitz 16 die zweite Bohrung 15 verschließen. Somit ist ein erneutes Befüllen des Druckbehälters 1 unmöglich.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Einweg-Druckbehälter, insbesondere als Nachfüllbehälter für Kälte- und Klimaanlagen, mit einem eine Einfüll- und Entnahmeöffnung (5) aufweisenden kombinierten Füll- und Entnahmeventil, das einen in einer Bohrung (10) eines Ventilgehäuses (8) verschiebbar geführten und durch Federkraft (13) gegen einen Ventilsitz (9) gedrückten Ventilkörper (11) umfaßt, der sowohl zum Füllen des Druckbehälters (1) als auch zum Entnehmen des unter Druck stehenden Behälterinhalts entgegen der Wirkung der Federkraft (13) vom Ventilsitz (9) abhebbar ist, und das einen zweiten Ventilkörper (22) umfaßt, der vor dem ersten Befüllen des Behälters (1) durch eine überwindbare und fluiddurchlässige Sperre (18) von seinem Ventilsitz (16) beabstandet gehalten ist, wobei ein von der Einfüll- und Entnahmeöffnung (5) her betätigbarer und auf den zweiten Ventilkörper (22) wirkender Stößel (20) vorgesehen ist, mit welchem der zweite Ventilkörper (22) über die nachgiebige Sperre (17, 18) drückbar ist, wodurch der zweite Ventilkörper (22) nach Überwinden der Sperre (17, 18) mit seinem Ventilsitz (16) ein Rückschlagventil bildet, das ein erneutes Befüllen des Behälters (1) verhindert, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Ventilgehäuse (8) einstückig aus Kunststoff mit einer ersten Bohrung (10) zur Aufnahme des ersten Ventilkörpers und einer zweiten Bohrung (15) zur Aufnahme des zweiten Ventilkörpers (22) ausgebildet ist, daß die erste Bohrung (10) auf dem dem ersten Ventilsitz (9) gegenüberliegenden Ende einen radial nach innen weisenden, einstückig mit dem Gehäuse ausgebildeten Absatz (14) aufweist, auf dem sich zum einen eine den ersten Ventilkörper (11) gegen den ersten Ventilsitz (9) drückende Schraubenfeder (13) abstützt, und an dem zum anderen die Sperre (17, 18) für den zweiten<!-- EPO <DP n="9"> --> Ventilkörper (22) ausgebildet ist, wobei der Absatz (14) radial nach innen in den kreisförmigen Grundriß der zweiten Bohrung (15) ragende Vorsprünge (18) aufweist, die ebenfalls einstückig mit dem Ventilgehäuse (8) aus Kunststoff gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Druckbehälter nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Vorsprünge als radial innen liegende Enden (18) von auf dem Absatz (14) angeordneten und über den Umfang gleichmäßig verteilten radialen Stegen (17) ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Druckbehälter nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch</b> <b>gekennzeichnet,</b> daß die Vorsprünge (18) von der kleineren zweiten Bohrung (15) her gesehen zur größeren ersten Bohrung (10) konisch zusammenlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Druchbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der zweite Ventilkörper (22) rotationssymmetrisch ausgebildet ist und einen kleineren Durchmesser aufweist als die zweite Bohrung (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß sich die Schraubenfeder auf den auf dem Absatz (14) ausgebildeten Stegen (17) abstützt und einen Innendurchmesser aufweist, der geringfügig größer ist als der des zweiten Ventilkörpers (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der zweite Ventilkörper (22) eine Kugel ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Material des zweiten Ventilkörpers (22) härter ist als das der Vorsprünge (18).<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Stößel (20) einstückig mit dem ersten Ventilkörper (11) aus Kunststoff ausgebildet und koaxial in der ersten Bohrung (10) des Ventilgehäuses (8) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Stößel (20) mit Abstand von einem Kragen (21) des ersten Ventilkörpers (11) umgeben ist, und daß die Schraubenfeder (13) in den Zwischenraum zwischen Stößel (20) und Kragen (21) am ersten Ventilkörper (11) angreift.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>One-way pressure reservoir, in particular by way of refill reservoir for refrigeration plants and air-conditioning systems, with a combined filling and extracting valve exhibiting a filling and extracting opening (5), said filling and extracting valve comprising a valve plug (11) guided displaceably in a bore (10) of a valve casing (8) and pressed by spring tension (13) against a valve seat (9), said valve plug being capable, both for the purpose of filling the pressure reservoir (1) and for extracting the pressurised contents of the reservoir, of being removed from the valve seat (9) against the action of the spring tension (13), said filling and extracting valve also comprising a second valve plug (22) which prior to the first filling of the reservoir (1) is held at a distance from its valve seat (16) by a locking device (18) which is capable of being overridden and is permeable with respect to fluid, whereby a tappet (20) acting upon the second valve plug (22) is provided which is capable of being actuated from the filling and extracting opening (5) and with which the second valve plug (22) is capable of being pressed over the pliable locking device (17, 18), as a result of which the second valve plug (22) after overriding the locking device (17, 18) constitutes, together with its valve seat (16), a check valve preventing the reservoir (1) from being filled again, characterised in that the valve casing (8) is formed from synthetic material so as to be integral with a first bore (10) for receiving the first valve plug and a second bore (15) for receiving the second valve plug (22), the first bore (10) on the end located opposite the first valve seat (9) exhibits a shoulder (14) pointing radially inward and formed so as to be integral with the casing, whereby on said shoulder there is supported, on the one hand, a helical spring (13) pressing the first valve plug (11) against the first valve seat (9) and on said shoulder, on the other hand, the locking device (17, 18) for the second valve plug (22) is<!-- EPO <DP n="12"> --> formed, whereby the shoulder (14) exhibits projections (18) projecting radially inward into the circular outline of the second bore (15), said projections also being formed from synthetic material so as to be integral with the valve casing (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Pressure reservoir according to Claim 1, characterised in that the projections are designed as ends (18), lying radially inward, of radial bridges (17) arranged on the shoulder (14) and distributed uniformly over the periphery.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Pressure reservoir according to Claim 1 or 2, characterised in that the projections (18), viewed from the smaller second bore (15), converge together conically towards the larger first bore (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Pressure reservoir according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the second valve plug (22) is designed to be axially symmetrical and has a smaller diameter than the second bore (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Pressure reservoir according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the helical spring is supported on the bridges (17) formed on the shoulder (14) and has an inside diameter which is slightly larger than that of the second valve plug (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Pressure reservoir according to one of Claims 1 to 5, characterised in that the second valve plug (22) is a sphere.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Pressure reservoir according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the material of the second valve plug (22) is harder than that of the projections (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Pressure reservoir according to one of Claims 1 to 7, characterised in that the tappet (20) is formed from<!-- EPO <DP n="13"> --> synthetic material so as to be integral with the first valve plug (11) and is arranged coaxially in the first bore (10) of the valve casing (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Pressure reservoir according to one of Claims 1 to 8, characterised in that the tappet (20) is surrounded at a distance by a collar (21) of the first valve plug (11) and the helical spring (13) engages the first valve plug (11) within the intermediate space between tappet (20) and collar (21).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Réservoir sous pression jetable, servant en particulier de recharge pour des installations frigorifiques et des installations de climatisation, comportant une soupape combinée de remplissage et de soutirage qui présente une ouverture de remplissage et de soutirage (5), qui comprend un corps de soupape (11) guidé avec liberté de coulissement dans un alésage (10) d'une cage de soupape (8), que la force d'un ressort (13) appuie contre un siège de soupape (9) et que, aussi bien pour le remplissage du réservoir sous pression (1) que pour le soutirage du contenu du réservoir tenu sous pression, l'on peut faire décoller du siège de soupape (9) à l'encontre de l'action de la force du ressort (13), et qui comprend un second corps de soupape qui, avant le premier remplissage du réservoir (1), est maintenu à distance de son siège de soupape (16) par un verrou (18) surmontable et perméable au fluide, réservoir dans le cas duquel est prévu un poussoir (20) que l'on peut manoeuvrer par l'ouverture de remplissage et de soutirage (5), qui agit sur le second corps de soupape (22) et avec lequel on peut pousser le second corps de soupape (22) au-delà du verrou élastique (17, 18), ce par quoi le second corps de soupape (22) après avoir surmonté le verrou (17, 18) forme, avec son siège de soupape (16), un clapet de non-retour qui empêche un nouveau remplissage du réservoir (1), réservoir caractérisé par le fait que la cage de soupape (8) est conçue d'une pièce en matière plastique avec un premier alésage (10) pour recevoir le premier corps de soupape et un second alésage (15) pour recevoir le second corps de soupape (22), que le premier alésage (10) présente, à l'extrémité opposée au premier siège de soupape (9), un<!-- EPO <DP n="15"> --> décrochement (14) qui est orienté radialement vers l'intérieur, qui est conçu d'une pièce avec le corps, sur lequel d'une part s'appuie un ressort hélicoïdal (13) poussant contre le premier corps de soupape (11) en direction du premier siège de soupape (9), et sur lequel d'autre part est réalisé le verrou (17, 18) pour le second corps de soupape (22), étant précisé que le décrochement (14) présente des saillies (18) qui dépassent radialement vers l'intérieur dans le contour circulaire du second alésage (15) et qui sont également formées en matière plastique, d'une pièce avec le corps de robinet (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Réservoir sous pression selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les saillies sont conçues sous forme d'extrémités (8), situes radialement vers l'intérieur, de nervures radiales (17) disposées sur le décrochement (14) et régulièrement réparties sur la périphérie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Réservoir sous pression selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que, vues depuis le second alésage (15), plus petit, les saillies (18) convergent en cône vers le premier alésage (10), plus grand.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Réservoir sous pression selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que le second corps de soupape (22) présente une symétrie de rotation et un diamètre inférieur à celui du second alésage (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Réservoir sous pression selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que le ressort hélicoïdal s'appuie sur les nervures (17) prévues sur le décrochement (14) et présente un diamètre intérieur légèrement supérieur à celui du second corps de soupape (22).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Réservoir sous pression selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que le second corps de soupape (22) est une bille.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Réservoir sous pression selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé par le fait que le matériau du second corps de soupape (22) est plus dur que celui des saillies (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Réservoir sous pression selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé par le fait que le poussoir (20) est conçu en matière plastique, d'une pièce avec le premier corps de soupape (11) et qu'il est disposé coaxialement dans le premier alésage (10) de la cage de soupape (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Réservoir sous pression selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé par le fait que le poussoir (20) est, à une certaine distance, entouré par un collet du premier corps de soupape (11) et que le ressort hélicoïdal (13) s'appuie sur le premier corps de soupape (11) dans l'espace intermédiaire entre poussoir (20) et collet (21).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
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