[0001] Die Erfindung betrifft einen Ohrstecker, umfassend ein stangenförmig ausgebildetes
Steckelement zum Durchtritt durch ein in einem Ohrläppchen ausgebildetes Loch, einen
lösbar mit dem Steckelement verbindbaren Verschluß und einen an einem Ende des Steckelementes
ausgebildeten Kragen.
[0002] Ohrstecker dieser Art sind seit langem bekannt und werden in der Regel von jungen
und alten weiblichen Personen in den verschiedensten Variationen getragen.
[0003] Im Zuge des sich immer stärker herausbildenden Trends zu größerer Variation der Ohrstecker,
beispielsweise zur Anpassung an die üblichen von den weiblichen Personen getragenen
Schmuckstücken aber auch in Anpassung an das jeweilige Kleidungsstück was es bisher
erforderlich, unterscheidliche Ohrstecker zur Ausführung der vorbeschriebenen Anpassung
zu benutzen. D.h. mit anderen Worten, daß bei den die Ohrstecker tragenden weiblichen
Personen ein bestimmter Vorrat unterschiedlicher Ohrstecker vorhanden sein mußte,
um in bestimmten Grenzen diese Anpassung im vorbeschriebenen Sinne an Schmuck, Kleidung,
Teint usw. ausführen zu können.
[0004] Es bedarf keines weiteren Eingehens darauf, daß eine Bevorratung von Ohrsteckern
unterschiedlicher Art mit erheblichen Kosten verbunden ist, was für breite Bevölkerungsschichten
somit grundsätzlich nicht realisierbar ist, wobei zusätzlich der Nachteil besteht,
daß ein modebedingtes Verändern des Ohrsteckers bzw. der Menge der bevorrateten Ohrstecker
auch wegen des erheblichen Wertes einer bevorratenden Menge von Ohrsteckern nicht
möglich ist.
[0005] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Ohrstecker zu schaffen, der auf sehr
einfache Weise in seiner äußeren, ästhetischen Wirkung veränderbar ist und leicht
an unterschiedliche Kleidung, unterschiedlichen Schmuck, den Teint der tragenden Person
oder ansonstiger andere gewünschte Parameter anpaßbar ist, der nicht eine Bevorratung
unterschiedlicher Ohrstecker zur Anpassung an die vorbeschriebenen Parameter erfordert,
der auch von einer ungeübten Person schnell an den gewünschten Parameter anpaßbar
ist, der einfach und kostengünstig herstellbar ist und nicht nur in qualitativ hochwertigem
Bereich in kleinen Mengen sondern auch als Modeschmuck massenweise bereitstellbar
ist.
[0006] Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß auf des stangenförmige Steckelement
ein Schmuckelement lösbar aufsteckbar ist.
[0007] Der Vorteil des erfindungsgemäßen Ohrsteckers besteht im wesentlichen darin, daß,
wie angestrebt, auf das stangenförmige Steckelement nach vorherigem Entfernen eines
Verschlusses das Schmuckelement, daß ggf. gesondert bevorratet werden kann, nach der
entsprechenden Auswahl zur Anpassung an die gewünschten Parameter lediglich aufgesteckt
zu werden braucht, wobei dann nachfolgend auf einfache Weise das mit dem Schmuckelement
versehene Steckelement mit seinem stangenförmigen Teil durch das im Ohrläppchen ausgebildete
Loch hindurchgesteckt zu werden braucht, und dann nachfolgend auf das durch das Ohrläppchen
hindurchstehende freie Ende des stangenförmigen Steckelements das Verschlußteil aufgesetzt
zu werden braucht. Das Schmuckelement stabilisiert sich dabei durch Anlage an das
Ohrläppchen in vorbestimmter Weise, so daß keine besonderen weiteren Maßnahmen zur
Arretierung oder zur Befestigung auf dem Steckelement schlechthin getroffen werden
müssen.
[0008] Bedingt durch den einfachen Aufbau kann der erfindungsgemäße Ohrstecker sehr kostengünstig
bereitgestellt werden, so daß sich dieser Ohrstecker, wie angestrebt, auch zum massenweisen
Einsatz, beispielsweise als Modeschmuck, eignet. Ein weiteren Vorteil ist aber auch
der, daß der erfindungsgemääße Ohrstecker selbst quasi eine Trägerfunktion erfüllt,
auf den nach Bedarf dann das zur Kleidung usw. ausgewählte Schmuckstück, das selbst
qualitativ hochwertig sein kann, aufgesteckt wird, beispielsweise in Form eines aufwendigen,
kostbaren Schmuckelements zur Abendgarderobe der Trägerin.
[0009] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestalltung der Erfindung ist das Schmuckelement als
im wesentlichen tellerförmiger Körper ausgebildet, der ein Loch zum Durchtritt des
Steckelementes ausweist. Es sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, daß
das Schmuckelement nicht in jedem Falle tellerförmig ausgebildet sein muß, vielmehr
kann es auf beliebige geeignete Weise grundsätzlich ausgebildet sein, wobei bei allen
diesen von der tellerförmig ausgebildeten Konstruktion des Schmuckelements abweichenden
Ausgestalltungen vorteilhafterweise immer ein irgendwie geartetes Loch, ob nun im
wesentlichen zentral zum Schmuckelement oder dazu asymmetrisch, ausgebildet ist, um
auf einfache Weise daß aufstecken des Schmuckelements auf das stangenförmige Steckelement
sicherstellen zu können, was gleichermaßen auch vorteilhafterweise für den sicheren
Halt des Schmuckelements auf dem Steckelement gilt.
[0010] Bei im wesentlichen tellerförmig ausgebildetem Körper weist das Schmuckelement vorteilhafterweise
eine zum Loch im wesentlichen axiale, zylindrische Senkung auf, was den Vorteil hat,
daß in die zylindrische Senkung wenigstens teilweise der am Steckelement ausgebildete
Kragen hineinragen kann, so daß eine große Stabilität des Schmuckelements relativ
zum stangenförmigen Steckelement gewährleistet ist und somit auch die Dicke des Schmuckelements
in minimal möglichen Bereichen gehalten werden kann, da sich die Seitenwände der Senkung
auf den Kragen wenigstens teilweise abstützen können. Ein weiterer Vorteil ist der,
daß insgesamt der Kragen und das Steckelement zumindest optisch eine Einheit bilden,
wodurch der ästhetische Eindruck des Ohrsteckers im in das Ohrläppchen eingesteckten
Zustand verbessert wird.
[0011] Um zu vermeiden, daß das Schmuckelement, da es im in das Ohrläppchen eingesteckten
Zustand am Ohrläppchen anliegt, das Ohrläppchen nicht zu verletzen, sind vorteilhafterweise
die äußeren Kanten des Schmuckelementes abgerundet.
[0012] Wie eingangs schon erwähnt, kann das Schmuckelement selbst grundsätzlich auf beliebige
geeignete Art und Form ausgebildet sein, wobei auch die Art der Werkstoffwahl oder
der Wahl der Werkstoffkombinationen grundsätzlich beliebig sein kann. Es hat sich
jedoch als vorteilhaft herausgestellt, das Schmuckelement beispielsweise aus einem
Halbedelstein herzustellen, beispielsweise einem Achat, der selbst wiederum in unterschiedlichen
Farben, beispielsweise als blauer und/oder grüner Achat gebildet werden kann. Diese
unterschiedliche Farbgebung erlaubt unmittelbar eine Anpassung beispielsweise an die
Farbe des getragenen Kleidungsstückes.
[0013] Das Schmuckelement selbst kann aber auch aus Metall, beispielsweise Gold, Silber
oder Platin als Grundwerkstoff bestehen, wobei selbstverständlich auch Kombinationen
aus Metall bzw. Edelmetall und Halbedelsteinen und/oder Edelsteinen möglich sind.
[0014] Da, wie eingangs erwähnt, der Ohrstecker auch als Modeschmuck Verwendung finden soll,
ist es vorteilhaft, beispielsweise das Schmuckelement aus Kunststoff, der eine weite
Gestalltungspalette zuläßt, bestehen zu lassen.
[0015] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestalltung des Ohrsteckers ist das den Verschluß aufnehmende
Ende des stangenförmigen Steckelements mit wenigstens einer umlaufenden Nut versehen,
in die der Verschluß rastend eingreift.
[0016] Zwar ist es grundsätzlich möglich, den Verschluß auf beliebige geeignete Weise auszubilden,
beispielsweise in Form eines Schraubverschlusses, der auf das freie Ende des stangenförmigen
Steckelements aufgeschraubt wird, die hier aber vorteilhafterweise vorgeschlagene
Ausgestalltung des Verschlusses erlaubt ein sehr schnelles Aufsetzen und Absetzen,
wobei durch die rastende Verbindung dennoch ein sicherer Sitz auf dem stangenförmigen
Steckelement erreicht wird, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen des Ohrsteckers vom
Ohrläppchen nicht möglich ist.
[0017] Der Verschluß selbst kann vorteilhafterweise durch zwei spiralförmig aufgewickelte,
sich gegenüberliegende und voneinander geringfügig beabstandete Federarme gebildet
werden, zwischen denen die Nut ergriffen wird. Die Federarme sind dabei derart vorgespannt,
daß bei einem geringfügigen aber noch ausreichend hohen Zug bzw. Druck in axialer
Richtung der Verschluß vom stangenförmigen Schmuckelement heruntergezogen werden kann
bzw. auf das Schmuckelement heraufgeschoben werden kann und die Nut rastend ergreifen
kann.
[0018] Schließlich ist es bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestalltung des Ohrsteckers
möglich, daß der Kragen derart gestaltet ist, daß an seiner vom stangenförmigen Steckelement
wegweisenden Seite ein Schmuckstein aufnehmbar ist, beispielsweise in Form eines Edelsteins
oder dergl., so daß im Bedarfsfall sogar der Ohrstecker ohne gesondertes Schmuckelement
getragen werden kann oder das zusätzlich zum Schmuckelement durch den Schmuckstein
eine weiter verbesserte ästhetische Wirkung mit dem Ohrstecker erreicht wird.
[0019] Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die nachfolgenden schematischen Zeichnungen
an Hand eines Ausführungsbeispieles eingehend beschrieben. Darin zeigen:
- Fig. 1
- in vergrößerter Darstellung einen Ohrstecker, der durch ein im Schnitt dargestelltes
Ohrläppchen hindurchgesteckt ist, und
- Fig. 2
- in der Draufsicht in vergrößerter Darstellung das tellerförmig ausgebildete Schmuckelement
mit einem zentral ausgebildeten Loch und einer dazu axial ausgebildeten zylindrischen
Senkung.
[0020] Der Ohrstecker 10 besteht im wesentlichen aus einem stangenförmig ausgebildeten Steckelement
11, d.h. einem hier zylindrisch ausgebildeten Stangenteil 12, an dessen einem Ende
21 ein Kragen 13 ausgebildet ist, der hier ebenfalls eine zylindrische Form aufweist.
Der Kragen 13 kann zusammen mit dem Stangenteil 12 des Steckerelements 11 einstückig
ausgebildet sein. Auf alle Fälle ist der Kragen 13 fest mit dem Stangenteil 12 verbunden.
[0021] An dem dem Kragen 13 gegenüberliegenden freien Ende 20 des Stangenteils 12 kann eine
Mehrzahl von das Stangenteil 12 umlaufenden Nuten 22,23 ausgebildet sein, wobei in
Figur 1 zwei Nuten 22,23 dargestellt sind.
[0022] In eine der beiden Nuten 22 greift ein Verschluß 14 rastend ein, wobei der Verschluß
bei der in Figur 1 dargestellten Ausgestalltung des Ohrsteckers 10 durch zwei spiralförmig
aufgewickelte, sich gegenüberliegende und voneinander geringfügig beabstandete Federarme
24, 25 gebildet wird. Die Federarme 24,25 sind bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
rastend im in die Nute 22 eingegriffenen Zustand entsprechend dem hier verminderten
Querschnitt des Stangenteils 12 in Richtung der dortigen Pfeile auseinandergedrückt,
so daß sie relativ zum Stangenteil 12 ihre Federgegenkraft ausüben können und den
Verschluß somit rastend in der Nut 22 halten. Ist das Ohrläppchen 28 der den Ohrstecker
10 tragenden Person in axialer Richtung des Ohrsteckers 10 breiter, kann beispielsweise
anstelle der Nut 22 die benachbarte Nute 23 zur rastenden Aufnahme des Verschlusses
14 verwendet werden.
[0023] Der Verschluß 14 selbst besteht noch aus einem scheibenförmigen Teil 29, das ein
zentrales Loch zum Durchtritt des Stangenteils 12 aufweist, wobei das scheibenförmige
Teil 29 und die beiden Federarme 24,25 beispielsweise durch Lötung, Schweißung oder
Nietung miteinander verbunden sind.
[0024] Bei dem in Figur 1 dargestellten Ohrstecker 10 umfaßt dieser noch ein Schmuckelement
15, vergl. auch Figur 2, das hier als im wesentlichen tellerförmiger Körper ausgebildet
ist. Das Schmuckelement 15 weist hier ein zentrales Loch 16 zum Durchtritt des Stangenteils
12 des Steckelementes 11 auf. Darüber hinaus weist das Schmuckelement 15 eine zum
Loch 16 im wesentlichen axiale, zylindrische Senkung 17 auf. Die Senkung 17 ist derart
bemessen, daß der Kragen 13 wenigstens teilweise in das Schmuckelement 15, vergl.
Figur 1, hineinsteht. Somit sichert der Kragen 13, abgestützt auf die seitlichen Wände
der zylinderförmigen Senkung 17, das Schmuckelement 15 auf dem Stangenteil 12 zusätzlich.
[0025] Die äußeren Kanten 18,19 des Schmuckelements sind bei der in den Figuren dargestellten
Ausführungsform abgerundet, um auch einer Verletzung des Ohrläppchens 28 vorzubeugen.
[0026] Die Benutzung des Ohrsteckers 10 wird auf folgende Weise eingeleitet:
auf das Steckelement 11 wird aus einem Vorrat ein Schmuckelement 15 zur Anpassung
an die seitens der Trägerin gewünschten Parameter (Kleidung, übriger Schmuck, Teint
usw.) ausgewäählt und auf das Stangenteil 12 des Steckelements 11 gesteckt, nachdem
zuvor der Verschluß 14 in axialer Richtung aus der Nut 22,23 heraus außer Eingriff
gebracht worden ist. Das Schmuckelement 15 kommt mit seiner Senkung 17 dann derart
an den Kragen 13 zu liegen, wie es im rechten Teil der Figur 1 dargestellt ist. Nachfolgend
wird das Stangenteil 12 des Steckelements 11 mit seinem freien Ende 20 durch ein im
Ohrläppchen 28 ausgebildetes Querloch hindurchgesteckt, vergl. Figur 1, und zwar soweit,
bis das tellerförmige Schmuckelement 15 im wesentlichen an der Seitenfläche des Ohrläppchens
28 anliegt. Nachfolgend wird der Verschluß 14 in axialer Richtung wiederum auf das
freie Ende 20 des Stangenteils 12 des Steckelements 11 aufgeschoben, und zwar soweit,
bis der Verschluß 14 mit seinem scheibenförmigen Teil 29 in etwa am Ohrläppchen 28
anliegt, wobei in diesem Falle dann die dazu passende geeignete Nut 22,23 in Abhängigkeit
der Dicke des Ohrläppchens 28 in axialer Richtung gewählt wird. Somit ist der Ohrstecker
10 fertig zusammengestellt und mit dem Ohrläppchen 28 auf gewünschte Weise zum Tragen
verbunden. Der Kragen 13 selbst kann beispielsweise noch zur Vergrößerung der ästhetischen
Wirkung des Ohrsteckers 10 insgesamt mit einem Schmuckstein 27 versehen sein.
[0027] Das Steckelement 11 sowie der Verschluß 14 bestehen regelmäßig aus Metall, beispielsweise
aus einem Edelmetall oder dergl., können grundsätzlich aber auch aus geeigneten Kunststoffen
bestehen.
[0028] Das Schmuckelement 15 selbst kann grundsätzlich auf beliebige geeignete Weise ausgebildet
sein, beispielsweise aus einem entsprechend geformten Edelstein, einem Halbedelstein,
aus Metall oder Kunststoff oder aus beliebigen geeigneten Kombinationen dieser Werkstoffe
bzw. Metalerialien. Insofern ist die hier in den Figuren dargestellte Ausgestalltung
des Schmuckelements 15 in Form eines im wesentlichen tellerförmig ausgebildeten Körpers
nicht präjudizierend für die Form des grundsätzlich hier verwendbaren Schmuckelements
15 an sich.
Bezugszeichenliste
[0029]
- 10
- Ohrstecker
- 11
- Steckelement
- 12
- Stangenteil des Steckelementes
- 13
- Kragen
- 14
- Verschluß
- 15
- Schmuckelement
- 16
- Loch
- 17
- Senkung
- 18
- Kante
- 19
- Kante
- 20
- Ende (verschlußseitig)
- 21
- Ende (kragenseitig)
- 22
- Nut
- 23
- Nut
- 24
- Federarm
- 25
- Federarm
- 26
- Kragenseite
- 27
- Schmuckstein
- 28
- Ohrläppchen
- 29
- scheibenförmiges Teil
1. Ohrstecker, umfassend ein stangenförmig ausgebildetes Steckelement zur Durchtritt
durch ein in einem Ohrläppchen ausgebildetes Loch, einen lösbar mit dem Steckelement
verbindbaren Verschluß und einen an einem Ende des Steckelementes ausgebildeten Kragen,
dadurch gekennzeichnet, daß auf das stangenförmige Steckelement (11) ein Schmuckelement
(15) lösbar aufbringbar ist.
2. Ohrstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (15) als
im wesentlichen tellerförmiger Körper ausgebildet ist, der ein Loch (16) zum Durchtritt
des Steckelementes (11) ausweist.
3. Ohrstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (15) eine
zum Loch (16) im wesentlichen axiale, zylindrische Senkung (17) aufweist.
4. Ohrstecker nach einem oder beiden der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Kanten (18,19) des Schmuckelementes (15) abgerundet sind.
5. Ohrstecker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmuckelement (15) aus einem Halbedelstein besteht.
6. Ohrstecker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmuckelement (15) aus Metall besteht.
7. Ohrstecker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schmuckelement (15) aus Kunststoff besteht.
8. Ohrstecker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das den Verschluß (14) aufnehmende Ende (20) des stangenförmigen Steckelementes
(12) mit wenigstens einer umlaufenden Nut (22) versehen ist, in die der Verschluß
(14) rastend eingreift.
9. Ohrstecker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (14) durch zwei
spiralförmig aufgewickelte, sich gegenüberliegende und voneinander geringfügig beabstandete
Federarme (24, 25) gebildet wird, zwischen denen die Nut (22) ergriffen wird.
10. Ohrstecker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß im Kragen (13) an seiner vom stangenförmigen Steckelement (11) wegweisenden Seite
(26) ein Schmuckstein (27) aufnehmbar ist.