[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Tisch nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiger Tisch ist aus der DE-A-32 11 940 bekannt.
[0002] Aus der DE-OS 33 23 780 ist ein Tisch vorbekannt, bei dem die Höhenverstellung der
Tischplatte mittels eines Parallelogrammgestänges erfolgt, wobei eine Rastscheibe
vorgesehen ist, um die Höhenverstelleinrichtung in einzelnen Raststufen zu arretieren.
Gänzlich unabhängig davon ist es möglich, die Neigung der Tischplatte mittels eines
separaten Mechanismus, beispielsweise eines Stützarmes oder ähnlichem einzustellen.
Tische der genannten Art werden beispielsweise als Zeichentische verwendet, wobei
sich in Abhängigkeit von den jeweils durchzuführenden Arbeiten eine entsprechende
Einstellung der Tischplatte ergibt. Um rationell arbeiten zu können, ist es deshalb
nötig, sowohl die Höheneinstellung als auch die Kippung der Tischplatte schnell und
einfach verändern zu können. Bei dem bekannten Tisch sind hierzu separate Mechanismen
zu betätigen, welche einerseits kompliziert aufgebaut sind und andererseits jeweils
unabhängig voneinander eingerastet oder gelöst werden müssen.
[0003] Ein ähnlicher Tisch ist aus der DE-OS 38 90 499 vorbekannt, auch hierbei dient eine
Parallelogrammlenkeranordnung zur Höhenverstellung der Tischplatte, wobei eine Arretier-
oder Bremsvorrichtung vorgesehen ist, um die gewählte Höheneinstellung zu fixieren.
Eine Verstellung der Neigung der Tischplatte ist hierbei nicht vorgesehen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch der eingangs genannten Art
zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau und kostengünstiger Herstellbarkeit mit
einem einfach, betriebssicher und schnell zu bedienenden Arretiersystem versehen ist.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Der erfindungsgemäße Tisch zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus.
Da nur eine Arretiereinrichtung verwendet wird, kann die Bedienungsperson die Tischplatte
in der gewünschten Weise positionieren, d.h. in der Höhe verstellen und kippen. Sobald
diese gewünschte Position erreicht ist, kann die Bedienungsperson mittels eines einzigen
Handgriffs durch Betätigung der einen Arretiereinrichtung die Tischplatte in ihrer
Lage fixieren.
[0007] Besonders günstig ist es, wenn die erfindungsgemäße Arretiereinrichtung stufenlos
einstellbar ist, da dann die Bedienungsperson bei gelöster Arretiereinrichtung die
Tischplatte in jede beliebige Stellung bringen und in dieser arretieren kann.
[0008] In günstiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Arretiereinrichtung
eine horizontale Stange umfaßt, an deren einem Ende zur Klemmung ein Exzenter gelagert
ist und welche eine an der Tischplatte gelagerte Kippeinrichtung und eine an dem Fußgestell
gelagerte Höhenverstelleinrichtung durchgreift. Diese Ausgestaltungsform ist deshalb
besonders vorteilhaft, da eine Klemmung durch einen Exzenter erfolgt, welcher einfach
und zuverlässig bedienbar ist und die Aufbringung einer hohen Klemmkraft ermöglicht.
Weiterhin ermöglicht die Verwendung der horizontalen Stange eine doppelte Ausbildung
der Parallelogrammlenkeranordnung, so daß der gesamte Tisch in hohem Maße stabil und
kippsicher ist. Auch bei einer größeren Länge der horizontalen Stange kann unter Verwendung
einer einzigen Exzentereinrichtung eine sichere Arretierung und Klemmung erreicht
werden.
[0009] Die Höhenverstelleinrichtung weist zumindest zwei Parallelogrammlenker auf, nämlich
einen oberen und einen unteren, welche schwenkbar mit jeweils einem Ende an einer
vertikalen Säule des Fußgestells sowie an einem Vertikalträger gelagert sind. Es versteht
sich, daß zwei vertikale Säulen vorgesehen sein können, an denen jeweils ein Paar
von Parallelogrammlenkers gelagert sind. Infolgedessen können auch zwei zueinander
parallele Vertikalträger verwendet werden, um die Kippsicherheit des Tisches zu erhöhen.
Der obere Bereich des Vertikalträgers trägt dabei die Tischplatte. Um eine Arretierung
der Höhenverstellbarkeit zu erreichen, ist an dem oberen Parallelogrammlenker schwenkbar
ein Ende eines Zwischenlenkers gelagert, dessen anderes Ende im Bereich der Arretiervorrichtung
von der horizontalen Stange durchgriffen wird. Bei einer Verschwenkung der Parallelogrammlenkeranordnung
ergibt sich somit eine Verschwenkung oder Verkippung des Zwischenlenkers, so daß dieser
relativ zu der horizontalen Stange in unterschiedlichen Positionen klemmbar ist. Der
Zwischenlenker ist zur Durchführung der horizontalen Stange mit einem Langloch versehen.
[0010] Die Kippeinrichtung ist in bevorzugter Weise so ausgebildet, daß diese zumindest
einen sich senkrecht zur Tischplatte erstreckenden, an der Tischplatte befestigten
Träger aufweist, welcher um die horizontale Achse schwenkbar am oberen Ende des Vertikalträgers
gelagert ist. Der Träger ist mit einem bogenförmigen Schlitz versehen, dessen Mittelpunkt
die horizontale Achse bildet. Durch den bogenförmigen Schlitz erstreckt sich die horizontale
Stange. Auf diese Weise kann die jeweilige Kippstellung der Tischplatte durch die
in dem bogenförmigen Schlitz gleitende horizontale Stange arretiert werden.
[0011] Um die Klemmkraft einzustellen, ist am freien Ende der horizontalen Stange ein einstellbares
Widerlager vorgesehen, beispielsweise in Form einer auf die horizontale Stange aufgeschraubten
Mutter.
[0012] Der Exzenter ist erfindungsgemäß bevorzugterweise mittels eines Handhebels betätigbar,
wobei dieser in günstiger Weiterbildung längenveränderbar ausgestaltet sein kann.
Hierdurch ist es möglich, den Handhebel nach Arretierung der Tischplatte unter diese
einzuschieben, so daß der Handhebel nicht stört und so daß unbeabsichtigte Bewegungen
des Handhebels vermieden werden.
[0013] Zur Erleichterung der Bedienbarkeit kann es günstig sein, wenn die Kippeinrichtung
und die Höhenverstelleinrichtung jeweils mit einer Einrichtung zum Gewichtsausgleich
versehen sind, beispielsweise einer Federeinrichtung o.ä.
[0014] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung
beschrieben. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Tisches
mit waagrechter Positionierung der Tischplatte,
- Fig. 2
- eine Detail-Seitenansicht, ähnlich Fig. 1, in einer veränderten Winkelstellung der
Tischplatte,
- Fig. 3
- eine Seiten-Teilansicht der Höhenverstelleinrichtung und der Kippeinrichtung in einer
Darstellung ähnlich Fig. 2,
- Fig. 4
- eine Seiten-Schnittansicht des Bedienungs-Handhebels,
- Fig. 5
- stirnseitige Ansichten auf den Bedienungs-Handhebel
- und 6
- in unterschiedlicher Exzenterstellung, und
- Fig. 7
- eine stirnseitige Teil-Schnittansicht des erfindungsgemäßen Tisches.
[0015] Die Fig. 1 und 2 zeigen jeweils Seitenansichten des erfindungsgemäßen Tisches in
unterschiedlichen Stellungen der Tischplatte. Der Tisch umfaßt ein Fußgestell 1, an
welchem Zwei vertikale Säulen 8 befestigt sind, welche aus Gründen der Versteifung
mittels Querträgern verbunden sind. Das Fußgestell weist, wie üblich, zwei horizontale
Streben auf, es kann jedoch in beliebiger anderer Weise ausgebildet sein. An den vertikalen
Säulen sind zwei zueinander parallele Parallelogrammlenker 6, 7 schwenkbar gelagert,
an deren freiem Ende ein Vertikalträger 9 schwenkbar gelagert ist. Eine Einrichtung
16 zum Gewichtsausgleich dient zur entsprechenden Abstützung oder Abfederung des oberen
Lenkers 6. In einem Abstand vom Anlenkpunkt 19 des oberen Lenkers 6 an den Vertikalträger
9 ist an einem Anlenkpunkt 20 ein Zwischenlenker 10 schwenkbar gelagert, welcher sich
im wesentlichen parallel zu dem Vertikalträger 9 erstreckt.
[0016] An dem oberen Endbereich des Vertikalträgers 9 ist eine horizontale Achse 2 vorgesehen,
um welche eine Tischplatte 3 kippbar ist. Im einzelnen dient hierzu ein Träger 12,
welcher sich, wie insbesondere aus Fig. 7 ersichtlich ist, im rechten Winkel zu der
Tischplatte 3 erstreckt. Eine Einrichtung 17, beispielsweise in Form einer Feder,
dient zur Abfederung und Aufnahme des Gewichts der Tischplatte 3 bei deren Kippung.
[0017] Mit der oben beschriebenen Konstruktion ist es möglich, die Tischplatte 3 in der
Höhe zu verstellen und zu verkippen. Im nachfolgenden wird der erfindungsgemäße Brems-
oder Arretiermechanismus beschrieben.
[0018] Am oberen Endbereich des Vertikalträgers 9 ist, etwa in Höhe der horizontalen Achse
2, eine horizontale Stange 4 angeordnet, welche sich frei verschiebbar durch den Vertikalträger
9 erstreckt (siehe Fig. 7). Die horizontale Stange 4 erstreckt sich weiterhin durch
ein Langloch 11, welches in vertikaler Richtung am Endbereich des Zwischenlenkers
10 ausgebildet ist. Weiterhin erstreckt sich die horizontale Stange 4 durch einen
bogenförmigen Schlitz 13 des Trägers 12. Die horizontale Stange 4 behindert somit
weder die Verschwenkung der Tischplatte 3 noch die Horizontalverstellung mittels des
Parallelogrammgestänges, da der bogenförmige Schlitz 13 ebenso eine Bewegung des Träger
12 zuläßt, wie das Langloch 11 eine Bewegung des Zwischenlenkers 10 ermöglicht.
[0019] Die Fig. 7 zeigt, daß an einem Ende der horizontalen Stange 4 ein Widerlager 14 vorgesehen
ist, welches in Form einer Mutter ausgebildet ist und somit eine Einstellmöglichkeit
bietet. An dem anderen Ende der horizontalen Stange 4 ist ein Exzenter 5 vorgesehen,
welcher durch Drehung eines Handhebels 15, welcher mit einem Handgriff 21 versehen
ist, in verschiedene Stellungen gebracht werden kann, so daß eine Klemmung zwischen
den Vertikalträgern 9, den Trägern 12 und dem Zwischenlenker 10 auftritt, welche eine
Arretierung oder Bremsung der Tischplatte 3 in einer beliebigen Stellung bewirkt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen im Vergleich unterschiedliche Stellungen des Exzenters 5,
aus welchen sich der mögliche Spannweg 22 ergibt.
[0020] Die Fig. 4 zeigt, daß parallel nebeneinander zwei Exzenter 5 vorgesehen sind, welche
in Form von Kugellagern ausgebildet sind. Hierdurch ergeben sich günstige Kraft- und
Reibungsverhältnisse. Die Innenringe der beiden Kugellager sind auf ein Rohr 23 aufgesetzt,
in welchem der eigentliche Handhebel 15 verschiebbar gelagert ist. Hierdurch ist es
möglich, den Handhebel bei Nichtgebrauch unter die Tischplatte 3 einzuschieben. Um
eine Verdrehung des Rohres 23 zu ermöglichen, weist dieses an seinem freien Ende einen
Schlitz 24 auf, in welchem ein Quer-Bolzen 25 des Handhebels 15 einsteckbar ist. Der
Bolzen 25 und der Schlitz 24 bilden somit eine Kupplung. Das vordere Ende des Handhebels
15 ist einem Halteblech 26 aufgenommen und abgestützt.
[0021] Wie insbesondere in Fig. 3 dargestellt, sind parallel zu dem Zwischenlenker 10 Laschen
27 vorgesehen, welche ebenfalls ein Langloch aufweisen und an dem Zwischenlenker 10
gelagert sind. Derartige Laschen können auch, wie in Fig. 7 gezeigt, im Innenraum
des Zwischenlenkers 10 angebracht sein. Sie dienen zusammen mit Unterlegscheiben 28
der Reibungserhöhung, wobei die Unterlegscheiben 28, wie ebenfalls aus Fig. 7 ersichtlich,
jeweils zwischen den einzelnen Elementen angeordnet sein können.
[0022] Zur Verstellung des erfindungsgemäßen Tisches zieht die Bedienungsperson zunächst
mittels des Handgriffs 21 den Handhebel 15 nach außen, so daß der Bolzen 25 in den
Schlitz 24 eingreift. Hierdurch ist durch Drehung des Handgriffs 21 eine Drehung des
Rohres 23 möglich, durch welche der Exzenter 5 in die gelöste Stellung verdreht wird.
Nunmehr ist es möglich, die Tischplatte 3 sowohl in der Höhe als auch in der Neigung
zu verstellen, da die horizontale Stange 4 frei in dem Langloch 11 bzw. dem bogenförmigen
Schlitz 13 verschiebbar ist. Sobald die gewünschte Stellung der Tischplatte 3 erreicht
ist, dreht die Bedienungsperson wieder den Handgriff 21, wodurch der Exzenter 5 in
seine Sperrstellung gebracht wird. Sollte die Klemmkraft nicht ausreichen, so kann
durch Nachstellen des Widerlagers 14 ein entsprechender Ausgleich geschaffen werden.
Die Bedienungsperson kann jetzt den Handhebel 15 unter die Tischplatte 3 einschieben,
ohne daß hierdurch der Klemmvorgang beeinträchtigt würde.
[0023] Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr
ergeben im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.
1. Tisch mit einer an einem Fußgestell (1) gelagerten, höhenverstellbaren und um eine
horizontale Achse (2) kippbaren Tischplatte (3), wobei für die Höhenverstellung und
die Kippverstellung der Tischplatte (3) eine Arretiereinrichtung vorgesehen ist, die
stufenlos einstellbar ist, und die Arretiereinrichtung eine horizontale Stange (4)
umfaßt, welche die an der Tischplatte (3) gelagerte Kippeinrichtung und die an dem
Fußgestell (1) gelagerte Höhenverstelleinrichtung durchgreift und die Höhenverstelleinrichtung
zumindest zwei Parallelogrammlenker (6, 7) aufweist, welche schwenkbar mit jeweils
einem Ende an einer vertikalen Säule (8) des Fußgestells (1) gelagert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende der horizontalen Stange (4) zur Einstellung der
Arretierkraft mit einem einstellbaren Widerlager (14) versehen ist, daß die Parallelogrammlenker
(6, 7) an einem Vertikalträger (9) gelagert sind, daß der obere Bereich des Vertikalträgers
(9) die Tischplatte (3) trägt, daß der obere Parallelogrammlenker (6) schwenkbar mit
einem Ende zumindest eines Zwischenlenkers (10) verbunden ist, dessen anderes Ende
im Bereich der Arretiervorrichtung von der horizontalen Stange (4) durchgegriffen
wird und daß der Zwischenlenker (10) zur Durchführung der horizontalen Stange (4)
mit einem Langloch (11) versehen ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinrichtung zumindest einen
sich senkrecht zur Tischplatte (3) erstreckenden, an dieser befestigten Träger (12)
aufweist, welcher um die horizontale Achse (2) schwenkbar am oberen Ende des Vertikalträgers
(9) gelagert ist und welcher einen bogenförmigen Schlitz (13) zur Durchführung der
horizontalen Stange (4) aufweist.
3. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung
einen Exzenter (5) umfaßt, der mittels eines längenveränderbaren Handhebels (15) betätigbar
ist.
4. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinrichtung
und die Höhenverstelleinrichtung jeweils mit einer Einrichtung (16, 17) zum Gewichtsausgleich
versehen sind.
1. A table with a vertically displaceable top (3) mounted on a base frame (1) and tiltable
about a horizontal axis (2), wherein a locking device is provided for the vertical
displacement and the tilting displacement of the table top (3), the said locking device
being continuously adjustable and comprising a horizontal rod (4) which engages through
the tilting device mounted on the table top (3) and the vertical-displacement device
mounted on the base frame (1), and the vertical-displacement device comprises at least
two parallelogram link rods (6, 7) mounted pivotably at one end in each case on a
vertical column (8) of the base frame (1), characterized in that the free end of the horizontal rod (4) is provided with an adjustable abutment (14)
in order to set the locking force, the parallelogram link rods (6, 7) are mounted
on a vertical support (9), the upper region of the vertical support (9) carries the
table top (3), the upper parallelogram link rod (6) is pivotably connected to one
end of at least one intermediate link rod (10), the other end of which is traversed
in the region of the locking device by the horizontal rod (4), and the intermediate
link rod (10) is provided with an elongate hole (11) for the passage of the horizontal
rod (4).
2. A table according to Claim 1, characterized in that the tilting device comprises at least one support (12) which extends at right angles
to the table top (3) and is secured thereto and which is mounted at the upper end
of the vertical support (9) so as to be pivotable about the horizontal axis (2) and
which comprises an arcuate slot (13) for the passage of the horizontal rod (4).
3. A table according to one of Claims 1 to 2, characterized in that the locking device comprises an eccentric (5) which is actuable by means of a longitudinally
variable manual lever (15).
4. A table according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the tilting device and the vertical-displacement device are each provided with a
weight-compensating device (16, 17).
1. Table comportant un plateau de table (3), réglable en hauteur et pouvant basculer
autour d'un axe horizontal (2), monté sur un piédestal (1), un dispositif d'arrêt
réglable de manière continue étant prévu pour le réglage en hauteur et le réglage
du basculement du plateau de table (3), ce dispositif d'arrêt comprenant une tige
(4) qui traverse le dispositif de basculement monté sur le plateau de table (3) et
le dispositif de réglage en hauteur monté sur le piédestal (1), et le dispositif de
réglage en hauteur présentant au moins deux bras de parallélogramme (6, 7) montés
par une extrémité respective sur une colonne verticale (8) du piédestal (1) avec possibilité
de pivoter, caractérisée en ce que, l'extrémité libre de la tige horizontale (4) est
pourvue d'une butée (14) réglable pour le réglage de la force d'arrêt,
en ce que les bras de parallélogramme (6, 7) sont montés sur un support vertical (9)
en ce que la région supérieure du support vertical (9) porte le plateau de table (3),
en ce que le bras supérieur (6) du parallélogramme est relié en pouvant pivoter à
une extrémité d'au moins d'un bras intermédiaire (10), dont l'autre extrémité est
traversée, dans la zone du dispositif d'arrêt, par la tige horizontale (4) et
en ce que le bras intermédiaire (10) présente un trou oblong (11) pour le passage
de la tige horizontale (4).
2. Table selon la revendication 1,
caractérisée en ce que,
le dispositif de basculement présente au moins un support (12) perpendiculaire au
plateau de table (3) et fixé à celui-ci, qui est monté à l'extrémité supérieure du
support vertical (9) avec possibilité de pivotement autour de l'axe horizontal (2)
et qui présente une fente en forme d'arc de cercle (13) pour le passage de la tige
horizontale (4).
3. Table selon l'une des revendications 1 ou 2,
caractérisée en ce que
le dispositif d'arrêt comprend un excentrique (5) qui peut être manoeuvré au moyen
d'un levier à main (15) réglable en longueur.
4. Table selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que
le dispositif de basculement et le dispositif de réglage en hauteur sont pourvus chacun
d'un dispositif (16, 17) d'équilibrage de poids.