[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Duschabtrennung mit wenigstens einem Schwenkflügel
gemäß den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
[0002] Eine derartige Duschabtrennung ist aus der EP 220 978 B1 bekannt und gelangt insbesondere
in Verbindung mit Badewannen oder Duschwannen als Spritzwasserschutz zum Einsatz.
Die vorbekannte Duschabtrennung enthält einen Schwenkflügel, welcher um eine vertikale
Achse schwenkbar gelagert ist und ferner in vertikaler Richtung verschiebbar angeordnet
ist. Es ist eine vertikal verschiebbare Profilschiene vorgesehen, welche in einem
Führungsprofil geführt ist. Das Führungsprofil weist einen U-förmigen in Richtung
zur Achse des Schwenkflügels offenen Querschnitt auf und enthält auf seinen Innenflächen
schwalbenschwanzförmige Führungen für die verschiebbare Profilschiene. Das Führungsprofil
seinerseits ist in einem gleichfalls U-förmigen Wandprofil angeordnet, welches mit
einer Raumwand fest verbunden ist. Im Inneren des Führungsprofils ist eine Ausgleichseinrichtung,
insbesondere mit Gasfeder, vorgesehen, um das Gewicht des Schwenkflügels sowie ggfs.
weiterer mit diesem in geeigneter Weise verbundenen Flügeln aufzunehmen. Der Schwenkflügel
und ggfs. die weiteren Flügel können somit in ihrer Gebrauchsstellung, beispielsweise
am Längsrand einer Badewanne in eine untere, abgesenkte Position zwecks Erzielung
eines effektiven Spritzwasserschutzes gebracht werden. Mittels einer Hebevorrichtung,
welche einen Seilzug enthält, können das Führungsprofil sowie der an diesem angelenkte
Schwenkflügel in vertikaler Richtung angehoben werden, wobei aufgrund der Ausgleichseinrichtung
der insoweit erforderliche Kraftaufwand reduziert wird. In dem Wandprofil sind oben
und unten für den Seilzug Umlenkrollen angeordnet und der Seilzug ist über einen Bügel
mit dem verschiebbaren Profil gekoppelt. Der Zusammenbau und die Montage erfordern
einen nicht unerheblichen Aufwand, wobei im Hinblick auf eventuelle Wartungsarbeiten
die schlechte Zugänglichkeit der Umlenkrollen sowie des Seilzuges Schwierigkeiten
aufwirft. :Auch der Kolben und die Stange der Gasfeder sind innerhalb des Führungsprofils
schwer zugänglich, zumal aufgrund der schwalbenschwanzförmigen Führungen zur Montage
und/oder Wartungsarbeiten die vertikal verschiebbare Profilschiene samt den Schwenkflügeln
praktisch über die gesamte Höhe gegeneinander verschoben werden müssen.
[0003] Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Duschabtrennung der
genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß bei geringem Fertigungs- und Montageaufwand
eine funktionssichere Führung und Betätigung gewährleistet wird. Zum Anheben und Absenken
des Schwenkflügels sollen bei einfacher Konstruktion stabile Bauelemente zum Einsatz
gelangen und die Gefahr von Beschädigungen der Betätigungsmittel ebenso wie der Führungsteile
soll auf ein Minimum reduziert werden. Die Befestigung und ggfs. ein .Austausch der
Gasfeder sowie weiterer Bauteile zur Gewichtskompensation und/oder zum Anheben bzw.
Absenken soll mit geringem .Aufwand vorgenommen werden können.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 angegebenen Merkmalen.
[0005] Die vorgeschlagene Duschabtrennung zeichnet sich durch eine funktionssichere Konstruktion
aus und ermöglicht mit geringem Aufwand zuverlässig das Anheben bzw. Absenken des
angelenkten Schwenkflügels. Die Duschabtrennung weist einen kompakten Aufbau auf und
ermöglicht mit wenigen Bauteilen zuverlässig die Kompensation des Gewichtes des Schwenkflügels
und ggfs. weiterer an diesem angelenkten oder mittels Teleskopführung oder dergleichen
verbundenen Flügeln. Das Führungsprofil weist im Prinzip einen H-förmigen Querschnitt
und eine Zwischenwand auf. Die Gasfeder sowie die zugeordneten Elemente zum Anheben
oder Absenken des Schwenkflügels sind in einem Hohlraum des Führungsprofils angeordnet,
welcher im wesentlichen über seine gesamte Länge von hinten her zugänglich ist. Somit
können die Gasfeder sowie die genannten Elemente problemlos montiert werden. Die verschiebbare
Profilschiene, mit welcher die Schwenkachse des Schwenkflügels definiert wird, greift
in einen nach vorn offenen Teil des Führungsprofils ein, wobei dort Führungselemente
vorgesehen sind. Die genannte Zwischenwand zwischen dem hinteren und dem vorderen
Hohlraum des Führungsprofils weist eine Öffnung auf, durch welche ein Verbindungskörper
durchgreift. Dieser Verbindungskörper ist einerseits mit der vertikal verschiebbaren
Profilschiene verbunden und ermöglicht andererseits sowohl den .Angriff der Gasfeder
als auch der genannten Betätigungselemente. Hierfür ist ein geringer platz- und Materialbedarf
erforderlich. Der Zylinder der Gasfeder ist zweckmäßig gleichfalls an der Zwischenwand
des Führungsprofils befestigt, wobei das freie Ende der Kolbenstange in einer Ausnehmung
oder dergleichen des Verbindungskörpers eingreift. Besondere Schraubverbindungen oder
dergleichen sind nicht erforderlich, wodurch der Fertigungs- und Montageaufwand gering
gehalten wird.
[0006] Besondere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben und in der nachfolgenden Beschreibung im einzelnen dargelegt.
[0007] Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
[0008] Die Zeichnung zeigt nur einen unteren Teilbereich der Duschabtrennung, wobei von
dem Schwenkflügel 2 nur ein kleiner Teil in der Nähe seiner Schwenkachse 4 dargestellt
ist. Der Schwenkflügel 2 erstreckt sich in gewohnter Weise gemäß der Zeichnung noch
nach rechts und gleichfalls vertikal nach oben in die Höhe. Dem Schwenkflügel 2 ist
eine Profilsclhiene 6 zugeordnet, welche bezüglich eines Führungsprofils 8 in vertikaler
Richtung verschiebbar ist. Explosionsartig gemäß den strichpunktierten Linie 10 nach
links auseinandergezogen ist ein Wandprofil 12 vorgesehen, welches in bekannter Weise
mittels Schrauben mit einer Raumwand des Duschraumes oder Badezimmers verbunden ist.
Der Schwenkflügel 2 weist an seinem unteren Ende und ebenso am oberen Ende einen Scharnierteil
14 auf, welchen auf der vertikal verschiebbaren Profilschiene 8 entsprechende, hier
nicht weiter dargestellte Scharnierelemente zugeordnet sind. Das derartig ausgebildete
Scharnier definiert die bereits erwähnte vertikale Schwenkachse 4, um welche der Schwenkflügel
2 bezüglich der Profilschiene 6 schwenkbar gelagert ist. Das Führungsprofil 8 enthält
innen einen Klemmkörper 16, welcher im Zusammenwirken mit einer in einen Schlitz 18
des Wandprofils 12 eingreifenden Schraube die Festlegung des Führungsprofils 8 an
dem Wandprofil 12 ermöglicht. Zweckmäßig im Bereich der hier nicht dargestellten oberen
Enden des Führungsprofils 8 und des Wandprofils 12 ist entsprechend ein weiterer Klemmkörper
vorgesehen. Es ist ersichtlich, daß das Führungsprofil 8 bezüglich des Wandprofils
12 ausgerichtet werden kann.
[0009] Das Führungsprofil 8 weist einen im Prinzip H-förmigen Querschnitt auf, und enthält
zwischen seinen beiden zueinander parallelen Außenschenkeln 20, 22 eine Zwischenwand
24. Es ist somit ein zum Wandprofil 12 offener hinterer Hohlraum 26 sowie ein zum
Schwenkflügel 2 sich öffnender vorderer Hohlraum 28 in dem Führungsprofil 8 vorhanden.
In den vorderen Hohlraum 28 greift die Profilsclhiene 6 teilweise ein. In dem vorderen
Hohlraum 28 sind zu beiden Seiten der Profilschiene 6 U-förmige Führungen 30 vorhanden,
in welche mit der Profilschiene 6 verbundene Führungselemente 32 eingreifen. Über
die vertikale Länge der Profilschiene 6 sind vorteilhaft in vertikaler Richtung beabstandet
wenigstens zwei derartige Führungselemente 32 vorhanden. Diese Führungselemente 32
bestehen insbesondere aus Kunststoff, welcher mit dem Werkstoff des Führungsprofils
8 einen möglichst niedrigen Reibungskoeffizienten ergibt, so daß das Anheben und/oder
Absenken des Schwenkflügels einen möglichst geringen Reibungswiderstand zu beachten
ist. Die Profilschiene 6, das Führungsprofil 8 und ebenso das Wandprofil 12 bestehen
aus einem metallischen Werkstoff, und zwar bevorzugt eloxiertem Aluminium oder einer
Aluminiumlegierung, wobei durch die Kombination mit den Kunststoff-Führungselementen
32 die Leichtgängigkeit bei vertikalen Bewegungen der Profilschiene 6 bezüglich des
Führungsprofils 8 gewährleistet wird. Die Führungen 30 sind offen und bevorzugt U-förmig
ausgebildet und müssen keine Kräfte quer zur vertikalen Längsebene bzw. den Außenschenkeln
aufnehmen. Die Zwischenwand 24 ist in direkter Nähe nur mit einem geringen Abstand
zu den Führungen 30 angeordnet, wodurch in bevorzugter Weise eine hohe Stabilität
mit geringem Materialeinsatz erreicht wird. Die Führungselemente 32 sind erfindungsgemäß
nur am oberen und unteren Ende der Profilschiene angeordnet, wodurch die Montage erheblich
erleichtert ist.
[0010] Mit der Profilschiene 6 ist ein Verbindungskörper 34 mittels Schrauben oder dergleichen
verbunden, wie es durch die strichpunktierten Linien 36 angedeutet ist. Die Zwischenwand
24 weist eine Öffnung 38 auf, durch welche der Verbindungskörper 34 vom vorderen Hohlraum
28 in den hinteren Hohlraum 26 greift. Die vertikale Höhe dieser Öffnung 38 ist um
einen vorgegebenen Betrag größer als die Höhe des Verbindungskörpers 34. Der Schwenkflügel
2 ist in der Zeichnung in seiner unteren, abgesenkten Postion dargestellt. Die vertikale
Höhe der Öffnung 38 ist derart vorgegeben, daß der Schwenkflügel 2 in der erforderlichen
Weise vertikal angehoben werden kann, wobei die Oberkante des Verbindungskörpers 34
sich der Oberkante der Öffnung 38 weitgehend nähert, wobei zweckmäßig eine direkte
Anlage vermieden wird.
[0011] Im hinteren Hohlraum 26 ist zum Gewichtsausgleich eine Gasfeder 40 mit einem Zylinder
42 und einer relativ zu diesem bewegbaren Kolbenstange 44 angeordnet. Wie ersichtlich,
ist der Zylinder 42 in eine oben offene Ausnehmung eines Lagerkörpers 46 eingesetzt,
welcher unten abgeschlossen ist. Der Lagerkörper 46 ist mit einem Befestigungselement
48 in eine zweite Öffnung 50 der Zwischenwand 24 eingesetzt und arretiert.
[0012] Die Kolbenstange 44 greift mit ihrem freien oberen Ende in eine nach unten offene
Ausnehmung des Verbindungskörpers 34 ein. Mittels der Gasfeder 40 wird eine vertikal
nach oben gerichtete Kraft auf den Verbindungskörper 34 ausgeübt und von diesem auf
die vertikal verschiebbare Profilschiene 6 geleitet. Die Gasfeder ist in der Weise
dimensioniert, daß unter Beachtung der möglichst geringen Reibungskräfte zwischen
der Profilschiene 6 und dem Führungsprofil 8 das Gewicht des Schwenkflügels 2 und
ggfs. weiterer mit diesem verbundener Flügel kompensiert wird. Die Federcharakteristik
der Gasfeder ist in der Art, daß praktisch unabhängig von der jeweiligen vertikalen
Stellung der Kolbenstange 44 bezüglich des Zylinders 2 die genannte Gewichtskompensation
erreicht ist. Da die Gasfeder mit dem Zylinder 42 einerseits in die Ausnehmung des
Lagerkörpers 46 nur eingesenzt ist und andererseits das freie Ende der Kolbenstange
44 lediglich von unten her in die zugeordnete Ausnehmung des Verbindungskörpers 34
eingreift, kann die Montage sehr leicht durchgeführt werden, wobei aufwendige Befestigungen,
Schrauben oder dergleichen nicht notwendig sind. Die Gasfeder 40 ist problemlos in
den zum Wandprofil 12 offenen hinteren Hohlraum einzusetzen. Auch kann bedarfsweise
die Gasfeder 40 ausgetauscht werden, wozu lediglich die Verbindung zwischen dem Führungsprofil
8 und dem Wandprofil 12 durch Lösen der Klemmkörper 16 und der zugeordneten Schraubverbindungen
zu erfolgen hat.
[0013] Zum Anheben oder Absenken der Profilschiene 6 mit dem Sclhwenkflügel 2 sind Betätigungselemente
vorgesehen, welche im hinteren Hohlraum 26 der Profilschiene 6 einen Hebel 52 aufweisen.
Dieser ragt in eine nach oben offene Ausnehmung des Verbindungskörpers 34 und ist
dort mittels eines Bolzens 54 angelenkt. Das obere Ende des Hebels 52 ist exzentrisch
an einem Drehkörper 56 im hinteren Hohlraum 26 angelenkt. Dieser Drehkörper 56 weist
eine zentrale Bohrung auf, durch welche ein Zapfen 58 durchgeführt ist. Dieser Zapfen
58 ist hier als ein Sechskant ausgebildet, doch können beispielsweise eine Nut und
Paßfeder oder dergleichen zur Drehsicherung des Zapfens bezüglich des Drehkörpers
56 vorgesehen sein. Der Zapfen 58 durchdringt zu beiden Seiten die Außenschenkel 20,
22 des Führungsprofils 8 und ist dort drehgelagert. Ferner ist in dem Zapfen 58 ein
Drehgriff 60 gleichfalls drehfest verbunden. Auch auf der anderen Seite ist außerhalb
des Außenschenkels 22 entsprechend ein zweiter Drehgriff vorgesehen. Durch Betätigung
eines dieser beiden Drehgriffe wird der Drehkörper 56 gedreht. Aufgrund der exzentrischen
Anordnung des Hebels 52 wird hierbei dessen unteres Ende und über dieses der Verbindungskörper
34, die Profilschiene 6 und schließlich der Schwenkflügel 2 vertikal angehoben bzw.
abgesenkt. Die genannten Bestandteile der Betätigungselemente sind ebenso wie der
Verbindungskörper 34 aufgrund der Anordnung im dem hinteren zum Wandprofil 12 offenen
Hohlraum bzw. an den Außenseiten des Führungsprofils 8 leicht. zugänglich, so daß
Montagearbeiten und eventuelle Wartungsarbeiten problemlos durchgeführt werden können.
Bezugszeichen
[0014]
- 2
- Schwenkflügel
- 4
- Schwenkachse
- 6
- Profilschiene
- 8
- Führungsprofil
- 10
- Linie
- 12
- Wandprofil
- 14
- Scharnierelement
- 16
- Klemmkörper
- 18
- Schlitz in 12
- 20, 22
- Außenschenkel von 8
- 24
- Zwischenwand von 8
- 26
- hinterer Hohlraum
- 28
- vorderer Hohlraum
- 30
- Führung in 8
- 32
- Führungselement von 6
- 34
- Verbindungskörper
- 36
- strichpunktierte Linie
- 38
- Öffnung in 24
- 40
- Gasfeder
- 42
- Zylinder
- 44
- Kolbenstange
- 46
- Lagerkörper
- 48
- Befestigungselement von 46
- 50
- zweite Öffnung in 24
- 52
- Hebel
- 54
- Bolzen
- 56
- Drehkörper
- 58
- Zapfen
- 60
- Drehgriff
1. Duschabtrennung mit wenigstens einem bezüglich einer Profilschiene schwenkbar gelagerten
Schwenkflügel sowie mit einer Ausgleichseinrichtung, welche mit der bezüglich eines
Führungsprofils in vertikaler Richtung verschiebbar angeordneten Profilschiene verbunden
ist,
dadurch gekennzeichmet,
daß das Führungsprofil (8) eine Zwischenwand (24) und einen hinteren, offenen Hohlraum
(26) aufweist,
daß die Ausgleichseinrichtung, welche insbesondere eine Gasfeder (40) enthält, in
dem hinteren Hohlraum (26) angeordnet ist
und daß ein mit der Profilschiene (6) verbundener Verbindungskörper (34) in den hinteren
Hohlraum (26) hineinragt.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (8)
einen H-förmigen Querschnitt aufweist, wobei mittels der Zwischenwand (24) der über
seine gesamte Länge nach hinten offene Hohlraum (26) von einem vorderen Hohlraum (28)
getrennt ist und/oder daß in dem vorderen Hohlraum (28) die vertikal verschiebbare
Profilschiene (6) sowie zugeordnete Führungen (30) und Führungselemente (32) angeordnet
sind.
3. Duschabtrennung, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungselemente zum Heben oder Absenken der Profilschiene (6) und des Schwenkflügels
(2) in dem hinteren Hohlraum (26) einen Hebel (52) aufweisen, welcher einerseits mit
dem Verbindungskörper (34) und andererseits mit einem an der Außenseite des Führungsprofils
angeordneten Griff, insbesondere Drehgriff (60), verbunden ist.
4. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgleichseinrichtung über eine Stange (44) und/oder insbesondere über eine nach unten
offene Ausnehmung des Verbindungskörpers (34) auf diesen einwirkt.
5. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwischenwand (24) eine Öffnung (38) aufweist, durch welche der Verbindungskörper (34)
von dem vorderen Hohlraum (28) in den hinteren Hohlraum (26) des Führungsprofils (8)
durchgreift, wobei die vertikale Höne der Öffnung (38) um einen vorgebenen Betrag
größer ist als die Höhe des Verbindungskörpers (34), um das Anheben oder das Absenken
bevorzugt ohne Anlage zu ermöglichen.
6. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gasfeder (40) mit ihrem Zylinder (42) in eine nach oben offene Ausnehmung eines Laberkörpers
(46) eingesetzt ist, welcher mit der Zwischenwand (24) verbunden ist.
7. Duschabtrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (46)
ein Befestigungselement (48) aufweist, welches durch eine zweite Öffnung (50) der
Zwischenwand (24) eingesetzt ist.
8. Duschabtrennung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Zapfen (58) in den beiden Außenschenkeln (20, 22) des Führungsprofils (8)
drehbar gelagert ist und mit dem Drehkörper (56) sowie dem Griff (60) drehfest verbunden
ist.