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(11) |
EP 0 554 550 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.03.1996 Patentblatt 1996/12 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.12.1992 |
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| (54) |
Transportbehälter
Transport container
Récipient de transport
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE DK FR IT LI |
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Priorität: |
07.02.1992 DE 9201539 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.08.1993 Patentblatt 1993/32 |
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Patentinhaber: INOTEC GmbH
Transport- und Fördersysteme |
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D-79761 Waldshut-Tiengen (DE) |
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Erfinder: |
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- Rupp, Josef
D-73572 Heuchlingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Goy, Wolfgang, Dipl.-Phys. |
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Zähringer Strasse 373 D-79108 Freiburg D-79108 Freiburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-84/04955 DE-C- 339 912 US-A- 3 280 996
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AU-B- 546 995 FR-A- 2 635 314 US-A- 4 461 405
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die hier in Frage kommenden Schüttgüter sind solche, die an einer Arbeitsstelle verwendet
werden können, z. B. an einer Baustelle Mörtel, Putz, Gips, Zement, Sand, Kalk. Aber
auch andere Schüttgüter kommen in Frage, wie Mehl für das Bäckerhandwerk und andere
Wirtschaftbereiche. Anwendbar ist der Transportbehälter nach der Erfindung überall
dort, wo einerseits an einer Arbeitsstelle, wie z.B. am Bau oder im Bäckereibetrieb
gemischt werden muß, andererseits aber größere Mengen der Schüttgüter über große Entfernungen,
z. B. auf Lastwegen oder der Bahn befördert werden müssen.
[0002] Durch die Verwendung des Behälters sollen Verpackungen entfallen, wie z.B. Papiersäcke
oder Folien. Dadurch sollen Entsorgungs- und Müllprobleme vermieden werden, wie auch
die Beseitigung von Restinhalten als Sondermüll.
[0003] Bekannt sind Transportbehälter, z. B. nach der US-A-3 104 035, die große Menge Schüttgut
aufnehmen können, jedenfalls ein Vielfaches eines einzelnen Sackes. Derartige Transportbehälter
verjüngen sich nach unten, entweder in Form eines Kegels oder in Form einer Pyramide.
Die untere Öffnung ist durch eine Klappe verschließbar, und es ist erforderlich, unterhalb
der Klappe noch einen Kanal vorzusehen, der die geöffnete Klappe aufnehmen kann.
[0004] Derartigen Transportbehältern kann ein Rohr zugeordnet werden (siehe DE-C-339 912),
das eine Fördervorrichtung für das Schüttgut, z. B. in Gestalt einer Schnecke und
eine Mischvorrichtung, z. B. mit Wassereinlaß (siehe DE-A-31 00 443) enthält. Zum
Transport kann eine Vorrichtung dieser Art abgenommen werden (siehe WO-A-84/04955),
so daß der Transportbehälter davon entlastet ist.
[0005] Transportbehälter dieser Art haben einen sehr ins Gewicht fallenden Nachteil: Viele
Schüttgüter neigen zum Verklumpen. Dieses Verklumpen tritt besonders durch die Rüttelbewegungen
beim Transport auf. Das Schüttgut verläßt dann nicht mehr ohne weiteres den nach dem
Transport wieder aufgestellten Behälter. Es müssen extra Maßnahmen ergriffen werden,
um das Schüttgut wieder rieselfähig zu machen, was umständlich ist und die egentliche
Arbeit, z.B. am Bau, verzögert.
[0006] Durch die vorliegende Erfindung soll zunächst ein Transportbehälter geschaffen werden,
der ebenfalls sich nach unten verjüngende Schrägwände hat und der ebenfalls mit einer
Fördervorrichtung zusammenarbeiten kann, der aber die Möglichkeit bieten soll, ohne
zusätzlichen Arbeitsaufwand Schüttgut, das sich beim Transport festgesetzt, verdickt,
verklumpt hat, wieder rieselfähig zu machen. Das Schüttgut soll direkt aus dem Behälter
entnommen werden können.
[0007] Dies wird durch die Erfindung nach Anspruch 1 erreicht. Auf die in den Ansprüchen
verwendeten Begriffe wird im folgenden Bezug genommen.
[0008] Im Gegensatz zu bekannten
Transportbehältern gehen nach der Erfindung die Schrägwände unmittelbar in eine Bodenwanne
über, in der ein Längsabschnitt einer mit Förderpaddeln versehenen Welle gelagert
ist, während ein Antriebsmotor und ein weiterer Längsabschnitt der Antriebswelle abnehmbar
sind und erst an der Arbeitsstelle angebracht zu werden brauchen.
[0009] Es wird in Kauf genommen, daß der Längsabschnitt der Antriebswelle mit Förderpaddeln
das Gewicht des Containers erhäht. Es ergibt sich aber der erhebliche Vorteil, daß
an der Arbeitsstelle sofort mit der Entnahme des Schüttgutes begonnen werden kann
(nachdem der Antriebsmotor und der Außenbereich der Antriebswelle montiert sind).
Die Förderpaddel sorgen dann dafür, daß das evetuell verklumpte Schüttgut wieder rieselfähig
gemacht wird, ohne daß irgendwelche zusätzlichen Arbeitsgänge hierfür erforderlich
sind.
Weiterbildungen der Erfindung
[0010] ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0011] Ausführungsbeispiele mit weiteren Merkmalen der Erfindung werden im folgenden anhand
der Zeichnungen beschrieben.
- Figur 1
- ist eine Seitenansicht des Behälters nach der Erfindung.
- Figur 2
- ist eine Stirnansicht und ein Schnitt durch das Ausgaberohr in der Ebene II - II von
Figur 1.
- Figur 3 und 4
- sind eine Seitenansicht und eine Stirnansicht eines zugehörigen Bockes zur Stützung
des Behälters nach Figur 1 und 2.
[0012] Begriffe wie "lotrecht", "waagerecht" und dgl. beziehen sich auf die normale Lage
von Behälter und Bock nach den Figuren 1 bis 4.
[0013] Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Transportbehälter (Figur 1 und 2) hat in seinem
oberen Bereich lotrechte Seitenwände 3 und lotrechte Stirnwände 5. Er ist oben durch
eine Deckplatte 7 abgeschlossen, in der eine Einfüllöffnung 9 vorgesehen ist. Ein
Rohrstutzen 11, der die Einfüllöffnung umgibt, läßt sich durch eine kreisförmige Deckplatte
13 verschließen.
[0014] Die lotrechten Seitenwände 3 gehen unten in Schrägwände 15 über. Die lotrechten Stirnwände
5 gehen unten in Schrägwände 17 und 18 über. Die Schrägwände 15 gehen in eine gegen
den Innenraum des Transportbehälters offene Bodenwanne 20 über. An dem in Figur 1
rechten, geschlossenen Ende der Bodenwanne setzt die Schrägwand 18 an. Dagegen ist
die Bodenwanne 20 an ihrem in Figur 1 linken Ende geöffnet. Sie wird dort durch ein
Ausgaberohr 22 fortgesetzt, das, ebenso wie die Bodenwanne, waagerecht verläuft, einen
kreisförmigen Querschnitt hat und an seinem linken Ende einen Ausgabestutzen 24 aufweist.
[0015] Innerhalb der Bodenwanne 20, und zwar in deren Längsrichtung sowie längs der Achse
des Ausgaberohres 22 verläuft eine Antriebswelle 26, die durch einen am rechten, geschlossenen
Ende der Bodenwanne 20 angebrachten Antriebsmotor 28, insbesondere einen Elektromotor,
antreibbar ist. Der Antriebsmotor 28 ist abnehmbar angebracht. An der Antriebswelle
26 sind in drei verschiedenen Abschnitten unterschiedliche Teile angebracht.
[0016] In einem Innenbereich 26.2 der Antriebswelle sind Förderpaddel 30 in Gestalt von
Platten angebracht, die von der Antriebswelle quer abstehen, aber so geneigt sind,
als wären sie Teile von Schraubenflächen. Die Förderpaddel sind unter gegenseitigen
Winkelabständen von 90° angeordnet und in Längsrichtung der Welle gegeneinander versetzt.
[0017] In einem sich nach links anschließenden Zwischenbereich 26.4 der Antriebswelle ist
eine Dosierschnecke 32 angeordnet, die als Schraubenfläche ausgebildet ist und eine
Ganghöhe von 20 bis 50 mm, insbesondere 35 mm hat. In einem Außenbereich 26.6 der
Antriebswelle sind Mischflügel 34 und Förderflügel 36 angebracht. Beide Arten von
Flügeln sind unter gegenseitigen Winkelabständen von 90° angeordnet und außerdem gegeneinander
versetzt. Die Mischflügel 34 übelappen sich. Die Mischflügel sind Platten, die axial
und radial zur Antriebswelle verlaufen und eine Länge haben, die etwa doppelt so groß
ist wie ihre radiale Höhe. Die Förderflügel 36 sind dagegen schmale Flacheisen, die
ähnlich angeordnet sind wie die Förderpaddel 30. Sie sind also etwas um ihre eigene
Längsachse verdreht angebracht.
[0018] Das Ausgaberohr 22 hat einen Innenabschnitt 22.2, der am linken Ende der Bodenwanne
20 fest ansetzt und im Bereich zwischen zwei Stützen 4 endet. Hier setzt ein Außenabschnitt
22.4 des Ausgaberohrs an. An diesem Außenabschnitt 22.4 ist oben ein Wassereinlaß
50 mit Deckel vorgesehen, so daß dem trocken transportierten Schüttgut Wasser zugemischt
werden kann. Der Außenabschnitt ist durch eine Steckverbindung mit dem Innenabschnitt
22.2 lösbar verbunden. Der Außenabschnitt kann also für den Transport abgenommen und
später wieder eingesteckt und durch eine nicht dargestellte Verriegelung festgelegt
werden. Für den Transport kann die sich ergebende Öffnung am Innenabschnitt 22.2 durch
einen Deckel verschlossen werden.
[0019] An den beiden Trennstellen, links und rechts in Figur 1, ist die Antriebswelle 26
ebenfalls unterteilbar. Sie hat ebenfalls Steckverbindungen, insbesondere mit je einer
Keilverzahnung, so daß beim Einstecken eine drehfeste Verbindung hergestellt wird.
[0020] Der Behälter kann aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff bestehen und hat, im Grundriß
betrachtet, die Maße einer DIN-Europalette, nämlich 1200 mm x 800 mm, was seinen Transport
erleichtert und verbilligt. An den vier Stützen 4 des Behälters sind unten Fußzapfen
38 angeordnet, die entweder als Füße dienen oder zum Aufsetzen des Behälters auf einen
Stützbock nach Figur 3 und 4 dienen. Dieser Stützbock, der als Ganzes mit 40 bezeichnet
ist, hat vier lotrechte Eckpfosten 42, die oben Aufnahmeöffnungen 43 für die Fußzapfen
38 des Behälters haben und unten Füße 44. Die Eckpfosten 42 sind untereinander durch
Querstreben 44, 46, 48, z. B. in Gestalt von Vierkantrohren, verbunden.
[0021] Der Stützbock nach Figur 3 und 4 kann z. B. an einer Baustelle dann verwendet werden,
wenn eine größere Ausgabehöhe für die gemischten Produkte erwünscht ist, also ein
Freiraum unterhalb des Ausgabestutzens 24.
[0022] Der Stützbock 40 hat ebenfalls die Grundrißmaße einer DIN-Europalette. Beim Transport
können auf den Querstreben 44 und 48 noch Baumaterialien und dgl. untergebracht werden,
so daß der für den Stützbock erforderliche Raum noch zusätzlich genutzt werden kann.
Für die Belieferung einer Baustelle können hier Gerüstteile, Bretter, Bohlen und Hilfswerkzeuge
für die Handwerker befördert werden.
[0023] An der Schrägwand 15 ist außen ein motorisch antreibbarer Rüttler 54 abnehmbar angebracht.
Für den Transport läßt sich auch der Rüttler zur Gewichtsersparnis abbauen. Er ist
über nicht dargestellte Leitungen elektrisch antreibbar und dient dazu, das Schüttgut
in die Bodenwanne 20 zu befördern.
[0024] Der Antriebsmotor 28 läßt sich vorzugsweise mit 220 Volt (16 A) betreiben, so daß
er an normale Steckdosen anschließbar ist.
[0025] Die in dem Transportbehälter beförderten Schüttgüter können z. B. an einer Baustelle,
insbesondere unter Zusatz von Wasser, gemischt werden zu Fertigmörtel, Putz, Beton,
Gips, wobei die Dosierschnecke unter dem Einfluß einer hier nicht dargestellten Steuervorrichtung
dafür sorgen kann, daß eine ganz bestimmte Menge Schüttgut pro Zeiteinheit gefördert
wird, entsprechend z. B. einer ganz bestimmten Menge von Wasser, das in den Wassereinlaß
15 fließt, so daß sich die gewünschte Konsistenz des nassen Mischgutes ergibt. Es
kann meist auf die Verwendung einer weiteren Mischvorrichtung an Ort und Stelle, z.
B. einer Baustelle, verzichtet werden.
[0026] Entsprechendes gilt z. B. für die Lieferung von Getreide oder Mehl an eine Bäckerei.
Auch dort kann an Ort und Stelle Wasser zugemischt werden.
[0027] Das Gewicht und die Maße des Transportbehälters wurden denen der DIN-Europaletten
angepaßt, so daß keine Probleme bei der Verwendung von Staplern in der Industrie,
bei der Spedition und beim Handel entstehen, und daß auch Handwerker keine Ladungsprobleme
haben. Der Transportbehälteer einschließlich der an ihm verbleibenden Bestandteile,
nämlich Fördervorrichtung innerhalb der Bodenwanne und Dosierschnecke, hat, je nach
Größe, ein Leergewicht zwischen 90 Kg und 2 Tonnen.
1. Transportbehälter (1) für loses Schüttgut,
mit Schrägwänden (15, 17, 18), welche den Transportbehälter (1) in seinem unteren
Bereich nach unten hin verjüngen,
sowie mit einer Fördervorrichtung für das Schüttgut, wobei die Fördervorrichtung ein
vom Bodenbereich des Transportbehälters (1) ausgehendes, nach außen ragendes Ausgaberohr
(22) aufweist, in dem eine durch einen Antriebsmotor (28) angetriebene sowie vom Bodenbereich
des Transportbehälters (1) ausgehende Antriebswelle (26) angeordnet ist, welche Einrichtungen
(30, 32) zum Auflockern und Fördern des Schüttguts trägt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schrägwände (15, 17,18) unten unmittelbar in eine gegen das Behälterinnere
offene, teilzylinderförmige Bodenwanne (20) übergehen, innerhalb sowie längs der die
Antriebswelle (26) angeordnet ist,
daß die Einrichtungen (30, 32) zum Auflockern und Fördern des Schüttguts im Bereich
der Bodenwanne des Behälters vorgegehen sind,
daß das Ausgaberohr (22) zusammen mit dem ihm zugeordneten Abschnitt der Elemente
(36) zum Mischen und Fördern aufweisenden Antriebswelle (26) abnehmbar am einen Ende
der Bodenwanne (20) angeordnet ist und daß am Ausgaberohr (22) ein Wassereinlaß (50)
vorgesehen ist.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (28) abnehmbar an der Bodenwanne befestigt ist.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Förderpaddel (30) im Bereich der Bodenwanne (20) von der Antriebswelle (26) quer
abstehen, die in einem schraubenförmigen Verlauf entlang der Antriebswelle angeordnet
sind.
4. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich des Ausgabrohrs befindlichen Elemente zum
Mischen als plattenförmige Mischflügel (34) ausgebildet sind, die axial und radial
zur Antriebswelle (26) verlaufen und eine Länge in Richtung der Antriebswelle (26)
haben, die zwei- bis dreimal so groß ist, wie ihre radiale Höhe.
5. Transportbehälter nach Anspruch 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (26) zwischen ihrem Innenbereich, der die Förderpaddel (30)
trägt, und ihrem Außenbereich, der die Mischflügel (34) trägt, eine Dosierschnecke
(32) in Form einer Schraubenfläche aufweist, die eine Ganghöhe von 20 bis 50 mm, insbesondere
35 mm hat.
6. Transportbehälter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dosierschnecke (34) zum Teil innerhalb der Bodenwanne (20), zum Teil in einem
an der Bodenwanne festsitzenden Längsabschnitt des Ausgaberohrs (22) angeordnet ist
und
daß dieser Längsabschnitt sich unterhalb einer der Schrägwände (17) befindet.
7. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Außenabschnitt (22.4) mit einem Innenabschnitt (22.2) des Ausgaberohrs (22)
durch eine Steckverbindung mit Verriegelung verbindbar ist, daß die Antriebswelle
(26) an der Trennstelle beider Rohrabschnitte in einen Außenbereich (26.6) und einen
Innenbereich (26.2) unterteilt ist und daß die beiden Bereiche (26.6, 26.2) der Antriebswelle
(26) durch eine Steckverbindung, insbesondere mit Keilverzahnung, ineinandergreifen.
8. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einer der Außenwände des Behälters (1) ein motorisch antreibbarer Rüttler (54)
abnehmbar angebracht ist, insbesondere an der Außenseite einer der Schrägwände (15)
oberhalb der Bodenwanne (20).
9. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß er ein Fassungsvermögen zwischen 800 und 2000 Liter und im Grundriß die Abmessungen
einer DIN-Europalette hat.
10. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Stützung des Behälters entsprechender ein dem Grundriß
die Abmessungen einer DIN-Europalette, Bock (40) vorgesehen ist, der zur Unterstützung
der Ecken des Behälters aufrecht stehende Eckpfosten (42) aufweist, die durch Querstreben
(44, 46, 48) miteinander verbunden sind, daß an den oberen Enden der Eckpfosten (42)
Aufnahmen für Fußzapfen (38) von Stützen (4) des Behälters vorgesehen sind und
daß die Querstreben (44, 48) in einem unteren Bereich der Höhe der Eckpfosten angeordnet
sind, derart, daß oberhalb der Querstreben und zwischen den Eckpfosten freier Raum
zur Aufnahme zu transportierender Gegenstände verbleibt.
1. Transport container (1) for loose bulk products,
with inclined walls (15, 17, 18), which taper the transport container (1) downwards
in its lower area, and a conveyor device for the bulk product, where the conveyor
device has an output pipe (22) which starts in the floor area of the transport container
(1) and projects outwards and in which is arranged a drive shaft (26) which starts
in the floor area of the transport container (1) and is driven by a drive motor (28),
where the said shaft carries devices (30, 32) for loosening and conveying the bulk
product,
characterised in that
the inclined walls (15, 17, 18) at the base lead directly into a part-cylinder-shaped
floor trough (20) open towards the inside of the container, inside and along which
trough is arranged the drive shaft (26), that the devices (30, 32) for loosening and
conveying the bulk product are arranged in the area of the floor trough of the container,
that the output pipe (22) together with the adjacent section of the drive shaft (26)
which carries elements for mixing and conveying (36), are removably arranged at one
end of the floor trough (20), and
that a water inlet (50) is provided on the output pipe (22).
2. Transport container according to claim 1,
characterised in that
the drive motor (28) is removably attached to the floor trough.
3. Transport container according to claim 1 or 2,
characterised in that
transport paddles (30) project transversely from the drive shaft (26) in the area
of the floor trough (20) and are arranged along the drive shaft in a helical pattern.
4. Transport container according to any of claims 1 to 3,
characterised in that
the mixing elements in the area of the output pipe are designed as plate-like mixer
blades (34) which run axially and radially to the drive shaft (26) and have a length
in the direction of the drive shaft (26) of twice to three times their radial height.
5. Transport container according to claims 3 and 4,
characterised in that
the drive shaft (26), between its inner area which carries the transport paddles (30)
and its outer area which carries the mixer blades (34), has a metering screw (32)
in the form of a helix with a pitch of 20 to 50 mm, in particular 35 mm.
6. Transport container according to claim 5,
characterised in that
the metering screw (32) is arranged partly inside the floor trough (20) and partly
in a longitudinal section of the output pipe (22) attached to the floor trough and
that this longitudinal section lies below one of the inclined walls (17).
7. Transport container according to any of claims 1 to 6
characterised in that
an outer section (22.4) can be connected by an interlocking plug-type connector to
an inner section (22.2) of the output pipe (22), that the drive shaft (26) is divided
at the junction of the two pipe sections into an outer area (26.6) and an inner area
(26.2) and that the two areas (26.6, 26.2) of the drive shaft (26) engage with each
other in a plug-type connection, in particular a toothed key.
8. Transport container according to any of claims 1 to 7,
characterised in that
on one of the outer walls of the container (1), in particular on the outside of one
of the inclined walls (15) above the floor trough (20), is removably arranged a motor-driven
agitator (54).
9. Transport container according to any of claims 1 to 8,
characterised in that
it has a capacity of between 800 and 2000 litres and in outline the dimensions of
a DIN Europallet.
10. Transport container according to any of the preceding claims,
characterised in that
to support the container, a frame (40) is provided corresponding in outline to the
dimensions of a DIN Europallet, which to support the corners of the container has
upright corner posts (42) connected together by means of cross-struts (44, 46, 48),
that at the upper ends of the corner posts (42) are provided recesses for foot pins
(38) of container supports (4), and
that the cross-struts (44, 48) are arranged in a lower area of the corner posts such
that above the cross-struts and between the corner posts there remains free space
to hold the objects to be transported.
1. Récipient de transport (1) pour matière en vrac, comprenant des parois inclinées (15,
17, 18) qui rétrécissent le récipient de transport (1) dans sa zone inférieure en
direction du bas ainsi qu'un dispositif transporteur pour la matière en vrac, le dispositif
transporteur comprenant un tube de sortie (22) qui part de la zone de fond du récipient
de transport (1) et dépasse vers l'extérieur et dans lequel est disposé un arbre d'entraînement
(26) qui est entraîné par un moteur d'entraînement (28) et part de la zone de fond
du récipient de transport (1) et qui porte des dispositifs (30, 32) pour désagréger
et transporter la matière en vrac, caractérisé en ce que, dans la partie inférieure,
les parois inclinées (15, 17, 18) aboutissent directement dans un bac de fond (20)
partiellement cylindrique qui est ouvert en direction de l'intérieur du récipient
et à l'intérieur ainsi que le long duquel est disposé l'arbre d'entraînement (26),
en ce que les dispositifs (30, 32) de désagrégation et de transport de la matière
en vrac se trouvent dans la zone du bac de fond du récipient, en ce que le tube de
sortie (22) associé à la portion correspondante de l'arbre d'entraînement (26) pourvue
d'éléments (36) de mélange et de transport est monté à l'une des extrémités du bac
de fond (20) avec une possibilité de démontage, et en ce qu'une entrée d'eau (50)
est implantée sur le tube de sortie (22).
2. Récipient de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que le moteur d'entraînement
(28) est fixé au bac de fond avec une possibilité de démontage.
3. Récipient de transport selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que, dans
la zone du bac de fond (20), des palettes de transport (30) font saillie transversalement
sur l'arbre d'entraînement (26) et sont disposées suivant un tracé hélicoïdal le long
de l'arbre d'entraînement.
4. Récipient de transport selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
les éléments de mélange implantés dans la zone du tube de sortie sont conçus à la
manière d'ailettes mélangeuses (34) en forme de plaques qui s'étendent axialement
et radialement par rapport à l'arbre d'entraînement (26) et possèdent, dans le sens
de l'arbre d'entraînement (26), une longueur égale à deux à trois fois leur hauteur
radiale.
5. Récipient de transport selon la revendication 3 et 4, caractérisé en ce que, entre
sa zone intérieure portant les palettes de transport (30) et sa zone extérieure portant
les ailettes mélangeuses (34), l'arbre d'entraînement (26) comporte une vis sans fin
de dosage (32) en forme d'hélicoïde possédant une hauteur de pas de 20 à 50 mm, en
particulier de 35 mm.
6. Récipient de transport selon la revendication 5, caractérisé en ce que la vis sans
fin de dosage (34) est disposée pour partie à l'intérieur du bac de fond (20), pour
partie dans une portion longitudinale du tube de sortie (22) solidarisée au bac de
fond, et en ce que cette portion longitudinale se trouve au-dessous de l'une des parois
inclinées (17).
7. Récipient de transport selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'une
portion extérieure (22.4) peut être reliée à une portion intérieure (22.2) du tube
de sortie (22) par une liaison emboîtée à verrouillage, en ce que, au niveau du point
de séparation des deux portions de tube, l'arbre d'entraînement (26) est divisé en
une zone extérieure (26.6) et une zone intérieure (26.2), et en ce que les deux zones
(26.6, 26.2) de l'arbre d'entraînement (26) sont en prise mutuelle par l'intermédiaire
d'une liaison emboîtée, en particulier avec une denture conique.
8. Récipient de transport selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'un
secoueur (54) à entraînement motorisé est monté avec une possibilité de démontage
sur l'une des parois extérieures du récipient (1), en particulier sur la face extérieure
de l'une des parois inclinées (15) au-dessus du bac de fond (20).
9. Récipient de transport selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'il
a une contenance comprise entre 800 et 2 000 litres et, en projection horizontale,
les dimensions d'une europalette DIN.
10. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en
ce que, pour supporter le récipient, il est prévu un bâti (40) qui, en projection
horizontale, présente les dimensions d'une europalette DIN, qui, pour soutenir les
coins du récipient, comporte des montants d'angle verticaux (42) reliés entre eux
par des entretoises (44, 46, 48), en ce que, aux extrémités supérieures des montants
d'angle (42), il est prévu des logements destinés à des tenons (38) des pieds (4)
du récipient, et en ce que les entretoises (44, 48) sont disposées dans la zone inférieure
de la hauteur des montants d'angle, de façon qu'il reste, au-dessus des entretoises
et entre les montants d'angle, un espace libre pour loger des objets à transporter.

