[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen biegsamen Gegenstand, insbesondere eine
Schuheinlage, mit einem planen Grundkörper, welcher zur Auflage auf einem anderen
und zumindest im wesentlichen steifen Gegenstand bestimmt ist.
[0002] Biegsame Gegenstände dieser Gattung sind weit verbreitet. Im vorliegenden Fall sind
es vor allem Schuheinlager, welche von besonderem Interesse sind. Eine der vorbekannten
Schuheinlagen, welche im Schweizer Patentgesuch Nr. 2964/89-8 offenbart ist, weist
eine Saugschicht auf, welche watteähnliches Material enthält. Auf der Oberseite dieser
Saugschicht betindet sich eine Schicht aus Fasern, welche verhindert, dass der Fuss
des Einlagenbenützers mit dem Material der Saugschicht in Berührung kommt. Dies ist
deswegen notwendig, weil das Material der Saugschicht eine sehr geringe Abriebsfestigkeit
aufweist. Die andere Oberfläche der Saugschicht ist mit einem Vlies oder Tissue bedeckt,
welche so ausgeführt sind, dass sie der Schuheinlage die für die Verwendung derselben
erforderliche Steifheit verleihen. Die Unterseite dieser dritten Materialschicht ist
vollständig mit einem Antirutschbelag versehen.
[0003] Während der Verwendung einer solchen Schuheinlage hat es sich herausgestellt, dass
derAntirutschbelag die Einlage am Verrutschen in einem Schuh zwar hindert, dass er
jedoch zugleich auch verhindert, dass die Einlage in ihre urspringliche, flache Lage
zurückkehrt, wenn sie trotz der Wirkung des Antirutschbelages zufälligerweise verrutscht.
Dies wird als Nachteil der vorbekannten Schuheinlage empfunden.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen biegsamen Gegenstand, insbesondere
eine Schuheinlage, anzugeben, welcher den genannten Nachteil nicht aufweist und welchen
darüber hinaus noch zusätzliche Vorteile bietet.
[0005] Die genannte Aufgabe wird beim Gegenstand der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäss
so gelöst, wie dies im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 definiert ist.
[0006] Nachstehend werden Ausführungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung anhand der
beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 perspektivisch einen flachen und biegsamen Gegenstand, welcher einen Teil beispielsweise
einer Schuheinlage darstellen kann,
Fig. 2 in einem vertikalen Schnitt einen Ausschnitt aus einer Schuheinlage, welche
den Gegenstand gemäss Fig. als einen ihrer Bestandteile aufweist und
Fig. 3 in einer Draufsicht einen Ausschnitt aus dem Gegenstand gemäss Fig. 1.
[0007] Der in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Gegenstand kann einen Teil einer Schuheinlage
darstellen. Der vorliegende Gegenstand kann jedoch einen Bestandteil auch anderer
Gegenstände darstellen. Solche Gegenstände können beispielsweise aus einem Textilgewebe,
aus kompakten Kunststoff, Glas, Metall, Mineralien, Vlies, Filz, Schaumstoff, Leder,
Kunstleder usw. sein. Solche Gegenstände können zum Aufliegen auf einer planen Oberfläche
eines Objektes bestimmt sein, welches aus Leder, Kunstleder, Holz, Marmor, Stein,
Metall, Glas, kompaktem Kunststoff sein kann oder welches als ein textiles Flächengebilde
ausgeführt ist. Damit die Beschreibung des vorliegenden Gegenstandes leicht verständlich
ist, wird dieser im Zusammenhang mit der Anwendung desselben als ein Bestandteil einer
Schuheinlage im Nachstehenden dargelegt.
[0008] In Fig. 2 ist ein Ausschnitt aus einer Schuheinlage in einem vertikalen Schnitt dargestellt,
an welcher der genannte biegsame Gegenstand angewendet ist. Diese Schuheinlage weist
eine saugfähige Schicht 1 auf, deren Dicke im fertigen Produkt die Dicke dieses Produktes
im wesentlichen bestimmt. Die Dicke der Saugschicht 1 liegt beim fertigen Produkt
zwischen etwa 1 mm und 5mm. Die Saugschicht 1 erstreckt sich zweckmässigerweise über
die gesamte Fläche der Schuheinlage. Locker kardierte Watte oder aber auch Watteabfälle,
welche bei der Herstellung anderer Watteprodukte anfallen, können das Material dieser
Saugschicht 1 bilden. Die Watte kann ausschliesslich aus Baumwollfasern bestehen oder
sie kann ein Gemisch aus unterschieglichen Fasern bilden. Beispielsweise kann diese
Schicht Baumwoll- und Zellwollfasern enthalten, welche mit Hilfe einer Faser aus einem
geeigneten Material untereinander verbunden sinc. Eine solche Klebefaser kann eine
synthetische Faser sein und es kann sich insbesondere um Polyäthylen-Fasern handeln.
Die Saugschicht kann 70% Baumwoll- oder Viskose- und 30% Polypropylenfasern enthalten.
[0009] Der Saugschicht 1 ist eine Stabilisationsschicht 2 zugeordnet und diese Stabilisationsschicht
2 befindet sich an jener Seite der Saugschicht 1, welche der Brandsohle des Schuhes
zugewandt ist. Die Stabilisationsschicht 2 ist derart ausgeführt, dass sie der Schuheinlage
die zum Einschieben derselben in einen Schuh erforderliche Steifigkeit verleiht. Ausserdem
ist diese Schicht 2 so ausgeführt, dass sie während des Tragens des Schuhes rutschhemmend
wirkt.
[0010] Die gegenseitige Zuordnung der genannten Schichten 1 und 2 erfolgt in der Weise,
dass eine der Oberflächen der Saugschicht 1 mit einer der Oberflächen der Stabilisationsschicnt
2 verbunden ist. Es braucht kein besonderes Verfahren zum Verbinden dieser zwei Schichten
1 und 2 angewandt zu werden, weil der Zusammenhalt der bzw. aller Schichten der vorliegenden
Schuheinlage durch eine besondere Art der Perforation des Einragehalbfabrikates erreicht
wird. Der Perforationsvorgang ist im nachstehenden näher beschrieben.
[0011] Die Stabilisationsschicht 2 ist aus einem faserigen Material, in welchem die Fasern
mehrere Lagen bilden. Das Material dieser Schicht muss ein siegelfähiges Material
sein. Es kann sich dabei um ein Vlies oder um ein Tissue handeln. Wenn die Schicht
2 aus einem Vlies ist, dann kann sie vorteilhaft Vaskosefasern enthalten. Diese Fasern
können etwa 40mm lang sein und deren Dicke kann 3,8 decitex betragen. Die Fasern des
Vlieses sind mit Hilfe eines Bindemittels untereinander verbunden. Ein solches Gemisch
kann 75% Fasern und 25% Bindemittel enthalten. Das Bindemittel kann auf der Basis
von Synthesekautschuk beruhen.
[0012] Dieses Untervlies 2 kann jedoch auch zu 100% aus Polypropylen sein. Dieses Material
enthält mit Vorteil Farbpigmente, welche die Unterscheidung zwischen der Oberseite
und der Unterseite der Schuheinlage erleichtern.
[0013] Die Fasern im Vlies der Stabilisationsschicht 2 sind so angeordnet, dass sie parallel
zueinander verlaufen. Ein solches Vlies wird auch als Längslagenvlies bezeichnet.
Die Richtung der parallel zueinander liegenden Fasern fällt mit der Längsrichtung
der Schuheinlage praktisch zusammen. Unter Umständen kann es von Vorteil sein, wenn
es einen von Null unterschiedlichen Winkel zwischen der Richtung der Fasern und der
Längsrichtung der Schuheinlage gibt. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein,
wenn ein Rutschen der Schuheinlage schräg zur Längsrichtung des Schuhes bzw. derselben
verhindert werden soll.
[0014] Bei Anwendungsfällen, in welchen man keine grosse Belastung der Schuheinlage erwartet
oder in welchen die Schuheinlage ein sehr billig herzustellendes Produkt sein soll,
kann die Stabilisierungsschicht 2 aus einem Tissue sein. Das Tissue soll eine möglichst
rauhe bis wellige Oberfläche haben. Für solche Zwecke kann beispielsweise Krepp-Papier
verwendet werden.
[0015] Der von der Stabilisationsschicht 2 abgewandten Seite bzw. Oberfläche der Saugschicht
1 ist eine Schicht 3 zugeordnet, welche auch als Deckschicht 3 bezeichnet werden kann.
Diese Deckschicht 3 überdeckt vorteilhaft vollständig die obere Seite der Saugschicht
1 und sie bildet somit den oberen Abschluss der Schuheinlage. Die Oberflächenlage
3 ist derart ausgeführt, dass sie für Fusschweiss zwar durchlässig ist, dass sie von
dieser Flüssigkeit jedoch nicht benetzbar ist. Dank dieser Ausbildung bildet die Deckschicht
3 unter anderem auch einen Abstandshalter zwischen der Saugschicht 1 und dem Fuss
des Schuhträgers.
[0016] Die Oberflächenlage 3 ist aus Fasern, welche zumindest eine Schicht bilden. Diese
Fasern müssen aus einem verhältnismässig reissfesten Material sein, weil das Körpergewicht
des Benützers der vorliegenden Schuheinlage durch diese Fasern abgefangen werden muss,
wie dies aus dem Nachstehenden noch ersichtlich sein wird. Ausserdem muss das Material
dieser Fasern siegelfähig sein. Die Fasern der Oberflächenlage 3 können ein Vlies
oder ein Gewebe bilden.
[0017] Das Vlies der Deckschicht 3 kann zu 100% aus Polypropylen sein, wobei diese Schicht
bzw. die Fasern derselben farblos sein können. Auf jeden Fall soll diese Deckschicht
3 eine andere Farbe haben als die Stabilisationsschicht 2, damit die genannte optische
bzw. farbliche Unterscheidung zwischen der Oberseite und der Unterseite der Einlegesohle
leicht möglich ist. Eine leichte bzw. problemlose Unterscheidung zwischen den zwei
Seiten der Einlegesohle ist deswegen notwendig, weil nur die Sohlenunterseite eine
rutschhemmende Ausrüstung aufweist.
[0018] Der Grundkörper 5 der Schuheinlage weist Aussparungen 6 auf, welche zumindest in
einer der Seiten bzw. Oberflächen des Grundkörpers 5 ausgeführt sind. Im dargestellten
Fall sind die Aussparungen von den beiden Seiten des Grundkörpers 5 her in diesem
ausgeführt. Diese Aussparungen können als Vertiefungen bzw. Sacklöcher 7 oder als
Löcher bzw. durchgehende Oeffnungen 8 ausgeführt sein. Wenn die Aussparungen 6 als
durchgehende Löcher 8 ausgeführt sind, dann sollen diese Löcher 8 unter anderem eine
Strömung von Luft quer durch die Schuheinlage erlauben bzw. begünstigen.
[0019] Im dargestellten Fall liegen die in den gegenüberliegenden Seiten des Grundkörpers
5 ausgeführten Vertiefungen 7 einander gegenüber. Es ist jedoch möglich, diese Vertiefungen
in den gegenüberliegenden Seiten des Grundkörpers 5 in der Ebene des Grundkörpers
5 der Schuheinlage zueinander versetzt auszuführen (nicht dargestellt). In einem solche
Fall fallen die Mittelachsen der versetzt zueinander ausgeführten Vertiefungen 7 nicht
zusammen.
[0020] Die Aussparungen 6 werden in der Weise hergestellt, dass das Schichtmaterial bzw.
der Grundkörper 5, welcher die Schichten 1, 2 und 3 aufweist, zwischen beheizten Walzen
eines Kalanders geführt wird. Die beiden Walzen weisen Vorsprünge auf, deren Höhe
etwa der Hälfte der Dicke der Schuheinlage gleicht- höhere Vorsprünge, oder deren
Höhe kleiner ist als die Hälfte dergenannten Dicke - niedrigere Vorsprünge. Die Vorsprünge
stehen etwa wie Dorne von der Oberfläche der jeweiligen geheizten Walze ab und sie
weisen vorteilhaft die Form eines Pyramidenstumpfes auf. Dieser Pyramidenstumpf hat
entweder eine quadratische oder eine rechteckige Grundfläche und er ist über die grössere
Grundfläche desselben an die Walze angeschlossen. Die Dorne sind auf der Oberfläche
der jeweiligen beheizbaren Walze so verteilt, dass sie Muster bilden. Wenn die Aussparungen
6 in den gegenüberliegenden Seiten des Grundkörpers 5 genau einander gegenüberliegen
sollen, dann werden die Kalanderwalzen derart synchron angetrieben, dass die Mittelachsen
der einander gegenüberliegenden Walzendorne zusammenfallen.
[0021] Wenn die beheizten Vorsprünge während des Kalandrierens des Halbfabrikats einer solchen
Schuhsohle in die Oberseite 3 bzw. in die Unterseite 2 des Schichtkörpers 5 eingepresst
werden, dann dringen die Stirnfläche des Pyramidenstumpfes sowie zumindest ein Abschnitt
der sich an diese Stirnfläche anschliessenden Pyramidenwände in die Schichten 1, 2
und 3 des Grundkörpers 5 ein. Hierbei schiebt bzw. drückt die Stirnfläche des Pyramidenstumpfes
das vor dieser Stirnfläche liegende Material der Schichten 1 bis 3 vor sich und bringt
dieses in das Innere der Saugschicht 1.
[0022] Da die Fasern der Stabilisierungsschicht 2 und der Deckschicht 3 thermoplastisch
sind, werden die im Wirkbereich des jeweiligen Dornes vorhandenen Fasern bzw. Abschnitte
derselben, nach einer entsprechenden Anwärmung, durch die sich an die Stirnfläche
des Vorsprunges anschliessenden Abschnitte der Seitenwände des Pyramidenstumpfes zur
Seite und zugleich in die Tiefe des Schichtkörpers 5 gezogen. Hierbei kann sich die
Dicke dieser gezogenen Abschnitte 9 der äusseren Materialschichten 2 bzw. 3 verringern,
wenn die Tiefe der Aussparung 6 grösser ist als der Durchmesser der äusseren Mündung
dieser Aussparung 6. In dieser Weise entstehen schräg verlaufende und gegen das Innere
des Grundkörpers 5 hin zusammenlaufende Materialausläufer 9 der Aussenschichten 2
und 3. Diese Ausläufer 9 befinden sich im Inneren des Schichtkörpers 5, sie bilden
eine Auskleidung der Seitenwände der Aussparungen 6 und die Dicke dieser Auskleidung
9 kann mit der zunehmenden Tiefe der Aussparung 6 abnehmen.
[0023] Der kürzere bzw. niedrigere Walzendorn hinterlässt im Schichtkörper 5 eine Vertiefung
7, welche neben den genannten Seitenwänden 9 auch einen Boden 10 aufweist. Das Fasermaterial
dieses Vertiefungsbodens 10 bildet mit dem Fasermaterial der Seitenauskleidungen 9
eine zusammenhängende Schicht. Dieser Boden 10 ist durch das Material der äusseren
Schichten 2 bzw. 3 gebildet, welches die Stirnfläche des einwirkenden Pyramidenstumpfes
vor sich her geschoben hat. Zwischen den Böden 10 der einander gegenüberliegenden
Vertiefungen 7 liegt zusammengepresst das Fasermaterial der Saugschicht 1. Die Dicke
dieser Faserschicht lässt sich durch die Wahl der Höhe der kürzeren Walzendorne bzw.
durch die Aenderung des Abstandes zwischen den Kalanderwalzen einstellen.
[0024] Zwei einander gegenüberliegende längere Walzendorne erzeugen im Schichtkörper 5 ein
Loch 8. Die Stirnfläche des die Form eines Pyramidenstumpfes aufweisenden Walzendornes
bricht während des Eindringens in die Schichten 1 bis 3 die äusseren Faserschichten
2 und 3 durch. Das restliche Material der äusseren Faserschichten 2 und 3 sowie das
Material der Saugschicht 1, welches sich zunächst noch zwischen den Walzendornen befand,
wird beim Aufeinandertreffen der Stirnflächen der gegenüberliegenden Dorne aus dem
Raum zwischen den Dornstirnflächen verdrängt und zur Seite geschoben, wo es Materialanhäufungen
11 bildet. Da das Material zumindest der äusseren Schichten 2 und 3 ausserdem auch
siegelfähig ist, werden die inneren Ränder der Auskleidungen 9 in den gegenüberliegenden
Aussparungen 6 miteinander verschweisst und die genannten Materialanhäufungen 11 bilden
die Schweissnaht.
[0025] Die innere Wandung des Loches 8 umfasst zwei Wandabschnitte 9, von welchen jeder
die Form des Mantels eines Pyramidenstumpfes aufweist. Die schmäleren Partien dieser
Pyramiderstumpfe sind einander zugewandt und mit Hilfe der Schweissnaht 11 miteinander
verbunden. Dementsprechend ist der Durchmesser des Loches 8 etwa in der Mitte der
Dicke des Grundkörpers 5 am kleinsten.
[0026] Die Fasern der äusseren Schichten 2 und 3 haben eine Länge von beispielsweise 4cm.
Der Durchmesser der Mündung der jeweiligen Aussparung 6 beträgt etwa 1 mm und der
Abstand zwischen zwei benachbarten Aussparungen 6 beträgt nur einige Millimeter. Zwischen
zwei Aussparungen 6, welche von einer der äusseren Faserschichten 2 bzw. 3 her im
Grundkörper 5 ausgeführt sind, liegt ein praktisch unverformter Abschnitt 12 bzw.
13 der betreffenden äusseren Faserschicht 2 bzw. 3.
[0027] Im Bereich der Wandabschnitte 9 sind Teile der Langen der Fasern der äusseren Schichten
2 und 3 in das Innere der Aussparungen 6 abgebogen, in die Aussparungen 6 eingezogen
und dort fixiert. Wegen der angegebenen Länge der Fasern bildet die Faser ein etwa
bogenförmiges bzw. gewölbtes Gebilde. Die Endpartien dieses Bogens liegen im Bereich
der Wandauskleidungen 9 der Aussparungen 6, wo sie auch verankert sind. Der Mittelbereich
dieses Bogens liegt im unverformten Bereich 12 bzw. 13 der Faserschicht 2 bzw. 3.
Solche Bogen, von welchen es in den Faserschichten 2 und 3 eine ausserordentlich grosse
Menge gibt, bilden eine Verstrebung der Schuheinlage und verleihen dieser eine Steifigkeit,
welche, gemessen an einer geringen Dicke der Schuheinlage, verhältnismässig gross
ist.
[0028] Bei Aussparungen 6, welche als Löcher 8 ausgeführt sind, sind die Enden der etwa
bogenförmigen Faserabschnitte von einer der Faserschichten 2 bzw. 3 durch die Schweissnaht
11 im Mittelbereich des Loches 8 zusammengehalten. Mit Hilfe der Schweissnaht sind
diese Faserenden mit den Enden der Fasern der gegenüberliegenden äusseren Faserschicht
3 bzw. 2 fest verbunden, welche sich ebenfalls im mittleren Bereich der Tiefe des
Loches 20 befinden.
[0029] Wenn die Aussparungen 6 nur als Vertiefungen 7 mit einem Boden 10 ausgeführt sind,
dann sind die Endpartien der verbogenen Fasern der äusseren Faserschichten 2 und 3
im Bereich des genannten Bodens 10 gehalten. Dies deswegen, weil sie im Bereich des
Bodens 10 unter der Einwirkung von Hitze und Druck zusammengedrückt und zusammengeschweisst
waren.
[0030] Da die Aussparungen 6 nicht nur in einer Reihe liegen (Fig. 2) sondern über die Oberfläche
des Grundkörpers 5 (Fig. 1) verteilt sind, verlaufen die etwa bogenförmigen Abschnitte
12 bzw. 13 der Oberflächenschichten 2 und 3 praktisch in jeder Richtung. Daraus ergibt
sich eine Haut 15 auf der jeweiligen Oberfläche des Grundkörpers 5, welche dreidimensional
ist und welche die Steifigkeit des Grundkörpers erhöht. Zwischen den Häuten 15 an
den beiden Seiten des Grundkörpers 5 liegt das Material der Saugschicht 1, welches
zwischen diesen eingeschlossen und teilweise auch zusammengepresst ist. Dies verbessert
weiter die Steifigkeit des Grundkörpers 5.
[0031] Der Gegenstand weist Wirkstoffe auf. Diese liegen in Form einer Flüssigkeit vor und
diese Flüssigkeit ist in mikrofeinen Gelatinkapseln 16 oder ähnlich eingeschlossen.
Diese Kapseln 16 können über die Oberfläche der Deckschicht 3 verteilt sein, wo sie
einem unmittelbaren Einfluss einerseits der Körperwärme und andererseits des Fussdruckes
ausgesetzt sein können. Einzelne Kapseln 16 können sich ohne weiteres auch in den
Aussparungen 6 befinden. Solche Kapseln 16 kommen erst später zur Abgabe ihres Inhaltes,
was die Dauer der Wirksamkeit der abgegebenen Stoffe verlängert. Die Kapseln 16 können
auch in der Decklage 3 oder sogar in den darunter liegenden Schichten 1 und 2 untergebracht
sein. Unter der Einwirkung von Körperwärme sowie wechselnder Belastung der Schuheinlage
werden die Kapseln 16 gesprengt und der Inhalt derselben wird dabei freigesetzt. Da
alle Kapseln nicht sofort gesprengt werden, kann der Wirkstoff über eine längere Zeit
abgegeben werden.
[0032] Der Wirkstoff kann ein Duftstoff oder ein spezif scher Wirkstoff sein, wie zum Beispiel
ein Fungizid, Antitranspirant, Bakterizid oder ähnlich.
[0033] Eine der Seiten bzw. Oberflächen 21 des Grundkörpers 5 des biegsamen Gegenstandes
ist zur Auflage auf einer planen Fläche 17 eines zumindest im wesentlichen steifen
Objektes bestimmt. Diese Seite 21 des flexiblen Gegenstandes ist mit einem nur stellen-
bzw. gebietsweise angebrachten Haftvermittler bzw. Haftmedium versehen.
[0034] Das Material des Haftvermittlers bildet Inseln 25, welche in der Haftseite 21 des
Grundkörpers 5 des Gegenstandes eingebettet sind. Die Inseln 25 weisen einen Sockel
26 und eine Kuppe 27 auf. Der Sockel 26 befindet sich unter der Oberfläche des Grundkörpers
5 bzw. der Stabilisationsschicht 2 und er ermöglicht eine feste Verankerung der Insel
25 im Material des Grundkörpers 5. Die Kuppe 27 ragt dagegen aus der Oberfläche der
Haftseite 21 des Grundkörpers 5. Die Scheitel partie 28 dieser Kuppe 27 ist zur Auflage
auf dem Objekt 17 bestimmt und ausgebildet.
[0035] Vorteilhaft haben die Inseln 25 einen kreisförmigen Umfang. Der Durchmesser dieses
Umfanges beträgt etwa 1mm oder weniger. Im vertikalen Längsschnitt können die Inseln
25 die Form einer Halbkugel oder einer Kugelkappe aufweisen. Die Höhe und die Form
der Insel 25 ist so gewählt, dass sie im Material des Grundkörpers 5 gut verankert
sein kann. Die halbkugelförmige oder kappenförmige Insel 25 genügt dieser Anforderung
gut, weil die grösste Breite des Sockels 26 einer solchen Insel 25 im Bereich der
Grundfläche 29 des Sockels 26 liegt.
[0036] Die Stabilisierungsschicht 2 kann eine Dicke von wenigen Zehnteln Millimeter haben.
In einem solchen Fall kann etwa die eine Hälfte der Höhe der Halbkugel 25 den Sockel
26 und die andere Hälfte der Halbkugel, welche aus der Stabilisierungsschicht 2 ragt,
die Kuppe 27 darstellen. Da die Höhe des Sockels 26 grösser ist als die Dicke der
Stabilisierungsschicht 2, ist der zuunterst liegende und breiteste Abschnitt 29 des
Sockels 26 sogar im Material der Saugschicht 1 eingebettet. Da die von der Grundfläche
29 abgehenden Seitenwände der Halbkugel bzw. der Kugelkappe gegen den Scheitel 28
hin zusammenlaufen, kann das Material der Saugschicht 1 und der unteren äusseren Faserschicht
2 an bzw. auf diesen Seitenwänden aufliegen und zur guten Halterung der Insel 25 im
Grundkörper 5 beitragen.
[0037] Durch geeignete Massnahmen wird erreicht, dass das Material des Haftmediums bei der
Applikation in das Material des Grundkörpers 5 so weit eindringt, dass die Verankerung
dieses Haftmediums im Material des Grundkörpers 5 grösser ist als später die Haftung
der Inseln 25 auf dem Objekt 17.
[0038] Der Haftvermittler ist aus einem Material, welches auch nach Abbindung praktisch
dauerhaft klebrig bleibt, wobei dieses Material Latex enthalten kann. Die Zusammensetzung
des Materials des Haftvermittlers ist so eingestellt, dass die Kohäsion im Material
grösser ist als die Adhäsion dieses Materiales hinsichtlich des Materiales jenes Objektes
17, auf dem der biegsame Gegenstand 5 zum Aufliegen bestimmt ist. Das Material des
Haftvermittlers kann einen Farbstoff oder/und Duftstoffe und sonstige Wirkstoffe enthalten.
Das Material des Haftvermittlers 25 kann Kunststoffverbindungen, wie z.B. Nitrillatex,
Acryllatex, Styrollatex usw. enthalten. Dieses Material kann dabei die Form einer
Paste oder Pulver oder einer Folie haben, und es wird mit Hilfe geeigneter Technologien
auf den Grundkörper 5 auf- bzw. eingebracht.
[0039] Eine Paste, welche zum Auftragen auf den Grundkörper 5 bestimmt ist, um die Insel
an diesem Körper 5 zu bilden, hat die folgende Zusammensetzung:
- 850 Teile Nitrillatex-Dispersion 45 %ig
- 18 Teile emulgiertes Weissöl, nichtionisch
- 45 Teile Acrylsäureester 55 %ig
- 45 Teile Acrylsäure 25 %ig
- 42 Teile Ammoniak und Wasser.
[0040] Diese Mischung ergibt eine Paste mit etwa 100 bis 110 Poise Viskosität, welche mit
Hilfe einer Schablonendruckmaschine als Muster auf den Grundkörper 5 gedruckt wird.
Nach dem Trocknen bei etwa 140 Grad Celsius wird das Wasser der Paste verdampft und
es bleibt ein Raster aus leicht klebrigen Inseln 25 übrig. Diese Inseln 25 stellen
den eigentlichen Haftvermittler dar.
[0041] Diese Inseln 25 stellen den eigentlichen Haftvermittler dar.
[0042] Die Verteilung der Inseln 25 aus dem Haftmaterial über die Fläche des Grundkörpers
5 kann unter der Anwendung eines Komputers derart berechnet werden, dass sie für den
jeweiligen Einsatz richtig ist. Dies ist deswegen möglich, weil das Haftmaterial Punkte
oder nur kleine Bezirke, Inseln 25, bildet. Mit Hilfe einer Berechnung lässt sich
die Intensität der Haftung des Gegenstandes 5 auf einem Objekt 17 durch eine passende
Wahl der Anzahl der Inseln 25 je Flächeneinheit des Grundkörpers 5 entsprechend dem
jeweiligen Zweck genau einstellen. Dies war bisher nicht möglich, weil die Haftfläche
mit dem Material eines Haftvermittlers zusammenhängend bedeckt war. Einz Aenderung
der Haftfähigkeit war somit nur durch Variationen des Haftmaterials möglich, was sehr
umständlich war. Im vorliegenden Fall muss das Material des Haftvermittlers nicht
geändert werden, sondern es genügt gemäss der vorliegenden Erfindung, die Anzahl oder/und
die Grösse der Inseln 25 zu ändern. Solche Aenderungen lassen sich in der betreffenden
Druckmaschine problemlos durchführen. Ausserdem ermöglichen die Inseln 25, unterschiedliche
Haftfähigkeiten in bestimmten Gebieten desselben Gegenstandes zu erreichen, was bisher
ebenfalls nicht möglich war.
[0043] Der in Fig. 1 perspektivisch dargestellte biegsame Gegenstand weist die mittlere
Schicht 1, die untere Schicht 2 sowie die Deckschicht 3 der Sohle nach Fig. 2 auf.
Die Unterseite der zweiten bzw. unteren Schicht 2, welche dünner ist als die erste
Schicht 1, ist mit den beschriebenen Inseln 25 versehen. Ein solcher Grundkörper 5
ist mit den ebenfalls bereits beschriebenen Aussparungen 6 versehen. Diese Aussparungen
6 sind als Löcher 8 ausgeführt, welche durch alle drei Schichten 1 bis 3 hindurchgehen.
Es versteht sich jedoch, dass diese Aussparungen 6 auch nur als Vertiefungen 7 ausgeführt
sein können oder dass ein solcher Grundkörper 5 sowohl Vertiefungen 7 als auch Löcher
8 aufweisen kann.
[0044] Der Gegenstand weist eine ganze Anzahl von Aussparungen 6 auf, welche Muster bilden.
In Fig. 1 und 3 ist ein Muster dargestellt, welches zwei Arten von Aussparungen 6,
eigentlich Löcher 8, enthält. Die beiden Arten derAussparurgen 6 haben einen rechteckigen
Querschnitt. Die Länge der ersten Aussparungen 61 ist kleiner als die Länge der zweiten
Aussparungen 62. Die Breite der Aussparungen 61 und 62 der beiden Arten ist etwa gleich
gross.
[0045] Die längeren Aussparungen 62 bilden parallel zueinander verlaufende Reihen 32 im
Grundkörper 5, welche sich in einem Abstand voneinander befinden. Die Aussparungen
62 in der jeweiligen Reihe 32 sind so orientiert, dass die längeren Seiten 33 derselben
parallel zueinander verlaufen. Der Abstand zwischen zwei nebeneinander liegenden Aussparungen
62 ist grösser als die kürzere Seite 34 der Aussparung 62. Die Aussparungen 62 in
den benachbarten Reihen 32 sind zueinander versetzt angeordnet, derart, dass eine
derAussparungen 62 dereinen Reihe 32 praktisch in der Mitte des Abstandes zwischen
zwei benachbarten Aussparungen 62 der benachbarten Reihe 32 liegt.
[0046] Die kürzeren Aussparungen 62 bilden ebenfalls parallel zueinander verlaufende Reihen
35, welche sich in einem Abstand voneinander befinden. Jeweils eine dieser Reihen
35 liegt zwischen zwei Reihen 32 mit den längeren Aussparungen 62, so dass diese zwei
Arten von Reihen 32 und 35 miteinander abwechseln. Die längeren Seiten der kürzeren
Aussparungen 61 liegen schräg zur Längsachse L derjeweiligen Reihe, wobei die Längsseiten
mit der Längsachse L der Reihe 35 unterschidliche Winkel schliessen. Es gibt zwei
Arten dieser kürzeren Aussparungen. Bei den ersten Aussparungen 611 beträgt der Winkel
zwischen der Längsseite derselben und der Längsachse L dieser Reihe 135 Grad. Bei
den zweiten Aussparungen 612 beträgt der Winkel wischen der Längsseite der Aussparung
612 und der Längsachse L nur 45 Grad. Zwischen zwei Aussparungen der ersten Art, z.B.
von 611, liegt jeweils eine Aussparung der zweiten Art, d.h. 612, so dass diese zwei
Arten von Aussparungen 611 und 612 miteinander abwechseln.
[0047] Die kürzeren Aussparungen 611 und 612 einer Reihe 35 sind in bezug auf die längeren
Aussparungen 62 der zwei unmittelbar benachbarten Reihen 32 derart orientiert und
angeordnet, dass die Längsseiten der kürzeren Aussparungen 611 und 612 parallel zu
einer Linie verlaufen, welche die Endpartien der versetzt zueinander angeordneten
längeren Aussparungen 612 der benachbarten Reihen 32 verbindet.
[0048] Den einen Endpartien zweier zueinander benachbarten, längeren Aussparungen 62 in
einer der benachbarten Reihe 32 sind jeweils zwei kürzere Aussparungen 611 und 612
der Reihe 35 einerends zugeordnet, welche mit zunehmenden Abstand von den längeren
Aussparungen 62 zusammenlaufen. Die einander näher liegenden Endpartien dieser kürzeren
Aussparungen 611 und 612 sind dann einem Ende einer der längeren Aussparungen 62 aus
der Reihe 32 dieser zugeordnet, welche an der anderen Seite der Reihe 35 mit diesen
kürzeren Aussparungen 611 und 612 liegt. In dieser Weise entstehen bei der Betrachtung
eines solchen Gegenstandes sechseckförmige Muster, in welchen zwei nebeneinander liegende,
längere und rechteckförmige Aussparungen 62 zwei längere Seiten eines Sechseckes bilden.
Je ein Paar zusammenlautender und kürzerer Aussparungen 611 und 612 ist den Endpartien-
dieser längeren Aussparungen 62 zugeordnet.
[0049] Ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung beruht darin, dass die Inseln 25
aus einem Haftmaterial an der Unterseite des Gegenstandes sich nur in jenen Bereichen
des Grundkörpers 5 befinden, welche zwischen benachbarten Aussparungen 6 im Grundkörper
5 liegen. Dies zeigt Fig. 3, in welcher ein Ausschnitt aus dem Gegenstand gemäss Fig.
1 in Draufsicht abgebildet ist.
[0050] Das mit Haftmedium 25 versehene Material 5 ist nur partiell bedeckt. Der Grundkörper
des Gegenstandes bleibt daher für Luft und Feuchtigkeit durchlässig, falls er dies
vorher war.
1. Biegsamer Gegenstand, insbesondere eine Schuheinlage, mit einem planen Grundkörper
(5), welcher zur Auflage auf einer planen Fläche (17) eines zumindest im wesentlichen
steifen Objektes bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Aufliegen auf
dem steifen Objekt bestimmte Fläche (21) des flexiblen Gegenstandes mit einem nur
stellen- bzw. gebietsweise angebrachten Haftvermittler bzw. Haftmedium (25) versehen
ist.
2. Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haftvermittler (25)
aus einem Material ist, welches auch nach Abbindung praktisch dauerhaft klebrig bleibt,
wobei dieses Material Latex enthalten kann.
3. Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung des
Materials des Haftvermittlers so eingestellt ist, dass die Kohäsion im Material grösser
ist als die Adhäsion dieses Materiales hinsichtlich des Materiales jenes Objektes,
auf dem der biegsame Gegenstand zum Aufliegen bestimmt ist.
4. Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des Haftvermittlers
einen Farbstoff enthält.
5. Gegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Duftstoff oder spezifische
Wirkstoffe, wie zum Beispiel ein Fungizid, Antitranspirant, Bakterizid oder ähnlich,
vorhanden sind.
6. Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material des Haftvermittlers
Inseln (25) in der Haftfläche (21) des Grundkörpers (5) des Gegenstandes bildet und
dass diese Inseln vorteilhaft einen kreisförmigen Umfang aufweisen.
7. Gegenstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Inseln (25) einen
Sockel (26) und eine Kuppe (27) aufweisen und dass der Sockel sich unter der Oberfläche
und die Kuppe sich über dieser Oberfläche der Haftseite (21) des Grundkörpers befindet.
8. Gegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (5) desselben
eine erste, tragende Schicht (1) aufweist, dass eine Materialschicht (2) einer der
Seiten der Tragschicht (1) zugeordnet ist, deren Dicke kleiner ist als die Dicke der
Tragschicht (1), und dass die Inseln (25) zumindest in der dünneren Schicht (2) eingebettet
sind.
9. Gegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Aussparungen (6) in zumindesteiner
der Oberflächen (2 zw. 3) des Grundkörpers (5) ausgeführt sind, dass diese Aussparungen
als Vertiefungen bzw. Sacklöcher (7) oder als durchgehende Löcher (8) ausgeführt sind.
10. Gegenstand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (6)
Muster in der Fläche des Grundkörpers (5) bilden und dass die Inseln sich in jenen
Bereichen des Grundkörpers (5) befinden, welche sich zwischen benachbarten Aussparunge
erstrecken.