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(11) |
EP 0 557 773 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.05.1998 Patentblatt 1998/20 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.02.1993 |
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Schleifmaschine mit einem Mitnehmer zur Drehmitnahme eines Schleiftellers aus mehreren
Werkstoffschichten
Grinding machine with adapter for rotatably engaging a multi-layered back-up pad for
sanding disc
Ponceuse avec adapteur pour faire tourner un disque support multi-couches pour ponçage.
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
27.02.1992 DE 4205977
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.09.1993 Patentblatt 1993/35 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Wurst, Klaus
W-7022 Leinfelden-Echterdingen 1 (DE)
- Pfaundler, Julian, Dipl.-Ing. (FH)
W-7302 Ostfildern 3 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 364 282 US-A- 2 581 567
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DE-U- 8 907 224
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Kombination aus einer Schleifmaschine und einem
Schleifteller nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 6.
[0002] Durch die DE-OS 27 59 694 ist ein Schleifteller bekannt, der mit einem zentrischen,
zapfenartigen, nicht lösbaren Kopfstück versehen ist, das über ein Gewinde mit dem
freien Ende der Abtriebswelle einer Schleifmaschine verbunden wird. Das Kopfstück
hat die Form einer Scheibe in der Größe von etwa zwei Dritteln der Fläche des Schleiftellers,
die zur Mitte des Schleiftellers in einen zentralen Zapfen mit einer zentralen Bohrung
verläuft. In die Bohrung ragt das freie Ende der Abtriebswelle. Durch diese Ausgestaltung
des Kopfstückes wird der Schleifteller verhältnismäßig schwer. Aufgrund der großen
Masse wirken sich bereits kleine Ungleichmäßigkeiten bei der Masseverteilung - d.h.
Unwuchten - außerordentlich stark auf das Schwingungsverhalten des Schleiftellers
aus. Deshalb muß dieser Schleifteller also besonders gründlich ausgewuchtet werden,
was dadurch erschwert ist, daß der Schleifteller auf einen langen Gewindezapfen geschraubt
werden muß, bevor er mit der vorgesehenen Mindestdrehzahl betrieben werden kann.
[0003] Durch die DE-U 8 907 224 ist eine Einrichtung zur drehfesten Befestigung eines Schleiftellers
am Ende einer Abtriebwelle einer Schleifmaschine bekannt, die als Blechscheibe ausgestaltet
ist und die auf einer Seite mit zwei radial außenliegenden axial ausgebogenen Lappen
in Ausnehmungen des Schleiftellers zur Drehmitnahme eingreift und auf der anderen
Seite mit zwei radial inneren, axial ausgebogenen Lappen das Ende der Abtriebswelle
formschlüssig drehfest umgreift. Diese Befestigungseinrichtung ist zwar günstig herstellbar
und zur Übertragung eines hohen Drehmoments von der Abtriebswelle auf den Schleifteller
geeignet, die damit erreichbare Zentrierlage zwischen dem Schleifteller und der Abtriebswelle
ist jedoch unzureichend, weil einerseits die Lage der Blechscheibe gegenüber der Abtriebswelle
nur mit verhältnismäßig großem Spiel festlegbar ist und weil andererseits weder am
Schleifteller noch auf der dem Schleifteller zugewandten Seite der Blechscheibe Mittel
zur Sicherung von dessen Zentrierlage vorhanden sind. Dadurch treten an der Schleifmaschine
unwuchtbedingte Schwingungen auf, die die Handhabung erschweren.
Vorteile der Erfindung
[0004] Die erfindungsgemäße Kombination mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. 6 hat demgegenüber
den Vorteil, daß er leichter ist und sich selbsttätig, genau bezüglich der Abtriebswelle
zentriert, so daß keine Unwuchten entstehen können. Dies wirkt sich auf die Lebensdauer
des Schleiftellers und auch der Schleifmaschine aus, die mit diesem Schleifteller
betrieben wird.
[0005] Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
Zeichnung
[0006] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand
der zugehörigen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel
eines Schleiftellers mit Mitnehmerschaft, Figur 2 eine perspektivische, auseinandergezogene
Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels, die Figur 3 eine Draufsicht auf das erste
Ausführungsbeispiels, Figur 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Schleiftellers
mit Mitnehmer und die Figur 5 eine perspektivische Darstellung eines Mitnehmers gemäß
Figur 4.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0007] Der in Figur 1 dargestellte, mittig geschnittene Schleifteller 1 besteht aus einer
an seiner Oberseite angeordneten Stützplatte 3, einem auf seiner Unterseite angeordneten
Kissen 5, zwischen denen eine als Verstärkungsteil dienende, gelochte Stahlscheibe
7 angeordnet ist. Das Kissen 5 trägt auf seiner Unterseite einen Klettverschluß 9,
der zum Festhalten nicht dargestellter Schleifblätter mit Velourrücken bzw. zum Aufnehmen
weiterer nicht dargestellter Zwischenkissen mit Velourrücken und Klettverschluß geeignet
ist.
[0008] Der Schleifteller 1 weist mehrere, axiale Durchbrüche auf, die als Staubabsaugöffnungen
11 dienen und nicht mit dargestellten Absaugkanälen zum Abführen des Schleifstaubes
zugeordnet sind.
[0009] Eine zentrale Durchgangsbohrung 13, fluchtet mit einer Bohrung 15 in der Stahlscheibe
7 zum Durchtritt einer Schraube 17, mit der der Schleifteller 1 zur Mitnahme durch
eine nicht dargestellte Schleifmaschinenabtriebswelle mit dieser gekoppelt werden
kann. Das Kissen 5 weist eine zentrale Ausnehmung 19 auf, so daß die Unterseite der
Stahlscheibe 7 freiliegt und der Kopf der Schraube 17 daran zur Anlage gelangen kann.
[0010] Durch radiale, nicht dargestellte Kanäle im Kissen 5 kann die zentrale Ausnehmung
19 mit den Staubabsaugöffnungen 11 verbunden sein und dadurch dem Staubabtransport
dienen.
[0011] Die Stützplatte 3 trägt auf ihrer Oberseite einen konzentrisch um die Durchgangsbohrung
13 angeordneten Bund, der als Zentrierring 21 dient. Außerdem trägt die Stützplatte
3 und die Stahlscheibe 7 konzentrisch zur Durchgangsbohrung 13 auf einem gemeinsamen
Teilkreis drei durchgehende Ausnehmungen, die als Zahneingriffsbohrungen 23 dienen.
[0012] Auf ihrer Unterseite trägt die Stützplatte 3 mehrere ringförmige, ineinander übergehende
Rippen 35 unterschiedlichen Durchmessers sowie mehrere radiale Rippen, die die kreisförmigen
Rippen kreuzen und diese miteinander verbinden.
[0013] Ein Mitnehmer 25, axial anzukoppeln an die nicht dargestellte Schleifmaschinenabtriebswelle,
besteht aus einem Mitnehmerschaft 27, der sich auf seiner dem Schleifteller 1 zugewandten
Seite zu einem plattenartigen Zahnträger 29 verbreitert, der an seinem Umfang drei
axial vorspringende Zähne 31 trägt. Der Mitnehmer 25 ist mit einer zentralen Gewindebohrung
33 versehen, in die die Schraube 17 geschraubt werden kann, um dabei den Schleifteller
1 axial am Mitnehmer 25 festzuhalten.
[0014] Der Schleifteller 1 wird auf folgende Weise mit dem Mitnehmer 25 gekoppelt: Der Mitnehmer
25 wird so in den Zentrierring 21 auf der Oberseite der Stützplatte 3 gesetzt, daß
in die Zahneingriffsbohrungen 23 die Zähne 31 eintreten und durch Formschluß mit dem
Mitnehmer 25 eine Drehmitnahme des Schleiftellers 1 bewirken.
[0015] Der Innendurchmesser des dreigeteilten Zentrierringes 21 ist nur geringfügig größer
als der Außendurchmesser des Zannträgers 29, so daß der Mitnehmer 25 bei Kopplung
mit dem Schleifteller 1 zentriert, radial eng umgriffen, angeordnet ist und durch
die Schraube 17 in dieser Position axial festgelegt wird. Der Zentrierring 21 dient
zugleich als Verstärkungsrippe auf der Oberseite der Stützplatte 3.
[0016] Die in Figur 2 gezeigte Explosivdarstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Figur
1 verdeutlicht die Anordnung und Funktionsweise der Zähne 31 mit den Zahneingriffsbohrungen
23.
Außerdem wird deutlich, daß die Stahlscheibe 7 durchgehend von den Zahneingriffsbohrungen
23 und der zentralen Durchgangsbohrung 13 durchbrochen ist und daß sie als unverlierbare
Unterlegscheibe sowie als Versteifungsteil für den Schleifteller 1 zugleich fungiert.
Außerdem kann die Stahlscheibe 7 Übertragungskräfte der Zähne 31 aufnehmen und schonend
auf den Schleifteller 1 übertragen.
[0017] Die Figur 3 gezeigte Draufsicht auf den Schleifteller 1 zeigt, daß der Zentrierring
21 in drei Ringsegmente 23 geteilt ist. Die Segmentierung des Zentrierringes 21 erklärt
sich durch die Anordnung der drei Zahneingriffsbohrungen 23 über den Innendurchmessers
des Zentrierringes 21 hinaus, durch einen Eingriff in deren Kontur.
[0018] Das in Figur 4 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Schleiftellers 41 unterscheidet
sich von dem der Figuren 1, 2 und 3 vor allem durch die Ausgestaltung des Koppelbereiches
zwischen dem Schleifteller 41 und der Schleifmaschinenabtriebswelle bzw. durch die
Ausgestaltung des Zentrierrings 61 und des Mitnehmers 65. Prinzipgleich zur Figur
1 setzt sich der Schleifteller 41 zusammen aus: Stützplatte 43, Kissen 45, Stahlscheibe
47, Klettverschluß 9, Staubabsaugöffnungen 51, zentrale Durchgangsbohrung 53, Bohrung
55, Schraube 57, zentrale Ausnehmnng 59, Zentrierring 61.
Prinzipgleich zur Figur 1 setzt sich der Mitnehmer 65 zusammen aus: Mitnehmerschaft
67, Zahnträger 69, Zahne 71, Gewindebohrungen 73.
[0019] Der Zentrierring 61 hat innen eine Konusfläche 62, die wie ein Zahnrad profiliert
ist und in die die kegelzahnradartig ausgestaltete Kegelfläche an der Stirnseite 64
des Mitnehmers 65 einrastend, selbstzentrierend positioniert werden kann. Die Konusfläche
62 ist so bemessen, daß bei eingesetztem Mitnehmer 65 ein Hohlraum 66 verbleibt, in
den, je nach Verschleißzustand der Konusfläche 62 bzw. je nach Vorspannkraft durch
die Schraube 57, der Mitnehmer 65 mehr oder weniger tief eintauchen kann. Der Hohlraum
66 bildet zugleich einen Ausweichraum für sich eventuell ansammelnden Schleifstaub,
an den sich nicht dargestellte Staub-Auswurföffnungen anschließen. Die Stahlscheibe
47 ist hier nur als Unterlegscheibe ausgestaltet und unverlierbar in der zentralen
Ausnehmung 59 eingepreßt, umschäumt oder eingeklebt. Die Stahlscheibe 47 dient hier
nicht der Drehmitnahme zwischen Mitnehmer 65 und Schleifteller 41.
[0020] In Figur 5 ist der Mitnehmer perspektivisch als Einzelheit dargestellt und verdeutlicht
dessen kegelzahnradartige Ausgestaltung in der Art eines Negativabdruckes der Konusfläche
62 des Zentrierringes 61.
[0021] Die hier gewölbt dargestellten Zahnflanken bzw. Einprägungen 63 der Konusflächen
62 können auch als rechtwinklige Einkerbungen ausgestaltet sein, falls besonders hohe
Drehmomente von der Abtriebswelle auf den Schleifteller 41 übertragen werden sollen.
[0022] Eine rippenartige Ausgestaltung der Stützplatte 43 analog zu Figur 1 ist nicht mitdargestellt.
[0023] Bei einem nichtmitdargestellten Exzenterschleifer ist der Mitnehmer gegenüber der
Schleifmaschinenwelle bzw. gegenüber einem mit dieser drehfest gekuppelten Exzenterzapfen
über ein Wälzlager frei drehbar gekuppelt.
1. Kombination aus einer einen Mitnehmer (25) zur Drehmitnahme eines Schleiftellers (1)
aufweisenden Schleifmaschine, insbesondere Handschleifmaschine, und dem an deren Abtriebswelle
montierbaren Schleifteller (1), wobei zwischen dem Schleifteller (1) und dem Mitnehmer
(25) als Kupplung dienende, als Zahn (31) ausgebildete Formschlußelemente und als
Zahneingriffsbohrung (23) ausgebildete Formschluß-Gegenelemente schleifteller- und
mitnehmerseitig angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schleifteller (1) sich über den Mitnehmer (25) selbsttätig an der Abtriebswelle
zentriert, wobei ein als Zapfen (29) ausgebildetes weiteres Formschlußelement und
ein als komplementärer Zentrierring (21) ausgebildetes weiteres Formschluß-Gegenelement
als Zentriermittel dienen und wobei drei als Zahn ausgebildete Formschlußelemente
(31) und drei komplementäre Formschlußgegenelemente (23) als Drehmitnahmemittel dienen.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schleifteller (1) Ringsegmente
(22) als Zentrierring (21) dienen, die ein freies Ende (29) des Mitnehmers (25) umgreifen.
3. Kombination nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifteller
(1) im Inneren ein, insbesondere aus Stahlblech bestehendes, scheibenartiges, vorzugsweise
die Zahneingriffsbohrungen (23) tragendes Verstärkungsteil (7) unlösbar, insbesondere
vergossen bzw. umschäumt, trägt.
4. Kombination nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale
Ausnehmung (19) im Kissen (5) des Schleiftellers (1) angeordnet ist.
5. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Mitnehmer
(25) drei oder mehr zur Achse konzentrische, axial vorstehende Zähne (31) angeordnet
sind, die in Einprägungen (23) des Schleiftellers (1) ragen.
6. Kombination aus einer einen Mitnehmer (65) zur Drehmitnahme eines Schleiftellers (41)
aufweisenden Schleifmaschine, insbesondere Handschleifmaschine, und dem an deren Abtriebswelle
montierbaren Schleifteller (41), wobei zwischen dem Schleifteller (41) und dem Mitnehmer
(65) als Kupplung dienende, zahnartige Formschlußelemente und zahneingriffsöffnungsartige
Formschluß-Gegenelemente (63, 71) schleifteller- und mitnehmerseitig angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Schleifteller (41) als Zentriermittel ein innen konischer Ring (61) dient,
welcher ein freies Ende (69) des Mitnehmers (65) umgreift, welcher mit Vorsprüngen
sowie Einprägungen (63, 71) versehen ist und der Negativform des kegeligen, freien
Endes (69) des Mitnehmers (65) entspricht und in welchen der Mitnehmer (65) einrasten
kann, so daß der Schleifteller sich über den Mitnehmer (65) selbsttätig an der Abtriebswelle
zentriert.
7. Kombination nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Schleifteller
(1, 41) Staubabsaugöffnungen (11, 51) angeordnet sind.
8. Kombination nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Stützplatte (3, 43) am Schleifteller (1, 41) angeordnet ist, die auf ihrer Unterseite
ringförmige und gerade, radial verlaufende, einander kreuzende Rippen trägt und durch
den Werkstoff des Kissens (5, 45) umschäumt ist.
9. Kombination nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Ausweichraum (66) mit Austrittsöffnungen für Schleifstaub zwischen der Abtriebswelle,
insbesondere dem Mitnehmer (65), und dem Schleifteller (41) vorgesehen ist.
1. Combination of a grinding machine, in particular hand-held grinding machine, which
has a carry-along element (25) for carrying along a sanding disc (1) in rotation and
of the sanding disc (1) which can be mounted on the output shaft of said grinding
machine, it being the case that, between the sanding disc (1) and the carry-along
element (25), form-fit elements serving as a coupling and designed as teeth (31) are
arranged on the carry-along elements and mating form-fit elements designed as tooth-engagement
bores (3) are arranged on the sanding disc, characterized in that the sanding disc
(1) is centred automatically on the output shaft via the carry-along element (25),
a further form-fit element, which is designed as a journal (29) and a further mating
form-fit element, which is designed as a complementary centring ring (21) serving
as centring means, and three form-fit elements (31), which are designed as teeth,
and three complementary mating form-fit elements (23) serving as means for carrying
along the sanding disc in rotation.
2. Combination according to Claim 1, characterized in that ring segments (22), which
engage around a free end (29) of the carry-along element (25), serve as centring ring
(21) on the sanding disc (1).
3. Combination according to one of Claims 1 and 2, characterized in that a disc-like
reinforcement part (7) which consists, in particular, of sheet steel and preferably
bears the tooth-engagement bores (23) is borne in an unreleasable manner, in particular
in an encapsulated manner, in the interior of the sanding disc (1).
4. Combination according to one of Claims 1 - 3 characterized in that a central recess
(19) is arranged in the pad (5) of the sanding disc (1).
5. Combination according to one of Claims 1 to 4, characterized in that three or more
axially projecting teeth (31), which are concentric with respect to the axis, are
arranged on the carry-along element (25) and project into impressions (23) of the
sanding disc (1).
6. Combination of a grinding machine, in particular hand-held grinding machine, which
has a carry-along element (65) for carrying along a sanding disc (41) in rotation
and of the sanding disc (41) which can be mounted on the output shaft of said grinding
machine, it being the case that, between the grinding disc (41) and the carry-along
element (65), tooth-like form-fit elements serving as a coupling are arranged on the
sanding disc and mating form-fit elements (63, 71) in the manner of tooth-engagement
openings are arranged on the carry-along element, characterized in that an internally
conical ring (61), which engages around a free end (69) of the carry-along element
(65), the latter being provided with protrusions and impressions (63, 71), serves
as centring means on the sanding disc (41), corresponds to the negative form of the
conical, free end (69) of the carry-along element (65) and can have the carry-along
element (65) latching therein, with the result that the sanding disc is centred automatically
on the output shaft via the carry-along element (65).
7. Combination according to one of Claims 1 - 6, characterized in that dust-extraction
openings (11, 51) are arranged in the sanding disc (1, 41).
8. Combination according to one of the preceding claims, characterized in that there
is arranged on the sanding disc (1, 41) a supporting plate (3, 43) which bears annular
and rectilinear, radially running, intersecting ribs on its underside and is encapsulated
by the material of the pad (5, 45).
9. Combination according to one of Claims 6 to 8, characterized in that at least one
collecting space (66) with outlet openings for grinding dust is provided between the
output shaft, in particular the carry-along element (65), and the sanding disc (41).
1. Combinaison d'une ponceuse munie d'un organe d'entraînement (25) pour entraîner en
rotation un plateau de ponçage (1), notamment ponceuse portable, et du plateau de
ponçage (1) qui se monte sur l'axe de sortie,
et des éléments de liaison par la forme réalisés sous la forme d'une dent (31) pour
servir à l'accouplement entre le plateau de ponçage (1) et l'organe d'entraînement
(25) et des éléments antagonistes de liaison par la forme constitués par un perçage
de réception de dents (23) sont prévus au niveau du plateau de ponçage et de l'organe
d'entraînement,
caractérisée en ce que
le plateau de ponçage (1) est centré automatiquement sur l'axe de sortie par l'organe
d'entraînement (25), un autre élément de liaison par la forme réalisé par un téton
(29) et un autre élément opposé, de liaison par la forme constitué par une bague de
centrage (21) complémentaire servent de moyens de centrage et
trois éléments de liaison par la forme (31) constitués par une dent et trois éléments
opposés (23) de liaison par la forme, complémentaires, servent de moyens d'entraînement
en rotation.
2. Combinaison selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
le plateau de ponçage (1) est entouré par des segments d'anneau (22) servant d'anneau
de centrage (21) qui entourent une extrémité libre (29) de l'organe d'entraînement
(25).
3. Combinaison selon l'une des revendications 1 et 2,
caractérisée en ce que
le plateau de ponçage (1) porte à l'intérieur, de manière imperdable, notamment noyée
ou intégrée dans la mousse, une pièce de renforcement (7) portant de préférence les
perçages à dents (23), cette pièce étant notamment en forme de disque, en tôle d'acier.
4. Combinaison selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisée par
une cavité centrale (19) dans la garniture (15) du plateau de ponçage (1).
5. Combinaison selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisée en ce que
l'organe d'entraînement (25) est muni d'au moins trois dents (31) axialement en saillie,
concentriquement à l'axe, qui pénètrent dans des cavités (23) du plateau de ponçage
(1).
6. Combinaison d'une ponceuse munie d'un organe d'entraînement (65) pour entraîner en
rotation un plateau de ponçage (41), notamment ponceuse portative, et d'un plateau
de ponçage (41) qui se monte sur l'axe de sortie de cette machine,
des éléments de liaison par la forme, constitués par des dents, servant au couplage
entre le plateau de ponçage (41) et l'organe d'entraînement (65) et des éléments opposés,
de liaison par la forme (63, 71), réalisés par des ouvertures de réception de dents,
étant prévus pour le plateau de ponçage et le moyen d'entraînement,
caractérisée en ce que
sur le plateau de ponçage (41), le moyen de centrage est une bague intérieure conique
(61) entourant l'extrémité libre (69) de l'organe d'entraînement (65) et ce dernier
est muni de saillies et d'empreintes (63, 71) correspondant à la forme négative de
l'extrémité libre conique (69) de l'organe d'entraînement (65) et dans lesquelles
peut s'accrocher l'organe d'entraînement (65) pour que le plateau de ponçage se centre
automatiquement par l'organe d'entraînement (65) sur l'axe de sortie.
7. Combinaison selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisée par
des orifices d'aspiration de poussière (11, 51) dans le plateau de ponçage (1, 41).
8. Combinaison selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'
une plaque de support (3, 43) est prévue sur le plateau de ponçage (1, 41), ce plateau
ayant sur son côté inférieur des nervures annulaires et droites, radiales qui se croisent,
et est entouré par la matière expansée formant la garniture (5, 45).
9. Combinaison selon l'une des revendications 6 à 8,
caractérisée en ce qu'
au moins une chambre de dégagement (66) avec des orifices de sortie pour la poussière
de ponçage est prévue entre l'axe de sortie notamment l'organe d'entraînement (65)
et le plateau de ponçage (41).

