[0001] Die Erfindung betrifft ein Auftragsgerät, mit dem ein Medium wie Kleber, Dichtmasse
etc. auf ein Werkstück auftragbar ist. Das Auftragsgerät enthält hierzu eine mit der
Mediumquelle verbundene Auftragsdüse, die an einer Halterung befestigt ist, die im
wesentlichen vertikal beweglich an einem Roboterarm gehalten ist.
[0002] Bei dem Auftragsgerät handelt es sich vorzugsweise um ein frei programmierbares Gerät,
das sich entlang einer vorgegebenen, programmierbaren Bahn über einem Werkstück bewegt,
auf welches das Medium aufzutragen ist. Das Auftragsgerät kann jedoch auch stationär
angeordnet sein, wobei dann das Werkstück entsprechend bewegt wird, damit das Medium
auf vorbestimmte Weise aufgetragen wird.
[0003] Ein typisches Anwendungsgebiet des erfindungsgemäßen Auftragsgerätes ist das Aufbringen
von Kleber auf Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen. Hierbei liegt die Auftragsdüse,
aus der der Kleber austritt, mit einem gewissen Anpreßdruck auf der Windschutzscheibe
auf und beschreibt eine Umlaufbahn um den Randbereich der Windschutzscheibe, um diesen
mit dem Kleber zu versehen.
[0004] Die heutzutage verwendeten Windschutzscheiben haben konvexe oder konkave Wölbungen,
denen die aufliegende Auftragsdüse folgen muß, wobei auch noch Fertigungstoleranzen
hinzukommen, die weitere Abweichungen in vertikaler Richtung zur Folgen haben können.
[0005] Damit die Auftragsdüse im Verlaufe eines Auftragszyklus die erforderliche Vertikalbewegung
ausführen kann, ist es bekannt, die vertikal beweglich geführte Auftragsdüse mittels
einer Schraubenfeder am Auftragsgerät zu lagern. Nachteilig ist hierbei, daß sich
bei Auslenkung der Auftragsdüse der Druck ändert, mit dem diese auf der Windschutzscheibe
aufliegt, was dazu führen kann, daß die Scheibe verkratzt wird. Im verstärkten Maße
tritt diese optische Beeinträchtigung der Windschutzscheibe ein, wenn ihr Randbereich
mit Keramikmasse im Siebdruckverfahren beschichtet ist, da diese Keramikmasse äußerst
empfindlich gegen Kratzspuren ist.
[0006] Ein weiteres typisches Anwendungsgebiet des erfindungsgemäßen Auftragsgerätes ist
das Aufbringen von Dichtungsmasse zum Ausgleich nicht paßgerechter Flächen. Hierbei
muß die Dichtmasse mit Druck auf das Werkstück aufgetragen werden, um den notwendigen
Kontakt zum Untergrund zu schaffen, der z. B. aus einem geölten Blech bestehen kann.
Auch hierbei tritt bei den herkömmlichen Auftragsgeräten wiederum das Problem auf,
daß diese die Dichtungsmasse nicht mit gleichbleibendem Druck auftragen können, wobei
hinzukommt, daß dieser Druck auch nicht auf die gewünschte Größe einstellbar ist.
[0007] Aus der DD 115 051 ist eine Auftragsvorrichtung bekannt, bei der eine Kolben/Zylindereinheit
ein Dosierröhrchen abwärts bewegt, um es in eine Goldsuspension in einen Behälter
einzutauchen. Nach Ansaugen einer vorbestimmten Menge der Suspension wird das Dosierröhrchen
mittels der Kolben/Zylindereinheit angehoben, mittels einer weiteren Kolben/Zylindereinheit
verschwenkt und anschließend in eine Arbeitsposition abgesenkt, in der sich das Dosierröhrchen
etwa 5 mm über einer Zu beschichtenden Fläche befindet.
[0008] Aus dem DE-GM 77 35 372 ist ein Dosierkopf bekannt, der mit einem pneumatisch betätigbaren
Vorschubzylinder versehen ist, der für eine äußerst genaue Steuerung der Vorschubbewegung
des Dosiergriffels und eine genaue Rückbewegung sorgt. Demnach ist auch hier die Kolben/Zylindereinheit
dazu vorgesehen, eine Auftragsdüse zwischen einer zurückgezogenen Ruheposition und
einer ausgefahrenen Auftragsposition hin- und herzubewegen.
[0009] Die DE 33 40 369 A1 offenbart eine Klebstoffausteilvorrichtung, bei der ein Austeilzylinder
und eine Hülse zu einem Punkt abwärts bewegt werden, an dem eine Auftragsdüse in Kontakt
mit einem Substrat gerät, wobei hier ein Klebstofftröpfchen zwischen dem Ende eines
Stiftes und der Arbeitsfläche gequetscht wird. Die Kolben/Zylindereinheit dieser Vorrichtung
bewirkt wiederum lediglich die wechselweise Positionierung in einer Arbeitsposition
und einer zurückgezogenen Ruheposition.
[0010] Aus der DE 38 32 116 A1 ist eine Auftragsvorrichtung bekannt, bei der eine Spiralfeder
den Aufprall einer Düsenspitze auf ein Substrat dämpft. Mit einer derartigen Stoßdämpfung
kann kein konstanter Auflagedruck einer Auftragsdüse auf einem unebenen Werkstück
hervorgerufen werden, da die Federkraft einer Spiralfeder mit der Kompression der
Feder variiert.
[0011] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auftragsgerät der im Oberbegriff
ds Anspruchs 1 angegebenen Art so weiter zu entwickeln, daß dieses ein Medium wie
Kleber, Dichtmasser etc. auf ein unebenes Werkstück mit im wesentlichen konstantem
Druck aufträgt.
[0012] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0013] Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Kolben/Zylindereinheit als eine Druckluftfeder
ausgebildet, die die Halterung mit der Auftragsdüse mit einem konstanten Druck nach
oben beaufschlagt. Hierdurch wird erreicht, daß dem Eigengewicht des beweglichen Teils
des Auftragsgeräts die aus der Druckluftbeaufschlagung resultierende Kraft entgegenwirkt,
wodurch der Auflagedruck der Auftragsdüse verringert wird, was insbesondere bei sehr
schnell arbeitenden Geräten vorteilhaft ist. Außerdem wird gewährleistet, daß bei
allen auftretenden Unebenheiten des Werkstücks, denen die Auftragsdüse aufgrund des
Eigengewichts der Anordnung -nicht durch einen durch Druckluft erzwungenen Hub der
Kolben/Zylindereinheit- folgt, ein konstanter Auflagedruck herrscht, so daß zuverlässig
vermieden ist, daß beispielsweise Windschutzscheiben beim Auftragsvorgang zerkratzt
werden.
[0014] Die Kolben/Zylindereinheit ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in der Weise
ausgebildet, daß eine Zylinderkammer mit einer Ventileinrichtung versehen ist, die
im Zusammenwirken mit einem Entlüftungsventil den Druck in dieser Zylinderkammer konstant
hält, während die andere Zylinderkammer zur umgebenden Atmosphäre hin geöffnet ist.
Wenn gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Zylinder mit der Halterung
der Auftragsdüse fest verbunden ist, ist die obere Zylinderkammer mit dieser Ventileinrichtung
versehen, während die untere Zylinderkammer zur Atmosphäre hin geöffnet ist.
[0015] Demnach ist in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Halterung der
Auftragsdüse durch die Druckluftfeder vertikal nach oben beaufschlagt, so daß die
aus der Druckluftbeaufschlagung resultierende Kraft dem Eigengewicht des beweglichen
Teils des Auftragsgerätes entgegenwirkt. Durch geeignete Wahl des Luftdrucks wird
daher erreicht, daß die Auftragsdüse mit einem gewünschten, vorbestimmten Druck auf
dem Werkstück aufliegt. Dieser Druck, dessen Größe damit an den jeweiligen Anwendungsfall
anpaßbar ist, bleibt bei allen auftretenden Unebenheiten des Werkstücks, denen die
Auftragsdüse folgt, konstant, so daß zuverlässig vermieden ist, daß Windschutzscheiben
beim Auftragsvorgang zerkratzt werden. Desgleichen ist zuverlässig verhindert, daß
eine aufgetragene Dichtmasse z.B. wegen unzureichender Auftragskraft aus der vorgesehenen
Auftragsbahn heraus verrutschen kann, wie dies bei geölten Blechen bisher nicht selten
der Fall ist.
[0016] Die Auftragsdüse ist an einer Halterung befestigt, die unter anderem ein Auslaßventil
für das aufzutragende Medium und eine Zentriereinrichtung für die Auftragsdüse enthalten
kann. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung mit einem
Zylinder verbunden, der verschieblich geführt ist und einen stationären Kolben umschließt,
der hierbei eine obere und eine Zylinderkammer begrenzt. Diese Zylinderkammern haben
damit je nach Stellung der Auftragsdüse und damit des Zylinders eine veränderliche
Größe.
[0017] Des weiteren wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die obere Zylinderkammer mit
einer Ventileinrichtung versehen ist, die mit einer Druckluftquelle verbunden ist,
die einen Druckabfall bei einer Vergrößerung der oberen Zylinderkammer infolge einer
Aufwärtsbewegung der Auftragsdüse durch Zufuhr von Druckluft ausgleicht, so daß der
Druck in der oberen Zylinderkammer konstant bleibt. Außerdem ist die Ventileinrichtung
mit einem Entlüftungsventil versehen, welches entsprechend bei Verkleinerung des Volumens
der oberen Zylinderkammer Druckluft austreten läßt, um so daß vorgegebene Druckniveau
aufrecht zu erhalten.
[0018] Die untere Zylinderkammer ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung zur umgebenden
Atmosphäre hin geöffnet, d.h. drucklos gehalten. Zweckmäßigerweise ist die Öffnung
so abgedeckt, daß keine Fremdpartikel in die untere Zylinderkammer eintreten können.
[0019] Der Druck in der oberen Zylinderkammer liegt erfindungsgemäß etwa im Bereich von
0,5 bis 2,0 bar und beträgt vorzugsweise etwa 0,7 bar.
[0020] Der ausgewählte Druck ist abhängig vom Gewicht des beweglichen, aufliegenden Teils
des Auftragsgerätes bzw. des Roboterarms und der gewünschten Auflagekraft der Auftragsdüse,
die somit bei dem erfindungsgemäßen Auftragsgerät einstellbar ist.
[0021] Der Roboterarm bzw. Auftragsarm des erfindungsgemäßen GErätes hat zweckmäßigerweise
einen oberen Flansch, der seinerseits an einem Flansch des anderen Geräteteils bzw.
Roboters befestigt ist. An diesem oberen Flansch des Roboterarms ist zweckmäßigerweise
die Kolbenstange des Kolbens in vertikaler Ausrichtung angesetzt. Mit Vorteil ist
ferner vorgesehen, daß zwei voneinander beabstandete, ebenfalls vertikale Führungsstangen
an dem oberen Flansch befestigt sind, die der Führung des Zylinders dienen.
[0022] Obwohl es bevorzugt ist, daß die Auftragsdüse von einer pneumatischen Feder gehalten
ist, liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Druckbeaufschlagung hydraulisch erfolgen
kann.
[0023] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht des die Auftragsdüse haltenden Arms eines
erfindungsgemäßen Auftragsgerätes und
- Fig. 2
- eine Stirnansicht des Arms gemäß Fig. 1.
[0024] Wie die Figuren zeigen, ist eine Auftragsdüse 1 am unteren Ende einer allgemein mit
2 bezeichneten Halterung eines Roboterarms 3 angeordnet. Die Halterung 2 beinhaltet
ein mit der Auftragsdüse 1 verbundenes, nicht dargestelltes Auslaßventil für das aus
der Auftragsdüse 1 auszubringende Medium, wobei in den Figuren die Verbindung zu der
Mediumquelle ebenfalls nicht dargestellt ist. An der Halterung 2 ist eine Zentriereinrichtung
4 für die Auftragsdüse 1 angeordnet.
[0025] Die Halterung 2 ist an einem Zylinder 5 angesetzt, der einen stationären Kolben 6
umschließt, der den Innenraum des Zylinders 5 in eine obere Zylinderkammer 7 und eine
untere Zylinderkammer 8 unterteilt. Der Kolben 6 ist über eine Kolbenstange 9 an einem
oberen Flansch 10 des Roboterarms 3 angesetzt, wobei der Flansch 10 seinerseits an
einem nicht dargestellten Gegenflansch des erfindungsgemäßen Auftragsgerätes angebracht
ist.
[0026] In die obere Zylinderkammer 7 mündet eine Ventilanordnung 11 mit einem Luftanschluß
12, der mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle in Verbindung steht, und einem
Entlüftungsventil 13. Die untere Zylinderkammer 8 steht über eine Öffnung 14 mit der
umgebenden Atmosphäre in Verbindung.
[0027] Wie Fig. 2 zeigt, ist der Zylinder 5 an einem Rahmen 15 gehalten, der seinerseits
verschieblich auf zwei vertikalen Stangen 16 geführt ist, die ebenso wie die Kolbenstange
9 an dem oberen Flansch 10 befestigt sind.
[0028] Im Betriebszustand des Auftragsgerätes wird Druckluft mit einem vorbestimmten, ausgewählten
Druck durch die Ventilanordnung 11 in die obere Zylinderkammer 7 eingeführt, die den
Zylinder 5 mit dem diesen haltenden Rahmen 15 sowie die Halterung 2 mit der daran
befestigten Auftragsdüse 1 nach oben beaufschlagt, wodurch das Eigengewicht diesen
beweglichen Teils des Auftragsgerätes in dem gewünschten Ausmaß reduziert wird. Die
Auftragsdüse 1 liegt mit der resultierenden Vertikalkraft auf einem nicht dargestellten
Werkstück, beispielsweise einer Windschutzscheibe auf. Wenn die Auftragsdüse 1 eine
vorprogrammierte Bahn beispielsweise entlang des Randbereichs der Windschutzscheibe
abfährt und dabei nach oben bewegt wird, vergrößert sich das Volumen der oberen Zylinderkammer
7, wobei gleichzeitig Druckluft in diese Zylinderkammer 7 eingeführt wird, deren Innendruck
somit konstant bleibt. Gleichzeitig verringert sich das Volumen der unteren Zylinderkammer
8, wobei Luft durch die Öffnung 14 entweicht, so daß die untere Zylinderkammer 8 drucklos
bleibt.
[0029] Bewegt sich die Auftragsdüse 1 im Verlaufe ihrer Auftragsbahn vertikal abwärts, verringert
sich das Volumen der oberen Zylinderkammer 7 unter gleichzeitiger Druckentlastung,
indem aus dem Entlüftungsventil 13 soviel Druckluft austritt, daß der Innendruck in
der oberen Zylinderkammer 7 konstant bleibt. Hierbei tritt durch die Öffnung 14 Luft
in die untere Zylinderkammer 8 ein, die -wie gesagt- stets drucklos ist.
[0030] Die pneumatische Federung der Auftragsdüse bewirkt, daß die Auftragsdüse 1 stets
mit gleichbleibender Kraft -ungeachtet ihrer vertikalen Position- auf dem Werkstück
aufliegt, so daß durch geeignete Wahl der Auflagekraft zuverlässig verhindert werden
kann, daß beim Auftragen eines Klebers auf eine Windschutzscheibe das Scheibenglas
zerkratzt wird.
1. Auftragsgerät, mit dem ein Medium wie Kleber, Dichtmasse etc. auf ein Werkstück auftragbar
ist, mit einer Auftragsdüse, die an einer Halterung befestigt ist, die an einem Roboterarm
vertikal beweglich geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (2, 5) derart durch eine Druckluftfeder nach oben beaufschlagt ist,
daß die Auftragsdüse (1) während eines Auftragszyklus mit im wesentlichen konstantem
Druck auf dem Werkstück aufliegt.
2. Auftragsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) mit einem Zylinder (5) verbunden ist,
der im wesentlichen vertikal verschieblich geführt ist und in dem ein stationärer
Kolben (6) sitzt, der eine obere und eine untere Zylinderkammer (7, 8) begrenzt.
3. Auftragsgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere Zylinderkammer (7) mit einer Ventileinrichtung
(11) versehen ist, durch die ein vorgegebener konstanter Luftdruck in der oberen Zylinderkammer
(7) aufrecht erhalten wird.
4. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (11) mit einer Druckluftquelle verbunden
ist, die bei einer Vergrößerung des Volumens der oberen Zylinderkammer (7) Druckluft
in diese zuführt, und daß die Ventileinrichtung (11) ein Entlüftungsventil (13) aufweist,
welches bei einer Verkleinerung des Volumens der oberen Zylinderkammer (7) entsprechend
Druckluft entweichen läßt.
5. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druck in der oberen Zylinderkammer (7) auf eine Größe
von 0,5 bis 2,0 bar, vorzugsweise auf etwa 0,7 bar eingestellt wird.
6. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die untere Zylinderkammer (8) zur umgebenden Atmosphäre
hin geöffnet ist.
7. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (9) an einem oberen Flansch (10) angesetzt
ist, der seinerseits an einem Roboterflansch befestigt ist.
8. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (5) verschieblich entlang zwei voneinander
beabstandeten, vertikalen Führungsstangen (16) geführt ist, die ebenfalls an dem oberen
Flansch (10) angesetzt sind.