[0001] Die Erfindung betrifft ein verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen eines H-Profiles
aus im Strang vergossenen Vorprofilen.
[0002] Derartige Profile für das Walzen von Breitflanschträgern, Spundwandprofilen und normalen
Doppel-T-Profilen können als "Hundeknochen" oder T-Vorprofil im Strang vergossen werden
(DE-OS-22 18 408). In der genannten Veröffentlichung wird vorgeschlagen, dazu eine
an den Stirnwänden verstellbare Kokille zu verwenden, um die Flanschdicke des Doppel-T-förmigen
Vorprofiles zu verändern, während die Stegdicke konstant bleibt. Primär soll die Stegdicke
etwa der Flanschdicke entsprechen, um ein Ausknicken des Steges beim notwendigen Stauchen
der Steghöhe zu vermeiden. Aus dem Vorprofil soll dann ein Zwischenprofil mit einem
Dickenverhältnis von Steg zu Flansch von etwa 1:2 in einer speziellen Verformungseinrichtung
- einem Stauch- oder Reckgerüst - hergestellt werden, bevor in einer nachgeordneten
Walzstraße das Fertigprofil gewalzt wird. Dabei sollen aus jeweils einer Vorprofilabmessung
drei bis vier Zwischenprofilabmessungen bzw. Endprofilabmessungen erzeugt werden.
Gegebenenfalls ist beim Stauchen des Vorprofiles der Steg gegen Ausknicken durch entsprechende
verstellbare Abstützmittel zu sichern.
[0003] In der DE 37 21 266-A1 ist die Möglichkeit aufgezeigt, ein X-förmiges Vorprofil im
Strang zu vergießen und die Schmalseiten der Kokillen zu verstellen. Die Stranggußkokille
erhält dabei an den Längsseiten eine Kontur, die sich im Bereich der zu formenden
Flansche des Vorprofiles nach außen hin verjüngt. Beim Verschieben der Schmalseiten
der Kokille, beispielsweise nach außen, um dickere Flanschpartien zu erzeugen, werden
zwangsläufig die Längsseiten der Kokille aufgedrückt, so daß sich auch die Stegdicke
des Vorprofils ändert. Das Verhältnis der einzustellenden Stegdicke/Flanschdicke wird
dabei durch den Verjüngungsgrad der Kokillenlängsseite im Flanschbereich bestimmt.
[0004] Beide Kokillensysteme haben den Nachteil, daß bei Schrumpfung des Stranges das Profil
sich im Bereich der Stegeinschnürung innerhalb der Kokille verkeilen kann.
[0005] Die prinzipielle Verstellbarkeit einer Stranggußkokille zur Beeinflussung der Breite
der Bramme mit Rücksicht auf eine strangabwärts sich einstellende Schrumpfung ist
in der EP-A1-0 114 293 beschrieben, ohne jedoch speziell auf Vorprofile für H-Profile
einzugehen.
[0006] In der DE 39 09 009 A1 ist daher vorgeschlagen worden, für X-förmige Vorprofile bei
konstanter Stegdicke und konstanter Lage der Längsseiten der Kokillen die Flansche
dicker oder dünner auszuführen, indem nur die Stirnseiten der Kokille verstellbar
ausgeführt werden. Unmittelbar hinter der Gießform sollen Rollenführungen den Strang
in der gwählten Form halten, wobei die Verkeilung aufgrund Schrumpfung des Stranges
durch einen sehr flachen Übergang des Steges in die Flansche von etwa 20 bis 45° vermieden
werden sollen. Weitere Gießbedingungen werden bei diesem Vorschlag nicht berücksichtigt.
[0007] Aus der DE-OS 34 16 222 ist bekannt, die Vorprofilabmessungen eines H-Profiles mit
Rücksicht auf die Gieß- und Walzbedingungen 5fach dicker zu halten als das Endprodukt.
Während des Auswalzens des Profiles sollen die Flansche in bekannter Weise zunächst
zur Zentrierung auswärts geklappt und dann wieder angeklappt werden.
[0008] Mit der DE-OS 22 62 978 wird vorgeschlagen, die Stegdicke für einen einwandfreien
Guß eines H-förmigen Vorprofiles dicker als 100 mm zu wählen und den Steg am Ende
eines Vorprofiles bogenförmig auszunehmen, um der stärkeren Verformung des Steges
beim Auswalzen Rechnung zu tragen. Die Gießdicke des Flansches soll dabei geringer
als die Stegdicke sein.
[0009] Letztlich ist mit der EP-A2-0 265 757 vorgeschlagen worden, größere oder kleinere
Endprofile aus einem stranggegossenen H-förmigen Vorprofil zu walzen. Dabei wird das
Vorprofil in einer aus vier Größen bestehenden Gruppe von Walzgerüsten zum Fertigprofil
gewalzt, wobei einige oder alle Gerüste reversierend betreibbar sind. Das erste Gerüst
ist ein Vertikal- oder Horizontal-Stauchgerüst, das dritte ein Flanschstauchgerüst,
während die Gerüste zwei und vier als Universal- oder Duogerüste ausgebildet sein
können. Das erste Universalgerüst kann mit Walzen ausgerüstet werden, die ein seitliches
Aufklappen der Flansche ermöglichen. Ein spezielles Walzen von X-förmigen Vorprofilen
und die Ausbildung entsprechender Kaliberwalzen sind ebensowenig offenbart wie das
Stranggießen eines X-förmigen Vorprofiles.
[0010] Von daher liegt der Erfindung das Problem zugrunde, ein gießtechnisch optimales X-förmiges
Vorprofil und eine Walzfolge für das X-fömige Vorprofil mit entsprechenden Kaliberwalzen
vorzuschlagen, bei der mit geringstmöglicher Stichzahl ein größtmögliches Fertigprofil-Programm
erzeugt werden kann.
[0011] Das Problem wird erfindungsgemäß durch die Ansprüche 1 und 5 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erfaßt.
[0012] In umfangreichen praktischen Versuchen hat sich ergeben, daß für das X-förmige Vorprofil,
aus dem in wenigen Walzschritten energiesparend eine gestaffelte Serie von Endabmessungen
gefertigt werden kann, eine optimale Form gibt, die sowohl die gießtechnischen Parameter
als auch die walztechnischen Randbedingungen erfüllt. Ausgehend von der Erkenntnis,
daß ein Flanschknoten, der Eckpunkt im Übergang von den Steg bildenden Profilabschnitten
zu den die Flansche bildenden Profilabschnitten, der kritische Bereich sowohl während
des Gießens als auch während des Walzens ist.
[0013] Nur über den Flanschknoten kann Material aus dem Steg in die Flansche und umgekehrt
fließen. Auch beim Walzen eines Vorprofiles fließt während des Stauchens der Profilhöhe
zunächst Material aus dem Steg in die Flanschbereiche, neben einer Streckung des Profiles.
[0014] Daraus folgt, daß eine geringe Fließbehinderung im Flanschknoten ein einfaches und
zielgenaues Umformen des Profiles ermöglicht.
[0015] Unter den genannten Bedingungen ergab sich eine optimale Form der Vorprofile mit
korrelierten Abmessungsbereichen der einzelnen Profilabschnitte, die etwa wie folgt
bestimmbar sind in Abhängigeit der Nenngröße des X-förmigen Vorprofiles:
H größer/gleich 3 mal B
D größer/gleich 0,5 mal B
T größer/gleich 0,2 mal B
S kleiner/gleich 0,125 mal H
mit
H = Profilhöhe,
D = Durchmesser des Flanschknotens,
T = Nenndicke des Flanschbereiches und
S = Stegdicke.
[0016] Beim Strangguß sind die heutigen typischen Brammenabmessungen etwa 1.000 bis 2.000
mm mal 150 bis 400 mm. Sie entsprechen der möglichen Vorprofilhöhe und Vorprofildicke,
wobei die Dicke bei dem üblichen Bogenstrangguß von der Charakteristik der Stranggußmaschine
abhängig ist.
Im Bestreben, aus einem Vorprofil möglichst viele Endabmessungen zu fertigen, sollte
das Vorprofil z.B. eine Höhe von etwa 1.100 mm und eine Dicke (Breite) von etwa 300
mm haben, um Fertigprofile mit einer Höhe von 300 bis 600 mm zu erzeugen, bei einer
Flanschbreite bis max. 300 mm im oberen Profilbereich.
[0017] Daraus folgt erfindungsgemäß, daß der Kerndurchmesser des Flanschknotens mindestens
0,5 mal der Breite, also etwa 150 mm betragen sollte. Dieses korreliert gut mit der
maximalen Stegdicke von etwa 0,125 mal Profilhöhe, entsprechend etwa 140 mm.
[0018] Der Flanschbereich wird beim Gießen wie ein Fischschwanz mit ausgeklappten Flanschen
geformt, deren tiefster Einschnitt von dem minimalen Durchmesser des gewählten Flanschknotens
abhängig ist. Für das spätere Walzen ist dadurch ein dem Endprofil abmessungsähnliches
Vorprofil geschaffen. Dieses Vorprofil wird nach Zwischenerwärmen, beispielsweise
in einem Hubbalkenofen, in einer ein- oder mehrgerüstigen Vorstaffel mit Duo- oder
Universalgerüsten im Reversierbetrieb soweit heruntergewalzt, daß es in einer Fertigstaffel
mit mindestens zwei Universalgerüsten, denen ein Stauchkaliber vorgeordnet ist, fertiggestellt
werden kann. Dabei wird in der Vorstaffel mit Hilfe einer speziellen Kaliberwalze
das gegossene und erwärmte X-förmige Vorprofil zunächst zentriert, die Flansche weiter
aufgebogen und die Steghöhe reduziert bei gleichzeitiger Verdickung des Steges. Nach
mehreren Stichen wird die Stegdicke reduziert. Die Steghöhenreduzierung und die Stegdickenreduzierung
können erforderlichenfalls mehrfach wiederholt werden.
[0019] In dem Stauchgerüst der Fertigstaffel wird das Verfahren gegebenenfalls wiederholt,
bis das Anstichmaß des ersten Universalgerüstes erreicht ist.
[0020] Aus dem Vorprofil können Endprofile verschiedener Flanschbreiten, Breitflanschträger
oder IPE, sogenannte Europa-Träger, hergestellt werden, wobei für die IPE die Flanschbreite
in einen Zwischenkaliber reduziert werden muß, nachdem zuvor ein erneutes Zentrieren
der Flansche erfolgte, um unsymmetrisches Stauchen des Profiles auszugleichen. Letztlich
wird in einem Leitstichkaliber das Vorprofil auf das Anstichmaß der Fertigstaffel
reduziert.
[0021] Eine für das Vorkalibrieren der Vorstaffel geeignete Horizontalwalze besteht aus
vier nebeneinander angeordneten Kalibern am Walzballen, die nacheinander bei Reversierbetrieb
in Eingriff kommen: Vorzentrierbereich, Flanschenaufbiegebereich, Steghöhenreduzierbereich,
Stegdickenreduktionsbereich. In gleicher Weise können die Horizontalwalzen des Stauchgerüstes
ausgebildet sein, wobei gegebenenfalls in Abhängigkeit von der gewünschten Stegdicke/Flanschbreite
das Vorzentrieren und Flanschenaufbiegen in einem Kaliber erfolgt, während zwei Kaliber
zur Stegdicken- und/oder Flanschbreitenreduzierung verwendet werden.
[0022] Vorzugsweise sind die Kaliber in der Reihenfolge der Walzfolge am Kaliber angeordnet.
Dies reduziert den Positionieraufwand der Profile bei reversierendem Walzen und ermöglicht
ein einfaches Automatisieren des Walzvorganges.
[0023] Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich, aus nur einem im Stranggußverfahren hergestellten
X-förmigen Vorprofilen unterschiedlicher Abmessung sämtliche Trägerprofile von 300
bis 600 mm Nennhöhe und Flanschbreiten bis 300 mm sowie Stegdicken von 7,5 bis 21
mm zu fertigen. Für größere und kleinere Nennhöhen ist jeweils ein weiteres Vorprofil
erforderlich.
[0024] Am Beispiel eines Vorprofiles mit einer Höhe des Stranggußprofiles von 1.100 mm und
einer Stegdicke dieses Profiles von 125 mm soll die Erfindung näher erläutert werden.
Es zeigen
- Fig. 1
- Kaliberwalze einer Vorstaffel,
- Fig. 2
- eine weitere Kaliberwalze einer Vorstaffel.
- Fig. 3
- Abmessungsverhältnisse am X-förmigen Strangguß-Vorprofil,
In einer Stranggußanlage wird ein X-förmiges Vorprofil der in Fig. 3 dargestellten
Art gegossen mit folgenden Abmessungen
H = 1.100 mm
B = 300 mm
S = 125 mm
D = 170 mm
T = 80 mm,
wobei die Tiefe Z zwischen den Flanschen F etwa der Flanschdicke T entspricht. Nach
Erwärmen in einem Hubbalkenofen gelangt das Vorprofil in das erste Gerüst einer Vorstaffel
gemäß Fig. 1 mit zwei horizontalen Walzen 5 und 6, die am Walzballen Kaliberschnitte
1, 2,3 und 4 aufweisen. Das Vorprofil wird hochkant in das Kaliber 1 gefahren und
gemäß Stichplan in Tabelle 1 gewalzt. Im Kaliber 1 wird das Profil hochkant zentriert,
wobei die Gesamthöhe des Profiles H1 zwangsweise im Zuge der Zentrierung in zwei Stichen
auf 1.050 mm reduziert wird.
Anschließend durchläuft das Vorprofil das Kaliber 2, in dem die Flansche F aufgebogen
werden, so daß die Gesamthöhe H2 des Profiles sich nach weiteren vier Stichen auf
950 mm reduziert, ohne daß die Flansche komplett angeklappt sind, was aber wegen der
weiteren Zentriermöglichkeit an den Flanschen in den folgenden Stauch- und Fertigstaffelgerüsten
nicht erwünscht ist. Obwohl das Kaliber H3, das anschließend in vier Stichen das Vorprofil
um weitere 75 mm in der Steghöhe reduziert, im Kalibergrund glatt geschnitten ist,
bleibt die leichte winkelförmige Aufklappstellung der Flansche F während der Steghöhenreduktion
erhalten. Anschließend wird das Profil um 90° gekantet, so daß im Kaliber 4 die Steghöhe
in fünf Stichen von mehr als 140 auf 50 mm reduziert werden kann. Durch das Stauchen
der Steghöhe bzw. der Höhe des Gesamtprofils von 1.100 auf 850 mm hat sich die Stegdicke
S4 von ursprünglich 125 auf mehr als 140 mm als Ausgangsdicke für das Walzen im Kaliber
4 verdickt.
[0025] In einem nicht dargestellten Stauchgerüst vor der Fertigstaffel wird das Profil in
der Höhe und in der Stegdicke weiter reduziert, bis das Anstichmaß der Fertigstaffel
erreicht ist. Der angegebene Stichplan ist für die Fertigung eines Profiles mit der
Nennhöhe von 600 mm, einer Flanschbreite von 300 mm und einer Stegdicke von 15 mm
ausgelegt.
[0026] Fig. 2 zeigt eine andere Walze der Vorstaffel, wie sie für ein Profil genutzt wird,
das nur 300 mm Endhöhe hat, bei gleicher Ausgangshöhe des X-förmigen Vorprofiles.
Gemäß Tabelle 2 wird das hochkant gefahrene Vorprofil in vier Stichen im Kaliber 11
auf eine Gesamthöhe H11 von 960 mm reduziert, während die Flansche zentriert und aufgebogen
werden. Im Kaliber 12 wird dann die Profilhöhe in insgesamt acht Stichen nach einmaligem
Wenden des Profils um 180° von 960 auf 640 mm (Maß H12) heruntergewalzt. In einem
Zwischenschritt wird anschließend im Kaliber 13 die Stegdicke S13, die durch die Steghöhenreduktion
von 125 auf mehr als 140 mm zugenommen hat, zunächst auf 110 mm reduziert, um anschließend
im Kaliber 12 erneut in der Steghöhe reduziert zu werden. Nach dem 18. Stich im Kaliber
12 beträgt die verbleibende Profilhöhe 500 mm, in weiteren fünf Stichen wird die Steghöhe
im Kaliber 13 auf eine Dicke S13 von 50 mm reduziert, bevor eine weitere Steghöhenreduktion
und anschließende Stegdickenreduktion in Kaliber 14 vorgenommen wird. Danach verläßt
das Profil die Vorstaffel und gelangt zu einem Stauchgerüst, um dort auf das Anstichmaß
der Fertigstaffel heruntergewalzt zu werden.

1. Verfahren zum Herstellen eines H-Profiles aus im Strang mit verstellbarer Kokille
gegossenen Vorprofil mit X-Form folgender Abmessungen in Abhängigkeit von der durch
das Stranggußverfahren in Grenzen bestimmten Nenndicke (B) des X-förmigen Vorprofiles:
Profilhöhe (H) größer oder gleich 3 mal (B) Flanschdicke (T) größer oder gleich
0,2 mal (B) Durchmesser (D) des Flanschknotens größer oder gleich 0,5 mal (B)
Stegdicke (S) kleiner oder gleich 0,125 mal (H)
welches durch Erwärmen, reversierendes Vorkalibrieren und Fertigwalzen zu einer Vielzahl
von Endabmessungen des H-Profiles heruntergewalzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch reversierendes Vorkalibrieren mit
folgenden Arbeitsschritten in jeweils mindestens zwei Stichen:
a) Schmalseiten des Vorprofiles zentrieren,
b) teilweises Aufbiegen der Flansche (F),
c) Reduzieren der Steghöhe und
d) Reduzieren der Stegdicke (S),
wobei die Arbeitsschritte c) und d) gegebenenfalls in gleicher Folge wiederholt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Reduzieren
der Steghöhe die Flansche (F) in der Breite reduziert und/oder zentriert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der letzte
Stich beim Vorkalibrieren oder einem dem Fertigwalzen vorgeschalteten weiteren Kalibrieren
in einem Leitstichkaliber erfolgt, in dem erforderlichenfalls gleichzeitig die Stegdicke,
die Steghöhe und die Flanschbreite auf das Anstichmaß des ersten Gerüstes in einer
Fertigstaffel reduziert werden.
5. Kaliberwalze, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Ballenbreite nebeneinander vier Kaliber
(1-4; 11-14) in der Reihenfolge der Arbeitsschritte a) bis d) angeordnet sind.