[0001] Die Erfindung betrifft einen Verschluß mit einer Schraubkappe und einem mit Außengewinde
versehenen Behälterstutzen oder einem mit dem Behälterstutzen verbindbaren Verschlußunterteil
mit einem mit Außengewinde versehenen Ausgießstutzen, bei dem die Schraubkappe aus
Kappenboden und Kappenmantel auf der Innenseite des Kappenmantels ein Innengewinde
aufweist und auf das Außengewinde des Behälterstutzens oder des Ausgießstutzens des
Verschlußunterteils auf- und davon abschraubbar ist, bei dem der Behälterstutzen im
Übergangs-bereich zum Behälter oder der Ausgießstutzen im Übergangsbereich zum Verschlußunterteil
einen kreisbogenförmigen Rastnocken trägt, der direkt an dem Behälterstutzen oder
dem Ausgießstutzen des Verschlußunterteils ange-formt ist, etwa bündig mit einem an
der Stirnseite des Kappenmantels der aufgeschraubten Schraubkappe angeformten Rand
abschließt und in Aufschraubrichtung eine flache Anstiegsflanke aufweist und in Abschraubrichtung
eine steile Anschlagflanke bildet, bei dem der Rastnocken in Verbindung mit einem
Rastelement der Schraubkappe die Schraubkappe in Abschraubrichtung bis zum Auslösen
der Rastverbindung unlösbar auf dem Behälterstutzen oder Ausgießstutzen festlegt,
bei dem das Rastelement der Schraubkappe als an der Stirnseite des Kappenmantels unter
spitzem Winkel in Umfangrichtung des Kappenmantels so abstehend angeformter Rastlappen
ausgebildet ist, daß er in Aufschraubrichtung mit Auslenkung über die Anstiegsflanke
gleitet, in Abschraubrichtung jedoch mit einer stirnseitigen Anschlagfläche an der
Anschlagflanke des Rastnockens festgehalten ist, bei dem an dem Rastlappen zum Anheben
desselben und damit zum Auslösen der Rastverbindung eine nach außen abstehende Handhabe
angeformt ist.
[0002] Ein derartiger Verschluß ist in der U S-A 4 331 247 als bekannt ausgewiesen. Bei
diesem bekannten Verschluß ist ein Rastelement in Form eines Rastlappens nach unten
abstehend in den stirnseitigen Randbereich des Kappenmantels eingeformt. Auf seiner
Außenseite schließt der Randbereich mit der Außenseite des Kappenmantels bündig ab.
Auf der Oberseite eines ringförmigen Ansatzes an dem Behälterhals ist ein Rastnocken
dem Rastlappen gegenüberliegend angeordnet. Der Rastlappen ist einerseits an seiner
Wurzel und andererseits an seiner mit der Anschlagflanke des Rastnockens zusammenwirkenden
Anschlagfläche an dem stirnseitigen Rand des Kappenmantels angebunden. Diese Anbindung
zwischen der stirnseitigen Anschlagfläche des Rastlappens und dem stirnseitigen Rand
des Kappenmantels erhöht zwar die Stabilität der Anbindung des Rastlappens, ist andererseits
aber nachteilig für eine gute Abstützung an der Anschlagflanke des Rastnockens und
auch für eine leichte Betätigung des Rastlappens zum Aufheben der Kindersicherung.
[0003] Ein weiterer kindersicherer Verschluß ist in der US-A 3,830,391 angegeben, bei dem
ein seitlich an einer Verschlußkappe abstehender Rastlappen mit einem in einem Übergangsbereich
zwischen Ausgießstutzen und Behälter vorgesehenen Rastnocken zusammenarbeitet. Alternativ
ist dabei auch gezeigt, eine mit dem Rastnocken zusammenarbeitende Aussparung in der
Stirnseite der Verschlußkappe vorzusehen.
[0004] Aus der DE-OS 29 52 778 ist ein Verschluß bekannt, bei dem zum Abschrauben der Schraubkappe
durch radiales Eindrücken eines Bereiches des Kappenmantels zuerst die Rastverbindung
zwischen dem Rastnocken und dem Rastelement der Schraubkappe ausgelöst wird. Gleichzeitig
muß auf die Schraubkappe eine Drehbewegung in Abschraubrichtung ausgeübt werden.
[0005] Bei diesem bekannten Verschluß ist das Rastelement der Schraubkappe als Rastaufnahme
in der Stirnseite des Kappenmantels ausgebildet. Neben der Rastaufnahme weist der
Kappenmantel eine dünnwandige Stelle auf, so daß die Rastaufnahme radial nach innen
ausgelenkt und aus dem Drehbereich mit dem Rastnocken gebracht werden kann. Die Verrastung
erfolgt bei diesem Verschluß in axialer Richtung, während die Entrastung in radialer
Richtung vorgenommen wird. Die axiale Verrastung hat den Nachteil, daß der Kappenmantel
im Bereich der Rastaufnahme beim Auflaufen auf den Rastnocken sehr stark axial beansprucht
wird, was vielfach gerade im Bereich der dünnwandigen Stelle zu einer Beschädigung
oder gar Zerstörung der Schraubkappe führt.
[0006] Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Verschluß der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
bei dem mit einfachen Rastelementen die Funktion eines kindersicheren Verschlusses
erreicht wird, die Rastelemente bei der Verrastung und Entrastung nicht überlastet
werden und die Entrastung auf einfache Weise eingeleitet werden kann.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung wird mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
[0008] Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, daß die Stirnseite des Kappenmantels einen umlaufend
am Kappenmantel radial nach außen abstehenden Rand aufweist, daß das Rastelement nur
einseitig an der mit dem Rand versehenen Stirnseite angeformt ist und zu seiner Anschlagfläche
frei absteht und daß der Rastlappen bündig mit der Innen- und Außenkontur des Randes
abschließt. Hierdurch wird in radialer Richtung an der Wurzel des Rastlappens eine
breite Anbindung an dem stirnseitigen Rand des Kappenmantels erreicht, die in axialer
Richtung nach Art eines Filmscharniers relativ dünn ausgebildet sein kann. Dies hat
den Vorteil, daß beim Versuch, die Schraubkappe zu lösen, der sich an der Anschlagflanke
des Rastnockens abstützende Rastlappen nicht nach der Seite ausbricht, obwohl das
anschlagflächenseitige frei Ende des Rastlappens nicht angebunden ist. Dabei ergibt
sich eine uneingeschränkte Abstützung des Rastlappens mit seiner Anschlagfläche an
der Anschlagflanke des Rastnockens und eine sichere Funktion der Kindersicherung.
Auch ist die Anschlagfläche des Rastlappens in radialer Richtung breit ausgebildet,
wodurch die sichere Abstützung an der Anschlagflanke des Rastnockens stabilisiert
und ein seitliches Ausweichen verhindert ist. Dabei ist die Bedienung der Kindersicherung
einfach, da das lediglich an seiner Wurzel angebundene Rastelement leicht in axialer
Richtung nach oben zum Aufheben der Sicherung ausgelenkt werden kann.
[0009] Das Anformen des Rastnockens am Behälterstutzen oder am Ausgießstutzen eines Verschlußunterteils
wird dadurch erleichtert, daß der Rastnocken direkt an dem Behälterstutzen oder dem
Ausgießstutzen des Verschlußunterteils angeformt ist und etwa bündig mit einem an
der Stirnseite des Kappenmantels der aufgeschraubten Schraubkappe angeformten Rand
abschließt. Von Vorteil ist dabei, wenn vorgesehen ist, daß der Behälterstutzen bzw.
der Ausgießstutzen des Verschlußunterteils über einen Absatz in den Behälter bzw.
in das Verschlußunterteil übergeht, und daß der Rastnocken auf dem Absatz angeformt
ist.
[0010] Für die Herstellung der Schraubkappe ist nach einer weiteren Ausgestaltung von Vorteil,
wenn vorgesehen ist, daß der Rastlappen etwa bündig mit der Innen- und Außenkontur
des Randes des Kappenmantels abschließt und daß die Handhabe sich bündig an die Außenkontur
des Rastlappens anschließt, und daß der Rastlappen wie der Rand des Kappenmantels
kreisbogenförmig gestaltet ist.
[0011] Die Verschlußart kann dabei durchaus variieren. Die Kindersicherung ist auch bei
einem Verschluß realisierbar, der dadurch gekennzeichnet ist, daß das Verschlußunterteil
ein U-förmiges Basisteil aufweist, welchse mit dem Behälterstutzen des Behälters verbindbar
ist, daß sich an das Basisteil ein Balg anschließt, der einstückig mit dem Ausgießstutzen
verbunden ist, so daß der Ausgießstutzen aus einer eingedrückten Ausgangsstellung
in eine ausgezogene Ausgießstellung bringbar ist und umgekehrt, oder daß an dem Kappenmantel
über Abreißstege ein Garantiering angeformt ist, der mit Rastzähnen versehen ist und
mit Gegen-Rastzähnen des Behälterstutzens oder des Ausgießstutzens so zusammenarbeitet,
daß der Garantiering in Aufschraubrichtung der Schraubkappe über die Rastzähne des
Behälterstutzens oder des Ausgießstutzens gleitet, in Abschraubrichtung der Schraubkappe
jedoch bis zum Abbrechen der Abreißstege unverdrehbar auf dem Behälterstutzen oder
Ausgießstutzen festgehalten ist.
[0012] Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- in Seitenansicht teilweise im Schnitt die auf einen Behälterstutzen aufgeschraubte
und gegen Abschrauben gesicherte Schraubkappe und
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf den Verschluß nach Fig. 1.
[0013] Bei dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel eines Verschlusses wird
eine Schraubkappe 10 auf einen Behälterstutzen 21 eines Behälters 20 aufgeschraubt.
Die Schraubkappe 10 besteht aus einem Kappenboden 10 und einem Kappenmantel 12. Der
Kappenmantel 12 trägt ein Innengewinde 13, so daß er auf den Behälterstutzen 21 mit
einem entsprechenden Außengewinde 22 aufgeschraubt werden kann. Der Kappenmantel 12
geht im Bereich seiner Stirnseite 15 in einen Rand 14 über, der umlaufend am Kappenmantel
12 absteht.
[0014] Der Behälterstutzen 21 geht über einen Absatz 23 in den Behälter 20 über. Auf dem
Absatz 23, der sich im Wurzelbereich des Behälterstutzens 21 befindet, ist ein Rastnocken
24 angeformt. Dieser Rastnocken 24 liegt unter dem Rand 14 und dem Kappenmantel 12
ist jedoch auch direkt an dem Behälterstutzen 21 angeformt. In Aufschraubrichtung
der Schraubkappe 10 hat der kreisbogenförmige Rastnocken 24 eine flache Anstiegsflanke
25 und endet in einer steilen Anschlagflanke 26, die in Abschraubrichtung der Schraubkappe
10 wirksam wird. Wie Fig. 2 zeigt, kann die Außenkontur des Rastnockens 24 etwa bündig
mit der Außenkontur des Randes 14 der aufgeschraubten Schraubkappe 10 abschließen.
[0015] An der Stirnseite 15 des Kappenmantels 12 ist ein Rastlappen 16 unter spitzem Winkel
angeformt. Der Rastlappen 16 ist kreisbogenförmig und so ausgerichtet, daß er in Aufschraubrichtung
der Schraubkappe 10 über die Anstiegsflanke 25 des Rastnockens 24 gleitet und dabei
so weit nach oben ausgelenkt, daß der Rastlappen 16 den Rastnocken 24 passieren kann.
Der Rastlappen 16 kann dabei etwa bündig mit der Innen- und Außenkontur des Randes
14 des Kappenmantels 12 abschließen. Der Rastlappen 16 bildet an seiner Stirnseite
eine Anschlagfläche 18, die etwa vertikal ausgerichtet ist und in Abschraubrichtung
der Schraubkappe 10 auf die ebenfalls etwa senkrecht ausgerichtete Anschlagflanke
26 des Rastnockens 24 stößt. Die Schraubkappe 10 ist daher gegen Abschrauben gesichert.
[0016] Um diese Sicherung aufzuheben, wird der Rastlappen 16 so weit angehoben, daß die
Anschlagfläche 18 des Rastlappens 16 aus dem Bereich der Anschlagflanke 26 des Rastnockens
24 herausbewegt ist. Dann kann der Rastlappen 16 auch in der Abschraubrichtung der
Schraubkappe 10 den Rastnocken 24 passieren. Der Rastlappen 16 trägt eine angeformte,
nach außen abstehende Handhabe 17, um das Fassen und Anheben des Rastlappens 16 zu
erleichtern.
[0017] Die erfindungsgemäße Kindersicherung kann nicht nur bei einer einfachen Schraubkappe
nach dem Ausführungsbeispiel realisiert werden. Die Schraubkappe kann in bekannter
Weise auch einen Garantiering tragen, der über Abreißstege mit dem Kappenmantel verbunden
ist. Abreißstege sind dann zu bei den Seiten des Rastlappens 16 angeordnet. Der Garantiering
steht über getrennte Rastverbindungen mit dem Behälterstutzen so in Verbindung, daß`
er in Aufschraubrichtung mitgedreht, in Abschraubrichtung jedoch festgehalten wird.
[0018] Anstelle des Behälterstutzens kann auch ein Verschlußunterteil mit Ausgießtülle vorgesehen
sein. Das Verschlußunterteil wird mit der Behälteröffnung des Behälters verbunden.
Der Ausgießstutzen kann dabei über einen Balg mit einem U-förmigen Basisteil einstückig
verbunden sein. Das Basisteil dient der Befestigung an dem Behälter und der Balg erlaubt
die Einstellung des Ausgießstutzens in eine eingedrückte Ausgangsstelle und in eine
ausgezogene Ausgießstellung.
[0019] Daraus ist leicht abzuleiten, daß die Kindersicherung nach Daraus ist leicht abzuleiten,
daß die Kindersicherung nach der Erfindung an jedem Verschluß realisierbar ist, der
eine Schraubkappe mit Kappenmantel aufweist, die mit einem Rastnocken des Behälterstutzens
oder des Verschlußunterteils zusammenarbeiten kann.
1. Verschluß mit einer Schraubkappe (10) und einem mit Außengewinde (22) versehenen Behälterstutzen
(21) oder einem mit dem Behälterstutzen (21) verbindbaren Verschlußunterteil mit einem
mit Außengewinde versehenen Ausgießstutzen, bei dem die Schraubkappe (10) aus Kappenboden
(11) und Kappenmantel (12) auf der Innenseite des Kappenmantels (11) ein Innengewinde
(13) aufweist und auf das Außengewinde (22) des Behälterstutzens (21) oder des Ausgießstutzens
des Verschlußunterteils aufund davon abschraubbar ist, bei dem der Behälterstutzen
(21) im Übergangsbereich zum Behälter (20) oder der Ausgießstutzen im Übergangsbereich
zum Verschlußunterteil einen kreisbogenförmigen Rastnocken (24) trägt, der direkt
an dem Behälterstutzen (21) oder dem Ausgießstutzen des Verschlußunterteils angeformt
ist, etwa bündig mit einem an der Stirnseite des Kappenmantels (12) der aufgeschraubten
Schraubkappe (10) angeformten Rand (14) abschließt und in Aufschraubrichtung eine
flache Anstiegsflanke (25) aufweist und in Abschraubrichtung eine steile Anschlagflanke
(26) bildet, bei dem der Rastnocken (24) in Verbindung mit einem Rastelement (16)
der Schraubkappe (10) die Schraubkappe (10) in Abschraubrichtung bis zum Auslösen
der Rastverbindung unlösbar auf dem Behälterstutzen (21) oder Ausgießstutzen festlegt,
bei dem das Rastelement der Schraubkappe (10) als an der Stirnseite (15) des Kappenmantels
(12) unter spitzem Winkel in Umfangsrichtung des Kappenmantels (12) so abstehend angeformter
Rastlappen (16) ausgebildet ist, daß er in Aufschraubrichtung mit Auslenkung über
die Anstiegsflanke (25) gleitet, in Abschraubrichtung jedoch mit einer stirnseitigen
Anschlagfläche (18) an der Anschlagflanke (26) des Rastnockens (24) festgehalten ist,
bei dem an dem Rastlappen (16) zum Anheben desselben und damit zum Auslösen der Rastverbindung
eine nach außen abstehende Handhabe (17) angeformt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseite (15) des Kappenmantels (12) einen umlaufend am Kappenmantel (12)
radial nach außen abstehenden Rand (14) aufweist,
daß das Rastelement (16) nur einseitig an der mit dem Rand (14) versehenen Stirnseite
(15) angeformt ist und zu seiner Anschlagfläche (18) frei absteht und
daß der Rastlappen (16) bündig mit der Innen- und Außenkontur des abstehenden Randes
(14) abschließt.
2. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälterstutzen (21) bzw. der Ausgießstutzen des Verschlußunterteils über
einen Absatz (23) in den Behälter (20) bzw. in das Verschlußunterteil übergeht, und
daß der Rastnocken (24) auf dem Absatz (21) angeformt ist.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkontur des Rastnockens (24) etwa bündig mit der Außenkontur des abstehenden
Randes (14) der aufgeschraubten Schraubkappe (10) abschließt.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Handhabe (17) sich bündig an die Außenkontur des Rastlappens (16) anschließt.
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rastlappen (16) wie der Rand (14) des Kappenmantels (12) kreisbogenförmig
gestaltet ist.
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußunterteil ein U-förmiges Basisteil aufweist, welches mit dem Behälterstutzen
des Behälters verbindbar ist.
1. Closure, having a screw cap (10) and a container nozzle (21) provided with an external
thread (22) or a closure base, which is connectable to the container nozzle (21) and
has a pouring nozzle provided with an external thread, wherein the screw cap (10),
comprising cap base (11) and cap casing (12), has an internal thread (13) on the inside
surface of the cap casing (11) and can be screwed onto and unscrewed from the external
thread (22) of the container nozzle (21) or of the pouring nozzle of the closure base,
wherein the container nozzle (21) in the transitional region to the container (20),
or the pouring nozzle in the transitional region to the closure base, is provided
with an arcuate locking cam (24), which is moulded to fit directly on the container
nozzle (21) or the pouring nozzle of the closure base, terminates substantially flush
with an edge (14) moulded to fit on the end face of the cap casing (12) of the screwed-on
screw cap (10), has a flat leading edge (25) when viewed with respect to the screwing
direction, and forms a steep stop edge (26) when viewed with respect to the unscrewing
direction, wherein the locking cam (24), in conjunction with a locking element (16)
of the screw cap (10), non-detachably secures the screw cap (10) on the container
nozzle (21) or pouring nozzle in the unscrewing direction until the locking connection
is released, wherein the locking element of the screw cap (10) is configured as locking
lug (16), which is moulded to fit on the end face (15) of the cap casing (12) so as
to protrude at an acute angle when viewed with respect to the circumferential direction
of the cap casing (12), so that it slides with a deflection over the leading edge
(25), when viewed with respect to the screwing direction, but is retained on the stop
edge (26) of the locking cam (24) by means of a frontal stop face (18) when viewed
with respect to the unscrewing direction, wherein an outwardly protruding handle (17)
is moulded to fit on the locking lug (16) for raising such and, hence, for releasing
the locking connection, characterised in that the end face (15) of the cap casing
(12) has an edge (14), which protrudes radially outwardly in a circumferential manner
on the cap casing (12), in that the locking element (16) is moulded to fit only unilaterally
on the end face (15) provided with the edge (14) and freely protrudes relative to
its stop face (18), and in that the locking lug (16) terminates flush with the internal
and external configurations of the protruding edge (14).
2. Closure according to claim 1, characterised in that the container nozzle (21), or
respectively the pouring nozzle of the closure base, extends, via a shoulder portion
(23), into the container (20), or respectively into the closure base, and in that
the locking cam (24) is moulded to fit on the shoulder portion (23).
3. Closure according to claim 1 or 2, characterised in that the external configuration
of the locking cam (24) terminates substantially flush with the external configuration
of the protruding edge (14) of the screwed-on screw cap (10).
4. Closure according to one of claims 1 to 3, characterised in that the handle (17) communicates
flush with the external configuration of the locking lug (16).
5. Closure according to one of claims 1 to 4, characterised in that the locking lug (16)
has an arcuate configuration like the edge (14) of the cap casing (12).
6. Closure according to one of claims 1 to 5, characterised in that the closure base
has a U-shaped base member, which is connectable to the nozzle of the container.
1. Fermeture avec un capuchon à vis (10) et avec un goulot de récipient (21) doté d'un
filetage extérieur (22) ou avec une partie de fermeture inférieure avec un bec verseur
doté d'un filetage extérieur et pouvant être reliée au goulot (21) du récipient, fermeture
dans laquelle le capuchon à vis (10) constitué par une base de capuchon (11) et par
une enveloppe de capuchon (12) présente un filetage intérieur (13) à la face intérieure
de l'enveloppe de capuchon (11), filetage intérieur qui peut être vissé sur le filetage
extérieur (22) du goulot (21) du récipient ou du bec verseur (21) ou qui peut en être
dévissé, fermeture dans laquelle le goulot (21) du récipient, dans la région de transition
vers le récipient (20), ou bien le bec verseur, dans la zone de transition vers l'élément
de fermeture inférieur, porte une came d'encliquetage (24) en forme d'arc de cercle,
qui est formée directement sur le goulot (21) du récipient ou sur le bec verseur de
la partie de fermeture inférieure, qui se termine sensiblement à fleur d'un rebord
(14) formé sur la face frontale de l'enveloppe (12) du capuchon lorsque ce dernier
est vissé sur le récipient et qui dans le sens du vissage présente un flanc de monté
à faible pente (25) et qui forme un flanc de butée à forte pente (26) dans le sens
du dévissage, fermeture dans laquelle la came d'encliquetage (24) en combinaison avec
un élément d'encliquetage (16) du capuchon (10) verrouille, dans le sens du dévissage,
le capuchon (10) de manière inamovible sur le goulot (21) ou sur le bec verseur, jusqu'à
ce que la liaison d'encliquetage soit défaite, fermeture dans laquelle l'élément d'encliquetage
du capuchon (10) a la forme d'une patte d'encliquetage (16) formée en saillie sous
un angle aigu sur la face frontale (15) de l'enveloppe (12) dans le sens périphérique
de cette enveloppe (12) de manière telle que dans le sens du vissage, il glisse avec
déviation le long du flanc de montée (25) tandis que dans le sens de dévissage il
est par une surface de butée frontale (18) retenu sur le flanc de butée (26) de la
came d'encliquetage (24), fermeture dans laquelle une poignée (17) faisant protubérance
vers l'extérieur est formée sur la patte d'encliquetage (15) aux fins de pouvoir soulever
celle-ci et dès lors de défaire la liaison d'encliquetage,
caractérisée
en ce que la face frontale (15) de l'enveloppe (12) du capuchon présente un rebord
(14) périphérique faisant protubérance radialement vers l'extérieur,
en ce que l'élément d'encliquetage (16) est formé seulement unilatéralement sur la
face frontale (15) dotée du rebord (14) et fait saillie librement en direction de
sa surface de butée (18), et
en ce que la patte d'encliquetage (16) se termine à fleur du contour intérieur et
du contour extérieur du rebord en saillie (14).
2. Fermeture suivant la revendication 1,
caractérisée
en ce que le goulot (21) du récipient ou bien le bec verseur de la partie de fermeture
inférieure se raccorde par un épaulement (23) au récipient ou bien à la partie de
fermeture inférieure, et
en ce que la came d'encliquetage (24) est formée sur l'épaulement (21).
3. Fermeture suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisée
en ce que le contour extérieur de la came d'encliquetage (24) se termine sensiblement
à fleur du contour extérieur du bord en saillie (14) du capuchon (10) vissé.
4. Fermeture suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 3,
caractérisée
en ce que la poignée (17) se raccorde à fleur du contour extérieur de la patte d'encliquetage
(16).
5. Fermeture suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 4,
caractérisée
en ce que la patte d'encliquetage (16) ainsi que le rebord (14) de l'enveloppe (12)
du capuchon sont en forme d'arc de cercle.
6. Fermeture suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 5,
caractérisée
en ce que la partie de fermeture inférieure présente un élément de base en forme de
U, qui peut être relié au goulot du récipient.