[0001] Die Erfindung betrifft ein Schwenk- oder Kipptor, insbesondere zum Einbau in Turnhallen,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Tore für Geräteräume in Turnhallen müssen festgelegten Sicherheitsrichtlinien genügen.
Dazu gehört beispielsweise, daß ein Schwenk- oder Kipptor bei der Betätigung nicht
über die Frontebene des Tores in geschlossener Stellung herausragt. Ein in halboffenem
Zustand aus der Turnhallenwand herausragendes Tor würde eine erhebliche Verletzungsgefahr
für Sportler bedeuten, die, z. B. bei einem Ballspiel oder dgl., das halbgeöffnete
Tor übersehen.
[0003] Hierzu sind Tore bekannt geworden, die mit Rollen in Schienen geführt werden und
mit Gegengewichten derart austariert sind, daß sie in nahezu jeder Position während
des Öffnungsvorgangs verharren, wenn die Einwirkung der Bedienperson ausbleibt.
[0004] Üblich ist es hierbei, das Tor mit seitlichen Rollen in der Nähe der Unterkante in
von unten nach oben führenden Führungsschienen zu führen. Die während der Betätigung
nach vorn stehende Torkante kann somit in keiner Phase der Bewegung nach vorne gegenüber
der Wand hervorstehen, da sie in einer senkrechten Ebene geführt wird. Um das Tor
in eine zur Decke parallelen Endposition zu schwenken, werden zwei weitere Rollen,
sogenannte Laufrollen, in der Nähe der, in geschlossener Stellung oberen Kante des
Tores befestigt und in ungefähr waagerechten Laufschienen geführt. Diese Oberkante
des Tores wird somit beim Öffnen in einer wenigstens ungefähr zur Decke parallelen
Ebene nach hinten geführt, so daß die gewünschte Endlage des Tores zustande kommt.
[0005] Da die freie Durchgangshöhe zu Geräteräumen in Turnhallen mindestens 220 cm betragen
muß, ist für den Einbau eines oben beschriebenen Tores aufgrund dessen Aufbauhöhe
in geöffnetem Zustand eine Öffnungshöhe von ca. 243 cm erforderlich. Diese Öffnungshöhe
ist jedoch insbesondere bei Geräteräumen in älteren Turnhallen, die noch mit veralteten
Torkonstruktionen ausgestattet sind, häufig nicht gegeben. Eine Nachrüstung mit den
vorgeschriebenen Toren ist deshalb nicht möglich.
[0006] Um die geforderte freie Durchgangshöhe dennoch zu erzielen, wurden weiterhin, Tore
vorgeschlagen, die in ihrer Endposition nicht unterhalb, sondern hinter dem Torsturz
zu liegen kommen. Beim Einbau in Geräteräumen von Turnhallen müssen solche Tore weiterhin
in geschlossenem Zustand bündig mit der Wand abschließen und dürfen wiederum keinesfalls
während des Öffnungsvorgangs aus der Wandebene hervorstehen.
[0007] So wurde beispielsweise ein Tor bekannt, bei dem die unteren Führungsrollen ebenfalls
in von unten nach oben führenden seitlichen Führungsschienen geführt werden; diese
sind jedoch dergestalt schräg angeordnet, daß die Endposition der Torunterkante sich
hinter dem Torsturz befindet. Eine derartige schräge Führungsschiene, durch die die
Torunterkante in eine solche Position hinter dem Sturz gebracht wird, kreuzt sich
jedoch mit der bisher üblichen waagerechten Laufschiene.
[0008] Um dieses Problem zu umgehen, wurden bei dem bekannten Tor die beiden jeweils seitlich
angeordneten Schienen an ihrem Kreuzungspunkt ohne die, für die Funktion wesentlichen
seitlichen Führungswände, der C-förmigen Profilschienen ausgebildet. Damit die Führungsrollen
und die Laufrollen diesen "wandungslosen" Kreuzungspunkt passieren können, wurden
hier jeweils mehrere Rollen mit starr verbundenen Achsen verwendet, so daß immer wenigstens
eine der so verbundenen Rollen fest in einer Schiene geführt wird, wenn die anderen
die Schienenlücke am Kreuzungspunkt passieren. Bei einem solchen Tor stellt sich das
Problem, einen ruckfreien runden Lauf des Tores auch dann zu gewährleisten, wenn die
jeweiligen Rollen über die Lücken in den Schienen laufen.
[0009] Eine weitere bekannte Lösung, ein Tor mit den geforderten Eigenschaften zu erstellen,
ist in Form einer gekröpften Laufschiene bekannt geworden. Die Laufschiene, in der
die Laufrollen zur Führung der Oberkante des Tores laufen, beginnt hierbei wie üblich
unter dem Sturz an der Position, wo sich die Laufrollen in geschlossener Stellung
seitlich in der Nähe der Oberkante am Tor befinden. Sie verläuft unter dem Torsturz
nach hinten und wird dann nach oben kurvenartig abgebogen um eine Kreuzung mit der
von unten nach oben führenden Führungsschiene zu vermeiden. Nach dieser Steigung wird
diese Laufschiene dann wiederum waagerecht oberhalb des oberen Endes der schräg von
unten nach oben führenden Führungsschiene für die unteren Führungsrolle nach hinten
geführt. Auf diese Weise lassen sich alle Rollen in geschlossenen C-Profil-Schienen
führen. Die Überwindung der genannten Steigung in der Laufschiene führt jedoch zu
einem ungünstigen ungleichmäßigen Lauf und einem ebensolchen Kraftaufwand während
des Öffnungs- und Schließvorgangs des Tores. In einer Phase während des Öffnens muß
eine vermehrte Kraft aufgewandt werden, um das Tor entlang der Steigung nach oben
zu bewegen, bis es schließlich in der waagerechten Laufschiene wie bekannt nach hinten
geschwenkt werden kann. Derartige Variationen im zum Öffnen benötigten Kraftaufwand
sind durch Gegengewichte nicht auszugleichen.
[0010] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Tor zu schaffen, das in geschlossener
Stellung unterhalb des Torsturzes, vor dessen Hinterkante liegt und somit auch bündig
mit der umgebenden Wand abschließen kann, das in einer gleichmäßigen Bewegung mit
möglichst kontinuierlichem Kraftaufwand geöffnet werden kann und das schließlich in
seiner Endposition hinter dem Torsturz in nahezu waagerecht geschwenkter Position
zum Liegen kommt.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0012] Demgemäß befindet sich wenigstens eine Torbefestigung in einem bestimmten Abstand
von der dazugehörigen Schiene, wobei sie mit wenigstens einer in dieser Schiene geführten
Rolle über eine Verbindungsstütze verbunden ist.
[0013] Auf diese Weise ist es möglich, eine Kreuzung zwischen Führungs- und Laufschienen
zu vermeiden, ohne diese dabei nennenswert zu krümmen, so daß sich ein gleichmäßiger
Lauf des Tores bei der Betätigung ergibt. Über die Verbindungsstütze wird erreicht,
daß sich das Tor in einer gewünschten Endposition befinden kann, obwohl die zugehörige
Schiene davon entfernt, beispielsweise hinter dem Sturz, endet. Durch die in den Unteransprüchen
aufgeführten Maßnahmen, sind vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung
möglich.
[0014] So hat es sich bewährt, die Verbindungsstütze mit zwei Laufrollen in der Laufschiene
zu führen. Auf diese Weise kann die Verbindung zwischen Tor und Verbindungsstütze
drehbar ausgeführt werden, ohne daß sich die Verbindungsstütze um die Achse einer
Laufrolle dreht, wodurch das Tor nicht funktionsgemäß gehaltert wäre.
[0015] Eine Z-förmige Verbindungsstütze empfiehlt sich immer dann, wenn die weitestgehend
horizontale Laufschiene oberhalb der zugehörigen Torbefestigung und oberhalb der von
unten nach oben führenden Führungsschiene liegen soll. In diesem Fall wird die Kreuzung
zwischen den beiden Schienen dadurch vermieden, daß die Laufschiene oberhalb des oberen
Endes der Führungsschiene entlang geführt wird. Die Laufschiene kann in diesem Fall
auch bereits hinter dem Torsturz und oberhalb der Sturzunterkante enden. Die Z-förmige
Verbindungsstütze bildet hierbei eine Art Laufwagen, an deren vorderen Ausleger das
Tor aufgehängt ist.
[0016] Natürlich kann ein erfindungsgemäßes Tor auch dadurch realisiert werden, daß die
Laufschiene auf der Höhe der in geschlossener Torstellung oberen Torbefestigung beginnt
und in einer leichten Steigung nach hinten aufwärts geführt wird. In diesem Fall endet
die Laufschiene vorne spätestens an dem Punkt, wo sie auf die von unten nach oben
führende Führungsschiene trifft, wobei hier die Verbindungsstütze weitgehend gerade
ausgebildet ist. Die Funktion einer solchen geraden, wiederum einer Art Laufwagen
bildenden Verbindungsstütze entspricht derjenigen der oben beschriebenen Z-förmigen
Verbindungsstütze.
[0017] Bei der Verwendung eines oben beschriebenen Laufwagens empfiehlt es sich, die Führungsschiene
in bekannter Weise schräg anzuordnen. Sie beginnt demnach bei der Endposition der
direkt am Tor befestigten Führungsrolle in der Nähe der in geschlossener Stellung
unteren Torkante und wird unter einem Winkel α schräg nach hinten und nach oben geführt,
so daß das obere Ende hinter dem Torsturz zu liegen kommt, wo sich in geöffneter Torstellung
dann die genannten Führungsrollen befinden. Der Winkel α ist durch die gewünschte
Anfangs- bzw. Endlage des Tores während eines Öffnungs- bzw. Schließvorgangs bestimmt.
Soll das Tor beispielsweise geschlossen mit der Vorderseite des Sturzes bündig abschließen
und geöffnet direkt hinter dem Sturz bündig mit dessen Unterseite liegen, so ergibt
sich α in einfacher Weise mit α∼ arctan (Sturzbreite b/Torhöhe h).
[0018] Natürlich kann ein solches Tor mittels Rollen und Zugseilen über Gegengewichte austariert
werden. Der gleichmäßige Kraftaufwand der zum Öffnen eines solchen erfindungsgemäßen
Tores notwendig ist ermöglicht diesen Ausgleich mit Gegengewichten, so daß das Tor
wiederum in jeder Position während des Öffnungsvorgangs ohne äußere Krafteinwirkung
verharrt.
[0019] Zur Vermeidung von Unfällen, beispielsweise beim Riß eines Zugseils oder unsachgemäßer
Betätigung, kann das Tor mit einer automatisch wirkenden Absturzsicherung versehen
werden, wie sie bereits bei den einleitend genannten im Handel erhältlichen Toren
verwendet werden.
[0020] Ein an der Unterkante befestigtes Gummieabschlußprofil erhöht die Sicherheit eines
halb geöffneten Tores, falls ein Sportler auf die Unterkante aufprallt.
[0021] Ein selbständig einrastender Verschluß dient wiederum der Sicherheit sowie der leichteren
Handhabung. Auf diese Weise wird vermieden, daß sich das geschlossene Tor durch eine
zufällig daran stoßende Person oder etwaige aufprallende Gegenstände versehentlich
öffnet.
[0022] Eine erfindungsgemäße Torkonstruktion bietet insbesondere beim Einsatz als Geräteraumtor
in Turnhallen die Möglichkeit, das geschlossene Tor wie hierfür vorgeschrieben bündig
mit der Torsturzvorderseite oder mit der Einbauwand abzuschließen.
[0023] Der Einsatz eines erfindungsgemäßen Tores beschränkt sich nicht nur auf Turnhallen
und insbesondere nicht nur auf bündig abschließende Tore. Es wird vielmehr immer dann
eingesetzt werden, wenn sich die senkrechte Torebene in geschlossener Stellung und
die nahezu waagerechte Torebene in geöffneter Stellung in einer Schnittlinie schneiden,
die durch bauliche Hindernisse, beispielsweise durch den Torsturz nicht zugänglich
sind. In einem solchen Fall kreuzen sich gerade Führungs- bzw. Laufschienen, sofern
alle Rollen direkt am Tor befestigt sind und kein erfindungsgemäßer Laufwagen mit
Verbindungsstütze vorhanden ist.
[0024] Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel wird in den Zeichnungen dargestellt und anhand
der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
[0025] Es zeigen
- Fig. 1 und Fig. 2
- jeweils eine schematische Seitenansicht zweier erfindungsgemäßer Tore.
[0026] In Fig. 1 ist das geschlossene Tor 1 unterhalb eines Torsturzes 2 zu sehen, so daß
es mit der Einbauwand 3 stirnseitig bündig abschließt. Eine obere Torbefestigung 4
verbindet das Tor 1 drehbar mit einer Verbindungsstütze 5 deren Form einen gespiegeltem
Z ähnelt. Diese Z-förmige Verbindungsstütze 5 ist mit zwei Laufrollen 6 in einer leicht
schräg nach hinten ansteigenden Laufschiene 7 gelagert und bildet mit diesen einen
Laufwagen 8. Eine untere Torbefestigung 9 verbindet das Tor mit einer Führungsrolle
10, die in einer schräg, und einem Winkel α nach oben hinter den Sturz 2 geführten
Führungsschiene 11 geführt wird. An der Unterkante des Tores 1 ist noch ein Gummiabschlußprofil
12 vorgesehen.
[0027] Das geöffnete Tor 1', 13 liegt hinter dem Torsturz 2 wobei sich die Führungsrolle
10' am oberen Ende der Führungsschiene 11 befindet. Der aus Verbindungsstütze 5 und
Laufrollen 6 bestehenden Laufwagen 8 befindet sich am hinteren Ende der Laufschiene
7. Das Tor hat sich dabei in der oberen Torbefestigung 4' gegenüber der geschlossenen
Stellung gedreht.
[0028] Das Tor wird in üblicher Weise betätigt, indem es oben in Richtung des Pfeiles P
eingedrückt und anschließend an der Unterkante in Richtung Q angehoben wird. Während
des Öffnungsvorgangs nimmt das Tor verschiedene Zwischenpositionen 14 bis 17 ein,
die in der Zeichnung angedeutet sind. Bei Beendigung des Öffnungsvorgangs befindet
sich die Unterkante 18 des geöffneten Tores 1', 13 hinter dem Sturz 2 und oberhalb
von dessen hinterer Unterkante 19.
[0029] Ein nicht eingezeichnetes Zugseil kann bei einem solchen Tor an der unteren Torbefestigung
9 angreifen und verläuft dann innerhalb der Führungsschiene 11 nach oben, um zwischen
Führungsschiene 11 und Laufschiene 7 an der oberen Stelle 20 nach außen über eine
Umlenkrolle geführt zu werden. Dieser Mechanismus sowie ein ebenfalls nicht dargestelltes,
daran befestigtes Gegengewicht sind von eingangs erwähnten Turnhallentoren, deren
Öffnungshöhe nicht durch einen zu niedrigen Sturz behindert wird, hinlänglich bekannt.
[0030] Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen Tores. Diese Ausführung
unterscheidet sich von der beschriebenen Version dadurch, daß die Laufschiene 21 an
seinem vorderen Ende 22 in diesem Fall unterhalb der Sturzunterkante 19 zum Liegen
kommt. Entsprechend ist in diesem Fall der aus gerader Verbindungsstütze 23 und den
Laufrollen 24 gebildete Laufwagen 25 ausgeführt. Im Unterschied zum oben beschriebenen
Ausführungsbeispiel liegt hier das geöffnete Tor 1', 26 oberhalb der Laufschiene 21.
[0031] Für ein erfindungsgemäßes Schwenk- oder Kipptor sind viele Formen von Verbindungsstützen
denkbar. Wesentlich für die Erfindung ist es, daß wenigstens ein Schienenende nicht
mit der zugehörigen Torbefestigung zur Deckung kommt, um eine Kreuzung zwischen Führungs-
und Laufschiene zu vermeiden, und der dadurch entstehende Abstand a zwischen Torbefestigung
und Schienenende mit Hilfe einer Verbindungsstütze überbrückt wird.
[0032] Selbstverständlich enthält jedes Tor an seinen beiden Seiten eine entsprechende Anordnung
der Führungs- und Laufschienen.
- 1
- geschlossenes Tor
- 2
- Torsturz
- 3
- Einbauwand
- 4
- obere Torbefestigung
- 5
- Verbindungsstütze
- 6
- Laufrollen
- 7
- Laufschiene
- 8
- Laufwagen
- 9
- untere Torbefestigung
- 10
- Führungsrolle
- 11
- Führungsschiene
- 12
- Gummieabschlußprofil
- 13
- geöffnetes Tor
- 14
- Zwischenpositionen
- 15
- Zwischenpositionen
- 16
- Zwischenpositionen
- 17
- Zwischenpositionen
- 18
- Unterkante
- 19
- Sturzunterkante
- 20
- obere Stelle
- 21
- Laufschiene
- 22
- vorderes Ende
- 23
- gerade Verbindungsstütze
- 24
- Laufrolle
- 25
- Laufwagen
- 26
- geöffnetes Tor
- 27
- Torsturzunterseite
1. Schwenk- oder Kipptor, insbesondere zum Einbau in Turnhallen, mit Führungsrollen (10)
in einer von unten nach oben führenden, seitlichen Führungsschiene (11) und Laufrollen
(6, 24) in einer von vorne nach hinten führenden, seitlichen Laufschiene (7, 21),
wobei sich das Tor (1) in geschlossener Stellung (1) unterhalb der Torsturzunterseite
(27) und vor dessen hinterer Unterkante (19) und in geöffneter Stellung (1', 13, 26)
wenigstens teilweise oberhalb der Sturzunterseite und hinter der hinteren Unterkante
(19) befindet und wobei sich die Führungs- (11) und die Laufschienen (7, 21) nicht
kreuzen, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens eine Torbefestigung (4) in einem
Abstand (a) von der zugehörigen Schiene (7, 21) befindet, und daß die Torlagerung
mittels wenigstens einer in der zugehörigen Schiene (7, 21) laufenden Rolle (6, 24)
und mittels einer Verbindungsstütze (5, 23) zwischen der Schiene (7, 21) und der Torbefestigung
(4) erfolgt.
2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstütze (5) mit zwei
Laufrollen (6, 24) in der Laufschiene (7, 21) geführt ist.
3. Tor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstütze (5)
Z-förmig ausgebildet ist, wobei die Laufschiene (7) oberhalb der zugehörigen Torbefestigung
(4) und oberhalb der Führungsschiene (11) liegt.
4. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstütze
(23) weitgehend gerade ausgebildet ist, wobei die Laufschiene (21) in der weitgehend
geraden Verlängerung der Verbindungsstütze (23) und hinter der Führungsschiene (11)
liegt.
5. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene
(11) unter einem Winkel (α) schräg angeordnet ist.
6. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor mit
wenigstens einem, über Rollen geführten Zugseil und daran befestigten Gegengewichten
versehen ist.
7. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor mit
einer automatisch wirkenden Absturzsicherung versehen ist.
8. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der
Unterkante ein Gummiabschlußprofil (12) befindet.
9. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor mit
einem selbständig einrastenden Verschluß versehen ist.
10. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das geschlossene
Tor (1) bündig mit der Einbauwand (3) abschließt.