(19)
(11) EP 0 567 891 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
03.11.1993  Patentblatt  1993/44

(21) Anmeldenummer: 93106338.2

(22) Anmeldetag:  20.04.1993
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5A24C 5/40, A24B 13/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE CH DE DK ES FR GB LI LU NL SE

(30) Priorität: 28.04.1992 CH 1357/92

(71) Anmelder: BURGER SÖHNE AG BURG
CH-5736 Burg (CH)

(72) Erfinder:
  • Burger, Christian
    CH-5736 Burg (CH)
  • Burger, Beat
    CH-5736 Burg (CH)

(74) Vertreter: OK pat AG 
Hinterbergstrasse 36, Postfach 5254
6330 Cham
6330 Cham (CH)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Materialzubereitung für einen Raucherartikel


    (57) Zur Anfertigung des Raucherartikels von Hand rollt der Raucher mehrere im wesentlichen rechteckige Tabakblatt-Zuschnitte (10) zu einem Bündel (14). Das Bündel wird dann in einen z.B. rhomboidförmigen Hüllzuschnitt (12) - ebenfalls aus dem Tabakblatt oder aus Tabakfolie geschnitten - eingerollt, wodurch der gebrauchsfertige Artikel entsteht. Für das Einlage-Bündel (14) kann der Raucher eine individuelle Mischung aus verschiedenen Tabaksorten zusammenstellen. Es können auch Bündel auf Vorrat vom Raucher selbst oder als Vorprodukt vom Tabakproduzenten hergestellt werden, allenfalls mit einer Bandage versehen. Die Vorprodukte - Einlage-Zuschnitte (10), Hüllzuschnitte (12) und gegebenfalls Bündel (14) - können hygroskopisch imprägniert und/oder in einer Feuchthaltepackung angeboten und aufbewahrt werden. - Das vom Raucher individuell anzufertigende Produkt kommt ohne Zigarettenpapier aus und bietet dadurch einen naturnahen Rauchgenuss.







    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Materialzubereitung für einen zur Handanfertigung durch den Raucher bestimmten Raucherartikel, mit einem flexiblen, zu einer rohrförmigen Hülle rollbaren Hüllenteil und einer Einlage aus Tabak.

    [0002] Raucherprodukte mit rohrförmiger Hülle sind generell als Zigarren, Zigarillos und Zigaretten bekannt. Zigarren bestehen aus einer Tabak-Einlage, einem diese zusammenhaltenden Umblatt und einem aussenliegenden Deckblatt; man unterscheidet handgefertigte und maschinell hergestellte Sorten. Die ersteren werden in besonderen Manufakturen hergestellt, wobei das Rollen von Hand langjährige Uebung und grosse Geschicklichkeit erfordert; die Einlage besteht immer aus ausgesuchten ganzen, halbierten oder geviertelten Tabakblättern (sogenannte "long filler"). Bei maschineller Zigarrenherstellung wird üblicherweise gehackter oder kurzgeschnittener Tabak ("short filler") als Einlage verwendet. Ebenfalls maschinell hergestellte Shortfiller-Produkte sind Zigarillos und Stumpen, welche kontinuierlich als Strang oder einzeln hergestellt und auf Länge zugeschnitten werden. Zigaretten schliesslich bestehen aus Tabak-Feinschnitt in einer rohrförmigen Papierhülle.

    [0003] Ausser maschinell hergestellten Zigaretten sind seit jeher Zigarettentabak und Zigarettenpapier in Packungen erhältlich, aus denen der Raucher selbst seine Zigaretten von Hand (allenfalls mittels einfachen Hilfsgeräten) dreht, indem er eine Portion Zigarettentabak in ein Zigarettenpapier einrollt und das rechteckige Papier dann am äusseren Längsrand verklebt. Für solche Produkte besteht eine ständige und beträchtliche Nachfrage, weil selbst gedrehte Zigaretten gegenüber "konfektionierten" Zigaretten in Packungen einen individuelleren Rauchgenuss ermöglichen und auch erheblich preiswerter sind.

    [0004] Vom Zigarren- oder auch Pfeifenrauchen unterscheidet sich indessen das Zigarettenrauchen natürlich generell dadurch, dass es sich dabei nicht um reinen Tabakkonsum handelt: das Zigarettenpapier beeinträchtigt zumindest das Tabakaroma, kann aber auch andere Einflüsse haben, denen der Raucher selbst wie auch Passivraucher ausgesetzt sind. Zudem sind nicht nur die industriell hergestellten Zigaretten, sondern auch der für die Eigenfertigung erhältliche Tabak-Feinschnitt in mannigfacher Weise aromatisiert und "präpariert", was oft dem reinen Tabakgenuss entgegensteht.

    [0005] Es wäre deshalb anzustreben, mindestens für den die Zigaretten selbst drehenden Raucher das Zigarettenpapier durch ein Tabakprodukt zu ersetzen. Bei enstsprechenden Versuchen hat es sich jedoch erwiesen, dass es nicht gelingt, aus Zigarettentabak (Feinschnitt) als Einlage und einem Hüllenteil aus Tabak etwa im Format eines Zigarettenpapiers ein Zigarettenähnliches, einigermassen stabiles Gebilde manuell herzustellen. Damit nämlich ein Tabakblatt gerollt werden kann, muss es einen bestimmten Feuchtigkeitsgehalt aufweisen, und in diesem Zustand verhält es sich völlig anders als ein Blatt Papier. Letzteres lässt sich mit Leichtigkeit "trocken" von Hand rollen und verleiht dem Produkt die erforderliche Stabilität.

    [0006] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, dem Raucher das Drehen von "zigarettenähnlichen" Raucherartikeln zu ermöglichen, welche Produkte jedoch keine Papierhülle benötigen, sondern vollständig aus Tabak bestehen. Die vom Raucher auszuführende Manipulation soll dabei mindestens so einfach sein wie das gewohnte Zigarettendrehen.

    [0007] Ausgehend von einer Materialzubereitung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Demnach besteht die Einlage aus einer Mehrzahl von etwa gleichförmigen, im wesentlichen rechteckigen, zu einem Bündel rollbaren Tabakblatt-Zuschnitten. Der Hüllenteil dagegen besteht aus einem Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitt, welcher der Länge der vorgenannten Zuschnitte für die Einlage angepasst ist.

    [0008] Ausser der vorgenannten, vollständigen Materialzubereitung wird auch Schutz beansprucht für deren zu diesem Zweck besonders gestalteten Bestandteile, nämlich die Tabakblatt-Zuschnitte für die Einlage und die Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitte für den Hüllenteil, und ferner auch für eine zur Verteilung und Aufbewahrung dieser Produkte (im Vertrieb und/oder durch den Verbraucher) geeignete und geschaffene Feuchthaltepackung.

    [0009] Mit einem entsprechenden Sortiment von Tabakblatt-Zuschnitten und Hüllzuschnitten gelingt es überraschenderweise dem Raucher ohne weiteres (ausreichende Feuchtigkeit des Materials vorausgesetzt), den Artikel freihändig zu formen, indem nun die Stabilität im wesentlichen durch das gerollte Einlagebündel gegeben ist und nicht mehr, wie bei der Zigarette, durch die Papierhülle. Es handelt sich gewissermassen um ein Longfiller-Produkt, das aber in den Händen des Rauchers entsteht und von ihm individuell gestaltet wird. Durch Zusammenstellen des Einlage-"Paketes" aus Zuschnitten verschiedener Tabaksorten kann der Raucher das Aroma bewusst wählen und variieren, und zwar wesentlich gezielter und besser wiederholbar als dies durch Mischen von Zigarettentabak gelingt. Beim Hantieren mit den Zuschnitten für das erfindungsgemässe Produkt ergibt sich ferner im Vergleich zum Tabak-Feinschnitt der Vorteil, dass kaum Tabak-Krümel verloren gehen. Wenn gewünscht, können auch einfache Hilfsgeräte (ähnlich wie beim Zigarettendrehen) verwendet werden.

    [0010] Schliesslich zeigt es sich auch, dass das gerollte Einlagebündel sehr zufriedenstellende Eigenschaften bezüglich gleichmässigem "Zug" und Abbrand ergibt.

    [0011] Dem Raucher wird somit die Möglichkeit geboten, ein (durch Wegfall der Papierhülle) "natürliches" Produkt selbst anzufertigen. Während die Zuschnitte für die Einlage aus dem Tabakblatt hergestellt werden, können für die Hülle entsprechende Zuschnitte entweder ebenfalls aus natürlichen Tabakblättern oder aber aus Tabakfolie (homogenized tobacco leaf HTL, bestehend aus fein gemahlenem Tabak und Bindemittel) verwendet werden. Ferner ist es möglich, dem Raucher vorgefertigte, gerollte Bündel aus Einlage-Zuschnitten zur Verfügung zu stellen, die vorzugsweise mit einem Streifen aus Tabak oder "HTL" bandagiert sind.

    [0012] Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert.
    Fig. 1
    zeigt verkleinert ein ganzes Tabakblatt mit einer beispielsweisen Anordnung von daraus angefertigten Einlage- und Hüllzuschnitten,
    Fig. 2
    veranschaulicht perspektivisch in etwas grösserem Massstab ein aus Zuschnitten gerolltes Einlagebündel,
    Fig. 3
    zeigt das Vorgehen beim Einrollen eines Bündels in einen Hüllzuschnitt von besonders geeigneter Gestalt,
    Fig. 4
    zeigt den so angefertigten Raucherartikel, und
    Fig. 5
    veranschaulicht ein vorgefertigtes und bandagiertes Einlagebündel.


    [0013] In Fig. 1 ist ein ganzes Tabakblatt 1 mit Längsrippe (Hauptrippe) 2 und Seitenrippen 4 veranschaulicht, mit einer beispielsweisen Anordnung von im wesentlichen rechteckigen Zuschnitten 10 für die Einlage und Zuschnitten 12 für die Hülle. Die Zuschnitte laufen vorzugsweise in Längsrichtung des Blattes, wobei die Hauptrippe 2 vermieden oder vor dem Zuschneiden entfernt wird. Selbstverständlich sind auch völlig andere Anordnungen der Zuschnitte auf dem Blatt möglich, vor allem wird man in der Regel jeweils ein Blatt nur für Zuschnitte derselben Art verwenden. Insbesondere die Hüllzuschnitte 12 kann man auch jeweils zwischen zwei Seitenrippen 4 anordnen, so dass sie diese nicht kreuzen. Das Zuschneiden beim Hersteller kann von Hand, z.B. mit Hilfe von einfachen Schablonen, oder aber durch Ausstanzen erfolgen.

    [0014] Die Einlage-Zuschnitte 10 sind im wesentlichen rechteckig und haben einheitliche Länge, die der Länge des anzufertigenden Raucherartikels entspricht, vorzugsweise im Bereich von etwa 60 bis 100 mm. Die Breite kann variieren und liegt etwa zwischen 15 und 30 mm. Selbstverständlich können auch nicht ganz "vollständige" Zuschnitte mit teilweise ungeradem Rand oder fehlender Ecke ohne weiteres verwendet werden.

    [0015] Die als Hülle zu verwendenden Zuschnitte aus Tabak können ebenfalls rechteckig sein (z.B. im Format von Zigarettenpapier), in der Länge entsprechend den Einlage-Zuschnitten 10. Zum Rollen von Hand hat sich jedoch ein rhomboidförmiges Format, wie dargestellt, für die Hüllzuschnitte 12 als besonders zweckmässig herausgestellt. Beim dargestellten Beispiel (siehe auch Fig. 3) beträgt der spitze Winkel α etwa 60°, und der Abstand 1 der beiden Schmalseiten des Rhomboids entspricht der Länge des anzufertigenden Raucherartikels, d.h. der Länge der Einlage-Zuschnitte 10; die Länge der Schmalseiten des Rhomboids sollte mindestens etwa das 1,5- bis 2fache des Umfangs des Einlagebündels betragen. Hüllzuschnitte 12 werden vorzugsweise ebenfalls aus Tabakblättern geschnitten. Möglich ist jedoch auch eine Herstellung aus Tabakfolie (homogenized tobacco leaf, "HTL").

    [0016] Die beschriebenen Zuschnitte 10 und 12 aus getrocknetem, fermentiertem Tabak (gegebenenfalls Tabakfolie für den Hüllzuschnitt) werden vom Tabakproduzenten zusammengestellt und in geeigneten Packungen in den Handel gebracht. Es können Packungen, die nur Einlage-Zuschnitte bzw. nur Hüllzuschnitte enthalten, oder kombinierte Packungen mit beiderlei Zuschnitten vorgesehen werden. Für die nachherige Verwendung durch den Raucher ist es wichtig, dass die Zuschnitte nicht spröde sind, sondern eine gewisse Feuchtigkeit behalten, wodurch sie ausreichend geschmeidig bleiben. Es kann zweckmässig sein, die Vorprodukte hygroskopisch zu imprägnieren, beispielsweise mit einem Glycerinpräparat, wie es für Tabakprodukte an sich bekannt ist. In diesem Zusammenhang sind auch geeignete Feuchthaltepackungen von Bedeutung, die gegebenenfalls neben den Tabak-Vorprodukten ein feuchtigkeitsspendendes Material enthalten können.

    [0017] Das Vorgehen beim "Drehen" eines Raucherartikels 16 (Fig. 4) durch den Raucher selbst ergibt sich aus den Figuren 2 bis 4:
    Für den Gebrauch stellt der Raucher zunächst eine Anzahl Einlage-Zuschnitte 10 - z.B. etwa 8 bis 12 Stück - zusammen und formt daraus ein Bündel 14 nach Fig. 2. Der Raucher kann dabei durch Auswahl verschiedener Tabaksorten das Aroma des Raucherartikels beliebig wählen und variieren. Er kann auch die Zuschnitte satter oder eher lose wickeln, wodurch der Zug und die Geschwindigkeit des Abbrennens beim Rauchen beeinflusst werden. Das so gefertigte Bündel 14 wird dann in einen Hüllzuschnitt 12 eingerollt. Bei Verwendung eines rhomboidförmigen Hüllzuschnittes 12 wird dabei gemäss Fig. 3 vorgegangen, d.h. man beginnt an einer spitzen Ecke des Rhomboids und rollt parallel zu den Schmalseiten. Auf diese Weise entsteht der gebrauchsfertige Raucherartikel 16 nach Fig. 4.

    [0018] Gegebenenfalls ist es möglich, zusammen mit dem Bündel 14 auch einen Filtereinsatz einzurollen, wobei dann das Tabakbündel 14 gebenüber dem Hüllzuschnitt 12 entsprechend verkürzt sein muss.

    [0019] Beim Einrollen ist es zweckmässig, die Aussenkante 13 (Fig. 3) des Hüllzuschnittes etwas anzufeuchten. Es hat sich gezeigt, dass die Kante entlang der gewickelten Schraubenlinie (Fig. 4) satt anliegt, so dass das Einziehen von "falscher Luft" beim Rauchen vermieden wird. Man kann die Hüllzuschnitte entlang der äusseren Kante 13 mit einem geeigneten Klebstoff versehen, jedoch ist dies im allgemeinen nicht erforderlich. Ueber den Klebstoff könnte man anderseits auch eine gewisse Aromatisierung des Produkts erreichen.

    [0020] Der Raucher kann natürlich jeweils eine Anzahl Bündel auf Vorrat anfertigen und bis zum Gebrauch aufbewahren. Es kann zweckmässig sein, gemäss Fig. 5 solche Bündel 14a mit einer Bandage 15, z.B. aus Tabakfolie, zu versehen; eine solche Bandage kann auch aus einem wendelförmig über die Länge des Bündels angebrachten Streifen (nicht dargestellt) bestehen.

    [0021] Vorgefertigte und allenfalls bandagierte Bündel 14a können aber auch vom Tabakproduzenten als Vorprodukt hergestellt und zum Verkauf gebracht werden. Dies könnte ungeübten oder weniger geschickten Rauchern entgegenkommen, allerdings ist dann das individuelle Zusammenstellen des Bündels nicht möglich. Beim Bündel als Vorprodukt kann als Bandage auch ein (gewöhnliches) Papierblatt verwendet werden, das vom Raucher vor Gebrauch entfernt und durch den Hüllzuschnitt ersetzt wird; die Papierbandage kann einen Aufdruck des Herstellers tragen, z.B. eine Marke oder Sortenbezeichnung.


    Ansprüche

    1. Materialzubereitung für einen zur Handanfertigung durch den Raucher bestimmten Raucherartikel (16), mit einem flexiblen, zu einer rohrförmigen Hülle rollbaren Hüllenteil (12) und einer Einlage (10) aus Tabak, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Einlage aus einer Mehrzahl von etwa gleichförmigen, im wesentlichen rechteckigen, zu einem Bündel (14) rollbaren Tabakblatt-Zuschnitten (10) und der Hüllenteil aus einem Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitt (12), welcher der Länge der vorgenannten Zuschnitte (10) angepasst ist, besteht.
     
    2. Tabakblatt-Zuschnitte (10) für die Einlage eines Raucherartikels, gekennzeichnet durch die auf die Einlage bezogenen Merkmale des Anspruches 1.
     
    3. Tabakblatt-Zuschnitte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Länge etwa 60 - 100 mm und ihre Breite etwa 15 - 30 mm beträgt.
     
    4. Tabakblatt-Zuschnitte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ass sie hygroskopisch imprägniert sind.
     
    5. Tabakblatt-Zuschnitte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie zu einem Bündel (14a) gerollt sind, das mit einer Bandage (15) zusammengehalten ist.
     
    6. Tabakblatt-Zuschnitte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an das Bündel (14a) ein Filtereinsatz anschliesst.
     
    7. Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitte (12) für den Hüllenteil eines Raucherartikels, gekennzeichnet durch die auf den Hüllenteil bezogenen Merkmale des Anspruches 1.
     
    8. Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie rhomboidförmig sind.
     
    9. Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie rechteckig sind.
     
    10. Tabakblatt- oder Tabakfolien-Zuschnitte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie hygroskopisch imprägniert sind.
     
    11. Feuchthaltepackung für einen Raucherartikel, dadurch gekennzeichnet, dass sie Einlagen nach Anspruch 2 oder 5 und/oder Hüllenteile nach Anspruch 7 enthält.
     




    Zeichnung







    Recherchenbericht