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EP 0 570 697 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.10.1995 Patentblatt 1995/40 |
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Anmeldetag: 13.04.1993 |
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Schliesszylinderbetätigbares Treibstangenschloss
Sliding bar lock actuated by locking cylinder
Crémone-serrure actionnée par cylindre de fermeture
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FR GB |
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Priorität: |
16.05.1992 DE 4216289
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.11.1993 Patentblatt 1993/47 |
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Patentinhaber: Carl Fuhr GmbH & Co. |
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D-42579 Heiligenhaus (DE) |
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Erfinder: |
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- Korb, Klaus
W-4030 Ratingen 4 (DE)
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Vertreter: Rieder, Hans-Joachim, Dr. et al |
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Rieder & Partner
Anwaltskanzlei
Postfach 11 04 51 42304 Wuppertal 42304 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 428 502 DE-A- 4 014 041
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DE-A- 3 307 563
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein schließzylinderbetätigbares Treibstangenschloß mit einem
den Schließbart des Schließzylinders umfassenden Zahnkranz, welcher einen Schließzylinder-Durchsteckspalt
besitzt und dessen Außenumfang mit zwei Abtriebszahnrädern kämmt, deren Drehbewegung
unter Zwischenschaltung eines bis zu einem Endrad reichenden Untersetzungsgetriebes
über einen Treibstangen-Anschlußschieber zur Treibstangen-Verlagerung dient.
[0002] Ein derartiges Treibstangenschloß ist bekannt aus der DE 40 14 041 A1, wobei das
Endrad des Untersetzungsgetriebes mit einer Zahnleiste des Treibstangen-Anschlußschiebers
kämmt. Dieser ist seinerseits gekuppelt mit der hinter einer Stulpschiene des Treibstangenschlosses
laufenden Treibstange.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Treibstangenschloß der in Rede stehenden
Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß unter weitgehender
Beibehaltung des Schloßeingerichtes dieses Schloßkästen mit anderen Dornmaßen zuordbar
ist.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Treibstangenschloß dadurch, daß
der Treibstangen-Anschlußschieber aus zwei miteinander gekuppelten Teilen besteht,
von denen der eine,stulpseitige Teil mit der einen Treibstange verbunden ist und der
andere, dem Untersetzungsgetriebe näherliegende Teil zur Variation des Dornmaßes die
mit dem Endrad in Eingriff tretende Zahnleiste besitzt.
[0005] Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein schließzylinderbetätigbares Treibstangenschloß
der in Rede stehenden Art angegeben, welches aufgrund eines besonders vorteilhaften
Baukastensystems es erlaubt, Schloßkästen mit unterschiedlichen Dornmaßen weitgehend
ohne Abänderung des Schloßeingerichtes zu fertigen. Dies resultiert im wesentlichen
aus der Tatsache, den Treibstangen-Anschlußschieber zweiteilig zu gestalten, welche
Teile ihrerseits untereinander gekuppelt sind. Der eine, stulpseitige, mit der Treibstange
verbundene Teil bleibt stets gleich, während der andere zur Variation des Dornmaßes
dienende Teil in unterschiedlicher Breite ausgeführt wird. Dieser der Variation dienende
Teil ist dem Untersetzungsgetriebe näherliegend angeordnet und formt die Zahnleiste,
die in Eingriff steht zum Endrad.
[0006] Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß der stulpseitige Teil über einen
Umkehrtrieb einen Schieber für eine gegenläufige Treibstange antreibt. Der stulpseitige,
stets gleichbleibende Teil ist daher noch dazu herangezogen, über den Umkehrtrieb
die gegenläufige Treibstange zu verlagern. Auch wenn sich der zur Variation des Dornmaßes
dienende Teil sich in seiner Breite ändert, hat dieses keinen Einfluß auf den dem
stulpseitigen Teil zugeordneten Umkehrtrieb und den mit der gegenläufigen Treibstange
gekuppelten Schieber.
[0007] Falls das Treibstangenschloß mit einer Falle ausgerüstet sein sollte, ist eine Dornmaßveränderung
leicht zu überbrücken. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß der Schwanz der
Falle als auswechselbares Adapterstück gestaltet ist.
[0008] Zu einer raumsparenden Bauform trägt die Tatsache bei, daß der dem Untersetzungsgetriebe
näherliegende Teil des Treibstangen-Anschlußschiebers deckungsgleich liegt zu einem
Wechselschieber. Das bedeutet, daß der dem Untersetzungsgetriebe näherliegende Teil
und Wechselschieber zwischen Schloßboden und Schloßdecke in Art einer Übereinanderschachtelung
vorgesehen sind, so daß die Variation des Dornmaßes nicht beeinträchtigt wird.
[0009] Zur Gestaltung eines baulich einfachen und kostensparenden Umkehrtriebes ist vorgesehen,
daß dieser aus einem zwischen zwei Zahnleisten angeordneten und mit diesen kämmenden
Zahnrad besteht.
[0010] Schließlich ist es erfindungsgemäß noch günstig, daß die Kupplung der beiden Treibstangen-Anschlußschieberteile
durch einen verhakenden Eingriff in Nachbarschaft zu einer linear verlaufenden Stoßfläche
erzielt ist. Das Zusammensetzen der beiden Treibstangen-Anschlußschieberteile kann
werkzeuglos geschehen. Ferner liegt die genügende Stabilität vor aufgrund der der
linear verlaufenden Stoßfläche benachbarten Kupplungsstelle.
[0011] Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Ansicht eines erfindungsgemäß gestalteten Treibstangenschlosses bei fortgelassener
Schloßdecke unter Freilegung des Schloßeingerichtes,
- Fig. 2
- in Einzeldarstellung die bei diesem Treibstangenschloß verwendeten Treibstangen-Anschlußschieberteile
und
- Fig. 3
- eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung, wobei abweichend von dieser der dem Untersetzungsgetriebe
näherliegende Teil zwecks Verwirklichung eines größeren Dornmaßes eine größere Breite
besitzt.
[0012] Das erfindungsgemäß gestaltete Treibstangenschloß besitzt ein mit einer Stulpschiene
1 verbundenes Schloßgehäuse 2. Die an der einen Schmalseite desselben festgelegte
Stulpschiene 1 weist dabei eine größere Länge als das Schloßgehäuse 2 auf und überfängt
eine obere und eine untere, aus dem Schloßgehäuse 2 austretende Treibstange 3, 4.
Diese sind mit nicht veranschaulichten Riegelgliedern versehen, die mit rahmenseitigen,
ebenfalls nicht veranschaulichten Gegenschließteilen zusammenwirken.
[0013] Im oberen Bereich des Schloßgehäuses 2 ist zwischen einem Schloßboden 5 und einer
parallel dazu angeordneten, nicht dargestellten Schloßdecke eine Falle 6 geführt.
Diese besteht aus einem die Stulpschiene 1 durchgreifenden Fallenkopf 6' und einem
Fallenschwanz 6'', welcher gemäß Ausführungsbeispiel als auswechselbares Adapterstück
gestaltet ist. Je nach Dornmaß D weist das Adapterstück (Fallenschwanz 6'') eine entsprechende
Länge auf. Zwecks Kupplung des Fallenschwanzes 6'' mit dem Fallenkopf 6' setzt sich
dieser schloßeinwärts hinter der Stulpschiene 1 in einen gegabelten Vorsprung 7 fort
derart, daß die Gabelschenkel in beiderseitige Nischen 8 des Fallenschwanzes 6'' eintauchen.
Zwischen den Gabelschenkeln erstreckt sich das zugekehrte Ende des Fallenschwanzes
6''. Die Verbindung von Fallenkopf 6' und Fallenschwanz 6'' erfolgt durch eine Stiftschraube
9.
[0014] Am Schloßboden 5 ist eine Trägerplatte 10 festgelegt. Diese lagert in einer Bohrung
11 einen Zahnkranz 12. Die Bohrung 11 wird von einer Schließzylinder-Einstecköffnung
13 für einen nicht veranschaulichten, als Profilzylinder gestalteten Schließzylinder
gekreuzt. Die Zylinderkernachse liegt dabei versetzt zur Mittelachse des Zahnkranzes
12, und zwar unterhalb derselben.
[0015] Der Zahnkranz 12 ist mit einem radial gerichteten Spalt 14 zum Eingriff eines Schließbartes
des Profil-Schließzylinders versehen. Mit der Außenverzahnung des Zahnkranzes kämmen
zwei Abtriebszahnräder 15, 16, deren Drehbewegung unter Zwischenschaltung eines bis
zu einem Endrad 17 reichenden Untersetzungsgetriebes 18 über einen Treibstangen-Anschlußschieber
19 zur Treibstangen-Verlagerung dient.
[0016] Der Treibstangen-Anschlußschieber 19 setzt sich aus zwei miteinander gekuppelten
Teilen 20, 21 zusammen. Der eine stulpseitige Teil 20 läuft entlang der Rückseite
der Stulpschiene 1 und ist mit der unteren Treibstange 4 verbunden. Zu diesem Zweck
bildet der Teil 20 Einstecknischen 22, 23 aus, in welche endseitige Hakenvorsprünge
24, 25 der Treibstange 4 formpassend eingreifen. Der andere Teil, welcher zur Variation
des Dornmaßes D dient, besitzt eine mit dem Endrad 17 in Eingriff tretende Zahnleiste
26. Letztere erstreckt sich gegenüberliegend zu einer linear verlaufenden Stoßfläche
27 der Treibstangen-Anschlußschieberteile 20, 21. In Nachbarschaft dieser Stoßfläche
27 sind die beiden Treibstangen-Anschlußschieberteile 20, 21 miteinander gekuppelt.
Erreicht ist dieses durch verhakenden Eingriff. Von dem der Stulpschiene 1 näherliegenden
Teil 20 gehen rückwärtig unterhalb der Stoßfläche 27 Vorsprünge 28, 29 aus, welche
formpassend in Einstecknischen 30 bzw. 31 des Teils 21 eingreifen. In Gegenüberlage
zur Zahnleiste 26 ist eine Zahnstange 32 geführt. Diese steht ebenfalls in Zahneingriff
mit dem Endrad 17 und dient in nicht näher veranschaulichter Weise zum Schließen eines
Schubriegels 33.
[0017] Aus Fig. 1 geht hervor, daß der stulpseitige Teil 20 über einen Umkehrtrieb 34 einen
Schieber 35 für die gegenläufige Treibstange 3 antreibt. Im einzelnen besteht der
Umkehrtrieb 34 aus einem zwischen zwei Zahnleisten 36, 37 angeordneten und mit diesen
kämmenden Zahnrad. Die Zahnleiste 36 befindet sich dabei am oberen Ende des Teils
20, während die Zahnleiste 37 an dem parallel zur Stulpschiene 1 verlaufenden Schenkel
35' des winkelförmigen Schiebers 35 angreift. Der andere Winkelschenkel 35'' ist mit
der oberen Treibstange 3 gekuppelt. Das den Umkehrtrieb 34 bildende Zahnrad sitzt
auf einer schloßgehäusefesten Achse 38.
[0018] Es geht aus Fig. 1 hervor, daß der dem Untersetzungsgetriebe 18 näherliegende Teil
21 des Treibstangen-Anschlußschiebers 19 deckungsgleich liegt zu einem Wechselschieber
39. Dieser wird von einer Druckfeder 40 in Abwärtsrichtung belastet. Das untere Ende
des Wechselschiebers 39 wirkt zusammen mit einer gehäuseseitig gelagerten Hakenklinke
41. Das andere Ende des Wechselschiebers 39 dient zur Beaufschlagung eines gehäuseseitig
ortsfest gelagerten Umlenkgliedes 42. Dessen Lagerachse trägt die Bezugsziffer 43.
Dieses Umlenkglied 42 steht unter der Einwirkung einer Drehfeder 44, die das Umlenkglied
42 entgegen Federrichtung belastet. Gekuppelt ist das Umlenkglied 42 mit dem Fallenschwanz
6'' mittels einer Stiftschraube 45. Demgemäß erfüllt die Drehfeder 44 die Aufgabe
einer Fallenfeder. Sodann ist das Umlenkglied 42 mit einem Arm 46 ausgestattet, der
im Bewegungsbereich eines parallel zur Stulpschiene verlaufenden, winkelförmig gestalteten
Betätigungsschiebers 47 liegt. Letzterer erstreckt sich im Wirkungsbereich einer Nuß
48. Durch Drehen derselben in Uhrzeigerrichtung wird der Betätigungsschieber 47 in
Abwärtsrichtung mitgenommen, welcher das Umlenkglied 42 in Uhrzeigerrichtung entgegen
Federwirkung verschwenkt und dabei die Falle 6 zurückzieht.
[0019] Erfolgt beim Schließvorgang mittels des Schließzylinders eine Drehung des Zahnkranzes
12 entgegen Uhrzeigerrichtung, so werden über das Untersetzungsgetriebe 18 die Treibstangen
3, 4 in entgegengesetzter Richtung auseinanderbewegt.
[0020] Bei einer Wechselbetätigung dagegen wird über den Zahnkranz die Hakenklinke 41 in
Uhrzeigerrichtung verschwenkt unter Anheben des Wechselschiebers 39. Dieser verschwenkt
das Umlenkglied 42 in Uhrzeigerrichtung und führt zu einem Zurückziehen der Falle
6.
[0021] Soll das Schloßeingerichte Verwendung finden bei einem Schloßkasten mit größerem
Dornmaß, so kann weitgehend das Schloßeingerichte beibehalten werden. Es wird jedoch
ein Teil 21' größerer Breite, in Riegelausschlußrichtung gesehen, erforderlich, vgl.
Fig. 3. Die Zahnleiste 26 und die Kupplungsstelle sind hierbei gleich gestaltet. Bei
Einsatz eines breiteren Adapters 21' ist dann auch ein Fallenschwanz größerer Länge
erforderlich. Ebenfalls ist ein Schubriegel größerer Länge einzusetzen. Die anderen
Schloßeingerichtteile brauchen dagegen nicht abgeändert zu werden. Auf diese Weise
lassen sich die unterschiedlichsten Dornmaße verwirklichen.
[0022] Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
[0023] Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung
wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen
(Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen.
1. Schließzylinderbetätigbares Treibstangenschloß mit einem den Schließbart des Schließzylinders
umfassenden Zahnkranz, welcher einen Schließzylinder-Durchsteckspalt besitzt und dessen
Außenumfang mit zwei Abtriebszahnrädern kämmt, deren Drehbewegung unter Zwischenschaltung
eines bis zu einem Endrad reichenden Untersetzungsgetriebes über einen Treibstangen-Anschlußschieber
zur Treibstangen-Verlagerung dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibstangen-Anschlußschieber
(19) aus zwei miteinander gekuppelten Teilen (20, 21) besteht, von denen der eine,
stulpseitige Teil (20) mit der einen Treibstange (4) verbunden ist und der andere,
dem Untersetzungsgetriebe näherliegende Teil (21) zur Variation des Dornmaßes (D)
die mit dem Endrad (17) in Eingriff tretende Zahnleiste (26) besitzt.
2. Treibstangenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stulpseitige Teil
(20) über einen Umkehrtrieb (34) einen Schieber (35) für eine gegenläufige Treibstange
(3) antreibt.
3. Treibstangenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwanz (6'') der Falle (6) als auswechselbares Adapterstück
gestaltet ist.
4. Treibstangenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der dem Untersetzungsgetriebe (18) näherliegende Teil (21) des
Treibstangen-Anschlußschiebers (19) deckungsgleich liegt zu einem Wechselschieber
(39).
5. Treibstangenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Umkehrtrieb (34) aus einem zwischen zwei Zahnleisten (36,
37) angeordneten und mit diesen kämmenden Zahnrad besteht.
6. Treibstangenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplung der beiden Treibstangen-Anschlußschieberteile (20,
21) durch einen verhakenden Eingriff in Nachbarschaft zu einer linear verlaufenden
Stoßfläche (27) erzielt ist.
1. Lock cylinder-operated driving rod lock with a ring gear which encompasses the lock
ward of the lock cylinder and has a gap for passage of the lock cylinder and of which
the outer circumference meshes with two driven gears of which the rotary movement,
with the interposition of a reduction gear mechanism extending as far as an end gear,
via a driving rod connecting slide serves to displace the driving rod, characterised
in that the driving rod connecting slide (19) consists of two portions (20, 21) coupled
together, of which one portion (20) on the cuff plate side is connected to one driving
rod (4) and the other portion (21) closer to the reduction gear mechanism for variation
of the mandrel size (D) has the toothed strip (26) engaging with the end gear (17).
2. Driving rod lock according to claim 1, characterised in that the portion (20) on the
cuff plate side via a reversing mechanism (34) drives a slide (35) for a driving rod
(3) working in the opposite direction.
3. Driving rod lock according to one or more of the preceding claims, characterised in
that the tail (6'') of the catch (6) is designed as an exchangeable adapter piece.
4. Driving rod lock according to one or more of the preceding claims, characterised in
that the portion (21) of the driving rod connecting slide (19) closer to the reduction
gear mechanism (18) is in register with a reversing slide (39).
5. Driving rod lock according to one or more of the preceding claims, characterised in
that the reversing mechanism (34) consists of a gear arranged between two toothed
strips (36, 37) and meshing therewith.
6. Driving rod lock according to one or more of the preceding claims, characterised in
that coupling of the two driving rod connecting slide portions (20, 21) is obtained
by hooking engagement in proximity to a linearly extending butt face (27).
1. Serrure à barres mobiles et susceptible d'être actionnée par un cylindre de serrure,
comportant une couronne dentée entourant le panneton du cylindre de serrure, couronne
qui présente une fente de dégagement du cylindre de serrure et dont le pourtour est
en prise avec deux roues dentées entraînées, dont le mouvement de rotation sert, grâce
à un coulisseau de raccordement aux barres mobiles, au déplacement des barres mobiles
par l'intermédiaire d'un mécanisme démultiplicateur aboutissant à une roue, caractérisée
en ce que le coulisseau de raccordement aux barres mobiles (19) se compose de deux
parties (20, 21) accouplées l'une à l'autre, l'une (20) de ces parties, côté têtière,
étant reliée à l'une des barres mobiles (4) et l'autre de ces parties (21), proche
du mécanisme démultiplicateur, comportant une crémaillère (26) engrènant avec la roue
(17), afin de permettre de faire varier la distance (D) de la broche ou poignée de
serrure.
2. Serrure selon la revendication 1, caractérisée en ce que la partie (20) côté têtière
actionne, par l'intermédiaire d'un mécanisme de renvoi (34), un coulisseau (35) pour
le déplacement de la barre mobile (3) dans le sens opposé.
3. Serrure à barres mobiles selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la queue (6'') du pêne (6) est réalisée sous la forme d'un
élément adaptable interchangeable.
4. Serrure à barres mobiles selon l'une ou plusieurs ou plusieurs des revendications
précédentes, caractérisée en ce que la partie (21) du coulisseau de raccordement aux
barres mobiles (19), proche du mécanisme démultiplicateur (18), est placée en recouvrement
par rapport à un coulisseau inverseur (39).
5. Serrure à barres mobiles selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le mécanisme de renvoi (34) consiste en un pignon disposé entre
deux crémaillères (36, 37) et engrènant avec celles-ci.
6. Serrure à barres mobiles selon au moins l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisée en ce que l'accouplement des deux parties (20, 21) du coulisseau de raccordement
aux barres mobiles est obtenu par accrochage dans le voisinage d'une face d'appui
(27) s'étendant de manière rectiligne.

