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EP 0 574 820 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.1998 Patentblatt 1998/04 |
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Anmeldetag: 09.06.1993 |
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Anordnung und Verfahren zur Montage eines elektrischen Durchlauferhitzers
Arrangement and method for mounting an electric instantaneous heater
Arrangement et procédé pour le montage d'un chauffe-eau instantané électrique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR LI |
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Priorität: |
16.06.1992 DE 4219643
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.12.1993 Patentblatt 1993/51 |
| (73) |
Patentinhaber: KKW Kulmbacher Klimageräte-Werk GmbH |
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D-95326 Kulmbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Shirkani, Ghunbar
D-95119 Naila (DE)
- Rodecker, Artur
D-95326 Kulmbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Zenz, Joachim Klaus, Dipl.-Ing. et al |
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Zenz, Helber, Hosbach & Partner,
Patentanwälte,
Huyssenallee 58-64 45128 Essen 45128 Essen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 165 504 DE-A- 3 816 817
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DE-A- 3 609 213
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung und ein Verfahren zur Montage eines
elektrischen Durchlauferhitzers, der ein im wesentlichen kastenförmiges Gehäuse mit
wenigstens einem randnah an einer Frontplatte angebrachten Bedienknopf und eine mit
einem Kaltwasser-Einlauf und einem Warmwasser-Auslauf verbundene Heizstrecke aufweist.
Ein derartiger Durchlauferhitzer ist aus dem Dokument DE-A- 3 816 817 bekannt.
[0002] Herkömmliche aus der Praxis bekannten Durchlauferhitzer haben entweder auf der Unterseite
oder auf der Rückseite lagefest installierte Ein- und Ausläufe. Das Installationsmuster
am Durchlauferhitzer entspricht dem Wandanschlußmuster der Warm- und Kaltwasseranschlüsse.
Konventionell liegt der Warmwasseranschluß rechts und der Kaltwasseranschluß in vorgegebenem
Abstand vom Warmwasseranschluß links. Durchlauferhitzer werden üblicherweise möglichst
nahe der zugehörigen Zapfstelle(n) an einer Wand montiert. Bei Obertischmontage muß
der Bedienknopf für den Benutzer in erreichbarer Höhe liegen. Er ist daher regelmäßig
nahe dem unteren Gehäuserand angeordnet, wo er selbst für kleinwüchsige Personen erreichbar
ist. Aus optischen oder ästetischen Gründen wird zunehmend die Untertischmontage elektrischer
Durchlauferhitzer bevorzugt. Das Anschlußmuster herkömmlicher Durchlauferhitzer gestattet
jedoch in der Regel nur eine "aufrechte" Positionierung des Durchlauferhitzers, wobei
sich der Bedienknopf am unteren Geräterand befindet. Dies hat den Nachteil, daß sich
der Benutzer bei Betätigung des Bedienknopfes entweder tief unter das Waschbecken
bücken oder sogar knien muß, um den Bedienknopf zu erreichen. Auch Quermontagen sind
mit herkömmlichen Geräten und Montageanordnungen allenfalls unter Zwischenschaltung
von Adaptern möglich, die das Bauvolumen vergrößern.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Montagemöglichkeiten des Durchlauferhitzers
zu erweitern, um gleichermaßen optische bzw. ästhetische wie auch ergonomische Bedürfnisse
zu befriedigen.
[0004] Bei der Anordnung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch
gelöst,
daß in den Wasserweg einerseits zwischen Kaltwasser-Einlauf und Heizstrecke und andererseits
zwischen Heizstrecke und Warmwasser-Auslauf eine flexible Leitung eingebunden ist;
daß Kaltwasser-Einlauf und Warmwasser-Auslauf lageveränderlich an ein außen vorgegebenes
Wasseranschlußmuster anschließbar sind, wobei das Bewegungsspiel zwischen der lagefesten
Heizstrecke und Einlauf und Auslauf bei deren Verbindung mit dem Wasseranschlußmuster
durch die flexiblen Leitungen zur Verfügung gestellt wird; und
daß Kaltwasser-Einlauf und Warmwasser-Auslauf so gelegt und mit den Kaltwasser- und
Warmwasser-Anschlüssen des Wasseranschlußmusters verbunden sind, daß der Bedienknopf
auf einem der Warmwasser-Zapfstelle möglichst angepaßten Niveau liegt und daher ergonomisch
betätigbar ist.
[0005] Verfahrensmäßig wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß je eine flexible
Leitung zwischen Kaltwasser-Einlauf und Heizstrecke sowie zwischen Heizstrecke und
Warmwasser-Auslauf in den Wasserweg eingebunden wird, daß das Gehäuse des Durchlauferhitzers
sodann in eine geeignete Lage zum Wasseranschlußmuster gebracht und Warmwasser-Auslauf
und Kaltwasser-Einlauf mit den zugehörigen Wasserwasser- und Kaltwasser-Anschlüssen
des Wasseranschlußmusters verbunden, wenn nötig, gekreuzt werden, wobei das Bewegungsspiel
der flexiblen Leitungen zum Ausgleich von Lagedifferenzen ausgenutzt wird. Die Verwendung
von Kunststoffschläuchen im Anschluß an eine Heizstrecke eines Durchlauferhitzers
ist aus der DE 36 09 213 A1 bekannt. Allerdings sollen die Schläuche dabei lediglich
Wasserwiderstandskanäle bilden. Eine etwaige Flexibilität der Schläuche wird nicht
angesprochen. Vor allen Dingen findet sich kein Hinweis dahingehend, mit Hilfe der
Schläuche die Montagemöglichkeiten des Durchlauferhitzers zu erweitern.
[0006] Letzeres hingegen wird mit der Erfindung erreicht. Aufgrund der Beweglichkeit von
Kaltwasser-Einlauf und Warmwasser-Auslauf gegenüber der gerätefesten Heizstrecke werden
besondere Montageplatten oder Adapter zum Kreuzen oder zur Lageänderung der Rohranschlüsse
überflüssig. Die Lage des Durchlauferhitzergehäuses und damit des Bedienknopfs wird
dadurch unabhängig von dem jeweils vorgegebenen Wandanschlußmuster. Der elektrische
Durchlauferhitzer kann vom Installateur an derjenigen Stelle und in derjenigen Anschlußposition
angebracht werden, die der Kunde aus optischen, ästhetischen und/oder ergonomischen
Gründen wünscht.
[0007] Bei Obertischmontage wird der Bedienknopf möglichst nahe des unteren Randes (wie
bei herkömmlichen Heizgeräten) und bei Untertischmontage nahe des oberen Randes (entgegen
herkömmlicher Montage) angeordnet. Bei einem häufig vorteilhaften Ausführungsbeispiel
ist der Bedienknopf nahe einer Ecke einer viereckigen Frontplatte angeordnet. Diese
Ecke wird dann wiederum aus ergonomischen Gründen der Warmwasserzapfstelle benachbart
angeordnet.
[0008] Alternativ oder zusätzlich zu der zuvor beschriebenen Aufgabenlösung sieht die Erfindung
vor, daß das kastenförmige Gehäuse aus einem die Heizstrecke tragenden Unterteil und
einer den Bedienknopf und die Frontplatte tragenden Haube besteht, die mit dem Unterteil
über zwei örtlich getrennte Verbindungsvorrichtungen form- und/oder kraftschlüssig
verbindbar ist; daß das Unterteil fest montiert ist; und daß die beiden Verbindungsvorrichtungen
sowohl an der Haube, als auch am Unterteil achssymmetrisch derart angeordnet sind,
daß die Haube in zwei um 180° um die Achse gedrehten Positionen am Unterteil montierbar
ist. Mit dieser alternativen Möglichkeit zum Verschwenken der Haube bei ansonsten
stets gleichbleibender Anordnung des Unterteils und der funktionswesentlichen Komponenten
des elektrischen Durchlauferhitzers können die Vorteile der Erfindung ohne wesentliche
Änderung des Aufbaus des Durchlauferhitzers genutzt werden. Es bedarf nur einer geeigneten
Konfiguration und Anordnung der Verbindungselemente, welche die beiden getrennten
Verbindungsvorrichtungen einerseits am Unterteil und andererseits an der Haube bilden.
Diese müssen so ausgebildet sein, daß sie geeignet ineinander greifen und ihre Verbindungsfunktion
unabhängig von der jeweiligen Position der Haube erfüllen.
[0009] Unter Verwendung der Merkmale des Patentanspruchs 8 wird auch der Tropfwasserschutz
gewährleistet, der bisher nur bei Durchlauferhitzern mit einer einzigen vorgegebenen
Relativposition von Haube und Unterteil möglich war.
[0010] Vorzugsweise ist ein federbelastetes Rückschlagventil auf der Kaltwasserseite der
Heizstrecke derart angeordnet, daß es einen Rückstrom von Wasser in den Kaltwasseranschluß
verhindert. Die Federbelastung macht die Funktion des Rückschlagventils unabhängig
von der jeweiligen Montagelage des Geräts. Gewichtsbelastete Rückschlagventile, die
bei herkömmlichen Elektroheizgeräten in der Regel verwendet werden, sind nur in einer
"aufrechten" Position des Heizgeräts funktionsfähig.
[0011] Die universelle Einbaumöglichkeit gestattet es, dem Elektroheizgerät eine Gehäuseform
ähnlich üblichen Badezimmer-Möbelelementen zu geben und das Gerät als Modul in eine
Systemwand zu integrieren. Beispielsweise kann das Heizgerät als Spiegelelement verwendet
werden, wenn seine Frontplatte verspiegelt ist.
[0012] Eine besonders günstige, weil flachbauende Ausführungsform ergibt sich, wenn der
elektrische Durchlauferhitzer eine aus rohrförmigen Heizmodulen bestehende Heizstrecke
hat. Diese Ausführung ist in der älteren Patentanmeldung P 42 08 675.2 vom 18. März
1992 beschrieben, deren Inhalt in die vorliegende Beschreibung einbezogen wird.
[0013] Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung der wesentlichen Funktionselemente eines Ausführungsbeispiels
eines elektrischen Durchlauferhitzers, der mit beweglichen Ein- und Ausläufen als
Voraussetzung für die variable Montage ausgestattet ist;
- Fig. 2
- eine Darstellung einer ergonomischen Untertischmontage des Durchlauferhitzers;
- Fig. 3
- einen Durchlauferhitzer in Unterputzausführung mit verspiegelter Frontfläche;
- Fig. 4
- eine Montageausführung mit einem als Element eines Badezimmer-Möbelsystems ausgebildeten
Durchlauferhitzers in Obertischmontage; und
- Fig. 5A und B
- Vertikalschnitte durch das aus einem festen Unterteil und einer passenden Haube bestehende
Gehäuse eines Durchlauferhitzers in geöffentem und geschlossenem Zustand.
[0014] Der in Figur 1 darstellte Durchlauferhitzer 1 weist die folgenden wesentlichen Funktionselemente
auf: Kaltwasser-Einlauf 2, eine erste flexible Leitung 4, einen Anschlußblock 2',
eine Steuereinrichtung 3, die insbesondere zur Steuerung der Heizleistung dient, eine
erste (flexible) Isolationsstrecke 4', eine dieser nachgeschaltete Heizstrecke 5 mit
ersten, zweiten und dritten Heizmodulen 5a, 5b und 5c, die übereinstimmende Ausbildung
haben, ferner eine der Heizstrecke nachgeschaltete zweite flexible Leitung (zweite
Isolationsstrecke) 6 und einen Warmwasser-Auslauf 7.
[0015] Der Anschlußblock 2' ist als Metallblock ausgebildet, in welchem ein handbetätigbares
Absperrventil 11, ein Wasserfilter 12 und ein federbetätigtes Rückschlagventil 13
integriert sind. Stromab des Anschlußblocks 2' sind die Steuereinrichtung 3 und verschiedene,
bei Durchlauferhitzern übliche Meß- und Steuerelemente angeordnet. In der Steuereinrichtung
3 sind TRIAC's 31 zur separaten Steuerung der Heizleistung der einzelnen Heizmodule
5a, 5b und 5c über deren Heizwendel 50a, 50b und 50 vorgesehen. Die Heizwendel 50a-c
bestehen aus blanken Heizwiderstandsdrähten, die einen vorzüglichen Wärmeübergang
zu dem zu beheizenden Fluid (Wasser) gewährleisten. Vorgeschrieben sind bestimmte
Isolationswiderstände zwischen blanken Heizwendeln und der nächsten metallischen Anschlußstelle
im Strömungsweg des Wassers. Dementsprechend lang müssen die Fluidleitungen zwischen
den jeweiligen Heizmodulen 5a bzw. 5c und den Anschlüssen auf der Kalt- bzw. Warmwasserseite
sein. Diese Fluidleitungswege werden bei dem dargestellten Durchlauferhitzer durch
flexible Schläuche 4', 6 aus elektrisch isolierendem Material gebildet. Diese Schläuche
lassen sich einerseits einfach mit entsprechenden Anschlußstutzen kuppeln und andererseits
einfach und platzsparend verlegen. So können sie beispielsweise in Schleifen hinter
der Heizstrecke 5 in einem Geräteunterteil untergebracht sein. Der Schleifendurchmesser
wird genügend groß gewählt, damit die Strömungswiderstände begrenzt und damit die
Druckverluste in den die Isolationsstrecken bildenden Leitungen gering gehalten werden
können.
[0016] Die Erfindung nutzt die durch die flexiblen Leitungen 4, 4' und 6 gewonnene Beweglichkeit
aber nicht nur zur platzsparenden Verlegung der Isolationsstrecken, sondern auch zur
Variation und Anpassung der Anschlußpositionen der Ein- und Auslässe 2 und 7. Die
Lage der Anschlußelemente muß in jedem Falle mit derjenigen des wandseitigen Wasseranschlußmusters
übereinstimmen, und zwar so, daß der Kaltwasser-Einlauf 2 auch mit dem Kaltwasseranschluß
und der Warmwasser-Auslauf auch mit dem Warmwasseranschluß verbunden wird. Die in
Figur 1 dargestellte Relativlage muß also je nach Stellung des elektrischen Durchlauferhitzers
verändert und ggf. sogar überkreuzt werden. Hierfür geben die als flexible Schläuche
ausgebildeten Leitungen 4 und 6 den notwendigen Bewegungsspielraum. Es ist leicht
einzusehen, daß es für die Zwecke der Erfindung, d.h. den Ausgleich und die Anpassung
der Einlauf- und Auslauf-Anschlußmuster in vielen Fällen ausreicht, wenn nur eine
der Leitungen 4 und 6 flexibel ausgebildet ist. Der andere Anschluß (2) kann sogar
gerätefest oder nur geringfügig änderbar sein. Die doppelte Beweglichkeit durch flexible
Ausführungen beider Leitungen 4 und 6 ist aber bevorzugt und erhöht die Variationsmöglichkeiten.
[0017] Die Figuren 2 und 4 zeigen einige äußere Ausgestaltungen und Montagemöglichkeiten,
wie sie durch die Erfindung geboten werden.
[0018] Figur 2 zeigt ein Beispiel für eine Untertischmontage des Durchlauferhitzers 1. Letzterer
ist so montiert, daß ein Bedienknopf 10 auf erreichbarem Niveau, d.h. nahe des oberen
Randes des Geräts angeordnet ist. (Bei herkömmlicher Montage befände sich der Bedienknopf
10 am unteren Ende der Frontplatte 15.) Der Bedienknopf ist in der rechten oberen
Ende der Frontplatte 15 angeordnet, so daß auch bei gedrängter Anordnung des Geräts
und-des Waschtischs 17-keine Griff- oder Sichtbehinderung zu befürchten ist.
[0019] Bei dem schematischen Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 befindet sich der Durchlauferhitzer
la in Obertischmontage und Queranordnung. Der Bedienknopf 10 ist nahe der unteren
Längsseite und damit in ergonomischer Griffhöhe. Die Frontplatte 15a ist verspiegelt.
Der in Figur 3 dargestellte Durchlauferhitzer ist in völlig neuartiger Weise in eine
Wandvertiefung 28 eingebaut und über eine in der Zeichnung nicht dargestellte Montageplatte
befestigt. Dieser neuen Unterputzausführung des Durchlauferhitzers la kommt die Tatsache
entgegen, daß der anhand von Figur 1 mit seinen Funktionselementen beschriebene Durchlauferhitzer
durch die drei relativ dünnen, in einer Ebene angeordneten Heizmodule 5a-5c eine äußerst
geringe Tiefe hat.
[0020] Figur 4 zeigt eine andere Variante der Ausbildung und Montage eines Durchlauferhitzers
1b. Er ist in Obertischmontage in ein als Ganzes mit 8 bezeichnetes Badezimmermöbel-Modulsystem
integriert. Mit diesem Möbelsystem ist das Waschbecken 17 mit der Warmwasserzapfstelle
18 umbaut. Der Bedienknopf 10 befindet sich bei dieser aufrechtstehenden Obertischmontage
des Durchlauferhitzers 1b in der der Zapfstelle 18 zugewandten Ecke der Frontplatte
15b. Letztere hat eine dem Möbelsystem angepaßte Oberflächenstruktur.
[0021] Fig. 5A und 5B zeigen Vertikalschnitte durch ein zweiteiliges Gehäuse 20, das zusätzliche
Montagemöglichkeiten des sichtbaren Frontteils des Gehäuses eröffnen.
[0022] Das Gehäuse 20 besteht aus einem vorzugsweise wandfesten Unterteil 21 und einer etwa
kastenförmigen Haube 22. Der Unterteil hat einen falzartig gekröpften umlaufenden
Rand 23, auf den der Haubenrand passend aufsteckbar ist. In der der Schnittebene gemäß
den Fig. 5A und 5B entsprechenden Mittelebene der Haube 22 sind an diametral gegenüberliegenden
Stellen Einschnitte 24 ausgebildet. Im zusammengesetzten Zustand von Unterteil 21
und Haube 22 sind die beiden axial Einschnitte 24 mit-zueinander fluchtenden Bohrungen
25 im falzartigen Rand 23 ausgerichtet. In dem in Fig. 5B dargestellten zusammengebauten
Zustand sind in die beiden ausgerichteten Öffnungen 24 und 25 (oben und unten) jeweils
Schrauben 26 eingesteckt, die in ein mit Innengewinde versehenes Verbindungselement
in Form einer Mutter oder eines Gewinderings 27 eingeschraubt sind. Das Verbindungselement
27 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem umlaufenden Rand 23 des Unterteils
21 fest, beispielsweise durch Verkleben oder Verschweißen verbunden.
[0023] In der in Fig. 5A dargestellten Position ist der Bedienknopf 10 in der oberen Hälfte
der an der Haube 22 ausgebildeten Frontplatte angeordnet. Durch Drehen der Haube 22
um eine zur Achse des Bedienknopfs 10 parallele und zur Achse 28 der beiden Verbindungsvorrichtungen
26, 27 rechtwinklige Geräteachse kann der Bedienknopf 10 in die strichpunktiert dargestellte
untere Position verschwenkt werden. In der unteren Position des Bedienknopfs 10 ist
das Gerät für die Übertischmontage besonders geeignet.
[0024] Bei der anhand Fig. 5A und 5B beschriebenen Gehäuseausführung kann also die Haube
22 mit dem Bedienknopf 10 in die montagegerechte Position gebracht werden; die Verbindungsvorrichtungen
23 ... 27 an der Gehäuseunterseite und der Gehäuseoberseite haben paarweise übereinstimmende
Ausbildung und symmetrische Anordnung. Ein Tropfwasserschutz für die im Inneren des
Gehäuses 20 angeordneten elektrischen Komponenten läßt sich an den kritischen Verbindungsstellen
beispielsweise dadurch erreichen, daß die Schraube 26 an der Gehäuseoberseite mit
einer Kunststoff- oder Gummihaube abgedeckt wird.
[0025] Anstelle der in Fig. 5A, B dargestellten Verbindungsvorrichtungen sind zahlreiche
Alternativen möglich. So kann das Unterteil 21 mit einer kraftschlüssig wirkenden
Spannvorrichtung ähnlich der Schrauben-Mutter-Kombination 26, 27 an der Unterseite
versehen sein, während zwischen dem gekröpften Rand 23 und dem Rand der Haube 22 im
Bereich der oberen Anschlußstelle eine Rastvorrichtung wirksam ist. Wesentlich ist
nur, daß die Verbindungsvorrichtungen oben und unten wahlweise austauschbar sind,
so daß die Haube 22 zur Herstellung der gewünschten Montagelage um 180° gedreht werden
kann.
[0026] Der Durchlauferhitzer kann hochkant, quer, seitenvertauscht und sogar schräg an der
Montagewand befestigt werden. Abstände und Relativlagen zwischen den Ein- und Ausläufen
2 und 7 des in Figur 1 gezeigten Durchlauferhitzers 1 sind beliebig variabel, und
zwar durch Nutzung des großen Bewegungsspiels der flexiblen Leitungen 4 und 6. Die
Betätigungselemente können daher durch geeignete Lagekorrektur oder auch gezielte
Anordnung auf der Frontplatte oder an einer anderen Geräteseite so vorgesehen werden,
daß sie einerseits für den Benutzer bequem erreichbar und andererseits harmonisch
in die gesamte Optik eingefügt sind. Es können auch mehrere Bedienelemente vorgesehen
werden, um den Benutzerkomfort zu erhöhen. Wesentlich ist, daß prinzipiell gleiche
Gehäuseformen für die verschiedenen Montageanordnungen und Oberflächengestaltungen
vorgesehen sein können, um die bauliche Grundstruktur für alle Variationen beizubehalten
und die Herstellungskosten zu minimieren.
1. Anordnung zur Montage eines elektrischen Durchlauferhitzers, der ein im wesentlichen
kastenförmiges Gehäuse (20) mit wenigstens einem randnah an einer Frontplatte (15)
angebrachten Bedienknopf (10) und eine mit einem Kaltwasser-Einlauf (2) und einem
Warmwasser-Auslauf (7) verbundene Heizstrecke (5) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Wasserweg einerseits zwischen Kaltwasser-Einlauf (2) und Heizstrecke (5)
und andererseits zwischen Heizstrecke (5) und Warmwasser-Auslauf (7) eine flexible
Leitung (4, 6) eingebunden ist;
daß Kaltwasser-Einlauf (2) und Warmwasser-Auslauf (7) lageveränderlich an ein außen
vorgegebenes Wasseranschlußmuster anschließbar sind, wobei das Bewegungsspiel zwischen
der lagefesten Heizstrecke (5) und Einlauf (2) und Auslauf (7) bei deren Verbindung
mit dem Wasseranschlußmuster durch die flexiblen Leitungen (4, 6) zur Verfügung gestellt
wird; und
daß Kaltwasser-Einlauf (2) und Warmwasser-Auslauf (7) so gelegt und mit den Kaltwasser-
und Warmwasser-Anschlüssen des Wasseranschlußmusters verbunden sind, daß der Bedienknopf
(10) auf einem der Warmwasser-Zapfstelle (18) möglichst angepaßten Niveau liegt und
daher ergonomisch betätigbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Bedienknopf
(10) nahe einer Ecke einer viereckigen Frontplatte (15) angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein federbelastetes
Rückschlagventil (13) auf der Kaltwasserseite der Heizstrecke (5) derart angeordnet
ist, daß es einen Rückstrom von Wasser in den Kaltwasseranschluß verhindert.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontplatte
(15a) mit einem Spiegel versehen ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das kastenförmige
Gehäuse einem oder mehreren Elementen eines Badezimmer-Möbelsystems nach Form und
äußerer Aufmachung angepaßt und in das Möbelsystem nahe einer Warmwasser-Zapfstelle
(18) integriert ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Montageplatte
auf der der Frontplatte (15) abgewandten Seite des Durchlauferhitzers angeordnet ist
und daß der Durchlauferhitzer in eine Wandvertiefung (28) als Unterputzgerät (1a)
eingebaut und über die Montageplatte montiert und angeschlossen ist.
7. Anordnung zur Montage eines elektrischen Durchlauferhitzers, der ein im wesentlichen
kastenförmiges Gehäuse mit wenigstens einem randnah an einer Frontplatte angebrachten
Bedienknopf (10) und eine mit einem Kaltwasser-Einlauf (2) und einem Warmwasser-Auslauf
(7) verbundene Heizstrecke (5) aufweist, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das kastenförmige Gehäuse (20) aus einem die Heizstrecke (5) tragenden Unterteil
(21) und einer den Bedienknopf (10) und die Frontplatte tragenden Haube (22) besteht,
die mit dem Unterteil (21) über zwei örtlich getrennte Verbindungsvorrichtungen (23
... 27) form-und/oder kraftschlüssig verbindbar ist;
daß das Unterteil (21) stationär montiert ist; und
daß die beiden Verbindungsvorrichtungen (23 ... 27) sowohl an der Haube als auch am
Unterteil achssymmetrisch derart angeordnet sind, daß die Haube (22) in zwei um 180°
um die Achse gedrehten Positionen am Unterteil (21) montierbar ist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verbindungsvorrichtungen
(23 ... 27) sowohl haubenseitig als auch unterteilseitig an zwei diametral gegenüberliegenden
Seiten angeordnet und so ausgebildet sind, daß in jeder der beiden um 180° gedrehten
Anschlußpositionen der Haube (22) ein Tropfwasserschutz für die elektrischen Komponenten
des Durchlauferhitzers (1) gebildet ist.
9. Verfahren zur Montage eines elektrischen Durchlauferhitzers, der ein im wesentlichen
kastenförmiges Gehäuse (20) mit wenigstens einem randnah an einer Frontplatte (15)
angebrachten Bedienknopf (10), eine Heizstrecke (5), einen Kaltwasser-Einlauf (2)
und einen Warmwasser-Auslauf (7) aufweist, wobei Kaltwasser-Einlauf (2) und Warmwasser-Auslauf
(7) mit einem wandfesten Wasseranschlußmuster verbunden werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß je eine flexible Leitung (4,6) zwischen Kaltwasser-Einlauf (2) und Heizstrecke
(5) sowie zwischen Heizstrecke (5) und Warmwasser-Auslauf (7) in den Wasserweg eingebunden
wird, daß das Gehäuse (20) des Durchlauferhitzers sodann in eine geeignete Lage zum
Wasseranschlußmuster gebracht und Warmwasser-Auslauf (7) und Kaltwasser-Einlauf (2)
mit den zugehörigen Warmwasser- und Kaltwasser-Anschlüssen des Wasseranschlußmusters
verbunden, wenn nötig, gekreuzt werden, wobei das Bewegungsspiel der flexiblen Leitungen
(4,6) zum Ausgleich von Lagedifferenzen ausgenutzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse bei Untertischmontage
so an der zugehörigen Montagewand befestigt wird, daß ein dem Bedienknopf (10) naher
Gehäuserand eine obere Gehäusebegrenzung bildet.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20) der
Form eines Badezimmer-Möbelmodulsystems angepaßt, in andere Module dieses Systems
integriert und an einer Montagewand befestigt wird.
1. Arrangement for installing an electrical continuous flow heater which has a substantially
box-shaped housing (20) with at least one operating knob (10), which is mounted on
a front plate (15) close to the edge thereof, and a heating path (5), which is connected
to a cold water inlet (2) and a warm water outlet (7), characterised in that a flexible
conduit (4, 6) is connected into the water path between the cold water inlet (2) and
heating path (5) on the one hand and between the heating path (5) and warm water outlet
(7) on the other hand; that the cold water inlet (2) and warm water outlet (7) are
connectable to an externally predetermined water connection pattern in variable positions,
the freedom of movement between the positionally fixed heating path (5) and the inlet
(2) and outlet (3) at their connection with the water connection pattern being provided
by the flexible conduits (4, 6); and that the cold water inlet (2) and warm water
outlet (7) are so positioned and connected to the cold water and warm water connections
of the water connection pattern that the operating knob (10) is situated at a level
which is matched to the greatest extent possible to the warm water tap (18) and is
thus ergonomically operable.
2. Arrangement as claimed in Claim 1, characterised in that the at least one operating
knob (10) is arranged close to a corner of a rectangular front plate (15).
3. Arrangement as claimed in Claim 1 or 2, characterised in that a spring-loaded non-return
valve (13) is so arranged on the cold water side of the heating path (5) that it prevents
backflow of water into the cold water connection.
4. Arrangement as claimed in one of Claims 1 to 3, characterised in that the front plate
(15a) is provided with a mirror.
5. Arrangement as claimed in one of Claims 1 to 4, characterised in that the box-shaped
housing is matched to one or more elements of a bathroom furniture system as regards
shape and external design and is integrated into the furniture system close to a warm
water tap (18).
6. Arrangement as claimed in one of Claims 1 to 4, characterised in that a mounting plate
is arranged on the side of the continuous heater remote from the front plate (15)
and that the continuous heater is installed in a recess (28) in a wall as a concealed
device (1a) and is mounted and connected by means of the mounting plate.
7. Arrangement for installing an electrical continuous heater which has a substantially
box-shaped housing with at least one operating knob (10) attached to a front plate
close to its edge and a heating path (5), which is connected to a cold water inlet
(2) and a warm water outlet (7), particularly as claimed in one of Claims 1 to 6,
characterised in that the box-shaped housing (20) comprises a lower portion (21) carrying
the heating path (5) and a hood (22), which carries the operating knob (10) and the
front plate and which is connectable in a shape- and/or force-locking manner to the
lower portion (21) by means of two positionally separate connecting devices (23 ...
27); that the lower portion (21) is stationarily mounted; and that the two connecting
devices (23 ... 27) are so arranged axially symmetrically both on the hood and also
on the lower portion that the hood (22) may be mounted on the lower portion (21) in
two positions rotated through 180° about the axis.
8. Arrangement as claimed in Claim 7, characterised in that the two connecting devices
(23 ... 27) are arranged on two diametrically opposing sides, both on the hood and
also the lower portion, and are so constructed that a dripping water protector is
formed for the electrical components of the continuous heater (1) in each of the two
connection positions of the hood (22) rotated through 180°.
9. Method of installing an electrical continuous heater, which has a substantially box-shaped
housing (20) with at least one operating knob (10), which is attached to a front plate
(15) close to its edge, a heating path (5), a cold water inlet (2) and a warm water
outlet (7), the cold water inlet (2) and warm water outlet (7) being connected to
a water connection pattern fixed to the wall, characterised in that a respective flexible
conduit (4, 6) is connected into the water path between the cold water inlet (2) and
the heating path (5) and between the heating path (5) and the warm water outlet (7),
that the housing (20) of the continuous heater is then moved into a suitable position
with respect to the water connection pattern and the warm water outlet (7) and the
cold water inlet (2) are connected to the associated warm water and cold water connections
of the water connection pattern and, if necessary, crossed over one another, the freedom
of movement of the flexible conduits (4, 6) being made use of to compensate for positional
differences.
10. Method as claimed in Claim 9, characterised in that, when installed below a table,
the housing is so fastened to the associated installation wall that a housing edge
close to the operating knob (10) constitutes an upper housing boundary.
11. Method as claimed in Claim 9 or 10, characterised in that the housing (20) is matched
to the shape of a bathroom modular furniture system, is integrated in other modules
of this system and is fastened to an installation wall.
1. Agencement pour le montage d'un chauffe-eau instantané électrique, qui comporte un
boîtier (20) sensiblement en forme de caisson et présentant au moins un bouton de
manoeuvre (10) agencé à proximité du bord d'une plaque frontale (15) et une section
de chauffage (5) reliée à une entrée d'eau froide (2) et à une sortie d'eau chaude
(7),
caractérisé en ce que
un conduit flexible (4, 6) est intégré dans le parcours de l'eau, d'une part, entre
l'entrée d'eau froide (2) et la section de chauffage (5) et, d'autre part, entre la
section de chauffage (5) et la sortie d'eau chaude (7),
l'entrée d'eau froide (2) et la sortie d'eau chaude (7) peuvent être raccordées d'une
manière variable en position à un modèle de raccordement d'eau prédéterminé extérieur,
le jeu de déplacement entre la section de chauffage (5) de position fixe et l'entrée
(2) et la sortie (7) étant, pour leur liaison avec le modèle de raccordement d'eau,
disponible grâce aux conduits flexibles (4, 6), et
l'entrée d'eau froide (2) et la sortie d'eau chaude (7) sont placées et reliées aux
raccords d'eau froide et d'eau chaude du modèle de raccordement d'eau de façon que
le bouton de manoeuvre (10) se trouve à un niveau autant que possible adapté à l'emplacement
de distribution d'eau chaude (18) et puisse par conséquent être manoeuvré de manière
ergonomique.
2. Agencement suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un bouton de
manoeuvre (10) est agencé à proximité d'un coin d'une plaque frontale (15) quadrangulaire.
3. Agencement suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce qu'une soupape
de retenue (13) sollicitée par ressort est agencée du côté eau froide de la section
de chauffage (5) de façon à empêcher un retour d'eau dans le raccord à eau froide.
4. Agencement suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la plaque
frontale (15a) est pourvue d'un miroir.
5. Agencement suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le boîtier
en forme de caisson est adapté en forme et habillage extérieur à un ou plusieurs éléments
d'un système de mobilier de salle de bains et en ce qu'il est intégré dans le système
de mobilier à proximité d'un emplacement de distribution d'eau chaude (18).
6. Agencement suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'une plaque
de montage est agencée sur le côté du chauffe-eau instantané qui est à l'opposé de
la plaque frontale (15) et en ce que le chauffe-eau instantané est incorporé dans
un évidement de paroi (28) sous la forme d'un appareil encastré (1a) et en ce qu'il
est monté et raccordé par l'intermédiaire de la plaque de montage.
7. Agencement pour la montage d'un chauffe-eau instantané électrique, qui comporte un
boîtier sensiblement en forme de caisson et pourvu d'au moins un bouton de manoeuvre
(10) agencé à proximité du bord d'une plaque frontale et une section de chauffage
(5) reliée à une entrée d'eau froide (2) et à une sortie d'eau chaude (7), en particulier
suivant l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le boîtier en forme
de caisson (20) est constitué d'une partie inférieure (21) portant la section de chauffage
(5) et d'un recouvrement (22) qui porte le bouton de manoeuvre (10) et la plaque frontale
et qui peut être relié à la partie inférieure (21) par une liaison due à la forme
et/ou due à une force par l'intermédiaire de deux dispositifs de liaison localement
séparés (23 ... 27),
la partie inférieure (21) est montée de manière stationnaire, et les deux dispositifs
de liaison (23 .... 27) sont agencés de manière axialement symétrique non seulement
sur le recouvrement mais aussi sur la partie inférieure de façon que le recouvrement
(22) puisse être monté sur la partie inférieure (21) en deux positions tournées de
180° autour de l'axe.
8. Agencement suivant la revendication 7, caractérisé en ce que les deux dispositifs
de liaison (23 ... 27) sont agencés aussi bien du côté recouvrement que du côté partie
inférieure sur deux côtés diamétralement opposés et sont réalisés de façon que, dans
chacune des deux positions de raccordement tournées de 180° du recouvrement (22),
une protection vis-à-vis de l'eau d'égouttage soit formée pour les composants électriques
du chauffe-eau instantané (1).
9. Procédé de montage d'un chauffe-eau instantané électrique, qui comporte un boîtier
(20) sensiblement en forme de caisson et pourvu d'au moins un bouton de manoeuvre
(10) agencé à proximité du bord d'une plaque frontale (15), une section de chauffage
(5), une entrée d'eau froide (2) et une sortie d'eau chaude (7), l'entrée d'eau froide
(2) et la sortie d'eau chaude (7) étant reliées à un modèle de raccordement d'eau
fixé à la paroi,
caractérisé en ce que
un conduit flexible (4, 6) est incorporé dans le parcours de l'eau respectivement
entre l'entrée d'eau froide (2) et la section de chauffage (5) et entre la section
de chauffage (5) et la sortie d'eau chaude (7), en ce que le boîtier (20) du chauffe-eau
instantané est ensuite amené dans une position appropriée par rapport au modèle de
raccordement d'eau et la sortie d'eau chaude (7) et l'entrée d'eau froide (2) sont
reliées aux raccords correspondants d'eau chaude et d'eau froide du modèle de raccordement
d'eau, si nécessaire de manière croisée, le jeu de déplacement des conduits flexibles
(4, 6) étant exploité pour compenser des différences de position.
10. Procédé suivant la revendication 9, caractérisé en ce que le boîtier est, lors d'un
montage sous un plan horizontal, fixé sur la paroi de montage correspondante de façon
qu'un bord du boîtier proche du bouton de manoeuvre (10) forme une limitation supérieure
du boîtier.
11. Procédé suivant l'une des revendications 9 et 10, caractérisé en ce que le boîtier
(20) est adapté à la forme d'un système de meuble modulaire de salle de bains, en
ce qu'il est intégré dans des autre modules de ce système et en ce qu'il est fixé
à une paroi de montage.