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EP 0 575 293 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.04.1996 Patentblatt 1996/14 |
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Anmeldetag: 11.06.1993 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B42C 5/04 |
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Vorrichtung einer Buchbindemaschine zur Herstellung von an einem Buchblockrücken etwa
quer zu den Seiten- oder Falzkanten verlaufenden Kerben
Device for a binding machine for grooving the back transversally to the sheet or folding
edges
Dispositif pour une machine à relier pour réaliser des rainures dans le dos, sensiblement
transversalement par rapport du bords ou plis
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
19.06.1992 CH 1954/92
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.12.1993 Patentblatt 1993/51 |
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Patentinhaber: GRAPHA-HOLDING AG |
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CH-6052 Hergiswil (CH) |
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Erfinder: |
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- Hässig, Fredy
CH-8560 Märstetten (CH)
- Stolz, Marcel
CH-8552 Felben (CH)
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 1 346 217 US-A- 2 565 583
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GB-A- 2 096 945 US-A- 3 758 928
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Vorrichtung wird beispielsweise in der Patentschrift GB-A-2 096 945 beschrieben.
[0002] Zur Verbesserung der Stabilität und Haltbarkeit eines Buches wird vor der Beleimung
des Buchblockrückens durch das Anbringen von etwa quer zu den Seiten- oder Falzkanten
verlaufenden Kerben eine Vergrösserung der Blattkantenfläche bezweckt. Diese Bearbeitung
erfordert einen hohen Kraftaufwand und beansprucht eine Buchbindeanlage erheblich.
[0003] Dabei führt ein unstabiler Buchblockaushang zu ungenauer Masshaltigkeit und wirkt
sich qualitätsmindernd auf das herzustellende Produkt aus.
[0004] Die bislang verwendeten sationären seitlichen Abstützvorrichtungen für den Buchblockaushang
hinterliessen aufgrund hoher Reibungskräfte schädliche Marken wie Schürfspuren oder
Rumpfbildungen. Zudem musste die Abstützvorrichtung nach einer bestimmten Zeit wegen
Abnützung nachgestellt oder ausgewechselt werden.
[0005] Bekanntlich werden beim Beschneiden von Buchblockrücken mit sog. Kreismessern beidseits
des Buchblockaushanges rotierende Pressrollen als Gegenhalter verwendet, die den Buchblockaushang
aufgrund der annähernd bündigen Schnittebene abzustützen vermögen.
[0006] Bei der Herstellung von Kerben bedarf es jedoch zumindest eines Buchblock-Aushanges
der Tiefe der Kerben, wobei die Verwendung der bekannten Pressrollen wegen unstabiler
Führung zu Ungenauigkeiten und Beschädigungen an den Rücken der Buchblöcke führen
würde.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung zu schaffen, mit
welcher der Rücken eines Buchblockes derart bearbeitet werden kann, dass die den Gegenhalter
passierenden Bogen nicht beschädigt und der Verschleiss am Gegenhalter weitgehend
verhindert werden kann, ohne dass dadurch eine Qualitätseinbusse am Buchblock entsteht.
[0008] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe nach den Merkmalen des kennzeichnenden Teils
des Patentanspruches 1 gelöst. Hierzu eignen sich die bekannten rotierenden Kerbwerkzeuge.
[0009] Bei Anwendung eines in einer zum Buchblockrücken parallelen Ebene rotierend angetriebenen
Kerbwerkzeuges oder eines Walzenfräsers verlaufen die Nuten in der Führung etwa parallel
zum eingespannten Buchblockrücken, währenddem die eine Nut bei Verwendung eines rotierenden
Kerbwerkzeuges zusätzlich die Form eines Kreisabschnittes aufweist.
[0010] Der Gegenhalter ist zweckmässig frei drehbar ausgebildet, kann aber auch mit der
Geschwindigkeit der Buchblöcke angetrieben sein.
[0011] Zur Anhebung der Zuverlässigkeit und Genauigkeit beim Kerben mittels einer zum eingespannten
Buchblockrücken parallel verlaufenden kreisförmigen Bewegungsbahn des Werkzeuges,
ist vorzugsweise die Bewegungsbahn als Nut in einer gegenüber der zylindrischen Stützfläche
zurückversetzten Führungsplatte ausgebildet.
[0012] Damit in der Nähe des Rückens auf den Buchblock ein relativ hoher Druck erzeugt werden
kann, ist es vorteilhaft, wenn die zylindrische Stützfläche als vorstehende Scheibe
eines um eine zur Bearbeitungsebene etwa senkrecht gelagerten Rotationskörpers ausgebildet
ist.
[0013] Um zwischen zylindrischer Stützfläche und Schnittebene des Kerbwerkzeuges einen geringen
Abstand erzielen zu können, ist es zweckmässig, wenn der stirnseitige Rand des Gegenhalters
an der Führungsplatte gleitend ausgebildet und zum Nutboden bedarfsfalls ein geringer
Abstand vorgesehen ist.
[0014] Dadurch, dass die Führungsplatte bei einstückiger Ausbildung aufgrund des in die
Nut eintauchenden Kerbwerkzeuges relativ dünn ausgebildet ist und sich somit zur Belastung
durch den Gegenhalter nicht besonders eignet, ist es günstig, wenn der Gegenhalter
an einer in einem Träger einseitig befestigten Welle gelagert ist.
[0015] Zur Anpassung des Gegenhalters an den Buchblockaushang ist letzterer vorzugsweise
verstellbar ausgebildet.
[0016] Zur Einhaltung einer optimalen Massgenauigkeit ist die Lagerwelle an dem dem Befestigungsende
gegenüberliegenden Ende in der Führungsplatte axial geführt.
[0017] Der die Befestigung der Lagerwelle bildende Träger ist zur Bildung eines einfachen,
stabilen Elementes mit der Führungsplatte verbunden.
[0018] Die Führungsplatte kann zum Zweck des Auswechselns von Verschleisspartien mehrteilig
ausgebildet sein.
[0019] Hierzug sind vorzugsweise eine Grundplatte und zwei mit dieser lösbar verbundene
Sockelteile vorgesehen, die auf einfache Art ersetzbar sind.
[0020] Die Sockelleisten bilden vorteilhaft das dem Aushang zugewendete Ende der Führungsplatten.
[0021] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigt:
- Fig. 1
- einen Querschnitt nach der Linie I-I in Fig. 2,
- Fig. 2
- eine Draufsicht gemäss Linie II-II in Fig. 3 und
- Fig. 3
- einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
[0022] Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Vorrichtung 1 für eine Buchbindemaschine zur Herstellung
von klebeweise an den Rücken gebundenen Büchern oder Broschüren, bei denen die Buchblöcke
2 an ihren Rücken 3 etwa quer zu den Seiten- oder Falzkanten verlaufende Kerben 4
aufweisen, die vornehmlich durch spanende Dreh- oder Fräswerkzeuge 5 erzeugt werden.
Zu diesem Zweck liegt der an der Unterseite der zweiteiligen Einspannvorrichtung 6
vorstehende Aushang 7 eines Buchblockes 2 seitlich an einem Gegenhalter 8 an, der
den Aushang 7 gegen die Schnittkraft des Werkzeuges 5 und das Auseinanderklaffen der
Blattkanten abstützt.
Hierzu ist der auf den Aushang 7 einwirkende Gegenhalter 8 mit einer drehbaren zylindrischen
Stützfläche 9 ausgestattet, die durch Friktion mit dem Aushang 7 antriebsverbunden
ist, jedoch auch mit gleicher Geschwindigkeit wie die Buchblöcke 2 angetrieben sein
könnte. Der antreibbare Gegenhalter 8 ist oberhalb einer die Bewegungsbahn des Kerbwerkzeuges
5 seitlich umgebenden Nut 10 angeordnet, wobei letztere in einer gegenüber dem Buchblock
von der zylindrischen Stützfläche 9 zurückversetzten Führungsplatte 11, die wie dargestellt
auch aus mehreren Teilen 12, 13, 14 bestehen kann, angeordnet ist. Ist die Führungsplatte
einstückig ausgebildet, so bedarf es eines grösseren Aushanges 7, um die beabsichtigte
Kerbtiefe erzielen zu können, und einer seitlichen Verstärkung der Führungsplatte
11.
In der gezeigten Ausführungsform weist die Führungsplatte 11 jedoch eine Grundplatte
12 und daran befestigte Sockelteile 13 und 14 auf, die keilartig an der Grundplatte
12 aufgesetzt und mittels Schraube 15 befestigt sind. Die durch die Ausnehmung 16
entlang der Bewegungsbahn des Kerbwerkzeuges entstehende Zweiteiligkeit der Grundplatte
12 bedingt, dass Grundplatteteil 17 an einem festen, mit dem Ständer der Buchbindemaschine
verbundenen Adapter 18 befestigt ist.
[0023] Letzterer kann bspw. an dem die Lagerwelle 19 des Gegenhalters 8 aufnehmenden Träger
20, der seinerseits mit dem Maschinenständer verbunden ist, angebaut sein.
Wird, wie in den Fig. 1 und 2 erkennbar, ein parallel zum Buchblockrücken 3 rotierendes
Kerbwerkzeug 5 verwendet, dann verläuft die Ausnehmung 16 für die Bewegungsbahn des
rotierenden Kerbwerkzeuges 5, dessen Drehachse etwa senkrecht zum Buchblockrücken
fest angeordnet ist, nach einem Kreisabschnitt gemäss den gestrichelten Linien 30
in Fig. 2.
Darin liegt u.a. der Grund, der zur Mehrteiligkeit der Führungsplatte 11 führt.
Bei Benutzung von Walzenfräsern, die von unten gegen den Buchblockrücken bewegt werden,
ist es vorteilhaft, wenn diese mit der Fortbewegungsgeschwindigkeit des Buchblockes,
also während dem Fräsvorgang mitlaufend und in ihre Ausgangslage zurückversetzbar
angetrieben sind.
[0024] Der rotierende Gegenhalter 8 weist eine pyramideähnlich gestufte kreisförmige Querschnittsform
auf und ist an seinem Umfang mit einer zylindrischen bzw. scheibenartigen Stützfläche
9 versehen. Die beiden stirnseitigen Enden des Gegenhalters 8 sind mit halsähnlichen
Ansätzen 21, 22 ausgebildet, die in eine gegenüberliegende Vertiefung eintauchend
eine labyrinthartige Dichtung gegen Staub bzw. Späne bilden.
[0025] Am Rand der der Führungsplatte 11 zugewendeten Stirnseite des Gegenhalters 8 ist
eine ringförmige Gleitfläche vorgesehen, die an der Führungsplatte 11 anliegt. Die
zum Buchblockrücken 3 senkrecht stehende Lagerwelle 19 ist von einer in dem Träger
20 festsitzenden Schraube 23 axial durchsetzt und in diesem einseitig verankert, wogegen
das andere Ende der Lagerwelle 19 in einer Durchtrittsöffnung der Führungsplatte 11
geführt ist. Zur Lagerung des Gegenhalters 8 sind zwei Nadellager 24 vorgesehen.
[0026] In der Fig. 1 ist eine Einspannvorrichtung 27 veranschaulicht, die eine das Kerbwerkzeug
5 an einem Halter 26 festklemmende Schraube 25 und Unterlagsscheiben 28 aufweist.
Das Kerbwerkzeug 5 ist bspw. als eine am Umfang Schneidzähne aufweisende Scheibe,
die jeweils nach reduzierter Schneidwirkung drehverstellt werden kann, oder als ähnliches
spanendes Werkzeug ausgebildet.
1. Vorrichtung einer Buchbindemaschine zur Herstellung von an einem Rücken eines eingespannten
Buchblockes etwa quer zu den Seiten- oder Falzkanten verlaufenden Kerben mittels zerspanendem
Werkzeug und einem oberhalb des Werkzeuges angeordneten, den Aushang des Buchblockes
gegen die Schneidkraft seitlich abstützenden, als abgerundete Stützfläche ausgebildeten Gegenhalter, dadurch gekennzeichnet, dass der auf den Aushang einwirkende Gegenhalter
(8) als drehbare zylindrische Stützfläche (9) oberhalb einer die Bewegungsbahn des
Kerbwerkzeuges (5) umgebenden Nut (10) einer gegenüber der zylindrischen Stützfläche
(9) zurückversetzten Führung (11) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem um eine senkrecht zum Buchblockrücken angeordnete
Achse angetriebenen Kerbwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (10) entlang
eines Kreisabschnittes verlaufend ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische
Stützfläche (9) als vorstehende Scheibe eines um eine zur Bearbeitungsebene etwa senkrecht
gelagerten Rotationskörpers ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (8) an dem
stirnseitigen Rand an der Führungsplatte (11) gleitend ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter
(8) an einer in einem Träger (20) einseitig befestigten Lagerwelle (19) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese verstellbar
ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerwelle (19) an dem
dem Befestigungsende gegenüberliegenden Ende in der Führungsplatte (11) axial geführt
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (20) mit
der Führungsplatte (11) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte (11)
mehrteilig ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte (11)
aus einer Grundplatte (12) und zwei die Bewegungsbahn des Kerbwerkzeuges (5) aufweisenden
lösbaren Sockelteilen (13, 14) gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelteile (13, 14)
das dem Aushang (7) zugewendete Ende der Führungsplatte (11) bilden.
1. Device in a book-binding machine for producing notches, running on a spine of a clamped-in
book block, approximately transversely with respect to the side edges or folded edges,
by means of a cutting tool and a steady which is arranged above the tool, supports
the overhang of the book block laterally counter to the cutting force and is designed
as a rounded supporting surface, characterized in that the steady (8) acting on the
overhang is designed as a rotatable cylindrical supporting surface (9) above a groove
(10) which encloses the movement path of the notching tool (5) and belongs to a guide
(11) which is set back with respect to the cylindrical supporting surface (9).
2. Device according to Claim 1, having a notching tool which is driven about an axis
arranged perpendicularly with respect to the book-block spine, characterized in that
the groove (10) is designed to run along a segment of a circle.
3. Device according to Claims 1 and 2, characterized in that the cylindrical supporting
surface (9) is designed as a projecting disc of a body of rotation which is mounted
approximately perpendicularly with respect to the machining plane.
4. Device according to Claim 3, characterized in that the steady (8) is formed such that
it slides on the end border of the guide plate (11).
5. Device according to Claims 3 and 4, characterized in that the steady (8) is mounted
on a bearing shaft (19) fastened on one side in a carrier (20).
6. Device according to Claims 1 to 5, characterized in that it is designed to be adjustable.
7. Device according to Claim 5, characterized in that, at the end located opposite the
fastening end, the bearing shaft (19) is guided axially in the guide plate (11).
8. Device according to Claims 5 and 7, characterized in that the carrier (20) is connected
to the guide plate (11).
9. Device according to Claim 2, characterized in that the guide plate (11) is designed
in a number of parts.
10. Device according to Claim 9, characterized in that the guide plate (11) is formed
from a basic plate (12) and two releasable base plates (13, 14) which have the movement
path of the notching tool (5).
11. Device according to Claim 10, characterized in that the base parts (13, 14) form that
end of the guide plate (11) which is oriented towards the overhang (7).
1. Dispositif équipant une machine à relier, pour pratiquer des rainures s'étendant,
sur le dos d'un corps d'ouvrage enserré à demeure, à peu près transversalement par
rapport aux bords latéraux ou de pliage, au moyen d'un outil d'enlèvement de copeaux
et d'une contre-butée agencée au-dessus de l'outil et réalisée sous la forme d'une
surface d'appui arrondie qui confère, à la partie débordante du corps d'ouvrage, un
appui latéral s'opposant à la force de sectionnement, caractérisé par le fait que
la contre-butée (8) agissant sur la partie débordante est réalisée sous la forme d'une
surface d'appui (9) cylindrique et rotative au-dessus d'une gorge (10), entourant
la trajectoire de mouvement de l'outil de rainurage (5), d'un guide (11) accusant
un retrait par rapport à la surface cylindrique d'appui (9).
2. Dispositif selon la revendication 1, présentant un outil de rainurage entraîné autour
d'un axe implanté perpendiculairement au dos du corps d'ouvrage, caractérisé par le
fait que la gorge (10) est réalisée de manière à s'étendre le long d'un segment circulaire.
3. Dispositif selon les revendications 1 et 2, caractérisé par le fait que la surface
cylindrique d'appui (9) est réalisée en tant que disque saillant d'un corps rotatif
monté à peu près perpendiculairement au plan de façonnage.
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé par le fait que la contre-butée (8)
est réalisée de manière à glisser sur la plaque de guidage (11) par le bord extrême.
5. Dispositif selon les revendications 3 et 4, caractérisé par le fait que la contre-butée
(8) est montée sur un arbre de portée (19) fixé, d'un côté, dans un support (20).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que ce dernier
est de réalisation réglable.
7. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé par le fait que l'arbre de portée
(19) est guidé axialement, dans la plaque de guidage (11), à l'extrémité tournée à
l'opposé de l'extrémité de fixation.
8. Dispositif selon les revendications 5 et 7, caractérisé par le fait que le support
(20) est relié à la plaque de guidage (11).
9. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que la plaque de guidage
(11) est réalisée en plusieurs parties.
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé par le fait que la plaque de guidage
(11) est formée d'une plaque d'assise (12), et de deux pièces d'embase amovibles (13,
14) qui présentent la trajectoire de mouvement de l'outil de rainurage (5).
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé par le fait que les pièces d'embase
(13, 14) forment l'extrémité de la plaque de guidage (11) qui est tournée vers la
partie débordante (7).
