Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft die Brennkammer einer Gasturbine, in welcher gleichzeitig
neben klassischen Brennertypen auch katalytische Brenner zum Einsatz gelangen.
Stand der Technik
[0002] Die Kombination von Diffusionsbrennern und katalytischen Brennern ist bekannt. Sie
wird eingesetzt in einer Art Mischbetrieb, wobei in der Regel die Brennkammer bis
zu einer gewissen Teillast im reinen Diffusionsbetrieb hochgefahren wird. Danach werden
mehr und mehr katalytische Brenner zugeschaltet. Dabei wird angestrebt, im Vollastbetrieb
die Brennkammer im reinen katalytischen Betrieb zu fahren. Die katalytischen Brenner
zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch bei sehr magerem Brennstoff-Luftgemisch betriebsfähig
bleiben. Andererseits sind sie auch mit typischen Nachteilen behaftet wie beispielsweise
mangelnde Multibrennstoff-Fähigkeit, langsame Regelbarkeit, problematisches Zünden
und Hochfahren.
[0003] Andererseits sind Brennkammern für Gasturbinen auf der Basis von Vormischbrennern
bekannt, beispielsweise aus der EP-B1 29 619. Innerhalb einer Anzahl rohrförmiger
Elemente läuft zwischen dem eingespritztem Brennstoff und der Verdichterluft ein Vormisch/Vorverdampfungsprozess
bei grosser Luftüberschusszahl ab, bevor der eigentliche Verbrennungsprozess stromabwärts
eines Flammenhalters stattfindet. Mit dieser Massnahme können die Emissionswerte an
Schadstoffen aus der Verbrennung erheblich reduziert werden.
[0004] Die Verbrennung mit der grösstmöglichen Luftüberschusszahl, - einmal dadurch gegeben,
dass die Flamme überhaupt noch brennt und im weiteren dadurch, dass nicht zuviel CO
entsteht - vermindert indessen nicht nur die Schadstoffmenge an NO
x, sondern bewirkt darüberhinaus auch die Tiefhaltung anderer Schadstoffe, nämlich
wie bereits erwähnt von CO und von unverbrannten Kohlenwasserstoffen. Dieser Optimierungsprozess
kann in Richtung noch tieferer NO
x-Werte dahin getrieben werden, dass innerhalb der Brennkammer der Raum für die Verbrennung
und Nachreaktionen grösser bemessen wird als für die eigentliche Verbrennung notwendig
wäre. Dies erlaubt die Wahl einer grösseren Luftüberschusszahl, wobei dann zwar zunächst
grössere Mengen CO entstehen, diese aber zu CO₂ weiter reagieren können, so dass schliesslich
die CO-Emissionen gering bleiben. Andererseits aber bildet sich wegen des grossen
Luftüberschusses nur wenig zusätzliches NO. Da mehrere rohrförmige Elemente bei dieser
bekannten Brennkammer das Vormischen übernehmen, werden bei der Lastregelung jeweils
nur soviele Elemente mit Brennstoff betrieben, dass sich für die jeweiliege Betriebsphase
(Start, Teillast, Vollast) die optimale Luftüberschusszahl ergibt.
[0005] Andere Typen von Vormischbrennern, bei denen auf Flammenhalter verzichtet werden
kann, sind in Form der Doppelkegelbrenner nach EP-B1-0 321 809 bekannt.
[0006] Alle Brennkammern mit Vormischbrennern weisen jedoch die Unzulänglichkeit auf, dass
zumindest in den Betriebszuständen, in denen nur ein Teil der Brenner mit Brennstoff
betrieben wird, nahe an die Grenze der Flammenstabilität gestossen wird. In der Tat
wird die Löschgrenze aufgrund des sehr mageren Gemisches und der sich daraus ergebenden
niedrigen Flammentemperatur bei typischen Gasturbinenbedingungen schon bei einer Luftüberschusszahl
von etwa 2,0 erreicht.
Darstellung der Erfindung
[0007] Die Erfindung versucht all diese Nachteile zu vermeiden. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Massnahme zu schaffen, mittels der die Brennkammer möglichst nahe an der mageren
Löschgrenze betrieben werden kann, d.h. in jenem Bereich, in dem praktisch kein NO
x entsteht.
[0008] Erfindungsgemäss wird dies durch die Kombination von Vormischbrennern mit katalytisch
unterstützten, vorzugsweise gasbetriebenen Brennern erreicht, wobei die Hauptverbrennung
mit den Vormischbrennern durchgeführt wird.
[0009] Die Vorteile der Erfindung sind unter anderem in der reinen Stützung der Brennkammer
in kritischen Phasen zu sehen, beispielsweise bei vorübergehendem Auftreten von Schwingungen,
bei denen das Löschlimit für reine Vormischbrenner zeitweilig überschritten werden
kann. Dadurch, dass die katalytischen Brenner bei sehr magerem Gemisch betriebsfähig
bleiben, kann die Regelung insofern vereinfacht werden, dass nunmehr beim Belasten
und Entlasten der Gasturbine respektiv der Brennkammer Luftzahlbereiche durchquert
werden können, die mit reiner Vormischverbrennung wegen deren magerer Löschgrenze
in der Regel nicht durchfahren werden könnten.
[0010] Durch diese gezielte Anwendung der katalytischen Brenner können deren eingangs erwähnten
Nachteile umgangen werden.
[0011] Es ist besonders zweckmässig, wenn die Vormischbrenner und die katalytischen Brenner
austauschbar gestaltet sind. Damit hat man ein einfaches Mittel in der Hand, die Brennerkonfiguration
an den jeweiligen Brennkammerbetrieb, beispielsweise hinsichtlich Brennstoff oder
Druck, anzupassen. Denn grundsätzlich wird angestrebt, die Brennkammer ohne katalytischen
Brenner betreiben zu können, um die Vorteile der Vormischverbrennung vollumfänglich
auszunutzen. Die Austauschbarkeit der verschiedenen Brennertypen kann damit als sinnvolle
Option für das bedarfsweise Zuschalten von katalytischen Brennern angesehen werden,
wobei immer nur soviele katalytische Brenner eingesetzt werden, wie gerade zum stabilen
Betrieb der Brennkammer erforderlich sind.
[0012] Ferner ist es vorteilhaft, wenn die katalytischen Brenner mit einer Abgasrückführung
versehen sind, wobei das Abgas vorzugsweise dem Brennraum entnommen wird. Dieser Massnahme
liegt der Gedanke zugrunde, dem Brenngemisch die für den Betrieb der katalytischen
Brenner notwendige Minimaltemperatur zu geben. Dadurch kann auf die bisher bei katalytischen
Brennern üblichen Vorbrenner verzichtet werden.
[0013] Hierbei ist es besonders sinnvoll, wenn der Eintritt der Verbrennungsluft für die
katalytischen Brenner als Strahlpumpe ausgebildet ist, wobei über diese Strahlpumpe
das Abgas aus dem Brennraum angesaugt wird.
[0014] Schliesslich werden mit Vorteil die katalytischen Brenner in der Primärzone der Brennkammer
in hochbelasteten Wandteilen angeordnet, wo sie eine Art Hitzeschildfunktion ausüben.
Durch diese Massnahme kann an den betreffenden Stellen auf die übliche Wandkühlung
verzichtet werden, was dem Erfordernis nach möglichst wenig gekühlter Oberfläche entgegenkommt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0015] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig.1
- einen Teillängsschnitt einer Brennkammer;
- Fig.2
- einen Querschnitt durch einen Vormischbrenner;
- Fig.3
- eine Brenneranordnung im Querschnitt;
- Fig.4
- eine Brennstoffregelkurve zum Belasten der Brennkammer im Gasbetrieb.
[0016] Es sind nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente gezeigt.
Nicht dargestellt sind von der Anlage beispielsweise die Zu-und Anordnung der Brennkammer
an den rotierenden Maschinen, die Brennstoffbereitstellung, die Regeleinrichtungen
und dergleichen, Die Strömungsrichtung der Arbeitsmittel ist mit Pfeilen bezeichnet.
Weg zur Ausführung der Erfindung
[0017] In Fig.1 sind im domförmigen Abschluss einer Brennkammer in der Brennkammerwand 1
mehrere Vormischbrenner 10 und katalytische Brenner 20 angeordnet. Letztere befinden
sich örtlich an Stellen, die in der Regel stark gekühlt werden müssten. Sie bestehen
im wesentlichen aus dem eigentlichen Katalyten 21, der von einem glockenförmigen Gehäuse
22 umgeben ist. Die Gehäusewand wird von einer Brennstoffzuführung 23 durchdrungen,
wobei als Brennstoff vorzugsweise Gas zur Annwendung gelangt. Die Verbrennungluft
wird über einen ringförmigen Lufteintritt 24 in das Gehäuseinnere geleitet. Die Verbrennungsluft
am Austritt des nilcht dargestellten Gasturbinenverdichters weist in der Regel eine
Temperatur von ca. 350°C auf. Dies reicht nicht aus, um die katalytische Verbrennung
in Gang zu halten.
[0018] Der Lufteintritt 24 ist deshalb als Strahlpumpe ausgebildet. Während des Betriebes
wird heisses Brenngas aus dem Brennraum 25 über diese Strahlpumpe in das Gehäuseinnere
eingesaugt. Dies geschieht über Abgasdüsen 26, die am Umfang des Katalysators verteilt
sind und von der Brennluft gekühlt sind. Die Dimensionierung der Strahlpumpe und der
Ahgasdüsen wird dabei so vorgenommen, dass die angesaugte Abgasmenge genügend gross
ist, um die für den Katalyten erforderliche kritische Temperatur von beispielsweise
550°C mit Sicherheit zu errreichen. Als Beispiel sei angeführt, dass auf 10 Teile
Verbrennungsluft mit der Temperatur 350°C ca. 3 Teile Abgas mit der Temperatur 1200°C
angesaugt werden.
[0019] Beim schematisch dargestellten Vormischbrenner 10 nach den Fig.1 und 2 handelt es
sich um einen sogenannten Doppelkegelbrenner, wie er beispielsweise aus der EP-B1-0
321 809 bekannt ist. Im wesentlichen besteht er aus zwei hohlen, kegelförmigen Teilkörpern
11, 12 die in Strömungsrichtung ineinandergeschachtelt sind. Dabei sind die jeweiligen
Mittelachsen 13, 14 der beiden Teilkörper gegeneinander versetzt. Die benachbarten
Wandungen der beiden Teilkörper bilden in deren Längserstreckung tangentiale Schlitze
15 für die Verbrennungsluft, die auf diese Weise in das Brennerinnere gelangt. Dort
ist eine erste Brennstoffdüse 16 für flüssigen Brennstoff angeordnet. Der Brennstoff
wird in einem spitzen Winkel in die Hohlkegel eingedüst. Das entstehende kegelige
Flüssigbrennstoffprofil wird von der tangential einströmenden Verbrennungsluft umschlossen.
In axialer Richtung wird die Konzentration des Brennstoffes fortlaufend infolge der
Vermischung mit der Verbrennungsluft abgebaut. Der Brenner kann ebenfalls mit gasförmigem
Brennstoff betrieben werden. Hierzu sind im Bereich der tangentialen Schlitze in den
Wandungen der beiden Teilkörper in Längsrichtung verteilte Gaseinströmöffnungen 17
vorgesehen. Im Gasbetrieb beginnt die Gemischbildung mit der Verbrennungsluft somit
bereits in der Zone der Eintrittsschlitze 15. Es versteht sich, dass auf diese Weise
auch ein Mischbetrieb mit beiden Brennstoffarten möglich ist.
[0020] Am Brenneraustritt stellt sich eine möglichst homogene Brennstoffkonzentration über
dem beaufschlagten kreiringförmigen Querschnitt ein. Es entsteht am Brenneraustritt
eine definierte kalottenförmige Rückströmzone, an deren Spitze die Zündung erfolgt.
[0021] Die Wirkungsweise der Erfindung wird nun anhand der Brennstoff-Regelkurve in Fig.
4 erläutert. Es wird hierzu die in Fig. 3 gezeigte Brenneranordnung zugrundegelegt
und die Annahme getroffen, dass die Brenner nur gruppenweise zugeschaltet respektiv
abgeschaltet werden. Hierbei zeigt es sich als zweckmässig, zunächst die innenliegenden
Brenner zu zünden und dann sukksessiv weiter aussenliegende Elemente brennstoffmässig
in Betrieb zu nehmen. Zu diesem Zweck sind die Brenner in sechs Gruppen mit folgender
Besetzung unterteilt: Gruppe u = 9 Elemente, Gruppe v = 6 Elemente, Gruppe w = 3 Elemente,
Gruppe x = 6 Elemente, Gruppe y = 6 Elemente, Gruppe z = 6 Elemente. Die Brenner der
Gruppen u, v, w, x und y seien Vormischbrenner, jene der Gruppe z seien katalytische
Brenner. Die Gruppen sind als solche in Fig. 3 bezeichnet.
[0022] Im Diagramm nicht dargestellt ist der eigentliche Startvorgang der Gasturbine, der
bei ca. 20% Maschinendrehzahl mit der Initialzündung über den zentral angeordneten
Zündbrenner 5 beginnt und mit dem Erreichen der Nenndrehzahl der Maschine und dem
Synchronisieen abgeschlossen ist.
[0023] Im Schaltbild in Fig. 4 ist somit nur der Belastungsvorgang aab Leerlauf erklärt.
Auf der Abzisse ist die Last P in [%] und auf der Ordinate die Luftüberschusszahl
(Lamda) aufgetragen. Die Parameter K₃₆, K₃₀, K₂₇, K₂₄, K₁₈, K₁₅, K₁₂, K₉ stehen jeweils
für eine Anzahl 36, 30, 27 .... 9 in Betrieb stehenden Brenner. Es handelt sich um
die optimale Schaltkurve beim Belasten der Brennkammer im Gasbetrieb.
[0024] Mit S
V sind die Stabilitätsgrenzen bei reiner Vormischverbrennung aufgetragen. Zum Vergleich
ist mit S
D auch die Stabilitätsgrenze bei der eingangs erwähnten reinen Diffusionsverbrennung
erwähnt. Hier ist erkennbar, dass diese Grenze S
D bei sehr hoher Luftüberschusszahl liegt. Allerdings wäre mit einer solchen Fahrwweise
die verlangten tiefen NO
x-Werte nicht zu erreichen. Als Richtwert kann angegeben werden, dass Diffusionsverbrennung
allein für moderne Gasturbinen ca. 300-500 ppm NO
x-Emissionen zur Folge hätte.
[0025] Mit reiner Vormischverbrennung sind andererseits sind die verlangten NO
x-Grenzwerte ohne weiteres zu unterschreiten. Jedoch ist die Stabilitätsgrenze wegen
der tiefen Flammentemperatur niedrig. Der Bereich zwischen Zündvermögen und Löschen
ist relativ schmal zum sicheren Betrieb der Brennkammer über den vollen Lastbereich.
[0026] Nach Schaubild wird die Brennkammer gemäss dick ausgzogener Schaltkurve vom Leerlauf
bis zu 15% Last mit 12 Brennern hochgefahren. Hierbei sind die Gruppen u und w in
Betrieb. Durch die Steigerung der Gaszufuhr ist die Luftüberschusszahl bei 15% Last
so niedrig geworden, dass nunmehr die Brennergruppe v zugeschaltet wird bei gleichzeitigem
Abschalten der Gruppe w. Es sind demnach 15 Vormischbrenner im Betrieb. Die weitere
Regelkurve bei der Laststeigerung wird danach derart bestimmt, dass die Luftüberschusszahl
sich ständig etwa im gleichen Bereich bewegt. Hierzu werden im gezeigten Beispiel
jeweils bei den Lasten P = 27%, 44%, 64% und 86% die Brennergruppen x, y und w eingeschaltet
resp. zur Feinstufung abgeschaltet.
[0027] Gemäss der Erfindung wird bei 86% Last zusätzlich die Gruppe z mit den katalytischen
Stützbrennern in Betrieb genommen. Es resultiert dadurch eine Fahrweise unmittelbar
auf der Stabilitätsgrenze. Es versteht sich, dass die neue Massnahme nicht nur bei
Vollast, sondern bedarfsweise auch bei Teillast angewendet werden kann. Grundsätzlich
gilt, dass mit Hilfe der katalytischen Brenner Betriebspunkte angefahren werden können,
die mit reiner Vormischverbrennung nicht möglich sind, da bei letzteren immer eine
gewisser Sicherheitsabstand zur Löschgrenze gewahrt sein muss.
[0028] Zur Erläuterung sei hierzu angeführt, dass beim durchaus üblichen Vorliegen von stochastischem
Rauschen bereits Schwingungen in der Grösssenordnung von 10 bis 20 mb vorherrschen.
Dies führt zu ganz erheblichen Schwankungen der Luftüberschusszahl, welche nur im
Mittelwert die in Fig. 4 angegebenen Werte aufweist, tatsächlich jedoch in einem Bereich
um diesen Mittelwert schwankt. Und diese Tatsache führt je nach Amplitude der Schwingung
einerseits zu deutlich erhöhten NO
x-Werten und andererseits zu einem gefährlichen Annähern an die Löschgrenze. So führt
bereits der Unterschied von 10-15 mb Druckschwankung zusätzlich zu etwa 5-8 ppm NO
x.
[0029] Die neue Fahrweise auf der Löschgrenze führt demnach dazu, dass mit Sicherheit die
heute erreichbaren NO
x-Werte von 20 ppm ganz erheblich unterschritten werden können.
| Bezugszeichenliste |
| 1 |
Brennkammerwand |
20 |
katalytische Brenner |
| 5 |
Zündbrenner |
21 |
Katalyt |
| 10 |
Vormischbrenner |
22 |
Gehäuse |
| 11 |
Teilkörper |
23 |
Brennstoffzuführung |
| 12 |
Teilkörper |
24 |
Lufteintritt |
| 13 |
Mittelachse |
25 |
Brennraum |
| 14 |
Mittelachse |
26 |
Abgasdüse |
| 15 |
tangentiale Schlitze |
|
|
| 16 |
Brennstoffdüse |
|
|
| 17 |
Gaseinströmöffnung |
|
|
1. Brennkammer, insbesondere für Gasturbinen, gekennzeichnet durch die Kombination von
Vormischbrennern (10) mit katalytisch unterstützten, vorzugsweise gasbetriebenen Brennern
(20), wobei die Hauptverbrennung mit den Vormischbrennern durchgeführt wird.
2. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vormischbrenner (10)
und die katalytischen Brenner (20) austauschbar gestaltet sind.
3. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die katalytischen Brenner
(20) mit einer Abgasrückführung (24, 26) versehen sind, wobei das Abgas vorzugsweise
dem Brennraum (25) entnommen wird.
4. Brennkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Eintritt der Verbrennungsluft
für die katalytischen Brenner als Strahlpumpe (24) ausgebildet ist, wobei über diese
Strahlpumpe das Abgas aus dem Brennraum (25) angesaugt wird.
5. Brennkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die katalytischen Brenner (20)
in der Primärzone der Brennkammer in hochbelasteten Wandteilen angeordnet sind.