[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von aus Trag- und aus
Querstäben bestehenden Gitterrosten mit vorgegebenen Abmessungen und Teilungen.
[0002] Verfahren zum Herstellen von Gitterrosten aus abgelängten Trag- und Querstäben oder
endlosen Tragstäben und abgelängten Querstäben sind bekannt. So beschreibt die deutsche
Offenlegungsschrift DE-A-26 17 696 ein Verfahren, bei dem die Querstäbe endlos von
jeweils einem Bund abgezogen und in paralleler Lage mit einem der Querstabteilung
entsprechenden Abstand sowie die Tragstäbe einzeln quer zur Vorschubrichtung der Querstäbe
einer Schweißvorrichtung zugeführt werden. Bei diesem und anderen bekannten Verfahren
werden die Tragstäbe in der Schweißvorrichtung mit den Querstäben preßverschweißt,
wobei eine Gitterrostbahn entsteht, die mittels einer Schere oder Säge in den Fertigabmessungen
der Gitterroste - gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Breite etwaiger Randstäbe
- entsprechenden Abständen abgelängt wird. Da die Rostabmessungen und die Teilung
völlig unabhängig voneinander vorgegeben sind, kann es dazu kommen, daß die Trennstelle
der Gitterrostbahn mit einem Stab zusammenfällt oder so nahe an einem Stab liegt,
daß es nicht mehr möglich ist, eine Schere an der vorgesehenen Trennstelle anzusetzen.
Die Gitterrostbahn muß alsdann an anderer Stelle unterteilt werden, so daß ein Gitterrost
mit Unter- oder Übermaß anfällt, oder es ist im Bereich des Kopfendes der Gitterrostbahn,
d.h. im Zusammenhang mit dem vorausgehenden Schnitt ein Zwischenschnitt erforderlich,
der zu einem Schrottstück führt.
Mit einer Säge ist zwar auch ein Trennen in der Ebene eines Querstabs möglich. Der
Querstab geht jedoch angesichts der Schnittbreite des Sägeblatts von beispielsweise
6 mm verloren; auch das führt zu einem unnötigen Materialverlust und ist mit einem
hohen Sägeblattverschleiß verbunden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich
die Trennebene von Gitterrost zu Gitterrost in bezug auf die einander benachbarten
Endstäbe verschieben kann, wenn beispielsweise die Gitterrostlänge nicht ein Vielfaches
der Querstabteilung beträgt. Daraus resultieren nicht nur unterschiedliche Tragstabüberstände
an beiden Seiten des Gitterrostes, sondern auch beiderseits der Trennebene, d. h.
von Gitterrost zu Gitterrost trotz gleichbleibender Rostabmessungen. Das hat zur Folge,
daß nach dem Verlegen der Roste die Endstäbe infolge der unterschiedlichen Tragstabüberstände
bzw. Endfelder gleichartiger Matten nicht mehr miteinander fluchten und ein entsprechend
ungleichmäßiges Verlegungsbild entsteht.
[0003] Hinzu kommt, daß je nach Lage der Trennebene zwischen den Endstäben zweier aufeinanderfolgender
Gitterroste einer Gitterrostbahn die Tragstabüberstände kleiner als an sich von der
vorgegebenen Teilung her zulässig sind und demgemäß die Masse bzw. Zahl der Querstäbe
größer ist als bei einem Gitterrost mit maximal zulässigem Tragstabüberstand.
[0004] Die vorerwähnten Nachteile treten sowohl beim Verschweißen einzelner Querstäbe als
auch beim paarweisen Verschweißen der Querstäbe mit den Tragstäben auf, weil in beiden
Fällen die Querstabteilung durch den jeweiligen Verwendungszweck ebenso vorgegeben
ist wie die Gitterrostabmessung, die sich völlig unabhängig von der Querstabteilung
nach der mit den Gitterrosten auszulegenden Fläche, d.h. nach den örtlichen Gegebenheiten
richtet. Dabei können die Gitterrostabmessungen je nach der auszulegenden Fläche sehr
unterschiedlich sein, wenngleich erfahrungsgemäß etwa 70% der Gitterroste eines Verlegeplans
Rostgruppen mit jeweils gleichen Abmessungen angehören.
[0005] Aus der
deutschen Offenlegungsschrift DE-A-
21 24 523 ist weiterhin ein Tragrost aus gitterartig angeordneten, miteinander verbundenen
Tragstäben und verdrillten Querstäben bekannt, bei dem die Tragstäbe und die Querstäbe
jeweils parallel zueinander angeordnet sind und im wesentlichen einen gleichen Abstand
voneinander besitzen. Die Abmessungen der jeweils äußeren, sich aus Trag- und Querstäben
ergebenden Maschen können dabei von den Abständen der übrigen Trag- und Querstäbe
abweichen.
[0006] Nachteilig bei dieser Tragstab- und Querstabanordnung ist jedoch, daß die Maschengröße
an den Rändern des Rostes unterschiedlich und auch sehr gering ist. Dadurch entsteht
bei einem Aneinanderlegen verschiedener Roste einerseits ein uneinheitliches Bild,
weil die aneinandergrenzenden Stäbe nicht fluchten, und andererseits kommt es in den
Bereichen, wo die Roste aneinander anstoßen, zu einer sehr hohen Dichte von Trag-
und Querstäben.
[0007] Aus der
deutschen Offenlegungsschrift DE-A-
32 45 179 sind weiterhin ein Gitterrost und ein Verfahren zur Herstellung eines Gitterrostes
bekannt, bei dem die Trag- und die Querstäbe so angeordnet sind, daß die äußeren Trag-
bzw. Querstäbe jeweils nicht die äußere Umrandung bilden, sondern über den jeweiligen
äußeren Quer- bzw. Tragstab hinausragen und jeweils Überstände bilden. Die Längsstäbe
sind dabei parallel und mit gleichen Abständen angeordnet. Die Querstäbe werden dabei
unter Ausnutzung der jeweils vorgegebenen zulässigen Minus- und/oder Plustoleranz
der Querstababstände so verteilt, daß sich bei jedem Gitterrost an beiden Rostseiten
ein gleicher Tragstabüberstand ergibt und gleichzeitig sämtliche Querstäbe einen gleichen
Abstand aufweisen. Ziel ist es dabei, gleiche Tragstabüberstände zu erzielen und die
Zahl der Querstäbe möglichst gering zu halten.
[0008] Ein Nachteil dieses Verfahrens und des Gitterrostes selbst liegt darin, daß die Anordnung
der Querstäbe nicht allein durch den vorgegebenen Querstababstand, der das äußere
Erscheinungsbild und die Funktionalität des Gitterrostes bestimmt, sondern wesentlich
auch durch die Toleranzgrenzen bestimmt wird, die im Bereich von 5% des vorgegebenen
Querstababstandes liegen. Es wird daher zugunsten eines vorgegebenen, nur zweifach
auftretenden Tragstabüberstandes der Abstand einer Vielzahl von Querstäben vom vorgegebenen
Optimum für den Querstababstand abgeändert.
[0009] Der Erfindung liegt nun das Problem zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines
Gitterrostes zu schaffen, mit dem sich Gitterroste mit vorgegebenen Abmessungen und
Teilungen herstellen lassen, die bezüglich der Anordnung der Trag- bzw. Querstäbe
symmetrisch bezüglich der Mittellängs- bzw. Mittelquerachse sind und somit gleiche
Endmaschengrößen aufweisen.
[0010] Zur Lösung dieses Problems werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bei einem
Gitterrost, dessen Breite ungleich der Summe aus einem ganzzahligen Vielfachen eines
vorgegebenen Teilungsmaßes der Tragstäbe und der Dicke eines der am Rand des Gitterrostes
angeordneten Tragstäbe ist, Tragstäbe in Längsrichtung parallel zueinander angeordnet,
auf eine vorgegebene Länge geschnitten, und, entweder die beiden Tragstäbe, zwischen
denen die Mittellängsachse verläuft, oder zwei symmetrisch zur Mittellängsachse angeordnete
Paare von benachbarten Tragstäben mit einem vom Teilungsmaß verschiedenen Abstand
angeordnet, während die restlichen Tragstäbe symmetrisch zur Mittellängsachse mit
dem gleichen Teilungsmaß angeordnet sind.
[0011] In gleicher Weise, wie zuvor für die Tragstäbe beschrieben, können auch die Querstäbe
angeordnet sein.
[0012] Bei allen Ausführungsformen des Verfahrens sind die Gitterroste zur Mittellängsachse
und zur Mittelquerachse symmetrisch, so daß alle vier Eckmaschen gleich groß sind.
Dabei liegen die von den vorgegebenen Abmessungen abweichenden Maschen entweder im
Bereich der Mittelachsen, zwischen den Mittelachsen und den Randstäben oder am Rand
des Rostes.
[0013] Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf dem Gedanken, die Trag- und/oder die Querstäbe
unter Benutzung der vorgegebenen Teilungen, ausgehend von einer Mittellängsachse und/oder
einer Mittelquerachse oder ausgehend von den äußeren Tragstäben und/oder dem ersten
und letzten Querstab mit gleichbleibender Teilung in Längs- und Querrichtung so zu
verteilen, daß sich aufgrund der vorgegebenen Abmessungen und Teilungen ergebende
Restmaschen im Bereich der Mittellängsachse und/oder der Mittelquerachse liegen bzw.
Restmaschen benachbart zu den äußeren Tragstäben und/oder zu dem ersten und letzten
Querstab oder im Bereich beiderseits der Mittellängsachse und/oder der Mittelquerachse
parallel und symmetrisch dazu entstehen. Auf diese Weise lassen sich an allen Rostecken
gleiche Endfeldgrößen herstellen, die quadratisch oder rechteckig sein können, je
nachdem ob gleiche oder unterschiedliche Teilungen für die Trag- und die Querstäbe
gewählt werden und je nachdem, wie sich die Trag- und die Querstäbe aufgrund der vorgegebenen
Teilung innerhalb der vorgegebenen Gitterrostlänge und -breite unterbringen lassen.
[0014] Die Größe der Endfelder an den Rostecken läßt sich den Befestigungstechniken für
die Gitterroste anpassen. Die Gitterroste lassen sich, unabhängig vom Teilungsmaß
der Trag- und der Querstäbe sofort seitlich sowie am Anfang und am Ende eingefaßt
herstellen. Dabei können keine Materialdopplungen durch Anschweißen einer sogenannten
dritten Seite entstehen, was sich günstig auf das Verhalten bei einem evtl. Beschichten,
beispielsweise einem Verzinken, auswirkt.
[0015] Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens zum Herstellen von aus Trag- und aus
Querstäben bestehenden Gitterrosten mit vorgegebenen Abmessungen und Teilungsmaßen
besteht darin, daß erfindungsgemäß in einen Rechner die Gitterrostlänge und -breite
sowie die Dicke und die Teilungsmaße der Tragstäbe und der Querstäbe eingegeben werden,
der Rechner die Zahl der für einen Gitterrost erforderlichen Tragstäbe und Querstäbe
ermittelt, die Breite des Gitterrostes ungleich der Summe aus einem ganzzahligen Vielfachen
des Teilungsmaßes der Tragstäbe und der Dicke eines der am Rand des Gitterrostes angeordneten
Tragstäbe ist, der Rechner entweder die beiden Tragstäbe, zwischen denen die Mittellängsachse
verläuft, oder zwei symmetrisch zur Mittellängsachse angeordnete Paare von benachbarten
Tragstäben mit einem vom Teilungsmaß verschiedenen Abstand, die restlichen Tragstäbe
symmetrisch zur Mittellängsachse mit dem gleichen Teilungsmaß und die Querstäbe symmetrisch
zur Mittelquerachse verteilt und bei dem die Tragstäbe durch Ansteuern eines Tragstabhalters
sowie die Querstäbe durch Ansteuern eines Querstabhalters positioniert und die Querstäbe
mit den Tragstäben verschweißt werden.
[0016] In gleicher Weise, wie zuvor für die Tragstäbe beschrieben, können auch die Querstäbe
angeordnet werden.
[0017] Bei allen Verfahrensvarianten wird der gleiche Vorteil, nämlich gleich große Rest-
und Endmaschen mit symmetrischen Eckbereichen erreicht, und die Berechnung der Trag-
und der Querstäbeanzahl sowie -verteilung beschränkt sich darauf, die Anzahl der Trag-
und der Querstäbe aus den vorgegebenen Gitterrostabmessungen und Teilungen zu berechnen
sowie diese in der angegebenen Weise zu verteilen. Da sich die Toleranzen beim Positionieren
der Tragstäbe und der Querstäbe nicht kummulieren - die Tragstäbe bzw. die Querstäbe
werden stets ausgehend von der Mittellängsachse oder der Mittelquerachse bzw. den
seitlichen Tragstäben oder den ersten und dem letzten Querstab aus positioniert -
ergeben sich maßgenaue Gitterroste, die sich problemlos aneinanderlegen lassen und
ein symmetrisches Verlegebild ergeben. Die Steuerung der Tragstab- und der Querstabhalter
sowie des Gitterrostauszugs, wenn die Querstäbe schrittweise verlegt werden, wird
dadurch erheblich vereinfacht, so daß sich die Fertigung der erfindungsgemäßen Gitterroste
kostengünstiger durchführen läßt.
[0018] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Gitterrostes des näheren erläutert.
[0019] Der Gitterrost besteht aus in Längsrichtung parallelen, auf eine vorgegebene Länge
geschnittenen Tragstäben 1,7,8, von denen die äußeren Tragstäbe 7,8 die seitliche
Begrenzung des Gitterrosts bilden. Die Tragstäbe 1,7,8 sind mit einem Teilungsmaß
T
1 von den äußeren Tragstäben 7,8 aus zu einer Mittellängsachse 3 hin ausgerichtet.
Falls die Gitterrostbreite nicht einem ganzzahligen Vielfachen des Teilungsmaßes T
1 entspricht, ergeben sich im Bereich der Mittellängsachse 3 Restmaschen 5 mit einer
Breite B. Die Anzahl der Tragstäbe 1,7,8 bei vorgegebener Gitterrostbreite und vorgegebenem
Teilungsmaß T
1 wird so gewählt, daß die Breite B der Restmaschen 5 nicht kleiner als das halbe Teilungsmaß
T
1 und nicht größer als das eineinhalbfache Teilungsmaß T
1 wird.
[0020] Auf die Tragstäbe 1,7,8 sind Querstäbe 2,9,10 preßgeschweißt, von denen der erste
Querstab 9 und der letzte Querstab 10 den vorderen und hinteren Abschluß des Gitterrosts
bilden.
[0021] Die Querstäbe 2,9,10 sind, ausgehend von einer Mittelquerachse 4, mit gleichem Teilungsmaß
T
2 verteilt, wodurch neben dem ersten und dem letzten Querstab 9,10 Restmaschen 6 entstehen,
deren Länge L einem Teilungsmaß T
2 entspricht, wenn die Rostlänge ein ganzzahliges Vielfaches des Teilungsmaßes T
2 ist. Ist dies nicht der Fall, kann die Länge L der Restmaschen 6 größer oder kleiner
als das Teilungsmaß T
2 ausfallen, wobei die Länge L nicht kleiner als das halbe Teilungsmaß T
2 und nicht größer als das eineinhalbfache Teilungsmaß T
2 gewählt wird.
[0022] Die Ecken 11 des Gitterrosts besitzen alle die gleiche Größe und lassen sich der
Befestigungstechnik für den Gitterrost anpassen.
[0023] Eine andere Ausführung des Gitterrostes kann darin bestehen, daß sowohl die Tragstäbe
1,7,8 als auch die Querstäbe 2,9,10, ausgehend von der Mittellängsachse 3 und der
Mittelquerachse 4, mit gleichem Teilungsmaß T
1, T
2 verteilt sind. In diesem Fall ergeben sich die Restmaschen sowohl neben dem ersten
und dem letzten Querstab 9,10, als auch neben den äußeren Tragstäben 7,8.
[0024] Unter Benutzung des gleichen Prinzips der Tragstab- und der Querstabverteilung lassen
sich auch Gitterroste herstellen, bei denen die Tragstäbe 1,7,8 und die Querstäbe
2,9,10, ausgehend von den äußeren Tragstäben 7,8 bzw. dem ersten und dem letzten Querstab
9,10, zur Mittellängsachse 3 und zur Mittelquerachse 4 hin mit gleichem Teilungsmaß
T
1, T
2 verteilt werden, so daß sich die Restmaschen sowohl zwischen den Tragstäben 1 als
auch zwischen den Querstäben 2 im Bereich der Mittellängsachse 3 bzw. der Mittelquerachse
4 ergeben.
[0025] Es ist auch möglich, parallele symmetrische Restmaschen in die Bereiche zwischen
der Längsmittelachse 3 und den äußeren Tragstäben 7,8 zwischen der Quermittelachse
4 und dem ersten und letzten Querstab 9,10 anzuordnen.
[0026] Schließlich ist es auch noch in Umkehrung der in der Zeichnung dargestellten Ausführung
möglich, die Tragstäbe 1,7,8, ausgehend von der Mittellängsachse 3, mit gleichmäßigem
Teilungsmaß T
1 zu verteilen, so daß die Restmaschen neben den äußeren Tragstäben 7,8 liegen, während
die Querstäbe 2,9,10, ausgehend vom ersten und vom letzten Querstab 9,10 mit gleichem
Teilungsmaß T
2 zur Mittelquerachse 4 hin verteilt sind und sich dadurch die Restmaschen im Bereich
der Mittelquerachse 4 ergeben.
[0027] Allen Ausführungen ist gemeinsam, daß vorgegebene feste Teilungsmaße T
1, T
2 dazu dienen, die Tragstäbe 1,7,8 bzw. die Querstäbe 2,9,10 zu verteilen, und zwar,
entweder ausgehend von der Mittellängsachse 3 und der Mittelquerachse 4 oder, ausgehend
von den äußeren Tragstäben 7,8, oder dem ersten und dem letzten Querstab 9,10, so
daß entweder im Bereich der Mittellängsachse 3 und der Mittelquerachse 4, oder neben
den äußeren Tragstäben 7,8 bzw. dem ersten und dem letzten Querstab 9,10 Restmaschen
entstehen, die größer, gleich oder kleiner als das Teilungsmaß T
1, T
2 sein können.
[0028] Zur Herstellung der Gitterroste läßt sich eine Vorrichtung verwenden, wie sie in
der deutschen Offenlegungsschrift DE-A-32 45 179 beschrieben ist. Diese Vorrichtung
wird daher im einzelnen hier nicht beschrieben.