(19)
(11) EP 0 577 542 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.01.1994  Patentblatt  1994/01

(21) Anmeldenummer: 93670001.2

(22) Anmeldetag:  02.04.1993
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5F02M 35/024, F02M 35/10
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE FR IT PT

(30) Priorität: 03.07.1992 PT 8547

(71) Anmelder: Rosa Damiao, José Antonio
P-2870 Montijo (PT)

(72) Erfinder:
  • Rosa Damiao, José Antonio
    P-2870 Montijo (PT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Luftabscheider fuer Fahrzeug


    (57) Die Erfindung soll am Motor irgendeines Fahrzeuges eingebaut werden und besteht aus drei verschiedenen, unter sich verbundenen Teilen.
    • Rechteckiger Hauptkörper dessen Innere in verschiedene Kanäle dividiert ist (1).
    • Hauptkörperoberteil oder Deckel (2) mit verengtem Ausgang, wovon ein Schlauch ausghet, der ihn mit dem Luftfilter verbindet.
    • Kleineres am Unterteil des Hauptkörpers gesweisstes Gehäusse, das durch Fluegel unterteilt ist, die sich bis nach aussen verlängern (3).
    • Zwischen Hauptkörper und Deckel eingebaute Verzöegerungsplatte (4), die eine Reihe von Oeffnungen aufweist, die mit den Kanälen des uebereinstimmen.

    Die Erfindung beruht auf eine Trennung der Luftbestandteile und hat als Ziel die Leistungsverbesserung des Verbrennungsmotors, eine erhebliche Verbesserung der Innenexplosion und des Verbrauches, sowie eine deutliche Verbesserung der Qualität der von diesen Motoren in die Atmosphäre abgegebenen Gase. Diese Erfindung kann auch bei anderen Motoren zum Einsatz kommen.




    Beschreibung


    [0001] Vorliegends Nutzmodell bezieht sich auf eine Vorrichtung, zum Eisatz in irgendeinem Fahrzeug bestimmt. Diese Vorrichtung wird am Motor eingebaut und durch einen einfachen Schlauch mit dem Luftfilter verbunden. Die Dimensionen dieser Vorrichtung können gemäss der Motorleistung angepasst werden.

    [0002] Man kann sagen, dass die Vorrichtung immer in Betrieb ist, selbst bei ausgeschaltetem Motor, weil sie dauernd Luft speichert, wodurch das Anfahren auch bei Kälte und Feuchtigkeit erleichtert wird. Der Luftabscheider ermöglicht ein besseres Anfahren des Fahrzeuges und entwickelt gleichzeitig eine grössere Geschwindigkeit, was zu einer Reduzierung des Brennstoffverbrauches fuehrt. Er verhindert noch die Isolierung der Zuendkerzen, wobei die Explosion in der Kammer wirksamer und der Motorbetrieb ruhiger wird, mit einer erheblichenVerminderung der Schwingung in der Karrosserie und mit einer Reduzierung der Verschmutzung.
    Vorliegende Erfindung soll also eine Vorrichtung fuer Einsatz in Fahrzeugen verschaffen, die sich in drei unter sich verbundenen Teile und einer Verzögerungsplatte aufteilt. Ein Teil isr der Hauptkörper rechteckiger Form, intern durch Kanäle dividiert, durch die Luft ansteigen soll. Das zweite Teil ist der Deckel, der am Oberteil des Gehäuses geschweisst ist und sich oben verengt. Von dort geht ein einfacher Schlauch aus, der das Gehäuse mit dem Luftfilter verbindet. Am verengten Deckelteil wird ein Filter aus feinem Metallgewebe angebracht, der perfekt auf zwei dafuer vorhandenen Kanten sitz und der oben eine in zwei Vertiefungen eingestellte Feder hat, sodass der Filter durch die Luftwirkung nicht verschoben wird. Zwischen Hauptkörper und Deckel wird eine Verzögerungsplatte (4) mit den genauen Dimensionen des Innernen des Hauptkörpers eingebaut, die achtzig Oeffnungen hat, welche die aus den Kanälen kommende Luft durchlassen sollen. Dabei wird jedem Kanal eine Oeffnung in der Platte zugeordnet. Dat dritte Teil dieser Vorrichtung besteht aus einem kleineren am Unterteil des Hauptgehäuses geschweissten Gehäuse, das Aussenfluegel aufweist. Letztere sind dazu bestimmt, die Luft zu bewegen und sie durch die Innenkanäle zu fuehren.

    [0003] Die Vorrichtung soll senkrecht eingebaut werdeeen, mit einem etwas ansteigendem Schlauch und das Luftfiltergehäuse soll ganz abgedichtet sein, sodass es den Lufteintritt verhindert, ausser durch den Unterteil des Gehäuses. Diese Vorrichtung weistm am Aussenteil drei Klammern auf, die in einem Träger eingeklemmt werden. Dieser Träger besteht aus einer am Fahrgestell befestigten rechteckigen Metallplatte.

    [0004] Diese Beschreibung wird in beiliegenden Zeichungen abgebildet nur als Erklärung und ohne jede Verbindlichkeit. Die Abbildungen stellen folgendes dar:
    Abbildung (1.1), (1.2 ), (1.3 ) Zeight Hauptteil der Vorrichtung.
    Abbildung 2 - Deckel mit Angabe des Einsatzpunktes fuer Filter un Feder.
    Abbildung (3.1), (3.2), (3.3) Zeight Gehause und Fluegel.
    Abbildung 4 - Verzogerungsplatte mit Oeddnungen.
    Abbildung 5 - Filter.
    Abbildung 6 - Feder.
    Abbildung 7 - Trager.
    Abbildung 8.1, Zeight das Endstueck im Schnitt.
    Abbildung 8.2, Zeight das Stueck von oben gesehen.


    Ansprüche

    1 Luftabscheider fuer Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass er im wesentlichen aus drei unter sich geschweissten Teilen besteht: einem Hauptkörper, einem Deckel und einem kleineren Gehäuse (1,2,3),ausgeruestet mit einer Verzögerungplatte (4), einem Filter (5), einer Feder (6) und einer Trägerplatte fuer seine Befestigung (7).
     
    2 GemässForderung 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper rechteckig und intern in Kanälen dividiert ist, und aussen mit drei Klammern ausgeruestet ist, die ihn an den Trägerplatten befestigen.
     
    3 Gemäss Forderung 1, dadruch gekennzeichnet, dass am Hauptkörperoberteil ein oben verengter Deckel angeschweisst wird, wovon ein einfacher Sachalauch ausghet, der den Deckel mit dem Luftfilter verbindet.
     
    4 Gemäss Forderung 1, dadurch gekennzeichnet, das am Hauptkörperunterteil ein kleineres Gehäuse angeschweisst ist das Aussenfluegel hat, bestimmt um die Luft zu bewegen und die Steigung durch die Kanäle zu erleichtern.
     
    5 Gemäss Forderungen 1, 2, 3 und 4, durch den Einsatz einer Verzögerungsplatte zwischen Hauptkörper und Deckel gekennzeichnet. Diese Platte weist achtzig Oeffnungen auf, wobei jede dieser Oeffnungen mit einem der Innenkanäle des Hauptgehäuses uebereinstimmt.
     
    6 Gemäss Forderungen 1, 2, 3, 4 und 5, durch das Vorhandensein eines Filters aus feinem Metallgewebe gekennzeichnet, dessen Dimensionen ihm ermöglichen perfekt auf zwei am verengten Teil des Deckels vorhadenen Innenkanten zu sitzen.
     
    7 Gemäss Forderungen 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadruch gekennzeichnet, dass die in den zwei dafuer vorhandenen Vertiefungen am verengten Deckelteil eingestellte Feder nichttt erlabut, dass der Filter durch die Liftwirkung verschoben wird.
     
    8 Gemäss Forderung 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus einer rechteckigen Metallplatte gebildet ist, die senkrecht drei Verstärkungsrippen ueber die ganze Länge der Platte aufweist, sowie sechcs Oeffnungen, die fuer seine Befestigung am Fahrgestell durch Schrauben oder Nieten bestimmt sind. Der Träger hat noch drei Platten, die in die Klammern des Hauptgehäuses eindringen und diese aneinander befestigen.
     




    Zeichnung





































    Recherchenbericht