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EP 0 578 897 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.09.1996 Patentblatt 1996/39 |
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Anmeldetag: 17.07.1992 |
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Kartuschenaufsteckstopfen
Cartridge stopper
Obturateur pour une cartouche
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.01.1994 Patentblatt 1994/03 |
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Patentinhaber: Keller, Wilhelm A. |
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CH-6402 Merlischachen (CH) |
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Erfinder: |
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- Keller, Wilhelm A.
CH-6402 Merlischachen (CH)
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Vertreter: AMMANN PATENTANWAELTE AG BERN |
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Schwarztorstrasse 31 3001 Bern 3001 Bern (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 408 331 FR-A- 2 619 321
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EP-A- 0 431 347
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen ein- oder mehrteiligen Stopfen an
einer Austragkartusche gemäss Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Austragkartuschen werden zum gezielten und dosierten Applizieren von Klebstoffen,
Dichtstoffen und anderen hochviskosen Massen in vielen Bereichen angewandt. Als Beispiele
seien Industrie, Baugewerbe und Dentaltechnik genannt. Neben Einkammerkartuschen gibt
es auch mehrkammerige, überwiegend zweikammerige Kartuschen für Zweikomponentenmassen.
Die Kammern dieser Kartuschen, und natürlich auch die Einkammerkartuschen, müssen
bis zur Verwendung dicht verschlossen sein. Dazu sind Einsteckstopfen gängig, die
getrennt von den Kartuschen hergestellt werden, vor dem Füllen in die Auslassöffnung
der Kartusche eingesteckt und mittels einer Überwurfmutter gesichert werden.
[0003] Da die Dichtwirkung des Stopfens nur durch die Pressung des Stopfens in der Auslassöffnung
bewirkt wird, sind relativ grosse Kräfte für die Entfernung des Stopfens nötig. Dazu
sind bisher entweder Werkzeuge üblich, oder der Stopfen muss einen entsprechend stabilen,
gut greifbaren Fortsatz aufweisen.
[0004] Die erste Möglichkeit krankt daran, dass dieses spezielle Werkzeug nicht immer zur
Hand ist, und es für jeden Kartuschentyp ein eigenes Werkzeug braucht. Die zweite
Möglichkeit verteuert den Stopfen und vergrössert auch das Staumass der Kartusche,
da der Fortsatz recht stabil und gross ausgeführt sein muss, um gut manuell greifbar
zu sein.
[0005] Ein Stopfen gemäss Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der EP-A-0 431 347 bekannt,
wobei in allen Ausführungen zum Herausziehen des Stopfens das Sicherungsmittel entsichert
und der Stopfen dann herausgezogen wird, wobei auch hier die oben beschriebenen Nachteile
zum Tragen kommen.
[0006] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Stopfen anzugeben, der
ohne Werkzeug von einer Austragkartusche abgezogen werden kann.
[0007] Ein solcher Stopfen ist im Anspruch 1 angegeben, die weiteren Ansprüche beinhalten
bevorzugte Ausführungen.
[0008] Demgemäss wird der Stopfen in die Austragöffnung der Kartusche eingesetzt und gegebenenfalls
mittels eines Schraubrings o. ä. eingepresst und verriegelt. Der Stopfen weist einen
über den Schraubring hinausragenden Fortsatz auf. Es wird nun seitlich über das Ende
des Schraubrings hinweg und den Fortsatz erfassend ein Abzugsmittel angebracht. Dieses
Abzugsmittel ist derart gestaltet, dass der Schraubring gegenüber dem Stopfen verdreht
werden kann, da er zum Auswechseln des Stopfens gegen die Austragdüse von der Austragöffnung
wieder abgeschraubt werden muss. Beim Abschrauben wird jedoch dank des Abzugsmittels
eine Zugkraft auf den Stopfen übertragen und dieser damit herausgezogen.
[0009] Die Erfindung soll weiter anhand eines Ausführungsbeispiels mit Figuren erläutert
werden.
- Fig. 1
- zeigt einen Schnitt durch einen Aufsteckstopfen mit Schraubring,
- Fig. 2
- zeigt eine Aufsicht auf ein Abzugsmittel,
- Fig. 3
- zeigt das Anbringen des Abzugsmittels,
- Fig. 4
- zeigt einen Teilschnitt der verschlossenen Austragöffnung einer Austragkartusche,
- Fig. 5
- zeigt eine Ansicht von oben auf eine Ausführungsform des Abzugsmittel mit einem Stab,
und
- Fig. 6
- zeigt eine Ansicht von oben auf eine Ausführungsform mit einer Klammer.
[0010] Fig. 1 zeigt den Einsteckstopfen 1 mit dem ihn umfassenden Schraubring 3. Der Schraubring
3 weist eine innere Schräge 5 auf, an die sich die Schulter 7 des Einsteckstopfens
1 anlegt und die ihn in die Austragöffnung der Kartusche hineindrücken kann. Der Fortsatz
des Einsteckstopfen 1 ist hier als Zugplatte 12 ausgeführt, die über den Schraubring
3 hinausragt und über einen Hals 13 mit dem Körper des Einsteckstopfen 1 verbunden
ist.
[0011] Das Abzugsmittel 15 ist als geschlitzte Scheibe ausgebildet. Der Schlitz 16 kann
den Hals 13 aufnehmen, und die Scheibe 15 ist etwas dünner als der Hals 13 lang ist.
Wie Fig. 3 zeigt, kann die Scheibe 15 gemäss dem Pfeil 17 über den oberen Rand des
Schraubrings 3 hinweg unter die Zugplatte 12 geschoben werden, wonach sich der Zustand
gemäss Fig. 4 ergibt.
[0012] Soll nun die verschlossene Kartusche geöffnet werden, so wird einfach der Schraubring
3 abgeschraubt, wobei der Stopfen 1 mit abgezogen wird. Wichtig ist dabei, dass die
Scheibe 15 leicht genug auch unter den Andruckkräften während des Abziehens entweder
auf der Oberkante des Schraubring 3 gleiten kann und/oder sich gegenüber dem Einsteckstopfen
1 verdrehen kann.
[0013] Abwandlungen sind im Rahmen der Erfindung vorstellbar. Anstelle einer Scheibe kann
ein allgemein U-förmiges Abzugsmittel verwendet werden, dessen Schenkel den Fortsatz
am Stopfen zwischen sich erfassen. Vorteilhaft sind die Basis des U und auch die Schenkelenden
flächig ausgeführt, damit der Schraubring darunter gedreht werden kann. Es kann jedoch
auch die Drehbarkeit um den Stopfenfortsatz ausreichen. Zur Erleichterung des Aufsteckens
auf den Fortsatz, insbesondere den Hals 13, können die Schenkelenden, wie auch die
Schlitzenden der Scheibe 15, trichterförmig ausgebildet werden. Möglich ist es auch,
den Fortsatz mit einer Durchbrechung, Bohrung o. ä. auszustatten, durch den das Abzugsmittel
in der Art eines Bolzens, Stifts oder Splints 18 durchgesteckt werden kann (Fig. 5).
Vorteilhaft kann sich das Abzugsmittel am durchgesteckten Ende spreizen und/oder Widerhakenelemente
aufweisen, um ein Herausfallen zu verhindern. Auch eine Durchführung eines Schenkels,
während ein zweiter Schenkel den Hals umfasst, ist möglich.
[0014] Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein längliches Abzugsmittel aus einem federnden
Material in der Art einer Klammer 19 vorzusehen, wie es beispielhaft Figur 6 zeigt.
Falls es prinzipiell U-förmig ausgebildet ist, kann es seitlich über den Hals 13 geschoben
werden, wonach die Schenkel den Hals des Fortsatzes umfassen. Vorzugsweise kann in
den Schenkeln eine dem Hals angepasste Aufweitung vorgesehen sein, wodurch das Abzugsmittel
am Hals 13 des Fortsatzes einschnappt. Es ist auch möglich, eine beidseitig geschlossene
Form zu verwenden, in etwa einem langezogenen Oval entsprechend, und den Fortsatz
vorteilhaft mit einem verjüngt auslaufenden Ende auszustatten. Das Abzugsmittel wird
dann von oben auf den Fortsatz gesteckt, wobei das verjüngte Ende das Abzugsmittel
gegen die Federkraft durch die Keilwirkung aufweitet, und das Abzugsmittel dann in
der Verjüngung einschnappt. Auch hier kann eine vorzugsweise mittige Aufweitung der
Schenkel vorgesehen sein, um eine ungewollte seitliche Verschiebung zu verhindern.
[0015] Anstelle eines Schraubrings kann auch ein anderweitig den Stopfen auf der Austragöffnung
9 sicherndes Teil vorhanden sein, z. B. eines mit Bajonettverschluss. Da dieses Teil
jedenfalls für die Handbedienung ausgelegt ist, kann einfach das Ziehen an diesem
genügen, um die zum Herausziehen des Stopfens nötige Kraft aufzubringen. In diesen
Fällen muss nur noch eine begrenzte Drehbarkeit des Abzugsmittels gegenüber dem sichernden
Teil oder dem Stopfen gewährleistet sein, wenn das Sicherungsmittel durch eine Drehbewegung
entriegelt werden muss, was insbesondere die Lösung mit Stiften usw. anwendbar macht.
[0016] Die Kartuschen können auch nur mit eingestecktem Stopfen ausgeliefert werden, d.
h. ohne den Schraubring 3. Dieser ist am Einsatzort in der Regel vorhanden, z. B.
wenn er zur Befestigung des Mischvorsatzes oder der Austragdüse an der Kartusche dient.
[0017] Die angegebenen runden Teile können auch andere, z. B. rechteckige oder mehreckige
Umrisse zeigen, wie besonders die Scheibe 15 und die Zugplatte 12. Auch der Hals 13
kann bis zu einem über die ganze Breite der Zugplatte 12 reichenden Steg verändert
werden. Es ist auch möglich, in dem Hals 13 Befestigungselemente, wie Vertiefungen
oder Erhebungen vorzusehen, die mit entsprechenden komplementären Ausbildungen am
Abzugsmittel 13 korrespondieren und dieses gegen Abfallen sichern.
[0018] Es ist auch vorstellbar, dass die Kartusche aus getrennt hergestellten und gegebenenfalls
separat gefüllten Einzelkörpern besteht, deren Auslassöffnungen sich mit den darin
befindlichen Teilstopfen zu einer der vorgestellten Ausführungsformen oder Abwandlungen
davon vereinigen lassen. In den Figuren 5 und 6 zeigt die Schnittlinie 20 eine mögliche
Zweiteilung des Stopfens. Die Klammer 19 und der Stab 18 wie auch der Schraubring
3 sind dabei jeweils einteilig. Die beiden Teilstopfen werden dann gemeinsam herausgezogen.
1. Ein- oder mehrteiliger Stopfen (1) an einer Austragkartusche, der einen Fortsatz (12,
13) aufweist und mit einem an der Austragöffnung der Austragkartusche angebrachten
Sicherungsmittel (3) dort verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz
(12, 13) des Stopfens (1) über das Sicherungsmittel (3) hinausragt und ein zumindest
teilweise auf einer Auflagefläche des Sicherungsmittels (3) aufliegendes Abzugsmittel
(15) an diesem Fortsatz (12, 13) angeordnet ist, um über das Abzugmittel beim Abschrauben
des Sicherungsmittels eine Zugkraft auf den Stopfen zu übertragen und diesen herauszuziehen.
2. Stopfen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel aus einem
Schraubring (3) besteht, der auf die Austragöffnung (9) der Kartusche aufschraubbar
ist und eine zentrale Öffnung aufweist, durch die der Fortsatz (12, 13) ragt.
3. Stopfen gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel (3) aus
einem die Austragöffnung (9) umfassenden Teil besteht, das auf diese aufgesetzt und
bevorzugt mittels eines Bajonettverschlusses an dieser verriegelt ist.
4. Stopfen gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz
als auf einem Hals (13) angeordnete Zugplatte (12) ausgebildet ist, die beide über
das Sicherungsmittel (3) hinausragen, und das Abzugsmittel U-förmig ausgeführt ist,
wobei die Schenkel des U den Hals (13) umfassen, zumindest die Basis und/oder die
Enden der Schenkel auf dem Sicherungsmittel (3) aufliegen und zumindest in der Nähe
der Mitten der Schenkel die Zugplatte (12) unterfassen.
5. Stopfen gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abzugsmittel als geschlitzte
Scheibe (15, 16) ausgeführt ist.
6. Stopfen gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Fortsatz
des Stopfens (1) eine Bohrung angebracht ist, durch die ein stabförmiges Abzugsmittel
(18) hindurchgesteckt ist, dessen Anfang und Ende auf einer Auflagefläche des Sicherungsmittels
(3) aufliegen.
7. Stopfen gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz
des Stopfens (1) eine verjüngte Stelle aufweist, an der der Fortsatz von einem federnden
Abzugsmittel (19) umfasst wird, bevorzugt von einem länglichen, U-förmigen oder beidseitig
geschlossenen Federelement mit zwei Schenkeln.
8. Stopfen gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz des Stopfens
(1) ein verjüngtes Ende hat, dessen kleinste Dicke kleiner ist als der freie Abstand
zwischen den beiden Schenkeln des federnden Abzugsmittel im entspannten Zustand.
9. Stopfen gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Abzugsmittel
(15) erste Halteelemente, insbesondere Vertiefungen oder Erhebungen, und am Fortsatz
(12, 13) dazu komplementäre zweite Halteelemente vorhanden sind.
10. Stopfen gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen
aus mindestens zwei Teilstopfen besteht, die gemeinsam durch das Abzugsmittel herausgezogen
werden.
1. Stopper (1) on a dispensing cartridge, said stopper consisting of one or a plurality
of parts, comprising a prolongation (12, 13), and being locked to the dispensing cartridge
by means of a securing means (3) which is attached to the dispensing opening of the
latter, characterised in that said prolongation (12, 13) of the stopper (1) extends
beyond said securing means (3), and said prolongation (12, 13) is provided with a
retracting means (15) which rests at least partially on a seat of said securing means
(3) in order to transmit a tractive force to said stopper and to pull it out when
said securing means is unscrewed.
2. Stopper according to claim 1, characterised in that said securing means is formed
of a screw ring (3) which is adapted to be screwed onto the dispensing opening (9)
of the cartridge and provided with a central opening through which said prolongation
(12, 13) extends.
3. Stopper according to claim 1, characterised in that said securing means (3) is formed
of a member which encloses said dispensing opening (9), is placed upon the latter,
and is locked thereto preferably by means of a bayonet lock.
4. Stopper according to any one of claims 1 to 3, characterised in that said prolongation
is in the form of a traction plate (12) arranged on a neck (13), both of which extend
beyond said securing means (3), and in that said retracting means has a U-shaped configuration
where the shanks of said U enclose said neck (13), and at least the base and/or the
ends of said shanks rest on said securing means (3) and engage under said traction
plate (12) at least near the center of said shanks.
5. Stopper according to claim 4, characterised in that said retracting means is in the
form of a slit disk (15, 16).
6. Stopper according to any one of claims 1 to 3, characterised in that said prolongation
of the stopper (1) comprises a bore in which a pin-shaped removing means (18) is inserted
whose tip and end rest on a seat of said securing means (3).
7. Stopper according to any one of claims 1 to 4, characterised in that said prolongation
of the stopper (1) comprises a necking where said prolongation is embraced by a spring
removing means (19), preferably an elongated, U-shaped or bilaterally closed spring
element having two shanks.
8. Stopper according to claim 7, characterised in that said prolongation of the stopper
(1) comprises a tapered end whose smallest thickness is smaller than the free distance
between the two shanks of said spring removing means in its released condition.
9. Stopper according to any one of claims 1 to 8, characterised in that said retracting
means (15f) is provided with first retention elements, more particularly recesses
or projections, and said prolongation (12, 13) is provided with complementary second
retention elements.
10. Stopper according to any one of claims 1 to 9, characterised in that the stopper consists
of at least two partial stoppers which are pulled out in common by said retracting
means.
1. Bouchon (1) en une ou en plusieurs parties pour une cartouche d'application, comprenant
un prolongement (12, 13) et étant verrouillé à l'ouverture d'émission de la cartouche
d'application par un moyen de fixation (3) de cette dernière, caractérisé en ce que
ledit prolongement (12, 13) du bouchon (1) dépasse dudit moyen de fixation (3) et
présente un moyen d'enlèvement (15) qui repose au moins partiellement sur une surface
d'appui dudit moyen de fixation (3) et transmet une traction sur le bouchon pour retirer
ce dernier, lorsque le moyen de fixation est dévissé.
2. Bouchon selon la revendication 1, caractérisé en ce que ledit moyen de fixation est
constitué d'un anneau fileté (3) capable d'être vissé sur l'ouverture d'émission (9)
de la cartouche et présentant une ouverture centrale par laquelle passe ledit prolongement
(12, 13).
3. Bouchon selon la revendication 1, caractérisé en ce que ledit moyen de fixation (3)
est constitué d'un élément qui entoure l'ouverture d'émission (9), ledit élément étant
enfiché et verrouillé sur cette dernière préférablement au moyen d'une fermeture à
baïonnette.
4. Bouchon selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que ledit
prolongement est en forme d'une plaque de traction (12) disposée sur un cou (13) dépassant
tous les deux du moyen de fixation (3), et que ledit moyen d'enlèvement est en forme
de U, les branches de l'U enbrassant ledit cou (13), au moins la base et/ou les extrémités
des branches reposant sur le moyen de fixation (3) et s'engageant sous ladite plaque
de traction (12) du moins près du centre des branches.
5. Bouchon selon la revendication 4, caractérisé en ce que ledit moyen d'enlèvement est
réalisé sous forme d'un disque (15, 16) fendu.
6. Bouchon selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un alésage est
pratiqué dans ledit prolongement du bouchon (1), dans lequel est enfiché un moyen
d'enlèvement (18) sous forme d'une goupille dont les extrémités avant et arrière reposent
sur une surface d'appui dudit moyen de fixation (3).
7. Bouchon selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que ledit prolongement
du bouchon (1) présente un rétrécissement où le prolongement est en prise d'un moyen
d'enlèvement élastique (19), préférablement d'un élément ressort allongé ayant deux
branches, en forme de U ou fermé des deux côtés.
8. Bouchon selon la revendication 7, caractérisé en ce que ledit prolongement du bouchon
(1) présente une extrémité effilée dont l'épaisseur minimale est plus petite que la
distance libre entre les deux branches dudit moyen d'enlèvement élastique en état
détendu.
9. Bouchon selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que ledit moyen d'enlèvement
(15) présente des éléments de retenue premiers, plus particulièrement des évidements
ou projections, et ledit prolongement (12, 13) présente des éléments de retenue deuxièmes
y complémentaires.
10. Bouchon selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que ledit bouchon
est constitué de deux bouchons partiels au moins qui sont retirés en commun par ledit
moyen d'enlèvement.

