[0001] Die Erfindung betrifft eine Patrone, die eine Hülse, welche eine Treibladung enthält
und an einem Ende mit einem Zündhütchen versehen ist, und ein Geschoß, das in den
Hülsenmund am anderen, im Querschnitt verengten Ende der Hülse eingesetzt ist, aufweist.
[0002] Bekannte Patronen wie beispielsweise die Nato-Infanteriemuniton haben ein Weichkern-Geschoß,
das in einer aus mit Tombak plattiertem Stahl bestehenden Hülle einen von der Hülle
vollständig eingeschlossenen Kern aus weicheren Material wie Blei enthält. Die Patronenhülse
ist in Länge und Durchmesser so gewählt, daß sie eine ausreichende Menge Treibladung
bzw. Pulverladung aufnehmen kann, die beim Abfeuern einen genügend großen Gasdruck
aufbaut, um das Geschoß aus der Hülse und dem Lauf der Waffe mit der notwendigen Anfangsgeschwindigkeit
herauszudrücken und außerdem die Waffe erneut selbsttätig zu laden.
[0003] Patronen dieser Art haben eine Schußweite oder Reichweist von etwa 4500 m, jedoch
muß als Sicherheitsgrenze mit einer Reichweite von bis zu 6000 m gerechnet werden.
Die Treffsicherheit derartiger Munition ist auch bei größeren Entfernungen noch sehr
gut, d.h. das Trefferfeld ist auch nach mehreren 100 m verhältsnismäßig klein.
[0004] Für Übungszwecke oder Trainingszwecke sind die mit Weichkern-Geschossen erzielbaren
Weiten nicht notwendig. Vielmehr wird nur aus kürzerer Entfernung geschossen, beispielsweise
beim Scheibenschießen. Weit fliegende Geschosse müssen hinter den Scheiben aufgefangen
werden, beispielsweise mittels eines Erdwalles oder einer anderen Fangeinrichtung
Da Übungsschießen vielfach in begrenzten Regionen, beispielsweise auch innerhalb eines
Truppenübungsplatzes, stattfindet, ist es wünschenswert, für derartige Zwecke Munition
mit kurzer Reichweite zu benutzen, die auch eine verhältnismäßig geringe Sicherheitsgrenze
erfordert. Dabei ist es andererseits von großer Bedeutung, derartige Munition in den
üblichen Schußwaffen, beispielsweise FAL, BM 59 oder MG 3, verwenden zu können, ohne
diese Schußwaffen für das Übungsschießen umbauen oder mit zusätzlichen Einbauten versehen
zu müssen, da diese Umbauteile bei unsachgemäßer Handhabung den Schützen gefährden
können.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für Trainingszwecke bzw. für das Übungsschießen
geeignete Patrone kurzer Reichweite zu schaffen, welche in bekannten und üblichen
Selbstladewaffen verwendet werden kann, ohne an der Waffe Umbauten vornehmen oder
in die Waffe Umbauteile einsetzen zu müssen.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Patrone gelöst, welche die Merkmale
des Anspruches 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Während bei der erfindungsgemäßen Patrone die Hülse dieselben Dimensionen und Abmessungen
wie Patronen für Weichkern-Geschosse großer Reichweite hat, ist das Geschoß der erfindunsgemäßen
Patrone sehr viel leichter und beispielsweise auch sehr viel kürzer als ein bekanntes
Weichkern-Geschoß ausgebildet. Das Geschoß der erfindungsgemäßen Patrone hat zwar,
weil es leichter ausgebildet ist und zweckmäßig mit einer Treibladung , die einer
der Weichkern-Patrone möglichst ähnliche Innenballistik erzeugen sollte, abgefeuert
wird, eine höhere Anfangsgeschwindigkeit als ein bekanntes Weichkern-Geschoß für große
Reichweiten, jedoch verliert es wegen seiner geringen Querschnittsbelastung und einer
für seinen Anwendungszweck optimierten Form schnell an Geschwindigkeit, so daß seine
Reichweite maximal 1000 m - gegenüber etwa 4500 m bei bekannten Weichkern-Geschossen
- beträgt.
[0008] Auf Entfernungen von etwa 100 m ist die Präzision des erfindunsgemäßen Kurzbahn-Geschosses
mit der eines bekannten Weichkern-Geschosses vergleichbar. Die Treffpunktlagen beider
Munitionen stimmen in dieser Entfernung etwa überein. Bei Entfernungen von etwa 200
m liegt die Treffpunktlage der erfindunsgemäßen Patrone schon etwa 10 cm niedriger
als bei bekannten Weichkern-Geschossen. Nach etwa 300 m liegt der Schwerpunkt des
Trefferbildes bereits etwa 1 m unter dem des Trefferbildes von bekannten üblichen
Weichkern-Geschossen.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Patrone sorgt der aus - vorzugsweise splitterfreiem, schlagzähem
und röntgentechnisch erfaßbarem Kunststoff bestehende Kern des Geschosses für das
eine geringe Reichweite gewährleistende niedrige Gewicht des Geschosses, weil dieser
Kern aus verhältnismäßig leichtem Kunststoff bestehen kann. Hinzu kommt, daß das Geschoß
auch noch kürzer als übliche Weichkern-Geschosse ausgebildet sein kann.
[0010] Der Kern des Geschosses steht beispielsweise über das vordere Ende des tassenförmigen
oder schalenförmigen Mantels über, das als scharfer Rand ausgebildet ist, um dem Geschoß
eine möglichts geringe Reichweite zweckmäßige Form geben zu können, ohne das Gewicht
hoch halten zu müssen. Andererseits kann das erfindunsgemäße Geschoß auch als Vollmantelgeschoß
mit leichtem Kern ausgebildet sein.
[0011] Die den Kern aufnehmende Hülle bzw. der tassenförmige Mantel des Geschosses besteht
aus Metall und vorzugsweise hartem Metall wie Tombak oder mit Tombak plattiertem Stahl
und vorzugsweise hart-zähem Metall wie Tombak und Kupferlegierungen oder mit galvanisch
verzinntem tombakplattiertem Stahl. Diese Hülle bzw. dieser Mantel bildet den Kontaktbereich
zwischen dem Geschoß und dem Lauf der Waffe, so daß der Lauf der Waffe nicht mit dem
Kunststoff des Kerns des Geschosses in Kontakt kommen kann. Ein socher Kontakt hätte
den Nachteil, daß sich Kunststoff an der Innenseite des Laufes der Waffe absetzen
und sogar in den Lauf einbrennen könnte, insbesondere im Bereich der Züge der Waffe
und sogar im Laufinneren Erosion hervorrufen könnte, insbesondere im Bereich der Feldkanten
der Waffer. Die Hülle bzw. der Mantel des Geschosses kann dabei eine sehr geringe
Wandstärke aufweisen, weil die von den Zügen des Laufes der Waffe verursachten Verformungen
der Außenseite der Hülle bzw. des Mantels keine schädlichen Einflüsse auf den Kern
des Geschosses ausüben können.
[0012] Durch die Erfindung wird eine für Trainingszwecke bzw. für das Übungsschießen, beispielsweise
bis zu einer Entfernung von etwa 200 m, geeignete Patrone geschaffen, bei der die
Reichweite des Geschosses verhältnismäßig gering ist, während diese Patrone in üblichen
Waffen ohne Umbauteile oder Zusatzteile verwendet werden kann und auch den notwendigen
Gasdruck für das automatische Nachladen dieser Waffen liefert. Bei Verwendung der
erfindungsgemäßen Patrone in üblichen Gasdruckladern, Rückstoßladern und Waffen mit
übersetzten Masse-Feder-Verschlüssen sind diese voll funktionsfähig, ohne Umbauteile
vorsehen zu müssen.
[0013] Trifft das Geschoß innerhalb einer Reichweite von bis zu etwa 200 m auf ein Ziel
auf, beispielseise einen Gelatineblock, kann das überstehende Ende des aus Kunststoff
bestehenden Einsatzes oder Kernes sich lockern, oder ganz abfallen. Hierdurch wird
jedoch die Einschußrichtung nicht spürbar beeinträchtigt oder gar das Geschoß im Ziel
abgelenkt.
[0014] Bei der erfindungsgemäßen Patrone ist das Geschoß von der Form und der Querschnittsbelastung
her einem Pistolen-Geschoß vergleichbar. Versuche mit längeren Geschossen waren bezüglich
Präzision unbefriedigend. Das Geschoß der erfindunsgemäßen Patrone ist eine für Übungszwecke
brauchbarer Kompromiß zwischen Zuführbarkeit und Präzision.
[0015] In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindunsgemäßen Patrone in vergrößertem
Maßstab dargestellt, und zwar zeigt
- Fig. 1
- eine Patrone in Außenansicht und teilweise in einem Längsschnitt,
- Fig. 2
- ein zu der Patrone aus Fig. 1 passendes Geschoß im Längsschnitt und in weiter vergrößerten
Maßstab und
- Fig. 3
- eine gegenüber Fig. 2 abgewandelte zweite Ausführungsform des Geschosses im Längsschnitt.
[0016] Die Patrone 1 hat eine leicht konische Hülse 2, in deren verengten Hals 3 ein Geschoß
4 eingesetzt ist, welches Fig. 2 im einzelnen zeigt.
[0017] Am entgegengesetzten Ende der Hülse 2 ist in deren Boden 5 von außen ein schadstoffarmes
Zündhütchen 6 eingelassen. Kanäle 7 bilden eine Verbindung zum Innenraum 8 der Hülse
2, der mit einer Pulver-Treibladung gefüllt ist. Im Bereich des Bodens 5 der Hülse
2 ist auf deren Außenseite eine Ausziehrille 9 vorgesehen.
[0018] Die Hülse 2 entspricht in ihrer Gestalt, Länge und äußeren Kontur den Patronenhülsen
üblicher Gewehr- oder MG-Munition, so daß diese Hülse ohne Umbauten oder Zusatzeinrichtungen
in das Patronenlager derartiger Waffen paßt.
[0019] Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Geschoß 4 ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, nämlich
einem hülsenförmigen Mantel 10, der einen geschlossenen Boden 11 aufweist und am vorderen
Ende 12 offen ist, und einem vollen Kern 13, der den Innenraum des Mantels 10 voll
ausfüllt und mit einer abgerundeten Spitze 14 über das vordere Ende 12 des Mantels
10 übersteht. Das vordere Ende 12 des Mantels 10 bildet einen scharfen Rand, auch
als "Scharfrand" bezeichnet.
[0020] Der Mantel 10 besteht aus verhältnismäßig harten Material, vorzugsweise aus Metall.
Ein Beispiel für diese Material ist Tombak CuZn 10 oder auch Bronze Cu Sn 0,1. Der
Kern 13 besteht hingegen aus leichteren und auch weicheren Material, vorzugsweise
aus Kunststoff mit etwa 40 Gew.% mineralischen Füllstoff und unter 1 Gew.% Kupferpulver,
um das Geschoß 4 röntgentechnisch erfaßbar zu machen.
[0021] Die Länge des Geschosses 4 ist gegenüber Geschossen üblicher Gewehrmuniton reduziert.
Sie beträgt beispielsweise etwa 20,5 mm gegenüber etwa 30 mm bei bekannten und üblichen
Weichkern-Geschossen von Gewehr- und Maschinengewehr- (MG)-Munition. Das Gewicht dieser
kürzeren und leichteren Geschosses 4 beträgt etwa 3 g.
[0022] Der Mantel 10 weist über den größeren Teil seiner Länge eine zylinderförmige äußere
Kontur auf, ist jedoch zu seinem vorderen Ende 12 über einen bogenförmigen konischen
Abschnitt 15 verjüngt. Die aus dem Mantel 10 herausragende Spitze 14 des aus einem
Kunststoff-Gemisch bestehenden Kernes 13 ist abgerundet, ähnlich wie dies beispielsweise
bei Pistolen-Munition bekannt ist.
[0023] Beim Einschieben der Patrone 1 in das Patronenlager einer Waffe kommt der Kunststoff
aufweisende Kern 13 des Geschosses 4 mit der Innenwand des Laufes der Waffe nich in
Kontakt. Auch beim Abfeuern der Patrone 1 und beim Austreiben des Geschosses 4 aus
dem Lauf der Waffe kommt der Kunststoff enthaltende Kern 13 des Geschosses 4 mit den
Lauf der Waffe nicht in Kontakt. Der aus hartem Material wie Metall bestehende Mantel
10 des Geschosses 4 arbeitet sich beim Austreiben des Geschosses in die Züge der Waffe
ein, so daß das Geschoß 4 den gewünschten Drall erhält. Die Wandstärke des Mantels
10 ist dabei so gewählt, daß dieser seine Funktion, nämlich einen Kontakt zwischen
den Kern 13 des Geschosses und den Lauf der Waffe zu verhindern und den Geschoß den
gewünschten Drall zu erteilen, erfüllt, jedoch sollte die Wandstärke des Mantels 10
so gering wie möglich gehalten werden, um Gewicht einzusparen.
[0024] Auch die Länge des hülsenförmigen Mantels 10 ist im Hinblick auf diese Funktion klein
gewählt.
[0025] Das vordere Ende 12 des Mantels 10 bildet einen scharfkantigen Absatz oder Scharfrand,
der eine Art Abreißkante bildet, damit beim Eindringen des Geschosses 4 in eine Zielscheibe
ein scharfkantiges und nicht ausgerissenes Einschußloch entsteht und der Treffer somit
eindeutig den Markierungen auf der Zielscheibe zugeordnet werden kann.
[0026] Auf der Außenseite des hülsenförmigen Mantels 10 des Geschosses 4 befindet sich eine
umlaufende Rille 16, in welche der am Hals 3 der Hülse 2 vorgesehene Hülsenmund 17
formschlüssig eingreifen kann, um das Geschoß 4 sicher an der Hülse 2 zu halten, bis
sich ein gewisser Gasdruck im Innenraum der Patrone gebildet hat und die Patrone 1
abgefeuert wird.
[0027] Der freie Innenraum 8 der Hülse 2 ist so groß, daß die in ihn eingefüllte Menge der
pulverförmigen Treibladung aureicht, um dem Geschoß 4 eine V-10 von etwa 1200m/sec
zu verleihen und einen Gasdruck von bis 3200 bar zu liefern. Dieser Gasdruck und sein
zeitlicher Ablauf sind nicht nur ausreichend, um das Geschoß 4 aus den Lauf der Waffe
auszutreiben, sondern liefern auch die zum automatischen Nachladen der Waffe benötigte
Energie.
[0028] Das in Fig. 3 gezeigte Geschoß 18 unterscheidet sich von dem Geschoß 4 gemäß Fig.
1 und 2 dadurch, daß es sich um ein Vollmantelgeschoß handelt. In übrigen sind jedoch
die Abmessungen und die Materialwahl bei beiden Geschoßtypen gleich.
[0029] Das Geschoß 18 hat einen in hinteren Bereich zylindrischen Mantel 19 aus Metall wie
Tombak, der an vorderen Ende eine geschlossene abgerundete Spitze 20 aufweist. Am
Übergang zwischen den zylindrischen Teil des Mantels 19 und der Spitze 20 befindet
sich eine Abreißkante 21, welche eine ähnliche Wirkung wie das scharfkantige Ende
12 des Mantels 10 des Geschosses 4 hervorruft, d.h. einen sauberen Einschuß in eine
Zielscheibe gewährleistet.
[0030] In zylindrischen Teil des Mantels 19 befindet sich eine äußere umlaufende Rille 22,
welche ein formschlüssiges Eingreifen des Hülsenmundes einer in Fig. 3 nicht dargestellten
Hülse gestattet.
[0031] Das hintere Ende des Mantels 19 enthält eine durch den beigebördelten Mantel verkleinerte
Öffnung 23, in die vorher der Kern 24, der vorzugsweise aus einem Gemisch aus Kunststoff,
mineralischem Füllstoff und Kupferpulver besteht, des Geschosses eingepreßt worden
ist.
[0032] Der Kunststoff ist zweckmäßig ein Polypropylen-Homopolymer. Ein dieses Material enthaltendes
Kunststoffgemisch ist umweltfreundlich, da grundwasserneutral. Dementsprechend kann
es auf dem üblichen Wege entsorgt werden, d.h. es erfordert weder spezielle Deponien
noch muß es zur Entsorgung verbrannt werden.
[0033] Mit der erfindungsgemäßen Kurzbahn-Patrone kann eine für Übungsmunition sehr gute
Präszision erreicht werden. So ergibt sich auf einer Entfernung von etwa 100 m ein
Trefferbild, dessen Höhe und Breite addiert etwa 25 cm betragen. Die maximale Schußweite
beträgt etwa 1000 m und die in Schußbereich einzuhaltende Sicherheitsgrenze etwa 1200
m.
[0034] Diese Übungsmunition ist beispielsweise für Schußwaffen des Kalibers 7,62 mm x 51
verwendbar.
1. Patrone, mit einer Hülse, welche eine Treibladung enthält und an einem Ende ein Zündhütchen
aufweist, und mit einem Geschoß, das in den Hülsenmund an anderen, in Querschnitt
verengten Ende der Patrone eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß (4;18) in einem Mantel (10,19) aus Metall einen Kern (13;24) aus
Kunststoff enthält.
2. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (10) des Geschosses
(4) tassen- oder hülsenförmig ausgebildet und zum vorderen Ende (12) offen ist und
einen scharfen Rand (12) aufweist.
3. Patrone nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (13) über das offene
vordere Ende (12) des Mantels (10) übersteht.
4. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (19) als Vollmantel
ausgebildet ist.
5. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (10;19)
aus harten Metall wie Tombak oder einer anderen Kupferlegierung besteht.
6. Patrone nach einen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (10;19)
dünnwandig ausgebildet ist.
7. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (10;19)
eine umlaufende Rille (16;22) für den Mund (17) der Hülse (2) enthält.
8. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß
(4;18) eine Länge von etwa 20,5 mm aufweist.
9. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (13;24)
des Geschosses (4;18) aus splitterfreiem, schlagzähem und röntgentechnisch erfaßbarem
Kunststoff besteht.