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EP 0 579 050 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.12.1995 Patentblatt 1995/49 |
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Anmeldetag: 01.07.1993 |
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Übungsziel
Practice target
Cible d'entraînement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
16.07.1992 DE 4223412
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.01.1994 Patentblatt 1994/03 |
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Patentinhaber: Daimler-Benz Aerospace
Aktiengesellschaft |
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81663 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Hartmann, Eberhard
D-73252 Lenningen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
AU-B- 522 471 GB-A- 2 246 847
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DE-U- 9 112 639 US-A- 4 852 326
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Übungsziel mit einem Träger.
[0002] Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 91 12 639.8 ist bereits ein Übungsziel für den
Tag- und Nachteinsatz bekannt geworden. Dieses weist einen aus Holzleisten gefertigten
massiven Träger auf, an dem mit Hilfe von Schnellspannverschlüssen entsprechend der
erwünschten Zielkontur geformte Aluminiumrohre ohne Haltefunktion angebracht sind.
Die Zielkonturdarstellung mittels der beheizbaren Rohre hat sich bewährt, der aus
Holz gefertigte Träger weist jedoch einige Nachteile auf. Der Aufbau und auch der
Wiederaufbau des Zielträgers nach Beschädigung durch Treffer ist nur durch Einsatz
von wertvollem, nicht recyclingfähigem Rohstoff (Holz) möglich. Diese Methode erfordert
außerdem einen erheblichen zeitlichen Aufwand. Weiterhin ist es nachteilig, daß unterschiedliche
Ziele nur im von der Trägerform vorgegebenen Rahmen gestaltet werden können. Um stark
voneinander abweichende Zielformen - beispielsweise Front- und Seitenansicht eines
Fahrzeuges - zu realisieren, sind unterschiedliche Trägerkonfigurationen notwendig,
wodurch unnötig viel Material verbraucht wird.
[0003] Außerdem beschreibt die US-PS 4.852.326 ein zusammensteckbares Rohrgerüst zur Erzeugung
eines Übungsziels für den Tageinsatz, welches als selbsttragender Rahmen ausgeführt
ist und aus verschiedenen geraden oder gebogenen Rohrteilen besteht, die untereinander
mittels lösbarer biegesteifer Verbindungselemente gehalten sind. Eine Verwendungsmöglichkeit
als Nachtziel wird jedoch nicht vorgeschlagen.
[0004] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und
einen Träger für ein Tag- oder Nachtziel anzugeben, der einen schnellen Aufbau und
eine vielseitig variable Gestaltung von Übungszielen ermöglicht, wobei gleichzeitig
der Materialeinsatz minimiert wird.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 wiedergegebenen Merkmale
in überraschend einfacher Weise gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
wiedergegeben.
[0006] Die besonderen Vorteile des erfindungsgemäßen Übungszieles liegen darin, daß das
Ziel auch von Ungeübten schnell und in jeder gewünschten Form als Tag- oder Nachtziel
errichtet werden kann. Dadurch wird eine hohe Flexibilität bei der Anwendung erreicht.
Aufgrund der Eigenstabilität des Zielrahmens kann der Querschnitt klein gehalten werden,
wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Treffers sinkt. Sollte der Rahmen dennoch beschädigt
worden sein, werden nur die betroffenen Teile ausgetauscht und der Wiederverwertung
zugeführt. Daraus ergibt sich eine erhebliche Einsparung bei den Materialbeschaffungs-
und auch bei den Lagerkosten. Für die Handhabung des Zielrahmens sind keine besonderen
Fertigkeiten vorauszusetzen. Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- den aufgebauten Rahmen eines Übungszieles;
- Fig.
- 2 einen Schnitt durch den Rahmen gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- ein Verbindungselement für Rahmenteile.
[0007] Die Fig. 1 zeigt beispielhaft und vereinfacht einen effindungsgemäßen Übungszielrahmen,
mit dem die Seitenansicht eines Fahrzeuges als Tagziel simuliert werden soll. Der
Rahmen ist dabei als Träger
1 ausgeführt, der aus ineinander steckbaren rohrartigen Teilen 2, 3 besteht. Der Träger
1 kann in seiner in Fig. 1 dargestellten Grundausführung als Tagziel verwendet werden.
Durch die Ausrüstung mit Haltemitteln kann der Träger
1 zum Flächenziel oder zum Nachtziel erweitert werden.
[0008] Für den zusammensteckbaren Träger
1 sind verschiedene Ausführungsförmen möglich. Eine Möglichkeit besteht darin, aus
einem rohrartigen Profilmaterial gerade 2 und unter verschiedenen Winkeln gebogene
3 Teile herzustellen, die in der Art eines Zeltgestänges ineinandergesteckt 4 werden.
Durch den dreiecksförmigen Querschnitt - wird die Verdrehfestigkeit des Trägers erreicht.
Der fertige Träger wird in einer in Fig. 1 nicht dargestellten Weise auf einem Ziel-Basisgestell
- beispielsweise auch ein Klapp- oder Fahrgestell - befestigt. Aufgrund der unterschiedlichen
Längen der geraden Teile 2 und der verschiedenen Biegewinkel der gebogenen Teile 3
können viele verschiedenartige Zielkonturen realisiert werden. Es ist auch möglich,
für eine bestimmte Zielform einen Bausatz zusammenzustellen, der von einem Anwender
ohne Fachkenntnisse zusammengebaut werden kann.
[0009] Eine andere Möglichkeit zur Herstellung des Trägers
1 besteht darin, eine Vielzahl von geraden Teilen 2 mittels gerader oder unter verschiedenen
Winkeln gebogener Verbindungselemente 7 zusammenzufügen. Ein Beispiel eines solchen
Verbindungselementes 7 ist in der Fig. 3 dargestellt. Es besteht aus einem gegebenenfalls
durchbohrten Grundkörper 12′ und Zapfen 13, auf die die rohrartigen Teile 2, 3 aufgesteckt
werden. Die Grundkörper können sogar mit einem feststellbaren Gelenk versehen sein,
das eine Verschwenkung und Arretierung der Zapfen 13 zueinander ermöglicht. Dadurch
kann die Typenvielfalt der erforderlichen Verbindungselemente 7 erheblich eingeschränkt
werden.
[0010] In der Fig. 2 ist ein Schnitt AA′ durch den in Fig. 1 dargestellten Träger
1 gezeigt. Hierbei sind die Teile des Trägers
1 mit einem Querschnittsprofil in der Form eines Dreiecks 5 mit abgerundeten Kanten
ausgeführt worden. Dadurch kann die Beschußfläche klein gehalten werden. Eine der
Dreieckskanten weist vorteilhafterweise in die Beschußrichtung B, wodurch die Gefahr
einer Beschädigung verringert wird. Die an der beschußseitigen Kante anliegenden Seiten
6 sind konkav ausgeführt. Hiermit ist es möglich, flexible Leichtmetallrohre 9 am
Träger in Anlage zu bringen und mit geeigneten Haltemitteln 8 - beispielsweise Gurte,
Gummibänder - zu befestigen. Die Leichtmetallrohre 9 sind beheizbar und dienen zur
Erzeugung eines Konturenziels für den Nachteinsatz. Zweckmäßigerweise sind die Rohre
zumindest teilweise mit absorbierender Farbe beschichtet. Weiterhin sind am Träger
1 Haltevorrichtungen 10 vorgesehen, an denen Mittel 11 zur Darstellung von Flächenzielen
befestigt werden.
[0011] Hierfür wird Jutegewebe, Hartpappe oder Folie verwendet. Eine doppelwandige Folie
kann dabei mit einem erwärmten Medium beschickt werden und ermöglicht somit den Einsatz
als flächiges Infrarotziel.
[0012] Weiterhin ist es möglich, den Träger
1 selbst als einfaches Konturenziel für den Infraroteinsatz zu verwenden, indem der
vom montierten Träger gebildete Kanal 12 mit einem von einer Wärmequelle eingespeisten
Medium beschickt wird.
[0013] Der biegesteife Träger
1 eignet sich schließlich auch für die Anordnung von mechanischen und/oder elektrischen
Aufüehmern, die die Feststellung des genauen Einschlagpunktes eines Treffers innerhalb
der Zielfläche ermöglichen.
[0014] Der Aufbau des erfindungsgemäßen Trägers ist sehr einfach durch Zusammenstecken der
benötigten Teile ausführbar. Ein besonders geschultes Fachpersonal ist hierfür nicht
erforderlich. Es bietet sich an, für bestimmte oft benötigte Zieltypen einen Montagesatz
mit durchnummerierten Teilen bereitzustellen. Dadurch wird der Aufbau erheblich erleichtert.
Im Fall einer Beschädigung des Trägers
1 müssen nur die tatsächlich betroffenen Teile ausgetauscht werden. Dies kann im Gegensatz
zu einem beschädigten Holzrahmen innerhalb sehr kurzer Zeit und nur mit dem tatsächlich
benötigten Materialaufwand von einem Laien durchgeführt werden. Da die Teile des Trägers
vorzugsweise aus Aluminium gefertigt werden, können die ausgetauschten Teile dem Wiederverwertungsprozeß
zugeführt werden. Somit reduziert sich der Material- und Lagerhaltungsaufwand erheblich,
der Zeitbedarf für Aufbau und Instandhaltung wird drastisch gesenkt.
1. Übungsziel mit einem Träger, der als selbsttragender Rahmen ausgeführt ist und aus
rohrartigen geraden und/oder gebogenen Teilen besteht, welche untereinander mittels
lösbarer biegesteifer Verbindungen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrartigen Teile (2,3) einen etwa dreiecksförmigen Querschnitt (5) aufweisen,
bei dem wenigstens eine der an der beschußseitigen Kante anliegenden Seiten (6) konkav
geformt ist.
2. Übungsziel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen (4) als in oder auf die rohrartigen Teile steckbare Verbindungselemente
(7) ausgeführt sind.
3. Übungsziel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (7) feststellbare Gelenke aufweisen.
4. Übungsziel nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen (4,7) eine Verdrehsicherung aufweisen.
5. Übungsziel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrartigen Teile (2,3) und/oder die Verbindungen (4,7) Haltemittel (8)
für in der Form des Konturenverlaufes gebogene Metallrohre (9) aufweisen.
6. Übungsziel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrartigen Teile (2,3) und/oder die Verbindungen (4,7) Haltevorrichtungen
(10) für Mittel (11) wie beispielsweise Jute, Hartpappe, Folie zur Darstellung von
Flächenzielen aufweisen.
7. Übungsziel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel (11) zur Darstellung von Flächenzielen eine doppelwandige Folie Verwendung
findet, deren Innenraum beheizbar ist.
8. Übungsziel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Teile (2,3) und/oder die Verbindungen (4,7) aus Leichtmetall
bestehen.
9. Übungsziel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Teile (2,3) und die Verbindungen (4,7) einen umlaufenden Kanal
(12) bilden, durch den ein von einer Quelle erwärmtes Medium leitbar ist.
10. Übungsziel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Teile (2,3) und/oder Verbindungen (4,7) zumindest teilweise
mit absorbierender Farbe beschichtet sind.
11. Übungsziel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (1) mechanische und/oder elektrische Geber zur Ermittlung einer Trefferlage angeordnet
sind.
1. Practice target having a support which is designed as a self-supporting frame and
is composed of tubular, straight and/or bent parts which are held to one another by
means of detachable joints which are resistant to bending, characterized in that the
tubular parts (2, 3) have an approximately triangular cross-section (5) in the case
of which at least one of the sides (6) which rests against the edge on the firing
side is formed in a concave shape.
2. Practice target according to Claim 1, characterized in that the joints (4) are designed
as connecting elements (7) which can be plugged into or onto the tubular parts.
3. Practice target according to Claim 2, characterized in that the connecting elements
(7) have hinged joints which can be fixed.
4. Practice target according to Claims 1, 2 or 3, characterized in that the joints (4,
7) have rotation prevention means.
5. Practice target according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the tubular
parts (2, 3) and/or the joints (4, 7) have retaining means (8) for metal tubes (9)
which are bent in the shape of the contour profile.
6. Practice target according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the tubular
parts (2, 3) and/or the joints (4, 7) have retaining devices (10) for means (11) such
as, for example, jute, hardboard, or sheet for displaying flat targets.
7. Practice target according to Claim 6, characterized in that a double-walled sheet
whose interior can be heated is used as the means (11) for displaying flat targets.
8. Practice target according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the tubular
parts (2, 3) and/or the joints (4, 7) are composed of light alloy.
9. Practice target according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the tubular
parts (2, 3) and the joints (4, 7) form a circumferential channel (12) through which
a medium can be passed which has been heated by a source.
10. Practice target according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the tubular
parts (2, 3) and/or joints (4, 7) are at least partially coated with absorbent paint.
11. Practice target according to one of Claims 1 to 10, characterized in that mechanical
and/or electrical sensors for determining a hit position are arranged on the support
(1).
1. Cible d'entraînement comportant un support qui est réalisé sous la forme d'un cadre
auto-porteur et est constitué d'éléments tubulaires rectilignes et/ou courbes tenus
entre eux par des liaisons rigides démontables, caractérisée par le fait que les éléments
tubulaires (2, 3) ont une section transversale (5) sensiblement triangulaire, dans
laquelle au moins l'un des côtés (6) contigus au bord côté cible a une conformation
concave.
2. Cible d'entraînement selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les liaisons
(4) sont agencées sous forme d'éléments d'assemblage (7) qui s'enfileent dans ou sur
les éléments tubulaires.
3. Cible d'entraînement selon la revendication 2, caractérisée par le fait que les éléments
d'assemblage (7) comportent des articulations blocables.
4. Cible d'entraînement selon les revendications 1, 2 et 3, caractérisée par le fait
que les liaisons (4, 7) comportent un moyen de blocage en rotation.
5. Cible d'entraînement selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait
que les éléments tubulaires (2, 3) et/ou les liaisons (4, 7) comportent des moyens
de fixation (8) pour des tubes métalliques (9) cintrés à la forme du contour.
6. Cible d'entraînement selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait
que les éléments tubulaires (2, 3) et/ou les liaisons (4, 7) comportent des dispositifs
de fixation (10) pour des moyens (11), tels que par exemple du jute, du carton fort,
une feuille, destinés à former des cibles planes.
7. Cible d'entraînement selon la revendication 6, caractérisée par le fait que l'on utilise
comme moyen (11) pour former des cibles planes, une feuille à double paroi dont le
volume intérieur peut être chauffé.
8. Cible d'entraînement selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par le fait
que les éléments tubulaires (2, 3) et/ou les liaisons (4, 7) sont en alliage léger.
9. Cible d'entraînement selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée par le fait
que les éléments tubulaires (2, 3) et/ou les liaisons (4, 7) forment un canal (12)
périphérique à l'intérieur duquel peut circuler un fluide chauffé par une source de
chaleur.
10. Cible d'entraînement selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisée par le fait
que les éléments tubulaires (2, 3) et/ou les liaisons (4, 7) sont au moins partiellement
revêtus d'une peinture absorbante.
11. Cible d'entraînement selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisée par le fait
que des détecteurs mécaniques et/ou électriques sont disposés sur le support (1) aux
fins de déterminer la position d'un tir au but.
