| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 579 986 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
21.08.1996 Patentblatt 1996/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.06.1993 |
|
|
| (54) |
Verfahren zur Herstellung von Anschlussfahnen an Hybridgehäusen
Method for production of connector strips for hybrid housings
Méthode de fabrication de barrettes de connection pour boîtiers hybrides
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
BE CH DE FR GB IT LI NL |
| (30) |
Priorität: |
18.07.1992 DE 4223745
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
26.01.1994 Patentblatt 1994/04 |
| (73) |
Patentinhaber: Alcatel SEL Aktiengesellschaft |
|
D-70435 Stuttgart (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Adam, Klaus
W-7320 Göppingen (DE)
- Klaus, Helmut
W-700 Stuttgart 40 (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Pohl, Herbert, Dipl.-Ing et al |
|
Alcatel Alsthom
Intellectual Property Department,
Postfach 30 09 29 70449 Stuttgart 70449 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 086 714 EP-A- 0 299 610 GB-A- 2 130 447 US-A- 4 991 291
|
EP-A- 0 219 935 DE-C- 4 028 105 US-A- 3 955 877
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen an Hybridgehäusen
gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Hybridgehäuse sind handelsübliche Bauelemente,
die beispielsweise in der Nachrichtentechnik oder in der Datenverarbeitung verwendet
werden.
[0002] Aus der EP-B-0 270 820 ist ein IC-Bauelement mit Anschlußfahnen bekannt, bei dem
bei der Herstellung der Anschlußfahnen zunächst ein geschlossener Leiterrahmen mit
nach innen gerichteten Anschlußfahnen aus Blech freigestanzt wird. Die freien Enden
der Anschlußfahnen werden anschließend z.B. mittels Bonden mit entsprechenden Anschlußflächen
der integrierten Schaltung verbunden und danach durch Umspritzen mit Kunststoff hermetisch
dicht verkapselt. Die Kunststoffkapsel bildet ein Gehäuse, aus dem die noch mit dem
Leiterrahmen verbundenen Anschlußfahnen an vier Seiten hervorstehen. Durch Wegstanzen
der Ecken des Leiterrahmens werden zunächst vier Leiterkämme gebildet, deren Anschlußfahnen
zusammen mit den Stegen der Leiterkämme abgekröpft und die Stege anschließend von
den Anschlußfahnen abgetrennt werden. Die freien Enden der Anschlußfahnen liegen alle
in einer Anschlußebene und gestatten bei dieser Ausführung eine Oberflächenmontage
des Bauelements.
[0003] Ferner ist aus der DE-C-35 44 125 ein oberflächenmontierbarer Steckverbinder bekannt,
bei dem in einem Isolierkörper beispielsweise drei Reihen Kontaktelemente übereinander
angeordnet sind. Die an der Rückseite des Isolierkörpers unterschiedlich lang herausgeführten
Anschlußfahnen haben jeweils stufenförmige Abbiegungen derart, daß die unteren Fahnenschenkel
jeder Kontaktreihe für sich nebeneinander in einer Anschlußebene liegen. Die Fahnenschenkel
der zweiten Kontaktreihe liegen jedoch fluchtend hinter denen der ersten Kontaktreihe
und die Fahnenschenkel der dritten Kontaktreihe hinter denen der zweiten Kontaktreihe.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen
an Hybridgehäusen anzugeben, mit dem die Anzahl der in einer Reihe parallel nebeneinander
in einer Anschlußebene liegenden Anschlußfahnen von handelsüblichen, ca. 5,30 mm hohen
Gehäusewannen wesentlich vergrößert werden kann. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß
mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Eine weitere Lösung der der Erfindung
zugrunde liegenden Aufgabe ist im Anspruch 5 angegeben. Die Lösungen haben den Vorzug,
daß sich bei gleichen Abmessungen des Hybridgehäuses die Anzahl der an jeder Seite
der Gehäusewanne herausgeführten Anschlußfahnen nahezu verdoppeln läßt. Weitere Verfahrensmerkmale
sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0005] Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, in denen Gehäusewannen mit Ausführungsbeispielen
von verfahrensgemäß hergestellten Anschlußfahnen dargestellt sind, wie folgt näher
beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen Ausschnitt der Gehäusewanne eines Hybridgehäuses mit eingeglasten Leiterkämmen,
in einer Querschnittsansicht;
- Fig. 1a
- einen Ausschnitt von Leiterkämmen der Fig. 1, in der Draufsicht;
- Fig. 2
- die Gehäusewanne der Fig. 1, während der Herstellung von Anschlußfahnen;
- Fig. 3
- einen Ausschnitt einer Gehäusewanne mit zueinander in eine Anschlußebene gebogenen,
fertigen Anschlußfahnen;
- Fig. 4
- den Ausschnitt einer Gehäusewanne mit zur Oberflächenmontage des Hybridgehäuses fertig
abgebogenen Anschlußfahnen;
- Fig. 4a
- einen Ausschnitt der Gehäusewanne gemäß Fig. 4, in der Unteransicht.
[0006] In den Figuren 1 bis 4 ist die Gehäusewanne eines aus Kovar bestehenden, handelsüblichen
Hybridgehäuses mit 1 bezeichnet. Die Gehäusewanne 1 hat bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
eine Grundfläche von 60 mm x 60 mm und eine Wannenhöhe von ca. 5,30 mm. In wenigstens
einer Seitenwand, vorzugsweise jedoch in allen vier Seitenwänden, sind jeweils in
eine Reihe Bohrungen Anschlußfahnen eingeglast.
[0007] Bei dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren werden in jede Seitenwand der Gehäusewanne
1 zuerst zwei Reihen Bohrungen 2, 3 in parallelem Abstand auf Lücke versetzt eingebracht.
Separat dazu werden aus Blech zwei Ausführungen Leiterkämme 4, 5 ausgestanzt, von
denen eine Ausführung an einem Steg 6 hängend längere Anschlußfahnen 7 hat, als die
mit dem Steg 8 der anderen Ausführung verbundenen Anschlußfahnen 9. Von den bereitgestellten
Leiterkämmen 4, 5 werden vorzugsweise die Fahnenenden 12 der Leiterkämme 4 mit den
längeren Anschlußfahnen 7 in die jeweils untere, dem Wannenboden 10 benachbarte erste
Reihe Bohrungen 2 und die Fahnenenden 13 der Leiterkämme 5 mit den kürzeren Anschlußfahnen
9 in die zweite Reihe Bohrungen 3 eingesetzt und anschließend hermetisch dicht in
Glas eingeschmolzen. Die auf diese Weise hergestellten Glasdurchführungen werden im
folgenden kurz Einglasungen 11 genannt.
[0008] Es sei bemerkt, daß es nicht so sehr darauf ankommt, welche Ausführung von Leiterkämmen
in die erste oder zweite Reihe Bohrungen 2 eingeglast wird, sondern, daß die Fahnenenden
13 der zweiten Reihe Einglasungen 11 (Bohrungen 3) innerhalb der Gehäusewanne 1 gegenüber
den Fahnenenden 12 der ersten Reihe Einglasungen 11 (Bohrungen 2) zurückgesetzt, also
unterschiedlich tief eingeglast werden. Damit ist sichergestellt, daß beim späteren
Verdrahten des Vernetzungsträgers der Bondmeißel zu benachbarten Fahnenenden genug
Freiraum hat.
[0009] Nach dem Einglasen der Anschlußfahnen 7, 9 wird die Gehäusewanne 1 zur weiteren Bearbeitung
einem Formwerkzeug (nicht dargestellt) zugeführt und in diesem zentriert. Das Formwerkzeug
besteht aus zwei Werkzeughälften, die dem Raster der Anschlußfahnen entsprechende
Vertiefungen haben. Diese Vertiefungen sind zwischen der oberen und der unteren Werkzeughälfte
versetzt, wodurch die Anschlußfahnen 7, 9 beim Schließen der Werkzeughälften unmittelbar
an den Einglasungen 11 eingespannt werden. Das Biegen der Anschlußfahnen 7, 9 erfolgt
dann durch Absenken eines Formstempels, in dem sie lagestabil fixiert sind. Beim Absenken
des Formstempels werden beispielsweise die Anschlußfahnen 7 des in die erste Bohrungsreihe
2 eingeglasten Leiterkammes 4 so zwischen die Anschlußfahnen 9 des anderen, plan bleibenden
Leiterkammes 5 abgebogen, daß sich die Stege 6, 8 nicht berühren. Das heißt, daß der
Steg 6, dessen Anschlußfahnen 7 durch Kröpfen abgebogen werden, von der Blechebene
des nicht verformten Leiterkammes, insbesondere von dessen Steg 8 im spitzen Winkel
absteht.
[0010] Am Formstempel ist ein Schnittwerkzeug angebracht, mit dem die Stege 6, 8 sämtlicher
Leiterkämme 4, 5 nach beendetem Biegen der Anschlußfahnen 7, 9 im selben Arbeitsgang
von diesen abgetrennt werden. Um ein einwandfreies Abtrennen der Stege 6, 8 zu gewährleisten,
hat die Trennlinie 14 zu den Stegen einen kurzen Abstand (Fig. 2).
[0011] In Fig. 3 und 4 sind Biegeformen von Anschlußfahnen 7, 9 dargestellt, die mit abgewandelten
Werkzeugen, insbesondere der Formstempel, herstellbar sind. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 3 werden die Anschlußfahnen 7, 9 vor dem Abtrennen der Leiterkammstege zueinander
in eine gemeinsame, zwischen den beiden Reihen Einglasungen 11 liegende Anschlußebene
gebogen, während in Fig. 4 Anschlußfahnen 7, 9 dargestellt sind, deren beide Reihen
zur selben Seite hin in eine gemeinsame Anschlußebene abgebogen wurden. Dies kann
sowohl zum Rand der Gehäusewanne 1 hin als auch zum Wannenboden 10 hin erfolgen.
[0012] Bei den eingangs erwähnten Abmessungen der Gehäusewanne 1 von beispielsweise 60 mm
x 60 mm sind an jeder Seite 46 Anschlußfahnen 7, also insgesamt 184 Stck. herausgeführt.
Letztere sind üblicherweise 0,2 mm dick, 0,38 mm breit und in einem Teilungsabstand
von 1,27 mm angeordnet. Ohne Änderung der Abmessungen der Gehäusewanne 1 können durch
Anwendung des beschriebenen Herstellungsverfahrens an jeder Gehäuseseite zusätzlich
noch 44 Anschlußfahnen 9 (an 4 Seiten = 176 Stck.) vorgesehen und eine Anzahl von
insgesamt 360 Stck. in einer Anschlußebene liegenden Anschlußfahnen 7, 9 angeordnet
werden.
[0013] Einer alternativen Lösung zufolge werden anstelle von zwei verschiedenen Leiterkämmen
nur eine Leiterkamm-Ausführung mit Anschlußfahnen aus Blech gestanzt, die einen halbierten
Teilungsabstand haben. Das heißt, daß der Leiterkamm eine der Anzahl der beiden Reihen
Bohrungen 2, 3 entsprechenden Anzahl Anschlußfahnen aufweist. An dem Steg des Leiterkammes
hängen daher bis zu 90 Stck. Anschlußfahnen, von denen die Fahnenenden 12, 13 bereits
im Stanzwerkzeug auf den Reihenabstand der Bohrungen 2, 3 von z.B. ebenfalls 1,27
mm gebogen werden. Die beiden Reihen Bohrungen 2, 3 jeder Wannenseite werden anschließend
mit den Fahnenenden 12, 13 je eines Leiterkammes bestückt und dann eingeglast. Danach
wird der Steg von den Anschlußfahnen durch Wegstanzen abgetrennt.
1. Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen an Hybridgehäusen mit einer Gehäusewanne,
dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens eine Seitenwand der Gehäusewanne (1) in parallelem Abstand und
zueinander auf Lücke versetzt zuerst zwei Reihen Bohrungen (2, 3) eingebracht werden,
in die danach Anschlußfahnen (7, 9) von zwei aus Blech gestanzten Leiterkämmen (4,
5) eingesetzt und anschließend in die Bohrungen (2, 3) eingeglast werden, und daß
danach die beiden Reihen Anschlußfahnen (7, 9) in einem Formwerkzeug zuerst in eine
gemeinsame Anschlußebene mit nebeneinander liegenden Anschlußfahnen (7, 9) gebogen
und anschließend die Stege (6, 8) der Leiterkämme (4, 5) von den Anschlußfahnen (7,
9) abgetrennt werden.
2. Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen an Hybridgehäusen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (7, 9) durch Schließen von Werkzeughälften
des Formwerkzeuges unmittelbar an den Einglasungen (11) eingespannt werden und das
Biegen der Anschlußfahnen sowie Abtrennen der Stege (6, 8) danach durch Absenken eines
mit einem Schnittwerkzeug versehenen Formstempels vorgenommen wird.
3. Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen an Hybridgehäusen nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß durch Absenken des Formstempels beide Reihen Anschlußfahnen (7,
9) zueinander in eine Anschlußebene abgebogen werden.
4. Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen an Hybridgehäusen nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß durch Absenken des Formstempels beide Reihen Anschlußfahnen (7,
9) gemeinsam in eine Anschlußebene abgebogen werden.
5. Verfahren zur Herstellung von Anschlußfahnen an Hybridgehäusen mit einer Gehäusewanne,
dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens eine Seitenwand der Gehäusewanne (1) in
parallelem Abstand und zueinander auf Lücke versetzt zuerst zwei Reihen Bohrungen
(2, 3) eingebracht werden, daß danach ein Leiterkamm mit einer der Anzahl der beiden
Reihen Bohrungen (2, 3) entsprechenden Anzahl Anschlußfahnen (7, 9) ausgestanzt und
die Fahnenenden (12, 13) auf den Reihenabstand der Bohrungen (2, 3) gebogen, in die
Bohrungen (2, 3) gesteckt und eingeglast werden, und daß anschließend der Steg des
Leiterkammes von den Anschlußfahnen (7, 9) abgetrennt wird.
1. A method of forming terminal lugs on hybrid housings having a housing trough, characterised
in that in at least one side wall of the housing trough (1) first two rows of staggered
bores (2, 3) are formed at a parallel distance and spaced apart from one another,
into which terminal lugs (7, 9) of two conductor combs (4, 5) punched from sheet metal
are then inserted and then sealed into the holes by vitrification, and that thereafter
the two rows of terminal lugs (7, 9) are bent in a forming tool first in a common
plane of connection with adjacent terminal lugs (7, 9) and then the webs (6, 8) of
the conductor combs (4, 5) are separated from the terminal lugs (7, 9).
2. Method of forming terminal lugs on hybrid housings according to claim 1, characterised
in that the terminal lugs (7, 9) are braced directly on the vitrified seals (11) by
closing of the two halves of the forming tool, and bending of the terminal lugs and
separation of the webs (6, 8) are carried out subsequently by lowering a punch provided
with a cutting tool.
3. Method of forming terminal lugs on hybrid housings according to claim 2, characterised
in that by lowering the punch, both rows of terminal lugs (7, 9) are bent with respect
to one another in one plane of connection.
4. Method of forming terminal lugs on hybrid housings according to claim 2, characterised
in that by lowering the punch, both rows of terminal lugs (7, 9) are bent in a common
terminal plane.
5. Method of forming terminal lugs on hybrid housings with a housing trough, characterised
in that in at least one side wall of the housing trough (1) first two rows of staggered
bores (2, 3) are formed at a parallel distance and spaced apart from one another,
and that subsequently a conductor comb with a number of terminal lugs (7,9) corresponding
to the number of the two rows of bores (2, 3) is punched out and the lug ends (12,
13) are bent to the row spacing of the bores (2, 3), are inserted in the bores (2,
3) and are sealed by vitrification, and in that then the web of the conductor comb
is separated from the terminal lugs (7, 9).
1. Procédé de fabrication de barrettes de connexion pour boîtiers hydrides comportant
une cuve de boîtier, caractérisé en ce que dans au moins une paroi latérale de la
cuve de boîtier (1) sont mis en place selon un écartement parallèle, et décalés les
uns par rapport aux autres, dans des creux, d'abord deux rangées d'alésages (2, 3),
dans lesquelles des barrettes de connexion (7, 9) de deux peignes conducteurs (4,
5) découpés dans de la tôle sont ensuite mises en place et enfin vitrifiées dans les
alésages (2, 3) et en ce que, ensuite, les deux rangées de barrettes de connexion
(7, 9) sont cintrées dans un outil de formage d'abord dans un plan de raccordement
commun avec des barrettes de connexion (7, 9) disposées côte à côte et qu'ensuite
les branches (6, 8) des peignes conducteurs (4, 5) sont séparés des barrettes de connexion
(7, 9).
2. Procédé de fabrication de barrettes de connexion pour boîtiers hybrides selon la revendication
1, caractérisé en ce que les barrettes de connexion (7, 9) sont calées directement
contre les vitrages (11) par fermeture des moitiés d'outil de l'outil de formage et
que le cintrage des barrettes de connexion ainsi que la séparation des branches (6,
8) sont ensuite effectués par abaissement d'un poinçon de formage muni d'un outil
de découpage.
3. Procédé de fabrication de barrettes de connexion pour boîtiers hybrides selon la revendication
2, caractérisé en ce que par abaissement du poinçon de formage les deux rangées de
barrettes de connexion (7, 9) sont cintrées l'une vers l'autre dans un plan de raccordement.
4. Procédé de fabrication de barrettes de connexion pour boîtiers hybrides selon la revendication
2, caractérisé en ce que par abaissement du poinçon de formage les deux rangées de
barrettes de connexion (7, 9) sont cintrées ensemble dans un plan de raccordement.
5. Procédé de fabrication de barrettes de connexion pour boîtiers hydrides comportant
une cuve de boîtier, caractérisé en ce que dans au moins une paroi latérale de la
cuve de boîtier (1) sont mis en place selon un écartement parallèle, et décalés les
uns par rapport aux autres, dans des creux, d'abord deux rangées d'alésages (2, 3),
et qu'ensuite un peigne conducteur ayant un nombre de barrettes de connexion (7, 9)
correspondant au nombre des deux rangées d'alésages (2, 3) est découpé et que les
extrémités de barrettes (12, 13) sont cintrées sur l'écartement des rangées des alésages
(2, 3) enfichées dans les alésages (2, 3) et vitrées et qu'enfin la branche du peigne
conducteur est séparé des barrettes de connexion (7, 9).

