[0001] Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum katalytischen Reinigen der Abgase von Verbrennungsmotoren
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Katalysatoren zum Reinigen der Abgase von Verbrennungsmotoren sind in Millionen Stückzahlen
weltweit im Einsatz. Sie besitzen ein Gehäuse aus Edelstahl, in dem üblicherweise
Trägerkörper aus Keramik oder Metall mit einer waben- oder zellförmigen Struktur untergebracht
sind. Die Oberfläche der Waben bzw. Zellen ist mit einer katalytisch wirksamen Edelmetallegierung
beschichtet.
[0003] Während zu Beginn der Katalysatortechnik meist ein einziger Trägerkörper verwendet
wurde, werden heute üblicherweise zwei oder drei Trägerkörper hintereinander im Katalysatorgehäuse
montiert. Die Länge der Trägerkörper ist im wesentlichen abhängig von der Geschwindigkeit,
mit der die katalytische Reaktion abläuft. Das Abgas muß so lange im Bereich der katalytisch
wirksamen Edelmetallbeschichtung verbleiben, bis alle Schadstoffe umgesetzt sind.
Die Trägerkörper sind daher zwischen ca. 7 und 16 cm lang und werden mit einem gegenseitigen
Abstand von typisch 2 cm montiert. Die Länge eines Katalysatorgehäuses variiert somit
zwischen ca. 16 und ca. 41 cm, die Eingangs- und Ausgangskonen nicht gerechnet.
[0004] Das Volumen des Katalysators ergibt sich aus dem Produkt von Länge und Querschnitt.
Der Querschnitt der Trägerkörper ist proportional zur maximalen Motorleistung bzw.
zum maximalen Abgasdurchsatz.
[0005] Ein Nachteil der herkömmlichen Katalysatoren besteht darin, daß das Abgas sich überwiegend
im Zentrum des ersten Trägerkörpers konzentriert, so daß die großflächigen Randbereiche
nur wenig zur katalytischen Reinigung beitragen. Man hat bereits versucht, dem durch
den Einbau von Strömungslenkungskörpern in den Eingangstrichter zu begegnen (DE-A-24
28 966, DE-A-23 14 465, EP-B-0 256 416), jedoch sind diese Maßnahmen problematisch
hinsichtlich der Dauerhaltbarkeit.
[0006] Während die Reinigungswirkung der neuen Katalysatoren hervorragend ist, ist ihre
Alterungsbeständigkeit noch unbefriedigend. Mit zunehmender Gebrauchsdauer geht die
katalytische Wirkung zurück; zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die gesetzlich zulässigen
Schadstoffwerte überschritten, obwohl der Katalysator mechanisch noch vollständig
in Ordnung ist.
[0007] Die geschilderten chemisch-physikalischen Einflüsse haben bisher verhindert, daß
Volumen und Gewicht der Katalysatoren weiter reduziert werden können. Dies wäre jedoch
sehr wünschenswert, um Platz unter dem Fahrzeugchassis zu sparen, das Fahrzeuggewicht
zu reduzieren und um den Preis zu senken.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Katalysatoren dahingehend
weiterzubilden, daß mit weniger Katalysatorvolumen, d. h. mit kürzeren Trägerkörpern
eine wenigstens gleichgute Reinigungswirkung im Neuzustand und eine erhöhte Alterungsbeständigkeit
erreicht wird.
[0009] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine gattungsgemäße Vorrichtung mit den Merkmalen
gemäß Kennzeichen des Anspruchs 1.
[0010] Anstelle der derzeit üblichen zwei oder drei relativ langen, d. h. großvolumigen
und mit relativ weitem gegenseitigem Abstand montierten Trägerkörper werden jetzt
wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Trägerkörper verwendet, die erheblich
kürzer sind als derzeit üblich und möglichst ohne gegenseitigen Abstand montiert werden.
Entscheidend ist dabei, daß die die Zellen bzw. Waben des einen Trägerkörpers verlassenden
Gasteilströme auf eine Wand zwischen den Zellen bzw. Waben des nachfolgenden Trägerkörpers
treffen.
[0011] Dies wird gemäß einer ersten Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, das die
Waben- bzw. Zellenwände der Trägerkörper gegeneinander verdreht sind, wobei eine Verdrehung
um ca. 15 Grad völlig genügt; bis zu 45 Grad sind möglich.
[0012] Gemäß einer Variante hierzu wird dies dadurch erreicht, daß die Waben bzw. Zellen
aufeinanderfolgender Trägerkörper gegeneinander linear versetzt sind, wobei ein Versatz
um ca. eine halbe Wabe bzw. Zelle optimal ist.
[0013] Diese Verdrehung der Zellen bzw. Waben kann vorteilhafterweise durch Drehen der Zell-
bzw. Wabenmatrix innerhalb der dann gleichbleibenden Außenkontur der Trägerkörper
erreicht werden. Auf diese Weise ist es möglich, herkömmliche Katalysatorgehäuse unverändert
weiterzuverwenden.
[0014] Vorzugsweise weisen aufeinanderfolgende Trägerkörper jeweils spiegelbildliche Verdrehmuster
zueinander auf. Dies läßt sich beispielsweise dadurch realisieren, daß von einem extrudierten
Rohling abgeschnittene Trägerkörper jeweils um 180 Grad verdreht hintereinander eingesetzt
werden.
[0015] Dank dieser Maßnahmen kann die Gesamtlänge und damit das Gesamtvolumen der katalytisch
beschichteten Trägerkörper um bis zu 25 % gegenüber dem derzeitigen Stand der Technik
gesenkt werden. Der Wegfall der Abstände zwischen den Trägerkörpern läßt die Gehäuselänge
weiter schrumpfen. Außerdem gehen die Druckverluste im Katalysator zurück.
[0016] Des weiteren konnte überraschenderweise festgestellt werden, daß die katalytische
Reinigungswirkung erheblich länger erhalten bleibt. Die erfindungsgemäßen Katalysatoren
sind somit länger funktionstüchtig als die handelsüblichen.
[0017] Der am meisten überraschende Vorteil ist jedoch, daß sich die Abgase praktisch gleichmäßig
auf die Stirnfläche des ersten Trägerkörpers verteilen, wobei diese Gleichverteilung
um so besser ist, je geringer der gegenseitige Abstand der Trägerkörper gewählt wird.
Auf abgaslenkende Einbaukörper im Eingangskonus kann somit verzichtet werden. Da die
Trägerkörper über den vollen Querschnitt gleichmäßig aktiv sind, läßt sich das Volumen
weiter reduzieren, ohne daß die katalytische Wirkung nachläßt.
[0018] Die erfindungsgemäßen Effekte lassen sich nicht nur durch Verdrehen oder Versetzen
aufeinanderfolgender Trägerkörper erreichen, sondern auch durch Trägerkörper mit unterschiedlichen
Waben- bzw. Zellformen bzw. unterschiedlichen Waben- bzw. Zellgrößen.
[0019] Schließlich besteht die Möglichkeit, die einzelnen Trägerkörper zu einem einheitlichen
Körper zusammenzusintern, was die Handhabung während der Fertigung erleichtert.
[0020] Des weiteren besteht die Möglichkeit, das Gehäuse selbst für eine versetzte bzw.
verdrehte Aufnahme aufeinanderfolgender Trägerkörper vorzubereiten.
[0021] Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert
werden. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch einen ersten Katalysator,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch einen zweiten Katalysator,
- Fig. 3
- einen Längsschnitt durch einen dritten Katalysator,
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch einen vierten Katalysator,
- Fig. 5 und 6
- zwei Querschnitte durch einen fünften Katalysator,
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch einen Katalysator-Trägerkörper,
- Fig. 8
- die Ergebnisse von Alterungsversuchen mit fünf verschiedenen Katalysatoren bezüglich
der Kohlenwasserstoffe HC,
- Fig. 9
- die Ergebnisse von Alterungsversuchen mit den fünf Katalysatoren der Fig. 7 bezüglich
der Stickoxide NOx und
- Fig. 10
- die Ergebnisse von Alterungsversuchen mit den fünf Katalysatoren der Fig. 7 bzw. 8
bezüglich des Kohlenmonoxids CO.
[0022] Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen ersten Katalysator. Man erkennt ein zylindrisches
Gehäuse 1 mit Eingangskonus 2 und Ausgangskonus 3, in dessen Inneren mit Hilfe einer
sogenannten Quellmatte 4 drei katalytisch beschichtete Trägerkörper 5.1, 5.2, 5.1,
beispielsweise drei keramische Wabenkörper, hintereinander montiert sind. Die Längen
l1, l2, l3 der einzelnen Trägerkörper variieren zwischen ca. 2 und 5 cm. Sie besitzen-gegenseitige
Abstände von maximal ca. 1 mm.
[0023] Damit die die Waben eines Trägerkörpers 5.1, 5.2 verlassenden Gasteilströme auf eine
Wand zwischen den Waben des nachfolgenden Trägerkörpers 5.2, 5.1 treffen, wurde der
mittlere Trägerkörper 5.2 mit Waben eines beispielsweise größeren Querschnitts ausgerüstet
als die Trägerkörper 5.1.
[0024] Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen zweiten Katalysator mit drei Trägerkörpern
5.1, 5.4, 5.1. Der mittlere Trägerkörper 5.4 besitzt eine andere Zellstruktur als
seine Nachbarn 5.1.
[0025] Fig. 3 zeigt einen dritten Katalysator mit drei Trägerkörpern 5.1, 5.3, 5.1. Der
mittlere Trägerkörper 5.3 ist gegenüber seinen Nachbarn 5.1 verdreht, wobei bei identischen
Waben eine Verdrehung von ca. 15 Grad bereits völlig genügt. Das hier gezeigte Gehäuse
1 ist für bis zu fünf Trägerkörper 5 ausgelegt. Die Zahl der Trägerkörper 5 wird baukastenartig
dem jeweiligen Bedarf angepaßt. Die Vorteile verringertes Gewicht, reduzierter Preis
und erhöhte Alterungsbeständigkeit bleiben voll erhalten.
[0026] Es hat sich herausgestellt, daß die Anströmung der Stirnfläche des erstem Trägerkörpers
5.1 erheblich verglelchmäßigt wird, wenn die Trägerkörper 5 ohne Abstand montiert
werden, ohne daß es irgendwelcher abgaslenkender Einbauten im Eingangstrichter 2 bedarf.
Es versteht sich, daß eine gleichmäßige Verteilung der Abgase auf die Stirnfläche
des ersten Trägerkörpers 5.1 zu einer erheblich verbesserten Ausnutzung der Trägerkörper
5 und damit zu einer verbesserten Abgasreinigung führt.
[0027] Fig. 4 zeigt einen Katalysator mit fünf gleichartigen Trägerkörpern 5.1 ohne gegenseitigen
Abstand. Benachbarte Trägerkörper 5.1 sind gegenseitig linear versetzt, vorzugsweise
um eine halbe Wabe bzw. Zelle. Hierzu ist das Gehäuse 1' mit entsprechend linear versetzten
Aufnahmen 6 versehen.
[0028] Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei linear versetzte Querschnitte durch einen Katalysator
mit elliptischem Gehäuse 1'', zusammengesetzt aus zwei Halbschalen. In die Gehäusehälften
sind zur Aufnahme der elliptischen Trägerkörper 5.5 elliptische Aufnahmen 6 eingeprägt,
deren Achsen 12.1, 12.2 gegen die Achsen 11 des Gehäuses 1'' so weit verdreht sind,
daß die Achsen 12.1, 12.2 aufeinanderfolgender Drehkörper 5.5 um ca. 5 bis 15 Grad
gegeneinander verdreht sind.
[0029] Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch einen elliptischen Trägerkörper 5.6, auf dessen
Mantelfläche Zusatzmaterial 7 derart aufgetragen wurde, daß ein neuer Körper mit elliptischem
Querschnitt entsteht, dessen Achsen 13 gegen die Achsen 12 des Wabenkörpers 5.6 verdreht
sind, so daß eine entsprechende Verdrehung aufeinanderfolgender Trägerkörper in einem
handelsüblichen Metallgehäuse möglich wird.
[0030] Es versteht sich, daß bei einem linearen Versatz zwischen aufeinanderfolgenden Wabenkörpern
ein einseitiger Materialauftrag auf der Mantelfläche genügt.
[0031] Die Fig. 8, 9 und 10 zeigen die Ergebnisse von Alterungsversuchen mit fünf unterschiedlichen
Katalysatoren. Der 100 %-Wert auf der Ordinate entspricht jeweils dem gesetzlich zugelassenen
Schadstoff-Grenzwert in den USA (49 Staaten).
[0032] Folgende Katalysatortypen wurden untersucht:
A: Ein keramischer Wabenkörper, 15,24 cm lang.
B. Drei keramische Wabenkörper, jeweils 5,08 cm lang, kein Abstand, (Wabenkörperlänge
= Gesamtlänge = 15,24 cm), jeweils 5 Grad gegeneinander verdreht.
C: Sechs keramische Wabenkörper, jeweils 2,54 cm lang, kein Abstand, (Wabenkörperlänge
= Gesamtlänge = 15,24 cm), jeweils 5 Grad gegeneinander verdreht.
D: Drei keramische Wabenkörper, jeweils 3,76 cm lang (Wabenkörperlänge = 11,28 cm),
20 mm Abstand, (Gesamtlänge = 15,28 cm), nicht verdreht.
E: Drei keramische Wabenkörper, jeweils 3,76 cm lang, kein Abstand, (Wabenkörperlänge
= Gesamtlänge = 11,28 cm).
[0033] Die erste Säule jedes Säulenpaares zeigt den Durchschnittsmeßwert bei neuen Katalysatoren,
die zweite den Durchschnittsmeßwert nach einem Alterungsdauerlauf auf dem Prüfstand,
der einer Kraftfahrzeugfahrleistung von ca. 20000 km auf der Autobahn entspricht.
Die Abgaswerte wurden mit dem sogenannten FTP-75-Test ermittelt.
[0034] Es ist deutlich zu erkennen, daß die Typen A und D erheblich schneller altern als
die Typen B, C und E. Des weiteren erkennt man, daß die Reinigungswirkung des Typs
E trotz geringerer Gesamtlänge der Wabenkörper praktisch identisch ist mit der des
Typs B. Es ist also möglich, die Länge der Wabenkörper erheblich zu reduzieren und
damit eine entsprechende Menge Volumen, Preis und Gewicht einzusparen.
[0035] In allen Fällen ergab sich ferner, daß dank der Reduzierung der Gesamtlänge der Abgasgegendruck
in erfindungsgemäß aufgebauten Katalysatoren geringer war als bei Katalysatoren gleicher
katalytischer Leistung nach dem Stand der Technik.
1. Vorrichtung zum katalytischen Reinigen der Abgase von Verbrennungsmotoren, umfassend
ein Gehäuse (1) und im Gehäuseinneren angeordnete Trägerkörper (5) mit einer gasdurchlässigen,
waben- bzw. zellförmigen Struktur, die katalytisch aktiv beschichtet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Trägerkörper (5)
hintereinander positioniert sind, daß jeder Trägerkörper (5) eine Länge (l1, l2, l3,
l4, l5) von ca. 2 - 5 cm besitzt, daß die Trägerkörper (5) ohne gegenseitigen Abstand
montiert sind und daß aufeinanderfolgende Trägerkörper (5.1, 5.2) so zueinander orientiert
sind, daß die die Zellen bzw. Waben eines Trägerkörpers (5.1, 5.2) verlassenden Gasteilströme
auf eine Wand zwischen den Zellen bzw. Waben des nachfolgenden Trägerkörpers (5.2,
5.1) treffen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Waben bzw. Zellen aufeinanderfolgender
Trägerkörper (5.3, 5.5, 5.6) gegeneinander um bis zu 45 Grad verdreht sind, vorzugsweise
um ca. 15 bis 30 Grad.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehung der Zellen
bzw. Waben durch Drehen der Matrix innerhalb der Außenkontur der Trägerkörper (5.3,
5.5, 5.6) erreicht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß aufeinanderfolgende
Trägerkörper (5.1, 5.3, 5.1) jeweils spiegelbildliche Verdrehmuster aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Waben bzw. Zellen
aufeinanderfolgender Trägerkörper (5.1, 5.2) gegeneinander linear versetzt sind, vorzugsweise
um ca. eine halbe Wabe bzw. Zelle.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aufeinanderfolgende
Trägerkörper (5.1, 5.2, 5.4) unterschiedliche Waben- bzw. Zellformen und/oder unterschiedliche
Waben- bzw. Zellgrößen besitzen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß aufeinanderfolgende
Trägerkörper (5) zu einem einheitlichen Körper zusammengesintert sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf die
Trägerkörper (5, 6) einseitig Zusatzmaterial (7) aufgetragen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(1, 1', 1'') für die versetzte und/oder verdrehte Aufnahme aufeinanderfolgender Trägerkörper
(5) vorbereitet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1'') elliptisch
ist und aus zwei gleichen Gehäusehälften besteht, in die elliptische Aufnahmen (6)
eingeprägt sind, deren Achsen (12.1, 12.2) gegen die Achsen (11) des Gehäuses (1'')
verdreht sind, vorzugsweise um 2,5 bis 10 Grad.