(19)
(11) EP 0 581 920 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
03.01.1996  Patentblatt  1996/01

(21) Anmeldenummer: 93902087.1

(22) Anmeldetag:  10.02.1993
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B27C 1/10
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/DE9300/110
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 9315/885 (19.08.1993 Gazette  1993/20)

(54)

ELEKTRISCHER HANDHOBEL MIT HOBELTIEFENEINSTELLVORRICHTUNG

ELECTRIC HAND PLANE WITH PLANING DEPTH ADJUSTER

RABOT ELECTRIQUE A MAIN COMPORTANT UN DISPOSITIF DE REGLAGE DE LA PROFONDEUR DE RABOTAGE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH DE FR GB IT LI

(30) Priorität: 18.02.1992 DE 4204775

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
09.02.1994  Patentblatt  1994/06

(73) Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH
D-70442 Stuttgart (DE)

(72) Erfinder:
  • WÜNSCH, Steffen
    D-7038 Holzgerlingen (DE)
  • HILD, Eugen
    D-7441 Aichtal (DE)
  • BRAUNBACH, Karl-Heinz
    D-7022 Leinfelden-Echterdingen (DE)
  • FLÖTTMANN, Kai-Uwe
    D-4830 Gütersloh (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 263 087
DE-B- 1 024 232
FR-A- 1 520 140
US-A- 2 600 279
US-A- 4 555 850
DE-A- 3 441 943
FR-A- 563 376
FR-A- 2 150 152
US-A- 3 407 857
US-A- 4 693 648
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung

    Stand der Technik



    [0001] Die Erfindung geht aus von einem elektrischen Handhobel nach der Gattung des Anspruchs 1.

    [0002] Durch die US-A-4 555 850 ist ein gattungsgemäßer Handhobel bekannt. Dessen Hobeltiefeneinstellvorrichtung mit ablesbarer Hobeltiefe wird mittels einer einzigen Handhabe durchgeführt, die mit einem keilförmigen Körper gekoppelt ist, der an der Unterseite des Handhobels in der Art einer schiefen Ebene hin und her schiebbar ist. Bei diesem Handhobel ist die Hobeltiefeneinstellung auf verhältnismäßig einfacher Art und Weise, mit geringem konstruktivem und herstellungsmäßigem Aufwand gelöst. Dieser Handhobel hat allerdings den Nachteil, daß ein genaues Einstellen der Hobeltiefe verhältnismäßig viel Gefühl und Zeitaufwand erfordert

    Vorteile der Erfindung



    [0003] Der erfindungsgemäße elektrische Handhobel mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß die Hobeltiefe besonders genau, kontrolliert und schnell einstellbar ist.

    [0004] Durch die DE-OS 34 41 943 ist ein elektrischer Handhobel bekannt, der über ein Spiralnockengetriebe durch Drehen seiner Zusatzhandhabe ein Verschieben des keilförmigen Körpers zur Einstellung der Spantiefe ermöglicht. Das Spiralnockengetriebe besteht aus einer Vielzahl aufwendig herzustellender Teile. Dadurch sind die Herstellungskosten für den bekannten Handhobel hoch. Außerdem neigt das Spiralnockengetriebe infolge von eintretenden Hobelspänen und Staub zum Blöckieren.

    [0005] Die verbesserte Handlichkeit erhöht den Gebrauchswert des Handhobels so wesentlich, daß demgegenüber der erhöhte Konstruktions- und Herstellungsaufwand vernachlässigbar gering ist.

    [0006] Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

    Zeichnung



    [0007] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.

    [0008] Es zeigen Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Handhobels, Figur 2 eine seitliche Schnittdarstellung des vorderen Bereichs des Handhobels und Figur 2 die Draufsicht auf diesen Bereich des Handhobels.

    Beschreibung des Ausführungsbeispiels



    [0009] Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Handhobels 1 zeigt dessen Aufbau, bestehend aus einem Hobelgehäuse 2 mit Haupthandgriff 3, in dem ein Ein-Aus-Schalter 4 angeordnet ist. Ein im hinteren Bereich des Handhobels 1 nach außen führendes Elektro-Kabel 5 ist im Inneren des Handhobelgehäuses 2 mit einem nicht im Einzelnen dargestellten Elektromotor verbunden. Der Sitz des Elektromotors ist durch die Kontur des Motorgehäuses 6 angedeutet.
    Im Mittenbereich des Handhobels 1 ist eine schematisch dargestellte Hobelwalze mit Hobelmessern 7 erkennbar, oberhalb derer eine Spanauswurföffnung 8 angeordnet ist.
    Der Handhobel 1 sitzt mit seinem im vorderen Bereich angeordneten keilförmigen Körper 9 auf einem Werkstück 10 auf. Dabei ist hier die maximale Spantiefe eingestellt, vorgegeben durch die Stufung in der Sohle 11 des Handhobels 1 nahe der Hobelwalze 7.
    Vorn trägt der Handhobel 1 eine vordere Handhabe 12, mit deren Drehung um ihre Achse 13 sich der keilförmige Körper 9 verschiebt und die Spantiefe verändert.

    [0010] Der in der Figur 2 gezeigte Vorderbereich des Handhobels 1 zeigt dessen Hobelgehäuse 2 mit der nach oben über das Hobelgehäuse 2 hinausragenden Handhabe 12, die auch als Zusatzhandgriff dient. Die Handhabe 12 ist um die Achse 13 drehbar und in einer langlochartigen Ausnehmung 15 des Hobelgehäuses 2 verschiebbar. Die Handhabe 12 ragt mit einem zylinderartigen als Zahnwalze 16 ausgestalteten Fortsatz in das Hobelgehäuse 2 hinein. Die Zahnwalze 16 ragt mit ihrem freien Ende 17 in eine Aufnahmebohrung 18 des keilförmigen Körpers 9. Dieser hat eine obere Keilfläche 19 und eine untere Abstützfläche 20. Mit der oberen Keilfläche 19 ist der keilförmige Körper 9 an der schiefebenen Gegenfläche 21 des Hobelgehäuses 2 verschiebbar gelagert.
    Die Aufnahmebohrung 18 befindet sich in einem tubusartigen Fortsatz 22 des keilförmigen Körpers 9, in dem die als Schraubbolzen ausgestaltete Achse 13 mit einem Sechskantkopf 23 drehfest angeordnet ist. Die Achse 13 durchtritt zentral die Zahnwalze 16 sowie die Handhabe 12, an der sie mit ihrem freien Ende axial gesichert ist. Dazu ist die Achse 13 an ihrem freien Ende mit einem Gewinde 24 versehen, auf das eine Sechskantmutter 25 geschraubt ist. Gegen die Sechskantmutter 25 stützt sich über eine Unterlegscheibe 26 eine Druckfeder 27 ab, die sich auf der der Unterlegscheibe 26 gegenüberliegenden Seite in eine Stufenbohrung 28 der Handhabe 12 abstützt.

    [0011] In einer zur Achse 13 parallelen Sackbohrung 29 ist eng geführt, axial verschiebbar ein Raststift 30 angeordnet, der sich mit seiner Rückseite gegen eine Feder 31 stützt und in eine der Rastausnehmungen 32 des Hobelgehäuses 2 ragt.
    Die Zahnwalze 16 greift mit ihrem äußeren Zahnbereich in zwei parallel zueinander fest im Hobelgehäuse 2 angeordnete Zahnstangen 33, 34.

    [0012] Die untere, sohlenartige Keilfläche 20 des keilförmigen Körpers 9 ist einem nicht dargestellten Werkstück zugeordnet, bestimmt den Abstand der nichtdargestellten Hobelwalze zur Werkstückoberfläche und damit die Spantiefe. Je weiter also der keilförmige Körper 9 nach vorn verschoben wird, umso weiter nach oben verschiebt sich die untere Keilfläche 20 und desto größer wird die Spantiefe.

    [0013] Wird die Handhabe 12 um die Achse 13 gedreht, wälzt sich der äußere Zahnbereich der Zahnwalze 16 auf den Zahnbereichen der Zahnstangen 33, 34 ab. Dadurch wird infolge des Formschlusses die Rotation schlupffrei in eine Translation umgewandelt, so daß sich die Handhabe 12 gemeinsam mit der Zahnwalze 16, der Achse 13 und dem keilförmigen Körper 9 entlang der Zahnstangen 33, 34 bzw. entlang der langlochartigen Ausnehmung 15 verschiebt.

    [0014] Dabei ist der keilförmige Körper 9 mit seiner oberen Keilfläche 19 an der Gegenfläche 21 am Gehäuse 2 durch nicht dargestellte, parallel zur Verschieberichtung verlaufende Rippen bzw. Nuten quer zur Verschieberichtung lagegesichert. Im gleichen Sinne ist die Handhabe 12 in der langlochartigen Ausnehmung 15 des Hobelgehäuses 2 gegen ein Ausweichen quer zur Verschieberichtung zumindest an zwei gegenüberliegenden Seiten geführt, so daß die Zahnwalze 16 stets mit geringem Spiel gegen die Zahnstangen 33, 34 gehalten wird.

    [0015] Weil die Achse 13 die Handhabe 12 und/oder den keilförmigen Körper 9 an entgegengesetzten Enden axial federnd verschieblich festhält, streben die Handhabe 12 und der keilförmige Körper 9 aufeinander zu und spannen dabei zwischeneinander das Hobelgehäuse 2 ein. Dadurch besteht ein elastischer Längenausgleich für die Position des keilförmigen Körpers 9 bezüglich der Achse 13 bzw. bezüglich der Handhabe 12. Bei jeder Hobeltiefenverstellung wird der keilförmige Körper 9 fest an die schiefebene Gegenfläche 21 des Gehäuses 2 gezogen und kann allen Positionsänderungen normal zum Hobelgehäuse 2 spielfrei folgen.

    [0016] In Figur 3 verdeutlicht die Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gemäß der Figur 2 die Anordnung der Handhabe 12 sowie der Rastausnehmungen 32. Außerdem ist ein drehfest an der Achse 13 angeordneter, zeigerartiger Markierungsträger 35 zu erkennen, dessen Lage bezüglich einer Skala 36 ein genaues Einstellen bestimmter Spantiefenmaße zwischen 0 und 1,5 mm erlaubt. Außerdem ist mit P eine "Parkstellung" bezeichnet, in der der Handhobel 1 abgesetzt werden kann, ohne daß Verletzungsgefahr an der eventuell unbeabsichtigt inganggesetzten Hobelwalze 7 mit Hobelmessern besteht.

    [0017] Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Stelle der Zahnwalze und der Zahnstangen an der Handhabe ein Kurbelgetriebe angeordnet, das sich im Inneren des Hobelgehäuses abstützt und im Prinzip die gleiche Wirkung hat wie das Zahngetriebe.

    [0018] Bei einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist anstelle der Achse gemäß Figur 2 ein die Handhabe tragender Schwenkhebel mit einem Ende im keilförmigen Körper gelenkig gelagert. Nahe dem Lager stützt sich der Schwenkhebel an einer gehäusefesten Achse wippenartig am Gehäuse ab. Dadurch wird ein zweiarmiger Hebel gebildet, dessen Schwenkbewegung der keilförmige Körper folgen muß. Durch-Schwenken der Handhabe in und entgegen der Vorschubrichtung wird der keilförmige Körpers verschoben. Ein elastischer Längenausgleich zwischen dem Schwenkhebel und dem keilförmigem Körper ist analog zum Ausführungsbeispiel nach Figur 2 herstellbar.


    Ansprüche

    1. Elektrischer Handhobel (1) mit einer Hobeltiefeneinstellvorrichtung, die einen keilförmigen Körper (9) enthält, dessen untere Keilfläche (20) auf einem Werkstück (10) aufliegt und an dessen oberer Keilfläche (19) sich das Hobelgehäuse (2) abstützt, wobei der keilförmige Körper (9) spielfrei am Hobelgehäuse (2) durch mindesten eine Feder (27) festgehalten wird, die eine Klemmkraft zwischen oberer Keilfläche (19) und zugeordneter Gegenfläche (21) des Hobelgehäuses (2) erzeugt, und bei der mit einer einzigen Handhabe (12), die als nach oben über das Hobelgehäuse (2) hinausragender Zusatzhandgriff dient, sowohl die Klemmkraft beim Verstellvorgang außer Wirkung gebracht werden kann als auch ein Verschieben des keilförmigen Körpers (9) ermöglicht wird, indem die Handhabe (12) über Getriebeteile (16, 33, 34) durch Drehen um eine Achse (13) den keilförmigen Körper (9) gegenüber dem Hobelgehäuse (2) verschiebt, wobei die Getriebeteile (16, 33, 34) relativ zueinander bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeteile (16, 33, 34) aus mindestens einer im Inneren des Hobelgehäuses (2) fest angeordneten Zahnstange (33, 34) und einem mit dieser kämmenden, drehbar im Inneren des keilförmigen Körpers (9) gelagerten, axial gesicherten, Zahnrad (16) bestehen, wobei die Handhabe (12) auf ihrer dem Hobelgehäuse (2) zugewandten Seite das Zahnrad (16) trägt und gemeinsam mit diesem der Bewegung des keilförmigen Körpers (9) folgt, und daß die Handhabe (12) von einer langlochartigen Ausnehmung (15) im Hobelgehäuse (2) umgriffen wird und den keilförmigen Körper (9) entlang dieser Ausnehmung (15) führt.
     
    2. Handhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (12) drehfest einen Zahnkranz trägt, der mit einem zahnstangenartigen Bereich der Ausnehmung (15) kämmt.
     
    3. Handhobel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der keilförmige Körper (9) mit einem tubusförmigen Fortsatz (22) versehen ist, in dem ein freies Ende der Handhabe (12) bzw. des Zahnrades (16) drehbar und ein freies Ende der Achse (13) drehfest gelagert ist.
     
    4. Handhobel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an entgegengesetzten Enden der Achse (13) die Handhabe (12) und/oder der keilförmige Körper (9) verdrehbar und axial federnd angeordnet ist, daß dadurch die Handhabe (12) und keilförmige Körper (9) aufeinander zustreben und dabei das Hobelgehäuse (2) zwischeneinander einspannen.
     
    5. Handhobel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Handhabe (12) über eine Rasteinrichtung (39, 32) gegenüber dem Hobelgehäuse (2) abstützt.
     
    6. Handhobel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Handhabe (12) eine Strichmarkierung (35) in Art eines Zeigers angeordnet ist, mit der gegenüber einer Skala (36) am Hobelgehäuse (2) die Position des keilförmigen Körpers (9) und damit die Hobelspantiefe bestimmbar ist.
     
    7. Handhobel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (12) und das Zahnrad (16) einstückig ausgestaltet sind.
     


    Claims

    1. Electric portable planer (1) having a planing-depth adjuster which contains a wedge-shaped body (9), the bottom wedge surface (20) of which rests on a workpiece (10) and on the top wedge surface (19) of which the planer housing (2) is supported, the wedge-shaped body (9) being held in place on the planer housing (2) free of play by at least one spring (27) which produces a clamping force between top wedge surface (19) and allocated mating surface (21) of the planer housing (2), and in which, by means of a single handle (12) which serves as an auxiliary handle projecting upwards beyond the planer housing (2), not only can the clamping force be rendered ineffective during the adjusting operation but a displacement of the wedge-shaped body (9) is also made possible by the handle (12) displacing the wedge-shaped body (9) relative to the planer housing (2) via gearing parts (16, 33, 34) by rotation about a spindle (13), the gearing parts (16, 33, 34) being moved relative to one another, characterized in that the gearing parts (16, 33, 34) consist of at least one toothed rack (33, 34) arranged fixedly in the interior of the planer housing (2) and of an axially secured gear wheel (16) meshing with the toothed rack (33, 34) and rotatably mounted in the interior of the wedge-shaped body (9), the handle (12) carrying the gear wheel (16) on its side facing the planer housing (2) and following together with the gear wheel (16) the movement of the wedge-shaped body (9), and in that the handle (12) is enclosed by an elongated-hole-like recess (15) in the planer housing (2) and guides the wedge-shaped body (9) along this recess (15).
     
    2. Portable planer according to Claim 1, characterized in that the handle (12) carries a gear rim in a rotationally locked manner, which gear rim meshes with a toothed-rack-like area of the recess (15).
     
    3. Portable planer according to one of the preceding claims, characterized in that the wedge-shaped body (9) is provided with a tube-shaped extension (22) in which a free end of the handle (12) or of the gear wheel (16) is rotatably mounted and a free end of the spindle (13) is mounted in a rotationally locked manner.
     
    4. Portable planer according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (12) and/or the wedge-shaped body (9) is arranged in a rotatable and axially flexible manner at opposite ends of the spindle (13), in that the handle (12) and the wedge-shaped body (9) thereby head towards one another and as a result clamp the planer housing (2) between one another.
     
    5. Portable planer according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (12) is supported relative to the planer housing (2) via a catch device (39, 32).
     
    6. Portable planer according to one of the preceding claims, characterized in that a line marker (35) like a pointer is arranged on the handle (12), with which line marker (35) the position of the wedge-shaped body (9) and thus the cutting depth of the planer can be determined opposite a scale (36) on the planer housing (2).
     
    7. Portable planer according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (12) and the gear wheel (16) are configured in one piece.
     


    Revendications

    1. Rabot électrique à main (1) avec un dispositif de réglage de la profondeur de rabotage, qui contient un corps en forme de coin (9) dont la face inférieure (20) repose sur une pièce à oeuvrer (10) et sur la face supérieure (19) où s'appuie le boîtier du rabot (2), le corps en forme de coin (9) étant maintenu sans jeu sur le boîtier du rabot (2) par au moins un ressort (27), qui exerce une force de serrage entre la face supérieure du coin (19) et la face opposée correspondante (21) du boîtier du rabot (2) et dans le cas de laquelle avec une seule poignée (12) qui sert de poignée additionnelle faisant saillie vers le haut sur le boîtier du rabot (2) on peut mettre hors service la force de serrage lors du processus de réglage et il est aussi possible d'opérer une translation du corps en forme de coin (9), alors que la poignée (12) déplace au moyen de pièces de transmission (16, 33, 34) en tournant autour d'un axe (13) le corps en forme de coin (9) par rapport au boîtier du rabot (2), les pièces de transmission (16, 33, 34) se déplaçant les unes par rapport aux autres, rabot à main caractérisé en ce que les pièces de transmission (16, 33, 34) consistent en au moins une crémaillère (33, 34) disposée à l'intérieur du boîtier du rabot (2) et en une roue dentée (16) bloquée axialement, qui engrène avec cette crémaillère, et est montée de façon à pouvoir tourner à l'intérieur du corps en forme de coin (9), la poignée (12) portant sur son côté tourné vers le boîtier du rabot (2) la roue dentée (16) et suivant en même temps que celle-ci le mouvement du corps en forme de coin (9) et en ce que la poignée (12) est entourée et prise par un évidement (15) en forme de trou oblong dans le boîtier du rabot (2) et guide le corps en forme de coin (9) le long de cet évidement.
     
    2. Rabot à main, selon la revendication 1, caractérisé en ce que la poignée (12) porte une couronne dentée de façon solidaire en rotation, couronne dentée, qui engrène avec une zone de l'évidement (15), qui a la forme d'une crémaillère.
     
    3. Rabot à main selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps en forme de coin (9) est pourvu d'un prolongement (22) en forme de tube, dans lequel est montée une extrémité libre de la poignée (12) ou de la roue dentée (16) de façon à pouvoir tourner et une extrémité libre de l'axe (13) est montée solidaire en rotation.
     
    4. Rabot à main selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'aux extrémités opposées de l'axe (13) la poignée (12) et/ou le corps en forme de coin (9) sont disposés de façon à pouvoir tourner et à être élastique axialement et en ce que de cette façon la poignée (12) et le corps en forme de coin (9) sont attirés l'un vers l'autre et dans ce cas serrent entre eux le boîtier du rabot (2).
     
    5. Rabot à main selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la poignée (12) s'appuie sur un dispositif d'arrêt (39, 32) par rapport au boîtier du rabot (2).
     
    6. Rabot à main selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'on dispose sur la poignée (12) un trait de repérage (35) à la manière d'une aiguille, avec lequel on peut déterminer la position du corps en forme de coin (9) par rapport à une échelle (36) sur le boîtier du rabot (2) et de cette façon la profondeur de rabotage.
     
    7. Rabot à main selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la poignée (12) et la roue dentée (16) sont formées d'une seule pièce.
     




    Zeichnung