[0001] Die Erfindung betrifft eine Arbeitsfeldleuchte, die insbesondere für die zahnärztliche
Praxis vorgesehen ist.
[0002] Bei Arbeitsfeldleuchten, die im besonderen für die zahnärztliche Praxis eingesetzt
werden, kommen heute vorwiegend Halogenlampen zur Anwendung, deren Glaskolben bekannterweise
nicht mit den bloßen Fingern berührt werden sollten. Die Leuchtenkonstruktion ist
deshalb so auszuführen, daß ein Wechseln der Lampe mit den üblichen Schutzmaßnahmen
zur Vermeidung einer Berührung einfach durchzuführen ist.
[0003] Bei einer bekannten Arbeitsleuchte sind zum Wechseln der Lampe frontseitig angeordnete
Halte- und Blendteile zu entfernen. Danach ist die im Innern des Leuchtengehäuses
befindliche Lampe zugänglich, und zwar von der Glaskolbenseite aus. Bei einer anderen
bekannten Konstruktion (US-PS 4 254 454) ist die Lampe von der Rückseite der Leuchte
aus zugänglich, indem der schwenkbar am Leuchtengehäuse angeordnete Reflektor zum
Wechseln der Lampe nach außen geschwenkt wird.
[0004] Beiden Konstruktionen gemeinsam ist, daß vor einem Wechsel der Lampe die Spannungsversorgung
abgeschaltet werden muß, damit beim Austausch der Lampe eine mögliche Berührung mit
spannungsführenden Teilen ausgeschlossen ist. Das gleiche gilt auch für eine andere
bekannte Konstruktion (DE-GM 8 800 561), die eine Fassung für eine Zweistift-Halogenlampe
beschreibt. Der Sockel der Fassung enthält einerseits Fassungskontakte für die Lampenstifte
und andererseits Befestigungsbereiche zur Halterung der Fassung, z.B. an einem Gehäuse.
Der Sockel ist hierzu mittels Schrauben, die in Niete eingeschraubt werden, an Stromleiterschienen
befestigbar. Zum Auswechseln der Lampe wird diese aus der Sockelfassung gezogen. Dabei
muß zwangsweise die Lampe angefaßt werden. Die Strom- bzw. Spannungsführung bleibt
bis zum Sockel bestehen, was bedeutet, daß ein Wechsel der Lampe nur dann an stromlosen
Teilen erfolgen kann, wenn, wie bei dem zuvor erläuterten Stand der Technik, die Spannungsversorgung
vorher unterbrochen wird.
[0005] Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsfeldleuchte
anzugeben, mit der es möglich ist, die Lampe im spannungslosen Zustand der Lampenfassung
wechseln zu können, ohne daß die Lampe von Hand angefaßt und die Stromzuführung vorher
getrennt zu werden braucht und mit der das Trennen der Lampe vom Lampensockel ohne
Behinderung durch Reflektor oder Leuchtengehäuse möglich ist.
[0006] Dadurch, daß Lampensockel und Lampe in einem Gehäuse angeordnet und Bestandteil einer
im Leuchtengehäuse von der Vorderseite aus in das Leuchtengehäuse einsetzbaren und
mechanisch wieder trennbaren Baueinheit sind, die Mittel für eine elektrische selbsttätige
in und außer Eingriff bringbare elektrische Kontaktierung in Form von Schleifkontakten
enthalten, ist eine einfache und völlig gefahrlose Handhabung möglich. Das Wechseln
der Lampe erfolgt stets zwangsläufig am stromlosen Teil, ohne daß, um diesen Zustand
zu erreichen, vorher besondere Maßnahmen zu treffen wären. Der stromlose Zustand wird
zwangsläufig mit dem mechanischen Lösen der Baueinheit vom Leuchtengehäuse herbeigeführt.
[0007] Die Baueinheit enthält vorteilhafterweise ein Stellmittel, welches Eingriffsmittel
für ein mit dem Lampensockel fest verbundenes Teil sowie Rastmittel für eine lösbare
Halterung in einem Außengehäuse des Leuchtenkörpers aufweist, und zwar derart, daß
bei einem Drehen des Stellmittels der Lampensockel mit der Lampe axial verstellt wird.
Dadurch kann eine optimale Fokussierung der Lampe in bezug auf den Reflektor erzielt
werden. Die Baueinheit enthält vorteilhafterweise einen elektrisch angetriebenen Lüfter,
der in dem Gehäuse angeordnet ist, welches Träger des Lampensockels ist, wobei auch
hier die Spannungsversorgung über leicht trennbare Kontakte erfolgt.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
[0009] Es zeigen:
Figur 1 eine zahnärztliche Arbeitsfeldleuchte in schaubildlicher Darstellung,
Figuren 2A/2B Einzelteile der in Figur 1 dargestellten Leuchte in einer Explosionsdarstellung.
[0010] Die Figur 1 zeigt in einer schaubildlichen Darstellung eine zahnärztliche Arbeitsfeldleuchte
mit einem an einen nicht dargestellten Wand- oder Deckentragarm befestigbaren Tragbügel
1, an dem über eine horizontale Schwenkachse 2 mit Hilfe seitlich angeordneter Griffe
3 ein allgemein mit 4 bezeichneter Leuchtenkörper schwenkbar angeordnet ist. Der Leuchtenkörper
4 umfaßt einen nach vorne, d.h. in Beleuchtungsrichtung, offenen Glasreflektor 5,
welcher mittels eines Trägerteils 6 schwenkbar mit dem Tragbügel 1 verbunden ist.
[0011] Wie aus Figur 2A ersichtlich, besteht das bügelartig gestaltete Reflektorträgerteil
6 aus zwei Hälften, einem vorderen Teil 7, mit einem zentrisch angeordneten zylindrishes
Außengehäuse 8 und beidseitig daran befestigten Seitenarmen 9, und einer rückwärtigen
Hälfte 10, welche ein in das Außengehäuse 8 passendes Innengehäuse 11 enthält, an
dem beidseitig Seitenarme 12 befestigt sind, die beim Zusammensetzen der Hälften teilweise
in die Seitenarme 9 der vorderen Trägerhälfe eingreifen. Das zylindrisch ausgebildete
Außengehäuse 8 enthält im vorderen Endbereich am Umfang eine Vielzahl von Nocken 13,
die mit federnden Elementen 14 einer Lüfterkappe 15 zusammenwirken und im aufgesetzten
Zustand eine die beiden Teile axial festlegende Schnappverbindung bilden.
[0012] Mit 16 ist ein Gehäuse zur Aufnahme eines elektrisch antreibbaren Lüfters 17 bezeichnet,
welches am Außenumfang ein Trapezgewinde 18 aufweist, das mit entsprechenden, aus
der Darstellung nicht ersichtlichen Eingriffsmitteln der Lüfterkappe 15 zusammenwirkt.
Das Lüftergehäuse 16 ist mit Befestigungsbolzen 19 versehen, an denen ein die Lampe
20 aufnehmender Sockel 21 befestigbar ist.
[0013] Lüftergehäuse 16 mit Lüfter 17 und Lüfterkappe 15 bilden im montierten Zustand zusammen
mit der Lampe 20 und dem Lampensockel 21 eine Baueinheit, die mittels der Schnappverbindung
13, 14 axial im Außengehäuse 8 der vorderen Trägerhälfte 7 rastbar und zum Auswechseln
der Lampe axial leicht lösbar angeordnet ist. Die Schnappverbindung ist so gestaltet,
daß die Lüfterkappe im gerasteten Zustand gedreht werden kann. Über den Eingriff mit
dem Trapezgewinde 18 kann bei einer Drehung der Lüfterkappe 15 das Lüftergehäuse 16
und damit der an diesem befestigte Lampensockel axial verschoben werden, wodurch sich
eine optimale Einstellung des Lampenbrennfleckes in bezug auf den Reflektor erzielen
läßt.
[0014] Die elektrische Versorgung der Lampe 20 erfolgt über elektrische Schleifkontaktelemente
22, welche in beidseitig des Innengehäuses 11 angeordnete Ausnehmungen 23 sowie in
den Seitenarmen 12 der rückwärtigen Trägerhälfte 10 gehaltert sind. Die Schleifkontaktelemente
22 sind mit Stromschienen 24 versehen, die mit federnden Kontaktflächen 25 im Lampensockel
1 korrespondieren. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei der zuvor geschilderten
Längsverschiebbarkeit des Lüftergehäuses und damit des Lampensockels innerhalb des
Verstellweges eine Kontaktierung gewährleistet ist. Die Kontaktelemente 22 sind mit
den Enden elektrischer Zufuhrleitungen 26 verbunden, die in dem durch die beiden Trägerhälften
gebildeten Hohlraum des einen Seitenarmes verlegt und über das Schwenkgelenk in den
Tragbügel geführt sind. Die elektrische Versorgung des Lüfters 17 kann über separate,
nicht dargestellte weitere Leitungen erfolgen, die ebenfalls in einem der Seitenarme
geführt und Ober Durchbrechungen im Lampensockel 21 an den Lüfter 17 herangeführt
sind.
[0015] Mit 27 sind zwei Abdeckplättchen bezeichnet, die nach Montage der beiden Trägerhälften
7 und 10 die für die Montage notwendige Ausnehmung 28 in der vorderen Trägerhälfte
7 abdecken, wodurch das Außengehäuse 8 am Umfang völlig geschlossen ist.
[0016] Mit 30 ist ein Blendring bezeichnet, der im montierten Zustand etwa im Bereich der
Lampenwendel zu liegen kommt und einerseits als Hitzeschutz und andererseits zum Ausblenden
von Streustrahlen, die im Bereich der Reflektoraußenkante entstehen, dient. Der Blendring
30 ist mit Hilfe von Halteelementen 31 im Innengehäuse 11 axial verschiebbar, jedoch
gegen Verdrehung gesichert, befestigt.
[0017] Aus Figur 2B ist ersichtlich, daß der mit einer zentrischen Bohrung 32 versehene
Reflektor 5 durch zwei durch Verschraubung verbindbare Teile 33, 34, unter Zwischenlage
eines O-Ringes 35, fixiert werden kann. Das als Schraubring ausgebildete Teil 34 enthält
am Umfang eine Vielzahl von Nocken 35, die mit federnden Elementen 36 eines Stellringes
37 korrespondieren und im montierten Zustand eine die Teile 34 und 37 axial festlegende,
aber gegeneinander verdrehbare Schnappverbindung, ähnlich der Positionen 15 und 8
(Figur 2A), bilden. Mit 38 ist eine im montierten Zustand die Lampe 20 wenigstens
konzentrisch teilweise umgebende Blende bezeichnet, die von Halteelementen 39 getragen
wird, welche in längs verlaufenden Führungsnuten 40 im Halteteil 33 des Reflektors
geführt sind. An den Halteelementen 39 ist ein Gewindebolzen 41 befestigt, der mit
einer am Stellring 37 angeordneten Gewindemutter 43 korrespondiert. Im montierten
Zustand, wenn also die Teile 33 und 34 miteinander verschraubt sind und der Stellring
37 auf den Schraubring 34 aufgeschnappt ist, kann durch Verdrehen des Stellringes
37 die Blende 38 längsverstellt werden, wodurch in bekannter Weise die Helligkeit
des erzeugten Lichtfleckes variiert werden kann.
[0018] Zur Halterung des Reflektors 5 am Reflektorträger 3 sind die beiden vorderen Seitenarme
9 (Fig. 2A) mit entsprechenden Halteklauen 44, 44a versehen.
[0019] Zwischen Reflektor 5 und dem Außengehäuse 8 ist ein zylindrisches Glasrohr 45 angeordnet,
dessen Außendurchmesser im wesentlichen dem Außendurchmesser des Außengehäuses 8 entspricht
und welches dem Reflektor zugewandt auf einen entsprechend ausgebildeten Bund 46 des
Halteteils 33 aufgeschoben und an der vorderen Trägerhälfte 7 durch entsprechend am
Umfang angeordnete Führungsnasen 47 zentriert wird. Das Glasrohr 45 besteht vorzugsweise
aus Sicherheitsglas und ist für sichtbares Licht durchlässig, dagegen für im Infrarotbereich
liegende Strahlung absorbierend bzw. reflektierend. Hierzu kann entweder das Rohr
aus einem entsprechenden Material gefertigt oder auch mit einer entsprechenden Beschichtung
versehen sein.
[0020] Aus der vorstehend beschriebenen Konstruktion ergibt sich, daß die wärmeerzeugende
Lampe 20, die vorzugsweise eine Halogenlampe sein kann, mit Ausnahme von Eintrittsöffnungen
48 stirnseitig der Lüfterkappe 15 und Austrittsöffnungen 49 stirnseitig des Stellringes
37 praktisch gegen unkontrollierte Wärmeabstrahlung abgeschirmt ist, indem durch die
als Abschirmung dienenden, achsparallel zur Rotationssymmetrieachse des Reflektors
verlaufenden zylindrischen Teile 45 und 8 eine gezielte Wärmeleiteinrichtung gebildet
wird, die bewirkt, daß nur an der Lampenvorderfläche, also an der Lüfterkappe 15 Luft
in das System gelangen und an der gegenüberliegenden Seite, also am stirnseitigen
Ende des Stellringes 37, aus diesem austreten kann. Mit diesem Wärmeleitsystem entsteht
eine gewisse Kaminwirkung, die gegebenenfalls, d.h. wenn die Lampe länger in Betrieb
ist, durch Einschalten des Lüfters 17 verstärkt werden kann.
[0021] Das Auswechseln der Lampe ist, wie bereits angesprochen, sehr leicht möglich, indem
die beschriebene Baueinheit, bestehend aus den Teilen 14 bis 21, axial vom Gehäuse
8 abgezogen wird, wobei ein besonderer Vorteil darin besteht, daß nach Abnehmen der
Baueinheit die Lampe spannungslos ist, wodurch keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen
(Abschalten der Leuchte, primärseitig) erforderlich ist. Ein weiterer wesentlicher
Vorteil ist darin zu sehen, daß, wenn das Glasrohr 45 ein Sicherheitsglas ist, keine
zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen zu werden brauchen, die an sich bei Halogenlampen
wegen des relativ hohen Innendruckes (≧ 10 bar) zu treffen wären, wozu bei Leuchten
nach dem Stand der Technik ein zusätzlicher Explosionsschutz vorgesehen werden.
1. Arbeitsfeldleuchte für die medizinische, insbesondere zahnmedizinische Praxis, bei
der Lampensockel (21) mit Lampe (20) in einem Gehäuse (16) angeordnet sind und eine
Baueinheit bilden, die von der Vorderseite der Leuchte in das Leuchtengehäuse (8,
11) einsetzbar und dort leicht lösbar rastend zu haltern ist, wobei der Lampensockel
(21) mit elektrischen Schleifkontakten (25) versehen ist, die mit entsprechenden Gegenkontakten
(24) im Leuchtengehäuse (8, 11) so zusammenwirken, daß mit dem Einsetzen der Baueinheit
in das Gehäuse selbsttätig eine Kontaktierung und mit dem Lösen eine Trennung der
elektrischen Kontakte (24, 25) erfolgt.
2. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 1, bei der die Baueinheit mit einem Stellmittel (15)
versehen ist, welches Eingriffsmittel für ein mit dem Lampensockel (21) fest verbundenes
Teil (16) sowie Rastmittel für eine lösbare Halterung im Leuchtengehäuse (8, 11) aufweist,
derart, daß bei einem Drehen des Stellmittels (15) der Lampensockel (21) mit der Lampe
(20) axial verstellt wird.
3. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 1, bei der in dem Gehäuse (16), welches Träger des
Lampensockels (21) ist, ein elektrisch antreibbarer Lüfter (17) angeordnet ist.
4. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 3, bei der das Lüftergehäuse (16) mit einem Außengewinde
(18) versehen ist, in das ein Stellelement eingreift, welches an einer die Eintrittsöffnungen
(48) enthaltenden Lüfterkappe (15) angeordnet ist und bei der das Leuchtengehäuse
(8) und die Lüfterkappe (15) mit Rastmitteln (13, 14) versehen sind, welche die Lüfterkappe
drehbar und axial rastbar derart haltern, daß bei Drehung der Lüfterkappe (15) das
Lüftergehäuse (16) mit dem Lampensockel (21) in axialer Richtung verstellt wird.
5. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 4, bei der das Leuchtengehäuse (8, 11) mit quer zur
Längsachse verlaufenden Seitenarmen (9, 10) versehen ist, an deren Enden Haltemittel
für eine schwenkbare Halterung des Leuchtenkörpers (4) an einem Tragbügel (1) angeordnet
sind.
6. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 5, bei der die Seitenarme (9, 10) bügelförmig gestaltet
sind.
7. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 1, bei der das Leuchtengehäuse (8) und zwei daran
befestigte Seitenarme (9) eine vordere Trägerhälfte (7) und ein in das Leuchtengehäuse
(8) einschiebbares Innengehäuse (11) und zwei daran befestigte Seitenarme (12) eine
hintere Trägerhälfte (10) bilden, wobei die Seitenarme (9, 12) so gestaltet sind,
daß sie im montierten Zustand teilweise ineinandergreifen und dabei einen Hohlraum
(23) zur Führung elektrischer Leitungen (26) bilden.
8. Arbeitsfeldleuchte nach Anspruch 1, bei der der Reflektor (5) mit einer zentrischen
Bohrung (32) versehen ist, an der er mit Hilfe einer Schraubfassung (33, 34) gefaßt
ist, daß das vordere Fassungsteil (33) einen Bund (46) enthält, auf den das eine Ende
des transparenten Abschnittes (45) aufgesetzt ist, deren anderes Ende mit dem Gehäuse
(8) des nichttransparenten Abschnittes verbindbar ist, und daß das rückwärtige Fassungsteil
(34) mit Stellmitteln (37) zum axialen Verstellen einer die Lampe (20) unmittelbar
umgebenden Blende (38) versehen ist, mit deren Hilfe, unter Beibehaltung des Abstandes
von Lampe (20) und Reflektor (5), die Lichtstrahlen zum Zwecke einer Änderung der
Helligkeit des Beleuchtungsfeldes wenigstens teilweise abschirmbar sind.