(19)
(11) EP 0 582 965 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
03.04.1996  Patentblatt  1996/14

(21) Anmeldenummer: 93112525.6

(22) Anmeldetag:  05.08.1993
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G07F 17/34, G07F 5/18, G07F 17/32

(54)

Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät

Money actuated amusement device

Machine d'amusement, actionnée par de la monnaie


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE ES FR GB IT LI NL

(30) Priorität: 12.08.1992 DE 4226679

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
16.02.1994  Patentblatt  1994/07

(73) Patentinhaber: NSM AKTIENGESELLSCHAFT
D-55411 Bingen (DE)

(72) Erfinder:
  • Niederlein, Horst
    D-55411 Bingen (DE)
  • Rieck, Konrad
    D-55411 Bingen (DE)
  • Becker, Edgar
    D-97440 Werneck (DE)

(74) Vertreter: Becker, Bernd, Dipl.-Ing. 
Hauptstrasse 10
D-55411 Bingen
D-55411 Bingen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 360 613
DE-A- 4 131 832
DE-A- 4 035 022
DE-U- 8 805 643
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein geldbetätigtes Unterhaltungsgerät mit einem Gehäuse und mit einer durch eine zentrale Steuereinheit gesteuerten Geldverarbeitungseinrichtung, der eine Einzahleinheit und eine Auszahleinheit zugeordnet ist.

    [0002] Unterhaltungsgeräte in Form von Geldspielautomaten mit oder ohne Geldgewinnmöglichkeit sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Diese Spielautomaten besitzen in der Regel drei Umlaufkörper, die als Walzen-, Scheiben-, Klappkarten-Karusselle oder dergleichen ausgebildet sein können. Auf der von außen durch Fenster einsehbaren Oberfläche tragen die Umlaufkörper Gewinnsymbole. Die Umlaufkörper werden nacheinander stillgesetzt und nachdem alle Umlaufkörper zum Stillstand gekommen sind, entscheiden die in Ablesefenstern angezeigten Symbolkombinationen über Gewinn oder Verlust. Selbstverständlich können anstelle der Umlaufkörper auch mit Symbolen belegte Lichtfelder, denen jeweils ein umlaufender Lichtpunkt zugeordnet ist, zur Anwendung kommen. Weiterhin ist es auch möglich, die die Umlaufkörper umfassende Symbol-Spieleinrichtung auf einem Bildschirm darzustellen. Des weiteren weisen die Spielautomaten Bedienelemente zum Starten und Stoppen der Umlaufkörper sowie zum Steuern von Risikospieleinrichtungen, Ausspieleinrichtungen und dergleichen auf. In unterschiedlicher Höhe werden Geld- und/oder Punkte und/oder Sonderspielgewinne in Aussicht gestellt. Bei den Sonderspielgewinnen kommt ein Gewinnschlüssel mit gegenüber dem Normalspiel erhöhter Gewinnchance zur Anwendung. In der Regel wird an solchen Spielautomaten in Spielhallen, Gaststätten und dergleichen im Stehen gespielt. Das ist ermüdend, wenn sich der Spieler lange Zeit an dem Spielautomat aufhält.

    [0003] Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits aus dem DE-GM 90 03 369 ein Spielautomat mit einer zugeordneten Fernbedienung bekannt, bei der ein Infrarotsender mit mehreren Tasten vorgesehen ist, mit dem durch Druck auf eine bestimmte Taste eine Infrarotstrahlung einer bestimmten Frequenz zu senden ist, wobei an dem Spielautomat ein entsprechender, auf die Frequenzen des Infrarotsenders abgestimmter Infrarotempfänger angeordnet ist, der nach Empfang einer Infrarotstrahlung einen elektrischen Impuls zur Steuerung des Spielautomaten bildet. Auf diese Weise gelangt man zwar zu einem Spielautomat, der ständig aus einer bestimmten Entfernung im Sitzen bedient werden kann, jedoch erhält hierbei der Spieler, wenn sich eine Person zwischen dem Spieler und dem Spielautomat befindet, aufgrund des fehlenden Blickkontaktes zu dem Spielautomat keine Information über den Spielablauf. Das gleiche tritt natürlich auf, wenn der Spieler sich in relativ weiter Entfernung zu dem Spielautomat befindet, da dann das Spielgeschehen nicht mehr visuell exakt zu verfolgen ist. Darüber hinaus kann der relativ viel Platz beanspruchende Spielautomat stets nur von einem Spieler bedient werden, was insofern nachteilig ist, als bei beengten Raumverhältnissen nicht ohne weiteres mehrere Spielautomaten zur Verfügung gestellt werden können.

    [0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein geldbetätigtes Unterhaltungsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei kompaktem Aufbau mehreren Spielern an unterschiedlichen Plätzen das Spielen an einem Spielautomat ermöglicht.

    [0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse mehrere Einschubfächer zur Aufnahme kleiner handlicher, rechnergesteuerter Unterhaltungsterminals, insbesondere Spielautomaten aufweist, die vom Spieler aus dem Gehäuse entnehmbar und nach Spielende wieder in das jeweilige Einschubrach zurückstellbar sind, die entweder mit einem Akkumulator versehen und in der Einschubstellung über eine als Schnittstelle dienende Steckverbindung oder über eine lange Anschlußleitung bidirektional mit der Steuereinheit der Geldverarbeitungseinrichtung verbunden sind.

    [0006] Durch diese Maßnahmen können mehrere Unterhaltungsterminals, die selbstverständlich keine eigene Geldverarbeitungseinrichtung enthalten, auf kleinstem Raum zur Bedienung angeboten werden. Nach Eingabe eines bestimmten Geldbetrages in die Geldverarbeitungseinrichtung des Unterhaltungsgerätes wird das Guthaben auf ein ausgesuchtes Unterhaltungsterminal aufgebucht, und dann wird dieses Unterhaltungsterminal aus dem Einschubfach entnommen. Anschließend geht der Spieler mit dem Unterhaltungsterminal zu seinem Platz an einem Tisch oder an einer Theke und kann hier in Ruhe im Sitzen auf der Basis des vorhandenen Guthabens spielen. Will der Spieler sein Spiel beenden, dann stellt er das Unterhaltungsterminal wieder in das Einschubfach des Unterhaltungsgerätes zurück, woraufhin ein eventuell noch vorhandenes Guthaben in die Geldverarbeitungseinrichtung zurückübertragen wird und aus dieser über die Auszahleinheit abrufbar ist. Gleichzeitig wird gegebenenfalls der Akkumulator des Unterhaltungsterminals wieder aufgeladen, und es erfolgt ein Datentransfer zwischen dem Rechner des Unterhaltungsterminals und der zentralen Steuereinheit der Geldverarbeitungseinrichtung, d.h. Spielinformationen werden der zentralen Steuereinheit zugeführt. Guthabeninformationen werden in beiden Richtungen, also bidirektional, übertragen.

    [0007] Um dem Spieler den Vorgang zum Erhalt eines spielbereiten Unterhaltungsterminals zu erleichtern, ist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung jedem Einschubfach eine Spielbereitschaftstaste zugeordnet, durch die ein in die Geldverarbeitungseinrichtung eingegebenes, in einer Anzeige dargestelltes Guthaben auf das ausgewählte Unterhaltungsterminal übertragbar und in einer Guthabenanzeige dieses Unterhaltungsterminals darstellbar ist. Zweckmäßigerweise erfolgt hierbei die Übertragung des Guthabens aus der Anzeige des Unterhaltungsgerätes auf die Guthabenanzeige des ausgewählten Unterhaltungsterminals in bestimmten Schritten, insbesondere Spieleinsatzschritten. Dies ermöglicht es, mit einem eingegebenen Guthaben mehrere Unterhaltungsterminals in Spielbereitschaft zu versetzen, wodurch auf einfache Weise ein Spieler mehrere Unterhaltungsterminals zwecks Bespielung zu seinem Platz mitnehmen kann.

    [0008] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung wird nach dem Wiedereinsetzen eines bespielten Unterhaltungsterminals in das Einschubfach ein in der Guthabenanzeige dieses Unterhaltungsterminals angezeigtes Guthaben in der der Geldverarbeitungseinrichtung zugeordneten Anzeige aufaddiert. So ergibt sich die Möglichkeit, mit diesem Guthaben unmittelbar wieder ein anderes Unterhaltungsterminal in Spielbereitschaft zu versetzen. Stattdessen kann jedoch auch zweckmäßigerweise das Guthaben durch Betätigung einer Rückgabetaste in eine Ausgabeschale der Auszahleinrichtung abgerufen werden.

    [0009] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Unterhaltungsgerätes erfolgt die Eingabe einer bestimmten Geldmenge in die Geldverarbeitungseinrichtung über eine Kreditkarte. Weiterhin ist auch eine Eingabe von Freispielen über eine von der Geldverarbeitungseinrichtung auslesbaren Code-Karte möglich. Hierdurch kann die die Aufsicht über das Unterhaltungsgerät führende Person ausgewählten Spielern Freispiele zukommen lassen.

    [0010] Bei einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform des Unterhaltungsgerätes enthält die Geldverarbeitungseinrichtung einen Vorrat an Benutzerkarten, eine Kartenausgabe und einen Speicher für Benutzerguthaben. Die Geldverarbeitungseinrichtung weist hierbei eine Erfassungseinheit für einen über die Einzahleinheit eingegebenen Betrag auf, wobei ein eingegebener Betrag in dem Speicher für Benutzerguthaben gespeichert wird und eine Benutzerkarte mit einem Code entsprechend dem gespeicherten Benutzerguthaben über die Kartenausgabe ausgegeben wird, mit der ein ausgewähltes Unterhaltungsterminal über eine Benuterkarten-Leseeinrichtung bespielbar ist, und nach dem Wiedereinsetzen dieses Unterhaltungsterminal in das Einschubfach und Rückgabe der Benutzerkarte in die Kartenausgabe wird über einen Benutzerkarten-Leser das vorhandene Guthaben in die Geldverarbeitungseinrichtung rückübertragen. Die Verwendung von Benutzerkarten gewährleistet die Zuordnung des jeweiligen Benutzers zu einem entsprechenden Guthaben in der rechnergesteuerten Steuereinheit. Die Geldverarbeitungsinformationen können auf diese Weise automatisch an die Unterhaltungsterminals weitergegeben werden.

    [0011] Zweckmäßigerweise weist die Geldverarbeitungseinrichtung eine Anzeige auf, die bei einer in dem Benutzerkarten-Leser befindlichen Benutzerkarte das dieser zugeordnete gespeicherte Guthaben anzeigt. Mittels der codierten Benutzerkarte können die Spieler an den verschiedenen Unterhaltungsterminals spielen und bei deren Rückstellung in die Einschubfächer das noch bestehende Guthaben an dieser Anzeige ablesen.

    [0012] Um das Spielangebot des Unterhaltungsgerätes möglichst breit zu fächern, sind nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die einzelnen, ein Kleingehäuse aufweisendes Unterhaltungsterminal mit unterschiedlichen Symbol-Spieleinrichtungen und unterschiedlichen Spielsystem, einschließlich zugehöriger Betätigungsorgane und Anzeigen, ausgerüstet.

    [0013] Zwecks Anpassung an unterschiedliche Aufstellplätze ist bevorzugt das Gehäuse des Unterhaltungsgerätes als Wand-, Stand- oder Tischkonsole ausgeführt.

    [0014] Damit Manipulationen oder Zerstörungen an den Unterhaltungsterminals während der spiellosen Zeit verhindert werden, ist bei einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes jedem Einschubfach eine entfernbare Abdeckplatte zugeordnet. Zweckmäßigerweise ist hierbei die aus schlagfestem Glas oder einem anderen durchsichtigen Material bestehende Abdeckplatte innerhalb des Gehäuses versenkbar angeordnet und über eine mit ihr gekoppelte Betätigungsvorrichtung selbsttätig in die Auf- und Zu-Position verfahrbar. Die Abdeckplatte wird nach der Spielbereitschaft des entsprechenden Unterhaltungsterminals automatisch geöffnet und nach Wiedereinsetzung des Unterhaltungsterminals in das Einschubfach automatisch wieder geschlossen. In der geschlossenen Postion ist die Abdeckplatte verriegelt, um ein mutwilliges Öffnen zu verhindern.

    [0015] Bevorzugt ist jedes Unterhaltungsterminal mit einem Warnsystem gegen unzulässige Entwendung versehen. Beispielsweise kann bei zu großer Entfernung des Unterhaltungsterminals von dem Unterhaltungsgerät ein optischer und/oder akustischer Alarm ausgelöst werden. Auch ist es möglich, beim Verlassen des Raumes, in dem das Untehaltungsgerät aufgestellt ist, mit einem Unterhaltungsterminal über eine elektronische Türkontrolle einen Alarm auszulösen.

    [0016] Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand zweier Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt:
    Fig. 1
    eine Vorderansicht eines Unterhaltungsgerätes nach der Erfindung und
    Fig. 2
    eine alternative Ausführung des Unterhaltungsgerätes nach Fig. 1


    [0017] Das Unterhaltungsgerät weist ein Gehäuse 1 auf, in dem eine durch eine zentrale Steuereinheit gesteuerte Geldverarbeitungseinrichtung mit einer zugehörigen Einzahleinheit und einer Auszahleinheit untergebracht ist. Der Einzahleinheit ist ein Eingabeschlitz 2 für Münzen mit nachgeordnetem Münzprüfer, ein Eingabeschlitz 3 für Banknoten mit nachgeordnetem Banknotenprüfer und ein Eingabeschlitz 4 für Kreditkarten, Code-Karten oder dergleichen mit nachgeordneter Leseeinrichtung zugeordnet. Des weiteren ist die Geldverarbeitungseinrichtung mit einer Anzeige 5 gekoppelt, in der das in die Geldverarbeitungseinrichtung eingegebene Guthaben dargestellt wird. Ein solches Guthaben kann in bar, d.h. durch Münzauswurf in eine der Auszahleinheit zugeordnete Ausgabeschale 6 erfolgen, wobei das Guthaben durch Betätigung einer Rückgabetaste 7 in die Ausgabeschale 6 abrufbar ist.

    [0018] In die Frontseite des Gehäuses 1 sind mehrere nebeneinander- und übereinanderliegende Einschubfächer 8 für die Aufnahme jeweils eines kleinen handlichen, rechnergesteuerten Unterhaltungsterminals 9 in Spielautomaten eingelassen. Jeder Spielautomat ist mit einem Akkumulator ausgerüstet, und steht in der Einschubstellung über eine als Schnittstelle dienende Steckverbindung bidirektional mit der Steuereinheit der Geldverarbeitungseinrichtung in Verbindung. Dadurch ist ein Datentransfer zwischen den Spielautomaten und der Geldverarbeitungseinrichtung gewährleistet. Die Geldverarbeitungseinrichtung kann eine Schnittstelle für die Datenfernübertragung über ein Modem an einen Heim-Computer aufweisen. Jedem Einschubfach 8 ist eine Spielbereitschaftstaste 10 zugeordnet, mit der ein in der Anzeige 5 vorhandenes Guthaben in Spieleinsatzschritten auf einen ausgewählten Spielautomaten übertragen werden kann, wobei das übertragene Guthaben in einer Guthabenanzeige 11 des jeweiligen Spielautomaten 9 anzeigbar ist. Auf der Basis dieses Guthabens ist dann der aus dem Einschubfach 8 herausgenommene Spielautomat 9 an jedem beliebigen Platz innerhalb einer Gaststätte oder dergleichen bespielbar. Der in einer Hand zu haltende Spielautomat ermöglicht ein ermüdungsfreies Spielen im Sitzen an einem Tisch oder an der Theke der Gaststätte. Will der Spieler sein Spiel beenden, so stellt er einfach den Spielautomaten 9 in das Einschubfach 8 zurück, woraufhin aufgrund der dann wiedergegebenen Verbindung mit der Geldverarbeitungseinrichtung ein eventuell in der Guthabenanzeige 11 vorhandenes Guthaben in die Geldverarbeitungseinrichtung zurückübertragen und in der Anzeige 5 angezeigt wird. Mittels der Rückgabetaste 7 kann dieses Guthaben in die Ausgabeschale 6 abgerufen werden oder es kann mittels einer Spielbereitschaftstaste 10 auf einen anderen Spielautomaten übertragen werden. Im übrigen kann auch alternativ eine Leitungsverbindung zwischen der Geldverarbeitungseinrichtung und den einzelnen Spielautomaten bestehen.

    [0019] Jeder Spielautomat besitzt eine Symbol-Spieleinrichtung 12 mit hinter Ablesefenstern 13 nebeneinanderliegend angeordneten, scheibenförmig oder walzenförmig ausgebildeten Umlaufkörpern 14. Die Umlaufkörper 14 werden nach dem Inlaufsetzen zu Spielbeginn während oder zum Ende des Spiels unter Zufallseinfluß zum Stillstand gebracht. In einer Mehrzahl möglicher Rastpositionen kommen die Umlaufkörper 14 zum Stillstand. Den Rastpositionen sind auf dem Umfang der Umlaufkörper 14 Symbole zugeordnet, die der Anzeige des Spielergebnisses in den Ablesefenstern 13 dienen. Aus den angezeigten Symbolen kann der Spieler das Spielergebnis ablesen, insbesondere auch, ob sich ein Gewinn nach einem auf der Frontseite des Spielautomaten 9 erläuterten Gewinnschlüssel aus einer Kombination der angezeigten Symbole ergeben hat. Durch Betätigung einer Taste 15 können die in der Symbol-Spieleinrichtung 12 angezeigten Symbole gehalten bzw. nachgestartet werden. Im Falle eines Gewinns erfolgt die Gewinnausgabe durch Aufaddieren in der Guthabenanzeige 11. Im übrigen ist bei dem unteren linken Spielautomaten 9 des Unterhaltungsgerätes die Symbol-Spieleinrichtung 12 auf einem Bildschirm 16 dargestellt. Zwei Spielautomaten 9 weisen eine Risiko-Spieleinrichtung und ein Spielautomat 9 zwei Risiko-Spieleinrichtungen 17 auf. Jede Risiko-Spieleinrichtung 17 kann bei einem bereits erzielten Gewinn über eine Taste 18 in Betätigung gesetzt werden. Dabei wird auf einer Risikoleiter 19, die auf Gewinnanzeigeelementen verschiedene Gewinnwerte anzeigt, der bereits erzielte Gewinn und der erzielbare Gewinn optisch hervorgehoben. Über einen in dem Spielautomaten 9 vorhandenen Zufallsgenerator wird entschieden, ob der bereits erzielte Gewinn verlorengeht oder erhöht wird. Bei Erhöhung des Gewinnes wird dieser wieder als erzielter Gewinn angezeigt und auch der nun erzielbare Gewinn wird wieder optisch hervorgehoben. Durch Betätigung der Taste 18 kann der erzielte Gewinn erneut riskiert werden. Entscheidet der Zufallsgenerator, daß der Gewinn verlorengeht, so leuchtet ein der Risikoleiter 19 zugeordnetes Anzeigefeld 20 mit der Beschriftung "Nichts" auf und ein neues Spiel kann beginnen. Die Risikoleiter 19 zeigt im oberen Bereich Sonderspielgewinne und im unteren Bereich Geldgewinne an. Die Sonderspielgewinne werden in einer Sonderspieleanzeige 21 und die Geldgewinne in der Guthabenanzeige 11 aufaddiert.

    [0020] Ein zweites Ausführungsbeispiel des geldbetätigten Unterhaltungsgerätes ist in Figur 2 dargstellt, in der gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen sind. Es unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel durch eine abgewandelte Benutzungsmöglichkeit der Spielautomaten 9. In diesem Falle umfaßt die Geldverarbeitungseinrichtung einen Vorrat an Benutzerkarten mit einer zugeordneten Kartenausgabe 22 und einen Speicher für Benutzerguthaben. Des weiteren weist die Geldverarbeitungseinrichtung eine Erfassungseinheit für einen über die Einzahleinheit durch den Eingabeschlitz 2 für Münzen und/oder durch den Eingabeschlitz 3 für Banknoten eingegebenen Betrag auf. Der eingegebene Betrag wird in dem Speicher für Benutzerguthaben gespeichert und gleichzeitig wird eine Benutzerkarte mit einem Code entsprechende dem gespeicherten Benutzerguthaben über die Kartenausgabe 22 ausgegeben. Mit der Benutzerkarte kann dann ein ausgesuchter Spielautomat durch Einführung der Benutzerkarte in eine Leseinrichtung über einen Eingabeschlitz 23 des Spielautomaten bespielt werden. Nach Beendigung des Spiels wird der Spielautomat 9 in das Einschubfach 8 eingesetzt und die Benutzerkarte in die Kartenausgabe 22 zurückgegeben, woraufhin in der Anzeige 5 des Unterhaltungsgerätes das dem Benutzer noch zur Verfügung stehende Guthaben erscheint.

    [0021] Die vorstehende Zeichnungsbeschreibung hat den Aufbau sowie die Funktion des geldbetätigten Unterhaltungsgerätes in Einzelheiten verdeutlicht. Es versteht sich für den Fachmann, daß der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung eine wesentlich breitere Anwendung finden kann und nicht auf die hier speziell betrachteten Ausführungsbeispiele beschränkt ist.


    Ansprüche

    1. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät mit einem Gehäuse und mit einer durch eine zentrale Steuereinheit gesteuerten Geldverarbeitungseinrichtung, der eine Einzahleinheit und eine Auszahleinheit zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mehrere Einschubfächer (8) zur Aufnahme kleiner handlicher, rechnergesteuerter Unterhaltungsterminals (9), insbesondere Spielautomaten aufweist, die vom Spieler aus dem Gehäuse entnehmbar und nach Spielende wieder in das jeweilige Einschubfach zurückstellbar sind, die entweder mit einem Akkumulator versehen und in der Einschubstellung über eine als Schnittstelle dienende Steckverbindung oder über eine lange Anschlußleitung bidirektional mit der Steuereinheit der Geldverarbeitungseinrichtung verbunden sind.
     
    2. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Einschubfach (8) eine Spielbereitschaftstaste (10) zugeordnet ist, durch die ein in die Geldverarbeitungseinrichtung eingegebenes, in einer Anzeige (5) dargestelltes Guthaben auf das ausgewählte Unterhaltungsterminal (9) übertragbar und in einer Guthabenanzeige (11) dieses Unterhaltungsterminals (9) darstellbar ist.
     
    3. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung des Guthabens aus der Anzeige (5) des Unterhaltungsgerätes auf die Guthabenanzeige (11) des ausgewählten Unterhaltungsterminals (9) in bestimmten Schritten, insbesondere Spieleinsatzschritten, erfolgt.
     
    4. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Wiedereinsetzen eines bespielten Unterhaltungsterminals (9) in das Einschubfach (8) ein in der Guthabenanzeige (11) dieses Unterhaltungsterminals (9) angezeigtes Guthaben in der der Geldverarbeitungseinrichtung zugeordneten Anzeige (5) aufaddiert wird.
     
    5. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Guthaben durch Betätigung einer Rückgabetaste (7) in eine Ausgabeschale (6) der Auszahleinrichtung abrufbar ist.
     
    6. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe einer bestimmten Geldmenge in die Geldverarbeitungseinrichtung über eine Kreditkarte erfolgt.
     
    7. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eingabe von Freispielen über eine von der Geldverarbeitungseinrichtung auslesbaren Code-Karte vorgesehen ist.
     
    8. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß

    - die Geldverarbeitungseinrichtung einen Vorrat an Benutzerkarten, eine Kartenausgabe (22) und einen Speicher für Benutzerguthaben enthält,

    - die Geldverarbeitungseinrichtung eine Erfassungseinheit für einen über die Einzahleinheit eingegebenen Betrag aufweist, wobei ein eingegebener Betrag in dem Speicher für Benutzerguthaben gespeichert wird und eine Benutzerkarte mit einem Code entsprechend dem gespeicherten Benutzerguthaben über die Kartenausgabe (22) ausgegeben wird, mit der ein ausgewähltes Unterhaltungsterminal 9) über eine Benutzerkarten-Leseeinrichtung bespielbar ist, und

    - nach dem Wiedereinsetzen dieses Unterhaltungsterminals (9) in das Einschubfach (8) und Rückgabe der Benutzerkarte in die Kartenausgabe (22) über einen Benutzerkarten-Leser das vorhandene Guthaben in die Geldverarbeitungseinrichtung rückübertragen wird.


     
    9. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Geldverarbeitungseinrichtung eine Anzeige (5) aufweist, die bei einer in dem Benutzerkarten-Leser befindlichen Benutzerkarte das dieser zugeordnete gespeicherte Guthaben anzeigt.
     
    10. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen ein Kleingehäuse aufweisenden Unterhaltungsterminals (9) mit unterschiedlichen Symbol-Spieleinrichtungen (12) und unterschiedlichen Spielsystemen, einschließlich zugehöriger Betätigungsorgane und Anzeigen, ausgerüstet sind.
     
    11. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) als Wand-, Stand- oder Tischkonsole ausgeführt ist.
     
    12. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Einschubfach (8) eine entfernbare Abdeckplatte zugeordnet ist.
     
    13. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die aus schlagfestem Glas oder einem anderen durchsichtigen Material bestehende Abdeckplatte innerhalb des Gehäuses (1) versenkbar angeordnet und über eine mit ihr gekuppelte Betätigungsvorrichtung selbsttätig in die Auf- und Zu-Position verfahrbar ist.
     
    14. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Unterhaltungsterminal (9) mit einem Warnsystem gegen unzulässige Entwendung versehen ist.
     


    Claims

    1. Money-actuated entertainment apparatus, having a housing and a money processing means, which is controlled by a central control unit and has a paying-in unit and a paying-out unit associated therewith, characterised in that the housing (1) includes a plurality of slide-in compartments (8) for the accommodation of small, handy, computer-controlled entertainment terminals (9), more especially automatic gaming machines, which are removable from the housing by the player and can be returned again to the particular slide-in compartment after the end of the game, said terminals being provided with an accumulator and, in the slide-in position, being connected to the control unit of the money processing means bidirectionally either via a plug connection, which serves as an interface, or via a long connection lead.
     
    2. Money-actuated entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that a game stand-by button (10) is associated with each slide-in compartment (8), by means of which button a credit, which is input into the money processing means and shown in a display (5), is transferable to the selected entertainment terminal (9) and can be shown in a credit display (11) of this entertainment terminal (9).
     
    3. Money-actuated entertainment apparatus according to claims 1 and 2, characterised in that the credit is transferred from the display (5) of the entertainment apparatus to the credit display (11) of the selected entertainment terminal (9) in predetermined steps, more especially game starting steps.
     
    4. Money-actuated entertainment apparatus according to claims 1 to 3, characterised in that, after a played entertainment terminal (9) has been re-inserted into the slide-in compartment (8), a credit which is displayed in the credit display (11) of this entertainment terminal (9) is totalled in the display (5) associated with the money processing means.
     
    5. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 4, characterised in that the credit is recallable into a dispensing dish (6) of the paying-out means by actuating a return button (7).
     
    6. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 5, characterised in that a predetermined amount of money is inputted into the money processing means via a magnetic strip card.
     
    7. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 6, characterised in that an input of free games is provided via a code card which can be read by the money processing means.
     
    8. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 7, characterised in that

    - the money processing means includes a supply of user cards, a card dispenser (22) and a memory for user credits;

    - the money processing means has a detection unit for an amount input via the paying-in unit, an input amount being stored in the memory for user credits, and a user card having a code corresponding to the stored user credit being dispensed via the card dispenser (22), with which card a selected entertainment terminal (9) can be played via a user card reading means; and

    - after this entertainment terminal (9) has been re-inserted into the slide-in compartment (8) and after the user card has been returned to the card dispenser (22), the existing credit is transferred back to the money processing means via a user card reader.


     
    9. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 8, characterised in that the money processing means has a display (5) which, when a user card is in the user card reader, displays the stored credit associated with said card.
     
    10. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 9, characterised in that the individual entertainment terminals (9), which have a small housing, are provided with various symbol playing means (12) and various playing systems, including associated actuating means and displays.
     
    11. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 10, characterised in that the housing (1) is configured as a wall, upright or table console.
     
    12. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 11, characterised in that each slide-in compartment (8) has a removable cover plate associated therewith.
     
    13. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 12, characterised in that the cover plate, which is formed from impact-resistant glass or from another transparent material, is disposed so as to be lowerable internally of the housing (1) and is automatically displaceable into the open and closed position via an acutating device connected thereto.
     
    14. Money-actuated entertainment apparatus according to one of claims 1 to 13, characterised in that each entertainment terminal (9) is provided with a warning signal to guard against inadmissible theft.
     


    Revendications

    1. Appareil de divertissement actionné par monnaie avec un châssis et avec un dispositif de traitement de monnaie commandé par une unité de commande centrale, auquel sont associées une unité de paiement et une unité de paiement de gains, caractérisé en ce que le châssis (1) comprend plusieurs casiers d'insertion (8) pour la réception de terminaux de divertissement (9) petits, maniables, commandés par ordinateur, en particulier des automates de jeu, qui peuvent être retirés du châssis par le joueur et replacés de nouveau dans le casier d'insertion respectif après la fin du jeu, qui soit sont pourvus d'un accumulateur et dans la position insérée sont reliés bidirectionnellement avec l'unité de commande du dispositif de traitement de monnaie par une connexion à broches servant d'interface, soit reliés bidirectionnellement avec l'unité de commande du dispositif de traitement de monnaie par une longue ligne de branchement.
     
    2. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'à chaque casier d'insertion (8) est associée une touche d'attente de jeu (10), par laquelle un crédit introduit dans le dispositif de traitement de monnaie, représenté dans un afficheur (5), est transmissible au terminal de divertissement (9) sélectionné et représentable dans un afficheur de crédit (11) de ce terminal de divertissement (9).
     
    3. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la transmission du crédit de l'afficheur (5) de l'appareil de divertissement à l'afficheur de crédit (11) du terminal de divertissement (9) sélectionné, s'effectue en pas déterminés, en particulier en pas de mise en jeu.
     
    4. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'après réinsertion dans le casier d'insertion (8) d'un terminal de divertissement (9) sur lequel on a joué, un crédit, affiché dans l'afficheur de crédit (11) de ce terminal de divertissement (9), est additionné dans l'afficheur (5) associé au dispositif de traitement de monnaie.
     
    5. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le crédit peut être appelé par actionnement d'une touche de restitution (7) dans une sébile (6) du dispositif de paiement des gains.
     
    6. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'introduction d'une quantité de monnaie déterminée dans le dispositif de traitement de monnaie s'effectue par une carte de crédit.
     
    7. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'une introduction de jeu gratuit est prévue par une carte à code lisible par le dispositif de traitement de monnaie.
     
    8. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que

    - le dispositif de traitement de monnaie contient une réserve de cartes d'utilisateur, une sortie de carte (22) et une mémoire pour les crédits d'utilisateur,

    - le dispositif de traitement de monnaie comprend une unité de saisie pour une somme introduite par l'unité de paiement, une somme introduite étant mémorisée dans la mémoire pour crédits d'utilisateur et une carte d'utilisateur avec un code étant délivrée conformément au crédit utilisateur mémorisé par la sortie de carte (22), avec laquelle on peut jouer sur un terminal de divertissement sélectionné (9) par un dispositif de lecture de carte d'utilisateur, et

    - après la réinsertion de ce terminal de divertissement (9) dans le casier d'insertion (8) et restitution de la carte d'utilisateur dans la sortie de carte (22), le crédit existant est retransféré dans le dispositif de traitement de monnaie par un lecteur de cartes d'utilisateur.


     
    9. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le dispositif de traitement de monnaie comprend un afficheur (5), qui, dans le cas où une carte d'utilisateur se trouve dans le lecteur de carte d'utilisateur, affiche le crédit mémorisé affecté à celle-ci.
     
    10. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les divers terminaux de divertissement (9), comprenant un petit boîtier, sont équipés de dispositifs de jeu à symboles (12) différents et de systèmes de jeu différents, y compris d'organes d'actionnement et d'afficheurs correspondants.
     
    11. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le châssis (1) est réalisé sous la forme d'une console murale, d'une console à poser ou d'une console de table.
     
    12. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce qu'à chaque casier d'insertion (8) est associée une plaque de couverture amovible.
     
    13. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que la plaque de couverture, réalisée dans un verre anti-chocs ou un autre matériau transparent, peut être encastrée à l'intérieur du châssis (1) et peut être déplacée automatiquement dans les positions ouverte et fermée, par un dispositif d'actionnement couplé avec celle-ci.
     
    14. Appareil de divertissement actionné par monnaie selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que chaque terminal de divertissement (9) est pourvu d'un système d'avertissement contre une soustraction inadmissible
     




    Zeichnung