[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine solche Einrichtung ist sowohl aus der DE-OS 40 12 101 A1 als auch aus der US-PS
4 926 186 bekannt. Sie wird z.B. zur Überwachung von phasengesteuerten Gruppenantennen
in Mikrowellen-Landesystemen (MLS-Systemen) eingesetzt.
[0003] In MLS-Systemen ist es aus Sicherheitsgründen wichtig, das einwandfreie Arbeiten
der Sendevorrichtungen, insbesondere auch die Funktion der einzelnen Antennenelemente
der Gruppenantennen, ständig zu überwachen. Dies geschieht in älteren MLS-Anlagen
z.B. durch Überwachung von Strömen, die durch den einzelnen Antennenelementen als
Phasenschieber vorgeschaltete PIN-Dioden fließen.
[0004] In den in den oben genannten Druckschriften beschriebenen Vorrichtungen wird, zusätzlich
zu dieser Diodenstromüberwachung, der Verlauf des Antennenfernfeldes überwacht. Da
das Antennenfernfeld mit der Aperturbelegung der Antenne über eine Fourier-Transformation
verknüpft ist, lassen sich durch Überwachung des Fernfeldes neben Abweichungen in
der Phasenbelegung auch Abweichungen in der Amplitudenbelegung der einzelnen Antennenelemente
erkennen.
[0005] Der Verlauf des Fernfeldes einer phasengesteuerten Gruppenantenne läßt sich außer
durch direkte Feldmessungen auch mittels eines sogenannten Integralmonitorhohlleiters
erfassen, einem Hohlleiterbauelement, das parallel zur Gruppenachse der Antenne in
der Nähe der Antennenelemente (Strahler) angeordnet und mit den Strahlungsfeldern
der einzelnen Antennenelemente über Koppelöffnungen gekoppelt ist. In einem solchen
Integralmonitorhohlleiter überlagern sich die von den einzelnen Antennenelementen
stammenden Feldanteile zu einem Monitorsignal, das einem Ausgang des Integralmonitorhohlleiters
entnommen werden kann und dessen Verlauf bei ausreichend großem Schwenkbereich der
Antennenkeule bis auf einen Winkelversatz gegenüber der Senkrechten zur Antennengruppenachse,
dem sogenannten Monitorwinkel oder Beobachtungswinkel, in guter Näherung dem Fernfelddiagramm
entspricht.
[0006] Der Beobachtungswinkel, um den das Monitorsignal gegenüber der Senkrechten der Antennengruppenachse
versetzt ist, läßt sich in gewissen Grenzen durch die Abmessungen des Integralmonitorhohlleiters
und durch die Gestaltung der Koppelöffnungen beeinflussen. Er kann bei der Berechnung
der Aperturbelegung der Antenne berücksichtigt werden, so daß diese Berechnung, trotz
Versatzes des Monitorsignals um den Beobachtungswinkel aus diesem Monitorsignal mittels
Fourier-Transformation erfolgen kann.
[0007] Voraussetzung für eine gute Übereinstimmung des aus dem Integralmonitorhohlleiter
gewonnenen Monitorsignals mit dem Fernfelddiagramm der Antenne und damit Voraussetzung
für eine richtige Berechnung der Aperturbelegung der Antenne ist, daß die Antenne
über einen ausreichend großen Winkelbereich hinweg geschwenkt wird. Dieser Winkelbereich
sollte wenigstens eine volle Periode des Fernfelddiagrammes abdecken, damit zur Ausführung
der Fourier-Transformation Feldinformation von einer ganzen Periode des Fernfelddiagramms
zur Verfügung steht.
[0008] In den meisten Fällen besitzen MLS-Antennen jedoch einen eingeschränkten Schwenkbereich,
der oft nur einen Bruchteil einer Periode des Fernfelddiagrammes umfaßt. Die Ausführung
der Fourier-Transformation des Monitorsignals wird in solchen Fällen fehlerhaft und
damit unbrauchbar. Eine in der oben genannten US-PS, in Spalte 9, Zeile 34-42 vorgeschlagene
Korrektur von durch einen zu engen Schwenkbereich hervorgerufenen Störungen durch
Fensterung schafft keine grundsätzliche Abhilfe und ist allenfalls dann nützlich,
wenn der Schwenkbereich nur sehr wenig kleiner als eine Periode des Fernfelddiagrammes
ist.
[0009] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß eine ausreichend genaue Berechnung der
Aperturbelegung einer phasengesteuerten Gruppenantenne unter Verwendung eines Integralmonitorhohlleiters
auch bei Antennen mit stark eingeschränktem Schwenkbereich möglich ist.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0011] Durch den von dem ersten Ausgang räumlich getrennt vorgesehenen zweiten Ausgang des
Integralmonitorhohlleiters und die zusätzliche Auswertung des dort entnommenen Monitorsignals
wird der für die Berechnung der Aperturbelegung benötigte Schwenkbereich im günstigsten
Falle auf das Doppelte erweitert. Werden die beiden Ausgänge z.B. an beiden Enden
des Integralmonitorhohlleiters vorgesehen, wie im Patentanspruch 2 beansprucht, so
liefert der erste Ausgang ein Monitorsignal, das nur Information aus einem der Breite
des Schwenkbereiches entsprechenden Teilbereich des gesamten Fernfelddiagrammes enthält.
Die Lage dieses Information liefernden, d.h. "sichtbaren" Bereiches innerhalb des
Fernfelddiagrammes ist durch den Beobachtungswinkel ϑ bestimmt. Der zweite Ausgang
am anderen Ende des Integralmonitorhohlleiters liefert ein Monitorsignal, das ebenfalls
nur Information aus einem der Breite des Schwenkbereiches entsprechenden Teilbereich
des Fernfelddiagrammes enthält. Dieser Teilbereich ist aber unter einem anderen Beobachtungswinkel,
und zwar dem spiegelbildlich zu 0°, zur Mittelsenkrechten auf der Antennengruppenachse
gelegenen Winkel -ϑ sichtbar. Bei nicht zu eingeschränktem Schwenkbereich ist es nun
möglich, die an beiden Ausgängen gewonnenen Monitorsignale oder deren aufbereitete
Signalteile einander ergänzend zu verwerten. Lassen sich die sichtbaren Teilbereiche
in ihrer Lage und Breite so einstellen, daß sie zusammen eine Periode des Fernfelddiagrammes
abdecken, so kann eine genaue Berechnung der Aperturbelegung der Antenne durchgeführt
werden. In extremen Fällen, z.B. bei MLS-Elevationsantennen ist der Schwenkbereich
so stark begrenzt (z.B. nur 15°), daß selbst durch zusätzliche Auswertung des aus
einem zweiten Ausgang des Integralmonitorhohlleiters gewonnenen Monitorsignals kein
einer vollen Periode des Fernfelddiagrammes entsprechender sichtbarer Bereich zusammengesetzt
werden kann.
[0012] In diesem Falle können gemäß einer in Patentanspruch 3 beschriebenen Weiterbildung
der Erfindung ein oder mehrere weitere Signalmonitorhohlleiter eingesetzt werden,
deren Monitorwinkel so eingestellt sind, daß die zugeordneten sichtbaren Bereiche
des Fernfelddiagrammes insgesamt die durch die sichtbaren Bereiche des ersten Integralmonitorhohlleiters
nicht erfaßten Winkelbereiche einer Periode überdecken.
[0013] Anhand mehrerer Figuren sollen nun Ausführungsbeispiele der Einrichtung nach der
Erfindung beschrieben werden.
- Fig. 1
- zeigt schematisch eine Einrichtung zur Gewinnung der Aperturbelegung nach dem Stand
der Technik
- Fig. 2
- zeigt ein mit der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung gewonnenes Monitorsignal
- Fig. 3
- zeigt schematisch eine Einrichtung zur Gewinnung der Aperturbelegung nach der Erfindung
- Fig. 4
- zeigt mit der Einrichtung nach Fig. 3 gewonnene Monitorsignale
- Fig. 5
- zeigt schematisch eine weitere Einrichtung nach der Erfindung
- Fig. 6
- zeigt ein aus vier Monitorsignalen zusammengesetztes Gesamt-Monitorsignal
In Fig. 1 ist schematisch eine Einrichtung zur Gewinnung der Aperturbelegung einer
MLS-Gruppenantenne dargestellt, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist. Ein
Sender S speist über ein Netzwerk N eine Anzahl von Antennenelementen (Strahlern)
SE1...SEn. Die Zuführung der Hochfrequenzenergie zu den Antennenelementen erfolgt
über den einzelnen Antennenelementen vorgeschaltete Phasenschieber PS1...PSn, in der
Regel PIN-Dioden, die von einer Strahlsteuereinheit SST zu individuell vorgegebenen
Zeiten angesteuert werden und jeweils eine vorgegebene Phasenverschiebung einstellen.
In Strahlernähe ist parallel zur Gruppenachse der Antenne ein Integralmonitorhohlleiter
MH angeordnet, der auf Höhe der einzelnen Strahler je eine in der Figur nicht dargestellte
Koppelöffnung besitzt und dessen Ausgang A über eine Signalaufbereitungsschaltung
SAB und einen nachgeschalteten Analog/Digitalumsetzer AD mit einer Signalverarbeitungsschaltung
SV verbunden ist. Die Signalverarbeitungsschaltung enthält einen schnellen Signalprozessor,
der in der Lage ist, mathematische Operationen wie z.B. Fast-Fourier-Transformationen
in Echtzeit auszuführen.
[0014] Die in Fig. 1 dargestellte bekannte Einrichtung wertet ein Monitorsignal aus, das
in Fig. 2 wiedergegeben ist. Dieses Signal entsteht im Integralmonitorhohlleiter MH
durch Überlagerung der von den einzelnen Antennenelementen stammenden, über die Koppelöffnungen
in den Hohlleiter eingekoppelten, mit unterschiedlichen Phasenverschiebungen behafteten
Anteile des MLS-Sendesignals. Das dem Ausgang A entnommene Monitorsignal entspricht
bis auf einen Winkelversatz gegenüber der Senkrechten auf der Antennengruppenachse,
dem Beobachtungswinkel ϑ
M, dem Fernfelddiagramm der MLS-Antenne. Wie aus dem Fernfelddiagramm kann somit auch
aus diesem Monitorsignal mittels einer Fourier-Transformation die Aperturbelegung
der Antenne berechnet werden und vorgegebene Prüfwerte können zur Überwachung der
einwandfreien Funktion der Sendeeinrichtung mit abgespeicherten Sollwerten verglichen
werden. Verschiedene Verfahren zur Signalaufbereitung und Berechnung der Aperturbelegung
sind in der eingangs genannten DE-OS 40 12 101 beschrieben.
[0015] Zur Berechnung der Aperturbelegung aus dem Fernfelddiagramm oder dem mittels Integralmonitorhohlleiter
gewonnenen Monitorsignal über eine Fourier-Transformation ist es erforderlich, daß
von mindestens einer ganzen Periode des Fernfeldes oder eines diesem entsprechenden
Monitorsignals Meßwerte bzw. Abtastwerte zur Verfügung stehen. Letzteres ist dann
nicht der Fall, wenn der Schwenkbereich der Antenne nur einen Winkelbereich umfaßt,
der kleiner als der von einer Periode des Fernfelddiagrammes eingenommene Winkelbereich
ist. Die über eine Fourier-Transformation berechnete Aperturbelegung entspricht dann
nicht deren wirklichem Verlauf und ist damit unbrauchbar.
[0016] In Fig. 3 besitzt der Integralmonitorhohlleiter MH im Gegensatz zu der in Fig. 1
wiedergegebenen Anordnung zwei einander gegenüberliegende Ausgänge A1 und A2. Jedem
Eingang ist eine Signalaufbereitungsschaltung SAB1, SAB2 nachgeschaltet, die ein aufbereitetes
Monitorsignal über einen Analog/Digitalumsetzer AD1, AD2 einer Signalverarbeitungsschaltung
SV zuführt. Die an den Ausgängen A1 und A2 zu entnehmenden Monitorsignale MS1, MS2
unterscheiden sich voneinander in ihrem Beobachtungswinkel ϑ
M. Unter den unterschiedlichen Beobachtungswinkeln sind bei eingeschränktem Schwenkbereich
jeweils unterschiedliche Bereiche MS1, MS2 des dem Fernfelddiagramm entsprechenden
Gesamt-Monitorsignals sichtbar. Die Breite dieser sichtbaren Bereiche entspricht jeweils
dem Schwenkbereich der Antenne. Ihre Lage geht aus Fig. 4a und Fig. 4b hervor:
[0017] In Fig. 4a erscheint das dem Ausgang A1 entnommene Monitorsignal MS1 unter einem
Beobachtungswinkel ϑ
M1 , von der Antennenmitte (Mittelsenkrechte auf der Antennengruppenachse) aus gesehen,
somit nach rechts versetzt. Es bleiben damit auf der rechten Seite gelegene Teile
des eine Periode breiten, zur Berechnung der Aperturbelegung notwendigen Gesamt-Monitorsignals
unsichtbar. Die linke Signalseite ist dagegen bis zum Periodenbeginn sichtbar. Bei
dem in Fig. 4b dargestellten, dem Ausgang A2 entnommenen Monitorsignal MS2 liegt der
Beobachtungswinkel ϑ
M2 bezüglich der Antennenmitte spiegelbildlich zu dem des Monitorsignals MS1, d.h. von
der Antennenmitte aus nach links versetzt. Der vom Monitorsignal erfaßte sichtbare
Bereich umfaßt damit Anteile des Gesamt-Monitorsignals, die bis zur rechten Grenze
der Signalperiode reichen, während am linken Rand der Signalperiode Signalanteile
unsichtbar bleiben. Aus Fig. 4a und Fig. 4b ist erkennbar, daß die Monitorsignale
MS1 und MS2 hier zusammen genommen die gesamte Information einer Periode des Monitorsignals
enthalten. Die zur Berechnung der Aperturbelegung erforderlichen Abtastwerte können
damit bei numerischer Berücksichtigung der unterschiedlichen Beobachtungswinkel aus
den beiden Monitorsignalen gewonnen werden.
[0018] In besonderen Fällen, z.B. bei Elevationsantennen, die einen Schwenkbereich von nur
15° überstreichen, reicht selbst eine Verdoppelung des sichtbaren Bereichs des Gesamt-Monitorsignals
durch Erfassung eines unter einem gespiegelten Beobachtungswinkel gewonnenen zusätzlichen
Monitorsignals nicht aus, um das einer ganzen Periode des Antennenfernfeldes entsprechende
Gesamt-Monitorsignal sichtbar zu machen.
Um auch hier Information für eine ganze Periode des Monitorsignals zu erhalten, ist
in einem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ein zweiter Integralmonitorhohlleiter
MH2 vorgesehen, dessen, an beiden Enden befindlichen Ausgängen ebenfalls Monitorsignale
entnommen werden. Da der Beobachtungswinkel eines Integralmonitorhohlleiters durch
das Design des Hohlleiters sowie durch die Lage und Gestalt der Koppelöffnungen beeinflußt
und eingestellt werden kann, ist es durch derartige Einstellung möglich, noch nicht
durch auswertbare Monitorsignale sichtbar gemachte Teile eines eine Periode breiten
Gesamt-Monitorsignals durch Monitorsignale eines weiteren Integralmonitorhohlleiters
sichtbar zu machen.
In Fig. 6 ist dargestellt, wie bei einer Antenne mit stark eingeschränktem Schwenkbereich
eine ganze Periode eines Gesamt-Monitorsignals aus vier in ihrer Breite eingeschränkten
Monitorsignalen MSI...MSIV mit den Beobachtungswinkeln ϑ
A , -ϑ
A , ϑ
B , -ϑ
B zusammengesetzt werden kann.
1. Einrichtung zur Gewinnung der Aperturbelegung einer phasengesteuerten Gruppenantenne,
welche mehrere, über Koppelöffnungen mit einem Integralmonitorhohlleiter (MH) gekoppelte
Antennenelemente (SE1...SEn) besitzt, mit einer Signalaufbereitungsschaltung (SAB),
die mit einem ersten Ausgang (A) des Integralmonitorhohlleiters verbunden ist und
Realteil und Imaginärteil, zumindest aber den Realteil eines dem Integralmonitorhohlleiter
entnehmbaren, zeitabhängigen komplexen Monitorsignals ermittelt und einer Signalverarbeitungsschaltung
(SV) zuführt, die die Aperturbelegung der Gruppenantenne aus den von der Signalaufbereitungsschaltung
ermittelten Monitorsignalteilen mit Hilfe eines Signalprozessors fortlaufend berechnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Integralmonitorhohlleiter (MH1, MH2) mindestens einen von dem ersten Ausgang
(A1) räumlich getrennten weiteren Ausgang (A2) besitzt, der mit einer weiteren Signalaufbereitungsschaltung
(SAB2) verbunden ist, die Realteil und Imaginärteil oder nur den Realteil eines am
weiteren Ausgang entnehmbaren, zeitabhängigen komplexen Monitorsignals ermittelt und
ebenfalls der Signalverarbeitungsschaltung (SV) zuführt und daß der Signalprozessor
der Signalverarbeitungsschaltung die von der weiteren Signalaufbereitungsschaltung
(SAB2) ermittelten Monitorsignalanteile zur Berechnung der Aperturbelegung der Gruppenantenne
mitverwendet.
2. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ausgänge (A1,
A2) des Integralmonitorhohlleiters (MH) an einander gegenüberliegenden Enden dieses
Bauelementes vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere
weitere Integralmonitorhohlleiter (MH2) vorgesehen sind, deren Ausgängen Monitorsignale
unter anderen Beobachtungswinkeln als die, unter denen an den Ausgängen des ersten
Integralmonitorhohlleiters Monitorsignale abgegriffen werden, zu entnehmen sind, daß
mit den Ausgängen dieses oder dieser weiteren Integralmonitorhohlleiter weitere Signalaufbereitungsschaltungen
verbunden sind, welche jeweils Realteil und Imaginärteil oder nur den Realteil der
den weiteren Integralmonitorhohlleitern entnommenen Monitorsignale (MSI...MSIV) ermitteln
und dem Signalprozessor zuführen und daß der Signalprozessor die von den weiteren
Signalaufbereitungsschaltungen ermittelten Monitorsignalteile zur Berechnung der Aperturbelegung
mitverwendet.