(19)
(11) EP 0 585 808 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
21.10.1998  Patentblatt  1998/43

(21) Anmeldenummer: 93113633.7

(22) Anmeldetag:  26.08.1993
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6H01R 13/645

(54)

Moduler Mehrfachstecker und/oder module Mehrfachsteckdose von Steckverbindungseinrichtungen für Schwachstromanlagen insbesondere der Tele- und Datenkommunikation

Multiple modular connector and/or socket for low current applications especially for the telecommunication and data transfer

Fiche et/ou prise multipolaire modulaire de dispositifs des connexions pour installations à courant faible, notamment télécommunication et de transmission de données


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE DE ES FR GB GR IT NL SE

(30) Priorität: 26.08.1992 CH 2645/92

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
09.03.1994  Patentblatt  1994/10

(73) Patentinhaber: Reichle + De-Massari AG Elektro-Ingenieure
8620 Wetzikon (CH)

(72) Erfinder:
  • Reichle, Hans
    CH-8620 Wetzikon (CH)

(74) Vertreter: Petschner, Goetz 
Patentanwaltsbüro G. Petschner Wannenstrasse 16
8800 Thalwil
8800 Thalwil (CH)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 262 432
DE-A- 3 906 421
US-A- 4 229 064
EP-A- 0 477 548
FR-A- 2 325 174
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckverbindungseinrichtung mit modulem Mehrfachstecker und moduler Mehrfachsteckdose für Schwachstromanlagen, insbesondere der Tele- und Datenkommunikation, mit hülsenförmigen Kodierungsmitteln, die bei Nichtübereinstimmung ein Kontakte verbindendes Zusammenstecken des Steckers mit der Steckdose verhindert.

    [0002] Bei Schwachstromanlagen insbesondere der Tele- und Datenkommunikation nimmt das Problem zu, die unterschiedlichsten Anschluss-Systeme, wie beispielsweise Telefonie- oder On-Line-Systeme, EDV-Systeme u.dgl. miteinander steckbar zu verbinden, ohne dass Falschverbindungen zustande kommen.

    [0003] Es sind deshalb Kodierungsmittel üblich, die bei Nichtübereinstimmung ein Kontakte verbindendes Zusammenstecken von Stecker und Steckdose verhindern.

    [0004] Eine solche Anordnung ist etwa durch die EP-A-0 477 548 der gleichen Anmelderin bekannt geworden, wo die Kodierungsmittel einen, den geometrischen Querschnitt der Stecköffnung der Steckdose entsprechend dem Querschnitt des Einsteckteiles des zu verwendenden Steckers ändernden Bauteil umfassen, wobei diese Bauteile hülsenförmig oder auch nur Plättchen oder auch nur U-förmige Bügelteile sein können, um eine Anpassung der Steckeröffnung der Stecksose an den betreffenden geometrischen Querschnitt des Einsteckteiles des zu verwendenden Steckers zu erreichen.

    [0005] Diese Massnahmen haben sich in der Praxis aber als wenig professionell und ausreichend erwiesen, woraus sich die Aufgabe gestellt hat, eine Lösung zu finden, die zu praktisch unbeschränkten Kodierungsmöglichkeiten führt und ein einfaches Nachrüsten der bestehenden modulen Stecker und Steckdosen gestattet.

    [0006] Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das hülsenförmige Kodierungsmittel für den Stecker ein auf einen modulen Stecker in Umfangsrichtung und in Längsrichtung umsetzbar aufsteckbarer Bauteil ist, mit einem durch jeweiliges Umsetzen an unterschiedliche geometrische Querschnitte der Steckeröffnung von modulen Steckdosen anpassbaren Querschnitt, wobei die Stecker-Kodierungshülse verschiebungsfest in einem, auf einen Stecker aufsteckbaren Klammerteil einsitzt und ferner, dass das hülsenförmige Kodierungsmittel für die Steckdose ein der Steckeröffnung einer modulen Steckdose in Umfangsrichtung und in Längsrichtung umsetzbar vorsetzbarer Bauteil ist, mit einem durch jeweiliges Umsetzen an unterschiedliche geometrische Querschnitte von modulen Steckern resp. Stecker-Kodierungsmitteln anpassbaren Innen-Querschnitt, wobei die Steckdosen-Kodierungshülse verschiebungsfest in einem, frontseitig von der Steckdose abragenden klammerartigen Halter einsitzt.

    [0007] Durch diese Massnahmen ist nunmehr eine nachrüstbare, einfachst einsetzbare, praktisch unbeschränkte Kodierung für handelsübliche Steckverbindungseinrichtungen mit modulen Steckern und Steckdosen möglich.

    [0008] Hierbei kann bei einer solchen Steckverbindungseinrichtung mit Mehrfachstecker eine vorteilhafte Ausgestaltung darin gesehen werden, dass die Stecker-Kodierungshülse in Steckrichtung verlaufende Kodierungsnuten und Kodierbezeichnungsstege aufweist, wobei letztere wenigstens teilweise von Zungen am Klammerteil überdeckbar sind.

    [0009] Weiter kann dann am freien Ende mindestens einer Zunge des Klammerteiles eine die aufgesteckte Stecker-Kodierungshülse hintergreifende Klinke angeordnet sein.

    [0010] Ferner kann bei einer Steckverbindungseinrichtung mit Mehrfachsteckdose vorteilhaft sein, wenn die Steckdosen-Kodierungshülse in Steckrichtung verlaufende, Kodierbezeichnungen tragende, zur Aufnahme von abragenden Zungen des klammerartigen Halters bestimmte Nuten aufweist, welche von den Zungen wenigstens teilweise überdeckt werden.

    [0011] Hierbei kann dann am freien Ende mindestens einer Zunge des klammerartigen Halters eine, die eingesetzte Steckdosen-Kodierungshülse hintergreifende Klinke angeordnet sein.

    [0012] Weiter kann bei einer Steckverbindungseinrichtung mit Mehrfachsteckdose eine vorteilhafte Ausgestaltung darin gesehen werden, dass die Steckdosen-Kodierungshülse nach innen abragende, zum Zusammenwirken mit den Kodierungsnute einer Stecker-Kodierungshülse bestimmte Nockenteile umfasst.

    [0013] Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.

    [0014] Es zeigen:
    Fig. 1
    in schaubildartiger Darstellung eine Steckverbindungseinrichtung mit Steckdose, hülsenförmigem Kodierbauteil und kodiertem Stecker, gemäss der Erfindung;
    Fig. 2 und 3
    in schaubildartiger Darstellung die Kodiermittel für einen modulen Stecker gemäss Fig. 1;
    Fig. 4
    in schaubildartiger Darstellung eine Ausführungsvariante eines hülsenförmigen Kodierbauteiles für eine Steckdose sowie zugeordnetem kodiertem Stecker gemäss Fig. 1; und
    Fig. 5
    in schaubildartiger Darstellung eine Ausführungsvariante eines hülsenförmigen Kodierbauteiles für eine module Steckdose gemäss Fig. 1.


    [0015] Die erfindungsgemässe Steckverbindungseinrichtung gemäss Fig. 1 umfasst eine module mehrpolige Steckdose, welche hier durch Frontplatte 4 und Steckeröffnung 3 angedeutet ist, sowie einen modulen Mehrfachstecker 2 herkömmlicher Bauart, wobei hülsenförmige Kodierungsmittel bei Nichtübereinstimmung ein Kontakte verbindendes Zusammenstecken von Stecker 2 und Steckdose 3,4 verhindern.

    [0016] Hierbei sind die hülsenförmigen Kodierungsmittel 1 für den Stecker 2 ein auf einen modulen Stecker 2 in Umfangsrichtung und in Längsrichtung umsetzbar aufsteckbarer Bauteil, mit einem durch jeweiliges Umsetzen an unterschiedliche geometrische Querschnitte der Steckeröffnung 3 von modulen Steckdosen 4 anpassbaren Querschnitt.

    [0017] Wie Fig. 2 und 3 mehr im Einzelnen zeigen, sitzt die Stekker-Kodierungshülse 1 verschiebungsfest in einem, auf einen Stecker 2 aufsteckbaren Klammerteil 6. Hierbei weist die Stecker-Kodierungshülse 1 in Steckrichtung verlaufende Kodierungsnuten 7 und Kodierbezeichnungsstege 8 auf, wobei letztere wenigstens teilweise von Zungen 9 am Klammerteil 6 überdeckbar sind. Ferner ist es vorteilhaft, am freien Ende mindestens einer Zunge 9 des Klammerteiles 6 eine die aufgesteckte Stecker-Kodierungshülse 1 hintergreifende Klinke 10 vorzusehen.

    [0018] Erfindungswesentlich ist gemäss Fig. 1 weiter, dass die hülsenförmigen Kodierungsmittel 5 für die Steckdose 3,4 ein der Steckeröffnung 3 einer modulen Steckdose 4 in Umfangsrichtung und in Längsrichtung umsetzbar vorsetzbarer Bauteil ist, mit einem durch jeweiliges Umsetzen an unterschiedliche geometrische Querschnitte von modulen Steckern resp. Stecker-Kodierungsmitteln 1 anpassbaren Innen-Querschnitt. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Steckdosen-Kodierungshülse 5 verschiebungsfest in einem, frontseitig von der Stecksode 4 abragenden klammerartigen Halter 11 einsitzt und in Steckrichtung verlaufende, Kodierbezeichnungen tragende, zur Aufnahme von abragenden Zungen 12 des klammerartigen Halters 11 bestimmte Nuten 13 aufweist, welche von den Zungen 12 wenigstens teilweise überdeckt werden.

    [0019] Für eine einfache Montage ist die Ausgestaltung dann zweckmässig so, dass am freien Ende mindestens einer Zunge 12 des klammerartigen Halters 11 eine, die eingestelzte Steckdosen-Kodierungshülse 5 hintergreifende Klinke 14 angeordnet ist. Weiter umfasst die Steckdosen-Kodierungshülse 5 nach innen abragende, zum Zusammenwirken mit den Kodierungsnuten 7 der Stecker-Kodierungshülse 1 bestimmte Nockenteile 15.

    [0020] Die Fig. 4 (im Zusammenwirken mit einem entsprechend kodierten Stecker 2) und die Fig. 5 zeigen Ausführungsvarianten solcher Nockenteile 15' an einer Steckdosen-Kodierungshülse 5.

    [0021] Aus dem Vorbeschriebenen ergibt sich zunächst, dass die verwendeten Kodierungsmittel in Form von Hülsen am modulen Mehrfachstecker oder an der modulen Mehrfachsteckdose oder an beiden gleichzeitig eine praktisch unbeschränkte Anzahl von Kodierungsmöglichkeiten gestatten. Weiter ist der Aufbau solcher Steckverbindungseinrichtungen sehr einfach und für alle gängigen Stecker und Steckdosen der vorgenannten Art nachrüstbar.

    [0022] Hierbei sind im Rahmen der Erfindung natürlich eine Reihe von Modifikationen denkbar. So lassen sich die hülsenförmigen Bauteile 1 und 5 auch quer- oder längsgeteilt gestalten. Ferner können auch zur Anpassung der geometrischen Querschnitte zusätzlich Plättchen o.dgl. (nicht gezeigt) verwendet werden.


    Ansprüche

    1. Steckverbindungseinrichtung mit modulem Mehrfachstekker (2) und moduler Mehrfachsteckdose (4) für Schwachstromanlagen, insbesondere der Tele- und Datenkommunikation, mit hülsenförmigen Kodierungsmitteln (1), die bei Nichtübereinstimmung ein Kontakte verbindendes Zusammenstecken des Steckers mit der Steckdose verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass das hülsenförmige Kodierungsmittel (1) für den Stecker (2) ein auf einen modulen Stecker (2) in Umfangsrichtung und in Längsrichtung umsetzbar aufsteckbarer Bauteil ist, mit einem durch jeweiliges Umsetzen an unterschiedliche geometrische Querschnitte der Steckeröffnung (3) von modulen Steckdosen (4) anpassbaren Querschnitt, wobei die Stecker-Kodierungshülse (1) verschiebungsfest in einem, auf einen Stecker (2) aufsteckbaren Klammerteil (6) einsitzt und ferner, dass das hülsenförmige Kodierungsmittel (5) für die Steckdose (3,4) ein der Steckeröffnung (3) einer modulen Steckdose (3,4) in Umfangsrichtung und in Längsrichtung umsetzbar vorsetzbarer Bauteil ist, mit einem durch jeweiliges Umsetzen an unterschiedliche geometrische Querschnitte von modulen Steckern resp. Stecker-Kodierungsmitteln (1) anpassbaren Innen-Querschnitt, wobei die Steckdosen-Kodierungshülse (5) verschiebungsfest in einem, frontseitig von der Steckdose (3,4) abragenden klammerartigen Halter (11) einsitzt.
     
    2. Steckverbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker-Kodierungshülse (1) in Steckrichtung verlaufende Kodierungsnuten (7) und Kodierbezeichnungsstege (8) aufweist, wobei letztere wenigstens teilweise von Zungen (9) am Klammerteil (6) überdeckbar sind.
     
    3. Steckverbindungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende mindestens einer Zunge (9) des Klammerteiles (6) eine die aufgesteckte Stecker-Kodierungshülse (1) hintergreifende Klinke (10) angeordnet ist.
     
    4. Steckverbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdosen-Kodierungshülse (5) in Steckrichtung verlaufende, Kodierbezeichnungen tragende, zur Aufnahme von abragenden Zungen (12) des klammerartigen Halters (11) bestimmte Nuten (13) aufweist, welche von den Zungen (12) wenigstens teilweise überdeckt werden.
     
    5. Steckverbindungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende mindestens einer Zunge (12) des klammerartigen Halters (11) eine, die eingesetzte SteckdosenKodierungshülse (5) hintergreifende Klinke (14) angeordnet ist.
     
    6. Steckverbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdosen-Kodierungshülse (5) nach innen abragende, zum Zusammenwirken mit den Kodierungsnuten (7) einer Stecker-Kodierungshülse (1) bestimmte Nockenteile (15) umfasst.
     


    Claims

    1. Plug connecting equipment with a modular multiple plug (2) and a modular multiple socket (4) for low current installations, especially of telecommunication and data communication, with sleeve-shaped coding means (1), which in the case of nonagreement prevent a contact-connecting plugging together of the plug with the socket, characterised thereby that the sleeve-shaped coding means (1) for the plug (1) is a component pluggable onto a modular plug (2) and changeable over in circumferential direction and in longitudinal direction, with a cross-section adaptable by respective changing over to different geometric cross-sections of the plug opening of modular sockets (4), wherein the plug coding sleeve (1) is seated fast against displacement in a clip part (6) pluggable onto a plug (2) and further that the sleeve-shaped coding means (5) for the socket (3, 4) is a component presettable to the plug opening (3) of a modular socket (3, 4) and changeable over in circumferential direction and in longitudinal direction, with an internal cross-section adaptable by respective changing-over to different geometric cross-sections of modular plugs or plug coding means (1), wherein the socket coding sleeve (5) is seated fast against displacement in a clip-like mount (11) projecting at the front side from the socket (3, 4).
     
    2. Plug connecting equipment according to claim 1, characterised thereby that the plug coding sleeve (1) has coding grooves (7) and coding designation webs (8) extending in plugging direction, wherein the webs can be covered over at least partly by tongues (9) at the clip part (6).
     
    3. Plug connecting equipment according to claim 2, characterised thereby that a catch (10) engaging behind the plugged-on plug coding sleeve (1) is arranged at the free end of at least one tongue (9) of the clip part (6).
     
    4. Plug connecting equipment according to claim 1, characterised thereby that the socket coding sleeve (5) has grooves (13) which extend in plugging direction, carry coding designations, are intended for reception of projecting tongues (12) of the clip-like mount (11) and are at least partly covered over by the tongues (12).
     
    5. Plug connecting equipment according to claim 4, characterised thereby that a catch (14) engaging behind the inserted socket coding sleeve (5) is arranged at the free end of at least one tongue (12) of the clip-like mount (11).
     
    6. Plug connecting equipment according to claim 1, characterised thereby that the socket coding sleeve (5) comprises inwardly projecting dog members (15) intended for cooperation with the coding grooves (7) of a plug coding sleeve (1).
     


    Revendications

    1. Dispositif de connexion avec fiche multiple modulaire (2) et prise multiple modulaire (4) pour des installation à courant faible, notamment des télécommunications et des transmissions des données, avec des moyens de codage (1) en forme de douille qui, lors d'une non-coïncidance empêche un enfichage reliant les contacts de la fiche avec la prise, caractérisé en ce que le moyen de codage en forme de douille (1) pour la fiche (2) est un composant pouvant être placé d'une manière déplaçable sur une fiche modulaire (2) dans la direction périphérique et la direction longitudinale, avec une section transversale adaptable par un déplacement respectif à des sections transversales géométriques différentes de l'ouverture de fiche (3) de prises modulaires (4) où la douille de codage de fiche (1) s'engage d'une manière non déplaçable dans une partie de serrage (6) pouvant être placée sur une fiche (2) et en outre, que le moyen de codage en forme de douille (5) pour la prise (3, 4) est un composant pouvant être placé d'une manière déplaçable devant l'ouverture de fiche (3) d'une prise modulaire (3, 4) dans la direction périphérique et dans la direction longitudinale, avec une section transversale intérieure pouvant être adaptée par une transformation respective à des sections transversales géométriques différentes de fiches modulaires respectivement de moyens de codage de fiche (1), la douille de codage de prise (5) reposant d'une manière non déplaçable dans un support en forme de pince (11) faisant saillie sur le côté avant de la prise (3, 4).
     
    2. Dispositif de connexion selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille de codage de fiche (1) présente des rainures de codage (7) et des nervures de désignation de codage (8) s'étendant dans la direction d'enfichage, où ces dernières peuvent être recouvertes au moins partiellement par des languettes (9) à la partie de pince (6).
     
    3. Dispositif de connexion selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'il est disposé à l'extrémité libre d'au moins une languette (9) de la partie de pince (6) un cliquet (10) s'engageant derrière la douille de codage de fiche (1) enfichée.
     
    4. Dispositif de connexion selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille de codage de prise (5) présente des rainures (13) s'étendant dans la direction d'enfichage, portant des désignations de codage, prévues pour la réception de languettes saillantes (12) du support en forme de pince (11) qui sont recouvertes par les languettes (12) au moins partiellement.
     
    5. Dispositif de connexion selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'il est disposé à l'extrémité libre au moins d'une languette (12) du support en forme de pince (11) un cliquet (14) s'engageant derrière la douille de codage de prise (5) enfichée.
     
    6. Dispositif de connexion selon la revendication 1, caractérisé en ce que la douille de codage de prise (5) comprend des parties de came (15) faisant saillie vers l'intérieur, prévues pour la coopération avec les rainures de codage (7) d'une douille de codage de fiche (1).
     




    Zeichnung