| (19) |
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(11) |
EP 0 585 831 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe
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| (48) |
Corrigendum ausgegeben am: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.06.2001 Patentblatt 2001/26 |
| (22) |
Anmeldetag: 27.08.1993 |
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| (54) |
Heizer, insbesondere für Küchengeräte
Heater, especially for kitchen appliances
Elément chauffant, en particulier pour appareils de cuisine
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB GR IT LI SE |
| (30) |
Priorität: |
03.09.1992 DE 4229373
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.03.1994 Patentblatt 1994/10 |
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Patentinhaber: E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH |
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75038 Oberderdingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Gross, Martin
D75236 Kämpfelbach (DE)
- Wilde, Eugen
D-75438 Knittlingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte Ruff, Wilhelm,
Beier, Dauster & Partner |
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Postfach 10 40 36 70035 Stuttgart 70035 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 962 568 DE-A- 2 551 137 US-A- 600 057 US-A- 3 612 828
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DE-A- 2 033 374 GB-A- 372 813 US-A- 2 570 975 US-A- 3 991 298
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Heizer nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Es
kann ein Heizkörper, insbesondere für Küchengeräte, z.B. ein Strahlungsheizkörper
oder anderer Heizkörper zur Beheizung einer Kochstelle, einer Backofenmuffel oder
anderem sein. Derartige Heizkörper bilden meist eine in sich geschlossene Baueinheit,
die als solche dann an dem entsprechenden Gerät, z.B. einer Herdmulde, einer Muffelwandung
oder dgl. zu befestigen ist. Eine Heizseite des Heizkörpers bildet dann den entsprechend
großflächigen Ausgang für die thermische Leistung des Heizkörpers. Widerstände, wie
Heizwiderstände, Vorwiderstände oder ähnliche Bauteile, können in einer Ebene vorgesehen
sein, die zur Ebene des thermischen Ausganges etwa parallel bzw. im Abstand zurückversetzt
liegt.
[0002] Dem jeweiligen Widerstand ist zweckmäßig eine Isolierung zugeordnet, die gleichzeitig
den einzigen Träger zur mechanischen Halterung eines oder aller Widerstände bilden
kann und zweckmäßig eine durchgehende Flächenausdehnung hat, die etwa in der Größenordnung
des thermischen Ausganges liegt, wofür sich insbesondere eine eben plattenförmige
bzw. nur wenige Millimeter dicke Ausbildung der Isolierung eignet. Die Isolierung
ist vorrangig elektrisch isolierend und kann auch thermisch isolierend sein, muß aber
für sichtbare thermische Strahlung, z.B. Infrarotstrahlung wenigstens im Bereich des
Eingriffes des jeweiligen Widerstandes, nicht undurchlässig sein. Wenigstens in diesen
Bereichen kann die Isolierung auch so ausgebildet sein, daß vom eingreifenden Abschnitt
des Widerstandes nicht nur in der ersten Phase der Inbetriebsetzung, sondern ebenfalls
im Dauerbetrieb etwa soviel Wärme wie vom nichteingreifenden Abschnitt oder mindestens
der größte Teil davon abgeleitet wird.
[0003] An einer Isolierung, die z.B. aus einer breiig in Form gegossenen Schüttung mit mineralischen
Fasern, Körnungen, Bindemittel oder dgl. in Form gebracht bzw. gepreßt und dann getrocknet
bzw. ausgehärtet wird, sind Widerstände gegen Abheben verhältnismäßig schwer zu sichern,
während die Sicherung gegen seitliche Bewegungen durch Eingriff in Vertiefungen bzw.
zwischen Vorsprünge der Isolierung weniger schwierig ist. Zur Abheb-Sicherung können
Befestigungsglieder dienen, die in Form von Krampen, Klebepunkten oder ähnlichen gesonderten
Bauteilen bzw. in Form von abgewinkelten Vorsprüngen einteilig mit dem Widerstand
ausgebildet sein können und sowohl mit dem Widerstand verbunden sind als auch in die
Isolierung eingreifen.
[0004] Insbesondere im Falle von Flachwiderständen bilden derartige Befestigungsglieder
dann aber widerstandsinaktive Bauteile insofern, als sie zum elektrischen Widerstandswert
nicht beitragen, nämlich eher nach Art von Blindabzweigungen vom Strom nicht oder
gegenüber den Abschnitten mit maximaler Durchflußdichte nur wesentlich reduziert durchflossen
sind. Diese Befestigungsglieder erhöhen im Fall bestimmter Ausbildungen die Kompliziertheit
sowie ggf. nicht vernachlässigbar das Gewicht des Heizkörpers und werden im wesentlichen
nur durch Wärmeleitung bzw. Strahlung von den widerstandsaktiven Bereichen des Heizwiderstandes
erwärmt, nicht jedoch durch eigene Widerstandsarbeit. Runddraht-Widerstandwendeln
können demgegenüber mit widerstandsaktiven Befestigungsabschnitten unmittelbar in
die Isolierung dicht umschlossen eingebettet sein. Dies gilt auch für Flachwiderstände,
die z.B. als nicht eigenstabile aufgedampfte Schicht wenigstens teilweise liegend
oder vollständig zwischen Isolierschichten eingebettet an der Isolierung befestigt
sind. Gegenüber solchen Widerständen haben Flachwiderstände, deren widerstandsaktive
Querschnitte wenigstens teilweise nicht parallel zur Heizseite bzw. Heizebene, sondern
demgegenüber geneigt bis rechtwinklig liegen, wesentliche Vorteile, weil sie auch
bei hoher Widerstandleistung quer zu ihrer Längsrichtung und etwa parallel zur Heizebene
weniger Raum beanspruchen und daher in höherer Leistungsdichte angeordnet und gegen
Kriechströme besser isoliert werden können. Ihre Sicherung gegen Abheben ist dagegen
aus den oben genannten Gründen schwieriger und aufwendiger.
[0005] Die DE-A-2 551 137 zeigt einen Stützschenkel, der bis nach dem Einsetzen in den Grundkörper
durchgehend eben ist und dann erst um eine zur Heizebene parallele Zone abgewinkelt
wird.
[0006] Die US-A-600 057 zeigt für einen Flachwiderstand einen Stützschenkel, welcher im
elastischen Bereich hin- und hergehend gekrümmt ist, so daß er bei Entspannung wieder
in seine ebene, gestreckte Form zurückkehren würde.
[0007] Der Erfindung liegt des weiteren die Aufgabe zugrunde, einen Heizkörper zu schaffen,
mit welchem Nachteile bekannter Ausbildungen bzw. Nachteile der beschriebenen Art
vermieden werden können. Bevorzugt soll ein Widerstand mit Flachquerschnitten im Bereich
oder außerhalb dieser Querschnitte auf einfache Weise an der Isolierung lagegesichert,
insbesondere gegen Abheben auch dann gesichert werden können, wenn wenigstens Teile
des jeweiligen Flachquerschnittes quer zur Heizebene liegen. Ferner sollen ggf. thermische
Überlastungen der Isolierung vermieden und/oder möglichst viele leitende bzw. Metallglieder,
die elektrisch leitend mit dem Widerstand verbunden sind, in die elektrische Widerstandsarbeit
einbezogen sein.
[0008] Erfindungsgemäß sind die Merkmale nach Patentanspruch 1 vorgesehen.
[0009] Es werden Mittel vorgeschlagen, durch die der jeweilige Widerstand durch unmittelbare
Eingriffsverbindung eines widerstandsaktiven Bereiches mit der Isolierung gegen Abheben
gesichert ist. Zweckmäßig weist der Widerstand im Bereich dieses Befestigungsabschnittes
und/oder anschließend an bzw. im Längsabstand von diesem Befestigungsabschnitt mindestens
einen langgestreckten Längsabschnitt mit vollen Flachquerschnitten auf, die wenigstens
teilweise quer zur Heizebene liegen.
[0010] Weist der Widerstand bzw. der Befestigungsabschnitt an seiner dem Kern der Isolierung
zugekehrten Kantenfläche bzw. an der anderen Kantenfläche keinerlei abgesetzt vorspringendes
und gegenüber den widerstandsaktiven Querschnitten vertieft in die Isolierung eingreifendes
Befestigungsglied nach Art einer Blindabzweigung auf, so kann der jeweilige Befestigungsabschnitt
bzw. der Widerstand über seine gesamte einteilige Längserstreckung ausschließlich
widerstandsaktive Querschnitte aufweisen. Ferner kann dadurch die Bauhöhe der Isolierung,
des Widerstandes und des gesamten Heizkörpers insbesondere dann reduziert werden,
wenn die genannte Längskantenfläche im wesentlichen aller Längsabschnitte des Widerstands
im wesentlichen in einer einzigen Ebene liegt. Oder wenn keine mit Abstand nebeneinanderliegenden
und über einen Krümmungsbogen aneinanderschließenden Längsabschnitte des Widerstands
vorgesehen sind, die unterschiedlich tief in die Isolierung eingreifen oder deren
Längsrichtung im Winkel zueinander liegen. Die mittlere Längsachse aller Befestigungsabschnitte
bzw. aller Längsabschnitte kann in einer einzigen Ebene vorgesehen sein, durch die
die Heizebene definierbar ist.
[0011] Der Heizwiderstand ist zur Sicherung gegen seitliche Bewegungen parallel zur Heizebene
ebenfalls unmittelbar flächig an der Isolierung abgestützt, wobei seine beiden Seitenflächen
im wesentlichen unter allen Betriebsbedingungen etwa auf gleicher oder unterschiedlicher
Höhe eng an etwa parallelen Stützflächen der Isolierung anliegen können. Im Gegensatz
zu einer Abstützung nur im Bereich einer scharfen Kante einer Kantenfläche und nicht
auch im Abstand von dieser Kantenfläche wird dadurch eine sehr gute seitliche Abstützung
erzielt. Der Widerstand kann außerdem auch gegen Bewegungen zum Kern der Isolierung
gut gesichert werden, wenn er über mindestens die Hälfte seiner Länge oder seine gesamte
Länge mit der zugehörigen Kantenfläche zumindest in einem Betriebszustand an der Isolierung
abgestützt ist. Ist der jeweilige Befestigungsabschnitt rückfedernd z. B. dadurch
vorgespannt, daß er etwa parallel zur Heizebene gekrümmt in die Isolierung eingreift,
so erfolgt durch die aufweitend und/oder verengend wirkende Federkraft eine zusätzlich
sichernde Verklemmung gegenüber der Isolierung.
[0012] Der jeweilige Befestigungsabschnitt bzw. der gesamte Widerstand ist durch einen Flachdraht
bzw. ein Flachband gebildet, dessen jeweilige Längskante im gestreckten, also längsten
Zustand, durchgehend annähernd geradlinig ist und/oder dessen seitliche Flächen von
eventuellen Vorsprüngen oder Durchbrüchen auch frei sein können. Die Materialdicke
des Flachquerschnittes kann dabei weit unter einem halben Millimeter liegen und je
nach den Erfordernissen jedes ganzzahlige Vielfache eines zehntel Millimeters oder
eines hundertstel Millimeters, z.B. sieben hundertstel Millimeter, betragen. Die Materialbreite
bzw. Höhe des Flachquerschnittes beträgt zweckmäßig mehrere Millimeter, insbesondere
weniger als 5 mm, und kann je nach den Erfordernissen in diesen Bereichen jedes ganzzahlige
Vielfache eines halben und/oder eines Millimeters, z.B. 3 mm, betragen. Die größte
Eingriffstiefe dieses Flachquerschnittes in die Isolierung beträgt zweckmäßig mindestens
ein Viertel der Materialbreite bzw. der Breite zwischen den Kantenflächen und höchstens
einen Bruchteil mehr als diese Breite, wobei die Eindringtiefe je nach den Erfordernissen
jedes ganzzahlige Vielfache eines halben Millimeters und/oder eines Millimeters betragen
kann.
[0013] Unabhängig von den beschriebenen Merkmalen ergibt sich eine sehr vorteilhafte Ausbildung
des Heizkörpers, wenn die Isolierung wenigstens teilweise innerhalb ihrer Querschnitte
als Lichtleiter und/oder an mindestens einer Oberfläche als Licht-Austrittsfenster
ausgebildet und damit an mindestens eine Leuchtquelle angeschlossen ist. Die Leuchtquelle
kann in einfacher Weise der im Betrieb Infrarotstrahlung emittierende Widerstand seine,
der z.B. großflächig bzw. annähernd gleichmäßig über die Isolierung verteilt angeordnet
ist und dessen Strahlung sich dann sowohl großflächig innerhalb der Isolierung fortpflanzt
als auch zur Heizseite austritt. Dadurch kann die gesamte Isolierung ganz- oder teilflächig
als Leuchtplatte verwendet werden, die durch die überdeckende, transluzente und/oder
transparente Deckplatte aus Glaskeramik oder dgl. als Anzeige für den Betriebszustand
erkennbar ist. Durch teilweise Abdunklung und/oder Querschnittsdurchmischung mit einem
Trübungsmittel kann dabei die Lichtleiter- und/oder die Lichtaustrittsfunktion so
verändert werden, daß bestimmte gewünschte Muster erzielt werden. In lichtleitenden
bzw. für den Lichtaustritt vorgesehenen Bereichen kann kein Trübungsmittel vorgesehen,
sondern dieses durch eine transluzente Beimischung, z.B. Quarzpulver, oder eine andere
Körnung ersetzt werden. Die übrigen Bestandteile der Isolierung sind in diesen Bereichen
zweckmäßig möglichst hellfarbig bis weiß und/oder transluzent.
[0014] Damit die Isolierung auch unter hohen Betriebstemperaturen nicht zur Sinterung bzw.
zur spröden Verhärtung neigt, sondern druck- oder zugelastisch bleibt, sind ihr entsprechende
Komponenten zugesetzt. Die Isolierung bleibt dadurch reversibel verformbar und/oder
rückfedernd elastisch ohne zu reißen und kann sich den eigenen Wärmedehnungen bzw.
denen des Widerstandes oder Befestigungsabschnittes anpassen.
[0015] Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung
und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder
zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung
und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige
Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Heizkörpers in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 2
- einen Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform in vergrößerter Darstellung,
- Fig. 3
- eine weitere Ausführungsform eines Heizkörpers im Schnitt.
[0016] Der Heizkörper 1 weist einen im wesentlichen formstabilen, mehrteiligen und napfförmigen
Grundkörper 2 auf, dessen Napföffnung im wesentlichen vollständig den thermischen
Ausgang bildet. Das größte Materialvolumen des Grundkörpers 2 bildet eine im wesentlichen
zwei- bzw. dreiteilige Isolierung 3 aus einem Tragkörper 4 und einem Isolierkörper
5. Der Tragkörper 4 hat insbesondere elektrisch isolierende Eigenschaften und bildet
den zum thermischen Ausgang freiliegenden, im wesentlichen ebenen und/oder glattflächigen
Napfboden. Der Tragkörper 4 ist flächig auf einem annähernd plattenförmigen Isolierkörper
5 abgestützt, welcher bessere thermische Isoliereigenschaften als der Tragkörper 4
haben und an diesem nur im Rand- und/oder mindestens einem Ringbereich anliegen kann,
so daß zwischen den beiden Körpern 4, 5 eine großlächig freie Spaltlücke besteht.
Die mechanischen Festigkeiten, wie Druck-, Biege-, Zug- und/oder Scherfestigkeit des
Isolierkörpers 5 können geringer als diejenigen des Tragkörpers 4 sein, und beide
sind in einer Fassung 6 aus Material von demgegenüber höherer Festigkeit angeordnet,
z.B. in einer Blechschale, welche die Isolierung 3 axial und/oder radial im wesentlichen
spielfrei sichert.
[0017] Über den Boden 7 der Isolierung 3 steht axial ein die Napföffnung bildender, ringförmig
durchgehender Rand 8 aus Isolierwerkstoff vor, der gemäß Fig. 1 einteilig mit dem
Tragkörper 4 ausgebildet ist und aus einem Isolierwerkstoff besteht, der demjenigen
des Tragkörpers 4 und/oder des Isolierkörpers 5 ähnlich ist. Dieser Rand 8, dessen
radiale Dicke größer als die Dicke des Tragkörpers 4 ist, wird von einem mantelförmigen
Rand 9 der Fassung 6 eng umgeben, welcher hier axial über die freie Stirnseite des
Randes 8 vorsteht, jedoch im Einbauzustand nicht unmittelbar an der Deckplatte anliegt,
z.B. durch einen auf den Rand 8 aufgesetzten Isolierring, der über den Rand 9 vorsteht.
[0018] Am Boden 7 sind mehrere langgestreckt strangförmige Widerstände 10 so befestigt,
daß sie gegen Bewegungen parallel zum Boden 7 bzw. zu ihrer Längsrichtung bzw. gegen
Abhebbewegungen quer vom Boden 7 im wesentlichen spielfrei gesichert sind. Die Widerstände
10, die hier als Heizwiderstände wenigstens teilweise frei innerhalb des Napfraumes
liegend vorgesehen sind, können in ineinanderliegenden ein- oder mehrfachen Spiralwindungen
bzw. Spiralen etwa parallel zum Rand 8 angeordnet sein. Die Widerstände 10 sind bevorzugt
im wesentlichen gleichmäßig über ein Feld verteilt, das über den gesamten Umfang annähernd
an den Innenumfang des Randes 8 anschließt und bis ins Zentrum des Bodens 7 reicht.
[0019] Jeder Widerstand 10 weist über seine gesamte Länge durchgehend genau gleiche, annähernd
rechteckige Flachquerschnitte dadurch auf, daß er aus einem Flachband hergestellt
ist, das nicht schneidend bzw. unter Entfernung von Materialanteilen weiterverarbeitet
wird, um den Heizwiderstand herzustellen.
[0020] Vielmehr wird das Flachband nur biegend verformt. Es weist zwei im Querschnitt parallele
Seitenflächen 12, 13 und zwei diese verbindende, sehr schmale Kantenflächen 14, 15
auf, wobei seine Dicke 29 z. B. etwa 0,07 mm und seine größte Querschnittsweite bzw.
Breite 28 z. B. etwa 3 mm betragen kann. Das jeweilige Bandende des Widerstandes 10
kann unmittelbar und ohne zusätzliche Zwischenglieder als elektrisches Anschlußende
16 ausgebildet sowie durch Biegen bzw. Verschränken gegenüber dem übrigen Widerstand
10 in eine Lage gebracht sein, in welcher es gegenüber der Isolierung 3 berührungfrei
ist und sich für den elektrischen Anschluß besonders gut eignet.
[0021] Ein einteilig durchgehendes Flachband kann auch zwei zueinander benachbarte, gesondert
schaltbare Widerstände bilden, wenn diese an ihren Enden über einen Querabschnitt
einteilig ineinander übergehen und/oder der diese Einzelwiderstände verbindende Querabschnitt
einteilig mit einem entsprechenden Anschlußende ausgebildet ist.
[0022] Der jeweilige Widerstand 10 bildet einen über den größten Teil seiner Länge bzw.
seine gesamte Länge ununterbrochen durchgehenden Befestigungsabschnitt 17 dadurch,
daß er über diese Länge ununterbrochen unmittelbar so in Eingriff mit dem Tragkörper
4 steht, daß er gegenüber diesem gegen Bewegungen in den genannten Richtungen gesichert
ist. Hierzu ist ein an eine Kantenfläche 14 streifenförmig anschließender Eingriffsabschnitt
18 in eine entsprechend nutförmige Vertiefung 19 des Tragkörpers 4 ununterbrochen
eingebettet. Der Flachquerschnitt 11 bildet zwischen beiden Kantenflächen 14, 15 ununterbrochen
durchgehend widerstandsaktive Querschnitte, weshalb auch der Eingriffsabschnitt 18
in gleichen Maße widerstandsaktiv ist, wie die frei über den Boden 7 vorstehenden
Abschnitte des Flachquerschnittes 11.
[0023] Die Eingriffstiefe des Eingriffsabschnittes 18 kann z.B. etwa 2 mm bzw. zwei Drittel
der Gesamtbreite des Flachbandes betragen. Die beiden Seitenflächen 12, 13 können
im Bereich des jeweils gemeinsamen Längsabschnittes auf unterschiedlicher Höhe an
dem Isolierwerkstoff des Tragkörpers 4 oder auf gleicher Höhe anliegen, je nachdem,
welche Abstrahlungsverhältnisse bzw. Kopplelungswirkungen erzielt werden sollen. Je
nachdem, ob der jeweilige Spiralabschnitt in einem Bereich durch Aufweitung oder Verengung
elastisch vorgespannt ist, liegt er unter Federspannung mit der inneren oder äußeren
Seitenfläche 13 bzw. 12 an.
[0024] Die Widerstände 10 liegen an der der Napföffnung zugekehrten Heizseite 20 des Bodens
7 bzw. des Grundkörpers 2 und bestimmen z.B. mit ihren näher beim thermischen Ausgang
liegenden Kantenflächen 15 eine zum Boden 7 etwa parallele Heizebene 21. Der Heizkörper
1 weist eine mittlere, zu dieser Heizebene 21 rechtwinklige Achse 22 auf, um welche
die Widerstände 10 gekrümmt sind. Jeder Widerstand 10 hat zusätzlich zu seiner elastischen
Großkrümmung einen in seiner Längsrichtung wechselnden, z.B. sinuswellenförmig gekrümmten
Verlauf dadurch, daß er in Ansicht auf die Heizebene 21 abwechselnd mit entgegengesetzten,
jedoch im wesentlichen gleichen Krümmungen 23 versehen ist und benachbarte Krümmungen
mit ihren annähernd geradlinigen bzw. ebenen Schenkeln 24 einteilig ineinander übergehen.
[0025] Entsprechend sind auch der Eingriffsabschnitt 18 und die nutförmige Vertiefung 19
bleibend bzw. eigensteif gekrümmt, wobei die Schenkel 24 von der jeweiligen Krümmung
23 divergieren, zweckmäßig unter einem Winkel von mehr als 30°, 60° oder 90°. Dadurch
werden thermische Längendehnungen des Widerstandes verhältnismäßig unproblematisch,
nämlich hauptsächlich in Längsrichtung der Vertiefung 19 auf den Tragkörper 4 übertragen.
Der Befestigungsabschnitt kann auch durch Streckung und/oder Stauchung der Wellung
bzw. des Widerstandes 10 in einzelnen Teil- oder allen Längsabschnitten in Längsrichtung
vorgespannt sein, so daß er rückfedernd mit Spannung an entsprechenden Querflanken
einer oder beider Seitenflächen der Vertiefung 19 anliegt. Auch können die beiden
Schenkel 24 jeweils eines Wellenbogens eine entsprechend verengt oder aufgeweitet
vorgespannte Klammer bilden, die mit der Vorspannung an der zugehörigen Seitenfläche
der Vertiefung 19 anliegt. Wenigstens im Bereich dieser Seitenflächen ist der Tragkörper
4 unter diesen Spannkräften rückfedernd druckelastisch nachgiebig, so daß sich eine
sehr sicher haltende Verkrallung des Widerstandes 10 ergibt. Die Druckfestigkeit des
Materials des Widerstandes 10 ist demgegenüber wesentlich höher.
[0026] Der Innenumfang 27 des Randes 8, der gemäß Fig. 3 auch einen vom Tragkörper 4 gesonderten
Bauteil bilden kann, begrenzt praktisch den thermischen Ausgang des Heizkörpers 1
am Außenumfang. Gemäß Fig. 3 steht die freie Stirnfläche 25 des Randes 8 um ein geringes
Maß über die Stirnfläche des Randes 9 vor, so daß eine strahlungsdurchlässige Deckplatte
26 aus Glaskeramik oder dgl. mit ihrer ebenen Rück- bzw. Unterseite unter Druck vorgespannt
an dieser Stirnfläche 25 anliegen kann. Das Vorstehmaß, das z.B. etwa der Blechdicke
der Fassung 6 entsprechen kann, ist so groß, daß zwischen der Rückseite der Deckplatte
26 und dem Rand 9 nur ein Spaltabstand ist. Weicht die Stirnfläche 25 unter dem Druck
bzw. durch Alterung des Randes 8 zur Heizebene 21 aus, so kann dadurch der Rand 9
nicht in unmittelbare Berührung mit der Deckplatte 26 gelangen, sondern der Spaltabstand
kann sich höchstens auf ein Minimum von z.B. 1 mm oder dgl. verringern.
[0027] Die Heizebene 21 liegt im Abstand gegenüber der Stirnfläche 25 bzw. der Deckplatte
26 zurückversetzt. Allerdings kann der jeweilige Heizwiderstand bzw. können gesonderte
Heizwiderstände unterschiedlich weit über den Boden 7 zur Heizseite 20 frei vorstehen,
unterschiedlich tief in den Tragkörper 4 eingreifen, unterschiedliche Bandbreite und/oder
unterschiedliche Banddicke haben, wodurch Bereiche des Heizfeldes mit unterschiedlicher
Leistungsdichte bzw. unterschiedlicher Ansprechempfindlichkeit der Heizwirkung und
des Aufglühens geschaffen werden können.
[0028] Der gewellte Widerstand kann ohne vorherige Herstellung der Vertiefung 19 in den
trocken vorgefertigten Tragkörper 4 eingedrückt werden. Beim Eindrücken in den Tragkörper
4 weicht das Isoliermaterial verdichtend aus, wonach es gegen den Eingriffsabschnitt
18 zurückfedert oder zurückfließt, so daß der Widerstand 10 dann gegen Abheben vom
Boden 7 sehr gut formschlüssig gesichert ist. Der Widerstand 10 kann dabei bis zum
Anschlag seiner Kantenfläche 14 bzw. der Befestigungsvorsprünge an dem Isolierkörper
5 und/oder bis zum Anschlag der Kantenfläche 14 am Tragkörper 4 eingedrückt werden.
[0029] Alle beschriebenen Ausbildungen, Bauteile, Baueinheiten bzw. Räume können jeweils
nur ein einziges Mal oder in einer Mehrzahl von zwei oder mehr vorgesehen sein, z.B.
um mehrere Heizfelder und/oder Heizkreise in unterschiedlichen Leistungsstufen schalten
zu können.
1. Strahlungsheizkörper zur Beheizung einer Kochstelle, die unterhalb einer Deckplatte
anzuordnen ist und aus mindestens einem Grundkörper (2), der einen aus Isoliermaterial
bestehenden Trägerkörper (5) aufweist, und mehreren Bauteilen (10, 17, 18) zusammengesetzt
ist, von denen wenigstens zwei in einem nicht zusammengebauten Montagezustand des
Heizkörpers (1) miteinander zu einer Baugruppe verbunden sind, wobei ein Bauteil ein
Widerstand (10) ist, der aus einem Flachband besteht, dessen Materialdicke unter einem
halben Millimeter und dessen Materialbreite unter 5 mm beträgt, das einen vorgefertigt
wellenförmigen Verlauf hat und mit einem an eine Kante (14) streifenförmig anschließenden
Eingriffsabschnitt (18) durch Eindrücken in den trocken vorgefertigten Trägerkörper
(5) festgelegt ist.
2. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsabschnitt (18) frei von widerstandsinaktiven Befestigungsgliedern ist.
3. Strahlungsheizkörper Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (10) eine größte Materialdicke in der Größenordnung von einem Zehntel
Millimeter und/oder eine größte Materialbreite (28) in der Größenordnung des 30- bis
50-fachen der Materialdicke (29) aufweist.
4. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (10) in den eine Isolierung (3) bildenden Trägerkörper über eine Höhe
eingreift, die mindestens in der Größenordnung des 20- bis 30-fachen der Materialdicke
(29) liegt.
5. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (10) über eine Länge, die zwischen einem Zehntel seiner geradlinig
spannungsfrei gestreckten Betriebslänge und seiner gesamten Betriebslänge liegt, annähernd
gleichförmig in den Trägerkörper (5) eingreift, wobei die Eingriffsabschnitte (18)
eine gegenüber seiner Länge kleinere Querschnittshöhe haben, daß der Widerstand (10)
ausschließlich durch Reibungsschluß an wenigstens einer seiner Seitenfläche (12, 13)
gegen Abheben quer zur Heizebene (21) gesichert ist und in seinen zur Heizebene (21)
rechtwinkligen Querschnitten frei von Abwinkelungen und/oder Durchbrüchen ist.
6. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (5) wenigstens im Bereich des Eingriffsabschnittes (18) für dessen
sichtbare Heizstrahlung zumindest teilweise ungefiltert durchlässig und vorzugsweise
eine von Trübungsmitteln im wesentlichen freie strahlungsdurchlässige, gegenüber den
Betriebstemperaturen der Stützeinrichtung (17) beständige Körnung bzw. Quarz enthält.
7. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (5) wenigstens im Bereich des Eingriffsabschnittes (18) in Richtung
von wärmedehnungsbedingten Formveränderungen des Bauteiles im wesentlichen temperaturneutral
nachgiebig, insbesondere rückfedernd elastisch bzw. unter den Betriebsbedingungen
unsinterbar ist.
8. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsabschnitt (18) des Widerstandes (10) widerstandsaktiv ist.
9. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wellenförmige Verlauf des Widerstandes (10) eine durch bleibende und nicht rückfedernde
Verformung des Ausgangsmaterials gebildete gebogene Profilierung, aber ein rückfedernd
streckbares Ausgleichsprofil für Spannungen bildet.
10. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsabschnitt (18) einteilig mit dem Widerstand (10) ausgebildet ist.
11. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsabschnitt (18) einen Vorsprung bildet.
12. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsabschnitt (18) Querschnitte aufweist, deren Erstreckung in zwei zueinander
rechtwinkligen Richtungen größer ist als die Materialdicke (29) des Ausgangsmateriales
und insbesondere die Profilierung über die gesamte Längserstreckung rinnenförmig gekrümmt
ist und/oder daß die Längserstreckung des jeweiligen Stützschenkels (18) größer ist
als die Resthöhe des Baukörpers (10).
13. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsabschnitt (18) mit seinem Endscheitel (14) eine quer zur Betriebs-Längenerstreckung
vorstehende Steckkante bildet und insbesondere plattenförmig ist.
14. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, die Eingriffsabschnitte (18) im wesentlichen gleichförmig über das Heizfeld (20)
bzw. den Widerstand (10) verteilt sind.
15. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schenkel (24) des Eingriffsabschnitts (18) des Widerstandes (20) eine Klammer
bilden, die mit Vorspannung an einer Seitenfläche einer durch das Eindrücken in dem
Trägerkörper (5) gebildeten Vertiefung (19) anliegt.
1. Radiant heater for heating a cooking point, which is to be positioned below a cover
plate and is formed by at least one base member (2), which has a support body (5)
made from insulating material, as well as several components (10, 17, 18), whereof
at least two are interconnected to form a subassembly in an unassembled fitting state
of the heater (1), one component being a resistor (10), which is formed from a flat
strip, whose material thickness is below 0.5 mm and whose material width is below
5 mm, which has a prefabricated wavy path and is fixed with an engagement portion
(18) connected in strip-like manner to an edge (14) by pressing into the dry, prefabricated
support body (5).
2. Radiant heater according to claim 1, characterized in that the engagement portion (18) is free from resistance-inactive fastening members.
3. Radiant heater according to claim 1 or 2, characterized in that the resistor (10) has a maximum material thickness of approximately 0.1 mm and/or
a maximum material width (28) of approximately 30 to 50 times the material thickness
(29).
4. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the resistor (10) engages in the support body forming an insulation (3) over a height
which is at least approximately 20 to 30 times the material thickness (29).
5. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the resistor (10) engages approximately uniformly in the support body (5) over a
length which is between one tenth of its linear, stress-free, stretched operating
length and its total operating length, the engagement portions (18) having a smaller
cross-sectional height compared with the length thereof and the resistor (10) is secured
exclusively by friction contact on at least one of its lateral faces (12, 13) against
lifting transverse to the heating plane (21) and in its right-angled cross-sections
to the heating plane (21) is free from bends and/or openings.
6. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that at least in the vicinity of the engagement portion (18) the support body (5) contains
for its visible thermal radiation at least partly unfiltered, permeable and preferably
substantially opacifier-free radiotransparent granular material or quartz resistant
to the operating temperatures of the support device (17).
7. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that at least in the vicinity of the engagement portion (18) in the direction of the thermal
expansion-caused shape changes of the component, the support body (5) is substantially
temperature-neutral, resilient and in particular rebound elastic or unsinterable under
the operating conditions.
8. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement portion (18) of the resistor (10) is resistance-active.
9. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the wavy path of the resistor (10) forms a bent profiling resulting from permanent
and non-resilient deformation of the starting material, but forms a resilient, stretchable
compensating profile for stresses.
10. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement portion (18) is constructed in one piece with the resistor (10).
11. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement portion (18) forms a projection.
12. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement portion (18) has cross-sections, whose extension in two directions
at right angles to one another is greater than the material thickness (29) of the
starting material and in particular the profiling is curved in groove-like manner
over the entire longitudinal extension and/or that the longitudinal extension of the
particular support leg (18) exceeds the residual height of the member (10).
13. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that with its end apex (14) the engagement portion (18) forms a plug-in edge projecting
at right angles to the operating length extension and is in particular plate-like.
14. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that the engagement portions (18) are substantially uniformly distributed over the heating
field (20) or resistor (10).
15. Radiant heater according to one of the preceding claims, characterized in that two legs (24) of the engagement portion (18) of the resistor (20) form a clip engaging
with pretension on a lateral face of a depression (19) formed by pressing into the
support body (5).
1. Radiateur à rayonnement pour le chauffage d'une cuisinière, laquelle est à disposer
au-dessous d'une plaque de recouvrement et qui est composée au moins d'un corps de
base (2), lequel présente un corps de support (5) constitué d'un matériau isolant,
et de plusieurs éléments constructifs (10, 17, 18), dont au moins deux sont joints
entr'eux pour former un sous-groupe dans un état de montage non-assemblé du corps
de chauffe (1), un élément constructif étant une résistance (10), qui est constituée
d'une bande plate, dont l'épaisseur de matériau s'élève à moins qu'un demi millimètre
et la largeur de matériau à moins que 5 mm, laquelle présente une forme préfabriquée
ondulatoire et qui est fixée par un secteur d'engagement (18), faisant suite à une
arête (14) en forme de bande, par enfoncement dans le corps de support (5) préfabriqué
à sec.
2. Radiateur à rayonnement d'après larevendication 1, caractérisé en ce que le secteur d'engagement (18) ne présente aucun élément de fixation sans activité
résistive.
3. Radiateur à rayonnement d'après la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la résistance (10) présente une épaisseur de matériau maximale dans l'ordre d'un
dixième de millimètre et/ou une largeur de matériau (28) maximale dans l'ordre de
30 à 50 fois plus grande que l'épaisseur de matériau (29).
4. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la résistance (10) s'engage dans le corps de support constituant un isolant (3) sur
une hauteur au moins dans l'ordre de 20 à 30 fois plus grande que l'épaisseur de matériau
(29).
5. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la résistance (10) s'engage de manière à peu près uniforme sur une longueur entre
un dixième de sa longueur de service allongée de manière rectiligne et sans contraintes
et sa longueur de service totale dans le corps de support (5), les secteurs d'engagement
(18) ayant une hauteur de section transversale plus petite par rapport à sa longueur,
en ce que la résistance (10) est assurée contre un détachement transversal par rapport au plan
de chauffage (21) exclusivement par engagement par friction d'au moins une de ses
surfaces latérales (12, 13) et qu'elle ne présente pas de coudes et/ou d'ouvertures
dans ses sections transversales orthogonales par rapport au plan de chauffage (21).
6. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de support (5) contient, au moins dans le domaine du secteur d'engagement
(18), de manière perméable au moins en partie sans action de filtrage pour son rayonnement
de chauffage visible, de préférence du grain ou encore du quartz essentiellement sans
opacifiants, perméable au rayonnement et résistant aux températures de service du
moyen d'appui (17).
7. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de support (5) est souple en substance indépendamment de la température,
notamment à retour élastique ou encore qu'il n'est pas sintérisable sous les conditions
de service au moins dans le domaine du secteur d'engagement (18), en direction de
changements de forme dus aux dilatations thermiques de l'élément constructif.
8. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le secteur d'engagement (18) de la résistance (10) présente une activité résistive.
9. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le tracé ondulatoire de la résistance (10) forme pour les contraintes un profilage
courbé, constitué par déformation rémanente et sans retour élastique de la matière
de départ, mais un profil de compensation étirable à retour élastique.
10. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le secteur d'engagement (18) est réalisé d'une seule pièce avec la résistance (10).
11. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le secteur d'engagement (18) forme une saillie.
12. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le secteur d'engagement (18) présente des sections transversales, dont l'étendue,
dans deux directions orthogonales entr'elles, est plus grande que l'épaisseur de matériau
(29) de la matière de départ et que notamment le profilage est courbé en forme de
cannelure sur toute l'étendue longitudinale et/ou en ce que l'étendue longitudinale de l'aile d'appui (18) respective est plus grande que la
hauteur restante du corps (10).
13. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le secteur d'engagement (18) forme avec sa crête terminale (14) une arête d'enfichage
saillant transversalement par rapport à l'étendue longitudinale de service et qu'il
est notamment en forme de plaque.
14. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les secteurs d'engagement (18) sont distribués de manière essentiellement uniforme
sur le champ de chauffage (20) ou encore sur la résistance (10).
15. Radiateur à rayonnement d'après une des revendications précédentes, caractérisé en ce que deux ailes (24) du secteur d'engagement (18) de la résistance (20) forment une pince,
laquelle est adjacente avec une précontrainte à une surface latérale d'un creux (19)
formé par l'enfoncement dans le corps de support (5).

