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EP 0 589 267 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.1997 Patentblatt 1997/01 |
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Anmeldetag: 04.09.1993 |
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Bohr- und/oder Schlaghammer
Drill- and/or impact hammer
Marteau de frappe et/ou de forage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
24.09.1992 DE 4231985
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.03.1994 Patentblatt 1994/13 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Schmid, Wolfgang, Dipl.-Ing.
D-70794 Filderstadt (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 145 070 DE-C- 3 931 329
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DE-A- 4 121 279 US-A- 4 325 436
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Bohr- und/oder Schlaghammer nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Aus der DE 41 21 279 A1 ist bereits ein solches Gerät bekannt, bei
dem das Schlagwerk über eine Klauenkupplung mit der vom Werkzeug gesteuerten Leerlaufeinrichtung
gekoppelt ist. Über die Klauenkupplung wird ein feststehendes mit einem rotierenden
Teil verbunden, was zu Verschleiß und erhöhtem Arbeitsgeräusch führt.
[0002] Der erfindungsgemäße Bohr- und/oder Schlaghammer mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß die Einkuppelung des Schlagwerks
sanft, ohne Verschleiß und geräuscharm erfolgt. Die Schaltkupplung ist weiter einfach
aufgebaut und preiswert herstellbar. Die Kupplungsgabel kann an einem Stück bis zum
Schläger weitergeführt sein und dient damit gleichzeitig der Dämpfung des Schlagwerks.
[0003] Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Bohr- und/oder Schlaghammers möglich.
Insbesondere ist der gesamte Schaltmechanismus einschließlich der manuellen Abschaltung
des Schlagwerks sehr einfach, funktionssicher und teilesparend aufgebaut.
[0004] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch
einen bekannten Bohrhammer. Figur 2 zeigt im Detail ein Schlagwerk eines erfindungsgemäßen
Bohrhammers.
[0005] In Figur 1 ist von einem bereits bekannten Bohrhammer ein Gehäuse 2 mit einem hinten
eingebauten Motor 3 gezeigt. Dieser treibt eine Welle 4, über die weiter ein Schlagwerk
5 und eine vorne befindliche Werkzeugaufnahme 6 angetrieben werden. Auf der Welle
4 ist ein Antriebsglied 7 für das Schlagwerk 5 angeordnet. Dieses weist einen Exzenter
8 auf, der aus einer auf die Welle 4 aufgeschobenen Hülse besteht, deren Wandstärke
im Verlauf von 360° kontinuierlich zu und wieder abnimmt. Der Außenumfang des Exzenters
8 bildet bezüglich der Welle 4 eine exzentrische Kurvenbahn 9. Der Exzenter 8 wird
von einem Nadellager 10 umschlossen, dessen Außenring von einer Anlenkhülse 11 gebildet
wird. Diese trägt einen nach unten gerichteten Fortsatz 12 in dem sich ein Durchbruch
13 befindet.
[0006] Mit dem Antriebsglied 7 arbeitet ein im Gehäuse 2 gelagertes elastisch nachgiebiges
Treiberglied 15 zusammen. Es ist um eine gehäusefeste Achse 16 kippbar. Um die Achse
16 herum ist eine Öse 17 gebildet. Achse 16 und Öse 17 bilden ein Gelenk 18. Von der
Öse 17 weg erstreckt sich ein Hebel 19 zur Anlenkhülse 11 hin und durchgreift den
Durchbruch 13. In einem Winkel von vorzugsweise ca. 90° bezüglich des Hebels 19 erstreckt
sich von der Öse 17 weg ein zweischenkeliger Bügel 20, der an seinem Ende 21 schlaufenartig
geschlossen ist und mit Spiel zwischen zwei Bünden 22, 23 eines Schlägers 24 angelenkt
ist. Eine geradlinig von dem Bügelende 21 weg auf die Achse 16 zu verlängerte Linie
schneidet die Mittellinie der Achse 16. Ebenso schneidet die Mittellinie des Hebels
19 die Mittellinie der Achse 16 und außerdem die Mittellinie des Bügelendes 21 unter
90°. Der Schläger 24 erstreckt sich längs in Achsrichtung eines in die Werkzeugaufnahme
6 eingesetzten Werkzeugs 25 und ist in einer Längsführung 26 gelagert. In die Längsführung
ist ein O-Ring 27 eingesetzt, der auf den Schläger dämpfend wirkt und ein selbstätiges
Verschieben des Schlägers 24 verhindert. Zwischen dem Schläger 24 und dem Werkzeug
25 ist ein Zwischendöpper 28 angeordnet.
[0007] Das Treiberglied 15 ist so ausgebildet und gelagert, daß das Lager 10 in bauartgemäßer
Weise nur radial belastet wird. Insbesondere wird die quer zu dem Treiberglied wirkende
Rückschlagkraft des Schlägers 24 von dem elastischen Treiberglied 15 selbst aufgenommen
und gedämpft. Der Werkzeughalter 6 ist über die Welle 4, die am Ende eine Verzahnung
29 trägt, sowie ein in diese eingreifendes Zahnrad 30 drehend angetrieben. Das Zahnrad
ist fest mit einem das Schlagwerk 5 umgebenden axial begrenzt beweglichen Hammerrohr
31 verbunden.
[0008] In die Verzahnung 29 greift weiter ein ständig mitdrehendes, axial verschiebliches
Kupplungsteil 32 ein, welches mit dem Exzenter 8 über Klauen zum Zuschalten des Schlagwerks
kuppelbar ist. Die Kupplungsteile 8/32 werden durch eine Druckfeder 35 auseinandergehalten.
Nur wenn das Zahnrad 30 zusammen mit dem Hammerrohr von dem an ein Werkstück angedrückten
Werkzeug 25 gegen das Kupplungsteil 32 gedrückt wird, schließt die Kupplung 8/32,
so daß das Antriebsglied 7 nun mit der Welle 4 mitdreht und das Schlagwerk 5 in Gang
gesetzt ist.
[0009] Die Erfindung unterscheidet sich von dem in Figur 1 dargestellten Bohrhammer durch
eine verbesserte Ausbildung der Kupplung zwischen Welle 4 und Antriebsglied 7, die
in Figur 2 gezeigt ist. Teile, die mit denen in Figur 1 funktionsgleich sind, sind
in der Regel mit um 100 erhöhten Bezugszahlen versehen. Der hintenliegende Motor 103
treibt eine aus Montagegründen zweiteilige Welle 104 an, auf der ein zum Schlagwerk
105 gehörendes Antriebsglied 107 axial verschieblich und drehschlüssig sitzt. Mit
dem Antriebsglied 107 ist einstückig ein Exzenter 108 verbunden, der am Umfang eine
Kurvenbahn 109 bildet. Auf diese ist ein Lager 110 mit seitlich angefastem Außenring
111 aufgezogen.
[0010] An dem Außenring 111 liegt eine zweiteilige elastische Gabel 112 mit ihren Armen
113 und 114 von zwei Seiten an. Die Gabel 112 kann auch einstückig ausgebildet sein.
Ihr größter Innenhalbmesser ist mindestens so groß wie der größte Halbmesser des Exzenters
108 bzw. des Lageraußenrings 111. Die Gabel 112 ist mit einem Treiberglied 115 verbunden
und mit diesem zusammen um eine Kippachse 116 schwenkbar. Die Arme 113, 114 setzen
sich entlang eines Bügels 120 des Treibergliedes 115 fort und greifen mit diesem zusammen
in eine Ausnehmung 122 eines Schlägers 124 ein. Die Arme 113, 114 der Gabel 112 dienen
damit gleichzeitig der Abfederung und Dämpfung der Ankoppelung des Treibergliedes
115 an den Schläger 124. Dieser ist in einer Längsführung, die eine Aussparung 127
für den Durchtritt des Treibergliedes 115 aufweist, axial verschieblich geführt. Der
Schläger 124 wirkt auf eine ebenfalls axial beweglich gelagerte Spindel 131 ein, mit
der ein nicht gezeigter Werkzeughalter verbindbar ist. Die Spindel 131 trägt ein fest
mit ihr verbundenes Zahnrad 130, das in eine Längsverzahnung 129 an der Welle 104
eingreift. Die Längsverzahnung ist so lang ausgeführt, daß sowohl das Zahnrad 130
als auch das Antriebsglied 107 in jeder Axialstellung der Spindel 131 in Eingriff
bleiben.
[0011] An dem Zahnrad 130 greift schlägerseitig gegenüber der Welle 104 mit seinem exzentrischem
Zapfen 136 ein Schalthebel 137 zur Schlagwerksabschaltung an. Dieser ist im Gehäuse
102 gelagert. Zur Verminderung der Reibung zwischen Zahnrad 130 und Zapfen 136 trägt
dieser ein Kugellager 138. Statt des Kugellagers 138 kann auch ein Gleitlager z.B.
in Form einer mittels eines Sprengrings an dem Zapfen 136 gehaltenen Hülse Anwendung
finden.
[0012] Im Betrieb des Bohrhammers wird das Treiberglied 115 über den Exzenter 108 hin- und
hergehend angetrieben. Dabei werden durch die Gabel 112 nur die in der Zeichnungsebene
liegenden vertikalen Auslenkungen des Exzenters 108 auf das Treiberglied 115 übertragen,
das nur in dieser Ebene kippbar ist. In Figur 2 ist das Schlagwerk im Betrieb dargestellt,
der Schläger 124 befindet sich in seiner vordersten, die Spindel 131 beaufschlagenden
Stellung. Der Drehantrieb der Spindel 131 erfogt über die Verzahnung 129 der Welle
104 und das Zahnrad 130.
[0013] Das Schlagwerk wird bei fehlendem Andruck der Spindel 131 bzw. fehlendem Druck vom
in Figur 2 nicht gezeigten Werkzeug her abgeschaltet, indem das Zahnrad 130 vom Schläger
124 weg nach vorne rückt und das Antriebsglied 107 ihm aufgrund einer nicht gezeigten
Feder folgt. Dabei gleitet der Exzenter 108 mit seinem Lager 110 aus der Gabel 112
heraus. Das Treiberglied 115 bleibt stehen und mit ihm der angekoppelte Schläger 124.
Dadurch werden insbesondere bei Arbeitsunterbrechungen verschleißende Leerschläge
des Schlagwerks 105 vermieden.
[0014] Das Schlagwerk kann zum reinen Bohren auch willkürlich abgeschaltet werden. Dazu
wird der Schalthebel 137 um 90° gedreht, so daß der Zapfen 136 seine vordere Stellung
einnimmt. Dabei werden das Zahnrad 130 und das ihm folgende Antriebsglied 107 ebenfalls
in seine vordere Stellung gerückt. Der Exzenter 108 beibt außer Eingriff mit der Gabel
112 und das Schlagwerk 105 außer Betrieb.
[0015] Das Wiedereinkuppeln des Schlagwerks 105 geschieht auf sehr materialschonende Weise
dadurch, daß sich die aufgebogenen Enden der Arme 113, 114 der trichterförmigen Gabel
112 an den entgegenkommenden Außenring 111 des Lagers 110 anlegen. Mit fortschreitender
Verschiebung des Antriebsgliedes 107 nach hinten taucht der Außenring 111 mehr und
mehr in die Gabel 112 ein bis eine volle Übertragung des Exzenterausschlags auf das
Treiberglied 115 stattfindet. Die Elastizität der Gabel 112 bewirkt eine zusätzliche
Dämpfung beim Einkuppeln.
1. Bohr- und/oder Schlaghammer mit in einem Gehäuse (2, 102) untergebrachtem Motor (3,
103) und einem Schlagwerk (5, 105), dessen Schläger (24, 124) von einem Treiberglied
(15, 115) etwa in seiner axialen Richtung beschleunigt wird und der periodisch direkt
oder indirekt über eine Spindel (131) axial auf den Schaft eines Werkzeugs (25), auftrifft,
welches Treiberglied (15, 115) um eine Kippachse (16, 116) kippbar ist und von einem
Antriebsglied (7, 107) mit Exzenter (8, 108) hin- und hergehend angetrieben wird,
das seinerseits von einer Welle (4, 104) in Drehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Antriebsglied (107) zur Abkuppelung des Schlagwerks (105) gegenüber dem Treiberglied
(115) verschieblich ist, und das Treiberglied (115) eine das Antriebsglied (107) in
seiner angekuppelten Stellung übergreifende Gabel (112) aufweist.
2. Bohr- und/oder Schlaghammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel
(112) sich trichterförmig erweitert, wobei ihr größter Innenhalbmesser mindestens
so groß ist wie der größte Halbmesser des Exzenters (108).
3. Bohr- und/oder Schlaghammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gabel (112) elastisch federnd ist.
4. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gabel (112) zwei den Exzenter (108) an zwei Seiten umgreifende Arme (113,
114) hat.
5. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Exzenter (108) an seinem Unfang ein Lager (110) mit angefastem Außenring (111)
trägt.
6. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Antriebsglied (107) auf der Welle (104) axial verschieblich ist.
7. Bohr- und/oder Schlaghammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein mit einer Spindel (131) fest verbundenes axial verschiebliches Zahnrad (130)
die axiale Lage des Antriebsgliedes (107) auf der Welle (104) beeinflußt.
8. Bohr- und/oder Schlaghammer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlagwerk
(105) mittels eines an dem Zahnrad (130) angreifenden Schalthebels (137) manuell abschaltbar
ist.
1. Hammer drill and/or percussion hammer comprising a motor (3, 103) accommodated in
a casing (2, 102) and a percussion mechanism (5, 105) whose striker (24, 124) is accelerated,
approximately in its axial direction, by a driver element (15, 115) and periodically,
directly or indirectly via a spindle (131), strikes axially against the stem of a
tool (25), the said driver element (15, 115) being tiltable about a tilt axis (16,
116) and being driven reciprocatingly by a drive element (7, 107) which is provided
with an eccentric (8, 108) and which in turn is rotationally driven by a shaft (4,
104), characterized in that the drive element (107) is movable relative to the driver
element (115) for the purpose of uncoupling the percussion mechanism (105), and the
driver element (115) has a fork (112) engaging over the drive element (107) in the
coupled position of the latter.
2. Hammer drill and/or percussion hammer according to Claim 1, characterized in that
the fork (112) is widened in the shape of a funnel, its largest inside radius being
at least as large as the largest radius of the eccentric (108).
3. Hammer drill and/or percussion hammer according to Claim 1 or 2, characterized in
that the fork (112) is elastically resilient.
4. Hammer drill and/or percussion hammer according to one of the preceding claims, characterized
in that the fork (112) has two arms (113, 114) embracing the eccentric (108) on two
sides.
5. Hammer drill and/or percussion hammer according to one of the preceding claims, characterized
in that the eccentric (108) carries on its periphery a bearing (110) having a bevelled
outer ring (111).
6. Hammer drill and/or percussion hammer according to one of the preceding claims, characterized
in that the drive element (107) is axially movable on the shaft (104).
7. Hammer drill and/or percussion hammer according to one of the preceding claims, characterized
in that an axially movable gear (130) made fast to a spindle (131) controls the axial
position of the drive element (107) on the shaft (104).
8. Hammer drill and/or percussion hammer according to Claim 7, characterized in that
the percussion mechanism (105) can be manually disconnected by means of a control
lever (137) acting on the gear (130).
1. Perforateur comprenant un boîtier (2, 102) logeant un moteur (3, 103) et un mécanisme
de percussion (5, 105) dont le percuteur (24, 124) est accéléré à partir d'un organe
de réception (15, 115), sensiblement dans la direction axiale jusqu'à ce qu'il rencontre
périodiquement, de manière directe ou indirecte par une broche (131), axialement l'axe
d'un outil (25), l'organe d'entraînement (15, 115) pouvant basculer autour d'un axe
de basculement (16, 116) et est entraîné suivant un mouvement de va et vient par un
organe de transmission (7, 107) et un excentrique (8, 108), cet excentrique étant
lui-même entraîné en rotation par un axe (4, 104),
caractérisé en ce que
l'organe d'entraînement (107) est coulissant pour coupler le mécanisme de percussion
(105) par rapport à l'organe de transmission (115) et ce dernier (115) présente une
fourche (112) qui vient prendre l'organe de transmission (107) lorsqu'il est en position
embrayée.
2. Perforateur selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la fourche (112) s'élargit en forme d'entonnoir et son plus grand diamètre intérieur
est au moins égal aux plus grands des rayons de l'excentrique (108).
3. Perforateur selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la fourche (112) est souple élastiquement.
4. Perforateur selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la fourche (112) possède deux bras (113, 114) entourant des deux côtés l'excentrique
(108).
5. Perforateur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'excentrique (108) porte à sa périphérie, un palier (110) dont la cage extérieure
(111) a été fraisée.
6. Perforateur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'organe d'entraînement (107) est coulissant axialement sur l'axe (104).
7. Perforateur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé par
une roue dentée (130) reliée solidairement dans la direction axiale à la broche (133)
et dont la longueur axiale de l'organe d'entraînement (107) sur l'axe (104) est influencée.
8. Perforateur selon la revendication 7,
caractérisé en ce que
le mécanisme de percussion (105) se coupe manuellement à l'aide d'un levier de coupure
(137) agissant sur la roue dentée (130).

