[0001] Die Erfindung betrifft eine Vitrine mit einem im wesentlichen ebenen Tragrahmen und
zumindest einer mit einer Glasscheibe versehenen Tür, die an dem Tragrahmen schwenkbar
angebracht ist und wahlweise in eine am Tragrahmen anliegende geschlossene Stellung
und eine vom Tragrahmen abstehende offenen Stellung bringbar ist.
[0002] Derartige Vitrinen werden häufig zu Werbezwecken auf öffentlichen Plätzen und an
Haltestellen von Bussen, Straßenbahnen etc. aufgestellt und dienen üblicherweise der
Aufnahme und Präsentation von Gegenständen oder Plakaten.
[0003] Bekannte Vitrine weisen einen ebenen, vertikalen, vorzugsweise rechteckigen Tragrahmen
auf, der aus stabförmigen Hohlprofilen besteht, die miteinander verschweißt oder in
sonstiger Weise, beispielsweise mit Hilfe von winkelförmigen Eckverbindern verbunden
sind. Der Tragrahmen kann über Stützen im Erdboden verankert oder an einer Wand befestigt
sein. An dem Tragrahmen ist zumindest eine Tür über Scharniere schwenkbar angebracht,
die mit einer Glasscheibe versehen ist und in ihrer geschlossen an dem Tragrahmen
anliegenden Stellung mit diesem verriegelbar ist. Zu diesem Zweck ist zwischen der
Tür und dem Tragrahmen eine Verriegelungsvorrichtung und am Tragrahmen ein Schließblech
vorgesehen. Darüber hinaus ist es bekannt, zwischen der Tür und dem Tragrahmen eine
Dämpfungsvorrichtung in Form einer Gasfederkonsole anzuordnen, um ein Anprallen der
Tür an den Tragrahmen zu verhindern, wodurch die Glasscheibe zerbrechen könnte.
[0004] Aufgrund der Anordnung der Eckverbinder, der Scharniere, der Verriegelungsvorrichtungen,
der Gasfederkonsolen und der Schließbleche, die im folgenden zusammenfassend als konstruktive
Funktionselemente bezeichnet werden, ist das Aufstellen der Vitrinen relativ zeitaufwendig
und somit kostenintensiv. Eine vollständige Vorfertigung der Vitrinen ist aufgrund
der unterschiedlichen Einsatzorte und der dort vorgegebenen jeweiligen Bedingungen
in wirtschaftlich sinnvoller Weise nicht zu erreichen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vitrine des eingangs genannten Aufbaus
zu schaffen, bei der die konstruktiven Funktionselemente in einfacher Weise anbringbar
sind.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Vitrine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch
gelöst, daß in dem Tragrahmen auf dessen der Tür zugewandten Fläche zumindest abschnittsweise
eine Schiene ausgebildet ist, wobei die konstruktiven Funktionselemente entlang der
Schiene verstellbar sowie in dieser festlegbar sind. Als konstruktive Funktionselemente
finden dabei insbesondere Scharniere und/oder Gasfederkonsolen und/oder Eckverbinder
und/oder Verriegelungsvorrichtungen und/oder Schließbleche Verwendung.
[0007] Zur Montage der konstruktiven Funktionselemente werden diese in die Schiene eingesetzt
und an ihre Soll- bzw. Einbauposition verschoben, in der sie an dem Tragrahmen und/oder
der Tür festgelegt werden. Zur Festlegung der konstruktiven Funktionselemente sind
sämtliche der bekannten Maßnahmen einsetzbar, insbesondere werden die konstruktiven
Funktionselemente jedoch in der Schiene verklemmt, verschraubt, vernietet, verrastet,
verschweißt oder verklebt.
[0008] Die Schiene kann nur in Teilbereichen des Tragrahmens oder umlaufend auf allen, der
Tür zugewandten Flächen des Tragrahmens ausgebildet sein, wobei an der Verbindungsstelle
zwischen einzelnen Tragrahmen-Elementen ein glatter Übergang der Schiene vorgesehen
sein sollte. Auf diese Weise können die konstruktiven Funktionselemente in einfacher
Weise an beliebiger Stelle am Tragrahmen angebracht werden, wodurch eine Anpassung
an die herrschenden Einbaubedingungen möglich ist.
[0009] Eine sichere Führung der konstruktiven Funktionselemente während des Verstellens
bzw. des Verschiebens auf ihre Sollposition sowie eine genau definierte Einbaulage
kann erreicht werden, wenn die Schiene im wesentlichen u-förmig ausgebildet ist und
einen Schienenboden sowie an dessen Längsseite verlaufende Führungsschenkel aufweist,
die im wesentlichen senkrecht zum Schienenboden vorstehen. Dabei weisen die konstruktiven
Funktionselemente in bevorzugter Ausgestaltung Gleitschuhe auf, die in die Schienen
einsetzbar und entlang dieser verschiebbar sind. Die Breite der Gleitschuhe entspricht
dabei vorzugsweise im wesentlichen der lichten Weite der Schiene, so daß eine enge
Passung und genaue Führung erreicht ist.
[0010] Insbesondere bei der Anbringung eines konstruktiven Funktionselementes ist es sinnvoll,
wenn dieses an der gewünschten Stelle vorpositioniert werden kann, bevor es endgültig
befestigt wird. Dies kann in einfacher Weise dadurch gewährleistet werden, daß die
Führungsschenkel an ihrem freien Ende zur Bildung eines Hinterschnitts zur Mitte der
Schiene abgewinkelt sind. Durch die Abwinklungen bzw. den Hinterschnitt ist verhindert,
daß die Führungsschuhe aus der Schiene herausfallen können, so daß die Anbringung
der konstruktiven Funktionselemente wesentlich erleichtert ist. Die Führungsschuhe
der konstruktiven Funktionselemente werden entweder seitlich in die Schiene eingeschoben,
es können jedoch auch Einsetzabschnitte in der Schiene vorgesehen sein. In derartigen
Einsetzabschnitten sind keine Abwinklungen der Führungsschenkel vorgesehen, so daß
die Führungsschuhe in diesen Abschnitten von oben in die Schiene eingesetzt und durch
Verschieben entlang der Schiene hinter die Abwinklungen geführt werden können, wodurch
die Führungsschuhe in der Schiene gehalten sind.
[0011] Vorzugsweise weist die Tür einen im wesentlichen ebenen Türrahmen auf, der in der
geschlossenen Stellung am Tragrahmen anliegt. Der Türrahmen kann wie der Tragrahmen
in bekannter Weise aus einem Hohlprofil aus Stahl oder Aluminium gebildet sein, wobei
insbesondere Strangpreßprofile Verwendung finden.
[0012] Um die Anbringung der konstruktiven Funktionselemente an dem Türrahmen, insbesondere
der Eckverbinder für den Türrahmen, der Scharniere, der Verriegelungsvorrichtung und
der Gasfederkonsole zu erleichtern, ist in bevorzugund der Gasfederkonsole zu erleichtern,
ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß auch in dem Türrahmen
auf dessen dem Tragrahmen zugewandten Fläche eine umlaufende Schiene ausgebildet ist,
in der die konstruktiven Funktionselemente verstellbar und in der sie festlegbar sind.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die im Türrahmen ausgebildete Schiene der Schiene
im Tragrahmen gegenüberliegt, so daß die den Türrahmen mit dem Tragrahmen verbindenden
konstruktiven Funktionselemente, beispielsweise die Gasfederkonsole, platzsparend
eingebaut werden können.
[0013] Die Möglichkeit einer nach vorgegebenen Bedingungen variierenden Anordnung der konstruktiven
Funktionselemente ist gegeben, wenn die im Türrahmen ausgebildete Schiene die gleiche
Querschnittform wie die Schiene im Tragrahmen aufweist.
[0014] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schienenboden
mit zumindest einem Durchbruch versehen ist, in den ein Verriegelungselement einführbar
ist.
[0015] Bei Vitrinen, die auf öffentlichen Plätzen aufgestellt sind, muß dafür gesorgt sein,
daß das eventuell in den Vitrinenaufbau eindringende Wasser ablaufen kann. Bei bekannten
Vitrinen ist zu diesem Zweck im oberen Bereich des Tragrahmens eine Regenrinne angebracht.
Bei Vitrinen, deren Tragrahmen im wesentlichen vertikal angeordnet ist, ist die Regenrinne
üblicherweise am oberen Tragrahmenabschnitt befestigt. Im bevorzugter Ausgestaltung
der Erfindung kann jedoch vorgesehen sein, daß an die Schiene des oberen Tragrahmenabschnittes
eine Regenrinne einstückig angeformt ist. Die Regenrinne ist dabei vorzugsweise von
einem entsprechend ausgestalteten Führungsschenkel gebilschuhs in der Schiene als
auch zur Ableitung des eindringenden Regenwassers dient.
[0016] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
- Figur 1
- eine ausschnittsweise Darstellung eines Vertikalschnitts einer Vitrine,
- Figur 2
- die Anordnung eines Eckverbinders im Tragrahmens und
- Figur 3
- eine schematische Darstellung der Anordnung einer Gasfederkonsole.
[0017] Eine Vitrine besitzt einen geschlossenen, im wesentlichen rechteckigen Tragrahmen
10, von dem in Figur 1 lediglich der obere Längsträger 11 im Schnitt dargestellt ist,
der aus einem Hohlprofil vorzugsweise aus Aluminium besteht.
An dem Tragrahmen 10 ist auf dessen Vorder- bzw. Rückseite jeweils eine Tür gelenkig
angeschlossen, die einen aus Hohlprofilen 20a aufgebauten Türrahmen 20 aufweist. In
den Türrahmen 20 ist in bekannter Weise eine Glasscheibe 23 eingepaßt und mittels
einer Glasleiste 22 gehalten.
[0018] Auf der dem jeweiligen Türrahmen 20 zugewandten Seitenfläche 11a des Längsträgers
11 des Tragrahmens 10 ist eine u-förmige, nach außen offene Schiene 13 ausgebildet,
die im wesentlichen senkrecht zur Zeichenebene verläuft. Die beiden senkrecht zur
Seitenfläche 11a des Längsträgers 11 vorstehenden Führungsschenkel 13a weisen an ihrem
freien Ende Abwinklungen 13b in Richtung der Schienenmitte auf, wodurch Hinterscheidungen
gebildet sind.
[0019] Die gemäß Figur 1 oberen Führungsschenkel 13a der Schiene 13 sind anschließend an
das freie Ende der Abwinklung 13b nach außen hin verlängert und abschließend nach
oben abgewinkelt, wodurch eine einstückig angeformte Regenrinne 14 gebildet ist, die
das eintretende Regenwasser aufnehmen und in nicht dargestellter Weise abführen kann.
[0020] In dem Türrahmen 20 ist jeweils auf der dem Tragrahmen 10 zugewandten Fläche eine
weitere Schiene 21 ausgebildet, die im wesentlichen den gleichen Querschnitt wie die
Schiene 13 des Längsträgers 11 aufweist, wobei jedoch die Schiene 21 einen nach innen
offenen u-förmigen Querschnitt besitzt. Die Schienen 13 und 21 sind mit ihrer Öffnung
einander zugewandt und etwa auf der gleichen Höhe gegenüberliegend angeordnet.
[0021] In die Schienen 13 und 21 sind verschiedene konstruktive Funktionselemente einsetzbar,
von denen in Figur 1 zwei dargestellt sind.
[0022] Gemäß der linken Darstellung in Figur 1 ist ein Verriegelungselement 24 angeordnet,
das einen Führungsschuh 25 aufweist, der in die Schiene 21 des Türrahmens 20 eingeschoben
und in nicht dargestellter Weise, beispielsweise mittels einer Verschraubung oder
Nietung in dieser festgelegt ist. Der Führungsschuh 25 entspricht in seiner Breite
etwa der Weite der Schiene 21, so daß eine eng tolerierte Führung erreicht ist. Die
Verriegelungsvorrichtung 24 weist eine um eine senkrecht zur Zeichenebene verlaufende
Achse schwenkbare Sperrklinke 26 auf, die in bekannter Weise unter einer Federspannung
in ihre Sperrstellung steht. In dem Längsträger 11 ist zwischen den Führungsschenkeln
13a, d.h. in dem Schienenboden, zumindest ein Durchbruch 15 ausgebildet, in den die
Sperrklinke 26 bei Schließen des Türrahmens 20 eingreift. Ein am vorderen Ende der
Sperrklinke 26 ausgebildeter Eingriffsvorsprung 26a kann dabei die Seitenwand des
Hohlprofils des Längsträgers 11 hintergreifen und somit den Türrahmen 20 an diesem
verriegeln. Zum Lösen der Verriegelung wird die Sperrklinke 26 entgegen der Wirkung
einer nicht dargestellten Feder soweit geschwenkt, daß der Eingriffsvorsprung 26a
von der Wand des Längsträger 10 freikommt und zusammen mit dem Türrahmen 20 herausgeschwenkt
werden kann.
[0023] Gemäß der rechten Darstellung in Figur 1 ist in der Schiene 13 des Längsträgers 11
ein Führungsschuh 28 eines Scharnierelementes 27 angeordnet und in nicht näher dargestellter
Weise festgelegt. Das Scharnierelement 27 umgreift mit seinem freien Ende einen an
Türrahmen 20 ausgebildeten Zapfen 29, der sich im wesentlichen senkrecht zur Zeichenebene
erstreckt. Auf diese Weise kann der Türrahmen 20 um eine senkrecht zur Zeichenebene
verlaufende Achse geschwenkt werden.
[0024] Neben der erläuterten Verriegelungsvorrichtung 24 und dem Schanierelement 27 lassen
sich in der Schiene 13 bzw. 21 auch noch andere konstruktive Funktionselemente anordnen
und festlegen. In Figur 2 ist eine Rahmenecke eines Tragrahmens 10 gezeigt, die von
dem oberen Längsträger 11 und einem Vertikalträger 12 gebildet ist. Sowohl in dem
oberen Längsträger 11 als auch im Vertikalträger 12 ist eine Schiene 13 mit dem erläuterten
Querschnitt ausgebildet, wobei die Schiene 13 in der Kontaktebene der beiden Träger
11 und 12 unter einem rechten Winkel ineinander übergehen. In die auf diese Weise
gebildete abgewinkelte Schiene ist ein Eckverbinder 30 eingesetzt, der von einem entsprechend
abgewinkelten Flachstahl oder ähnlichem gebildet ist. Der obere Schenkel 30a des Eckverbinders
30 ist in der Schiene 13 des oberen Längsträgers 11 mittels dreier Schrauben oder
Nieten 31 festgelegt, während der untere Schenkel 30b in der Schiene 13 des Vertikalträgers
12 mittels Schrauben oder Nieten 32 festgelegt ist. Auf diese Weise kann eine biegesteife
Rahmenecke ausgebildet werden.
[0025] Alternativ oder zusätzlich dazu kann zwischen dem Türrahmen und dem Tragrahmen eine
Gasfederkonsole 14 zur Dämpfung der Schwenkbewegung des Türrahmen angeordnet sein,
wie in Figur 3 dargestellt ist. In die Schiene 13 des Vertikalträgers 12 des Tragrahmens
10 ist ein Führungsschuh 43a eines Anschlußstückes 43 eingesetzt und in nicht näher
dargestellter Weise festgelegt. Das Anschlußstück 43 weist eine Bohrung auf, an der
ein Augenstab der Gasfederkonsole 40 anlenkbar ist. In entsprechender Ausgestaltung
ist in der Schiene 13 des Türrahmens 20 ein entsprechendes Anschlußstück 43 über seinen
Führungsschuh 43a eingesetzt und befestigt. An diesem im Türrahmen 20 festgelegten
Anschlußstück 43 ist das andere Ende der Gasfederkonsole angelenkt. Die Gasfederkonsole
40 besteht aus einem Kolben 42 sowie einem den Kolben aufnehmenden Zylinder 41. Wie
Figur 3 zeigt, befindet sich die Gasfederkonsole 40 in der geschlossenen Stellung
des Türrahmens 20 in ihrer eingefahrenen Position, während sie bei geöffnetem Türrahmen
20 ihre ausgezogene Position einnimmt und den Türrahmen am Tragrahmen abstützt.
1. Vitrine mit einem im wesentlichen ebenen Tragrahmen und zumindest einer mit einer
Glasscheibe versehenen Tür, die an dem Tragrahmen schwenkbar angebracht ist und wahlweise
in eine am Tragrahmen anliegende geschlossene Stellung eine vom Tragrahmen abstehende
offene Stellung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Tragrahmen (10) auf dessen der Tür zugewandten Fläche zumindest abschnittsweise
eine Schiene (13) ausgebildet ist, wobei konstruktive Funktionselemente (24, 27, 30,
40) entlang der Schiene (13) verstellbar sowie in dieser festlegbar sind.
2. Vitrine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konstruktiven Funktionselemente
Scharniere (27) und/oder Gasfederkonsolen (40) und/oder Eckverbinder (30) und/oder
Verriegelungsvorrichtungen (24) und/oder Schließbleche sind.
3. Vitrine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (13) im wesentlichen
u-förmig ausgebildet ist und einen Schienenboden sowie an dessen Längsseite verlaufende
Führungsschenkel (13a) aufweist, die im wesentlichen senkrecht zum Schienenboden vorstehen.
4. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die konstruktiven
Funktionselemente Gleitschuhe (25, 28) aufweisen, die in die Schiene (13, 21) einsetzbar
und entlang dieser verschiebbar sind.
5. Vitrine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschenkel (13a)
an ihrem freien Ende zur Bildung eines Hinterschnitts zur Mitte der Schiene abgewinkelt
sind.
6. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die konstruktiven
Funktionselemente in der Schiene verklemmt, verschraubt, vernietet, verrastet, verschweißt
oder verklebt sind.
7. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür einen
im wesentlichen ebenen Türrahmen (20) aufweist, der in der geschlossenen Stellung
am Tragrahmen (10) anliegt.
8. Vitrine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Türrahmen (20) auf dessen
dem Tragrahmen (10) zugewandten Fläche eine umlaufende Schiene (21) ausgebildet ist,
entlang der die konstruktiven Funktionselemente verstellbar und in der sie festlegbar
sind.
9. Vitrine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die im Türrahmen (20) ausgebildete
Schiene (21) der Schiene (13) im Tragrahmen (10) gegenüberliegt.
10. Vitrine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die im Türrahmen (20)
ausgebildete Schiene (21) die gleiche Querschnittsform wie die Schiene (13) im Tragrahmen
(10) aufweist.
11. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenboden
mit zumindest einem Durchbruch (15) versehen ist, in den ein Verriegelungselement
(26) einführbar ist.
12. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Tragrahmen (10) im wesentlichen
vertikal angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schiene (13) des oberen
Tragrahmenabschnittes eine Regenrinne (14) angeformt ist.