[0001] Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme eines elektrischen Gerätes, insbesondere
mit Luftdurchlaßöffnungen ausgestattetes Gehäuse für einen Ventilator, dessen Lufterrad
samt seinem elektrischen Antrieb von dem aus zwei Gehäuseteilen gebildeten und lösbar
zu einer Einheit zusammengefügten Gehäuse allseitig umschlossen ist.
[0002] Aus dem DE-GM 76 26 838 ist ein einen Ventilator und dessen Antriebsmotor aufnehmendes
Schutzgehäuse bekannt, das ähnlich einem Kohlkörper ausgebildet ist, der sich aus
zwei einander völlig gleichen, topfförmigen Gehäusehälften zusammensetzt. Beide Gehäusehälften
sind an ihrer Verbindungsstelle mit einem Flansch versehen, auf dem zu ihrer Verbindung
dienende Haken bzw. Durchbrüche angeordnet sind, die beim Aneinanderfügen der beiden
Gehäusehälften sich gegenseitig durchdringen und durch gegenläufiges Verdrehen der
Gehäusehälften ineinander verhaken, so daß eine formschlüssige Verbindung zwischen
beiden entsteht.
[0003] Das aus dieser Schrift bekannte Gehäuse weist das Problem auf, daß die Verbindung
zwischen den beiden Gehäusehälften ohne Werkzeuge und damit auch für Unbefugte, wie
beispielsweise Kinder, ohne weiteres auflösbar ist, so daß für diese, infolge der
Zugänglichkeit zu den elektrischen Anschlüssen des Antriebsmotors für den Ventilator,
die Gefahr einer Gesundheitsgefährdung durch einen elektrischen Stromschlag besteht.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein den VDE-Richtlinien gerechtwerdendes,
die elektrischen Anschlüsse abdekkendes Gehäuse zu gestalten, das einfach aufgebaut
und für Unbefugte nicht zu öffnen ist, aber bei einem Störfall des Ventilators einem
Fachmann dennoch raschen Zugriff auf diesen gestattet.
[0005] Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß innerhalb des den Ventilator
aufnehmenden Gehäuses ein zusätzliches, zweiteiliges Gehäuse angeordnet ist, das den
Antriebsmotor und dessen elektrische Anschlüsse vollkommen überdeckt, wobei die jeweils
miteinander zu verbindenden Gehäuseteile mit lösbaren Rastmitteln ausgestattet sind,
deren Verbindung miteinander nur unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs zerstörungsfrei
aufhebbar ist.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Gestaltung des Gehäuses sind die in diesem angeordneten
stromführenden Teile so sicher geschützt, daß diese auch nicht bei Verwendung von
unterschiedlichen Gerätschaften, wie beispielsweise Nägel, Stricknadeln oder dgl.
berührbar sind. Das zusätzliche Gehäuse erlaubt sowohl eine größere Anzahl von Luftdurchlaßöffnungen
im Ventilatorgehäuse, als auch eine größere Freizügigkeit hinsichtlich deren Anordnung
da dessen Wandungen nicht dazu geeignet sein müssen, den Zugriff auf die elektrischen
Anschlüsse zu verhindern. Ferner ist der elektrische Antrieb unter dem zusätzlichen
Gehäuse weitestgehend vor Verschmutzung geschützt. Durch die Ausgestaltung der Rastmittel
ist es inbesondere für Kinder nicht möglich, die Gehäuse zu demontieren und somit
an die stromführenden Teile zu gelangen, wobei aber einem Fachmann ein Zugriff auf
das Gehäuseinnere im Reparaturfall unter Verwendung eines Werkzeugs problemlos auch
vor Ort bei einem Kunden möglich ist.
[0007] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist
vorgesehen, daß eines der Gehäuseteile des Ventilatorgehäuses an seinen freien Rändern
eine Stufe aufweist, die von den freien Rändern des als Gegenstück dienenden anderen
Gehäuseteils beim Verbinden der beiden miteinander überlappt wird.
[0008] Eine solche Lösung zeichnet sich einerseits durch seine Versteifung des Gehäuses
an der Verbindungsstelle aus und andererseits ist infolge des durch die Stufe abgesetzten
Gehäuseteils für das Gegenstück eine Art Führung gebildet, die einer das Gehäuse montierenden
Person das Zusammenfügen der Gehäuseteile wesentlich erleichtert. Außerdem dient der
stehende Abschnitt der Stufe als eine Art Endanschlag, die der montierenden Person
die richtige Enlage der zu verbindenden Teile zuverlässig signalisiert.
[0009] Entsprechend einer weiteren bevozugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
ist vorgesehen, daß die zur Verbindung der beiden Gehäuseteile des Ventilatorgehäuses
dienenden Rastmittel durch innerhalb der Stufe angeordnete Rastnasen, die mit entsprechenden
Ausnehmungen des Gegenstückes zusammenwirken, gebildet sind.
[0010] Derartig angeordnete Rastmittel zeichnen sich einerseits dadurch aus, daß sie unauffällig
und verdeckt angeordnet sind und dadurch kaum Anreiz bieten, sie zu öffnen. Andererseits
sind die Rastmittel infolge ihrer verdeckten Anordnung vor ungewollten Krafteinflüssen,
die sie zerstören könnten, weitestgehend geschützt.
[0011] Mit besonders geringem Abstand zu benachbarten Wandungen kann das Gehäuse montiert
werden, wenn nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der
Erfindung vorgesehen ist, daß das durch die Verbindung der Gehäuseteile gebildete
Ventilatorgehäuse eine über die Verbindungsstelle hinweg im wesentlichen durchgehende
Oberfläche aufweist. Außerdem läßt sich eine durchgehende Oberfläche mit geringerem
Zeitaufwand reinigen.
[0012] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist
vorgesehen, daß die den Ventilator aufnehmenden Gehäuseteile mit unterschiedlicher
Tiefe ausgestattet sind, wobei im tieferen der beiden das zusätzliche Gehäuse angeordnet
und bezüglich seiner Höhe abgedeckt ist.
[0013] Durch eine derartige Konstruktion ist das zusätzliche Gehäuse, unter dem die Antriebseinheit
für den Ventilator angeordnet ist, von dem Ventilatorgehäuse schützend umgeben, auch
wenn diese durch Abnehmen des flacheren Gehäuseteils geöffnet ist. Darüberhinaus ist
der Antrieb bei offenem zusätzlichen Gehäuse, die dies bei der Montage der Gehäuseeinheit
der Fall sein kann, noch ausreichend vor Beschädigungen geschützt.
[0014] Eine wesentliche Montagevereinfachung der Gehäuseeinheit ohne zusätzliche Zentriermittel
zwischen Gehäuse und zusätzlichem Gehäuse bei montagefreundlicher Zugänglichkeit des
zusätzlichen Gehäuses wird erreicht, wenn nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das zweiteilig ausgeführte zusätzliche
Gehäuse aus einem losen und einem festen Teil gebildet ist, wobei der feste Teil im
tieferen der beiden zur Aufnahme des Ventilators dienenden Gehäuseteile mit angeformt
ist.
[0015] Die Antriebseinheit für den Ventilator ist sowohl sicher als auch geräuscharm gehaltert,
wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
vorgesehen ist, daß der lose und der feste Teil des zusätzlichen Gehäuses mit je einer
Aufnahme ausgestattet ist, die sowohl als Lagerung für das Gehäuse des Antriebsmotors
als auch zur Dämpfung von dessen bei seinem Laufen erzeugten Vibrationen dient.
[0016] Entsprechend einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegegenstandes der Erfindung
ist vorgesehen, daß die Aufnahmen als das Motorgehäuse teilweise umfassende, an die
Kontur des Motorgehäuses angepaßte Lagerschalen ausgebildet sind, deren Schalenöffnung
einander zugekehrt kongruent gegenüberliegen.
[0017] Durch eine solche Ausgestaltung der Lagerschalen ist der Motor sowohl stabil gelagert,
als auch formschlüssig von diesen aufgenommen und dadurch lagerichtig im zusätzlichen
Gehäuse fixiert. Ferner bieten die einander zugekehrten Schalenöffnungen eine wesentliche
Montageerleichterung für den Motor, da dieser zu seiner Montage auf einfache Weise
in die Lagerschalen eingelegt werden kann.
[0018] Besonders einfach in der Montage und in der Lagerhaltung sowie sicher in der richtigen
Position innerhalb des zusätzlichen Gehäuses gehalten sind die Lagerschalen, wenn
nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen
ist, daß die Lagerschalen als einander identische, lose Elemente ausgebildet sind,
die sowohl im festen als auch im losen Teil form- und kraftschlüssig gehalten sind.
[0019] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist
vorgesehen, daß der lose, als Abdeckung dienende Teil einen mitangeformten Schacht
aufweist, innerhalb dem die Anschlußpole des Antriebsmotors angeordnet sind.
[0020] Durch eine derartige Maßnahme am zusätzlichen Gehäuse sind die durch die Anschlußleitungen
mit Strom beaufschlagten Anschlußpole des Antriebsmotors besonders sicher gegen unbefugten
Zugriff, auch wenn Gerätschaften, wie beispielsweise Nägel, Stricknadeln oder dgl.
verwendet werden.
[0021] Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
ist vorgesehen, daß das tiefere, der den Ventilator aufnehmenden Gehäuseteile auf
der von seinen freien Rändern abgewandten Seite mit einem Zentrierstift ausgestattet
ist, der in einem festen Abstandsverhältnis zu einem Befestigungsmittel des Ventilatorgehäuses
steht, wobei der Zentrierstift auf eine Bohrung in einem nicht sichtbar in einer Wand
oder dgl. angeordneten Kalter abgestimmt ist, an dem das Ventilatorgehäuse gehaltert
ist.
[0022] Eine solche Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß das Ventilatorgehäuse ohne zeitaufwendiges
Herausfinden seiner vorgesehenen Befestigungsposition sofort an dieser befestigt werden
kann.
[0023] Besonders zweckmäßig ausgestattet ist das Ventilatorgehäuse, wenn nach einer weiteren
vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das
tiefere der beiden den Ventilator aufnehmenden Gehäuseteile auf der von dessen freien
Rändern abgewandten Seite mit einer angeformten Zugentlastung für die elektrische
Anschlußleitung des Antriebsmotors ausgestattet ist.
[0024] Besonders günstig wird der vom Gebläse erzeugte Luftstrom durch das Ventilatorgehäuse
geleitet, wenn nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der
Erfindung vorgesehen ist, daß das flachere der beiden den Ventilator aufnehmenden
Gehäuseteile einen gegenüber seinen freien Rändern vorstehenden Luftführungskanal
aufweist, innerhalb dem das Lüfterrad derart angeordnet ist, daß dessen dem Antriebsmotor
zugewandten Ränder der Luftschaufeln im wesentlichen bündig mit den zum Antriebsmotor
gerichteten Rand des Luftführungskanals abschließen.
[0025] Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der beigefügten
Zeichnung vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- in verkleinertem Maßstab ein zweiteilig ausgeführtes, mit Luftdurchlaßöffnungen versehenes
Gehäuse zur Aufnahme eines Ventilators, in raumbildlicher Darstellung von vorne,
- Fig. 2
- teilweise aufgebrochen und axial auseinandergezogen dargestellt, das Gehäuse den darin
angeordneten Ventilator, sowie das zusätzliche Gehäuse in perspektivischer Ansicht
von vorne und
- Fig. 3
- das Gehäuse in Schnittdarstellung von der Seite, im montierten Zustand, mit darin
angeordnetem Ventilator, dessen elektrischer Antrieb von dem zusätzlichen Gehäuse
abgedeckt ist.
[0026] Gemäß Fig. 1 ist ein Gehäuse 10 dargestellt, das in Vorderansicht eine in wesentlichen
rechteckförmige Außenkontur aufweist, wobei die tieferliegende kurze Seite des Rechtecks
durch einen tangential an dessen in Einbaulage vertikal angeordneten Längsseiten anschließenden
Kreisbogen ersetzt ist. Die Tiefe des Gehäuses 10 ist durch zwei zu einer Einheit
zusammengesetzte, verschieden tiefe Gehäuseteile 11 und 12 bestimmt, von denen das
im Vordergrund angeordnete, flacher ausgeführte Gehäuseteil 11 an seiner Frontwand
13, die zugleich die Frontwand des Gehäuses 10 darstellt, mit kreisförmigen Luftdurchlaßöffnungen
14 ausgestattet ist, die innerhalb einer ebenso kreisförmigen Zone liegen. Diese ist
konzentrisch zu dem die tieferliegende kürzere Seite des Gehäuses 10 ersetzenden Kreisbogen
angeordnet.
[0027] Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist das flachere Gehäuseteil 11 mit
senkrecht von seiner Frontwand 13 abzweigenden, an deren Rand sich anschließende Wandungen
15 ausgestaltet, die bündig mit der Außenseite der Frontwand 13 abschließen und mit
ihren freien Enden dem tieferen Gehäuseteil zugewandt sind. Im Innenraum des flacheren
Gehäuseteils 11 von den Wandungen 15 umgeben, ist ein kreisförmiger, konzentrisch
zum Kreisbogen angeordneter Luftführungskanal 16 vorgesehen, dessen freie Ränder gegenüber
den freien Enden der Wandungen 15 vorstehen und innerhalb dessen Durchmesser die Luftdurchlaßöffnungen
14 angeordnet sind.
[0028] Das tiefere Gehäuseteil 12 ist mit einer die Rückwand des Gehäuses 10 bildenden und
zugleich die Tiefe des Gehäuseteils 12 begrenzenden Wand 17 ausgestattet, auf der
senkrecht dazu, in Richtung des flacheren Gehäuseteils 11 verlaufende Wandungen 18
angeordnet sind. Sowohl die Wand 17 als auch die Wandungen 18 sind im Bereich des
Kreisbogens mit Luftdurchlaßöffnungen 19 versehen, von denen die in die Wandungen
18 eingebrachten, eine rechteckförmige Öffnung, mit parallel zur Wand 17 verlaufenden
längeren Rechteckseiten aufweisen, während die in der Wand 17 angeordneten kreisförmig
ausgebildet sind. Die mit einem rechteckförmigen Querschnitt ausgestatteten Luftdurchlaßöffnungen
19 sind über die Höhe und die Länge des durch den Kreisbogen gebildeten Abschnitts
der Wandung 18 angeordnet, während die kreisförmigen Öffnungen 19, die gegenüber den
rechteckigen Öffnungen 19 sowohl in ihrer Anzahl als auch hinsichtlich ihrer Querschnittsfläche
geringer bemessen und lediglich in zwei Reihen übereinander entlang des Kreisbogens
an der Wand 17 angeordnet sind. Dadurch wird der austretende Luftstrom sowohl hinsichtlich
seines Volumens als auch entsprechend der bezüglich seiner Richtung, den Anforderungen
entsprechend auf einfache Weise aufgeteilt. Um den Luftaustritt aus den kreisförmigen
Öffnungen 18 auf der Außenseite der Wand 17 zu erleichtern, sind Stützleisten 20 in
Form von senkrecht im Randbereich auf der Außenseite angeordneten Stegen vorgesehen,
die parallel zu den Längsseiten der rechteckförmigen Kontur verlaufen und einerseits
zur höherliegenden, kurzen Seite des Gehäuses 10 kreisbogenartig auslaufen und andererseits
an den Längsseiten im Bereich des Übergangs zum Kreisbogen in etwa senkrecht zur Außenseite
der Wand 17 enden. Die Stützleisten 20 beabstanden zum einen die Wand 17 bei der Befestigung
des Gehäuseteils 12 an einer Befestigungswand, zum anderen dienen sie als Auflager,
die die Wand 17 gegen die Befestigungswand abstützen.
[0029] Das tiefere Gehäuseteil 12 ist zum Zwecke seiner Befestigung an der Wand 17 mit drei
die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks markierenden, als Teil der Befestigungsmittel
dienenden Durchgangsbohrungen 21 ausgestattet, von denen die am höchsten liegende
in etwa in der Mitte der höherliegenden schmalen Seite unmittelbar an diese angrenzend
liegt. Von dieser ist in einem festen Abstandsverhältnis, auf der Außenseite der Wand
17, ein aus zwei im Querschnitt kreissegmentartigen Zapfen, deren gerade Flächen parallel
zueinander beabstandet sind, gebildeter Zentrierstift 22 angeordnet, der auf einen
Durchbruch in der Befestigungswand, an der das Gehäuseteil 12 gehaltert werden soll,
abgestimmt ist, so daß eine Befestigung des Gehäuseteils 12 ohne zeitaufwendiges Aufsuchen
der Befestigungsmöglichkeiten an der Befestigungswand erfolgen kann. Zusätzlich zur
genauen Positionierung der Durchgangsbohrungen zu ihren Befestigungsbohrungen tragen
die kreisbogenartig auslaufenden Stützleisten 20 bei, wenn das Gehäuseteil 12 mit
diesen in einem konturengleich an die Kreisbogenform angepaßten Übergang zweier aufeinandertreffender
Wände - beispielsweise im Innenraum eines Kühlgerätes - befestigt ist. Der kreisbogenartige
Auslauf der Stützleisten 20 wird zur Anlage an diesem Übergang gebracht, wodurch ein
Freiheitsgrad des Gehäuseteils 12 festgelegt ist.
[0030] Das tiefere Gehäuseteil 12 ist an den freien Enden seiner den Innenraum umgrenzenden
Wandungen 18 mit einer Stufe 23 ausgestattet, die durch eine Verringerung der Wandstärke
der Wandungen 18 von ihrer Außenseite her erzeugt ist, so daß die Innenseite der Wandungen
18, unbeeinflußt durch die Stufe 23, im wesentlichen eben ist. Die Höhe der Stufe
23 ist so bemessen, daß sie der Wandstärke der freien Enden der Wandungen 15 des flacheren
Gehäuseteils 11 angepaßt ist, so daß die Außenseite der Wandungen 15 bei zum Gehäuse
10 zusammengefügten Gehäuseteilen 11 und 12, deren Wandungen sich in diesem Zustand
mit ihren freien Enden überlappen, nicht gegenüber der Außenseite der Wandungen 18
vorsteht und sich eine über die Verbindungsstelle hinweg erstreckende, durchgehende
Gehäuseoberfläche ergibt. Innerhalb der umlaufenden Stufe 23, auf deren längeren,
parallel zu den Wandungen 18 verlaufenden Stufenteil, sind zu einer Rastverbindung
gehörende Rastnasen 24 angeordnet, die in etwa in gleichen Abständen zueinander am
Umfang der Stufe 23 verteilt sind, um eine gleichmäßige Verbindung zwischen den Gehäuseteilen
11 und 12 zu erzeugen. Die Rastnasen 24 weisen einen im wesentlichen dreieckförmigen
Querschnitt auf, wobei die beiden Katheten, die mit unterschiedlicher Länge versehen
sind, aufeinander senkrecht stehen, und die Hypotenuse des Dreiecks einen spitzen
Winkel zu den beiden Katheten einschließt.
[0031] Während die längere Kathete mit der Außenseite des längeren Abschnitts der Stufe
23 verbunden ist, ist die kürzere senkrecht auf diesem angeordnet, so daß die Hypotenuse
als Aufgleitschräge für den freien Rand der Wandungen 15 des flacheren Gehäuseteils
11 dient.
[0032] Bei miteinander verbundenen Gehäuseteilen 11 und 12 greifen die Rastnasen 24 in am
freien Ende der Wandung 15 angeordnete Ausnehmungen 25 ein, die an der höherliegenden
kürzeren Seite der Wandung 15 und an den Längsseiten vor dem Übergang in den Kreisbogen
als von der Innenseite der Wandung 15 her eingeformte Ausbuchtungen ausgeführt sind,
während die innerhalb des Kreisbogens angeordneten Ausnehmungen 25 als rechteckförmige
Durchbrüche in die Wandung 15 eingebracht sind.
[0033] Im Innenraum des tieferen Gehäuseteils 12 ist ein in Einbaulage von dessen Wandungen
18 überragtes, zusätzliches Gehäuse 30 mit rechteckförmigem Grundriß angeordnet, dessen
längere Seiten parallel zu den Längsseiten des Gehäuses 10 verlaufen. Das zusätzliche
Gehäuse 30 ist im wesentlichen zur Breite des Gehäuseteils 12 ausgemittelt und hinsichtlich
der Höhe des Gehäuseteils 12 näher an seiner gerade ausgebildeten, höherliegenden
kurzen Seite angeordnet ist. Das zusätzliche Gehäuse 30 ist wie das Gehäuse 10 zweiteilig
ausgeführt, jedoch ist ersteres im Unterschied zu letzterem aus einem losen Teil 31
und einem festen Teil 32 gebildet, wobei das feste Teil 32 flacher ausgeführt ist
und vom losen Teil 31 im montierten Zustand kappenartig uberdeckt wird. Das feste
Teil 32, dessen seine Tiefe begrenzende Wand 17 identisch mit der die Tiefe des Gehäuseteils
12 begrenzenden Wand ist, ist fest mit diesem Gehäuseteil 12 verbunden. Der Innenraum
des festen Teils 32 ist durch eine senkrecht auf der Innenseite der Wand 17 stehende,
wandartige Einfassung 33 eingegrenzt, wobei an der Außenseite von deren längeren Seiten
nahe deren Übergang zu den kürzeren Seiten Rastnasen 34 angeordnet sind, deren Aufbau
gleich dem der Rastnasen 24 ist. Den Rastnasen 34 gegenüberliegend, in Richtung der
Wand 17 sind diese durchbrechende, rechteckförmige Aussparungen 35 angeordnet, deren
längere Seiten parallel zu den längeren Seiten der wandartigen Einfassung 33 verlaufen,
wobei die der Außenseite der wandartigen Einfassung 33 zugewandte längere Seite der
Aussparungen 35 unmittelbar an diese anschließt. Die Breite und Länge der Aussparungen
35 überragen die der Rastnasen 34.
[0034] Innerhalb des von der wandartigen Einfassung 33 umgrenzten Innenraums des festen
Teils 32, ist eine parallel zu den Seiten der Einfassung 33 verlaufende, mittig zu
deren längeren Seiten ausgerichtete, unmittelbar an die tieferliegende Seite anschließende,
im wesentlichen quadratisch ausgebildete Vertiefung 36 angeordnet. Zur Vergrößerung
ihrer Tiefe dient einerseits die unmittelbar an die Vertiefung 36 anschließende, tieferliegende
Seite der Einfassung 33 und andererseits ein an ihren restlichen Wandabschnitten angeordneter
bordartiger Rand 37, dessen Höhe niedriger als die der wandartigen Einfassung 33 ist
und der an seinen parallel zu den längeren Seiten der Einfassung 33 verlaufenden Abschnitten
unterbrochen ist, so daß in diesem Bereich im wesentlichen gleichlange stummelartige
Ansätze 38 stehen bleiben.
[0035] Im zusammengebauten Zustand, wenn der lose und der feste Teil des zusätzlichen Gehäuses
30 zu einer Einheit zusammengefügt sind, liegt der Vertiefung 36 im festen Teil 32
eine in der als Stirnwand dienenden Decke 39 des losen Teils 31, nahe dessen tieferliegenden
kürzeren Seite eingeformt, eine als Ausbauchung ausgebildete Vertiefung 40 kongruent
mit Abstand zur Vertiefung 36 gegenüber. Zum Zwecke seiner Verbindung mit dem festen
Teil 32 ist das lose Teil 31 an seinen längeren Seiten, nahe an deren freien Rändern,
mit rechtekkigen Durchbrüchen 41 ausgestattet, in die die Rastnasen 34 am festen Teil
32 beim Zusammenfügen der beiden Teile einschnappen. Die kürzere Kathete der im Querschnitt
dreieckigen Rastnasen 34, hinterhakt dabei die näher am festen Teil 32 liegende Längskante
der Durchbrüche 41 in Form einer nur mit Hilfe eines Werkzeugs wieder auflösbaren
Rastverbindung. Ferner ist das lose Teil 31 des zusätzlichen Gehäuses 30 an seiner
höherliegenden, kürzeren Seite mit einem im Querschnitt rechteckförmigen Schacht 42
versehen, der sowohl über die ihn zugeordnete längere Seite des losen Teils 31 stummelartig
vorsteht, als auch mit seiner Deckfläche die Außenseite der höherliegenden kürzeren
Seite des losen Teils 31 überragt.
[0036] In die einander kongruent gegenüberliegenden Vertiefungen 36 und 40 sind aus elastischem
Material mit schwingungsdämpfenden Eigenschaften ausgestattete, identisch aufgebaute,
schalenartige Aufnahmen 43 einbringbar, deren Schalenhöhe der Tiefe der Vertiefungen
36 und 40 angepaßt ist, so daß die freien Ränder der Aufnahmen 43, die vom Boden der
Vertiefungen 36 und 40 abgewandt sind, bündig mit den freien Rändern der Vertiefungen
abschließen. Anstatt der identisch ausgebildeten Aufnahmen 43 können auch, bedingt
durch irgendwelche Platzprobleme oder anderweitige Anforderungen, unterschiedlich
gestaltete Aufnahmen 43 vorgesehen sein. Die als lose Elemente, beispielsweise in
Form eines Elastomers ausgeführten Aufnahmen 43 sind einerseits in den Vertiefungen
36 und 40 gegen Herausfallen reibschlüssig gehalten und andererseits infolge der Abstimmung
ihrer Außenkonturen auf die Außenkonturen der Vertiefungen 36 und 40 formschlüssig
gegen Verdrehung in diesen angeordnet. Die Aufnahmen 43 sind als Lagerschalen für
die zu einem als Antrieb eines Ventilators 44 dienenden elektrischen Antriebsmotor
45 gehörenden Gehäuseabschnitte 46 ausgebildet, wobei die Wände der schalenartigen
Aufnahmen 43 die Gehäuseabschnitte 46, einen Formschluß zwischen beiden herstellend,
umgreifen. Durch die Aufnahmen 43 ist der Antriebsmotor 45 bei aus den Teilen 31 und
32 zusammengefügten zusätzlichen Gehäuse 30 mit seinen Gehäuseabschnitten 46 innerhalb
der Vertiefungen 36 und 40 elastisch fixiert und gelagert, so daß eine Übertragung
von geräuschverursachenden Vibrationen des laufenden Antriebsmotors 45 auf die Gehäuseteile
31 und 32 zumindest weitestgehend unterdrückt ist, da keines der Gehäuseabschnitte
44 mit den Teilen 31 und 32 des zusätzlichen Gehäuses 30 in Berührung kommt. Zum Zwecke
seiner Bestromung ist der Antriebsmotor 45 mit Anschlußpolen 47 ausgestattet, die
bei zusammengebautem zusätzlichen Gehäuse 30 zusammen mit dem Antriebsmotor 45 innerhalb
diesem liegen, wobei die Anschlußpole 47 mitsamt den zu Anschlußleitungen 48 gehörenden,
als Schnittstelle für die Anschlußpole 47 dienenden Steckern innerhalb des Schachtes
42 von dessen Wandungen überdeckt liegen. Die Anschlußleitungen 48 sind, um ein Abziehen
der Stecker von den Anschlußpolen 47 bei unvorsichtigem Hantieren mit dem Gehäuse
10 zu verhindern, zu ihrer Sicherung in einer auf der Außenseite der Wand 17 angeordneten,
hier nicht gezeigten Zugentlastung gehalten.
[0037] Der Antriebsmotor 45 ist ferner mit einer senkrecht durch das Zentrum der Gehäuseabschnitte
46 verlaufenden Antriebsachse 49 ausgestattet. Auf das freie Ende der Antriebsachse,
die in Einbaulage des Antriebsmotors 45 durch eine Öffnung in der Vertiefung 40 ragt,
ist ein Lüfterrad 50 aufbringbar, dessen Luftschaufeln 51 innerhalb des im flacheren
Gehäuseteil 11 angeordneten Luftführungskanal 16 angeordnet sind, wobei die dem Antriebsmotor
45 zugewandten Ränder der Luftschaufeln 51 im wesentlichen bündig mit dem freien Rand
des Luftführungskanals 16 abschließen. Das Lufterrad 50 ist anhand einer elastischen,
aus Federmaterial gebildeten, auf die geschlitzte Nabe des Lüfterrads 50 aufbringbare
Haltemanschette 52 reibschlüssig gehalten.
[0038] Die zusammengefügten Gehäuseteile 11 und 12 des Gehäuses 10 und die Gehäuseteile
31 und 32 des zusätzlichen Gehäuses 30 sind jeweils durch eine Rastverbindung miteinander
verbunden, wobei einerseits die Rastnasen 24 am tieferen Gehäuseteil 12 in Ausnehmungen
25 des flacheren Gehäuseteils 11 und andererseits die Rastnasen 34 am festen Teil
32 in rechteckige Durchbrüche 41 des losen Teils 31 in der Weise eingreifen, daß die
kürzere Kathete der dreieckförmigen Rastnasen 24 und 34 die ihr zugeordnete Kante
der Ausnehmungen 25 bzw. der Durchbrüche 41 senkrecht, in Art einer nur unter Zuhilfenahme
eines Werkzeugs wieder auflösbaren Rastverbindung hinterhakt. Aufgrund der senkrechten
Hinterhakung und der Tatsache, daß die Rastnasen 24 und 34 bei zusammengefügten Gehäuseteilen
ihrer Höhe nach bezüglich der Höhe der Ausnehmungen 25 bzw. der der Durchbrüche 41
zurückstehen, sind zum zerstörungsfreien Auflösen der entstandenen Verbindungen zwischen
den einzelnen Gehäuseteilen Werkzeuge notwendig, wobei zum Auflösen der Verbindung
zwischen dem losen Teil 31 und dem festen Teil 32 an der Wand 17 rechteckförmige Aussparungen
35 eingebracht sind, die einen Zugriff auf die Rastverbindungen zwischen diesen Teilen
mittels eines Werkzeugs erlauben.
[0039] Beim Verbinden der Gehäuseteile 11 und 12, die das Gehäuse 10 darstellen und der
Gehäuseteile 31 und 32, die das zusätzliche Gehäuse 30 bilden, werden die mit den
Ausnehmungen 25 bzw. mit den Durchbrüchen 41 versehenen Wandungen des flacheren Gehäuseteils
11 bzw. des losen Teils 31 infolge ihres Aufgleitens auf die Schräge der Rastnasen
24 bzw. 34 durch Auseinanderdrücken elastisch verformt. Nach Erreichen der endgültigen
Rastposition federn die Wandungen beim Verlassen der Schräge wieder in ihre Ausgangslage
zurück, wodurch die Rastverbindungen erzeugt sind.
[0040] Sowohl die das Gehäuse 10 bildenden Gehäuseteile 11 und 12 als auch die das zusätzliche
Gehäuse 30 bildenden Teile 31 und 32 können aus Kunststoff mit elastischem Verhalten
gespritzt sein oder aber auch aus Blechen mit ähnlichem elastischem Verhalten geformt
sein.
[0041] Für den Fall, daß das Gehäuse 10 und das zusätzliche Gehäuse 30 aus Kunststoff-Spritzguß
hergestellt ist, ist der feste Teil 32 des zusätzlichen Gehäuses 30 an das tiefere
Gehäuseteil 12 des Gehäuses 10 mitangespritzt. Aber auch eine nachträgliche Verbindung
des Teils 32 mit dem Gehäuseteil 12 wäre denkbar.
1. Gehäuse zur Aufnahme eines elektrischen Gerätes, insbesondere mit Luftdurchlaßöffnungen
ausgestattetes Gehäuse für einen Ventilator, dessen Lüfterrad samt seinem elektrischen
Antrieb von dem aus zwei Gehäuseteilen gebildeten und lösbar zu einer Einheit zusammengefügten
Gehäuse allseitig umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des den Ventilator (44) aufnehmenden Gehäuses (10) ein zusätzliches,
zweiteiliges Gehäuse (30) angeordnet ist, das den Antriebsmotor (45) und dessen elektrische
Anschlüsse (47) vollkommen überdeckt, wobei die jeweils miteinander zu verbindenden
Gehäuseteile (11 und 12, 31 und 32) mit lösbaren Rastmitteln ausgestattet sind, deren
Verbindungen miteinander nur unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs zerstörungsfrei aufhebbar
ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Gehäuseteile (11, 12)
des Ventilatorgehäuses (10) an seinen freien Rändern eine Stufe (23) aufweist, die
von den freien Rändern des als Gegenstück dienenden anderen Gehäuseteils beim Verbinden
der beiden miteinanander überlappt wird.
3. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verbindung
der beiden Gehäuseteile (11, 12) des Ventilatorgehäuses (10) dienenden Rastmittel
durch innerhalb der Stufe (23) angeordnete Rastnasen (24) die mit entsprechenden Ausnehmungen
(25) des Gegenstücks (11) zusammenwirken, gebildet sind.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die
Verbindung der Gehäuseteile (11, 12) gebildete Ventilatorgehäuse (10) eine über die
Verbindungsstelle hinweg im wesentlichen durchgehende Oberfläche aufweist.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ventilator
(44) aufnehmenden Gehäuseteile (11 12) mit unterschiedlicher Tiefe ausgestattet sind,
wobei im tieferen der beiden das zusätzliche Gehäuse (30) angeordnet und bezüglich
seiner Höhe abgedeckt ist.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweiteilig
ausgeführte zusätzliche Gehäuse (30) aus einem losen Teil (31) und einem festen Teil
(32) gebildet ist, wobei der feste Teil (32) im tieferen der beiden zur Aufnahme des
Ventilators (44) dienenden Gehäuseteile (11, 12) mitangeformt ist.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der lose Teil
(31) und der feste Teil (32) des zusätzlichen Gehäuses (30) mit je einer Aufnahme
(43) ausgestattet ist, die sowohl als Lagerung für das Gehäuse des Antriebsmotors
(45) als auch zur Dämpfung von dessen bei seinem Laufen erzeugten Vibrationen dient.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen
(43) als das Motorgehäuse teilweise umfassende, an die Kontur des Motorgehäuses (46)
angepaßte Lagerschalen ausgebildet sind, deren Schalenöffnung einander zugekehrt kongruent
gegenüberliegen.
9. Gehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschalen als einander
identische Elemente ausgebildet sind, die sowohl im festen Teil (32) als auch im losen
Teil (31) form- und kraftschlüssig gehalten sind.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der lose, als
Abdeckung dienende Teile (31) einen mitangeformten Schacht (42) aufweist, innerhalb
dem die Anschlußpole (47) des Antriebsmotors (45) angeordnet sind.
11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das tiefere
der den Ventilator (44) aufnehmenden Gehäuseteile, auf der von seinen freien Rändern
abgewandten Seite mit einem Zentrierstift (22) ausgestattet ist, der in einem festen
Abstandsverhältnis zu einem Befestigungsmittel dieses Gehäuseteils (12) steht, wobei
der Zentrierstift (22) auf eine Bohrung in einem nicht sichtbar hinter einer Wand
oder dgl. angeordneten Kalter abgestimmt ist, an dem das Ventilatorgehäuse (10) gehaltert
ist.
12. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das tiefere
der beiden den Ventilator (44) aufnehmenden Gehäuseteile auf der von dessen freien
Rändern abgewandten Seite mit einer angeformten Zugentlastung für die elektrische
Anschlußleitung (48) des Antriebsmotors (45) ausgestattet ist.
13. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das flachere
der beiden den Ventilator (44) aufnehmenden Gehäuseteile einen gegenüber seinen freien
Rändern vorstehenden Luftführungskanal (16) aufweist, innerhalb dem das Lüfterrad
(50) derart angeordnet ist, daß dessen dem Antriebsmotor (45) zugwandten Ränder der
Luftschaufeln (51) im wesentlichen bündig mit dem zum Antriebsmotor (45) gerichteten
Rand des Luftführungskanals (16) abschließen.