[0001] Die Erfindung betrifft eine Kühlvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Derartige Kühlvorrichtungen (JP-A-2-287 058) können in Drehkolbenverdichtern für
Kälte- und Klimaanlagen eingesetzt werden, beispielsweise in einem Schraubenverdichter
mit Öleinspritzung. Kälte- und Klimaanlagen umfaßen im wesentlichen einen Verdampfer,
in welchem durch Verdampfen des Kältemittels der Umgebung Wärme entzogen wird, einen
Verdichter, welcher den Druck des verdampften Kältemittels von einem Ansaugdruck auf
einen Auslaßdruck erhöht, und einen Verflüssiger, in welchem das unter dem Auslaßdruck
stehende verdampfte Kältemittel unter Wärmeabgabe wieder verflüssigt wird.
[0003] Bei Schraubenverdichtern sind zur Verdichtung des Kältemittels innerhalb des Verdichtergehäuses
zwei ineinander greifende, schraubenartige Rotoren angeordnet, welche radial durch
das Verdichtergehäuse dicht abgeschlossen sind. In den überwiegenden Fällen besitzen
die in Kälteanlagen verwendeten Schraubenverdichter eine Einrichtung zur Öleinspritzung.
Das Öl wird in die Verdichtungsräume der Schraubenverdichter und somit in das sich
dort befindliche zu verdichtende Gas eingespritzt. Es dient im wesentlichen folgenden
drei Zwecken:
1. Zur Kühlung des Verdichtungsvorganges:
Durch das eingespritzte Öl wird das zu verdichtende Kältemittel gekühlt und damit
wird auch der Schraubenverdichter insgesamt gekühlt. Er wird damit geringeren Temperaturunterschieden
ausgesetzt. Dies bedeutet, daß Passungen und Spiele enger ausgeführt werden können,
wodurch die Spaltverluste im Verdichter verringert werden.
2. Zur Schmierung der Rotoren und der Lagerstellen:
Da bei bekannten öleingespritzten Schraubenverdichtern üblicherweise nur einer der
Rotoren extern, zum Beispiel durch einen Elektromotor oder dgl. angetrieben wird,
muß der andere Rotor indirekt von dem angetriebenen Rotor mitangetrieben werden. Das
eingespritzte Öl verringert dabei den Verschleiß an den beiden Rotoren. Außerdem wird
das Öl zur Schmierung der Lagerstellen der Rotoren verwendet.
3. Zur Dichtung der Spalte innerhalb des Verdichtungsraumes:
Das eingespritzte Öl dichtet die Spalte zwischen den beiden Rotoren und zwischen den
einzelnen Rotoren und dem Verdichtergehäuse ab. Auf diese Weise werden eventuell vorhandene
Leckagepfade innerhalb des Verdichters abgedichtet und somit die Voraussetzungen für
einen hohen Wirkungsgrad des Verdichters geschaffen. Das in die Verdichtungskammer
eingespritzte Öl wird zerstäubt und von dem sich in der Verdichtungskammer befindlichen,
zu verdichtenden, gasförmigen Kältemittel mitgerissen. Am Druckauslaß des Verdichters
liegt somit ein Öl-Kältemittel-Gemisch vor. Das sich im Öl-Kältemittel-Gemisch befindliche
Öl muß vom Kältemittel durch Ölabscheider abgeschieden werden um erneut in den Verdichter
eingespritzt werden zu können und um Wärmeübergänge des Kältemittels innerhalb des
Kältemittelkreislaufes nicht nachteilig zu beeinflussen.
[0004] Bei Verdichtung auf hohe Drücke wird das in den Verdichter eingespritzte Öl in Abhängigkeit
von einer sich am Druckauslaß des Verdichters ergebenden Endtemperatur gekühlt. Eine
Kühlung kann dabei durch Kältemitteleinspritzung, oder durch Kühlung mit Wasser oder
mit Luft in einem Wärmetauscher, z.B. einem Plattenwärmetauscher, erfolgen. Eine große
Öleinspritzmenge erfordert im letzten Fall große und teure Wärmetauscher.
[0005] Die Temperatur des eingespritzten Öls wird im wesentlichen dadurch bestimmt, daß
seine Viskosität groß genug ist, um eine Schmierung der Lagerstellen zu gewährleisten.
Steigt die Öltemperatur, so sinkt die Viskosität des Öls und die Schmierung der Lagerstellen
der Rotoren ist gefährdet. Für die oben erwähnte Dichtung der Spalte, die die größte
Öleinspritzmenge erfordet, wären dagegen auch geringere Ölviskositäten bzw. höhere
Öltemperaturen zulässig.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, das zur Lagerschmierung verwendete Öl auf eine einfache
und wirtschaftliche Art und Weise, unabhängig von der gesamten, in den Verdichter
eingespritzten Ölmenge regelbar zu kühlen.
[0007] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0008] Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient
im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung, die schematisch eine Kühlvorrichtung zeigt,
der weiteren Erläuterung.
[0009] Wie dargestellt umfaßt eine Kühlvorrichtung im wesentlichen einen Schraubenverdichter
1, einen Verflüssiger 2 und einen Verdampfer 3, die in einem geschlossenen Kältemittelkreislauf
durch Leitungen 4 verbunden sind. Ferner befinden sich im Kältemittelkreislauf ein
Rückschlagventil 5, das direkt am Druckausgang des Verdichters angeordnet ist, ein
Ölabscheider 6, der hinter dem Rückschlagventil 5 und vor dem Verflüssiger 2 angeordnet
ist, sowie ein Expansionsorgan 7, das sich zwischen dem Verflüssiger 2 und dem Verdampfer
3 im Kältemittelkreislauf befindet.
[0010] Im Verdichter 1 sind zwei im einzelnen nicht sichtbare Temperaturfühler 8 und 12
angeordnet. Ein erster Temperaturfühler 8 fühlt die Temperatur an den Lagerstellen
des Verdichters 1 ab und ist über eine elektrische Leitung 9 mit einer Steuerungseinheit
11 verbunden. Ein zweiter Temperaturfühler 12 fühlt die Temperatur im Druckauslaßbereich
des Verdichters 1 ab und ist über eine elektrische Leitung 13 ebenfalls mit der Steuerungseinheit
11 verbunden.
[0011] Vom Ölabscheider 6 geht eine Hauptölleitung 14 aus, die über ein Magnetventil 15
in den Verdichtungsraum des Verdichters 1 führt. Von der Hauptölleitung 14 ist eine
Lagerölleitung 16 abgezweigt, die in einen Wärmetauscher 17 und von diesem an die
Lagerstellen des Verdichters 1 führt.
[0012] Hinter dem Verflüssiger 2 wird aus der Leitung 4 des Kältemittelkreislaufs ein Teil
des Kältemittels über eine Leitung 18 abgezweigt, einem von der Steuerungseinheit
11 über eine elektrische Leitung 19 steuerbaren Magnetventil 20 zugeführt und gelangt
von diesem über eine Einspritzdüse 21 in den Wärmetauscher 17, von dem es einer Stelle
22 des Verdichters 1 zugeleitet wird, an welcher der durch die Rotoren bewirkte Ansaugvorgang
des Verdichters 1 abgeschlossen ist.
[0013] Die Betriebsweise der Kühlvorrichtung ist folgende:
Das im Verdampfer 3 verdampfte Kältemittel wird an der Saugseite des Verdichters 1
angesaugt und in diesem verdichtet. In den Verdichtungsraum des Verdichters wird über
die Hauptölleitung 14 und das Magnetventil 15 Öl eingespritzt. Das Öl wird vom zu
verdichtenden Kältemittel mitgerissen, und das auf diese Weise entstehende Öl-Kältemittel-Gemisch
wird in verdichtetem Zustand über das Rückschlagventil 5 dem Ölabscheider 6 zugeleitet.
Im Ölabscheider 6 wird das Öl vom Kältemittel abgeschieden und, da es unter erhöhtem
Druck steht, über die Hauptölleitung 14 und das Magnetventil 15 an einer sich unter
niedrigerem Druck befindlichen Stelle des Verdichters 1 wieder in diesen eingespritzt.
Das Öl wird vom Kältemittel abgeschieden, um die Wärmeübergänge des Kältemittels innerhalb
des Kältemittelkreislaufes nicht nachteilig zu beeinflussen, und um außerdem einen
geschlossenen Hauptölkreislauf zu realisieren.
[0014] Steigt die Temperatur im Verdichter 1 an, was einen Temperaturanstieg an den Lagerstellen
der Rotoren des Verdichters 1 bewirkt, so sinkt dadurch die Viskosität des Öls, insbesondere
auch des Öls, das sich in den Lagerstellen befindet. Wird eine kritische Temperatur,
bei der sich die Viskosität des Öls an den Lagerstellen stark verringert hat, überschritten,
was vom Temperaturfühler 8 hinter den Lagerstellen festgestellt wird, so wird von
der Steuerungseinheit 11 über die elektrische Leitung 19 das Magnetventil 20 geöffnet
und Kältemittel in flüssiger Form über die Leitung 18 und die Einspritzdüse 21 in
den Wärmetauscher 17 eingespritzt. Im Wärmetauscher 17 wird das von der Hauptöleitung
14 über die Lagerölleitung 16 abgezweigte Öl zur Kühlung der Lagerstellen durch das
hinter dem Verflüssiger 2 abgezweigte Kältemittel gekühlt, wobei dem Kältemittel Wärme
zugeführt und dem zur Lagerstellenschmierung verwendeten Öl Wärme entzogen wird. Das
dabei im Wärmetauscher 17 verdampfte Kältemittel wird der Saugseite des Verdichters
zugeführt, vorteilhafterweise an einer Stelle 22, an der der Ansaugvorgang des Verdichters
1 abgeschlossen ist. Die Einspritzung an dieser Stelle 22 des Verdichters 1 ist deshalb
notwendig, weil sonst die Kälteleistung des Verdichters, d. h. die im Verdampfer 3
zum Verdampfen des Kältemittels von der Umgebung aufgenommene Wärmemenge sinkt, weil
das zur Kühlung des der Lagerschmierung dienenden Öls abgezweigte Kältemittel nicht
zum Wärmeübergang im Verdampfer 3 beiträgt. Des weiteren ergibt sich beim Einspritzen
des Kältemittels an der Stelle 22 des Verdichters 1 der Vorteil, daß das vom Wärmetauscher
17 kommende Kältemittel mit dem teilweise verdichteten, wärmeren Kältemittel im Verdichter
1 zusammentrifft und dabei letzteres abkühlt, was zu einer vorteilhaften niedrigeren
Verdichtungsendtemperatur führt.
[0015] Sollte die Verdichtungsendtemperatur dennoch einen vorgegebenen Grenzwert übersteigen,
so wird mit dem sich im Druckauslaßbereich des Verdichters 1 befindlichen, zweiten
Temperaturfühler 12 über die elektrische Leitung 13 durch die Steuerungseinheit 11
das Magnetventil 20 geöffnet und vermittels der Einspritzdüse 21 mehr Kältemittel
in den Wärmetauscher 17 eingespritzt, als es für die Kühlung des der Lagerschmierung
dienenden Öls erforderlich ist.
[0016] Sollte auch bei ständig geöffnetem Magnetventil 20 die Verdichtungsendtemperatur
weiter ansteigen, so wird durch den Temperaturfühler 12, bzw. durch einen weiteren,
nicht dargestellten Temperaturfühler im Druckauslaßbereich des Verdichters 1 über
die Steuerungseinheit 11 eine Abschaltung des Verdichters erreicht.
[0017] Die oben beschriebene Kühlung des zur Lagerschmierung verwendeten Öls bietet den
Vorteil, Öl niedriger Grund-Viskosität zu verwenden. Bisher wurde die Forderung nach
hoher Grund-Viskosität vor allem von der Schmierung der Lagerstellen des Verdichters
bestimmt, da bei hohen Lagertemperaturen eine ausreichende Betriebs-Viskosität des
Öls an den Lagerstellen erforderlich ist. Auf der "kalten Seite" des Kältemittelkreislaufs
kann die Verwendung von Öl mit hoher Grund-Viskosität jedoch zu Problemen führen.
Bei niedriger Verdampfungstemperaturen kann nämlich das über den Ölabscheider nicht
abgeschiedene und sich damit im Kältemittelkreislauf befindliche Öl so dickflüssig
werden, daß es vom Kältemittelgasstrom im Verdampfer nicht mehr mitgerissen wird.
Es kommt auf diese Weise zu einer Ölverlagerung in den Verdampfer, was zu einem verminderten
Wärmeübergang des Kältemittelgases, beispielsweise an Verdampferrohren des Verdampfers,
oder sogar zum Verstopfen einzelner solcher Rohre führen kann.
[0018] Wird dagegen ein Öl niedrigerer Viskosität verwendet, so muß bei bekannten Kühlvorrichtungen
das gesamte in den Verdichter eingespritzte Öl gekühlt werden, um an den Lagerstellen
die geforderte Betriebs-Viskosität zu erhalten. Einer derartigen Kühlung des gesamten
eingespritzten Öls sind jedoch Grenzen gesetzt, da eine dadurch bewirkte zu starke
Erniedrigung der Verdichtungsendtemperatur dazu führen kann, daß diese in die Nähe
der Verflüssigungstemperatur kommt und sich bereits Kältemittel im Ölabscheider verflüssigt.
Das Öl-Kältemittel-Gemisch hat außerdem eine wesentlich geringere Viskosität als das
reine Öl und ist für die Lagerschmierung nicht mehr ausreichend, da das Kältemittel
an den warmen Lagerstellen schlagartig aus dem Öl verdampft und auf diese Weise den
Schmierfilm an den Lagern unterbricht. Die größere Kältemittelmenge im Öl hat auch
energetische Nachteile. Dieses Kältemittel muß mitverdichtet werden mit der Folge
eines höheren Energiebedarfs des Verdichters.
[0019] Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen, regelbaren Kühlung des zur Schmierung der
Verdichterlagerstellen verwendeten Öls ist, daß trotz Verwendung eines Öls niedriger
Grund-Viskosität eine genügende Betriebs-Viskosität des der Lagerschmierung dienenden
Öls erreicht wird. Da der sich in der Hauptölleitung befindliche Hauptölstrom, der
zur Einspritzung in den Verdichter vorgesehen ist, dabei ungekühlt bleibt, wird verhindert,
daß die Verdichtungsendtemperatur nicht auf kritische Werte absinkt und damit auch
kein Kältemittel im Ölabscheider in das Öl kondensiert. Außerdem wird durch die erfindungsgemäße
Lagerölkühlung der Aufwand für die Ölkühlung ganz wesentlich reduziert und damit die
Wirtschaftlichkeit erhöht.
1. Kühlvorrichtung für einen Drehkolbenverdichter (1), insbesondere einen Schraubenverdichter,
der zusammen mit einem Verflüssiger (2) und einem Verdampfer (3) Teil eines Kältemittelkreislaufs
ist, wobei in den Schraubenverdichter ein Teilstrom (18) des Kältemittels der Kälteanlage
und ein der Schmierung von Lagerstellen sowie der Kühlung und Abdichtung des Schraubenverdichters
dienendes Öl (14) einspritzbar sind, zu dessen Kühlung ein abgezweigter Kältemittelstrom
verwendet wird, der seinerseits danach wieder dem Schraubenverdichter zugeleitet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
nur der der Schmierung der Lagerstellen des Schraubenverdichters (1) dienende Teil
des Öls in Abhängigkeit von der an den Lagerstellen abgefühlten Öltemperatur durch
den abgezweigten Kältemittelstrom gekühlt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abgezweigte Kältemittelstrom
zusätzlich in Abhängigkeit von einer sich nach der Verdichtung ergebenden Verdichtungsendtemperatur
regelbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abgezweigte Kältemittelstrom
der Saugseite des Schraubenverdichters (1) zugeleitet wird.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehend genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß des abgezweigte Kältemittelstrom dem Schraubenverdichter (1) an einer Stelle (22)
zugeleitet wird, an der der Ansaugvorgang des Schraubenverdichters (1) abgeschlossen
ist.
1. A cooling apparatus for a rotary piston compressor (1), especially a worm compressor,
which together with a condenser (2) and an evaporator (3) forms part of a coolant
circuit, it being possible to inject into the worm compressor a partial flow (18)
of the coolant for the refrigerating plant and an oil (14) used to lubricate bearings
and also to cool and seal the worm compressor, and a branched flow of coolant, which
is in turn then returned to the worm compressor, being used to cool said oil,
characterised in that only the part of the oil used to lubricate the bearings of the worm compressor (1)
is cooled by the branched flow of coolant in dependence on the oil temperature detected
at the bearings.
2. An apparatus according to Claim 1,
characterised in that the branched flow of coolant may in addition be regulated in dependence on a final
compression temperature produced after compression.
3. An apparatus according to Claim 1 or 2,
characterised in that the branched flow of coolant is supplied to the suction side of the worm compressor
(1).
4. An apparatus according to one of the preceding Claims, characterised in that the branched flow of coolant is supplied to the worm compressor (1) at a point (22)
at which the suction operation of the worm compressor (1) is complete.
1. Dispositif de refroidissement pour un compresseur à piston rotatif (1), notamment
un compresseur à vis faisant partie d'un circuit de réfrigérant conjointement avec
un condenseur (2) et un évaporateur (3), un flux partiel (18) du réfrigérant de l'installation
frigorifique et une huile (16) servant à la lubrification des paliers ainsi qu'au
refroidissement et à l'étanchement du compresseur à vis pouvant être injectés dans
le compresseur à vis, huile pour le refroidissement de laquelle on utilise un flux
dérivé de réfrigérant qui est lui-même ensuite à nouveau amené au compresseur à vis,
caractérisé en ce que seule la partie de l'huile servant à la lubrification des paliers
du compresseur à vis (1) est refroidie par le flux dérivé de réfrigérant, en fonction
de la température de l'huile qui est détectée au niveau des paliers.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le flux dérivé de réfrigérant
peut en outre être régulé en fonction d'une température finale de compression s'obtenant
à la suite de la compression.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le flux dérivé de
réfrigérant est amené au côté aspiration du compresseur à vis (1).
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le flux
dérivé de réfrigérant est amené au compresseur à vis (1) en un point (22) où le processus
d'aspiration du compresseur à vis (1) est achevé.