<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.1//EN" "ep-patent-document-v1-1.dtd">
<ep-patent-document id="EP93116233B1" file="EP93116233NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0593984" kind="B1" date-publ="19970108" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDK..FRGB..ITLILUNLSEMC..IE................</B001EP><B005EP>J</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0593984</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19970108</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>93116233.3</B210><B220><date>19931007</date></B220><B240><B241><date>19941027</date></B241><B242><date>19951025</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>9214307  U</B310><B320><date>19921023</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19970108</date><bnum>199702</bnum></B405><B430><date>19940427</date><bnum>199417</bnum></B430><B450><date>19970108</date><bnum>199702</bnum></B450><B451EP><date>19960424</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6E 04C   2/12   A</B511><B512> 6E 04B   1/10   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Wandbauelement sowie daraus gebildete Wand</B542><B541>en</B541><B542>Wall element and wall made therefrom</B542><B541>fr</B541><B542>Elément de construction de paroi et paroi réalisée à partir de cet élément de construction</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 125 196</text></B561><B561><text>FR-A- 2 542 026</text></B561><B561><text>FR-A- 2 575 203</text></B561><B561><text>FR-A- 2 659 370</text></B561><B565EP><date>19940224</date></B565EP></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Lorenz, Hans-Peter</snm><adr><str>In der Matt 6</str><city>77866 Rheinau-Honau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>HoltecHaus Baugesellschaft mbH</snm><iid>02141000</iid><irf>12157.3/93</irf><adr><str>In der Matt 6</str><city>77866 Rheinau-Honau</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Lasch, Hartmut Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00069811</iid><adr><str>Patentanwälte,
Dipl.-Ing. Heiner Lichti,
Dipl.-Phys.Dr. rer. nat Jost Lempert,
Dipl.-Ing. Hartmut Lasch,
Postfach 41 07 60</str><city>76207 Karlsruhe</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19940427</date><bnum>199417</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Wandbauelement zur Bildung einer Gebäudewand gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine aus einer Vielzahl derartiger Wandbauelemente gebildete Wand.</p>
<p id="p0002" num="0002">Gebäudewände aus Holz oder Holzwerkstoff werden üblicherweise am Einbauort durch Aufstellen einer Stützkonstruktion und anschließendes Beplanken der Stützkonstruktion mit Holz- oder Holzfaserplatten erstellt. Gegebenenfalls wird die auf diese Weise gebildete zweischalige Wand mit einem Dämm-Material gefüllt. Die Erstellung einer derartigen Wand ist aufgrund der Vielzahl von auf der Baustelle durchzuführenden Arbeiten relativ aufwendig und somit kostenintensiv. Darüber hinaus ist die Ausbildung ungeradliniger, d.h. abgewinkelter Wandverläufe sehr arbeitsintensiv.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es ist bekannt, Gebäudewände aus Holz werkstattmäßig vorzufertigen und als Fertigteil auf die Baustelle zu bringen und dort aufzustellen. Auf diese Weise ist zwar eine wirtschaftliche Fertigung der Wand zu erzielen,<!-- EPO <DP n="2"> --> jedoch erfordert die Ausbildung einer individuellen Wandgestaltung einen erheblichen Umbau der Maschinen und Werkzeuge, so daß vorgefertigte Wände in nur wenigen Ausgestaltungen erhältlich sind. Darüber hinaus bedarf es zum Transport und der Montage einer derartigen vorgefertigten Wand bestimmter Krane und Werkzeuge, so daß die Wand nur von entsprechend ausgerüsteten Firmen, jedoch nicht von Einzelpersonen, insbesondere Selbstbau-Handwerkern aufgestellt werden kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der FR-25 42 026-A1, von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgegangen wird, ist ein Wandbauelement bekannt, das zwei vertikale, parallel zueinander verlaufende Wandplatten aus Holz aufweist, die über eine horizontale, etwa mittig angeordnete, kurze Stegplatte aus Holz auf Abstand gehalten sind. Die Wandplatten besitzen auf ihrer Oberseite, ihrer Unterseite und ihren Stirnseiten jeweils Verbindungselemente in Form von Nuten und Federn, so daß benachbarte Wandbauelemente in Eingriff treten können. Das Wandbauelement weist jedoch aufgrund der kurzen, mittigen Stegplatte eine relativ geringe räumliche Stabilität auf und die Stegplatte erschwert die Anordnung von vertikalen Stützen eines konstruktiven Tragsystems eines Gebäudes im Inneren der aus den Wandbauelementen zusammengesetzten Wand.</p>
<p id="p0005" num="0005">In der EP-0 125 196 A1 ist ein Wandbauelement in Form eines rechteckigen Kastens gezeigt, der aus zwei vertikalen Platten und zwei horizontalen Platten gebildet ist. Der Kasten ist auf gegenüberliegenden, zu den Wandflächen weisenden Seiten, d.h. in horizontaler Richtung offen. Zum Aufbauen der Wand werden mehrere Wandbauelemente auf- und nebeneinander angeordnet. In diesem Zustand sind die Wandflächen immer noch offen. Dann wird die Wand auf der 5 einen Seite mit Holzpanelen geschlossen, woraufhin die nun noch einseitig offene Wand mit Dämm-Material gefüllt<!-- EPO <DP n="3"> --> wird, bevor auch auf der zweiten Seite Holzpanelen angebracht werden. Der Aufbau der Wand erfordert somit auf der Baustelle noch eine Vielzahl von Bearbeitungsschritten, so daß ein Wandbauelement im gattungsgemäßen Sinne nicht vorhanden ist. Darüber hinaus sind bei der Wand gemäß der EP-0 125 196-A1 ebenfalls eine Vielzahl von horizontalen, die gesamte Wand durchziehenden Stegen vorgesehen, die die Anordnung von vertikalen Stützen innerhalb der Wand unmöglich machen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein in einfacher Weise zu handhabendes Wandbauelement sowie eine Wand aus einer Vielzahl derartiger Wandbauelemente zu schaffen, die schnell zu errichten ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Wandbauelement der genannten Art dadurch gelöst, daß zwei vertikale Stegplatten vorgesehen sind, deren Außenseite bündig mit den Stirnseiten der Wandplatten abschließt, so daß ein auf der Oberseite und der Unterseite offener Hohlkasten mit rechteckigem Querschnitt gebildet ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die auf diese Weise gebildeten hohlkastenartigen Wandbauelemente lassen sich durch Anordnen in mehreren Lagen übereinander zu einer Wand zusammensetzen. Die Verbindungselemente an den Wandplatten stellen dabei sicher, daß sowohl die in einer Lage nebeneinander angeordneten Wandbauelemente als auch die übereinander angeordneten ineinander greifen, so daß eine sichere gegenseitige Positionierung der Wandbauelemente sowie eine ausreichende Gesamtstabilität der Wand gewährleistet ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Stegplatten, die die Wandplatten in gegenseitigem Abstand halten, verlaufen im wesentlichen senkrecht zu den<!-- EPO <DP n="4"> --> Wandplatten, so daß ein stabiler Kasten mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt gebildet ist. Dabei bestehen die Stegplatten ebenfalls aus Holz oder Holzwerkstoff, so daß das Wandbauelement aus einem einheitlichen Werkstoff aufgebaut ist. Vorzugsweise sind die Wandplatten und die Stegplatten miteinander verleimt oder verklebt und/oder verklammert und/oder verschraubt und/oder vernagelt und/oder verdübelt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Als Verbindungselemente haben sich Nut und Feder bewährt, so daß sich die Ausbildung und Anbringung spezieller Beschläge erübrigt. Auf der Oberseite jeder Wandplatte ist dabei eine Feder vorgesehen, während auf der Unterseite jeweils eine entsprechende Nut ausgebildet ist. Entsprechende Nut-Feder-Ausgestaltungen sind auch an den Stirnseiten der Wandplatten vorgesehen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Außenseite der Stegplatten schließt bündig mit den Stirnseiten der Wandplatten ab. Auf diese Weise kommen die Außenseiten der Stegplatten nebeneinander liegender Wandbauelemente in Kontakt, so daß die Wandbauelemente vollflächig in Anlage geraten. Durch Verleimen und/oder Verschrauben der aneinanderstoßenden Stegplatten benachbarter Wandbauelemente läßt sich eine sichere gegenseitige Positionierung der Wandbauelemente sowie eine hohe Wandstabilität erreichen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Vorzugsweise schließt die Oberseite der Stegplatten mit den Oberseiten der Wandplatten bündig ab. Die Unterseite der Stegplatten verläuft jedoch in einem bestimmten Abstand oberhalb der Unterseiten der Wandplatten. Auf diese Weise ist zwischen der Oberseite der Stegplatten eines<!-- EPO <DP n="5"> --> Wandbauelementes und der Unterseite der Stegplatten eines darüber angeordneten Wandbauelementes ein in Wandlängsrichtung verlaufender Durchgangskanal gebildet, der zur Aufnahme von Installationsleitungen und -rohren verwendet werden kann.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der von den Wandplatten und den Stegplatten begrenzte Innenraum des Wandbauelementes ist vorzugsweise mit Dämm-Material ausgefüllt. Dabei kann es sich um Glaswolle, Zellulose, Holzwolle, Korkschrot, Stroh, Strohlehm, Strohleichtlehm oder ähnliches Füllmaterial handeln.</p>
<p id="p0014" num="0014">Um der Wand ein bestimmtes, vom Bauherrn gewünschtes Aussehen zu geben, kann vorgesehen sein, daß die äußere Wandplatte auf ihrer Außenseite mit einer Verblendung versehen ist. Dabei kann die Verblendung mittels einer Stützkonstruktion, beispielsweise einer Lattenanordnung, im Abstand von der äußeren Wandplatte gehalten sein. Auf diese Weise ist eine hinterlüftete Fassade gegeben. Die Verblendung kann dabei von einer Profilschalung, einem Putz oder einer Verklinkerung gebildet sein. Eine Profilschalung bringt den Vorteil mit sich, daß die obere Profilschalungslage eines Wandbauelementes mit der unteren Profilschalungslage eines darüber angeordneten Wandbauelementes über eine Nut-Feder-Verbindung in Eingriff treten kann, so daß die Verblendung benachbarter Wandbauelemente gegenseitig fixiert und gestützt sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Vorzugsweise sind die Wandplatten im wesentlichen eben ausgebildet, so daß das Wandbauelement eine quaderförmige Gestalt aufweist. Zur Bildung einer Wandecke kann ein Wandbauelement vorgesehen sein, dessen Wandplatten in sich abgewinkelt sind. Die Wandplatten bestehen dabei aus zwei miteinander verbundenen Plattenelementen, die über lösbare Beschläge miteinander in Eingriff bzw.<!-- EPO <DP n="6"> --> außer Eingriff gebracht werden können. Dabei ist es auch möglich, daß die Plattenelemente in einem bestimmten Winkel zueinander verlaufen, so daß ein derartiges Wandbauelement als Eckbaustein verwendet werden kann. Zur Bildung einer Gebäudeecke sind die Plattenelemente vorzugsweise unter einem rechten Winkel zueinander angeordnet.</p>
<p id="p0016" num="0016">Ein durch lösbare Beschläge zusammensetzbares Wandbauelement bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß es um eine vorgegebene vertikale Stütze einer Gebäudestützkonstruktion herumgeführt werden kann, ohne das Wandbauelement beschädigen zu müssen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Hinsichtlich der Wand wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wandbauelemente in mehreren Lagen über- und nebeneinander angeordnet und miteinander verbunden sind. Dabei sind die Wandbauelemente vorzugsweise miteinander verleimt oder verklebt und/oder verklammert und/oder verschraubt und/oder vernagelt und/oder verdübelt. Benachbarte Wandbauelemente einer Lage sind dabei zusätzlich zu den Verbindungselementen der Wandplatten über die stirnseitig angeordneten Außenflächen der Stegplatten miteinander verbunden. Die übereinander angeordneten Wandbauelemente greifen mit der Nut-Feder-Verbindung ihrer Wandplatten ineinander und sind ebenfalls in der genannten Weise miteinander verbunden. Der die Wand aufstellende Handwerker kann somit mit einfach zusammensetzbaren Wandbauelementen, die beispielsweise eine Länge von etwa einem Meter, eine Höhe von etwa 40 cm und eine Tiefe entsprechend der gewünschten Wandstärke aufweisen können und somit leicht handhabbar sind, in relativ kurzer Zeit eine zweischalige Gebäudewand aufstellen, die eine hohe Stabilität aufweist.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Der zwischen den Wandplatten gebildete Innenraum der Wand kann mit Dämm-Material, beispielsweise Zellulose, Holzwolle, Korkschrot, Stroh, Strohlehm oder Glaswolle ausgefüllt sein, so daß eine gute Wärme- und/oder Schalldämmung erreichbar ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Auf der Baustelle wird für das Gebäude eine Stützkonstruktion in Form eines räumlichen Rahmens aufgestellt, der vertikale Stützen, horizontale Träger sowie Bodenschwellen umfaßt. Die Bodenschwellen verlaufen auf der Kellerdecke bzw. der Grundplatte in der gewünschten Ausrichtung der Wand. Auf die Bodenschwellen sind die Wandbauelemente aufsetzbar, die die untere Lage der Wand bilden. Um eine ausreichend stabile Anbringung der Wandbauelemente der unteren Lage an der zugeordneten Bodenschwelle zu erreichen, ist in vorzugsweiser Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Wandplatten der unteren Lage der Wandbauelemente die Bodenschwelle der Gebäudestützkonstruktion zwischen sich aufnehmen und mit dieser verbunden sind. Dieses kann dadurch erreicht werden, daß die Unterseite der Stegplatten in einem bestimmten Abstand oberhalb der Unterseite der Wandplatten verlaufen, so daß die Stegplatten das Umgreifen der Bodenschwelle nicht behindern.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die vertikalen Stützen der Gebäudestützkonstruktion sollten innerhalb des Wandaufbaus angeordnet sein. Aus diesem Grunde ist vorgesehen, daß die Wandplatten eine Stütze der Gebäudestützkonstruktion zwischen sich aufnehmen und mit dieser verbunden sind. Dies kann einerseits dadurch erreicht werden, daß zumindest eine Stegplatte des Wandbauelementes zu dessen Mitte hin nach innen versetzt ist, so daß die Wandplatten auf einer Seite des Wandbauelementes frei auskragen und so die vormontierte Sütze umgreifen können, ohne daß die Stegplatte dies behindert.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Andererseits ist es möglich, für die Aufnahme einer Stütze ein Wandbauelement zu verwenden, dessen Wandplatten aus miteinander über lösbare Beschläge verbundenen Plattenelementen bestehen. Ein derartiges zweiteiliges Wandbauelement wird über die Beschläge zusammengesetzt, nachdem die Stütze zwischen die frei auskragenden Plattenelemente eingeführt würde. Wenn die verbundenen Plattenelemente in einer Ebene liegen, ist ein Wandbauelement der genannten quaderförmigen Gestalt gebildet. Wenn die Plattenelemente jedoch unter einem Winkel von beispielsweise 90 ° zusammengesetzt werden, ist ein Wandbauelement für eine rechtwinklige Gebäudeecke geschaffen, in dem eine Eckstütze der Rahmenkonstruktion aufgenommen werden kann.</p>
<p id="p0022" num="0022">Um in einer Wand eine Ecke auszubilden, ohne daß gleichzeitig eine Stütze aufgenommen werden muß, ist in bevorzugter Ausführung der Erfindung zwischen zwei Wandbauelementen ein Winkelstück angeordnet, das über Verbindungselemente mit den Wandbauelementen in Eingriff steht. Das Winkelstück besteht vorzugsweise aus Holz und weist einen etwa rhombusförmigen Querschnitt auf, dessen Längsseiten jeweils mit den Stirnseiten der angrenzenden Wandbauelemente beispielsweise über eine Feder-Nut-Verbindung verbunden sind. Die Wandbauelemente verlaufen somit unter einem Winkel zueinander, dessen Größe von der Gestalt des Winkelstücks abhängig ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>einen Vertikalschnitt durch ein Wandbauelement gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,<!-- EPO <DP n="9"> --></dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>einen Horizontalschnitt durch das Wandbauelement gemäß Figur 1,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>einen Vertikalschnitt, in dem der untere Anschluß einer Wand dargestellt ist,</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>einen Horizontalschnitt durch eine Gebäudeecke,</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>einen Horizontalschnitt durch eine Wandecke, und</dd>
<dt>Figur 6</dt><dd>eine alternative Ausführungsform für eine Gebäudeecke im Horizontalschnitt.</dd>
</dl></p>
<p id="p0024" num="0024">Wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, besitzt ein Wandbauelement 10 zwei vertikale, parallel zueinander verlaufende ebene Wandplatten 11 und 12 aus Holz oder einem Holzwerkstoff. Die seitlichen Enden der Wandplatten 11 und 12 sind über senkrecht zu den Wandplatten 11 und 12 verlaufende Stegplatten 13 und 14, die ebenfalls aus Holz oder Holzwerkstoff bestehen, auf Abstand gehalten. Die Wandplatten und die Stegplatten sind miteinander verleimt und über Dübel 17 miteinander verdübelt. Die Außenseite der Stegplatten 13 und 14 geht in die Stirnseiten der Wandplatten 11 und 12 bündig über. Auf diese Weise ist ein Hohlkasten mit rechteckigem Querschnitt gebildet, der auf der Oberseite und der Unterseite offen ist und einen Innenraum 20 begrenzt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Wie Figur 1 zeigt, schließen die Oberseiten der Stegplatten mit den Oberseiten der Wandplatten bündig ab. Die Unterseiten der Stegplatten verlaufen in einem bestimmten Abstand oberhalb der Unterseiten der Wandplatten.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0026" num="0026">Sowohl an der Oberseite und Unterseite der Wandplatten 11 und 12 als auch an deren Stirnseiten sind Verbindungselemente in Form einer Nut 16 bzw. einer Feder 15 angeordnet, die dem Eingriff mit entsprechenden Verbindungselementen benachbarter Wandbauelemente dienen.</p>
<p id="p0027" num="0027">In der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform sind an der Oberseite der Wandplatten 11 und 12 jeweils eine Feder 15 ausgebildet, während an der Unterseite entsprechend geformte Nuten 16 vorgesehen sind. Jede Wandplatte 11 bzw. 12 weist gemäß Figur 2 an ihrer einen Stirnseite eine Nut 16 und an ihrer entgegengesetzten Stirnseite eine Feder 15 auf, wobei die Wandplatten derart gegenseitig ausgerichtet sind, daß auf jeder Seite des Wandbauelementes 10 eine Nut 16 und eine Feder 15 vorgesehen sind.</p>
<p id="p0028" num="0028">Auf der Außenseite der äußeren Wandplatte 12 sind zwei senkrecht verlaufende, vorzugsweise aus Holz bestehende Latten 19 angebracht, die eine Stützkonstruktion für eine als Verblendung dienende Profilschalung 18 tragen, die ebenfalls aus Holz besteht und auf die Latten 19 aufgenagelt oder in sonstiger Weise befestigt sein kann. Die Profilschalung 18 besteht aus Profillatten 18a, die auf ihrer Oberseite mit einer Feder 18b und auf ihrer Unterseite mit einer Nut 18c ausgestattet sind. Die Feder 18b einer Profillatte 18a greift in die Nut 18c der darüber angeordneten Profillatte 18a und ist in dieser festgelegt, so daß die Profillatten gegenseitig fixiert sind.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Feder 18b der oberen Profillatte 18a eines Wandbauelementes 10 kann in die Nut 18c der unteren Profillatte 18a eines darüber angeordneten Wandbauelementes 10 eingreifen und in dieser festgelegt sein, so daß ein die einzelnen<!-- EPO <DP n="11"> --> Wandbauelemente übergreifender Verbund der Profilschalung 18 erreicht ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Aufgrund der Latten 19 ist die Profilschalung 18 im Abstand von der äußeren Wandplatte 12 gehalten, so daß ein zur Hinterlüftung dienender Zwischenraum 21 gebildet ist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Zur Bildung einer Wand werden die Wandbauelemente 10 in mehreren Lagen übereinander angeordnet und miteinander verbunden. Zur Verbindung nebeneinander angeordneter Wandbauelemente 10 einer Lage werden die auf den einander zugewandten Stirnseiten ausgebildeten Nuten 16 und Federn 15 in Eingriff gebracht. Dabei legen sich die aneinander zugewandten Außenflächen der Stegplatten 15 benachbarter Wandbauelemente aneinander, so daß die Stegplatten 14 miteinander verschraubt werden können. Alternativ oder zusätzlich dazu ist es möglich, die Wandbauelemente 10 zumindest an den Stegplatten 14 miteinander zu verleimen. Die Profilschalungen 18 benachbarter Wandbauelemente stoßen stumpf aneinander.</p>
<p id="p0032" num="0032">Der Innenraum der Wandbauelemente 10 kann dann mit einem Dämm-Material 26, beispielsweise Zellulose, Holzwolle, Korkschrot, Glaswolle oder Stroh gefüllt werden (Figur 3), woraufhin die nächste Lage von Wandbauelementen 10 aufgesetzt wird. Die Wandbauelemente 10 der nächsten Lage treten mit ihren an der Unterseite der Wandplatten 11 und 12 ausgebildeten Nuten 16 mit den auf der Oberseite der Wandplatten des darunter angeordneten Wandbauelementes ausgebildeten Federn 15 in Eingriff und werden dabei zusätzlich verleimt. Gleichzeitig tritt die untere Profillatte 18a des oberen Wandbauelementes 10 mit der oberen Profillatte 18a des darunter liegenden Wandbauelementes in beschriebener Weise in Eingriff.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<p id="p0033" num="0033">Da die Unterseite 13a der Stegplatten 13 im Abstand oberhalb von der Unterseite der Wandplatten 11 bzw. 12 verläuft, ist bei aufeinandergesetzten Wandbauelementen ein in Längsrichtung der Wand verlaufender Durchgangskanal 27 gebildet, der die verschiedenen Installationsleitungen aufnehmen kann.</p>
<p id="p0034" num="0034">Im folgenden wird der untere Anschluß der Wand an eine bestehende Stützkonstruktion beschrieben.</p>
<p id="p0035" num="0035">Gemäß Figur 3 ist eine Kellerdecke bzw. eine Grundplatte 24 ausgebildet, auf der eine Bodenschwelle 22 angeordnet und fixiert ist. Die Breite der Bodenschwelle 22 entspricht dem Abstand der Wandplatten 11 und 12, d.h. der lichten Weite des Wandbauelementes. Das Wandbauelement 10 wird mit seiner Unterseite auf die Bodenschwelle 22 aufgesetzt, wobei die Wandplatten 11 und 12 die Bodenschwelle 22 teilweise zwischen sich aufnehmen. Das Wandbauelement ist fertig positioniert, wenn die Unterseiten der Stegplatten 13 und 14 mit der Oberseite der Bodenschwelle 22 in Anlage kommen. In dieser in Figur 3 dargestellten Position wird das Wandbauelement an der Bodenschwelle 22 mittels einer Schraubung und/oder einer Klebung oder in sonstiger Weise festgelegt.</p>
<p id="p0036" num="0036">Gemäß Figur 3 ist darüber hinaus noch ein außenseitig angeordnetes Abschlußprofil 25 sowie ein auf der Kellerdecke bzw. der Grundplatte 24 aufgebrachter Fußbodenausbau 23 dargestellt.</p>
<p id="p0037" num="0037">In Figur 4 ist die Ausbildung einer Gebäude- bzw. Wandecke dargestellt. Eine vertikale Stütze 28 des räumlichen Tragrahmens weist einen quadratischen Querschnitt auf und ist im Schnittpunkt zweier im wesentlichen senkrecht zueinander verlaufender Wände angeordnet, die jeweils<!-- EPO <DP n="13"> --> aus den zuvor erläuterten Wandbauelementen 10 bestehen. Als Verbindung für die beiden Wände ist ein Wandbauelement 30 in Form eines Eckbausteins vorgesehen, der zwei vertikale, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Wandplatten 31 und 32 aus Holz besitzt, die in geschilderter Weise über Stegplatten 13 und 14 auf Abstand gehalten sind.</p>
<p id="p0038" num="0038">Jede Wandplatte 31 bzw. 32 ist aus zwei vertikalen, aneinander anbringbaren Plattenelementen 31a und 31b bzw. 32a und 32b aufgebaut, die über stirnseitig angebrachte Beschläge 33 lösbar miteinander verbindbar sind. Im zusammengesetzten Zustand verlaufen die äußeren Plattenelemente 31a und 31b und die inneren Plattenelemente 32a und 32b jeweils senkrecht zueinander, so daß eine rechtwinklige Ecke gebildet ist. Dabei sind die äußeren Plattenelemente 31a und 31b entsprechend länger als die inneren Plattenelemente 32a und 32b ausgebildet. Auf der Außenseite der äußeren Plattenelemente 31a und 31b ist in geschilderter Weise eine Profilschalung 18 mittels vertikaler Latten 19 auf Abstand gehalten, wobei an der äußeren Ecke, an der die Profilschalungen 18 zusammenlaufen, eine Abdeckleiste 34 von außen aufgesetzt ist.</p>
<p id="p0039" num="0039">Im folgenden wird die Montage des Eckbausteins 30 erläutert. Wenn die Plattenelemente 31a und 31b einerseits und die Plattenelemente 32a und 32b andererseits voneinander getrennt sind, sind zwei Bausteinteile gebildet, die jeweils eine Stegplatte 14 und ein von dieser auskragendes langes äußeres Plattenelement 31a bzw. 31b und ein parallel zu diesem verlaufendes, auskragendes kurzes Plattenelement 32a bzw. 32b aufweisen. Eins dieser Teile wird so an die Stütze 28 gelegt, daß die schrägverlaufende Anschlußebene des Teils etwa mit der Diagonalen der Stütze 28 zusammenfällt. An der anderen, um 90° versetzten<!-- EPO <DP n="14"> --> Seite der Stütze 28 wird dann das andere Teil des Eckbausteins entsprechend angeordnet, so daß die freien Kanten der Teile, an denen jeweils die Beschläge 33 angeordnet sind, aneinander befestigt werden können. Anschließend wird der Eckbaustein in geeigneter Weise an der Stütze 28 festgelegt und der Innenraum des Eckbausteins mit Dämm-Material 26 ausgefüllt.</p>
<p id="p0040" num="0040">Der Anschluß des Eckbausteins an darüber oder darunter angeordnete Eckbausteine erfolgt über eine Feder-Nut-Verbindung in oben dargesteller Weise. Entsprechendes gilt für den Anschluß des Eckbausteins an die Wandbauelemente 10 der angrenzenden Wände.</p>
<p id="p0041" num="0041">In Figur 5 ist eine Wandecke dargestellt, bei der zwei von Wandbauelementen 10 gebildete Wandbereiche unter einem Winkel von etwa 135° zusammentreffen. In dem Eckpunkt ist ein als Adapter wirkendes Winkelstück 29 angeordnet, das einen im wesentlichen rhombusförmigen Querschnitt aufweist, wobei die außenliegenden kurzen Rhombuskanten mit den Außenseiten der Wandplatten 12 der Wandbauelemente 10 fluchten, während die langen Rhombuskanten über eine Feder-Nut-Verbindung jeweils mit einer Stirnseite des angrenzenden Wandbauelementes 10 in Eingriff stehen. Das Winkelstück 29 besteht aus Holz, vorzugsweise Massivholz, und kann als vertikale Adapterstütze ausgebildet sein, so daß für mehrere Lagen von Wandbauelementen 10 nur ein Winkelstück 29 notwendig ist. Es ist jedoch auch möglich, für jede Lage ein separates Winkelstück vorzusehen.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die oben beschriebene Profilschalung 18 der Wandbauelemente 10 ist vorzugsweise im Bereich der Ecke über das Wandbauelement 10 hinaus verlängert, so daß die freien Enden der Profilschalung im äußeren Eckpunkt des Winkelstücks<!-- EPO <DP n="15"> --> 29 zu liegen kommen. Um die freien Kanten der Profilschalung abzudecken, ist von außen eine Abschlußleiste 35 aufgesetzt.</p>
<p id="p0043" num="0043">In Figur 5 ist eine sogenannte Außenecke dargestellt, wobei der zwischen den angrenzenden Wänden auf der Außenseite gebildete Winkel größer als der auf der Innenseite gebildete Winkel ist. Mit einem entsprechenden Aufbau kann jedoch auch eine Innenecke ausgebildet werden, wobei dann die Profilschalung auf den gemäß Figur 5 unteren Wandplatten 11 angebracht wäre.</p>
<p id="p0044" num="0044">In Figur 6 ist eine alternative Ausgestaltung einer Gebäude-bzw. Wandecke gemäß Figur 4 dargestellt. Eine vertikale Stütze 38 des räumlichen Tragrahmens weist einen quadratischen Querschnitt auf und ist im Schnittpunkt zweier im wesentlichen senkrecht zueinander verlaufender Wände angeordnet, die jeweils aus den oben näher erläuterten Wandbauelementen 10 bestehen. Als Verbindung für die beiden Wände ist ein Wandbauelement 40 in Form eines Eckbausteins vorgesehen, der aus zwei Einzelbausteinen 40a und 40b besteht. Der Eckbaustein 40a weist zwei vertikale, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Wandplatten 41a und 41b aus Holz auf, die in geschilderter Weise über eine Stegplatte 43 auf Abstand gehalten sind. Die Stegplatte 43 ist dabei im Abstand von den Stirnseiten der Wandplatten 41a und 41b angeordnet. Am entgegengesetzten Ende sind die Wandplatten 41a und 41b nicht über eine Stegplatte miteinander verbunden, so daß die vertikale Stütze 38 zwischen die Wandplatten 41a und 41b eingeführt werden kann. Die Innenseite der Wandplatten 41a und 41b liegt dabei an den Seitenflächen der vertikalen Stütze 38 an.</p>
<p id="p0045" num="0045">Der weitere Einzelbaustein 40b besitzt zwei vertikale,<!-- EPO <DP n="16"> --> parallel zueinander verlaufende Wandplatten 42a und 42b, die über zwei Stegplatten 43 und 44 auf Abstand gehalten sind. Die außenliegende Wandplatte 42b ist dabei etwa doppelt so lang wie die innenliegende Wandplatte 42a, wobei jedoch die der Stütze 38 abgewandten Stirnseiten der Wandplatten 42a und 42b in einer Ebene liegen.</p>
<p id="p0046" num="0046">Während die der Stütze 38 abgewandte Stegplatte 43 in Abstand von den Stirnseiten der Wandplatten 42a und 42b angeordnet ist, schließt die der Stütze 38 zugewandte Stegplatte 44 bündig mit der Stirnseite der kürzeren, innenliegenden Wandplatte 42a ab und ist mit der außenliegenden Wandplatte 42b in etwa deren Mittelbereich verbunden.</p>
<p id="p0047" num="0047">Auf der Außenseite der äußeren Wandplatten 41b und 42b der Einzelbausteine 40a und 40b ist in bereits erläuterter Weise eine Profilschalung 18 mittels vertikaler Latten 19 auf Abstand gehalten, wobei an der äußeren Ecke, an der die Profilschalungen 18 zusammenlaufen, eine Abdeckleiste 34 von außen aufgesetzt ist.</p>
<p id="p0048" num="0048">Im folgenden wird die Montage des Eckbausteins 40 näher erläutert. Zunächst wird der erste Einzelbaustein 40a derart relativ zur vertikalen Stütze 38 positioniert, daß die Stütze 38 zwischen den Wandplatten 41a und 41b angeordnet ist. Die Stirnseiten der Wandplatten 41a und 41b liegen dabei bündig zu der einen Seitenfläche der vertikalen Stütze 38. Anschließend wird der weitere Einzelbaustein 40b seitlich an die vertikale Stütze 38 derart herangesetzt, daß die Stirnfläche der inneren Wandplatte 42a und die damit bündig abschließende Stegplatte 44 auf der Außenseite der Wandplatte 41a des Einzelbausteins 40a zu liegen kommen. Die außenliegende, längere Wandplatte 42b des Einzelbausteins 40b wird mit den Stirnflächen der Wandplatten 41a und 41b sowie der damit bündig abschließenden<!-- EPO <DP n="17"> --> Seitenfläche der vertikalen Stütze 38 in Anlage gebracht. Dieser Zustand ist in Figur 6 dargestellt. Anschließend werden die Einzelbausteine 40a und 40b in geeigneter Weise miteinander sowie an der Stütze 38 festgelegt und der Innenraum der Einzelbausteine mit Dämm-Material 26 ausgefüllt.</p>
<p id="p0049" num="0049">Der Anschluß des Eckbausteins 40 an darüber oder darunter angeordnete Eckbausteine erfolgt über eine Feder-Nut-Verbindung in oben erläuterter Weise. Entsprechendes gilt für den Anschluß des Eckbausteins an die Wandbauelemente 10 der angrenzenden Wände. Wie in Figur 6 dargestellt ist, wird die aus den Wandbausteinen sowie den Eckbausteinen gebildete Wand auf ihrer Innenseite mit einer Holzverkleidung oder Gips-Kartonplatte 45 versehen. Es kann sich dabei auch um eine sogenannte Fermacell-Platte handeln. Eine entspechende Platte oder Verkleidung kann auch bei den anderen Ausführungsbeispielen vorgesehen werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Wandbauelement zur Bildung einer Gebäudewand mit zwei vertikalen, parallel zueinander verlaufenden Wandplatten (11, 12; 31, 32) aus Holz oder Holzwerkstoff, die über zumindest eine Stegplatte (13, 14) aus Holz oder Holzwerkstoff, die im wesentlichen senkrecht zu den Wandplatten (11, 12; 31, 32) verläuft, auf Abstand gehalten sind, wobei die Wandplatten (11, 12; 31, 32) an ihrer Oberseite, ihrer Unterseite und ihren Stirnseiten mit Verbindungselementen in Form von Nuten (16) und Federn (15) zum Eingriff mit entsprechenden Verbindungselementen benachbarter Wandbauelemente (10) versehen sind,<br/>
dadurch gekennzeichnet,<br/>
daß zwei vertikale Stegplatten (13, 14) vorgesehen sind, deren Außenseite bündig mit den Stirnseiten der Wandplatten (11, 12; 31, 32) abschließt, so daß ein auf der Oberseite und der Unterseite offener Hohlkasten mit rechteckigem Querschnitt gebildet ist.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Stegplatten (13, 14) mit den Oberseiten der Wandplatten (11, 12; 31, 32) bündig abschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (13a) der Stegplatten (13, 14) in einem bestimmten Abstand oberhalb der Unterseite der Wandplatten (11, 12; 31, 32) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten (11, 12; 31, 32) und die Stegplatten (13, 14) miteinander verleimt oder verklebt und/oder verklammert und/oder verschraubt und/oder vernagelt und/oder verdübelt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Wandplatten und den Stegplatten begrenzte Innenraum (30) des Wandbauelementes (10) mit Dämm-Material (26) ausgefüllt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Wandplatte (12; 31) auf ihrer Außenseite mit einer Verblendung (18) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruche 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblendung mittels einer Stützkonstruktion (19) im Abstand von der äußeren Wandplatte (12; 31) gehalten ist.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblendung (18) von einer Profilschalung (18a), einem Putz oder einer Verklinkerung gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten (10, 11) im wesentlichen eben sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten (31, 32) in sich abgewinkelt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten (31, 32) aus zwei miteinander verbundenen Plattenelementen (31a, 31b, 32a, 32b) bestehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente (31a, 31b, 32a, 32b) über lösbare Beschläge (33) miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Wandbauelement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente (31a, 31b, 32a, 32b) unter einem rechten Winkel zueinander angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Wand aus einer Vielzahl von Wandbauelementen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbauelemente (10; 30) in mehreren Lagen über- und nebeneinander angeordnet und miteinander verbunden sind.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Wand nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Wandbauelemente (10; 30) einer Lage über die stirnseitig angeordneten Außenflächen der Stegplatten (13, 14) miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Wand nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbauelemente (10; 30) miteinander verleimt oder verklebt und/oder verklammert und/oder verschraubt und/oder vernagelt und/oder verdübelt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Wand nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Wandplatten begrenzte Innenraum der Wand mit Dämm-Material (26) ausgefüllt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Wand nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten (11, 12) der unteren Lage der Wandbauelemente (10) eine Bodenschwelle (22) einer Gebäudekonstruktion zwischen sich aufnehmen und mit dieser verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Wand nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandplatten (31, 32) eine Stütze (28) einer Gebäudekonstruktion zwischen sich aufnehmen und mit dieser verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Wand nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Ecke zwischen zwei Wandbauelementen (19) ein Winkelstück (29) angeordnet ist, das über Verbindungselemente (15, 16) mit den Wandbauelementen (10) in Eingriff steht.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="22"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Wall element for forming a building wall with two vertical, parallel wall plates (11, 12; 31, 32) made from wood or a wooden material, which are kept spaced by means of at least one web plate (13, 14) made from wood or a wooden material and which is directed substantially perpendicularly to the wall plates (11, 12; 31, 32), which are provided on their top, their bottom and their end faces with joining elements in the form of grooves (16) and tongues 915) for engaging with corresponding joining elements of adjacent wall elements (10), characterized in that two vertical web plates (13, 14) are provided, whose outside terminates flush with the end faces of the wall plates (11, 12; 31, 32), so that a hollow box with a rectangular cross-section and open on the top and bottom is formed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wall element according to claim 1, characterized in that the top of the web plates (13, 14) terminates flush with the tops of the wall plates (11, 12; 31, 32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wall element according to claim 1 or 2, characterized in that the underside (13a) of the web plates (13, 14) is at a certain distance above the underside of the wall plates (11, 12; 31, 32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wall element according to one of the claims 1 to 4, characterized in that the wall plates (11, 12; 31, 32) and the web plates (13, 14) are glued or adhered and/or clamped and/or screwed and/or nailed and/or pinned together.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Wall element according to one of the claims 1 to 4, characterized in that the inner space (30) of the wall element (10) bounded by the wall plates and the web plates is filled with insulating material (26).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wall element according to one of the claims 1 to 5, characterized in that the outside of the outer wall plate (12; 31) is provided with a facing (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wall element according to claim 6, characterized in that the facing is kept spaced from the outer wall plate (12; 31) by a support structure (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wall element according to claim 6 or 7, characterized in that the facing (18) is formed by a profile boarding (18a), plaster or a clinker finish.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Wall element according to one of the claims 1 to 8, characterized in that the wall plates (10, 11) are substantially planar.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Wall element according to one of the claims 1 to 8, characterized in that the wall plates (31, 32) are bent.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Wall element according to claim 10, characterized in that the wall plates (31, 32) comprise interconnected plate elements (31a, 31b, 32a, 32b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Wall element according to claim 11, characterized in that the plate elements (31a, 31b, 32a, 32b) are interconnected by means of detachable fittings (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Wall element according to claim 11 or 12, characterized in that the plate elements (31a, 31b, 32a, 32b) are at a right angle to one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Wall formed from a plurality of wall elements according to one of the claims 1 to 13, characterized in that the wall elements (10; 30) are juxtaposed and superimposed in several layer and interconnected.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Wall according to claim 14, characterized in that adjacent wall elements (10; 30) of a layer are interconnected by means of the frontally arranged outer faces of the web plates (13, 14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Wall according to claim 14 or 15, characterized in that the wall elements (10, 30) are glued or adhered and/or clamped and/or screwed and/or nailed and/or pinned together.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Wall according to one of the claims 14 to 16, characterized in that the inner space of the wall bounded by the wall plates is filled with insulating material (26).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Wall according to one of the claims 14 to 17, characterized in that the wall plates (11, 12) of the lower layer of wall elements (10) receive between them a tie (22) of a building structure and are connected thereto.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>Wall according to one of the claims 14 to 18, characterized in that the wall plates (31, 32) receive between them a support (28) of a building structure and are connected thereto.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>Wall according to one of the claims 14 to 19, characterized in that, for forming a corner between two wall elements (19), a bend (29) is provided, which engages by means of connecting elements (15, 16) with the wall elements (10).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="25"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elément de construction de paroi pour la confection d'une paroi de bâtiment présentant deux panneaux muraux verticaux (11,12 ; 31,32) en bois ou en matériau de bois, disposés parallèles côte à côte, espacés au moyen d'au moins une plaque-entretoise (13,14) en bois ou en matériau de bois sensiblement perpendiculaire aux panneaux, les panneaux (11,12 ; 31,32) présentant sur leur face inférieure, supérieure, et frontales des éléments de liaison en forme de rainures (16) et languettes (15) venant en prise avec des éléments de liaison correspondants des éléments de construction de paroi (10) voisine, caractérisé en ce que sont prévues deux plaques entretoises verticales (13,14) dont les faces extérieures viennent en contact coplanaire avec les faces frontales des panneaux (11,12;31,32) de façon à délimiter un caisson creux ouvert du côté supérieur et inférieur et présentant une section en angle droit.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon la revendication 1 caractérisé en ce que la face supérieure des plaques-entretoises (13,14) et les faces supérieures des panneaux muraux (11,12;31,32) présentent un assemblage coplanaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon la revendication 1 ou 2 caractérisé en ce que la face inférieure (13a) des plaques-entretoises (13,14) se trouve maintenue à distance au-dessus de la face inférieure des panneaux muraux (11,12 ; 31,32).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les panneaux muraux (11,12 ; 31,32) et les plaques-entretoises (13,14) sont collés entre eux ou/et agrafés et/ou vissés et/ou cloués et/ou assemblés par chevilles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon<!-- EPO <DP n="26"> --> l'une des revendications 1 à 4 , caractérisé en ce que l'espace intérieur (30) de l'élément de construction de paroi (10) délimité par les panneaux muraux et les plaques-entretoises est occupé par un matériau isolant (26).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le panneau mural extérieur (12 ; 31) est garni d'un parement (18) sur sa face extérieure.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon la revendication 6, caractérisé en ce que le parement est maintenu écarté du panneau mural extérieur (12 ; 31) au moyen d'une charpente d'appui (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon l'une des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que le parement (18) est constitué par un coffrage à profilés (18a), par un enduit ou par une protection réfractaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon l'une quelconque des revendications 1 à 8 , caractérisé en ce que les panneaux muraux (10,11) sont sensiblement planes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon l'une quelconque des revendication 1 à 8, caractérisé en ce que les panneaux muraux (31, 32) sont coudés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon la revendication 10, caractérisé en ce que les panneaux muraux (31, 32) se composent de deux éléments de panneaux (31a, 31b, 32a, 32b) reliés entre eux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon la revendication 11, caractérisé en ce que les éléments de panneaux (31a, 31b, 32a, 32b) sont reliés entre eux par des ferrures amovibles (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Elément de construction de paroi selon la revendication 11 ou 12, caractérisé en ce que les éléments de panneaux (31a, 31b, 32a, 32b) sont disposés de façon à former un angle droit entre eux.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Paroi réalisée à partir de plusieurs éléments de construction selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisée en ce que les éléments de construction (10 ; 30) sont disposés en plusieurs couches superposées et juxtaposées et en ce qu'ils sont reliés entre eux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Paroi selon la revendication 14, caractérisée en ce que les éléments de construction voisins (10 ; 30) d'une même couche sont reliés entre eux par les faces extérieures des plaques-entretoises (13, 14) disposées frontalement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Paroi selon l'une des revendications 14 ou 15, caractérisée en ce que les éléments de construction (10 ; 30) sont collés et/ou agrafés et/ou vissés et/ou cloués et/ou assemblés par chevilles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Paroi selon l'une quelconque des revendications 14 à 16, caractérisée en ce que l'espace intérieur de la paroi délimité par les panneaux muraux est occupé par un matériau isolant (26).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Paroi selon l'une quelconque des revendications 14 à 17, caractérisée en ce que les panneaux muraux (11, 12) de la couche inférieure des éléments de construction (10) d'une construction immobilière bordent une sablière (22) et sont reliés à celle-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Paroi selon l'une quelconque des revendications 14 à 18, caractérisée en ce que les panneaux muraux (31, 32) d'une construction immobilière sont séparés par un étai (28) et sont reliés à celui-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Paroi selon l'une quelconque des revendications 14 à 19, caractérisée en ce que pour former l'angle entre deux éléments de construction de paroi (19) on utilise un coude (29) venant en prise avec les éléments de construction de paroi (10) par des éléments de liaison (15,16).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="28"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="166" he="214" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="172" he="259" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="172" he="226" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="186" he="244" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="170" he="241" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="163" he="254" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
