[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Stiftes, wobei in eine
Nut eines ersten Gehäuseteiles eine Mine eingebracht und am ersten Gehäuseteil mit
der Mine anschließend ein mit einer Nut ausgebildetes zweites Gehäuseteil angebracht
und die Mine mit den Gehäuseteilen und die beiden Gehäuseteile miteinander verklebt
werden.
[0002] Zur Herstellung eines Stiftes ist das sog. Bonding-Verfahren bekannt, bei welchem
ein Kleber mehrmals ringförmig oder in einer Netzstruktur auf die Mine aufgetragen
wird. Das Bonding-Verfahren dient also zur Fixierung der Mine in der Nut eines ersten
Gehäuseteiles bzw. zur Fixierung der Mine zwischen den beiden mit entsprechenden Nuten
ausgebildeten Gehäuseteilen. Nachteilig ist, daß es nur schwer möglich ist, einen
Kleber in der genannten Weise, d.h. mit dem Bonding-Verfahren, auf eine Mine aufzubringen.
[0003] Es ist auch bekannt, fertige Minen mit einer harten, d .h. unflexiblen Lack- oder
Kunststoffschicht zu überziehen, um die Bruchfestigkeit der Minen zu erhöhen. Das
gleiche Verfahren, d.h. fertige minen zur Erhöhung der Bruchfestigkeit mit einer harten,
unflexiblen Lack- oder Kunststoffschicht zu überziehen, wird bspw. angewandt, um bei
Minen mit wasserlöslichen Farbstoffen, wie sei bspw. bei sog. Kopierstiften zur Anwendung
gelangen, oder bei emulgatorhaltigen pigmentierten Texturen, wie sie bspw. bei sog.
wasservermalbaren Stiften zur Anwendung gelangen, eine Diffusion des Farbstoffes bzw.
von Bestandteilen eines durch Wasser anlösbaren Pigmentes in das Holz der Gehäuseteile
während des Einklebens bzw. Einleimens der Minen zwischen den Gehäuseteilen zu verhindern.
[0004] Bei auf Wasser basierenden Rezepturen von Minen ist es bislang erforderlich, aus
jedem Rezeptur-Ansatz probeweise Minen zu extrudieren und zu trocknen, um die durch
den Trocknungsvorgang bedingte Schrumpfung der Probe-Minen, die rezepturabhängig unterschiedlich
ausfällt, festzustellen und zu berücksichtigen bzw. auszugleichen. Das bedingt nicht
nur einen erheblichen Zeitaufwand sondern in der Fertigung solcher Stifte einen Unsicherheitsfaktor.
Außerdem können beim Schneiden und beim Auflegen des extrudierten Minen-Stranges Dehnungen
oder Stauchungen der Minen nicht zuverlässig ausgechlossen werden, welche zu Dickenschwankungen
der Minen führen können.Außer diesen Minen-Toleranzen können auch die Nuten in den
Gehäuseteilen gewisse Toleranzen aufweisen, d.h. z.B. unterschiedlich tief ausfallen,
was dann beim Einleimen der Minen in die Nuten, d.h. zwischen den beiden Gehäuseteilen,
zu Schwierigkeiten führen kann.
[0005] Ein Verfahren zur Herstellung von Bleistiften, bei welchem ein wasserlöslicher Leim
zum Einleimen der minen zwischen Schafthälften angewandt wird, ist aus der GB 471
340 bekannt. Ein ähnliches Verfahren zeigt die FR 781 976.
[0006] Eine Maschine zum Herstellen von Bleistiften, bei der eine Leim-Vorrichtung vorgesehen
ist, ist aus dem "Journal of Microwave Power", 10(1), 1975, Seiten 19 bis 26 bekannt.
Dort kommt eine Mikrowellen-Heizeinrichtung zum Einsatz.
[0007] Eine Vorrichtung zum Brettchenverleimen bei der Schreibstiftherstellung ist aus der
DE 22 65 723 bekannt.
[0008] Aus der DE-AS 1 230 329 ist ein Verfahren zur festen Verbindung einer Bleistiftmine
mit einer Bleistiftumhüllung bekannt. Dort kommt ein mikroporöser Leimüberzug, d.h.
ein stark verdünnter Kunststoffleim, zur Anwendung. Das Verdünnungsverhältnis beträgt
bspw. 1:10. Bei diesem bekannten Verfahren werden Bleistiftminen in eine stark verdünnte
disperse Kunststoffleim-Emulsion eingebracht. Hierbei handelt es sich um einen Polyvinylacetat-Leim.
Überschüssige Leimlösung soll dann einfach von den Minen ablaufen oder sie wird durch
Schleudern entfernt. Ein Durchbewegen der mit Kunststoffleim bedeckten Bleistiftminen
durch eine Kalibrierdüse erfolgt bei diesem bekannten Verfahren nicht.
[0009] Aus der DE 33 30 119 C2 ist es bekannt, die hohen Anforderungen an die Maßgenauigkeit
und Sauberkeit der Nuten in den Schafthälften bzw. -brettchen von Stiften dadurch
zu vermeiden, daß ein elastischer Zweikomponenten-Reaktionsklebstoff auf die entsprechende
Mine oder in die entsprechende Nut bzw Schaftbohrung eingebracht wird. Dabei können
die beiden Komponenten des Klebstoffs gemeinsam oder voneinander getrennt auf- bzw.
eingebracht werden. Eine Kalibrierung des Zweikomponenten-Klebstoffes ist nicht vorgesehen.
[0010] Die DE-GM 7 038 350 unterscheidet zwischen einem sog. "Weißleim", d.h. einer Polyvinylacetat-Dispersion
für die Verleimung der Hälften des Holzmantels eines Stiftes und einem Schmelzkleber
zum Einkleben der Mine in die Hälften des Holzmantels. Hier kommen also zwei voneinander
verschiedene Klebermaterialien zum Einsatz.
[0011] Aus der GB 956 119 ist es bekannt, mit Nuten ausgebildete Holzbrettchen mit einer
Klebstoffschicht zu versehen, wobei die Klebstoffschicht die Nuten und die ebenen
Flächenabschnitten zwischen benachbarten Nuten bedeckt.
[0012] Aus der DE-AS 25 04 103 ist eine Vorrichtung zum Beschichten eines Stranges bzw.
einer Stiftmine mit Farbe oder mit Lack bekannt. Mit einem Schmelzkleber ist eine
derartige Farbe oder ein solcher Lack nicht vergleichbar.
[0013] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
zu schaffen, mit welchem die oben erwähnten Probleme eliminiert werden, d.h. mit welchem
insbes. Toleranzen der Minen bzw. Toleranzen der Nuten in den Gehäuseteilen einfach
ausgleichbar sind, so daß die besagten Stifte mit hoher Produktivität bei geringem
Fertigungsausschuß produziert werden können.
[0014] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mine in ein Bad eines
flexiblen Schmelzklebers eingebracht wird, in welchem die Mine mit einer Schicht aus
dem Schmelzkleber bedeckt wird, und daß die mit dem Schmelzkleber bedeckte Mine anschließend
durch eine Kalibrierdüse durchbewegt wird, so daß die Außenabmessungen der Schicht
aus flexiblem Schmelzkleber innerhalb kontrollierter vorgegebener Fertigungstoleranzen
liegen, und daß die Mine anschließend in die Nut des ersten Gehäuseteils eingebracht
und zwischen den beiden Gehäuseteilen festgelegt wird, wobei die Befestigung der Mine
zwischen den beiden Gehäuseteilen mittels Mikrowellenstrahlung erfolgt.
[0015] Durch die flexibel nachgiebige Schmelzkleberschicht können Fertigungstoleranzen der
Minen, wie sie bspw. durch Trocknungs-Schrumpfung oder durch Dehnung bzw. Stauchung
bewirkt werden und außerdem auch Abmessungstoleranzen der zur Aufnahme der Minen dienenden
Nuten in den Gehäuseteilen ausgeglichen werden, so daß die Befestigung der Minen zwischen
den Gehäuseteilen problemlos, d.h. mit geringem Fertigungsausschuß möglich ist. Mit
Hilfe des flexiblen Schmelzklebers können die Minen zwischen den zugehörigen Gehäuseteilen
eingeklemmt werden, ohne daß es zu Beschädigungen der Minen kommt. Der flexible Schmelzkleber
garantiert also einen paßgenauen Sitz jeder Mine in der Nut des entsprechenden Gehäuseteiles.
Selbst Nuten mit einem unrunden Querschnittsprofil können mit Hilfe des flexiblen
Schmelzklebers ausgeglichen werden. Durch den flexiblen Schmelzkleber kann ein sonst
üblicher Nut-Leim entfallen, was bedeutet, daß die Restfeuchte der Stifte nur von
der Menge des Leimes zum Verleimen der Gehäuseteile abhängig und somit vergleichsweise
gering ist. Infolge dieser vergleichsweise geringen Restfeuchte kann in vorteilhafter
Weise auf eine zeitaufwendige Nachtrocknung der Stifte verzichtet werden, so daß die
Produktionszeiten erheblich reduziert werden. Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen
Verfahrens bestehen darin, daß Minen mit wasserlöslichen Farbstoffen oder Minen aus
pigmentierten Formulierungen mit Emulgatorzusatz durch die flexible Schmelzkleberschicht
eine Schutzschicht gegen das sog. Ausbluten, d.h. gegen eine Diffusion des Farbstoffes
der Minen in das Holz der Gehäuseteile erhalten, daß die Minen durch den Schmelzkleber
vor dem Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Leim beim Verkleben geschützt werden,
so daß irreparable Qualitätsveränderungen der Minen verhindert werden, daß die Standfestigkeit
der Minen-Spitzen und daß die Spitzbarkeit bzw. insbes. die Handspitzbarkeit der Minen
der erfindungsgemäß hergestellten Stifte verbessert ist. Außerdem wird die Emission
von Lösungsmitteldämpfen vermieden, so daß auf aufwendige Absaugvorrichtungen, wie
sie bspw. beim Lackieren von Minen zum Einsatz gelangen, verzichtet werden kann. Ein
erheblicher Vorteil wird in der Umweltfreundlichkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens
gesehen.
[0016] Erfindungsgemäß wird die Mine in ein Bad des Schmelzklebers eingebracht, in welchem
die Mine mit einer Schicht aus dem Schmelzkleber bedeckt wird. Die mit dem Schmelzkleber
bedeckte Mine wird anschließend durch eine Kalibrierdüse durchbewegt. Mit Hilfe der
Kalibrierdüse wird überschüssiger Schmelzkleber von der Mine entfernt, so daß sich
bezüglich der Außenabmessungen der mit dem Schmelzkleber bedeckten Minen genau definierte
Verhältnisse ergeben. Das ist für eine Massenfertigung mit ihren Toleranzeinflüssen
von Wichtigkeit.
[0017] Bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens können die Verfahrensschritte des
Einbringens der Mine in das Bad des heißen Schmelzklebers und des Durchbewegens der
mit dem Schmelzkleber bedeckten Mine durch die kalibrierdüse voneinander getrennt
sein. Eine hohe Produktivität wird jedoch erreicht, wenn die Mine durch das Bad des
Schmelzklebers und unmittelbar anschließend durch die Kalibrierdüse durchbewegt wird.
Zu diesem Zweck kann die Wandung des Bad-Behälters des heißen Schmelzklebers mit wenigstens
einer entsprechenden Kalibrierdüse ausgebildet sein.
[0018] Der Schmelzkleber kann auf die Mine stromaufwärts vor der kalibrierdüse aufgebracht
und die mit dem Schmelzkleber bedeckte Mine kann simultan durch die Kalibrierdüse
durchbewegt werden. Dieses Verfahren wird mit Hilfe des oben erwähnten Schmelzkleber-Bades
durchgeführt. Die mit dem Schmelzkleber bedeckte Mine kann dann gleichzeitig durch
die Kalibrierdüse durchbewegt werden, um definierte Verhältnisse bzgl. des Schmelzklebers
zu erzielen.
[0019] Ein sehr zeitsparendes Verfahren ergibt sich dadurch, daß die Befestigung der Mine
zwischen den beiden Gehäuseteilen mittels Mikrowellenstrahlung erfolgt. Während bei
Anwendung eines sog. Nutleims zur Trocknung größenordnungsmäßig acht Stunden erforderlich
sind, ist es bei Anwendung des besagten Schmelzklebers möglich, die Mikrowellenstrahlung
nur während weniger Sekunden einwirken zu lassen, um die entsprechende mechanisch
feste Verbindung zu realisieren.
[0020] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von in der Zeichnung schematisch angedeuteten aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten
des erfindungsgemäßen Verfahrens.
[0021] Die Figur zeigt im Verfahrensschritt a eine Mine 10, die nur abschnittweise gezeichnet
ist. Der Verfahrensschritt b zeigt die Mine 10, auf welche eine Schicht 12 aus einem
Schmelzkleber aufgebracht worden ist. Das geschieht dadurch, daß die Mine 10 in ein
Bad eines heißen Schmelzklebers eingetaucht wird. Bei der Mine 10 kann es sich um
eine fertigpräparierte Schreibmine oder um eine kosmetische Pudermine o.dgl. handeln.
In jedem Fall handelt es sich um eine Mine 10 aus einem nicht schmelzenden Material.
[0022] Im Verfahrensschritt c ist eine kalibrierdüse 14 verdeutlicht, durch welche die mit
der Schmelzkleberschicht 12 überzogene Mine 10 hindurchbewegt wird, was durch den
Pfeil 16 angedeutet ist. Mit Hilfe der Kalibrierdüse 14 wird überschüssiges Schmelzklebermaterial
von der Mine 10 entfernt, so daß stromabwärts nach der Kalibrierdüse 14 eine Mine
10 gegeben ist, an welcher eine genau definierte Menge Schmelzklebermaterial haftet,
bzw. welche einen definierten Außendurchmesser aufweist.
[0023] Der Verfahrensschritt d soll das Einbringen der mit der genau definierten Schmelzkleberschicht
12 bedeckten Mine 10 in ein erstes Gehäuseteil 18 und das Anbringen eines zweiten
Gehäuseteiles 20 am mit der Mine 10 bestückten ersten Gehäuseteil 18 verdeutlichen.
Jedes der beiden Gehäuseteile 18, 20 ist mit einer Nut 22 ausgebildet, die zur Aufnahme
der mit dem Schmelzkleber 12 überzogenen Mine 10 dient.
[0024] Im Verfahrensschritt d sind Gehäuseteile 18 und 20 eines fertigen Stiftes gezeichnet,
als zweckmäßig hat es sich jedoch erwiesen, wenn anstelle solcher Gehäuseteile entsprechend
geformte Brettchen mit einer Anzahl nebeneinander parallel ausgebildeter Nuten 22
zur Anwendung gelangen.
[0025] Die Fixierung der Mine 10 zwischen den beiden Gehäuseteilen 18 und 20 erfolgt mittels
Mikrowellenstrahlung. Die Verklebung der Gehäuseteile 18 und 20 kann durch eine an
sich bekannte Verleimung geschehen.
1. Verfahren zur Herstellung eines Stiftes, wobei in eine Nut (22) eines ersten Gehäuseteiles
(18) eine Mine (10) eingebracht und am mit der Mine bestückten ersten Gehäuseteil
(18) anschließend ein mit einer Nut (22) ausgebildetes zweites Gehäuseteil (20) angebracht
und die Mine (10) mit den Gehäuseteilen (18, 20) und die beiden Gehäuseteile (18,
20) miteinander verklebt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mine (10) in ein Bad eines flexiblen Schmelzklebers eingebracht wird, in welchem
die Mine (10) mit einer Schicht (12) aus dem Schmelzkleber bedeckt wird, und daß die
mit dem Schmelzkleber bedeckte Mine (10) anschließend durch eine Kalibrierdüse (14)
durchbewegt wird, so daß die Außenabmessungen der Schicht (12) aus flexiblem Schmelzkleber
innerhalb kontrollierter vorgegebener Fertigungstoleranzen liegen, und daß die Mine
(10) anschließend in die Nut (22) des ersten Gehäuseteils (18) eingebracht und zwischen
den beiden Gehäuseteilen (18, 20) festgelegt wird, wobei die Befestigung der Mine
(10) zwischen den beiden Gehäuseteilen (18, 20) mittels Mikrowellenstrahlung erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mine (10) durch das Bad des Schmelzklebers und unmittelbar anschließend durch
die Kalibrierdüse (14) durchbewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Mine (10) stromaufwärts vor einer Kalibrierdüse (14) ein Schmelzkleber
aufgebracht wird, und daß die mit dem Schmelzkleber bedeckte Mine (10) simultan durch
die Kalibrierdüse (14) durchbewegt wird.
1. Process for making a pencil, in which a lead (10) is introduced into a groove (22)
of a first housing component (18) and a second housing component (20) provided with
a groove (22) is subsequently fitted to the first housing component (18) provided
with the lead, and the lead (10) is adhesively bonded to the housing components (18,
20) and the two housing components (18, 20) are adhesively bonded to one another,
characterized in that the lead (10) is introduced into a bath of a flexible melt adhesive
in which the lead (10) is coated with a layer (12) of the melt adhesive, and in that
the lead (10) coated with the melt adhesive is subsequently moved through a calibration
nozzle (14), so that the external dimensions of the layer (12) of flexible melt adhesive
lie within monitored prescribed manufacturing tolerances, and in that the lead (10)
is subsequently introduced into the groove (22) of the first housing component (18)
and is fixed between the two housing components (18, 20), the lead (10) being fixed
between the two housing components (18, 20) by means of microwave radiation.
2. Process according to Claim 1, characterized in that the lead (10) is moved through
the bath of the melt adhesive and is directly afterwards moved through the calibration
nozzle (14).
3. Process according to Claim 1, characterized in that a melt adhesive is applied to
the lead (10) upstream of a calibration nozzle (14), and in that the lead (10) coated
with the melt adhesive is simultaneously moved through the calibration nozzle (14).
1. Procédé pour la fabrication d'un crayon, dans lequel on introduit une mine (10) dans
une gorge (22) d'une première portion d'un corps de crayon (18), et on ajuste sur
une seconde portion du corps de crayon (20) comportant une gorge (22) la première
portion du corps de crayon (18) équipée de la mine, ainsi que la mine (10), les portions
du corps de crayon (18, 20) étant collées ensemble,
caractérisé en ce que
la mine (10) est plongée dans un bain de colle en fusion souple, dans lequel la mine
(10) est recouverte d'une couche (12) de colle en fusion,
en ce que la mine (10) recouverte de colle en fusion est passée à travers une buse
de calibrage (14), de manière telle que les dimensions extérieures de la couche (12)
de colle en fusion souple demeurent à l'intérieur de limites de tolérance fixées à
l'avance,
et en ce que la mine (10) introduite dans la gorge (22) de la première portion de
corps de crayon est fixée entre les deux portions de corps de crayon (18, 20), la
fixation de la mine entre les deux portions de corps de crayon (18, 20) étant réalisée
au moyen d'un rayonnement de micro-ondes.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que ladite mine (10) est plongée
dans le bain de colle en fusion et directement déplacée à travers la buse de calibrage
(14).
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'on applique une colle en
fusion sur la mine (10) en amont de la buse de calibrage (14), et en ce que la mine
recouverte de colle en fusion est simultanément déplacée à travers ladite buse de
calibrage (14).