[0001] Die Erfindung betrifft einen Verschluss für Behälter oder dgl.. Die Erfindung bezieht
sich damit insbesondere auf einteilige Kipphebelverschlüsse, die zum auslaufsicheren
Verschliessen von Behältern und Flaschen zur Bevorratung von Flüssigkeiten aller Art
geeignet sind.
[0002] Ein Verschluss dieser Art ist aus der DE-A-31 04 561 bekannt. Bei dem bekannten Verschluss
wird eine schwenkbare Ausgiesstülle in der Schliesstellung durch einen in das äussere
Ende einer Durchgangsöffnung in der Ausgiesstülle eingreifenden Dichtvorsprung abgedichtet,
der an einer aussenliegenden Endwand einer im Kappenteil vorgesehenen Ausnehmung nach
innen ragend angeformt ist, in der die Ausgiesstülle in der Schliesstellung im wesentlichen
aufgenommen ist. Zwar kann der Dichtvorsprung zusätzlich die Funktion der Arretierung
der Ausgiesstülle in der Schliesstellung übernehmen, so dass diesbezügliche gesonderte
Massnahmen eingespart werden können, doch werden stärkere Verschmutzungen der Ausnehmung
im Kappenteil nicht zu vermeiden sein, da der Dichtvorsprung dem abzudichtenden Fluid
ausgesetzt ist und abtropfendes oder durch Leckverluste ausgetretenes Fluid sich in
der Ausnehmung ansammeln und wegen der erforderlichen aussenliegenden Endwand nicht
ohne weiteres abfliessen kann. Aus der DE-C-32 02 151 ist es ferner bekannt, die Durchgangsöffnung
in der Ausgiesstülle statt am äusseren Ende an deren inneren eintrittsseitigen Ende
abzudichten. Hierzu ist längs des inneren Endes der Durchgangsöffnung eine Dichtlippe
vorgesehen, die bei der Schwenkung der Ausgiesstülle in die Schliesstellung gegen
eine am Kappenteil vorgesehene starre Wand gedrückt wird. Die Dichtwirkung dieser
Massnahme ist daher stark abhängig von der Kraft, mit der die Ausgiesstülle gegen
die Wandung gedrückt wird, was eine für niedrig viskose Flüssigkeiten häufig nicht
ausreichende Dichtwirkung zur Folge haben kann. Darüber hinaus sind gesonderte Mittel
vorzusehen, um die Ausgiesstülle in der Schliesstellung zu halten. Demzufolge sind
bei einem Verschluss ähnlicher Ausbildung, wie er aus der EP-B-0 280 142 bekannt ist,
Raststege in der Ausnehmung im Kappenteil vorgesehen, die Rastleisten an der Ausgiesstülle
hintergreifen können. Vorteil der bekannten innerendigen Abdichtung der Durchgangsöfffnung
der Ausgiesstülle ist jedoch, dass hinsichtlich der Ausbildung der die Ausgiesstülle
aufnehmenden Ausnehmung weniger Einschränkungen als bei Verschlüssen mit aussenseitiger
Abdichtung der Durchgangspassage vorliegen, da grundsätzlich auf eine aussenseitige
Endwand der Ausnehmung verzichtet werden kann.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluss der eingangs erwähnten
Gattung zu schaffen, der bei einfachem fertigungsgünstigem Aufbau und verringerter
Anfälligkeit gegen Verschmutzung eine verbesserte Abdichtung der Durchgangspassage
der Ausgiesstülle ermöglicht.
[0004] Der erfindungsgemässe Verschluss umfasst einen auf den Behälter aufbringbaren Kappenteil
mit einer Ausgiesstülle, die zur Verschwenkung zwischen einer ersten und zweiten Stellung
innerends umfänglich mit dem Kappenteil durch ein Filmscharnier und im übrigen durch
eine flexible Faltwand einstückig verbunden ist und eine Durchgangspassage als Teil
eines Strömungsweges zwischen dem Inneren des Kappenteiles und der Aussenseite aufweist,
welche Durchgangspassage in der ersten Stellung der Ausgiesstülle geöffnet und in
der zweiten Stellung durch einen in einen Endbereich der Durchgangspassage eingreifenden
Dichtzapfen abgedichtet ist, der am Kappenteil in einer in Bezug auf die zweite Stellung
der Ausgiesstülle im wesentlichen ausgerichteten Beziehung zur Durchgangspassage angeordnet
ist, wobei der Dichtzapfen innerendseitig der Ausgiesstülle und ausserhalb des Strömungsweges
vorgesehen ist, dergestalt dass bei der Schwenkung der Ausgiesstülle in die zweite
Stellung ein Bereich der Faltwand durch den Dichtzapfen in den inneren Endbereich
der Durchgangspassage eindrückbar ist.
[0005] Erfindungsgemäss übernimmt somit der Dichtzapfen nicht nur die Funktion des Abdichtens
der Durchgangspassage der Ausgiesstülle, sondern auch deren Arretierung in der Schliesstellung,
so dass auf zusätzliche Arretierungs- oder Rastmittel verzichtet werden kann, was
den Aufbau des Verschlusses entsprechend vereinfacht. Der Dichtzapfen greift in den
inneren Endbereich der Durchgangspassage ein uzw. unter Einbeziehung der Faltwand
als weiteres Abdichtungsmittel, indem ein Bereich der Faltwand bei der Bewegung der
Ausgiesstülle in die Schliesstellung in das innere Ende der Durchgangspassage hineingedrückt
wird. Dies schafft gleichzeitig eine erhöhte Dichtwirkung und vermeidet ein Verschmutzen
des Dichtzapfens, da dieser mit dem abzudichtenden Fluid nicht in Berührung kommt.
Wegen der innerendigen Abdichtung der Durchgangspassage kann, wenn erwünscht, auf
eine äussere Abschlusswand der Ausnehmung im Kappenteil, welche die Ausgiesstülle
in der Schliesstellung aufnimmt, verzichtet werden, was ebenfalls dazu beiträgt, dass
Ansammlungen von verschmutzendem Fluid in der Ausnehmung vermieden werden. Anders
als bei den meisten bekannten Verschlüssen sind an das Faltverhalten der Faltwand
keine speziellen Anforderungen zu stellen, so dass die Faltwand, wenn erwünscht, ohne
vorgegebene Knick- oder Faltlinien als einfache Wandverdünnung ausgebildet werden
kann. Der Verschluss nach der Erfindung zeichnet sich daher insgesamt durch eine verbesserte
Funktionalität als auch vereinfachte Fertigungsmöglichkeit aus und ist darüber hinaus
leicht an verschiedene Anwendungsfälle gestalterisch anpassbar. Bezüglich Weiterbildungen
der Erfindung wird auf die Unteransprüche verwiesen.
[0006] Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Ausführungsform und der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen erfindungsgemäss aufgebauten Verschluss mit
Darstellung der Ausgiesstülle in einer ersten oder Offenstellung,
Fig. 2 eine geschnittene Ansicht längs der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 den Verschluss in einer Ansicht ähnlich Fig. 2, jedoch mit Darstellung der
Ausgiesstülle in einer zweiten oder Schliesstellung, und
Fig. 4 eine geschnittene Ansicht längs der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
[0007] Der Verschluss nach der Erfindung umfasst, wie dargestellt, einen an einem Hals eines
Behälters oder einer Flasche (nicht gezeigt) in geeigneter Weise, z.B. mittels eines
in Fig. 2 gezeigten Schraubgewindes 13, befestigbaren Kappenteil 1 mit einer Oberwand
2 und einem inneren Dichtkonus 11, der dichtend in die Mündungsöffnung des Behälterhalses
eingreifen kann. Alternativ kann der Kappenteil 1 auch in bekannter Weise Mittel zum
Aufprellen auf einen Behälterhals aufweisen. Die Oberwand 2 bildet eine nach aussen
und nach oben offene Ausnehmung 3, deren längere Achse radial zur Mittellinie steht
und die im übrigen auf die Abmessung und Konfiguration einer nachfolgend beschriebenen
am Kappenteil 1 angebundenen Ausgiesstülle 6 angepasst ist, so dass diese in der Ausnehmung
3 aufgenommen werden kann.
[0008] Die Ausgiesstülle 6 kann eine steife plattenförmige Deckwand 8 umfassen, an deren
Unterseite eine röhrförmige Ausformung mit einer Durchgangspassage 7 mit einem inneren
und einem äusseren Ende vorgesehen ist. Die Deckwand 8 ist längs ihrer inneren Breitseite
über ein Filmscharnier 9 einstückig mit der Oberwand 2 des Kappenteiles 1 verbunden
und ermöglicht somit, dass die Ausgiesstülle 6 relativ zum Kappenteil 1 zwischen zwei
Endstellungen geschwenkt werden kann, worauf nachfolgend noch näher eingegangen wird.
[0009] Eine weitere Verbindung zwischen der Ausgiesstülle 6 und dem Kappenteil 1 ist durch
eine biegsame Wandverdünnung oder Faltwand 10 geschaffen, die sich einerseits zwischen
einer inneren Kante 14 der Ausgiesstülle 6 und einer äusseren Kante 15 eines inneren
Endwandbereiches 4 der Ausnehmung 3 im Kappenteil 1 sowie andererseits beidseitig
des Filmscharnieres 9 umfänglich erstreckt. Die Faltwand 10 umgibt zusammen mit dem
Filmscharnier 9 einen nach aussen hermetisch abgeschirmten Bereich, der Teil eines
die Durchgangspassage 7 umfassenden Strömungsweges ist, vgl. Pfeile A in Fig. 2, der
das Innere des Kappenteiles 1 bzw. des Behälters mit der Aussenumgebung verbindet,
wenn sich die Ausgiesstülle 6 in der in Fig. 1 und 2 gezeigten ersten Stellung befindet.
In dieser Stellung kann die Durchgangspassage 7 der Ausgiesstülle 6 auf einer Verlängerung
der Mittellinie des Verschlusses liegen.
[0010] Die Faltwand 10 ist in der ersten Stellung der Ausgiesstülle 6 gestreckt und kann
sich bei der Schwenkung der Ausgiesstülle 6 in die zweite in Fig. 3 und 4 gezeigte
Stellung mehrfach falten. Wenn erwünscht, kann die Faltung in definierter Weise durch
in der Faltwand 10 vorgegebene Knicklinien erfolgen. Da die Formung des Verschlusses
in der in Fig. 1 und 2 gezeigten ersten Stellung mit gestreckter Faltwand 10 erfolgt,
hat diese das Bestreben, die erste Stellung einzunehmen, wenn keine äussere Kraft
auf die Ausgiesstülle 6 einwirkt.
[0011] Nachfolgend wird auf Fig. 3 und 4 näher Bezug genommen, die die Ausgiesstülle 6 in
der zweiten oder Schliesstellung zeigen. In dieser Stellung ist die Ausgiesstülle
6 im wesentlichen in der Ausnehmung 3 des Kappenteiles 1 aufgenommen, wobei die Deckwand
8 im wesentlichen mit der Oberwand 2 des Kappenteiles 1 fluchtet. Ausserdem ist in
dieser Stellung, wie vorerwähnt, der Strömungsweg A verschlossen. Hierzu ist an dem
inneren Endwandbereich 4 der Ausnehmung 3 ein kugelkalottenartiger Dichtvorsprung
oder - zapfen 5 angeformt, der in die Ausnehmung 3 hineinragt und in Bezug auf die
Durchgangspassage 7 so ausgerichtet ist, dass er dichtend in deren inneren Endbereich
eingreifen kann, wenn die Ausgiesstülle 6 von der ersten in die zweite Stellung geschwenkt
wird. Am innere Endwandbereich 4 der Ausnehmung 3 ist ferner, wie bei 15 angedeutet,
die Faltwand 10 am Kappenteil 1 angebunden.
[0012] Aufgrund der vorbeschriebenen Anordnung des Dichtzapfens 5 kommt dieser bei der Schwenkung
der Ausgiesstülle 6 von der ersten in die zweite Stellung zunächst aussenseitig mit
der Faltwand 10 in Berührung, so dass sich diese am Dichtzapfen 5 anlegt und bei weiterer
Schwenkung der Ausgiesstülle 6 in die zweite Stellung zusammen mit dem Dichtzapfen
5 in den inneren Endbereich der Durchgangspassage 7 hineingedrückt wird. Der Dichtzapfen
5 kommt daher nicht in unmittelbare Berührung mit dem abzudichtenden Fluid, wodurch
Verschmutzungen des Dichtzapfens 5 vermieden werden, und andererseits schafft die
Einbeziehung der Faltwand 10 zur Abdichtung der Durchgangspassage 7 eine erhöhte Dichtwirkung
gegenüber einem dichtenden Eingreifen des Dichtzapfens alleine.
[0013] Der Dichtzapfen 5 wirkt ferner als Rastmittel, um die Ausgiesstülle 6 in der zweiten
Stellung zu halten. Zusätzlich könnten auch gesonderte Rastmittel zwischen den Seitenwänden
der Ausnehmung 3 des Kappenteiles 1 und der Deckwand 8 der Ausgiesstülle 6 vorgesehen
werden, um diese in der zweiten Stellung zu halten.
[0014] In der zweiten Stellung der Ausgiesstülle 6 kann ferner deren innere Verbindungskante
14, längs der die Faltwand 10 angeformt ist, an dem inneren Endwandbereich 4 der Ausnehmung
3 bündig anliegen. Bei einer kreissegmentförmigen Querschnittskonfiguration der Ausgiesstülle
6 kann daher die Verbindungskante 14 einen im wesentlichen sichelförmigen Verlauf
haben und ist der Endwandbereich 4 der Ausnehmung 3 entsprechend konvex gewölbt. Es
versteht sich, dass auch andere einander angepasste Konfigurationen für die Verbindungskante
14 und den inneren Endwandbereich 4 vorgesehen werden können.
[0015] Zur leichteren Handhabung des Verschlusses kann die Deckwand 8 der Ausgiesstülle
6 etwas über das äussere Ende der Durchgangspassage 7 hinaus verlängert sein, so dass
eine Greiflasche 12 gebildet ist, die von einem Finger einer Hand zur Schwenkung der
Ausgiesstülle 6 unterfasst werden kann.
[0016] Der erfindungsgemässe Verschluss ist ein im Spritzgiessverfahren einstückig geformtes
Kunststoffteil, wobei die Ausformung vorzugsweise in der in Fig. 1 und 2 gezeigten
ersten Stellung der Ausgiesstülle 6 mit gestreckter Faltwand 10 erfolgt.
1. Verschluss für Behälter oder dgl. mit einem auf dem Behälter aufbringbaren Kappenteil
mit einer Ausgiesstülle, die zur Verschwenkung zwischen einer ersten und zweiten Stellung
innerends umfänglich mit dem Kappenteil durch ein Filmscharnier und im übrigen durch
eine flexible Faltwand einstückig verbunden ist und eine Durchgangspassage als Teil
eines Strömungsweges zwischen dem Inneren des Kappenteiles und der Aussenseite aufweist,
welche Durchgangspassage in der ersten Stellung der Ausgiesstülle geöffnet und in
der zweiten Stellung durch einen in einen Endbereich der Durchgangspassage eingreifenden
Dichtzapfen abgedichtet ist, der am Kappenteil in einer in Bezug auf die zweite Stellung
der Ausgiesstülle im wesentlichen ausgerichteten Beziehung zur Durchgangspassage angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtzapfen (5) innerendseitig der Ausgiesstülle
(6) und ausserhalb des Strömungsweges (A) vorgesehen ist, dergestalt dass bei der
Schwenkung der Ausgiesstülle in die zweite Stellung ein Bereich der Faltwand (10)
durch den Dichtzapfen in den inneren Endbereich der Durchgangspassage (7) eindrückbar
ist.
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtzapfen (5) als Rastzapfen
zur lösbaren Fixierung der Ausgiesstülle (6) in der zweiten Stellung ausgebildet ist.
3. Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgiesstülle
(6) in der zweiten Stellung in einer Ausnehmung (3) des Kappenteiles (1) mit einem
inneren Endwandbereich (4) aufgenommen ist, der Träger des Dichtzapfens (5) ist.
4. Verschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Endwandbereich
(4) eine einer Verbindungskante (14) zwischen der Faltwand (10) und der Ausgiesstülle
(6) angepasste konvexe Konfiguration hat.
5. Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Ausgiesstülle (6) eine steife plattenförmige Deckwand (8) mit einer Greiflasche (12)
hat.
1. A closure for receptacles or the like comprising mountable on said receptacle a cap
part having a pouring spout which for swivelling between a first and second position
is integrally connected at one inner end circumferentially to said cap part by a film-type
hinge and is otherwise integrally connected by a flexible folding wall, and a through-passage
as part of a flow-path between the interior of said cap part and the outer side, said
through-passage being open in the first position of said pouring spout and sealed
off in the second position by a sealing plug engaging an end portion of said through-passage,
said sealing plug being disposed on said cap part with reference to the second position
of said pouring spout in a substantially oriented relation to said through-passage
characterized in that said sealing plug (5) is provided on the inner side end of said
pouring spout (6) and outside said flow-path (A) such that on swivelling said pouring
spout into the second position a portion of said folding wall (10) can be forced inwards
by said sealing plug into the inner end portion of said through-passage (7).
2. The closure as set forth in claim 1, characterized in that said sealing plug (5) is
formed as a latching plug for releasably fixing said pouring spout (6) in the second
position.
3. The closure as set forth in claim 1 or 2, characterized in that said pouring spout
(6) is received in the second position in a recess (3) of said cap part (1) having
an inner end wall portion (4) which carries said sealing plug (5).
4. The closure as set forth in claim 3, characterized in that said inner end wall portion
(4) has a convex configuration adapted to a connecting edge (14) between said folding
wall (10) and said pouring spout (6).
5. The closure as set forth in any of the preceding claims, characterized in that said
pouring spout (6) comprises a stiff plate-shaped cover wall (8) having a grip tab
(12).
1. Fermeture de récipient ou analogue comprenant un élément de capuchon pouvant être
appliqué sur le récipient comprenant un conduit de versement qui est relié de façon
monobloc à l'élément de capuchon le long de son extrémité intérieure par un film charnière
et pour le reste par une paroi pliable souple pour pouvoir pivoter entre une première
et une seconde positions et qui est traversé par un passage constituant une partie
d'un trajet d'écoulement entre l'intérieur de l'élément de capuchon et le côté extérieur,
lequel passage est ouvert dans la première position du conduit de versement et est
obturé par un téton d'obturation pénétrant dans une zone d'extrémité du conduit de
versement dans la seconde position, lequel téton d'obturation est disposé sur l'élément
de capuchon dans une relation sensiblement d'alignement avec le passage dans la seconde
position du conduit de versement, caractérisé en ce que le téton d'obturation (5)
est prévu du côté de l'extrémité intérieure du conduit de versement (6) et hors du
trajet d'écoulement (A), et est conformé de façon que lors du pivotement du conduit
de versement dans la seconde position, une zone de la paroi pliable (10) puisse être
pressée dans la zone d'extrémité intérieure du passage (7) par le téton d'obturation.
2. Fermeture selon la revendication 1, caractérisée en ce que le téton d'obturation (5)
a une configuration de téton d'enclenchement pour la fixation amovible du conduit
de versement (6) dans la seconde position.
3. Fermeture selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le conduit de versement
(6) est reçu dans la seconde position avec une zone de paroi d'extrémité intérieure
(4) dans un évidement (3) de l'élément de capuchon (1) qui constitue le support du
téton d'obturation (5).
4. Fermeture selon la revendication 3, caractérisée en ce que la zone de paroi d'extrémité
intérieure (4) possède une forme convexe adaptée à un bord de liaison (14) entre la
paroi pliable (10) et le conduit de versement (6).
5. Fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce
que le conduit de versement (6) possède une paroi supérieure rigide en forme de plaque
(8) pourvue d'une languette de prise (12).