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EP 0 597 250 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.1997 Patentblatt 1997/03 |
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Anmeldetag: 07.10.1993 |
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Kraftstoffeinspritzpumpe
Fuel injection pump
Pompe d'injection de combustible
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
06.11.1992 DE 4237471
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.05.1994 Patentblatt 1994/20 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Fehlmann, Wolfgang
D-70563 Stuttgart (DE)
- Schultheiss, Gerold, Dipl.-Ing.
D-75173 Ludwigsburg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 805 276 DE-B- 1 143 675
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DE-A- 2 839 014 DE-B- 1 263 397
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht von einer Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmachinen nach
der Gattung des Patentanspruchs 1 aus. Eine solche Kraftstoffeinspritzpumpe ist aus
der DE-A-2 839 014 bekannt. Eine weitere durch die EP-A-0039304 bekannte Kraftstoffeinspritzpumpe
ist in der Art einer Verteilereinspritzpumpe aufgebaut, bei der in einem rotierend
angetriebenen Verteiler radial angeordnete Pumpenkolben vorgesehen sind, die sich
über Rollenschuhe auf einer Nockenbahn abstützen, die auf einem ringförmigen Element,
das im wesentlichen feststehend aber verdrehbar im Pumpengehäue gelagert ist, angeordnet
ist. Durch die nach innen weisenden Nocken erfahren die Pumpenkolben eine hin- und
hergehende Bewegung, wobei sich Saug- und Förderhübe abwechseln und so Kraftstoff
unter Hochdruck je nach Stellungen des Verteilers einer von mehreren Einspritzleitungen
zugeführt wird. Zur Verstellung des Zeitpunktes, bei dem ein jeweiliger Hochdruckförderhub
der Pumpenkolben beginnt, ist der Nockenring verdrehbar angeordnet. Dazu weist er
ein radial eingeschraubtes Verbindungselement auf, das am außen liegenden Ende einen
Kugelkopf aufweist und mit diesem in einem Stellkolben eines Spritzverstellers eingreift.
Der Stellkolben wird dabei von einer hydraulischen Steuerflüssigkeit entgegen die
Kraft einer Rückstellfeder verstellt und verändert somit die Drehstellung des Nockenrings
und damit den Hochdruckförderbeginn der Pumpenkolben bzw. den Spritzbeginn der Kraftstoffeinspritzung.
[0002] Bei der bekannten Ausgestaltung ist das Verbindungsglied also in einem radial liegenden
Nockenring angeordnete Gewindebohrung eingeschraubt. Eine solche Bohrung ist bei einem
sehr hoch belasteten Teil wie dem Nockenring, der einerseits gehärtet sein muß um
die notwendige Verschleißfestigkeit im Betrieb aufzuweisen und andererseits wegen
dieser Härte wiederum stark kerbempfindlich ist, von großem Nachteil. Dazu kommt Aufwand
zur Einbringung der Gewindebohrung und der Verschraubung des Verbindungsgliedes.
Vorteile der Erfindung
[0003] Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Patentanspruchs 1 hat dem gegenüber den Vorteil, daß mit dem angeformten Verbindungsglied
eine wesentlich bessere Krafteinleitung der auf den Nockenring aufzubringenden Stellkraft
möglich wird und das gilt auch für die Haltekraft in einer bestimmten Einstellung
des Nockenrings gegen die Verdrehkräfte, die durch Ablaufen der Rollen auf den Nocken
beim Förderhub der Pumpenkolben auftreten. Weiterhin kann das Verbindungsglied jetzt
unabhängig von der Lage der Nocken auf der Innenseite des Nockenringes angebracht
werden, da die Nockenringwandstärke nicht mehr beeinflußt wird, wie dies beim Stand
der Technik der Fall ist. Auch für die Montage vom Nockenring in Verbindung mit dem
Stellglied ergibt sich eine Vereinfachung, da das Verbindungsglied relativ klein bauend
nicht bei der Montage gesondert eingeschraubt werden muß.
[0004] In vorteilhafter Weiterbildung des Gegenstands des Patentanspruchs 1 kann das Verbindungsglied
auch walzenförmig sein mit parallel zur Achse des Nockenrings liegender Achse, was
den Vorteil hat, daß ein größerer Kraftübertragungsquerschnitt an der Stelle des Übergangs
des Verbindungsteiles zum Nockenring zur Verfügung steht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
sind in den übrigen Unteransprüchen zu entnehmen und werden in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert.
Zeichnung
[0005] Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden
in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel
mit einer axialen Draufsicht auf den ringförmigen Teil, den Nockenring in einer ersten
Ausführungsform, Figur 2 einen Schnitt senkrecht zur Ebene der Darstellung in Figur
1 als Draufsicht auf den Verstellteil des Nockenrings und Figur 3 ein zweites Auführungsbeispiel
mit abgewandeltem Verbindungsglied.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0006] In der Figur 1 ist von einer Kraftstoffeinspritzpumpe der Verteilerpumpenbauart in
einem Teilschnitt durch die Einspritzpumpe ein Nockenantrieb dargestellt, der zur
Erzeugung der Bewegung von Pumpenkolben der im übrigen nicht näher dargestellten Kraftstoffeinspritzpumpe
dient. Diese Einspritzpumpe ist in der Art einer Verteilerradialkolbenpumpe aufgebaut,
von der in der Figur 1 der Schnitt durch einen Verteiler 1 wiedergegeben ist. Dieser
wird von einer nicht weiter dargestellten Antriebswelle rotierend angetrieben und
weist radiale Bohrungen 2 auf, die als Pumpenzylinder Pumpenkolben 3 führen. Weiterhin
ist in einer sich an die Bohrungen 2 radial nach außen anschließenden Bohrung 4 mit
größerem Durchmesser je ein Rollenstössel 5 geführt mit einer Rolle 6, die auf einer
Nockenbahn 7 eines Nockenringes 8 bei der Drehung des Verteilers 1 abläuft. Die Pumpenkolben
begrenzen dabei einen sich zur Achse des Verteilers hin anschließeden, nicht gezeigten
Pumpenarbeitsraum, der über eine axiale Druckbohrung 9 zu der nicht dargestellten
Verteilstelle des Verteilers führt, an der je nach Drehstellung des Verteilers eine
von mehreren um den Umfang des Verteilers verteilt abgehenden Einspritzleitungen abführen.
Diese versorgen entsprechende Einspritzventile.
[0007] In dem Verteiler sind im ausgeführten Beispiel gleichmäßig verteilt vier Pumpenkolben
vorgesehen die gemeinsam zur Druckbohrung 9 hin fördern. Entsprechende sind auf der
Nockenbahn 4 nach innen weisende Nocken 11 vorgesehen. Die Nockenbahn befindet sich
auf einem Ring mit dem wesentlichen quadratischen Querschnitt. Während es zur Forderung
des Kraftstoffs und zum Antrieb der Pumpenkolben ausreicht, daß der Nockenring stillsteht,
wobei er in einer entsprechenden zylindrischen Aufnahme des nicht weiter dargestellten
Pumpengehäuses geführt ist, wird er durch Verstellung des Förderbeginns der Pumpenkolben
jedoch verdreht. Je nach Drehstellung des Nockenrings wird also früher oder später
ein Druckhub der Pumpenkolben erfolgen und somit der mögliche Kraftstoffeinspritzbeginn
verändert. Zur Verdrehung des Nockenrings weist dieser nun erfindungsgemäß an seinem
Außenumfang ein Verbindungsglied 12 auf, das die Form einer einstückig auf die zylindrische
Außenfläche des Nockenringes aufgesetzte Walze hat. Wegen der Einstückigkeit ist das
Verbindungsglied 12 nur über einen Teil seines Außenumfanges walzenförmig.
[0008] Dieses walzenförmig ausgebildete Verbindungsglied greift zur Verstellung des Nockenringes
in eine Ausnehmung 14 in einem Verstellglied 16 einer Verstelleinrichtung 17. Dabei
handelt es sich um den bei Verteilerkraftstoffeinspritzpumpen üblichen hydraulischen
Spritzversteller bestehend aus einem Kolben, dem genannten Verstellglied 16, der in
einem Zylinder 18 verschiebbar angeordnet ist, wobei auf seiner einen Stirnseite eine
Rückstellfeder 19 und auf seiner anderen Seite ein hydraulischer Stelldruck 20 angreift
der über eine Zuleitung 21 von einer nicht weiter dargestellten Druckquelle 22 ständig
zugeführt wird. Entsprechend dem Stelldruck wird dabei der Kolben 60 mehr oder weniger
gegen die Kraft der Rückstellfeder 19 verschoben und stellt somit die Drehlage des
Nockenrings und damit den Spritzbeginn ein. Insbesondere hat auch diese Verstelleinrichtung
die Aufgabe den Nockenring in der einmal eingestellten Stellung zu halten. Gegen die
rückstellenden Kräfte, die aufgrund des Ablaufes der Rollen 6 auf den Nocken 11 beim
Druckhub der Pumpenkolben hervorgerufen werden.
[0009] In der Figur 2 ist die Draufsicht auf einen Teilschnitt gemäß der Linie II/II von
Figur 1 wiedergegeben. Der Schnitt geht dabei durch die Achse des walzenförmigen Verbindungsgliedes
und zeigt, daß dieses in seiner Längserstreckung in der Außenkontur ballig ausgeführt
ist. Damit können Fluchtungsfehler zwischen Stellglied 16 und Nockenring ausgeglichen
werden. Zur besseren Lagerung des walzenförmigen Endes des Verbindungsgliedes 12 im
Stellglied 16 ist in die Ausnehmung ein Lagerteil 24 eingesetzt, das das Verbindungsglied
über einen Bereich der größer ist als 180°, umfaßt. In der somit gebildeten Lagerpfanne
25 kann sich das Verstellglied leicht bewegen und es erfolgt eine optimale Kraftübertragung
vom Stellglied auf den Nockenring.
[0010] Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel nach Figur 3 ist in vereinfachter Ausführung
das Verbindungsglied 12 nur an den Seiten seiner Längserstreckung parallel zur Achse
des Nockenrings mit einer walzenförmigen Oberfläche versehen, die in Richtung der
Stellbewegung des Verstellgliedes 16 weisen. Das Verbindungsglied 12 steht dabei in
direkter Anlage mit der Ausnehmung 14 des Verstellglieds 16. In alternativer Ausgestaltung
kann das Verbindungsglied natürlich auch zusätzlich bearbeitet sein und ein kugelkopfartiges
Ende aufweisen, mit dem es in eine entsprechend geformte Ausnehmung analog der Ausnehmung
14 im Verstellglied eingreift.
[0011] Der erfindungsgemäße Gedanke wurde beim vorstehenden Beispiel für eine Radialkolbenpumpe
beschrieben. Gleiche oder ähnliche Verhältnisse liegen aber auch bei einer anderen
Verteilerpumpenbauart vor, bei dem der Nockenantrieb aus einer Nockenscheibe mit axialweisender
Nockenfläche und einem Rollenring besteht, auf dessen Rollen die Nockenfläche abläuft.
Auch bei dieser Verteilereinspritzpumpe ist also ein rotierend angetriebener Teil,
in diesem Fall die Nockenscheibe, und ein im wesentlichen feststehender Teil, in diesem
Fall der Nockenring vorgesehen. Auch dieser wird analog zum oben beschriebenen Beispiel
durch einen Spritzversteller in eine entsprechend gewünschte Drehlage gebracht. Für
diesen Rollenring ist ein Verbindungsglied und Verstellglied der Spritzverstelleinrichtung
notwendig. Dieses Verbindungsglied kann bei dieser Pumpe in analoger Weise zum oben
beschriebenen Ausführungsbeispiel angeordnet und ausgeführt sein.
1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit wenigstens einem Pumpenkolben
(3) und einem Nockenantrieb zur Erzeugung der Bewegung des Pumpenkolbens bestehend
aus einem im wesentlichen feststehenden, verdrehbaren, ringförmigen Teil (8) und einem
diesem koaxial zugeordneten, rotierend angetriebenen Teil (1) und einer an einem der
genannten Teile angeordneten Nockenbahn (7), auf der, der Nockenbahn folgend, Rollen
zur Übertragung des Nockenverlaufes der Nockenbahn auf den Pumpenkoben abrollen, mit
einer Stelleinrichtung (17) zur Einstellung des ringförmigen Teils (8) bestehend aus
einem Stellglied (16) das zur Kupplung mit dem ringförmigen Teil eine Ausnehmung (14)
aufweist, in die ein radial von dem ringförmigen Teil (8) abstehendes Verbindungsglied
(12) eingreift, das einstückig mit dem ringförmigen Teil (8) verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (12) ein einziges den Umfang des ringförmigen
Teils (8) überragendes Teil ist, das im Bereich seines Eingreifens in die einzige
Ausnehmung (14) des Stellglieds (16) mit wenigstens seinem in Verstellrichtung des
Verstellgliedes (16) weisenden Teil walzenförmig ausgebildet ist mit zur Drehachse
des ringförmigen Teils (8) parallel liegender Achse.
2. Kraftsstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied
(12) walzenförmig und längs seiner Achse ballig ausgeführt ist.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Ausnehmung (14) ein das Verbindungsglied (12) in einer Lagerpfanne (25)
aufnehmendes Lagerteil (24) eingesetzt ist.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Teil (8) ein Nockenring mit zum Innern des Ringes weisender Nockenlauffläche
ist, auf der in dem rotierend angetriebenen Teil (1) gelagerte den Pumpenkolben antreibende
Rollen (6) ablaufen.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Teil ein Rollenring ist, und der rotierend angetriebene Teil eine
Nockenscheibe mit axialweisender Nockenfläche, die auf entsprechend gelagerten Rollen
des Rollenringes bei der Verdrehung des angetriebenen Teils abläuft und einem axial
zum Rollenring angeordneten Pumpen- und Verteilerkolben antreibt.
1. Fuel injection pump for internal combustion engines, with at least one pump piston
(3) and with a cam drive for generating the movement of the pump piston, the said
cam drive consisting of an essentially stationary, twistable, annular part (8) and
a rotary-driven part (1) assigned coaxially to this and of a cam track (7) which is
arranged on one of the said parts and on which, following the cam track, rollers roll
for the purpose of transmitting the cam profile of the cam track to the pump piston,
with a setting device (17) for setting the annular part (8), the said setting device
consisting of an actuating member (16) which, for coupling with the annular part,
has a recess (14), into which engages a connecting member (12) which projects radially
from the annular part (8) and which is integrally connected to the annular part (8),
characterized in that the connecting member (12) is a single part which projects beyond
the circumference of the annular part (8) and which, in the region in which it engages
with at least its part facing in the setting direction of the actuating member (16)
into the single recess (14) of the actuating member (16), is designed cylindrically
with an axis lying parallel to the axis of rotation of the annular part (8).
2. Fuel injection pump according to Claim 1, characterized in that the connecting member
(12) is designed cylindrically and so as to be crowned along its axis.
3. Fuel injection pump according to one of the preceding claims, characterized in that
a bearing part (24) receiving the connecting member (12) in a bearing socket (25)
is inserted into the recess (14).
4. Fuel injection pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the annular part (8) is a cam ring with a cam running surface which faces the inside
of the ring and on which run rollers (6) mounted in the rotary-driven part (1) and
driving the pump piston.
5. Fuel injection pump according to one of the preceding claims 1 to 4, characterized
in that the annular part is a roller ring, and the rotary-driven part is a cam disc
with an axially facing cam surface which runs on correspondingly mounted rollers of
the roller ring during the rotation of the driven part and which drives a pump and
distributor piston arranged axially relative to the roller ring.
1. Pompe d'injection de carburant pour moteurs à combustion interne avec au moins un
piston de pompe (3) et un mécanisme d'entraînement à cames servant à produire le mouvement
du piston de la pompe, consistant en une pièce (8) essentiellement fixe, pouvant tourner,
de forme annulaire, en une pièce (1) disposée coaxialement par rapport à la précédente,
entraînée en rotation, et en une piste à cames (7) disposée sur l'une des pièces mentionnées,
sur laquelle des galets roulent en suivant la piste à cames pour transmettre le parcours
des cames à la piste à cames sur le piston de la pompe, avec un système de réglage
(17) servant à régler la pièce (8) de forme annulaire, consistant en un organe de
réglage (16) qui présente, pour l'accouplement avec la pièce de forme annulaire, un
évidement (14) dans lequel vient en prise un organe de liaison (12) qui se dresse
à partir de la pièce (8) de forme annulaire et qui est relié d'une seule pièce à la
pièce (8) de forme annulaire,
caractérisée en ce que
l'organe de liaison (12) est une pièce unique dépassant le pourtour de la partie (8)
de forme annulaire, pièce qui dans la zone de sa venue en prise dans l'évidement unique
(14) de l'organe de réglage (16) est constituée en forme de cylindre au moins quant
à la partie orientée dans le sens du déplacement de l'organe de réglage (16) avec
son axe situé parallèlement à l'axe de rotation de la pièce de forme annulaire (8).
2. Pompe d'injection de carburant selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
l'organe de liaison (12) est réalisé sous la forme d'un cylindre et est réalisé, le
long de son axe, de façon convexe.
3. Pompe d'injection de carburant selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
dans l'évidement (14) est insérée une pièce de montage (24) qui reçoit l'organe de
liaison (12) dans une crapaudine (25).
4. Pompe d'injection de carburant selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
la pièce de forme annulaire (8) est une bague à cames avec une surface de roulement
à cames, orientée vers l'intérieur de la bague, sur laquelle roulent des galets (6)
entraînant le piston de la pompe, en étant montés dans la pièce (1) entraînée en rotation.
5. Pompe d'injection de carburant selon l'une des revendications précédentes 1 à 4,
caractérisée en ce que
la pièce de forme annulaire est une bague à galets et la pièce entraînée en rotation
est un disque à cames avec des surfaces de came orientées axialement, qui roule sur
des galets de la bague à galets montés de façon correspondante, lors de la rotation
de la pièce entraînée et entraîne un piston de pompe et de distributeur disposé axialement
par rapport à la bague à galets.
