[0001] Die Erfindung betrifft einen Faserstoffauflöser gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1. Solche Faserstoffauflöser sind z.B. bekanntgeworden aus DE 32 25 026 C2.
[0002] Der Behälter eines solchen Faserstoffauflösers hat im allgemeinen die Form eines
Zylinders, dessen Achse vertikal verläuft, der unten einen Boden hat, und der oben
offen ist. Der Rotor befindet sich im allgemeinen im Bodenbereich. Meist fällt seine
Drehachse mit der Längsachse des Behälters zusammen, jedoch ist auch eine exzentrische
Anordnung möglich. Im allgemeinen besteht der Rotor aus einer ebenen Scheibe. Die
Zerkleinerungsflügel sind nach Art von Laufschaufeln einer Kreiselpumpe angeordnet.
[0003] Beim Betrieb werden in dem Behälter die zu behandelnden, d.h. aufzulösenden Faserstoffe
eingetragen, z.B. Biomüll, und außerdem eine Flüssigkeit, im allgemeinen Wasser. Durch
die Arbeit des Rotors werden die Faserstoffe auseinandergerissen und zerkleinert und
dabei mit der Flüssigkeit vermischt, so daß eine Suspension entsteht. Die Suspension
wird durch den Rotor in eine starke Strömung versetzt. Diese hat - in einem Axialschnitt
durch den Faserstoffauflöser gesehen - eine Torusform, wobei sich im Rotorbereich
zunächst eine Radialströmung nach außen gegen die Behälterwand hin ausbildet, die
sodann nach oben steigt, um im Bereich der Oberfläche wieder radial nach innen zu
strömen, und von da aus nach unten zum Zentrum des Rotors hin. Dieses Strömungsbild
ist erwünscht; durch die Abwärtsströmung gelangen nämlich die in Suspension befindlichen
Feststoffe immer wieder in den Rotorbereich, wo sie bearbeitet werden.
[0004] Die Aufbereitung von Faserstoffen, insbesondere von Hausmüll und Altpapier, bringt
besondere Probleme mit sich, die bereits beim Auflösen beginnen. Besonders unangenehm
ist der Anteil spezifisch leichter Verunreinigungen, vor allem Kunststoff und wasserfesten
Papieren.
[0005] Aus der DE-OS 30 24 485 ist eine Vorrichtung zum Entfernen des Grob- und Schwerabfalles
bei der Papieraufbereitung bekannt, welche zum Auffangen des Grob- und Schwerabfalles
einen sich über die ganze Breite eines Behälters erstreckenden ebenen Siebrechen aufweist,
der an einem Seil einer Laufkatze angeordnet ist. Der Siebrechen weist Zinken auf,
die in geradlinig verlaufenden Siebstäben angeordnet sind, wobei die Siebstäbe wenigstens
annähernd parallel im Abstand zueinander verlaufen. Der siebrechen wird zumindest
stellenweise von beiden Rechenseiten her vom Papierbrei beaufschlagt, so daß die Absiebwirkung
der Fremdkörper äußerst zeitaufwendig ist, da die Fremdkörper nämlich nur auf der
Zinkenseite des Siebrechens zum Herausheben aufgefangen werden können, müssen die
Fremdkörper nämlich mindestens zeitweise vor dem Auffangen den Siebrechen durchströmen,
was aufgrund des dabei entstehenden Widerstandes die Strömungsgeschwindigkeit und
damit den Absiebvorgang verzögert. Außerdem können bei der Vorrichtung nach der DE-OS
30 24 485 einerseits zwischen den verhältnismäßig weit auseinander angeordneten hakenförmigen
Zinken Fremdkörper auch von der Zinkenseite her den Siebrechen durchströmen, andererseits
sich die Fremdkörper so um die Siebstäbe legen und an den gekrümmten Zinken verhaken,
daß ein Abladen der Fremdkörper Schwierigkeiten bereitet und insbesondere nicht ohne
mühselige Handarbeit vorgenommen werden kann.
[0006] Aus der DE-OS 28 18 778 ist eine andersartige Vorrichtung zum Entfernen des Grob-
und Schwerschmutzes bekannt, bei welcher an einer um eine horizontale Achse rotierende
Entnahmevorrichtung rechenartige Zinken befestigt sind.
[0007] Bei den bekannten Faserstoffauflösern ist die Vorrichtung zum Herausfischen des Grobschmutzes
mit besonderen Problemen behaftet. Die bekannten Grobschmutzfänger sind zunächst baulich
sehr aufwendig. Der Grobschmutzfänger gemäß DE 32 25 026 C2 weist einen Rechen auf.
Die Zinken dieses Rechens weisen in einer ersten Phase nach unten; hierbei schlingt
sich der Grobstoff um die Zinken herum. In einer zweiten Phase wird der Rechen um
eine vertikale Achse verschwenkt, so daß die Zinken nach oben weisen; nunmehr läßt
sich der Rechen mit dem daran hängenden Grobschmutz herausfahren. Zum Herausfahren
wird eine Teleskopiereinrichtung verwendet. In einer dritten Phase muß der Rechen
aus dem Bereich des Behälters herausgeschwenkt werden. Außerdem bedarf es einer erneuten
Wendung des Rechens um die genannte horizontale Achse, damit der Schmutz von den Zinken
herabrutscht.
[0008] Hieraus folgt, daß der einzelne Reinigungsintervall verhältnismäßig lange dauert.
Häufig dauert der Reinigungsintervall so lange, wie der Auflöseintervall.
[0009] Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die radiale Position des Rechens in Bezug
auf die vertikale Achse des Rotors durch die Konstruktion ein für allemal vorgegeben
ist. Statt dessen wäre eine radiale Positionierung des Rechens je nach Art des Faserstoffs
wünschenswert, um eine optimale Fangwirkung zu erzielen. Mechanisch wäre dies nur
mit weiterem Aufwand machbar.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Faserstoffauflöser gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 derart zu gestalten, daß er insgesamt einfacher und damit billiger
wird. Dies gilt besonders für den Grobschmutzfänger. Dieser soll vor allem derart
gestaltet werden, daß die Reinigungsintervalle kürzer werden, und daß eine radiale
Positionierung je nach den Bedürfnissen der Praxis ohne zusätzlichen konstruktiven
Aufwand vorgenommen werden kann.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
[0012] Demgemäß wird an den Innenraum des Behälters ein Trog zur Aufnahme des Grobschmutzfängers
angeschlossen; ferner ist der Grobschmutzfänger aus dem Trog durch Verschwenken um
eine horizontale Achse in den Innenraum des Behälters einfahrbar.
[0013] Ein solcher Faserstoffauflöser arbeitet wie folgt: Zunächst wird in den Innenraum
des Behälters das aufzulösende Gut eingeführt und mit Wasser verdünnt. Der Rotor beginnt
zu laufen. Der Grobschmutzfänger befindet sich außerhalb des Innenraumes, nämlich
im Trog, in Wartestellung.
[0014] Nach dem Auflösevorgang wird die im Innenraum gebildete Suspension durch ein Sieb
abgezogen. Danach öffnet sich der Schieber zwischen Behälter und Trog. Die verbleibende
Masse wird mit Verdünnungswasser bis auf die Eintauchtiefe des Grobschmutzfängers
aufgefüllt. Danach wird der Grobschmutzfänger aus dem Trog in den Innenraum des Behälters
eingeschwenkt. Der Rotor läuft weiter. Der Grobschmutz schlingt sich um die Fangelemente
des Grobschmutzfängers. Bei diesen Fangelementen handelt es sich im allgemeinen um
Stäbe oder Zinken. In einer weiteren Phase wird der Grobschmutzfänger in Gegenrichtung
verschwenkt, wobei er aus der verdünnten Suspension austaucht. Der Schwenkwinkel ist
dabei derart bemessen, daß sich der Grobschmutzfänger mit dem daran haftenden Grobschmutz
oberhalb der Oberkante des Troges befindet.
[0015] In einer letzten Phase wird der Grobschmutz vom Grobschmutzfänger abgestreift, und
zwar im allgemeinen durch eine besondere Abstreifeinrichtung.
[0016] Die Vorteile der erfindungsgemäßen Ausführungsform liegen darin, daß der Grobschmutzfänger
wesentlich einfacher aufgebaut ist, als beim Stande der Technik. Die Schwenkbewegung
läßt sich viel leichter verwirklichen, als die zuvor beschriebenen Bewegungen des
vorbekannten Grobschmutzfängers. Es bedarf keines Wendens der Fangelemente. Damit
wird die Konstruktion billiger.
[0017] Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Fangelemente des Grobschmutzfängers in
radialer Richtung in jede beliebige Position verbringbar sind, also z.B. bis ganz
nahe an den Rotor heran, wo die Fangwirkung optimal ist.
[0018] Durch den geschilderten Aufbau legt der Grobschmutzfänger nur einen kurzen Weg zurück.
Dadurch verkürzt sich der Reinigungsintervall ganz erheblich.
[0019] Ein weiterer Vorteil des GrobschmutzfängerS besteht darin, daß der Behälter - bis
auf die geöffnete Einwurföffnung beim Eintragen - völlig geschlossen und damit geruchsdicht
ist. Die Geruchsdichtigkeit ist auch zwischen Behälter und Trog während des Austrags
des Grobschmutzes gewährleistet, da der Spülwasserstand oberhalb der Durchschwenköffnung
des Grobschmutzfängers liegt. Beim vorbekannten Rechen wäre ein solches Abdichten
aufgrund des Bewegungsablaufes nur mit großem technischen Aufwand zu erreichen.
[0020] Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei entsprechender Gestaltung des Grobschmutzfängers
und bei entsprechender Anordnung der horizontalen Schwenkachse das Entfernen des Grobschmutzes
von den Fangelementen und damit dessen Abladen auf zwei diametral einander gegenüberliegenden
Seiten des Faserstoffauflösers stattfinden kann. Dies bedeutet, daß der Grobschmutz
beispielsweise auf jener Seite abgeladen werden kann, auf welcher der Faserstoffauflöser
mit Müll beschickt wird. Dies kann dann vorteilhaft sein, wenn sich gerade auf dieser
einen Seite des Faserstoffauflösers eine Rampe befindet, die sowohl zum Heranfahren
von frischem Müll als auch zum Abfahren von Grobschmutz befahrbar ist. Bei der intermittierenden
Arbeitsweise des Faserstoffauflösers ist dies kein Problem.
[0021] Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes
dargestellt:
Figur 1 zeigt in einer Seitenansicht und in schematischer Darstellung eine Gesamtanlage
zum Auflösen von Hausmüll. Die Figuren 2-5 zeigen 4 verschiedene Arbeitsphasen eines
erfindungsgemäßen Faserstoffauflösers. Figur 6 zeigt eine Draufsicht auf Behälter
und Trog. Aus Figur 6 erkennt man u.a., daß der Trog 10 in Draufsicht gesehen eine
rechteckige Gestalt hat. Der Behälter 2 ist achteckig. Dies hat folgenden Grund: Handelt
es sich bei dem Eintrag um Hausmüll, so scheidet die Verwendung von Edelstahl aus.
Jedoch müssen die stoffberührten Flächen mit einem Material ausgekleidet sein, das
korrosions- und verschleißfest ist. Ebene Flächen lassen sich aber leichter auskleiden
als runde.
[0022] Die Anlage gemäß Figur 1 umfaßt einen Faserstoffauflöser 1 mit einem Behälter 2,
der auf vier Säulen 3 ruht. Im Behälter-Innenraum befindet sich ein Rotor 4 in Form
einer Wendel. Im unteren Teil des Behälters befindet sich ein zylindrisches Siebblech.
Am Außenumfang der hier nicht erkennbaren Auflöseschraube (siehe Figur 5) des Rotors
befinden sich Räumerorgane 6, die mit dem Rotor 3 fest verbunden sind und mit diesem
umlaufen. Sie halten das Siebblech 5 beim Abpumpen der Suspension von Verstopfung
frei.
[0023] Dem Faserstoffauflöser 1 ist ein Trog 10 zugeordnet. Wie man erkennt, ist die Außenwandung
des Troges 10 als Viertelkreis gestaltet. In Draufsicht gesehen bildet der Trog ein
Rechteck - siehe Figur 5. Der Trog 10 ist mit dem Innenraum des Behälters 2 leitend
verbunden.
[0024] Ein Grobschmutzfänger 20 ist im oberen Teil des Faserstoffauflösers 1 schwenkbar
gelagert. Demgemäß vermag er eine Kreisbogenbewegung gemäß des Pfeiles 21 auszuführen.
Der Grobschmutzfänger 20 umfaßt u.a. einen Fänger 22 mit Zinken 23.
[0025] Im unteren Teil des Behälterbodens befindet sich eine Schwerschmutzschleuse 7 radial
außerhalb des zylindrischen Siebes 5 sowie ein Abzug 8 für die Suspension aus dem
Raum innerhalb des zylindrischen Siebes 5.
[0026] Die Anlage weist ferner eine Rampe 30 auf. Diese dient zum Heranfahren von frischem
Hausmüll. Sie kann jedoch ebensogut zum Abfahren von Grobschmutz benutzt werden. Zu
diesem Zwecke muß nämlich der Grobschmutzfänger 20 aus seiner dargestellten Position
um 270° verschwenkt werden, so daß die Zinken 23 des Fängers 22 zur Rampe 30 hin weisen.
[0027] Dem Faserstoffauflöser 1 ist eine Vorzerkleinerungseinrichtung 9 vorgeschaltet, die
hier nur schematisch angedeutet ist.
[0028] Figur 2 zeigt bei einem erfindungsgemaßen Faserstoffauflöser die Phase des Auflösens.
Es wurde Müll von oben her in den Behälter 2 eingetragen, Wasser hinzugegeben, und
der Rotor 4 in Umlauf versetzt. Die dabei entstehende Suspension hat eine Stoffdichte
von beispielsweise 7-10 %. Während des Auflösevorganges befindet sich der Grobschmutzfänger
20 im Trog 10 in Warteposition. Der zwischen diesen beiden befindliche Schieber 24
ist geschlossen. Der Trog ist an eine Verdünnungswasserleitung 25 angeschlossen. Das
hierbei zugeführte Verdünnungswasser kann Rückwasser sein, das an irgendeiner Stelle
im Verlaufe des Prozesses anfällt.
[0029] Bei der in Figur 3 dargestellten Phase ist ein Großteil des Gutstoffes aus dem Siebblech
5 umschlossenen Raum durch eine Leitung 5.1 abgezogen worden. Der angefallene Schwerschmutz
wurde ebenfalls durch die Schleuse 7 abgezogen. Schieber 24 befindet sich in Offen-Stellung.
Der Grobschmutzfänger 20 ist aus dem Trograum in den Behälter-Innenraum verschwenkt,
und zwar derart, daß die Zinken 23 des Fängers 22 vertikal stehen und nach unten weisen,
und daß sich Fänger 22 ganz nahe beim Siebblech 4 befindet. Aus dem Trog 10 strömt
Verdünnungswasser in den Behälter-Innenraum und sorgt dafür, daß eine Mindestmenge
in diesem Innenraum verbleibt. Der Rotor 4 läuft weiter um, so daß sich um die Zinken
23 des Fängers 22 die leichten Verunreinigungen schlingen.
[0030] In Figur 4 erkennt man, daß der Grobschmutzfänger 20 aus dem Innenraum des Behälters
2 und auch aus dem Trog 10 herausgeschwenkt wurde. Der Rechen befindet sich nunmehr
oberhalb der Unterkante des Troges 10. Der Fänger 22 fährt beim Herausschwenken an
den Düsen der Verdünnungswasserleitung 25 vorbei. Hierbei kann Spritzwasser zugeführt
werden, um die am Grobschmutz anhaftenden Faserstoffe abzuspülen.
[0031] Figur 5 zeigt die Phase, in welcher der Grobschmutz vom Rechen abgegeben wird. Dabei
ist eine Abstreifeinrichtung 27 vorgesehen, die durch eine Hubzylindereinheit betätigbar
ist, um den Grobschmutz von den Zinken 23 des Fängers 22 abzustreifen. Er fällt in
eine Auffangwanne 28.
[0032] Der Betrieb ist hier zwar intermittierend dargestellt. Eine kontinuierliche Arbeitsweise
ist jedoch ebenfalls möglich.
[0033] Wie man sieht, ist der Rotor 4 fliegend gelagert. Als besonders vorteilhaft hat sich
dabei die hier dargestellte Lagerung erwiesen, die sich oben befindet. Der Rotor 4
taucht somit von oben her in den Innenraum des Behälters 2 ein.
[0034] Die Weiterverwendung der von Schwerschmutz und Grobschmutz befreiten Suspension ist
nicht Gegenstand dieser Erfindung. Wie bekannt, gibt es hierzu zahlreiche Systeme.
So kann die gewonnene Biomasse beispielsweise eingedickt und einem Faulturm zugeführt
werden. Weiterhin kann sie als Rottehalde abgelagert werden. Schließlich kommt das
anaerobe Vergären zur Gewinnung von Biogas in Betracht.
1. Faserstoffauflöser, insbesondere zum Auflösen von Müll oder Papier;
1.1 mit einem vorzugsweise zylindrischen oder eckigen Behälter (2) mit vertikaler
Achse;
1.2 mit einem im Oberteil des Behälters angeordneten Rotor (4), der ebenfalls eine
vertikale Achse hat;
1.3 mit einem in den Innenraum des Behälters (2) einfahrbaren Grobschmutzfänger (20);
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
1.4 an den Innenraum des Behälters (2) ist ein Trog (5) zur Aufnahme des Grobschmutzfängers
(20) angeschlossen;
1.5 der Grobschmutzfänger (20) ist durch Verschwenken um eine horizontale Achse aus
dem Trog (10) heraus in den Innenraum des Behälters (2) einfahrbar.
2. Faserstoffauflöser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des
Behälters (2) gegen den Trog (10) hin absperrbar ist.
3. Faserstoffauflöser nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden des Troges (10), in einem Vertikalschnitt gesehen, kreisbogenförmig ist,
und daß der Trog (10) in einem Horizontalschnitt eine rechteckige Kontur aufweist.
4. Faserstoffauflöser nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grobschmutzfänger
(20) einen Fänger (22) aufweist, dessen Zinken (23) bei dessen Position im Innenraum
des Behälters (2) im wesentlichen senkrecht stehen und nach unten weisen.
5. Faserstoffauflöser nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grobscbmutzfänger
(20) um wenigstens annähernd 270° schwenkbar ist.
6. Faserstoffauflöser nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Faserstoffauflöser
(20) ein Abstreifer (27) zum Abstreifen des Grobschmutzes zugeordnet ist.
7. Faserstoffauflöser nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor
(4) im oberen Bereich des Behälter-Innenraumes bzw. über dem Behälter (2) fliegend
gelagert ist.