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EP 0 599 164 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.03.1998 Patentblatt 1998/11 |
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Anmeldetag: 13.11.1993 |
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Zigarettenträger
Holder for cigarettes
Support à cigarettes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE DK LI NL SE |
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Priorität: |
24.11.1992 DE 9215895 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.06.1994 Patentblatt 1994/22 |
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Patentinhaber: Olsen, Sven |
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24943 Flensburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Harting, Dietmar, Dipl.-Kaufmann
D-32339 Espelkamp (DE)
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Vertreter: Tönnies, Jan G., Dipl.-Ing. |
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Niemannsweg 133 24105 Kiel 24105 Kiel (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-87/06916 US-A- 3 313 449
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DE-A- 4 231 941
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Zigarettenträger für die Kassenzone eines Einzelhandelsgeschäfts,
mit einer Mehrzahl von jeweils einer Vielzahl von Zigarettenschachteln einer Sorte
aufnehmenden Schächten.
[0002] Im Einzelhandel angebotene Zigarettenschachteln unterliegen einer hohen Diebstahlquote.
Auch aus diesem Grunde werden Zigarettenträger daher häufig im Bereich der Kasse angeordnet,
um diese besser zu überwachen. Diese Maßnahme ist aber nicht ausreichend, um einen
Diebstahl von Zigaretten praktisch ausschließen zu können.
[0003] Weiter weisen die vorbekannten Träger, meist Drahtgitterkörbe, nur eine beschränkte
Anzahl von Fächern auf, bzw. weisen zu kleine Fächer auf. Es kann daher nicht auf
vernünftigem Raum bei normalen Nachfüllbedingungen die Vielzahl der auf dem Markt
befindlichen Zigaretten angeboten werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zigarettenträger für die Kassenzone
eines Einzelhandelsgeschäftes zu schaffen, bei dem ein Diebstahl einer Zigarettenschachtel
ausgeschlossen ist und der bei geringem Personalaufwand und Platzbedarf eine Vielzahl
von unterschiedlichen Zigarettenmarken anbieben kann.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine für den Kunden zugängliche Einrichtung
zum Anwählen eines der Schächte, und eine Einrichtung zum Führen einer Zigarettenschachtel
des von dem Kunden angewählten Schachts in den Zugriffsbereich der die Kassenzone
besetzenden Kassierperson.
[0006] Vorteilhaft ist hierbei, daß der Kunde die Zigarettenschachtel nicht aus einem Fach
herausnehmen muß, daß daher die Fächer nicht alle günstig im Griffbereich eines Kunden
angeordnet werden müssen, und die für die Fächer zur Verfügung stehende Fläche nicht
durch den in der Kassenzone für Zigaretten zur Verfügung stehenden Raum begrenzt ist.
[0007] Die Kassiererin kann den Kaufpreis der Zigarettenschachteln, ohne daß der Kunde sie
vorher selbst per Hand auf das Band legen muß, direkt nach Ausgabe aus dem Zigarettenträger
in die Kasse eingeben.
[0008] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich aus durch ein im Blickfeld der
Kassierperson angeordnete Wertanzeige. Durch eine derartige Wertanzeige braucht die
Kassierperson nicht mehr die wechselnden Preise einer Vielzahl von verschiedenen Zigarettenmarken
auswendig zu lernen, sondern kann diese (wobei die Preise ggf. leicht durch eine andere
Programmierung des Zigarettenträgers änderbar sind) direkt der Anzeige entnehmen.
Auch ein Aufsummieren der Preise mehrerer verschiedener Zigarettenschachteln kann
ihr von einer Elektronik abgenommen werden, so daß sie nur einen angezeigten Gesamtpreis
in die Kasse eingeben muß.
[0009] Weiter wird die Vorsehung einer von der Kassierperson bedienbaren Wahltastatur vorgeschlagen.
Mit dieser Tastatur kann die Kassiererin auf Wunsch eines Kunden eine bestimmte Anzahl
von Zigarettenschachteln einer bestimmten Marke abrufen, oder es können ggf. auch
nur nach Eingabe eines weiteren Code-Kommandos Programmierungen einer Steuereinheit
des Zigarettenträgers geändert werden. Vorteilhafterweise wird der "Aufruf" bestimmter
Schächte nach Eingabe eines Programmkommandos durch eine dem Kunden zur Verfügung
stehende Wahltastatur, die z. B. kleine Abbildungen der Schachteln zeigt, vorgenommen.
Damit werden Eingabefehler wesentlich reduziert.
[0010] Weiter wird vorgeschlagen, die einem Kunden zur Verfügung stehende Zeit zum Auswählen
mehrerer verschiedener Zigarettenmarken zu beschränken. Es ist festgestellt worden,
daß selbst bei der Auswahl einer Vielzahl von verschiedenen Zigarettenmarken nur maximal
10 Sekunden für den gesamten Eingabevorgang benötigt werden. Wenn nun die zur Verfügung
stehende Zeit auf eine gewisse, ggf. geringfügig darüberliegende Zeit begrenzt wird,
wird wirksam verhindert, daß nachfolgende Kunden die Wahl des ersten Kunden durch
Betätigen weiterer Tasten stören. Weiter kann die Kassierperson so die jeweils angezeigten
Werte sicher dem jeweiligen Kunden zuordnen.
[0011] In einer bevorzugten Ausführung wird vorgeschlagen, bei einem leeren Schacht des
Zigarettenträgers alternativ ein akustisches oder optisches Signal, oder auch zunächst
ein akustisches beim ersten Auftreten und später nur noch ein optisches Signal zu
geben. Die Kassierperson wird durch diese Maßnahmen auf das Entstehen eines leeren
Schachtes bzw. auf das Vorhandensein mehrerer leerer Schächte hingewiesen. Durch die
Anzeige der Schachtnummern kann die Kassiererin entscheiden, ob dies eine oft verlangte
Marke ist, die ein sofortiges Nachfüllen erfordert, oder ob es nur einer von mehreren
gleich befüllten Schächten einer Marke ist, so daß mit dem Nachfüllen noch gewartet
werden kann, bis mehr Zeit zur Verfügung steht.
[0012] Die abschließend vorgeschlagene Kombination der Wahltastatur mit der Anzeigevorrichtung
in einer freibeweglichen Einheit erlaubt es, den Zigarettenträger unterschiedlichen
räumlichen Gegebenheiten leicht anpassen zu können.
[0013] Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung der mit einem Zigarettenträger nach der Erfindung
ausgestatteten Kassenzone,
- Fig. 2
- einen vertikalen Querschnitt durch einen Zigarettenträger,
- Fig. 3
- eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung ohne Wahltastatur, und
- Fig. 4
- eine Untertisch-Ausführung des Zigarettenträgers, bei der nur die Einrichtung zum
Anwählen eines der Schächte im Blickbereich der Kunden angeordnet ist.
[0014] In der Fig. 1 ist der Zigarettenträger 10 mit einem Anzeigefeld 12 und einer Wahltastatur
14 versehen. Das Anzeigefeld 12 gibt die verschiedenen Zigarettensorten an, die von
dem Kunden über die Wahltastatur 14 angewählt werden können. Bei Auswahl einer Zigarettensorte
durch den Kunden über die Wahltastatur 14 wird diese über eine in dem Zigarettenträger
vorgesehene Einrichtung automatisch dem entsprechenden Schacht entnommen und über
eine weitere Fördereinrichtung an einen Auswurfschacht 16 und anschließend in den
Zugriffsbereich der die Kassenzone besetzenden Kassierperson befördert. Der Kunde
selbst kommt damit erst nach Berechnung der Zigarettenschachtel in deren Besitz.
[0015] Die Einrichtung zum Führen der jeweils von dem Kunden angewählten Zigarettenschachtel
in den Zugriffsbereich der Kassierperson ist im unteren Bereich der Fig. 2 im Querschnitt
als umlaufendes Förderband 22 dargestellt. Die Ausgestaltung des Zigarettenträgers
entspricht im übrigen weitgehend derjenigen üblicher Zigarettenautomaten, die sonst
erforderliche Geldaufnahme und -prüfeinrichtung fehlt jedoch.
[0016] In der Fig. 2 ist zu erkennen, wie eine Abdeckhaube 24, in der in diesem Beispiel
die Einrichtung 12 zum Anwählen eines Schachtes integriert ist, um ein im oberen Bereich
angeordnetes Gelenk nach oben geklappt werden kann, um die unter ihr liegenden Schächte
neu zu befüllen. In der Fig. 2 sind hierbei zwei übereinander angeordnete kurze Schächte
vorgesehen, die von links zugänglich sind, und rechts neben diesen kurzen Schächten
ist ein langer Schacht vorgesehen, der von der Seite der Abdeckplatte 24 nicht einsehbar
ist, zur weiteren Aufnahme größerer Menge an Zigarettenschachteln. Dieser Schacht
wird von der rechten Seite (Fig. 2) her zu befüllen sein.
[0017] Aus allen Schächten werden die Zigarettenschachteln 26 durch Herausschieben auf das
Förderband 22 befördert, welches die Zigarettenschachteln zu einer Ausgabeöffnung
ausbefördert. Damit nicht versehentlich mehrere Zigarettenschachteln 26 auf das Förderband
geschoben werden, ist üblicherweise eine Abdeckplatte vor den Schächten, mit Ausnahme
jeweils der untersten Position, vorgesehen.
[0018] Vorteilhafterweise werden beim Anheben der Abdeckklappe 24 die jeweiligen Abdeckplatten
mit angehoben, so daß die Schächte leicht nachfüllbar sind.
[0019] Durch die Vorsehung zweier kurzer Schächte übereinander, sowie eines großen langen
Schachtes dahinter, ist es möglich, eine Vielzahl von Schächten auf kleinem Raum zu
konzentrieren, und eine große Zahl von Zigarettenschachteln in diesen Schächten zu
speichern. Damit braucht der Zigarettenträger weniger häufig nachgefüllt werden, und
es kann jeweils eine gesamte Stange einer Zigarettenmarke nachgefüllt werden, was
insbesondere dadurch vorteilhaft ist, daß keine angebrochenen Stangen wieder zurück
in einen Hauptlagerbereich gebracht werden müssen. Durch die weiter vorgesehene Anzeigevorrichtung,
daß und ggf. welcher Schacht leer ist, wird das Nachfüllen leerer Schächte erheblich
beschleunigt und erleichtert. Etwaige Verluste, die dem Einzelhandel dadurch entstehen,
daß gewisse Marken über einen längeren Zeitraum am Tag nicht im Kassenbereich vorhanden
sind, entfallen.
[0020] Die Fig. 1 zeigt schließlich noch, daß der Zigarettenträger mit einer Wertanzeige
18 versehen ist, die im Blickfeld der Kassierperson angeordnet ist. Die Kassierperson
kann hier den Preis, der von dem Kunden abgeforderten Zigarettenpackung oder ggf.
die Summe mehrerer Packungen erkennen und in die Kasse eingeben.
[0021] Denkbar ist jedoch auch die elektronische Weiterleitung eines Preissignales direkt
an die Kasse. Damit könnte die Kassiererin mit einem einfachen Tastendruck einen derartig
übermittelten Preis in die Berechnung aufnehmen. Ggf. könnte eine elektronische Registrierkasse
auch über die vorhandene Tastatur die gesamte Programmierung der Steuerung eines Zigarettenträgers
übernehmen.
[0022] Um jedoch eine möglichst variable, einfach einsetzbare Version zu erhalten, wird,
wie in der Fig. 1 dargestellt, eine bewegliche, nur über ein Kabel mit dem Zigarettenträger
verbundene, von der Kassierperson bedienbare Wahltastatur 20 mit Anzeigezeile verwendet,
über die die Kassierperson ggf. auch die Ausgabe einer Zigarettenschachtel bewirken
kann, falls der Kunde dies wünscht. Vorteilhafterweise wird der "Aufruf" bestimmter
Schächte nach Eingabe eines Programmkommandos durch eine dem Kunden zur Verfügung
stehende Wahltastatur 12, die z. B. kleine Abbildungen der Schachteln zeigt (Fig.
3), vorgenommen. Damit werden Eingabefehler wesentlich reduziert.
[0023] Zur Kenntlichmachung der vorzugsweise nach 10 s nach einer ersten Eingabe bewirkten
Sperre gegen weitere Eingaben ist eine ampelartige Anzeige vorgesehen, beispielhaft
in der Fig. 3 durch die rote und grüne Anzeigeleuchte 30 und 32.
[0024] Fig. 4 zeigt schließlich eine Untertisch-Ausführung, in der die Vorratsschächte für
die Zigaretten sich in dem bisher nicht genutzten Bereich unterhalb des herkömmlichen
Laufbandes für die vom Kunden gekauften Waren befinden, wobei sich die Wahltastatur
12 im Zugriffsbereich des Kunden und die Ausgabe im Zugriffsbereich der Kassierperson
befinden.
1. Zigarettenträger für die Kassenzone eines Einzelhandelsgeschäfts, mit einer Mehrzahl
von jeweils eine Vielzahl von Zigarettenschachteln einer Sorte aufnehmenden Schächten,
gekennzeichnet durch
- eine für den Kunden zugängliche Einrichtung (12) zum Anwählen eines der Schächte,
und
- eine Einrichtung zum Zuführen einer Zigarettenschachtel des von dem Kunden angewählten
Schachts in den Zugriffsbereich der die Kassenzone besetzenden Kassierperson.
2. Zigarettenträger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im Blickfeld der Kassierperson
angeordnete Wertanzeige (18).
3. Zigarettenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
von der Kassierperson bedienbare Wahltastatur (20)
4. Zigarettenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Einrichtung zum direkten Eingeben des Preises der ausgegebenen Zigarettenschachtel
in die Kasse.
5. Zigarettenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen
Blockiermechanismus für die dem Kunden zugängliche Einrichtung (12) zum Anwählen eines
der Schächte, der nach einer vorbestimmten Zeit nach einer ersten Eingabe die Einrichtung
für weitere Eingaben sperrt, und einen von der Kassiererin zur Ermöglichung erneuter
Eingaben der Kunden betätigbaren Entriegelungsmechanismus.
6. Zigarettenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Einrichtung zum Ermitteln leerer Zigarettenschachtel-Schächte, und eine Einrichtung
zum Übermitteln der Information, daß ein Zigarettenschachtel-Schacht leer ist, an
die Kassiererin.
7. Zigarettenträger nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch akustische Signalmittel, die
ein akustisches Signal beim Auftreten eines leeren Zigarettenschachtel-Schachtes abgeben.
8. Zigarettenträger nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine im Blickfeld der
Kassierperson angeordnete optische Anzeige, die den oder die leeren Zigarettenschachtel-Schächte
anzeigt.
9. Zigarettenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
elektronische Steuereinheit, die für jeden Schacht den Verkaufspreis, die Anzahl der
verkauften Schachteln in wenigstens einem vorgegebenen Zeitraum und den Gesamtumsatz
speichert.
10. Zigarettenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche 2, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wertanzeige (18) und die Wahltastatur (20) in einer verschiebbaren, nur mit
einem Kabel mit dem Zigarettenträger verbundenen Einheit zusammengefaßt sind und die
Programmierung sowie die Anzeige der von der Steuereinheit gespeicherten Werte über
diese Einheit erfolgt.
11. Zigarettenträger nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
(12), die dem Kunden zur Auswahl eines bestimmten Schachtes dient, auch in einem Programmiermodus,
der durch die Wahltastatur ausgelöst ist, zur Übermittlung von Schachtzuordnungen
an die elektronische Steuereinheit eingerichtet ist, wobei ein Blockiermechanismus
inaktiviert ist.
1. Cigarette carrier for the checkout area of a retail outlet with a plurality of shafts
in each case receiving numerous packets of one brand of cigarettes, characterized
by a means (12), accessible to the customer, for choosing one of the shafts and a
means for supplying a cigarette packet of the shaft selected by the customer to the
access area of the cashier occupying the checkout area.
2. Cigarette carrier according to claim 1, characterized by a price indication (18) in
the field of view of the cashier.
3. Cigarette carrier according to one of the preceding claims, characterized by a selection
keyboard (20) operable by the cashier.
4. Cigarette carrier according to one of the preceding claims, characterized by a means
for directly inputting the price of the cigarette packet to be delivered into the
till.
5. Cigarette carrier according to one of the preceding claims, characterized by a blocking
mechanism for the means (12) for selecting one of the shafts accessible to the customer
and which after a predetermined time following a first input blocks the means for
further inputs and an unlocking mechanism operable by the cashier in order to permit
further customer inputs.
6. Cigarette carrier according to one of the preceding claims, characterized by a means
for detecting empty cigarette packet shafts and a means for transferring to the cashier
the information that a cigarette packet shaft is empty.
7. Cigarette carrier according to claim 6, characterized by acoustic signalling means,
which emit an acoustic signal if an empty cigarette packet shaft occurs.
8. Cigarette carrier according to claim 6 or 7, characterized by an optical display in
the field of view of the cashier and which indicates the empty cigarette packet shaft
or shafts.
9. Cigarette carrier according to one of the preceding claims, characterized by an electronic
control unit, which for each shaft stores the selling price, the number of sold packets
in at least one predetermined time period and the total sales.
10. Cigarette carrier according to one of the preceding claims 2, 3 and 9, characterized
in that the price indication (18) and selection keyboard (20) are combined in a displaceable
unit connected only by a cable to the cigarette carrier and the programming and display
of the values stored by the control unit takes place via said unit.
11. Cigarette carrier according to claim 9 or 10, characterized in that the means used
by the customer for selecting a specific shaft, is also set up for the transfer of
shaft associations to the electronic control unit in a programming mode, which is
also initiated by the selection keyboard, a blocking mechanism being deactivated.
1. Magasin à cigarettes pour la zone des caisses d'une entreprise de distribution, comportant
plusieurs trémies recevant chacune plusieurs paquets de cigarettes d'un type, caractérisé
par
- un dispositif (12), accessible au client, pour la sélection de l'une des trémies,
et
- un dispositif pour le transfert d'un paquet de cigarettes de la trémie sélectionnée
par le client jusqu'à portée de la personne desservant la zone de caisse.
2. Magasin à cigarettes selon la revendication 1, caractérisé par un affichage du prix
(18) disposé dans le champ de vision de la personne desservant la caisse.
3. Magasin à cigarettes selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par un
clavier de sélection (20) pouvant être actionné par la personne desservant la caisse.
4. Magasin à cigarettes selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par un
dispositif pour l'introduction directe dans la caisse du prix du paquet de cigarettes
extrait.
5. Magasin à cigarettes selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par un
mécanisme de blocage du dispositif (12) accessible au client pour la sélection de
l'une des trémies, qui, après un laps de temps prédéterminé suivant une première introduction,
rend impossible d'autres introductions dans le dispositif, et par un mécanisme de
déverrouillage, actionné par la caissière, pour permettre de nouvelles introductions
par les clients.
6. Magasin à cigarettes selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par un
dispositif pour détecter qu'une trémie à paquet de cigarettes est vide, et par un
dispositif de transmission à la caissière de l'information qu'une trémie à paquet
de cigarettes est vide.
7. Magasin à cigarettes selon la revendication 6, caractérisé par des moyens de signalisation
acoustique, qui émettent un signal acoustique lorsqu'une trémie à paquet de cigarettes
est vide.
8. Magasin à cigarettes selon la revendication 6 ou 7, caractérisé par un affichage optique
disposé dans le champ de vision de la personne desservant la caisse, qui indique quelle
ou quelles trémies de paquets de cigarettes sont vides.
9. Magasin à cigarettes selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par une
unité électronique de commande qui, pour chaque trémies, conserve en mémoire le prix
de vente, le nombre des paquets vendus au moins pendant une période prédéterminée,
et le montant total.
10. Magasin à cigarettes selon l'une des revendications 2, 3 et 9 qui précèdent, caractérisé
en ce que l'affichage du prix (18) et le clavier de sélection (20) sont rassemblés
dans une unité mobile, reliée au magasin à cigarettes uniquement par un câble, et
en ce que la programmation ainsi que l'affichage des prix conservés en mémoire dans
l'unité de commande s'effectuent par l'intermédiaire de cette unité.
11. Magasin à cigarettes selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que le dispositif
(12) qui sert au client pour la sélection d'une trémie donnée, peut également être
utilisé dans un mode de programmation qui est déclenché par le clavier de sélection,
pour transmettre à l'unité électronique de commande les paramètres concernant les
trémies, un mécanisme de blocage étant alors désactivé.