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EP 0 599 264 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.06.1998 Patentblatt 1998/24 |
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Anmeldetag: 23.11.1993 |
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Befestigung für Isolierglasscheiben einer Aussenwand- oder Dachverglasung
Attachment for insulating glass panes of an outer wall or roof glazing
Fixation pour vitres isolantes d'un vitrage d'un mur extérieur ou d'une toiture
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB LI LU NL |
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Priorität: |
24.11.1992 DE 9215907 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.06.1994 Patentblatt 1994/22 |
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Patentinhaber: HERMANN GUTMANN WERKE GMBH |
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91780 Weissenburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Müller, Werner
D-91757 Treuchtlingen (DE)
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Vertreter: Matschkur, Lindner, Blaumeier
Patent- und Rechtsanwälte |
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Postfach 11 91 09 90101 Nürnberg 90101 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 280 832 EP-A- 0 392 033 BE-A- 906 028 FR-A- 1 519 623 GB-A- 2 239 466
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EP-A- 0 334 071 AU-D- 2 269 467 DE-A- 3 626 194 GB-A- 2 179 391 NL-A- 8 600 240
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung für Isolierglasscheiben einer Außenwand-
oder Dachverglasung an den Holzpfosten einer Trag- oder Unterkonstruktion mit Halteprofilen,
die einen die Seitenränder der Isolierglasscheiben erfassenden Glashalteabschnitt
und ein an den Holzpfosten zu befestigendes Aufhängeprofil umfassen.
[0002] Derartige Befestigungsprofile für Isolierglasscheiben bei Glasfassaden od.dgl. sind
in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekanntgeworden, wobei sowohl die Glashalteprofile
als auch die Aufhängeprofile unterschiedlichste Ausgestaltungen erfahren können. So
können die Glashalteprofile sowohl den Rand einer Scheibe als auch die Ränder beider
oder gar von mehreren Scheiben der Isolierglasscheibe klemmend erfassen und auch die
Aufhängeprofile können in unterschiedlichster Weise ausgebildet sein. Gemeinsam ist
dabei den Aufhängeprofilen der bislang bekannten Anordnungen, daß sie an den in der
Regel als Metallprofile ausgebildeten Trägern der Unterkonstruktion angeschraubt sind.
Dabei hat man üblicherweise die Tragschienen durchsetzende, jeweils die Halterprofile
zweier zusammenstoßender Isolierglasscheiben gemeinsam halternde Durchsteckschrauben
verwendet.
[0003] Aus der DE-A-3 626 194 sowie der EP-A 0 280 832 sind zwar bereits Befestigungen für
Isolierglasscheiben für Fassaden oder Dächer bekanntgeworden, bei denen ein Aufhängeprofil
des die Isolierglasscheiben erfassenden Glashalteabschnitts in die Pfosten der Trag-
oder Unterkonstruktion einhakbar ist und nicht wie bei den Holzunterkonstruktionen
ein mühsames Anschrauben erforderlichist. Bei diesen beiden bekannten Fassadenkonstruktionen
muß die Unterkonstruktion aber aus Metallprofilen mit einer besonderen sehr aufwendigen
Profilierung bestehen, um das genannte Aufhaken der Isolierglasscheiben mit ihrem
Aufhängeprofil bewerkstelligen zu können.
[0004] Aus der AU-D-2 269 467 ist darüber hinaus auch bereits eine Befestigungseinrichtung
von Glasscheiben an Holzleisten bekanntgeworden, bei denen an der Holzleiste zunächst
ein Trägerprofil eingelassen wird, das eine Steckverbindung für einen Gegenträger
bildet, so daß die Glasscheiben zwischen dem Holzprofil und dem Gegenträger verklemmbar
sind. Dies läßt sich jedoch auf Fassadenverkleidungen nicht übertragen, da der Gegenträger
hier genauso breit ist wie die Holzträger der Unterkonstruktion und bei Glasfassaden
ja von vorne gesehen möglichst wenig Halterungsprofil sichtbar sein soll.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung für Isolierglasscheiben
zu schaffen, die in einfacher Weise eine Halterung an den Holzpfosten einer Trag-
oder Unterkonstruktion aus Holz ermöglicht, wobei darüber hinaus auch die Montage
gegenüber den bisherigen Schraubbefestigungen vereinfacht weden soll.
[0006] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Die erfindungsgemäße Befestigung erschöpft sich dabei nicht in der Lehre der Verwendung
von Metallprofilen, wie sie als Tragprofile bei der DE-A-3 626 194 und der EP-A-0
280 832 vorgesehen sind, als vorgesetzte Halterungsteile an den Holzpfosten der Tragkonstruktion.
Eine solche Kombination der Holztragpfosten mit den ebenfalls bekannten Metallprofiltragpfosten
wäre ja letztendlich unsinnig. Dann könnte man die Holztragpfosten ja von vorneherein
gleich weglassen. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Pilaster als Vorsätze der Holzpfosten
sind sehr viel einfacher aufgebaut als die Metalltragprofile der vorstehend beschriebenen
Druckschriften.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung - auf die Ausbildung des Glashalteprofils
selbst kommt es dabei nicht an - lassen sich Isolierglasscheiben, und zwar auch unter
Verwendung üblicher Halteprofile, sehr einfach auch an Holzunterkonstruktionen oder
Holztragkonstruktionen befestigen, wobei durch die erfindungsgemäße Einhakbefestigung
eine besonders einfache Montage gewährleistet ist. Allenfalls bedarf es gegenüber
den bislang vorgesehenen Profilkonstruktionen der Einbringung der randseitig offenen
Aussparungen, die im einfachsten Fall schräg nach oben - gesehen in der Montagestellung
an der Fassade oder am Dach - verlaufende Schlitze sein können, die darüber hinaus
eine durch das Gewicht der Isolierglasscheiben hervorgerufene Andrückung nach innen
bewirken.
[0009] Mit besonderem Vorteil können die Aussparungen aber als im wesentlichen L-förmige
Schlitze ausgebildet sein, die einen in der Montagestellung im wesentlichen horizontal
verlaufenden, nach außen offenen Einfädelabschnitt und den im wesentlichen vertikal
nach oben gerichteten Aufhängeabschnitt umfassen. Will man bei dieser Konstruktion
ebenfalls die zusätzliche Anpreßwirkung nach innen aufgrund des Gewichts der Isolierglasscheiben
mit realisieren, so kann der Aufhängeabschnitt gegenüber dem Einfädelabschnitt unter
einem Winkel von mehr als 90° geneigt verlaufen.
[0010] Die Holzpfosten sind bevorzugt mit einer Längsaussparung zur teilweisen Aufnahme
des Pilasters versehen, so daß im wesentlichen nur die Außenschenkel mit den Querbolzen
zum Einhängen der Halteprofile nach außen überstehen. Um dabei eine exakte Einbringung
der Pilaster auch unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen und der Geradheit
der Holzfposten zu gewährleisten, kann der Boden der Längsaussparung mit einer flachen
Verankerungsnut versehen sein, innerhalb der die Befestigungsschrauben für die Pilaster
angreifen. Auf diese Art und Weise liegen die Pilaster nur im Bereich ihrer Außenkanten
auf dem Boden der Aussparung auf, so daß auch bei nicht exakter Einbringung dieser
Aussparung eine exakte Ausrichtung der Pilaster gewährleistet ist.
[0011] Das Aufhängeprofil des Halteprofils einer erfindungsgemäßen Befestigung für Isolierglasscheiben
ist bevorzugt U-förmig ausgebildet, wobei der innere Schenkel den Befestigungsschenkel
mit den Aussparungen zum Einhaken in die Querbolzen des Pilasters bildet, während
der Außenschenkel mit Rasten zur Verankerung einer an der Isolierglasscheibe und an
der Innenseite des Holzpfostens anliegenden Dichtleisten versehen sein kann. Dies
läßt sich besonders einfach dadurch bewerkstelligen, daß der Außenschenkel querschnittlich
im wesentlichen C-förmig ausgebildet ist, so daß er an den Seiten hinterschnittene
Aufnahmen für entsprechende federnde Füße der Dichtleiste bildet.
[0012] Das U-förmige Aufhängeprofil ist bevorzugt mit einer U-förmigen Isolierschiene ausgekleidet,
wobei diese aus Gummi oder Kunststoff bestehende Isolierschiene vorteilhafterweise
mit in Innenaussparungen des Außenschenkels einsprengbaren Noppen oder Leisten versehen
ist.
[0013] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- einen Schnitt durch einen Holzpfosten mit zwei teilweise dargestellten, mittels einer
erfindungsgemäßen Befestigung vorgehängten Isolierglasscheiben, und
- Fig. 2
- eine schematische perspektivische Ansicht des Randes einer Isolierglasscheibe mit
dem Halteprofil und dem dem Holzpfosten vorgesetzten Pilaster.
[0014] Wie man insb. aus Fig. 1 erkennen kann, ist der Holzpfosten 1, beispielsweise ein
Längspfosten der Fassade oder ein Dachsparren bei einer Dachverglasung, mit einer
Aussparung 2 zur teilweisen Aufnahme eines Pilasters 3 versehen, der eine im wesentlichen
U-förmige Metallschiene, vorzugsweise aus Aluminium, ist, wobei in der Bodenfläche
4 der Aussparung 2 eine Längsnut 5 vorgesehen ist, in deren Bereich die Befestigungsschrauben
6 angreifen. Durch diese Ausbildung ist der bodenseitige Basissteg 7 des Pilasters
nach unten im wesentlichen frei, so daß auch bei nicht sauber ausgeführter Aussparung
2 oder Verwindungen und Biegungen durch die mehr kantenseitige Anlage des Pilasters
in der Aussparung eine saubere Ausrichtung gewährleistet ist.
[0015] Die Schenkel 8 des Pilasters 3 tragen in vorgegebenen Abständen Querbolzen 9, in
welche - was weiter unten im einzelnen noch beschrieben werden soll - Halteprofile
10 der Isolierglasscheiben 11 eingehängt werden können.
[0016] Im dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen die Halteprofile 10 einen Glashalteabschnitt
12, der unter Zwischenschaltung einer elastischen Dichtschiene 13 den Rand einer der
Glasscheiben 11a klemmend umfaßt. Dieser Glashalteabschnitt 12 ist an einem im wesentlichen
U-förmigen Aufhängeprofil 14 angeformt, bestehend aus einem inneren Befestigungsschenkel
15 und einem Außenschenkel 16, der durch im wesentlichen C-förmige Ausbildung die
Verankerung eines Dichtungsprofils 17 derart ermöglicht, daß dessen Dichtungslippen
18 und 19 sowohl der Glasscheibe 11a als auch der Außenseite 20 des Holzpfostens 1
dichtend anliegen, wobei die durch Zusammendrücken verformbaren und in die Hinterschneidungen
des C-förmigen Außenschenkels einrastbaren Fußleisten der Dichtungsleiste 17 für eine
rasche und einfache Befestigungsmöglichkeit sorgen. Das Aufhängeprofil 14 ist innen
durch eine U-förmige Isolierschiene 21 aus Gummi oder Kunststoff ausgekleidet, wobei
zur Befestigung dieses Isolierprofils Noppen 22 bzw. statt dessen auch ggf. durchgehende
Leisten vorgesehen sein können, die in entsprechende Innenaussparungen des Außenschenkels
16 einsprengbar sind.
[0017] Die Befestigungsschenkel 15 der Aufhängeprofile 14 - und entsprechend selbstversändlich
auch die daran anliegenden Schenkel der U-förmigen Isolierschienen 21 - sind mit (in
Fig. 2 besonders gut zu erkennenden) im wesentlichen L-förmigen Aussparungen 23 versehen,
mit Hilfe deren die Halteprofile auf die Querbolzen 9 des Pilasters 3 aufgehakt werden
können.
1. Befestigung für Isolierglascheiben einer Außenwand- oder Dachverglasung an den Holzpfosten
einer Trag- oder Unterkonstruktion mit Halteprofilen (10), die einen die Seitenränder
der Isolierglasscheiben erfassenden Glashalteabschnitt (12) und ein an den Holzpfosten
zu befestigendes Aufhängeprofil (14) umfassen, wobei die Holzpfosten (1) mit vorgesetzten,
als querschnittlich im wesentlichen U-förmige Metallprofile ausgebildeten, Pilastern
(3) versehen sind, die in vorgegebenen Abständen im Einbanzustand horizontale Querbolzen
(9) tragen, auf welche die Halteprofile (10) mittels an einem Befestigungsschenkel
(15) des Aufhängeprofils (14) vorgesehenen, randseitig offenen und jeweils schräg
nach oben - gesehen in der Montagestellung an der Fassade oder am Dach - verlaufenden
Aussparungen (23) einhängbar sind.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (23) L-förmig
ausgebildet sind.
3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Holzpfosten (1)
mit einer Längsaussparung (2) zur teilweisen Aufnahme des Pilasters (3) versehen ist.
4. Befestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) der Längsaussparung
(2) mit einer flachen Verankerungsnut (5) versehen ist, innerhalb der die Befestigungsschrauben
(6) für den Pilaster (3) angreifen.
5. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängeprofil
(14) U-förmig ausgebildet und mit einer Isolierschiene (21) ausgekleidet ist.
6. Befestigung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Gummi oder Kunststoff
bestehende Isolierschiene (21) mit in Innenaussparungen des Außenschenkels (16) des
Aufhängeprofils (14) einsprengbaren Noppen (22) oder Leisten versehen ist.
7. Befestigung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenschenkel
(16) des Aufhängeprofils (14) mit Rasten zur Verankerung einer an der Isolierglasscheibe
(11) und der Innenseite (20) des Holzpfostens (1) anliegenden Dichtleiste (17) versehen
ist.
8. Befestigung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenschenkel
(16) des Aufhängeprofils (14) querschnittlich im wesentlichen C-förmig ausgebildet
ist.
1. Attachment for insulating glass panes of an outer wall or roof glazing to the wooden
posts of a support structure or substructure using retaining profiles (10), which
comprise a glass holding section (12) gripping the lateral edges of the insulating
glass panes and a suspension profile (14) which is to be secured to the wooden posts,
the wooden posts (1) being provided with projecting pilasters (3), which are constructed
as metal profiles having a substantially U-shaped cross section and at predetermined
intervals support cross bolts (9), which are horizontal in the fitted state and on
which the retaining profiles (10) can be suspended by means of recesses (23), which
are provided on a securing limb (15) of the suspension profile (14), are open at their
edges and each extend upwards at an angle - viewed in the assembled position on the
facade wall or roof.
2. Attachment according to claim 1, characterised in that the recesses (23) are L-shaped.
3. Attachment according to claim 1 or 2, characterised in that the wooden post (1) is
provided with a longitudinal recess (2) for partially receiving the pilaster (3).
4. Attachment according to claim 2, characterised in that the base (4) of the longitudinal
recess (2) is provided with a flat anchoring groove (5), inside which the securing
screws (6) for the pilaster (3) engage.
5. Attachment according to one of claims 1 to 4, characterised in that the suspension
profile (14) is U-shaped and is lined with an insulating rail (21).
6. Attachment according to claim 5, characterised in that the insulating rail (21) made
of rubber or plastics material is provided with nubs (22) or strips which can snap
into internal recesses in the outer limb (16) of the suspension profile (14).
7. Attachment according to claim 5 or 6, characterised in that the outer limb (16) of
the suspension profile (14) is provided with catches for anchoring a sealing strip
(17) resting against the insulating glass pane (11) and the inner side (20) of the
wooden post (1).
8. Attachment according to one of claims 5 to 7, characterised in that the outer limb
(16) of the suspension profile (14) has a substantially C-shaped cross section.
1. Fixation pour des vitres isolantes d'un vitrage de mur extérieur ou de toit, sur les
montants en bois d'une structure porteuse ou d'une structure sous-jacente, comportant
des profilés de retenue (10), qui comprennent un élément de retenue de vitre (12),
saisissant les bords latéraux des vitres isolantes, et un profilé de suspension (14)
destiné à être fixé aux montants en bois, les montants en bois (1) étant équipés de
pilastres (3) disposés en saillie, qui sont réalisés sous la forme de profilés métalliques
sensiblement en forme de U, en coupe transversale, et qui portent, à des intervalles
prédéterminés, des goujons transversaux (9) horizontaux dans l'état monté, sur lesquels
les profilés de retenue (10) peuvent être accrochés au moyen d'évidements (23) prévus
dans une branche de fixation (15) du profilé de suspension (14), évidements qui sont
ouverts au niveau du bord et s'étendent chacun obliquement vers le haut - vus dans
la position de montage sur la façade ou sur le toit.
2. Fixation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les évidements (23) sont
réalisés en forme de L.
3. Fixation selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le montant en bois
(1) est pourvu d'un évidement longitudinal (2) servant à loger en partie le pilastre
(3).
4. Fixation selon la revendication 2, caractérisée en ce que le fond (4) de l'évidement
longitudinal (2) est pourvu d'une rainure peu profonde d'ancrage (5), à l'intérieur
de laquelle s'engagent les vis de fixation (6) pour le pilastre (3).
5. Fixation selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le profilé de
suspension (14) est réalisé en forme de U et est habillé d'un rail isolant (21).
6. Fixation selon la revendication 5, caractérisée en ce que le rail isolant (21), en
caoutchouc ou en matière plastique, comporte des boutons (22) ou des barrettes, qui
peuvent être insérés dans des évidements intérieurs de la branche extérieure (16)
du profilé de suspension (14).
7. Fixation selon la revendication 5 ou 6, caractérisée en ce que la branche extérieure
(16) du profilé de suspension (14) comporte des crans d'encliquetage pour l'ancrage
d'une baguette d'étanchéité (17) qui s'applique contre la vitre isolante (11) et contre
la face intérieure (20) du montant en bois (1).
8. Fixation selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisée en ce que la branche extérieure
(16) du profilé de suspension (14) est réalisée sensiblement en forme de C, en coupe
transversale.
