[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder
vor einer Strecke der Textilindustrie. Die Vorrichtung muß den Bandbruch vorgelegter
Faserbänder in Nähe oder innerhalb einer Zuführvorrichtung für textile Faserbänder
erfassen, d.h. noch vor dem Einlauf in die Strecke.
[0002] Die Faserbänder werden aus Kannen entnommen und über eine Zuführvorrichtung dem Walzenpaar
auf dem Einlauftisch des Streckwerkes zugeführt. Die Zuführvorrichtung befindet sich
in einem Abschnitt vor dem Einlauftisch eines Streckwerkes. Beiderseits oder nur auf
einer Seite der Zuführvorrichtung sind die Kannen mit dem zu verarbeitenden Faserband
abgestellt. Das Faserband jeder Kanne wird senkrecht aus der Kanne nach oben abgezogen
und durch die Zuführvorrichtung um ca. 90° in Richtung zur Strecke umgelenkt. Die
Faserbänder aller Kannen werden durch die Zuführvorrichtung parallel zueinander geführt,
wobei diese Faserbandführung gegenüber dem Streckwerk erhöht ist. Die Faserbänder
verlassen die Zuführvorrichtung, indem sie von der Zuführvorrichtung weg, schräg nach
unten geneigt, zur Strecke geführt werden. Beim Transport der zur Strecke vorgelegten
Faserbänder können einzelne Faserbänder brechen. Ursache sind meist ablagebedingte
Fehler des Bandes. Zu diesem Zweck ist in der Transportbahn des Faserbandes eine Überwachungsvorrichtung
angeordnet, die einen Bandbruch erfaßt und signalisiert. Das Signal für einen Bandbruch
veranlasst einen Stop der Strecke, so daß durch das Bedienungspersonal die gebrochenen
Bandenden noch vor Einlauf in die Strecke verbunden werden können. Die Überwachungsvorrichtung
kann innerhalb der Zuführvorrichtung oder zwischen Zuführvorrichtung und Strecke angeordnet
sein.
[0003] Ein Bandbruch des laufenden Bandes wird erfaßt, indem das Bandende nach Verlassen
der Zuführvorrichtung aus seiner Transportbahn nach unten schwenkt und dabei durch
die Überwachungswegstrecke der Überwachungsvorrichtung erfaßt wird. Die Überwachungsvorrichtung
arbeitet bekannterweise nach dem optischen Lichtschrankenprinzip. Eine solche bekannte
Überwachungsvorrichtung zwischen Strecke und Zuführvorrichtung ist im Prospekt "Strecken",
September 1991, S. 11 der Rieter Spinning Systems dargestellt.
[0004] Mit den hohen, praktizierten Einzugsgeschwindigkeiten des Faserbandes tritt das Problem
auf, daß nicht jeder Bandbruch durch die Überwachungsvorrichtung sicher erfaßt wird.
Bei den hohen Einzugsgeschwindigkeiten des Faserbandes kommt es vor, daß das Bandende
aufgrund des relativ geringen Gewichtes erst nach der Überwachungsvorrichtung eine
Falltiefe in Höhe deren Überwachungswegstrecken erreicht, so daß das fallende Bandende
kein Signal auslösen konnte. In einem solchen Fall durchläuft das Bandende die Belastungs-
bzw. Kontaktwalzen im Einlauf der Strecke und wird erst dort als Bandbruch erkannt.
Das hat den Nachteil, daß die Bandenden nicht mehr verknüpft werden können, sondern
es muß ein neuer Bandanfang eingefädelt werden. Das ist wesentlich zeitaufwendiger
als das Verbinden der Bandenden noch vor dem Einlauf in die Strecke.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, bei sehr hohen Einzugsgeschwindigkeiten des Faserbandes
einer Strecke, die Sicherheit der Erfassung von Bandbrüchen vorgelegter textiler Faserbänder
zu verbessern.
[0006] Die Überwachungsvorrichtung zur Erfassung von Faserbandbrüchen kann in Nähe der Zuführvorrichtung,
d.h. auf der Seite der weglaufenden Faserbänder oder innerhalb der Zuführvorrichtung
liegen.
[0007] Ein erfindungsgemäßes Merkmal ist, daß die Überwachungsvorrichtung mit einer Umlenkvorrichtung
für die Faserbänder angeordnet ist, so daß die Faserbandbrüche mit höherer Sicherheit
erfaßt werden. Die Umlenkvorrichtung ist in Nähe der Überwachungsvorrichtung, d.h.
in Transportrichtung der Faserbänder vor oder nach der Überwachungsvorrichtung angeordnet.
Die Umlenkvorrichtung liegt in einer horizontalen Ebene, die über der horizontalen
Ebene der Überwachungsvorrichtung liegt, so daß ungebrochene Faserbänder die Überwachungsvorrichtung
oberhalb deren Überwachungswegstrecke passieren. Die Überwachungswegstrecke arbeitet
berührungslos gegenüber dem zu detektierenden Faserbandende. Passiert ein Faserbandende
quer die Überwachungswegstrecke, wird diese unterbrochen. Diese Unterbrechung bildet
in der entsprechenden Signalverarbeitung ein Signal, welches dazu benutzt wird, die
Maschine zu stoppen.
[0008] Ein weiteres Merkmal ist, daß die Umlenkvorrichtung die Faserbänder durch Anpressung
in der Transportbahn umlenkt, so daß jedes Band eine Anspannung bekommt. Die erzeugte
Anspannung ist so gestaltet, daß es zu keinen Fehlverzügen kommt. Die Anspannung ist
dennoch ausreichend dimensioniert, daß bei einem Bandbruch die erzeugte Anspannung,
trotz der hohen Bandeinzugsgeschwindigkeiten und des relativ geringen Faserbandgewichtes,
das Faserbandende sicher in die Überwachungswegstrecke der Überwachungsvorrichtung
schleudert. Die Umlenkvorrichtung kann ein massiver Stab oder ein rohrförmiger Stab
aus verschleißarmem Material sein. Der Stab ist quer zur Laufrichtung aller Faserbänder
angeordnet. Es ergibt sich der Vorteil, daß mit geringem technischen Aufwand die Sicherheit
der Erfassung eines Bandbruches erhöht wird.
[0009] Die Erfindung wird an einem nachfolgenden Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei zeigen
- Figur 1
- schematische Ansicht einer bekannten Überwachungsvorrichtung zwischen Zuführvorrichtung
und Strecke
- Figur 2
- Draufsicht zu Figur 1
- Figur 3
- Überwachungsvorrichtung mit Umlenkstab in der Draufsicht
- Figur 4
- Darstellung der erzeugten Vorspannung des Faserbandes durch den Umlenkstab vor der
Überwachungsvorrichtung, wobei die Überwachungsvorrichtung zwischen Zuführvorrichtung
und Strecke angeordnet ist.
- Figur 5
- Überwachungsvorrichtung mit Umlenkvorrichtung im Zuführgestell
Figur 1 zeigt ausschnittsweise den Einlauf einer Strecke 19. Am Einlauf sind zu erkennen
ein Paar Belastungswalzen 9, 9', der Einlauftisch 18 und ein Bandführer 8.
[0010] Vor dem Einlauf einer Strecke 19 ist eine Zuführvorrichtung 19.1 angeordnet. Die
Zuführvorrichtung besteht aus einem Rahmen 17, der durch Ständer wie beispielsweise
den Ständer 17.1 getragen wird. Am Rahmen sind in der Horizontalen, drehbar gelagert
eine Antriebswalze 3 und unmittelbar daraufliegend eine Kontaktwalze 4. Zwischen Antriebswalze
3 und Kontaktwalze 4 wird das Faserband 1 aus der Kanne 2 herausgezogen. Die Transportbahn
des Faserbandes 1 geht weiter zu einer Bandführungswalze 5, die ebenfalls drehbar
gelagert ist. In die Bandführungswalze 5, sind Abstandsringe eingearbeitet, so daß
ein Faserband nicht in Berührung mit den anderen Faserbändern kommt.
[0011] Eine Zuführvorrichtung 19.1 kann nach zwei Arten aufgebaut sein. Entweder als Walzenzuführung,
das entspricht der dargestellten Art (Fig. 1), oder als Zuführgestell. Der Unterschied
besteht darin, daß vom Antrieb der Strecke über einen Riementrieb, der im Rahmen 17
verlegt ist, die Antriebswalze 3 und weitere angetrieben werden. Beim Zuführgestell
wird auf diese Antriebsmittel verzichtet.
[0012] Das Faserband 1 verläßt nach Passieren der Bandführungswalze 5 die Zuführvorrichtung
19.1. Die Transportbahn des Faserbandes ist nunmehr in einer schiefen Ebene nach unten
zum Einlauf der Strecke 19 geneigt. Das Faserband 1 passiert dabei einen Bandführer
8, der die Bänder in festgelegter Distanz zueinander hält. Die Bänder laufen über
den Einlauftisch 18 in das Belastungswalzenpaar 9, 9' ein. Von da geht es unmittelbar
in das Streckwerk (was in der Figur nicht mehr dargestellt wurde). Auf dem Weg des
Faserbandes von der Zuführvorrichtung 19.1 zum Einlauf der Strecke 19, befindet sich
in Nähe der Bandführungswalze 5 ein optischer Sender / Empfänger 6. Das ist die Überwachungsvorrichtung
für die Faserbänder. Die Überwachungsvorrichtung hat eine Überwachungswegstrecke.
Die Überwachungswegstrecke arbeitet nach dem optischen Lichtschrankenprinzip. Die
Überwachungswegstrecke ist quer zu den Transportbahnen der Faserbänder angeordnet
und verläuft in Abstand unter den Transportbahnen. Die Überwachungsvorrichtung darf
nicht zu weit vom Einlauf der Strecke entfernt angeordnet sein, d.h. eine Anordnung
im mittleren Bereich der Zuführvorrichtung 19.1 wäre nicht sinnvoll, weil Faserbandbrüche
hinter der Überwachungsvorrichtung in Richtung auf den Einlauf der Strecke nicht erkannt
würden. Andererseits darf die Überwachungsvorrichtung nicht zu nahe am Einlauf der
Strecke 19 installiert sein, weil sonst aufgrund der hohen Bandeinzugsgeschwindigkeit,
das Bandende zwischen den Walzenpaaren der Strecke verschwindet und nicht mehr mit
dem anderen Bruchende bei geringem Aufwand verbunden werden kann. Die Überwachungsvorrichtung
ist deshalb vorzugsweise vor oder nach der Bandführungswalze, aber in deren unmittelbaren
Nähe angeordnet. Ausgehend von Figur 1, die den bekannten Stand der Technik darstellt,
ist in Figur 2 zum besseren Verständnis die Vorrichtung nach Figur 1 in einer Draufsicht
dargestellt. Die in Figur 2 dargestellte Zuführvorrichtung 19.1 ist im speziellen
Fall eine Walzenzuführung. Unterhalb des Rahmens 17 sind die gefüllten Kannen 2, 20,
21, 22, 23, 24, 25, 26 zu erkennen. Ausgehend von diesen Kannen wird das Faserband
1 aus der Kanne 2 zwischen Antriebswalze 3 und Kontaktwalze 4 befördert. Beim Faserband
10 ist es die Antriebswalze 31 mit der Kontaktwalze 41. Beim Faserband 11 ist es die
Antriebswalze 33 mit der Kontaktwalze 43 und beim Faserband 12 ist es die Antriebswalze
35 mit der Kontaktwalze 45. Auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmens 17 wird das
Faserband 16 aus der Kanne 20 entnommen und befindet sich zwischen Antriebswalze 30
und Kontaktwalze 40. Das Faserband 15 wird entnommen aus der Kanne 22 und befindet
sich zwischen Antriebswalze 32 und Kontaktwalze 42. Das Faserband 14 wird entnommen
aus der Kanne 24 und befindet sich zwischen Antriebswalze 34 und Kontaktwalze 44.
Das Faserband 13 wird entnommen aus der Kanne 26 und befindet sich zwischen Antriebswalze
36 und Kontaktwalze 46.
[0013] Diese Faserbänder werden parallel und in einer Ebene auf der Zuführvorrichtung 19.1
geführt. Die Faserbänder werden von den Antriebswalzen weg zu den Bandführungswalzen
5, 50 geführt. Die Bandführungswalzen haben Abstandsringe, so daß ein Faserband nicht
mit dem anderen in Berührung kommen kann. Die Faserbänder verlassen die Zuführvorrichtung
19.1 und erreichen den Einlauf der Strecke 19. Dort passieren sie den Bandführer 8
und werden durch das Belastungswalzenpaar 9, 9' erfaßt. Figur 2 zeigt weiterhin, daß
die Überwachungsvorrichtung aus einem optischen Sender / Empfänger 6 sowie dem dazugehörigen
optischen Reflektor 7 besteht. Diese sind zueinander in einer Ebene angeordnet und
befinden sich zwischen Faserbändern und Rahmen 17. Der optische Sender / Empfänger
6 sendet ständig einen Lichtstrahl aus, der durch den Reflektor 7 zurückgeworfen wird
auf den Empfänger. Das ist die Überwachungswegstrecke. Wird dieser Lichtweg (Lichtschranke)
unterbrochen, wird die Strecke gestopt, d.h. auch der Faserbandeinzug kommt zum Stillstand.
[0014] Aufgrund des relativ geringen Faserbandgewichtes und der sehr hohen Bandeinzugsgeschwindigkeiten
wurde bisher ein vorliegender Bandbruch nicht sicher erfaßt. Oftmals erreichten gebrochende
Faserbandenden erst nach der Überwachungsvorrichtung eine Falltiefe, die zum Unterbrechen
der Überwachungswegstrecke (Lichtschranke) notwendig ist.
[0015] Figur 3 zeigt die Anordnung einer Überwachungsvorrichtung zwischen Zuführvorrichtung
und Strecke. Im vorliegenden Fall ist die Zuführvorrichtung auszugsweise als Walzenzuführung
dargestellt.
[0016] Im Detail zeigt Figur 3a den Einsatz einer erfindungsgemäßen Umlenkvorrichtung in
Nähe der Überwachungsvorrichtung. Als Umlenkvorrichtung wird ein Umlenkstab 60 bzw.
61 mit kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt verwendet. Möglich ist auch die
Verwendung eines Rohres. Das Material ist reibungsarm. Die Überwachungsvorrichtung,
bestehend aus optischem Sender / Empfänger 6 und optischem Reflektor 7, wird somit
kombiniert angeordnet mit den Umlenkstäben 60, 61. Die Umlenkstäbe liegen quer zur
Transportbahn der Faserbänder vor der Überwachungsvorrichtung, d.h. daß die Faserbänder
erst die Umlenkstäbe passieren, bevor sie in Nähe der Überwachungsvorrichtung kommen.
Wie Figur 4 im einzelnen am Faserband 1 zeigt, wird durch den Umlenkstab 60 das Faserband
1 aus der ursprünglichen Lage umgelenkt zum Faserband 1'. Diese Umlenkung erfolgt
für alle Faserbänder zugleich. Durch diese Umlenkung erhalten die Faserbänder eine
Vorspannung. Diese Vorspannung ist relativ gering, aber ausreichend, um bei einem
auftretenden Faserbandbruch das Faserbandende durch die Vorspannung nach unten zu
schleudern, so daß es mit Sicherheit die Überwachungswegstrecke (optische Lichtschranke)
der Überwachungsvorrichtung kurzzeitig unterbrechen kann.
[0017] Der Umlenkstab kann nicht nur wie in Figur 3 dargestellt vor der Überwachungsvorrichtung,
sondern auch in Nähe nach der Überwachungsvorrichtung angeordnet sein. Das ist ein
weiteres Merkmal der Erfindung.
[0018] Die elektrischen Übertragungswege von der Lichtschranke zur Auswertevorrichtung sind
nicht dargestellt, da sie allgemein bekannt sind. Optischer Sender / Empfänger 6 sowie
optischer Reflektor 7 sind jeweils durch ihre Halterungen 6.1 bzw. 7.1 starr an der
Achse für die Bandführungswalzen 5, 50 befestigt. Die Überwachungsvorrichtung ist
in dieser Lage fest positioniert.
[0019] Figur 5 zeigt auszugsweise eine Zuführvorrichtung, die als Zuführgestell 19.2 ausgebildet
ist. Die Überwachungsvorrichtung ist innerhalb und am Ende des Zuführgestells angeordnet.
[0020] Bei einem Zuführgestell 19.2 kann die Überwachungsvorrichtung mit Umlenkstab auch
vor den Bandführern 100, 101 angeordnet sein.
1. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke, wobei
eine Überwachungsvorrichtung mit einer Überwachungswegstrecke in Nähe oder innerhalb
einer Zuführvorrichtung für Faserbänder angeordnet ist und die Überwachungswegstrecke
zur Erfassung von Faserbandbrüchen unterhalb der Faserbänder angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umlenkvorrichtung für Faserbänder, die in den Bändern eine Vorspannung
erzeugt, in Nähe der Überwachungsvorrichtung angeordnet ist.
2. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung bezüglich der Transportrichtung der Faserbänder in Nähe
vor oder nach der Überwachungsvorrichtung angeordnet ist.
3. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung in einer horizontalen Ebene liegt, die über der horizontalen
Ebene der Überwachungswegstrecke liegt, so daß ungebrochene Faserbänder die Überwachungsvorrichtung
oberhalb deren Überwachungswegstrecke passieren.
4. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung oberhalb der Bänder diese durch Anpressung umlenkt.
5. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung ein Stab ist.
6. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab massiv oder rohrförmig ist.
7. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab quer zur Bahn des Faserbandes angeordnet ist.
8. Vorrichtung zur Erfassung von Brüchen textiler Faserbänder vor einer Strecke nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung aus reibungsarmem Material besteht.