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<ep-patent-document id="EP93119320A1" file="EP93119320NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0605793" kind="A1" date-publ="19940713" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..................................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0605793</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19940713</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>93119320.5</B210><B220><date>19931201</date></B220><B230></B230><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>9300153  U</B310><B320><date>19930108</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19940713</date><bnum>199428</bnum></B405><B430><date>19940713</date><bnum>199428</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5B 24B   9/00   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Entgratmaschine</B542><B541>en</B541><B542>Deburring machine</B542><B541>fr</B541><B542>Machine d'ébarbage</B542></B540><B560></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>RSA ENTGRAT-TECHNIK RAINER SCHMIDT</snm><iid>01063100</iid><irf>6494 EPA</irf><syn>ENTGRAT-TECHNIK RAINER SCHMIDT, RSA</syn><adr><str>Freisenbergstrasse 19</str><city>D-58513 Lüdenscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Rost, Jürgen</snm><adr><str>Gülterberg 30</str><city>D-45239 Essen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Patentanwälte
Dr. Solf &amp; Zapf</snm><iid>00100181</iid><adr><str>Postfach 13 01 13</str><city>42028 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="18"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entgratmaschine, bestehend aus einem Antriebsteil (1), insbesondere einem Antriebsmotor und einer mit diesem über eine Antriebswelle (3) lösbar verbundenen Rotorbürste (2) sowie einem die Rotorbürste (2) umfassenden Gehäuse, in dem eine Entgratöffnung (6) im Umfangsbereich der Rotorbürste (2) ausgebildet ist. Das Antriebsteil ist (1) mit der Rotorbürste (2) ortsfest gelagert ist. Die Rotorbürste (2) ist in einem eigenen Schutzgehäuse (4) angeordnet, das derart verstellbar befestigt ist, daß die Lage seiner Entgratöffnung (6) in bezug auf den Umfang der Rotorbürste (2) in Abhängigkeit vom Verschleiß der Rotorbürste (2) nachstellbar ist.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="150" he="80" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entgratmaschine, bestehend aus einem Antriebsteil, insbesondere einem Antriebsmotor und einer mit diesem über eine Antriebswelle lösbar verbundenen Rotorbürste sowie einem die Rotorbürste umfassenden Gehäuse, in dem eine Entgratöffnung im Umfangsbereich der Rotorbürste ausgebildet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Da während des Einsatzes derartiger Entgratmaschinen ein Abrieb an den Rotorbürsten erfolgt, der eine Durchmesserverringerung der Rotorbürsten bedingt, ist es erforderlich, eine Nachstellung in bezug auf den Abstand der Entgratöffnung zum Umfang der Rotorbürste vorzunehmen. Nur wenn zwischen der Werkstückauflage und der Rotorbürste ein Abstand von ca. 1 bis maximal 2 mm sichergestellt ist, ist eine sichere Handhabung gewährleistet, da andernfalls das Werkstück sich in die Maschine hineinziehen würde. Dies erfolgt bei den bekannten Entgratmaschinen dadurch, daß der<!-- EPO <DP n="2"> --> Antriebsmotor mit der an seiner Motorwelle befestigten Rotorbürste mit Hilfe von Führungen in dem feststehenden gemeinsamen Gehäuse verstellt wird. Dies bedingt aber aufwendige Führungen und Feststelleinrichtungen. Eine andere Variante ist die, daß die Werkstückauflage waagerecht nachgestellt wird, in dem Umfang, wie die Rotorbürste verschleißt. Bei dieser Version verschwinden aber nach einer bestimmten Verschleißzeit die Spitzen der Rotorbürste im Gehäuse, so daß breitere Werkstücke - z.B. Bleche - keinen Kontakt mehr mit den Spitzen der Rotorbürste erhalten. Weiterhin erfolgt eine separate Nachstellung der Werkstückauflage.</p>
<p id="p0003" num="0003">Darüber hinaus gibt es diese Entgratmaschinen mit zwei Rotorbürsten. Bei diesen ist - da die Bürsten links und rechts jeweils unterschiedlich verschleißen können - neben der Verstellung des Motors auch noch die separate Verstellung der Werkstückauflagen notwendig, um ein sicheres Handhaben - z. B. auch bei kurzen Werkstücken - an diesen Maschinen zu gewährleisten. Dabei sollte sichergestellt sein, daß die Drahtspitzen - auch bei nahezu verschlissener Bürste - aus dem Gehäuse geringfügig hervorragen, so daß auch Bleche bearbeitet werden können. Außerdem sollte die Konstruktion sowohl für eine einspindlige sowie für eine zweispindlige Ausführung möglich sein. Dieser Ausgleich des Verschleißes bzw. der gleichbleibende Abstand zwischen Werkstückauflage und Bürstenspitzen ist notwendig, um ein absolut sicheres Arbeiten an diesen Maschinen zu garantieren. Gleichzeitig sollte ein sicheres Auffangen des Abriebstaubes möglich sein.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden und die eingangs beschriebenen<!-- EPO <DP n="3"> --> Entgratmaschinen derart zu verbessern, daß eine einfache und kostengünstige Nachstellkonstruktion zum Ausgleich des Verschleisses der Rotorbürste gegeben ist, wobei gleichzeitig ein sicheres Auffangen des Abriebstaubes möglich sein soll.</p>
<p id="p0005" num="0005">Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Antriebsmotor mit der Rotorbürste ortsfest gelagert ist und die Rotorbürste in einem eigenen Schutzgehäuse angeordnet ist, das relativ zur Rotorbürste derart verstellbar befestigt ist, daß die Lage der Entgratöffnung in bezug auf den Umfang der Rotorbürste in Abhängigkeit vom Verschleiß der Rotorbürste nachstellbar ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Werkstückauflage am Schutzgehäuse der Rotorbürste befestigt ist, so daß eine automatische Nachstellung der Werkstückauflage bei der Nachstellung des Schutzgehäuses erfolgt. Weiterhin ist vorgesehen, daß im Bereich der Entgratöffnung Windabweiser und Windleitvorrichtungen vorhanden sind, so daß eine Absaugung des Abriebes durch eine Gebläsewirkung der Bürste erreicht wird. Hierbei kann es weiterhin vorteilhaft sein, wenn zusätzlich an der Bürste ein separates Gebläserad befestigt ist. Zudem ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß unterhalb der Rotorbürste ein Staubbehältnis lösbar angeordnet ist, das über trichterförmig angeordnete Leitbleche mit dem Innenraum des Schutzgehäuses verbunden ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten. Anhand des in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Prinzipansicht einer erfindungsgemäßen Entgratmaschine bei geöffnetem Rotor- und Schutzgehäuse,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Prinzipansicht entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Entgratmaschine,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>die erfindungsgemäße Entgratmaschine gemäß Fig.3 bei geöffnetem Motorgehäuse ohne Antriebseinheit.</dd>
</dl></p>
<p id="p0009" num="0009">Wie sich aus der Prinzipansicht gemäß Fig. 1 ergibt, besteht eine erfindungsgemäße Entgratmaschine aus einem Antriebsteil 1, insbesondere einem Elektromotor, und einer Rotorbürste 2, die mit dem Antriebsteil 1 über eine Antriebswelle 3 lösbar verbunden ist. Die Rotorbürste 2 wird von einem Schutzgehäuse 4 umschlossen, wobei das Schutzgehäuse 4 eine Entgratöffnung 6 im Bereich des Bürstenumfanges besitzt. Durch diese Entgratöffnung 6 ist die Rotorbürste 2 von außen zugänglich. Vor der Entgratöffnung 6 ist eine Werkstückauflage 7 angeordnet, die insbesondere parallel zur Drehachse X-X der Rotorbürste 2 verläuft. Gemäß der Erfindung ist das Schutzgehäuse 4 in bezug auf die ortsfest angeordnete Einheit aus Antriebsteil 1 und Rotorbürste 3 verstellbar gelagert, und zwar derart, daß eine Nachstellung der Entgratöffnung 6 in Abhängigkeit von dem Abrieb bzw. Verschleiß der Rotorbürste 2 an ihrem Umfang erfolgen kann. Hierzu ist insbesondere eine Verstellbarkeit in Richtung<!-- EPO <DP n="5"> --> des Doppelpfeils Y, d. h. in senkrechter Richtung zur Drehachse X-X vorgesehen. Das Antriebsteil 1 ist zweckmäßigerweise von einem Gehäuse 8 umgeben, das als Traggestell ausgebildet sein kann, so daß die gesamte erfindungsgemäße Entgratmaschine als kompakte Einheit auf einem Werktisch aufgestellt werden kann.</p>
<p id="p0010" num="0010">Wie weiterhin aus Fig. 2 zu ersehen ist, wobei gleiche Teile wie in Fig. 1 mit denselben Bezugsziffern gekennzeichnet sind, befindet sich unterhalb der Rotorbürste 2 ein Staubbehälter 9, in dem der beim Entgraten anfallende Abrieb aufgefangen werden kann. Hierzu weist der Staubbehälter 9 in seiner der Rotorbürste 2 zugekehrten oberen Behälterwand 10 eine Öffnung 11 auf, in die Leitbleche 12 hineinragen, die vom Innenraum des Schutzgehäuses 4 ausgehen und sich auf die Rotorbürste 2 zu trichterförmig erweitern. Der Staubbehälter 9 ist derart unter dem Schutzgehäuse 4 befestigt, daß er leicht abgenommen und wieder befestigt werden kann.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weiterhin ist unterhalb der Werkstückauflage 7 senkrecht zu deren Auflagefläche 15 ein Windschutz 13 angeordnet. Dieser Windschutz 13 hat eine derartige Breite, daß die Entgratöffnung 6 unterhalb der Werkstückauflage 7 verschlossen ist. Der Windschutz 13 ist insbesondere gemeinsam mit der Werkstückauflage 7 höhenverstellbar. Zu diesem Zwecke besitzt er zweckmäßigerweise zwei Teile, und zwar ein unteres Festteil 13a, das am Schutzgehäuse 4 befestigt ist, und ein Losteil 13b, das innerhalb des Festteils 13a höhenverstellbar geführt und arretierbar ist. Zudem ist oberhalb der Entgratöffnung 6 ein Windabweiser 14 befestigt, der aus einem an dem Schutzgehäuse 4 verschiebbar befestigten Schenkel 16 besteht, der schräg zur Werkstückauflagefläche<!-- EPO <DP n="6"> --> 15 verläuft, und zwar in einer Ebene, die parallel zu einer gedachten Tangente an den kreisförmigen Umfang der Rotorbürste 2 verläuft. Weiterhin ist am unteren Ende des Schenkels 16 ein auf die Rotorbürste 2 zu etwa rechtwinklig abgebogener Schenkel 17 angeformt, der in gewissem Abstand vor der Rotorbürste 2 endet. Der Windabweiser 14 dient gleichzeitig als Schutzvorrichtung gegen von der Rotorbürste weggeschleuderte Partikel während eines Entgratvorgangs. Zweckmäßigerweise kann der Windabweiser 14 aus einem durchsichtigen Material bestehen. Die Drehrichtung der Rotorbürste 2 ist derart, daß ein auf der Auflagefläche 15 aufliegendes, zu entgratendes Profil durch die Reibkräfte gegen die Auflagefläche 15 gedrückt wird. Der Windabweiser 14 besitzt eine derartige Breite, daß er die Entgratöffnung 6 nach oben hin verschließt, wobei der senkrechte Schenkel 17 zur Windumlenkung dient, so daß der staubförmige Abrieb nicht aus der Entgratöffnung 6 heraustreten kann, sondern durch die aufgrund der Drehung der Rotorbürste entstehende Sogwirkung in den Staubbehälter 9 eingeblasen wird. Die Rotorbürste entwickelt somit eine Saugwirkung, die durch einen seitlich an der Rotorbürste 2 zusätzlich angeordneten Ventilator 18 bzw. ein Gebläse verstärkt werden kann, wobei die Entgratöffnung 6 als Ansaug und die von den Leitblechen 12 gebildete Öffnung als Ausblas dient. Hierdurch werden der auftretende Abrieb und die Entgratspäne vollständig im Staubbehälter aufgefangen.</p>
<p id="p0012" num="0012">In Fig. 3 ist eine Außenansicht einer zweckmäßigen Ausführung einer erfindunsgemäßen Entgratmaschine dargestellt. Hierbei sind gleiche Teile wie in den Fig. 1 und 2 mit denselben Bezugsziffern gekennzeichnet. Es ist zu erkennen, daß die Werkstückauflage 7 in ihrer Auflagefläche 15 eine prismatische Ausnehmung 21 aufweist, die in ihrer Form der<!-- EPO <DP n="7"> --> Außenkontur eines zu entgratenden Werkstückes angepaßt ist, so daß dieses formschlüssig in der Ausnehmung 21 geführt wird. Mittels einer Verstellschraube 22 ist die Werkstückauflage 7 lösbar befestigt, so daß ihr Abstand von der Rotorbürste 2 bzw. von deren Umfang veränderbar ist. Das Festteil 13 des Windschutzes 13 ist im Querschnitt zweckmäßigerweise als U-Profil ausgebildet, in dem das Losteil 13b, das z. B. ebenfalls als U-Profil oder als geschlossenes Vierkantprofil ausgebildet sein kann, höhenverstellbar geführt ist. Mittels eines Feststellhebels 23 erfolgt die Arretierung des Losteils 13b im Festteil 13a in der jeweils gewünschten Lage.</p>
<p id="p0013" num="0013">In Fig. 4 ist die Entgratmaschine gemäß Fig. 3 mit geöffnetem Gehäuse des Antriebsteils 1 ohne Antriebsteil dargestellt. Hierbei sind gleiche Teile wie in den vorhergehenden Figuren wieder mit denselben Bezugsziffern gekennzeichnet. An der Innenseite der Gehäuseseitenwand 25 des Gehäuses 8, die an das Schutzgehäuse 4 angrenzt, und zwar im Bereich ihrer Oberkante ist eine Auflageplatte 26 befestigt. Auf diese Auflageplatte 26 liegt eine Gleitplatte 27 auf, die an der angrenzenden Außenseite des Schutzgehäuses 4 befestigt ist. Diese Gleitplatte 27 weist drei beabstandete hintereinanderliegende Langlöcher 28 auf, wobei in den beiden äußeren Langlöchern 28 Führungsstifte 29 geführt sind, die in der Auflageplatte 26 befestigt sind. Im mittleren Langloch 28 verläuft ein Schraubbolzen eines Feststellhebels 30, der in die Auflageplatte 26 einschraubbar ist und mit dem die jeweilige Lage des Schutzgehäuses 4 fixiert wird. In der dem Motorgehäuse zugekehrten Seitenwand des Schutzgehäuses 4 ist eine langlochförmige Durchgangsöffnung 31 für die Motorwelle 3 vorgesehen, so daß das Schutzgehäuse 4 ungehindert verschoben werden kann.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Entgratmaschine als Mono-Maschine ausgebildet. Es ist jedoch ebenfalls möglich, eine sogenannte Duo-Maschine herzustellen, indem beidseitig des Antriebsteils 1 eine Rotorbürste 2 angetrieben wird, wobei die beiden dann vorhandenen Rotorbürsten jeweils in separaten Schutzgehäusen angeordnet sind. Anstelle des erfindungsgemäßen Tischmodells kann die erfindungsgemäße Maschine auch als Standmodell mit einem eigenen Maschinengestell ausgebildet sein.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Entgratmaschine, bestehend aus einem Antriebsteil, insbesondere einem Antriebsmotor und einer mit diesem über eine Antriebswelle lösbar verbundenen Rotorbürste sowie einem die Rotorbürste umfassenden Gehäuse, in dem eine Entgratöffnung im Umfangsbereich der Rotorbürste ausgebildet ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Antriebsteil (1) mit der Rotorbürste (2) ortsfest gelagert ist und die Rotorbürste (2) in einem eigenen Schutzgehäuse (4) angeordnet ist, das derart verstellbar befestigt ist, daß die Lage seiner Entgratöffnung (6) in bezug auf den Umfang der Rotorbürste (2) in Abhängigkeit vom Verschleiß der Rotorbürste (2) nachstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Entgratmaschine nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß im Bereich der Entgratöffnung (6) eine Werkstückauflage (7) am Schutzgehäuse (4) befestigt ist.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Entgratmaschine nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß unterhalb, d. h. in Drehrichtung der Rotorbürste (2) hinter der Werkstücklage (7) ein Windschutz (13) zum Abdecken der Entgratöffnung (6) unterhalb der Werkstückauflage (7) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß im Bereich oberhalb, d. h. in Drehrichtung vor der Werkstückauflage (7) der Entgratöffnung (6) ein Windabweiser (14) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Entgratmaschine nach Anspruch 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Windabweiser (14) aus einem in eine etwa parallel zu einer Tangente an den Umfang der Rotorbürste (2) verlaufenden Ebene angeordneten Schenkel (16) und einem an dessen unteren Ende etwa senkrecht abgewinkelten Schenkels (17) besteht und vorzugsweise verstellbar am Schutzgehäuse (4) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Entgratmaschine nach Anspruch 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Windabweiser (14) aus durchsichtigem Material besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Windschutz (13) gemeinsam mit der Werkstückauflage (7) verstellbar angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Entgratmaschine nach Anspruch 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Windschutz (13) aus einem Festteil (13a) und einem in dem Festteil höhenverstellbar geführten und arretierbaren Losteil (13b) besteht, das mit der Werkstückauflage (7) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß an der Rotorbürste (2) gleichachsig mit dieser seitlich ein Gebläserad (18) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß unterhalb des Schutzgehäuses (4) ein Staubbehälter (9) lösbar befestigt ist, der mit dem Schutzgehäuse (4) über trichterförmig ausgebildete Leitbleche (12) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß beidseitig des Antriebsteils (1) jeweils eine in einem separaten Schutzgehäuse angeordnete Rotorbürste angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß an der Innenseite der Gehäuseseitenwand (25), die an das Schutzgehäuse (4) angrenzt, und zwar im Bereich ihrer Oberkante eine Auflageplatte (26) befestigt ist, auf<!-- EPO <DP n="12"> --> der eine Gleitplatte (27) aufliegt, die an der angrenzenden Außenseite des Schutzgehäuses (4) befestigt ist, wobei die Gleitplatte (27) drei beabstandete, hintereinanderliegende Langlöcher (28) aufweist, wobei in die beiden äußeren Langlöcher (28) jeweils in der Auflageplatte (26) befestigte Führungsstifte (29) geführt sind und im mittleren Langloch ein Schraubbolzen eines Feststellhebels (30) verläuft, der in die Auflageplatte (26) einschraubbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Entgratmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß in der dem Gehäuse (8) zugekehrten Seitenwand des Schutzgehäuses (4) eine langlochförmige Durchgangsöffnung (31) für die Antriebswelle (3) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="154" he="82" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="156" he="204" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="156" he="163" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="156" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings><!-- EPO <DP n="17"> -->
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