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(11) |
EP 0 606 192 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.05.1998 Patentblatt 1998/20 |
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Anmeldetag: 04.01.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E03D 5/02 |
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Verlängerungsstange für einen Spülkasten
Extension rod for flushing cistern
Tige d'extension pour un réservoir de chasse d'eau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI LU NL PT |
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Priorität: |
06.01.1993 CH 28/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.07.1994 Patentblatt 1994/28 |
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Patentinhaber: GEBERIT TECHNIK AG |
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CH-8645 Jona (CH) |
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Erfinder: |
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- Schmucki, Peter
CH-8733 Eschenbach (CH)
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Vertreter: Groner, Manfred et al |
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Isler & Pedrazzini AG,
Patentanwälte,
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 124 458 GB-A- 2 158 476
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GB-A- 430 114 US-A- 2 858 846
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verlängerungsstange nach dem Oberbegriff des unabhängigen
Patentanspruchs 1.
[0002] Verlängerungsstangen dieser Art sind bei Unterputzspülkästen allgemein bekannt. Bei
diesen Spülkästen variiert der Abstand der Spültaste zum Ventilkörper des Ablaufventils
je nach Vormauerung. Zur Anpassung an diesen Abstand muss bei der Montage die Spülbetätigung
eingestellt werden. Bei einer bekannten Verlängerungsstange gemäss der Geberit Montageanleitung
115.392 wird der Betätigungshebel in einer bestimmten Ausrichtung auf die Zugstange
aufgerastet und anschliessend die Verlängerungsstange am oberen Ende mittels einer
Zange auf eine vorbestimmte Höhe abgeklemmt.
[0003] Die CH-A-651 341 zeigt bei einem Unterputzspülkasten eine Verlängerungsstange dieser
Art, die hier als Drückerstange ausgebildet ist und die zur Anpassung an die Vormauerung
mehr oder weniger tief in eine Gewindehülse des Betätigungshebels eingeschraubt wird.
[0004] Die US-A-2,858,846 zeigt einen Druckspüler, bei dem die Betätigungsmittel durch Ein-
oder Herausschrauben von Gewindeteilen an einen Mauerdurchbruch anpassbar sind. Die
GB-A-430,114 offenbart einen Spülkasten mit einem Betätigungshebel, der durch Ein-
oder Herausschrauben einer Gewindestange in seiner Länge anpassbar ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verlängerungsstange der genannten
Art zu schaffen, die als Zug- und Drückerstange eine montagefreundlichere Einstellung
der Betätigung eines Unterputzspülkastens ermöglicht. Die Aufgabe ist durch die Merkmale
des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemässe Verlängerungsstange
ist mittels einer Klemmvorrichtung am Verschlusskörper befestigt. Diese Klemmvorrichtung
ermöglicht eine Verstellung der Verlängerungsstange in ihrer Längsrichtung und damit
eine Anpassung an die Vormauerung. Die Klemmvorrichtung ist lösbar und erlaubt ein
werkzeugloses und wiederholtes Verstellen der Verlängerungsstange. Der Ventilkörper
des Ablaufventils muss beim Verstellen der Verlängerungsstange nicht festgehalten
werden, da die Verlängerungsstange hierbei nicht gedreht wird. Dies ist bei Unterputzspülkästen
besonders wichtig, da diese oft schmal und das Ablaufventil schlecht zugänglich ist.
[0006] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Verlängerungsstange zwei sich in
ihrer Längsrichtung erstreckende Teile auf, die zum Lösen und Befestigen der Verlängerungsstange
am Verschlusskörper relativ zueinander verstellbar sind. Diese Verlängerungsstange
weist zudem einen Halter auf, der am oberen Ende des Ventilkörpers befestigt ist.
Bei dieser Ausführung ist ein Verschieben der beiden Teile am oberen Ende der Verlängerungsstange
möglich. Diese Ausführung ist somit noch montagefreundlicher.
[0007] Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist am oberen Ende der Verlängerungsstange
ein Hilfsansatz angebracht, der als Anschlag für die Einstellung der Einbauhöhe im
Kastenkörper vorgesehen ist und der nach dem Einstellen abbrechbar ist. Diese Weiterbildung
vereinfacht das Einmessen der Verlängerungsstange und damit gleichzeitig auch die
Montage. Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen,
der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0008] Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Verlängerungsstange werden nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine teilweise geschnittene Ansicht einer erfindungsgemässen Verlängerungsstange,
- Fig. 2
- eine weitere Ansicht der erfindungsgemässen Verlängerungsstange sowie ein Schnitt
durch einen Teil eines Unterputzspülkastens,
- Fig. 3
- ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1,
- Fig. 4
- eine teilweise geschnittene Ansicht einer Verlängerungsstange gemäss einer Variante,
und
- Fig. 5
- eine weitere Ansicht der Verlängerungsstange gemäss Fig. 4.
[0009] Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführung einer Verlängerungsstange 1, die
mit einem unteren Ende gemäss Fig. 1 in ein Ventilrohr 25 eingreift. Dieses Ventilrohr
25 ist in der Regel gleichzeitig ein Ueberlaufrohr und bildet den beweglichen Teil
eines an sich bekannten Ablaufventils. Am oberen Ende der Verlängerungsstange 1 ist
an dieser ein zweiarmiger Hebel 22 mittels einer Klemm- oder Rastvorrichtung 23 (Fig.
2) befestigt. Dieser Hebel 22 ist mittels einer hier nicht gezeigten Taste zum Anheben
des Ventilrohres 25 um eine horizontale Schwenkachse 24 verschwenkbar. Bei der Darstellung
gemäss Fig. 2 wird zum Auslösen einer Spülung der Hebel 22 im Uhrzeigersinn um die
Achse 24 verschwenkt. Dadurch wird die Verlängerungsstange 1 und mit ihr das Ventilrohr
25 nach oben gezogen und dadurch das Ablaufventil geöffnet. In der Regel ist es auch
möglich, für eine Spülunterbrechung den Hebel 22 im Gegenuhrzeigersinn zu verschwenken
und damit das Ventilrohr 25 durch einen Druck nach unten auf den Ventilsitz zu bewegen
und damit das Ablaufventil zu schliessen. Hierbei wird die Verlängerungsstange 1 auf
Druck belastet.
[0010] Wie die Fig. 1 zeigt, ist in das Ventilrohr 25 von oben ein stegförmiger Halter 26
eingesetzt. Dieser ist fest mit dem Ventilrohr 25 verbunden und weist eine durchgehende
Oeffnung 27 auf, in welche die Verlängerungsstange 1 von oben eingesetzt ist. Die
Stange 1 weist einen Führungsteil 2 sowie einen Klemmteil 3 auf. Der Führungsteil
ist im Querschnitt gemäss Fig. 3 mit Ausnahme eines oberen Griffs 6 im Querschnitt
U-förmig und weist mehrere gegenüberliegende schräge Führungsschlitze 11 auf. Der
Klemmteil 3 ist in den Führungsteil 2 eingesetzt, wobei angeformte seitliche Führungsstifte
15 in die Führungsschlitze 11 eingreifen. Mittels einer Druckfeder 9, die an einem
Steg 8 des Führungsteils 2 und an einer Schulter 10 des Klemmteils 3 angreift, werden
die beiden Teile 2 und 3 in Längsrichtung gegeneinander gespannt. Da nun die Führungsschlitze
11 gemäss Fig. 1 schräg in den Führungsteil 2 eingearbeitet sind, bewirkt die axiale
Spannung der Druckfeder 9 eine Spannung quer zur Längsrichtung der Verlängerungsstange
1. Die beiden Teile 2 und 3 werden durch diese Querspannung auseinander und gegen
die Halterung 26 gespannt. Durch diese Querspannung wird eine feine Zahnung 14 des
Klemmteils 3 in Eingriff mit einer entsprechenden Gegenzahnung 26a des Halters 26
gehalten. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, erstreckt sich die Zahnung 14 über einen weiten
Bereich des Klemmteils 3. Durch die genannte Spannung bzw. durch den Eingriff der
Zahnungen 14 und 26a ist die Verlängerungsstange 1 im Halter 26 bzw. im Ventilrohr
25 fixiert. Das Ventilrohr 25 ist somit fest mit der Verlängerungsstange 1 verbunden.
In der festgelegten Position besteht gemäss Fig. 3 zwischen dem Klemmteil 3 und dem
Führungsteil 2 ein Zwischenraum 28.
[0011] Zum Lösen der Klemmverbindung zwischen der Verlängerungsstange 1 und dem Halter 26
wird der Klemmteil 3 gegen die Kraft der Druckfeder 9 in Richtung des Pfeiles 7 nach
oben bewegt. Hierbei wird durch die Stifte 15 der Klemmteil 3 gegen den Führungsteil
2 bewegt und damit der Zwischenraum 28 verkleinert und der Eingriff der Zahnungen
14 und 26a aufgehoben. Die Verlängerungsstange 1 wird somit durch die genannte Verschiebung
der beiden Teile 2 und 3 in einer Querrichtung schmaler und kann dadurch in der Oeffnung
27 in seiner Längsrichtung verstellt werden. Wird der Klemmteil 3 wieder losgelassen,
so bewegt die Druckfeder 9 die beiden Teile 2 und 3 wieder in die in Fig. 1 gezeigte
gespreitzte Lage, wobei dann allerdings die Einstecktiefe der Verlängerungsstange
1 in der Oeffnung 27 eine andere sein kann. Durch ein Verschieben des Klemmteils 3
in Längsrichtung der Verlängerungsstange 1 kann somit die Klemmverbindung zwischen
der Stange 1 und dem Ventilrohr 25 beliebig gelöst und wieder hergestellt werden.
Der Führungsteil 2 kann hierbei an seinem oberen Griffteil 6 und der Klemmteil 3 an
einem Griffteil 29 gefasst werden.
[0012] Zum Montieren der Verlängerungsstange 1 in einem in Fig. 2 nur andeutungsweise gezeigten
Unterputzspülkasten 20 wird der Klemmteil 3 im Führungsteil 2 gegen die rückwirkende
Kraft der Druckfeder 9 hochgezogen und mit ihrem unteren Ende in das Ventilrohr 25
bzw. die Oeffnung 27 des Halters 26 eingesetzt, und zwar soweit, bis ein Hilfsansatz
4 des Führungsteils 2 mit einer Oberseite H bündig ist mit einer Kante K eines Rahmens
21. Diese Bündigkeit kann in einfacher Weise beispielsweise mittels eines Stabes S,
der auf den Rahmen 21 aufgelegt ist, sehr einfach und genau festgestellt werden. Wird
nun der Klemmteil 3 losgelassen, so wird dieser durch die Feder 9 nach unten bewegt,
bis die Teile 2 und 3 am Halter 26 anliegen. Gleichzeitig werden die Teile 2 und 3
in der Oeffnung 27 durch den Eingriff der Zahnungen 14 und 26a fixiert. Die Verlängerungsstange
1 weist nun bereits die geeignete genaue Einbauhöhe auf. Nun wird die Verlängerungsstange
1 auf den Hebel 22 aufgerastet und der Hilfsansatz 4 entlang einer Schwächungsstelle
5 abgebrochen. Ein nachträgliche Korrektur der Einbauhöhe der Stange 1 ist ohne weiteres
möglich.
[0013] Bei der Ausführung gemäss den Figuren 4 und 5 ist eine Verlängerungsstange 30 mit
einer äusseren sich in Längsrichtung erstreckenden Zahnung 33 vorgesehen. Am oberen
Ende der Stange 30 ist ebenfalls ein abbrechbarer Hilfsansatz 31 angeformt, der die
gleiche Funktion besitzt wie der Hilfsansatz 4. Die Verlängerungsstange 30 ist ebenfalls
lösbar am Ventilrohr 25 fixiert. Bei dieser Ausführung ist jedoch ein stegartiger
Klemmteil 35 am Ventilrohr 25 befestigt. Die Verlängerungsstange 30 ist in eine durchgehende
Oeffnung 36 des Klemmteils 35 von oben eingesetzt und darin mit einer elastisch federnden
Zunge 34 fixiert. Diese Zunge 34 weist eine Innenzahnung 34a auf, die eine Gegenzahnung
zur Zahnung 33 bildet. Zum Lösen der Verlängerungsstange 30 wird die Zunge 34 in Richtung
des Pfeiles 37 aufgelenkt. Zum Fixieren der Stange 30 wird die Zunge 34 losgelassen,
worauf diese unter Spannung an der Stange 30 anliegt und für einen formschlüssigen
Eingriff der Zahnungen 33 und 34a sorgt. Bei dieser Ausführung ist die Montage ähnlich
wie bei der Ausführung gemäss den Figuren 1 bis 3. Zum Lösen bzw. Fixieren der Verlängerungsstange
30 muss hier allerdings tiefer von oben in den Kastenkörper gegriffen werden.
[0014] Die Verlängerungsstangen 1 und 30 eignen sich auch als Drückerstangen, wobei diese
dann selbstverständlich horizontal liegen und ein Hilfsansatz 4 entfällt.
1. Verlängerungsstange für einen Spülkasten, insbesondere Unterputzspülkasten, die einen
zur Auslösung einer Spülung anzuhebenden Verschlusskörper (25) eines Ablaufventils
mit einer Betätigungsvorrichtung (22) verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass sie
mittels einer Klemmvorrichtung (2,3,26;25) lösbar und in ihrer Längsrichtung verstellbar
am Verschlusskörper (25) befestigt ist.
2. Verlängerungsstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei sich in
Längsrichtung der Stange (1) erstreckende Teile (2,3) aufweist, die zum Lösen und
Befestigen relativ zueinander verschiebbar sind.
3. Verlängerungsstange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Halter
(26) aufweist, der am Ventilkörper (25) befestigt ist und der eine Oeffnung (27) aufweist,
in welche die beiden Teile (2,3) eingesetzt sind.
4. Verlängerungsstange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil ein
Führungsteil (2) und der andere Teil ein Klemmteil (3) ist.
5. Verlängerungsstange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmteil (3)
eine Zahnung (14) aufweist, die mit einer Gegenzahnung (26a) des Halters (26) in Eingriff
ist.
6. Verlängerungsstange nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Teile (2,3) mittels einer Feder (9) gegen den Halter (26) gespannt sind.
7. Verlängerungsstange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
sie am oberen Ende einen Hilfsansatz (4) zum Einstellen der Einbauhöhe aufweist.
8. Verlängerungsstange nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (4) abbrechbar
ist.
9. Verlängerungsstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung
(35) am oberen Ende des Ventilkörpers (25) befestigt ist.
10. Verlängerungsstange nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung
(35) eine elastisch auslenkbare Klemmzunge (34) aufweist.
1. Extending rod for a flushing cistern, in particular a flushing cistern built into
a wall, connecting the valve body (25) of an outlet valve, which has to be raised
to initiate a flush, with an operating device (22), characterized in that it is attached
by means of a locking device (2, 3, 26; 25) in such a manner that it can be released
and adjusted in its longitudinal direction to the valve body (25).
2. Extending rod according to Claim 1, characterized in that it has two sections (2,
3) running in the longitudinal direction of the rod (1), which can be moved in relation
to one another for the purpose of releasing and fixing.
3. Extending rod according to Claim 2, characterized in that it has a support (26) which
is fixed to the valve body (25) and has an aperture (27), into which the two sections
(2, 3) are inserted.
4. Extending rod according to Claim 3, characterized in that one section is a guide section
(2) and the other section is a locking section (3).
5. Extending rod according to Claim 4, characterized in that the locking section (3)
has teeth (14) which engage with meshing teeth (26a) on the support (26).
6. Extending rod according to one of Claims 3 to 5, characterized in that the two sections
(2, 3) are held in tension against the support (26) by means of a spring (9).
7. Extending rod according to one of Claims 1 to 6, characterized in that it has at its
upper end a supplementary projection (4) for adjusting the installed length.
8. Extending rod according to Claim 7, characterized in that the projection (4) can be
broken off.
9. Extending rod according to Claim 1, characterized in that the locking device (35)
is attached to the top end of the valve body (25).
10. Extending rod in accordance with Claim 9, characterized in that the locking device
(35) has a locking tongue (34) which may bend so as to disengage.
1. Tige de prolongement pour un réservoir de chasse, notamment un réservoir de chasse
encastré, et qui relie un corps de fermeture (25), devant être soulevé pour déclencher
une opération de chasse, d'une soupape de vidage à un dispositif d'actionnement (22),
caractérisée en ce qu'elle est fixée au corps de fermeture (25), de manière amovible
et avec possibilité de réglage dans sa direction longitudinale, à l'aide d'un dispositif
de serrage (2,3,26;25).
2. Tige de prolongement selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle possède
deux parties (2,3), qui s'étendent dans la direction longitudinale de la tige (1)
et qui peuvent être déplacées l'une par rapport à l'autre pour le desserrage et la
fixation.
3. Tige de prolongement selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'elle comporte
un dispositif de retenue (26), qui est fixé sur le corps (25) de la soupape et possède
une ouverture (27), dans laquelle les deux parties (2,3) sont insérées.
4. Tige de prolongement selon la revendication 3, caractérisée en ce qu'une partie est
une partie de guidage (2) et l'autre partie est une partie de serrage (3).
5. Tige de prolongement selon la revendication 4, caractérisée en ce que la partie de
serrage (3) possède une denture (14), qui engrène avec une denture antagoniste (26a)
du dispositif de retenue (26).
6. Tige de prolongement selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que
les deux parties (2,3) sont serrées au moyen d'un ressort (9) contre le dispositif
de retenue (26).
7. Tige de prolongement selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'elle
possède, à son extrémité supérieure, un appendice saillant auxiliaire (4) permettant
de régler la hauteur de montage.
8. Tige de prolongement selon la revendication 7, caractérisée en ce que l'appendice
saillant (4) peut être rompu.
9. Tige de prolongement selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif
de serrage (35) est fixé sur l'extrémité supérieure du corps de soupape (25).
10. Tige de prolongement selon la revendication 9, caractérisée en ce que le dispositif
de serrage (35) possède une patte de serrage (34) pouvant être déviée.

