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(11) |
EP 0 608 486 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.04.1998 Patentblatt 1998/16 |
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Anmeldetag: 13.10.1993 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G09F 15/00 |
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Vorrichtung zur Präsentation von Informationen
Information display device
Dispositif de présentation d'information
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
23.01.1993 DE 4301784 21.04.1993 DE 9306033 U 24.07.1993 DE 9311079 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.08.1994 Patentblatt 1994/31 |
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Patentinhaber: Mabeg Kreuschner GmbH & Co. KG. |
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59494 Soest (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Merschmann, Jürgen, Dipl.-Ing.
D-59494 Soest (DE)
- Urban, Alfons, Dipl.-Ing.
D-58708 Menden (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Meinke, Dabringhaus und Partner |
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Westenhellweg 67 44137 Dortmund 44137 Dortmund (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CA-A- 1 074 281 US-A- 1 843 630
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DE-U- 9 306 033 US-A- 2 680 920
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von Informationen oder dergl.
mit zwei entgegengesetzt zueinander angeordneten gewölbten Informationsflächen, die
gemeinsam einen ovalförmigen Querschnitt bilden, wobei die beiden gewölbten Informationsflächen
zwischen zwei auf Abstand miteinander verbundenen Randseitenelementen einspannbar
sind, wobei Verbindungsmittel der Randseitenelemente zwischen den beiden Informationsflächen
angeordnet sind.
[0002] Gewölbte Schilder werden schon seit langer Zeit als Informationsträger eingesetzt.
Die Wölbung ist ein unverwechselbares Zeichen und wird auch in stark differenzierter
Umgebung leicht identifiziert. Gewölbte Flächen passen sich Verkehrs- und Passantenströmen
an.
[0003] Es sind prinzipiell unterschiedliche Bauformen derartiger Schilder möglich, z.B.
in Säulen- oder in Stelenform.
[0004] Eine gattungsgemäße Vorrichtung in Form einer beleuchteten Anzeigeeinrichtung ist
aus US-A-2,680,920 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind die Randseitenelemente
als Seitenteile eines umlaufenden rechteckigen Rahmens ausgebildet, welcher umlaufend
innenseitig eine Aufnahmenut aufweist, die im oberen Rahmenteil schlitzförmig geöffnet
ausgebildet ist, derart, daß die gewölbten Informationsflächen von oben in den Rahmen
nach Art eines oben offenen Bilderrahmens einschiebbar sind. Es ist somit zwar grundsätzlich
relativ einfach möglich, die Informationsflächen in diesem Rahmen zu montieren, d.h.
diese von oben in den Rahmen einzuschieben und ggf. dieselben auch wieder zu demontieren,
wenn es erforderlich ist, in das Innere der Vorrichtung zu gelangen, um beispielsweise
Informationsträger oder die Beleuchtung oder dergl. auszuwechseln. Ist eine solche
Vorrichtung jedoch mit relativ großem Abstand zur Bodenfläche angeordnet oder sind
die Informationsflächen selbst sehr hoch, ist es recht schwierig, ohne Hilfsmittel
die Informationsflächen in den Rahmen einzusetzen bzw. wieder aus diesem herauszunehmen.
Ist die Handhabung bei der Montage somit ggf. aufwendig, so ist von besonderem weiteren
Nachteil auch die Ausbildung des Rahmens selbst, die zu einem optisch unbefriedigenden
Erscheinungsbild der Gesamtvorrichtung führt, weil für den Betrachter deutlich ein
optisch störender Übergang in den Verbindungsbereichen zwischen den Rändern der Informationsflächen
und dem Befestigungsrahmen sichtbar ist.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lösung zu schaffen, mit der auf einfache Weise
eine derartige Vorrichtung ohne Schwierigkeiten variabel gestaltet, leicht montiert
und ggf. demontiert werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Randseitenelemente und die Seitenränder der Informationsflächen
mit kraft- bzw. formschlüssig zusammenwirkenden Verbindungselementen versehen sind,
wobei die Verbindungselemente der Randseitenelemente als beidseitige, nach innen ragende
Rastnasen und die Verbindungselemente der Informationsflächen stegförmig ausgebildet
sind und gegenüber der Informationsfläche etwa rechtwinklig nach innen abgewinkelt
sind.
[0007] Mit der Erfindung wird eine variable, leicht zu montierende Vorrichtung zur Verfügung
gestellt, die eine von den beiden miteinander verbundenen Randseitenelementen gebildete
Tragkonstruktion aufweist, an der auf einfache Weise die eigentlichen Informationsträger
befestigt werden können. Wenn dies gewünscht bzw. erforderlich ist, können die Informationsträger
umgekehrt auch auf einfache Weise wieder demontiert und ggf. gegen andere Informationsträger
ausgetauscht werden. Darüber hinaus ist es möglich, in einer Tragkonstruktion auch
mehrere Informationsträger übereinander anzuordnen, oder ebenfalls direkt mehrere
Tragkonstruktionen zur Bildung einer Säule miteinander zu verbinden. Gleichfalls ist
es möglich, zur Bildung eines Schildes in Stelenform die Tragkonstruktion entsprechend
mit einem Mast oder dergl. zu verbinden.
[0008] Die gewölbten Informationsflächen können mit ihren randseitigen Verbindungselementen
auf einfache Weise zwischen den beiden Randseitenelementen eingespannt und arretiert
werden, wobei je nach Materialauswahl eine unterschiedlich starke Einspannung notwendig
ist. Zum Wiederlösen der Informationsflächen können dann diese beispielsweise mittels
einer Absaugeinrichtung abgezogen werden. Durch die Ausbildung der Verbindungselemente
ist gewährleistet, daß diese von den montierten Informationsflächen vollständig verdeckt
werden und somit den optischen Eindruck der Vorrichtung nicht beeinträchtigen. Gleiches
gilt auch für die Übergangsbereiche zwischen den Rändern der Informationsflächen und
der Randseitenelemente, die flächig ineinander übergehen.
[0009] Für Informationsflächen aus einem Material mit ausreichender Formstabilität ist besonders
vorteilhaft vorgesehen, daß die Rastnasen von Federelementen gebildet sind, welche
in beidseitige Aufnahmen der Randseitenelemente eingesetzt sind. Beim Einsetzen der
Informationsflächen schnappen diese dann rastend hinter die beispielsweise als Kugelschnepper
ausgebildeten Federelemente ein, gleichzeitig ist auf relativ einfache Weise auch
ein Wiederlösen möglich.
[0010] Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die stegförmigen Verbindungselemente am freien Ende
mit einem Raststeg versehen sind, welche an die Form der jeweiligen Rastnase angepaßt
und zum Einrasten hinter die jeweilige Rastnase ausgebildet ist.
[0011] Die Variabilität der Vorrichtung wird wesentlich dadurch verbessert, daß die stegförmigen
Verbindungselemente an der der jeweiligen Informationsfläche zugewandten Seite mit
wenigstens einem Aufnahmeschlitz zur randseitigen Aufnahme einer Informationsfläche
und/oder wenigstens einer weiteren gewölbten Fläche versehen sind. Bei dieser Ausgestaltung
ist es dann möglich, hintereinander zwei gewölbte Flächen anzuordnen, wobei beispielsweise
die innere den eigentlichen Informationsträger bildet, während die äußere zur Erzielung
besonderer optischer Effekte oder dgl. als durchsichtige oder auch gefärbte Abdeckung
ausgebildet ist.
[0012] Zusätzlich oder alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die stegförmigen Verbindungselemente
einteilig mit der jeweiligen Informationsfläche ausgebildet sind.
[0013] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verbindungsmittel zwischen den beiden Randseitenelementen
längenveränderbar ausgebildet sind. Es ist dann möglich, mit im Prinzip unveränderten
Randseitenelementen beliebig große Vorrichtungen zu verwirklichen, d.h. breitere oder
schmalere gewölbte Informationsflächen zu verwenden, ohne die eigentliche Tragkonstruktion
verändern zu müssen.
[0014] Dazu ist konstruktiv besonders vorteilhaft vorgesehen, daß die Verbindungsmittel
zwischen den Randseitenelementen von zwei jeweils einteilig mit einem Randseitenelement
verbundenen Endstegen und von einem Mittelsteg gebildet sind, welcher lösbar mit den
beiden Endstegen verbunden ist.
[0015] Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen, daß jeder Endsteg ein hülsenförmiges Element
einschließt. Dieses hülsenförmige Element ermöglicht auf besonders einfache Weise
eine Ankupplung an weitere Randseitenelemente zur Bildung einer Schildsäule oder auch
eine Ankupplung eines Mastes, um ein Schild in Stelenform zu verwirklichen.
[0016] Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß wenigstens die stegförmigen Verbindungselemente
an einem Seitenrand der jeweiligen Informationsfläche mit wenigstens einem federnden
Andrückelement verbunden sind, welches den Raststeg in die Rastposition drückt und
am anderen Ende am hülsenförmigen Element festgelegt ist. Mit dieser Ausgestaltung
ist es auf einfache Weise möglich, die betreffende Informationsfläche an einer Seite
durch Entrasten der Rastverbindung zu öffnen und mit einer Hand beispielsweise einen
Fahrplan zu wechseln, da die Informationsfläche an der anderen Seite von dem federnden
Andrückelement in der Rastposition gehalten wird. Es ist somit auf einfache Weise
ein Aufschwenken der Informationsfläche möglich, ohne daß die Informationsfläche aus
der Vorrichtung herausfallen kann.
[0017] Zur besseren Sicherung der Informationsfläche kann auch vorgesehen sein, daß zwischen
dem jeweiligen stegförmigen Verbindungselement und dem zugeordneten hülsenförmigen
Element klemmend ein Sicherungselement angeordnet ist. Dieses Sicherungselement ist
dabei bevorzugt wenigstens an einem Ende mit einer Rastnase oder dgl. versehen, welche
in eine dafür vorgesehene Aussparung am hülsenförmigen Element einrasten kann, so
daß eine exakte Fixierung gegeben ist.
[0018] Weiterhin ist besonders vorteilhaft vorgesehen, daß jedes hülsenförmige Element mit
Kupplungsmitteln zum Verbinden mit weiteren, übereinander anzuordnenden Randseitenelementen
und/oder mit einem Mast versehen ist.
[0019] Zur Erhöhung der Variabilität der Vorrichtung ist vorteilhaft auch vorgesehen, daß
zwischen zwei Randseitenelementen mehrere Informationsflächen übereinander angeordnet
sind.
[0020] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß wenigstens eine Informationsfläche
wenigstens bereichsweise transparent ausgebildet ist und hinter dem transparenten
Bereich eine ebene Anzeigefläche angeordnet ist, wobei besonders bevorzugt die ebene
Anzeigefläche als LCD-Anzeige ausgebildet ist und zugehörige Elektronikteile hinter
dieser Fläche angeordnet sind. Auf diese Weise ist beispielsweise eine Integration
einer elektronischen Fahrplananzeige in die Vorrichtung möglich, wobei die zugehörige
Hard- bzw. Software innerhalb der Vorrichtung hinter der Anzeigefläche angeordnet
werden kann.
[0021] Die Vorrichtungsteile bestehen bevorzugt aus Aluminium oder aus Kunststoff, wobei
letzteres insbesondere zur Bedruckung und zur vollständigen Hinterleuchtung geeignet
ist.
[0022] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Diese zeigt in
- Fig. 1
- in einem Querschnitt eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 2
- ebenfalls in einem Querschnitt eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
- Fig. 3
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Säulenform in einer Vorder- und einer Seitenansicht,
- Fig. 4
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Stelenform ebenfalls in einer Vorder- und einer
Seitenansicht,
- Fig. 5
- in einem Querschnitt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 6
- teilweise im Querschnitt eine weitere alternative Ausführungsform,
- Fig. 7
- einen Schnitt gemäß der Linie A-B der Fig. 6 und
- Fig. 8
- ebenfalls in einem Querschnitt noch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
[0023] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Präsentation von Informationen oder dgl. ist
in der Zeichnung allgemein mit 1 bezeichnet. Die Vorrichtung 1 weist zwei entgegengesetzt
zueinander angeordnete, gewölbte Informationsflächen 2,3 auf, die derart zueinander
angeordnet sind, daß sie einen etwa ovalförmigen Querschnitt bilden (Fig. 1).
[0024] Die beiden gewölbten Informationsflächen 2,3 sind zwischen zwei miteinander verbundenen
Randseitenelementen 4,5 eingespannt, wobei die Randseitenelemente 4,5 auf Abstand
zueinander angeordnet und mit Verbindungsmitteln miteinander verbunden sind, die zwischen
den beiden Informationsflächen 2 und 3 angeordnet sind und auf die nachfolgend noch
näher eingegangen wird.
[0025] Die Randseitenelemente 4 und 5 und die Seitenränder der Informationsflächen 2 und
3 sind mit kraft- bzw. formschlüssig zusammenwirkenden Verbindungselementen versehen.
Dabei sind bevorzugt die Verbindungselemente der Randseitenelemente 4 und 5 als beidseitige
Aufnahmen 6 ausgebildet, in welche als Rastnasen dienende Federelemente 7 (Kugelschnepper)
eingesetzt sind, die eine federbelastete Klemmkugel 8 aufweisen. Dabei sind abhängig
von der Höhe der Randseitenelemente 4,5 übereinander eine Mehrzahl von Federelementen
7 vorgesehen. Diese Federelemente 7 bzw. die Klemmkugeln 8 wirken mit den randseitigen
Verbindungselementen der Informationsflächen 2 bzw. 3 zusammen. Diese mit 9 bezeichneten
Verbindungselemente der Informationsflächen 2 bzw. 3 sind stegförmig ausgebildet und
gegenüber der jeweiligen Informationsfläche etwa rechtwinklig nach innen abgewinkelt.
Dabei weisen die stegförmigen Verbindungselemente 9 am freien Ende einen Raststeg
10 auf, welcher an die Form der Klemmkugeln 8 der Federelemente 7 derart angepaßt
ist, daß beim Einschieben der Verbindungselemente 9 die Raststege 10 einrasten, und
zwar zwischen den Klemmkugeln 8 der Federelemente 7 und einem Endsteg 11 bzw. 12 der
Verbindungsmittel der Randseitenelemente 4,5. Diese Endstege 11 bzw. 12 sind bevorzugt
jeweils einteilig mit dem jeweiligen Randseitenelement 4 bzw. 5 verbunden und sind
zu ihrem freien Ende hin jeweils in ein hülsenförmiges Element 13,14 verlängert, an
welches sich einteilig jeweils noch ein Stegbereich 15 bzw. 16 anschließt.
[0026] Die Verbindungsmittel der Randseitenelemente 4 und 5 weisen darüber hinaus noch einen
Mittelsteg 17 auf, der zwischen den beiden Endstegen 11,12 bevorzugt lösbar angeordnet
ist und somit die Randseitenelemente 4 und 5 auf Abstand miteinander verbindet. Erkennbar
ist es durch geeignete Längenauswahl des Mittelsteges 17 möglich, unterschiedliche
Abstände zwischen den Randseitenelementen 4 und 5 zu verwirklichen, d.h. dieselben
Randseitenelemente 4 und 5 zu benutzen, wenn unterschiedlich breite Informationsflächen
2,3 eingesetzt werden sollen.
[0027] Die stegförmigen Verbindungselemente 9 sind bevorzugt an der der jeweiligen Informationsfläche
zugewandten Seite mit Aufnahmeschlitzen 18 zur randseitigen Aufnahme der Informationsfläche
selbst oder auch weiterer gewölbter Flächen versehen. Dabei kann die Ausgestaltung
der Verbindungselemente 9 und der Informationsflächen 2 bzw. 3 unterschiedlich sein,
so ist in Fig. 1 beispielsweise dargestellt, daß die Informationsfläche 2 einstückig
mit den zugeordneten Verbindungselementen 9 ausgebildet ist und in den dort vorgesehenen
Aufnahmeschlitzen 18 keine weiteren gewölbten Flächen angeordnet sind.
[0028] Demgegenüber ist die Informationsfläche 3 im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 beispielsweise
von drei Schichten gebildet, einer äußeren durchsichtigen gewölbten Fläche 3a, die
einstückig mit den Verbindungselementen 9 ausgebildet ist und zwei hintereinander
angeordneten gewölbten Flächen 3b und 3c, die entsprechend in den Aufnahmeschlitzen
18 der Verbindungselemente 9 angeordnet sind. So kann beispielsweise die eigentliche
Information sich auf der gewölbten Fläche 3c befinden, während die Fläche 3b beispielsweise
eine unterschiedliche Färbung aufweisen kann, während die äußere Fläche 3a beispielsweise
transparent ist.
[0029] In Fig. 2 ist eine abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
dargestellt, wobei dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet sind, sofern identische
Teile betroffen sind.
[0030] Im Unterschied zur Ausführungsform nach Fig. 1 sind die in Fig. 2 mit 7' bezeichneten,
nach innen ragenden Rastnasen der Randseitenelemente 4,5 anders ausgebildet, nämlich
einstückig mit den Profilen der Randseitenelemente 4 bzw. 5. Bei dieser Ausgestaltung
sind keine Federelemente und entsprechende Aufnahmen 6 in den Randseitenelementen
4,5 erforderlich, vielmehr dienen die Randseitenelemente 4 und 5 mit den Rastnasen
7' als Verbindungselemente.
[0031] Diese Ausgestaltung ist insbesondere dann vorgesehen, wenn Informationsflächen 2,3
aus relativ flexiblem Material eingesetzt werden, z.B. aus Aluminium. Diese feste,
nicht federnde Rastverbindung ermöglicht nämlich eine besonders gute Einspannung auch
flexibler Informationflächen 2,3, wobei bevorzugt die Breite der Informationflächen
2,3 geringfügig größer als der Abstand der Randseitenelemente 4,5 zueinander ausgebildet
ist, d.h. die Informationsflächen 2,3 sind dann entsprechend mit Übermaß ausgebildet,
um eine besonders feste Einspannung zu erreichen. Um die Informationsflächen 2,3 nach
der Montage ggf. demontieren bzw. auswechseln zu können, können beispielsweise Saugeinrichtungen
verwendet werden, mit Hilfe derer die Informationsflächen 2,3 aus der Rastverbindung
von den Randseitenelementen 4,5 abgezogen werden können.
[0032] Die jeweils identisch aufgebauten Randseitenelemente 4,5 können, was aus Fig. 1 und
2 nicht hervorgeht, prinzipiell eine beliebige Höhe aufweisen, wenn beispielsweise
eine säulenförmige Vorrichtung 1 verwirklicht werden soll. Es ist dann möglich, übereinander
zwischen den Randseitenelementen 4 und 5 eine Mehrzahl von Informationsflächen 2 und
3 anzuordnen, d.h. es befinden sich dann zwischen den Randseitenelementen 4 und 5
mehrere Schichten von Informationsflächen 2 und 3.
[0033] Es ist auch möglich, die Randseitenelemente 4 und 5 mit weiteren Randseitenelementen
4 und 5 zu verbinden, d.h. diese übereinander anzuordnen, wobei dann auf einfache
Weise eine Verbindung mittels der hülsenförmigen Elemente 13 und 14 möglich ist. Dazu
können beispielsweise die hülsenförmigen Elemente 13 und 14 mit nicht dargestellten
Kupplungsmitteln ausgerüstet sein. Die hülsenförmigen Elemente 13 und 14 eignen sich
ferner dazu, einen Mast aufzunehmen, wenn die Vorrichtung in Stelenform ausgebildet
werden soll.
[0034] Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 als Schildsäule ist in
Fig. 3 dargestellt, wobei beispielsweise der unterste Säulenbereich, der mit 19 bezeichnet
ist, als ovaler Betonsockel oder dgl. ausgebildet sein kann, an welchem dann entsprechend
die Vorrichtung 1 befestigt ist. Dabei sind im Betonsockel vorzugsweise senkrechte
Kupplungsstäbe verankert, auf die die Vorrichtung 1 mittels ihrer hülsenförmigen Elemente
13,14 aufsetzbar und befestigbar ist.
[0035] Fig. 4 zeigt eine Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung als Schild in
Stelenform, wobei die Vorrichtung 1 dann mit einem Mast 20 verbunden ist, der beispielsweise,
wie beschrieben, mit den hülsenförmigen Elementen 13 bzw. 14 gekuppelt ist.
[0036] Die Vorrichtung 1 kann zur Ober- und/oder Unterseite hin mit einer ovalen Abschlußplatte
verschlossen sein, was zeichnerisch nicht dargestellt ist. Es steht dann eine vollständig
geschlossene ovalförmige Raumform zur Verfügung.
[0037] Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, die
weitgehend der Ausführungsform gemäß Fig. 2 entspricht. Es sind deshalb, sofern gleiche
Teile betroffen sind, dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 2 verwandt.
[0038] Zusätzlich ist bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 vorgesehen,
daß das stegförmige Verbindungselement 9 der transparenten Informationsfläche 3 mit
wenigstens einem federnden Andrückelement 21 verbunden ist, welches am anderen Ende
am hülsenförmigen Element 14 befestigt ist. Diese bevorzugt mehrfach übereinander
angeordneten Andrückelemente 21 drücken den Raststeg 10 des Verbindungselementes 9
der Informationsfläche 3 in die Rastposition hinter die Rastnase 7' des zugeordneten
Randseitenelementes 5.
[0039] Dadurch ist es möglich, durch Lösen der Rastverbindung an der anderen Seite der Informationsfläche
3 die Informationsfläche 3 in Richtung des Pfeiles 22 aufzuschwenken, um beispielsweise
einen hinter der transparenten Informationsfläche 3 angeordneten Fahrplan auszuwechseln.
Durch die einseitige Halterung der Informationsfläche 3 mittels der federnden Andrückelemente
21 ist zuverlässig gewährleistet, daß beim Ausschwenken die Informationsfläche 3 nicht
aus der Vorrichtung 1 herausfallen kann.
[0040] Eine weitere Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 ist in den Figuren
6 und 7 dargestellt, wobei wiederum dieselben Bezugszeichen wie in den vorhergehenden
Figuren verwandt sind, sofern gleiche Teile betroffen sind.
[0041] Zusätzlich ist bei dieser Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 vorgesehen,
daß zwischen dem jeweiligen stegförmigen Verbindungselement 9 und dem zugeordneten
hülsenförmigen Element 13 bzw. 14 klemmend ein Sicherungselement 23 angeordnet ist.
Zur Fixierung dieses Sicherungselementes 23 sind im Übergangsbereich vom Endsteg 11
zum hülsenförmigen Element 13 Rastnasen 24,25 sowie eine Rastausnehmung 26 vorgesehen,
in welche eine Rastnase 27 am Sicherungselement 23 rastend eingreift. Darüber hinaus
ist am Sicherungselement 23 auch noch eine Federlasche 32 oder dgl. vorgesehen, welche
am Raststeg 24 anliegt.
[0042] Durch diese zusätzlichen Sicherungselemente 23 wird zuverlässig vermieden, daß eine
Informationsfläche 2 oder 3 unbefugt abmontiert werden kann, außerdem gewährleistet
dieses Sicherungselement 23 auch eine besonders sichere Halterung der Informationsflächen.
[0043] In Fig. 8 ist noch eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
1 dargestellt, wobei wiederum dieselben Bezugszeichen wie in den vorherigen Figuren
für gleiche Teile verwandt sind.
[0044] Bei dieser Vorrichtung 1 ist die vordere Informationsfläche 3 im mittleren Bereich
3' transparent ausgebildt, wobei jeweils angrenzend an den transparenten Bereich 3'
nach innen abgewinkelte Haltestege 28 an der Informationsfläche 3 befestigt sind,
zwischen denen endseitig ein Sicherheitsglas 29 oder dgl. befestigt ist.
[0045] An der Rückseite dieses Sicherheitsglases 29 ist eine LCD-Anzeigefläche 30 angeordnet,
deren zugehörige Elektronikteile (Hard- und Software) mit 31 angedeutet sind. Diese
Elektronikteile 31 befinden sich in einem Aufnahmegehäuse oder dgl., das hinter dem
Mittelsteg 17 befestigt ist, wobei in diesem Ausführungsbeispiel der Mittelsteg 17
auf andere Weise an den hülsenförmigen Elementen 13,14 befestigt ist als in den vorhergehenden
Figuren, hierauf kommt es allerdings nicht wesentlich an.
[0046] Mit dieser Ausgestaltung ist es möglich, eine elektronische Fahrplananzeige mittels
LCD in die Vorrichtung 1 zu integrieren, wobei sämtliche dafür erforderliche Bauteile
(Anzeigefläche 30 sowie Elektronikteile 31) innerhalb der Vorrichtung 1 angeordnet
sind.
[0047] Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen.
So kann insbesondere auch im Inneren der Vorrichtung auch eine Lichtquelle vorgesehen
sein, um die Informationsflächen beleuchten zu können, dies insbesondere in Verbindung
mit einer transparenten Außenfläche 3a und dgl. mehr.
1. Vorrichtung zur Präsentation von Informationen oder dergl. mit zwei entgegengesetzt
zueinander angeordneten gewölbten Informationsflächen (2,3), die gemeinsam einen ovalförmigen
Querschnitt bilden, wobei die beiden gewölbten Informationsflächen (2,3) zwischen
zwei auf Abstand miteinander verbundenen Randseitenelementen (4,5) einspannbar sind,
wobei Verbindungsmittel (11,12,17) der Randseitenelemente (4,5) zwischen den beiden
Informationsflächen (2,3) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Randseitenelemente (4,5) und die Seitenränder der Informationsflächen (2,3)
mit kraft- bzw. formschlüssig zusammenwirkenden Verbindungselementen versehen sind,
wobei die Verbindungselemente der Randseitenelemente (4,5) als beidseitige, nach innen
ragende Rastnasen (7,7') und die Verbindungselemente (9) der Informationsflächen (2,3)
stegförmig ausgebildet sind und gegenüber der Informationsfläche (2,3) etwa rechtwinklig
nach innen abgewinkelt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastnasen von Federelementen (7) gebildet sind, welche in beidseitige Aufnahmen
(6) der Randseitenelemente (4,5) eingesetzt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stegförmigen Verbindungselemente (9) am freien Ende mit einem Raststeg (10)
versehen sind, welcher an die Form der jeweiligen Rastnase (7,7') angepaßt und zum
Einrasten hinter die jeweilige Rastnase (7,7') ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stegförmigen Verbindungselemente (9) an der der jeweiligen Informationsfläche
(2,3) zugewandten Seite mit wenigstens einem Aufnahmeschlitz (18) zur randseitigen
Aufnahme einer Informationsfläche (2,3) und/oder wenigstens einer weiteren gewölbten
Fläche (3b,3c) versehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stegförmigen Verbindungselemente (9) einteilig mit der jeweiligen Informationsfläche
(2,3a) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsmittel (11,12,17) zwischen den beiden Randseitenelementen (4,5)
längenveränderbar ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsmittel zwischen den Randseitenelementen (4,5) von zwei jeweils
einteilig mit einem Randseitenelement (4,5) verbundenen Endstegen (11,12) und von
einem Mittelsteg (17) gebildet sind, welcher lösbar mit den beiden Endstegen (11,12)
verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Endsteg (11,12) ein hülsenförmiges Element (13,14) einschließt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die stegförmigen Verbindungselemente (9,10) an einem Seitenrand der
jeweiligen Informationsfläche (2,3) mit wenigstens einem federnden Andrückelement
(21) verbunden sind, welches den Raststeg (10) in die Rastposition drückt und am anderen
Ende am hülsenförmigen Element (13 bzw. 14) festgelegt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem jeweiligen stegförmigen Verbindungselement (9) und dem zugeordneten
hülsenförmigen Element (13,14) klemmend ein Sicherungselement (23) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes hülsenförmige Element (13,14) mit Kupplungsmitteln zum Verbinden mit weiteren,
übereinander anzuordnenden Randseitenelementen (4,5) und/oder mit einem Mast (20)
versehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen zwei Randseitenelementen (4,5) mehrere Informationsflächen (2,3) übereinander
angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Informationsfläche (3) wenigstens bereichsweise transparent ausgebildet
ist und hinter dem transparenten Bereich (3') eine ebene Anzeigefläche (30) angeordnet
ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ebene Anzeigefläche (30) als LCD-Anzeige ausgebildet ist und zugehörige Elektronikteile
(31) hinter dieser Anzeigefläche (30) angeordnet sind.
1. Apparatus for the presentation of information or the like having two curved information
surfaces (2, 3) which are arranged in mutually opposite relationship and which jointly
form an oval cross-section, wherein the two curved information surfaces (2, 3) can
be clamped between two edge side elements (4, 5) which are connected together at a
spacing, wherein connecting means (11, 12, 17) of the edge side elements (4, 5) are
disposed between the two information surfaces (2, 3), characterised in that the edge
side elements (4, 5) and the side edges of the information surfaces (2, 3) are provided
with connecting elements which co-operate in force-locking or positively locking relationship,
wherein the connecting elements of the edge side elements (4, 5) are in the form of
inwardly projecting retaining noses (7, 7') at both sides and the connecting elements
(9) of the information surfaces (2, 3) are of a flange-like configuration and are
angled inwardly approximately at a right angle with respect to the information surface
(2, 3).
2. Apparatus according to claim 1 characterised in that the retaining noses are formed
by spring elements (7) which are fitted into receiving means (6) at both sides on
the edge side elements (4, 5).
3. Apparatus according to claim 1 or claim 2 characterised in that the flange-like connecting
elements (9) are provided at the free end with a retaining flange (10) which is matched
to the shape of the respective retaining nose (7, 7') and which is adapted to engage
in retaining relationship behind the respective retaining nose (7, 7').
4. Apparatus according to claim 1 or one of the following claims characterised in that
the flange-like connecting elements (9), at the side towards the respective information
surface (2, 3), are provided with at least one receiving slot (18) for receiving at
its edge an information surface (2, 3) and/or at least one further curved surface
(3b, 3c).
5. Apparatus according to claim 1 or one of the following claims characterised in that
the flange-like connecting elements (9) are formed integrally with the respective
information surface (2, 3a).
6. Apparatus according to claim 1 or one of the following claims characterised in that
the connecting means (11, 12, 17) between the two edge side elements (4, 5) are variable
in length.
7. Apparatus according to claim 6 characterised in that the connecting means between
the edge side elements (4, 5) are formed by two end web portions (11, 12) respectively
integrally connected to an edge side element (4, 5) and a central web portion (17)
which is releasably connected to the two end web portions (11, 12).
8. Apparatus according to claim 7 characterised in that each end web portion (11, 12)
includes a sleeve-shaped element (13, 14).
9. Apparatus according to claim 8 characterised in that at least the flange-like connecting
elements (9, 10) are connected at a side edge of the respective information surface
(2, 3) to at least one resilient pressure-applying element (21) which presses the
retaining flange portion (10) into the retaining position and is fixed at the other
end to the sleeve-shaped element (13 or 14 respectively).
10. Apparatus according to claim 8 or claim 9 characterised in that a securing element
(23) is clampingly arranged between the respective flange-like connecting element
(9) and the associated sleeve-shaped element (13, 14).
11. Apparatus according to claim 8 or one of the following claims characterised in that
each sleeve-shaped element (13, 14) is provided with coupling means for connection
to further edge side elements (4, 5) to be arranged in mutually superposed relationship
and/or to a pole (20).
12. Apparatus according to claim 1 or one of the following claims characterised in that
a plurality of information surfaces (2, 3) are arranged in mutually superposed relationship
between two edge side elements (4, 5).
13. Apparatus according to claim 1 or one of the following claims characterised in that
at least one information surface (3) is transparent at least in a region-wise manner
and a flat display surface (30) is disposed behind the transparent region (3').
14. Apparatus according to claim 13 characterised in that the flat display surface (30)
is in the form of an LCD-display and associated electronic components (31) are arranged
behind said display surface (30).
1. Dispositif pour la présentation d'informations ou analogue, avec deux faces d'informations
(2, 3) bombées disposées en regard l'une de l'autre et qui conjointement forment une
section transversale ovale, les deux faces d'informations bombées (2, 3) sont encastrables
entre deux éléments latéraux marginaux (4, 5) raccordés à une certaine distance entre
eux, les moyens de raccordement (11, 12, 17) des éléments latéraux marginaux (4, 5)
étant disposés entre les deux faces d'informations (2, 3),
caractérisé en ce que
les éléments latéraux marginaux (4, 5) et les bords latéraux des faces d'informations
(2, 3) sont munis d'éléments de raccordement coopérant par liaison par adhérence ou
par liaison par engagement positif, les éléments de raccordement des éléments latéraux
marginaux (4, 5) étant conçus sous forme de talons d'arrêt bilatéraux (7, 7') faisant
saillie vers l'intérieur et les éléments de raccordement (9) des faces d'informations
(2, 3) sont conçus sous forme de barrette et sont coudés vers l'intérieur sensiblement
à angle droit et en regard de la face d'informations (2, 3).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les talons d'arrêt sont conçus comme éléments à ressort (7) qui sont introduits
dans les deux évidements bilatéraux (6) des éléments latéraux marginaux (4, 5).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les éléments de raccordement en forme de barrette (9) sont munis sur l'extrémité
libre d'une barrette d'arrêt (10) qui est adaptée à la forme du talon d'arrêt respectif
(7, 7') et conçue pour l'encastrement derrière le talon d'arrêt respectif (7, 7').
4. Dispositif selon la revendication 1 ou l'une des revendications suivantes,
caractérisé en ce que
les éléments de raccordement en forme de barrette (9) sont munis sur le côté détourné
de la face d'informations respective (2, 3) d'au moins une fente de réception (18)
pour le logement latéral marginal d'une face d'informations (2, 3) et/ou d'au moins
une autre face bombée (3b, 3c).
5. Dispositif selon la revendication 1 ou l'une des revendications suivantes,
caractérisé en ce que
les éléments de raccordement en forme de barrette (9) sont conçus d'une seule pièce
avec la face d'informations respective (2, 3a).
6. Dispositif selon la revendication 1 ou l'une des revendications suivantes,
caractérisé en ce que
les moyens de raccordement (11, 12, 17) sont conçus entre les deux éléments latéraux
marginaux (4, 5) de façon modifiable longitudinalement.
7. Dispositif selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
les moyens de raccordement entre les éléments latéraux marginaux (4, 5) sont constitués
de deux barrettes d'extrémité (11, 12) raccordées d'une seule pièce respectivement
avec un élément latéral marginal (4, 5) et d'une barrette médiane (17) qui est raccordée
de façon amovible avec les deux barrettes d'extrémité (11, 12).
8. Dispositif selon la revendication 7,
caractérisé en ce que
chaque barrette d'extrémité (11, 12) renferme un élément en forme de douille (13,
14).
9. Dispositif selon la revendication 8,
caractérisé en ce qu'
au moins les éléments de raccordement en forme de barrette (9, 10) sont raccordés
sur un bord latéral de la face d'informations respective (2, 3) avec au moins un élément
d'appui élastique (21) qui comprime la barrette d'arrêt (10) dans la position d'arrêt
et est fixé sur l'autre extrémité sur l'élément en forme de douille (13 ou 14).
10. Dispositif selon la revendication 8 ou 9,
caractérisé en ce qu'
entre l'élément de raccordement en forme de barrette respective (9) et l'élément
en forme de douille qui lui est affecté (13, 14) est agencé en adhérence un élément
de sécurité (23).
11. Dispositif selon la revendication 8 ou l'une des revendications suivantes,
caractérisé en ce que
chaque élément en forme de douille (13, 14) est muni de moyens d'accouplement pour
le raccordement avec d'autres éléments latéraux marginaux (4, 5) juxtaposés et/ou
avec un mât (20).
12. Dispositif selon la revendication 1 ou l'une des revendications suivantes,
caractérisé en ce qu'
entre deux éléments latéraux marginaux (4, 5), sont juxtaposées plusieurs faces
d'informations (2, 3).
13. Dispositif selon la revendication 1 ou l'une des revendications suivantes,
caractérisé en ce qu'
au moins une face d'informations (3) est conçue au moins dans certaines zones de
façon transparente et en ce qu'il est agencé une face d'affichage plane (30) derrière
la zone transparente (3').
14. Dispositif selon la revendication 13,
caractérisé en ce que
la face d'affichage plane (30) est conçue sous forme d'afficheur à cristaux liquides
et les parties électroniques correspondantes (31) derrière cette face d'affichage
(30).