[0001] Die Erfindung betrifft ein Lüftergehäuse zur Anordnung in einer Durchlaßöffnung einer
Wand, eines Daches oder einer Decke. Insbesondere ist das Lüftergehäuse zur Anordnung
in einer Durchlaßöffnung einer Platte, eines Paneels od. dgl. geeignet.
[0002] Gemäß Gattungsbegriff des Hauptanspruchs handelt es sich dabei um ein Lüftergehäuse
mit einer äußeren Abdeckhaube aus geformtem, beispielsweise ebenfalls tiefgezogenem,
Plattenmaterial, vornehmlich Kunststoff, die mindestens dreiseitig mit einem zur Einbauebene
parallelen Anlage-Stützflansch versehen ist, aber entlang der vierten Seite zur Eingrenzung
eines Luftdurchtritts eine von der Einbauebene beabstandete Begrenzungskante aufweist.
Die Abdeckhaube steht dabei über den Anlage- bzw. Stützflansch mit der Wand, dem Dach,
der Decke, der Platte, dem Paneel od. dgl. in Verbindung. Ein solches Lüftergehäuse
ist nach US-A- 3 877 357 bekannt.
[0003] Bei einem durch die GB-A- 785 606 bekannt gewordenen Lüftergehäuse dieser Art dient
ein inneres, rahmenartiges Verkleidungsteil einerseits zur Abschirmung des Randbereiches
der Durchlaßöffnung einer Platte, eines Paneels od. dgl. gegen Witterungseinflüsse
und wird andererseits zur Halterung bzw. Lagerung einer Klappe benutzt, mittels der
die Durchlaßöffnung wahlweise verschlossen oder freigegeben werden kann. Die äußere
Abdeckhaube dieses Lüftergehäuses hat hingegen die Aufgabe, die eigentliche Durchlaßöffnung
zu überdecken und dadurch eine mehrfache, z.B. S- oder Z-förmige Umlenkung des durchgehenden
Luftstroms zu bewirken.
[0004] Wesentlich nach diesem Stand der Technik ist, daß die das Lüftergehäuse bildenden
beiden Bauteile sich aus ebenem Plattenmaterial formen, insbesondere aus Kunststoffplatten
tiefziehen lassen, bevor sie anschließend von entgegengesetzten Seiten her der Durchlaßöffnung
in der Platte, dem Paneel od. dgl. zwecks optimaler Abschirmung zugeordnet werden.
[0005] Nachteilig bei dem letztgenannten bekannten Lüftergehäuse ist aber die Zuordnung
der den Verschluß bildenden Klappe zum inneren rahmenartigen Verkleidungsteil, und
zwar an einer Stelle, die im Übergangsbereich zur äußeren Abdeckhaube liegt. Hierdurch
ist es nämlich nicht möglich, im Lüftergehäuse motorbetriebene Gebläse zur zwangsweisen
Luftförderung - gegen Witterungseinflüsse geschützt - unterzubringen. D.h., es ist
mit Hilfe des bekannten Lüftergehäuses nur ein Druckdifferenzbetrieb bei relativ geringem
und ungleichmäßigem Luftdurchsatz möglich.
[0006] Bei dem durch die US-A- 3 877 357 zum Stand der Technik gehörenden Lüftergehäuse,
ist eine den Verschluß bildende Klappe der äußeren auf der Wand- oder Dachfläche aufsitzenden
Abdeckhaube so zugeordnet, daß sich in dieser auch problemlos noch ein motorbetriebenes
Gebläse unterbringen läßt, das mindestens bei Schließstellung der Verschlußklappe
witterungsgeschützt wird.
[0007] Ein gemeinsamer Nachteil sowohl des Lüftergehäuses nach GB-A- 785 606 als auch des
Lüftergehäuses nach US-A- 3 877 357 liegt jedoch in einer nicht optimal wärmedämmenden
Ausbildung.
[0008] Es ist zwar denkbar und möglich, die mangelhafte Wärmedämmung durch Aufbringen einer
besonderen Wärmedämmschicht, z.B. aus Schaumstoffmaterial, Mineralwolle, Faservlies
od. dgl., z.B. an den Gehäuseinnenflächen, zu beseitigen. Hierdurch ist jedoch der
Strömungswiderstand der Luft durch das Lüftergehäuse in unerwünschter Weise erhöht,
wenn die Wärmedämmschicht zur Luftführungsseite hin nicht zugleich mit einer zusätzlichen,
glattflächigen Abdeckung, beispielsweise einem Folienbelag, ausgestattet wird.
[0009] Wärmedämmende Maßnahmen dieser Art sind naturgemäß auch aufwendig und teuer.
[0010] Bei durch Umformen von ebenem Plattenmaterial, insbesondere Kunststoffplatten gebildeten
Lüftergehäusen wird häufig auch der Vorteil genutzt, den zur Einbauebene der Wand,
des Daches, der Decke, einer Platte, eines Paneels od. dgl. parallelen Anlage- bzw.
Stützflansch des Lüftergehäuses mit einer Flächenausdehnung vorzusehen, welche wesentlich
größer bemessen ist, als die in dem betreffenden Element vorgesehene Einbauöffnung.
Hieraus resultiert dann die Möglichkeit, die gesamte wetterseitige Fläche einer als
Träger des Lüftergehäuses dienenden Platte, eines Paneels od. dgl. einstückig bzw.
ohne Unterbrechung durch das Baumaterial des Lüftergehäuses selbst zu bilden bzw.
abzuschirmen (vergl. z.B. Fig. 9 und 10 von US-A- 4 123 968).
[0011] Die Erfindung zielt darauf ab, ein Lüftergehäuse der eingangs bereits erläuterten
und durch den Oberbegriff des Hauptanspruchs gedeckten Gattung anzugeben, welches
die Nachteile der Lüftergehäuse nach dem angegebenen Stand der Technik vermeidet,
zugleich aber deren Vorteile in sich vereinigt. Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung,
ein gattungsgemäßes Lüftergehäuse zu schaffen, das bei raumsparender Ausführung nicht
nur eine wartungs- und montagefreundliche Ausbildung hat, sondern beim Einbau von
motorbetriebenen Gebläsen auch einen hohen Wirkungsgrad der zwangsweisen Luftförderung
erlaubt.
[0012] Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruchs
1 erreicht, wonach ein inneres, rahmenartiges Verkleidungsteil mit einer die Durchlaßöffnung
der Wand, des Daches, der Decke, der Platte, des Paneels od. dgl. nach außen vorgelagerten,
haubenartigen Ausformung versehen ist, deren Begrenzungswände überall einen Mindestabstand
von den Innenflächen der äußeren Abdeckhaube einnehmen und/oder aufrechterhalten,
während der Öffnungsrand der haubenartigen Ausformung des inneren Verkleidungsteils
mit Abstand von der Begrenzungskante für den Luftdurchtritt der Abdeckhaube gelegen
ist.
[0013] Besonders vorteilhaft wirkt sich hierbei aus, daß zwischen dem inneren Verkleidungsteil
und der äußeren Abdeckhaube verhältnismäßig großvolumige Hohlräume eingeschlossen
sind und die darin befindliche, ruhende Luftschicht eine hohe wärmedämmende Wirkung
entfaltet. Darüber hinaus führt die durch die haubenartige Ausformung des inneren
Verkleidungsteils gebildete Begrenzung des Luftführungsweges zumindest bei einer bestimmten
Einbauweise motorbetriebener Gebläse in überraschender Weise zu einem Luftdurchsatz,
welcher größer ist als beim freiblasenden Betrieb der betreffenden Gebläse.
[0014] Wird bei einem solchen Lüftergehäuse ein inneres, rahmenartiges Verkleidungsteil
aus geformtem, z.B. tiefgezogenem Kunststoff-Plattenmaterial, benutzt, dessen Rahmenschenkel
- ähnlich der GB-A-785 606 - einen zur Einbauebene parallelen Anlage- bzw. Stützflansch
und einen im wesentlichen quer von diesem in die Durchlaßöffnung hineinragenden Abdeckflansch
aufweisen und bei dem sowohl das rahmenartige Verkleidungsteil als auch die Abdeckhaube
jeweils über den Anlage- bzw. Stützflansch mit der Wand, dem Dach, der Decke, der
Platte, dem Paneel od. dgl. in Verbindung steht, dann ist es von Vorteil, wenn das
Verkleidungsteil mit seiner haubenartigen Ausformung die Durchlaßöffnung der Wand,
des Daches, der Decke, der Platte, des Paneels od. dgl. von innen nach außen durchragt.
[0015] In Weiterentwicklung dieser Lösung zeichnet sich die Erfindung auch dadurch aus,
daß das innere, rahmenartige Verkleidungsteil mit einer die Durchlaßöffnung der Wand,
des Daches, der Decke, der Platte, des Paneels od. dgl. nach außen durchragenden haubenartigen
Ausformung versehen ist, daß dabei die Begrenzungswände diese haubenartigen Ausformung
überall einen Mindestabstand von den Innenflächen der äußeren Abdeckhaube einnehmen
und/oder aufrechterhalten, und daß der Öffnungsrand der haubenartigen Ausformung des
inneren Verkleidungsteils mit Abstand von der Begrenzungskante für den Luftdurchtritt
der Abdeckhaube gelegen ist.
[0016] Bewährt hat sich eine Ausbildung des Lüftergehäuses, bei der der Öffnungsrand der
haubenartigen Ausformung des inneren Verkleidungsteils parallel zur Begrenzungskante
des Luftdurchtritts der äußeren Abdeckhaube verläuft und in einer gegenüber dieser
zurückliegenden Ebene angeordnet ist. Es kann dann nämlich der Öffnungsrand der haubenartigen
Ausformung des inneren Verkleidungsteils mit der Begrenzungskante des Luftdurchtritts
der äußeren Abdeckhaube durch einen Profil-Einsatzrahmen verbunden werden, welcher
sich wiederum als Träger für ein Schwenklager einer Verschlußklappe eignet.
[0017] Die wärmedämmende Funktion des Lüftergehäuses wird dadurch optimiert, daß einerseits
der Profil-Einsatzrahmen und andererseits die Begrenzungskante der Durchlaßöffnung
in der Wand, dem Dach, der Decke, bzw. in der Platte, dem Paneel od. dgl. den zwischen
dem inneren Verkleidungsteil und der äußeren Abdeckhaube aufrechterhaltenen Luftraum
abschließt und folglich ein in hohem Maße wärmedämmend wirkendes, ruhendes Luftpolster
eingrenzt. Die zweischalige Ausbildung des Lüftergehäuses gibt diesem darüber hinaus
eine besonders hohe Formstabilität.
[0018] Die Erfindung sieht vorzugsweise weiterhin vor, daß die Durchlaßöffnung in der Wand,
dem Dach oder der Decke, insbesondere in der Platte, dem Paneel od. dgl., innenseitig
einen falzartig abgesetzten Randbereich aufweist, in dem der Anlage- bzw. Stützflansch
des inneren Verkleidungsteils mindestens bündig aufgenommen ist, während der Anlage-
bzw. Stützflansch der Abdeckhaube die Außenseite dieser Wand, dieses Daches, dieser
Decke, insbesondere dieser Platte, dieses Paneels od. dgl., großflächig anliegend
abdeckt. Letztgenanntes Teilmerkmal ist bei Lüftergehäusen bereits ansich bekannt,
wie beispielsweise die US-A- 4 123 968 belegt.
[0019] Bewährt hat es sich für eine wärmedämmende Auslegung einer Lüftungsvorrichtung mit
einem erfindungsgemäßen Lüftergehäuse in besonderem Maße, wenn die Platte, das Paneel
od. dgl. aus einem Kunststoff-Hartschaum-Material besteht, mit dem die Anlage- bzw.
Stützflansche von Verkleidungsteil und Abdeckhaube unlösbar verbunden, beispielsweise
fest verklebt oder verschweißt sind.
[0020] Es wird noch vorgeschlagen, die Verbindung der Verschlußklappe mit dem Lüftergehäuse
durch ein über die gesamte Länge der Verschlußklappe wirkendes Filmscharnier-Gelenk
herzustellen, wobei dieses Filmscharnier-Gelenk aus einem Befestigungsprofil und einem
Halteprofil besteht, die untereinander durch einen elastischen Materialabschnitt verbunden
sind, welcher mit dem Befestigungsprofil und dem Halteprofil im gleichen Fertigungsschritt,
insbesondere durch Verbund-Extrusion, erzeugt ist.
[0021] Es kann auch vorgesehen sein, daß das Halteprofil des Filmscharnier-Gelenks auf eine
entsprechende Randprofilierung der Verschlußklappe aufgeschoben und/oder mit dieser
verrastet wird.
[0022] In Lüftergehäuse mit den vorstehend aufgezeigten Ausbildungsmerkmalen lassen sich
als motorbetriebene Gebläse insbesondere Einbau-Axiallüfter sowohl einzeln als auch
zu mehreren nebeneinander einsetzen, wie sie üblicherweise in großem Umfang zur Kühlung
von elektronischen und elektrischen Baukomponenten in Computern, Schaltschränken od.
dgl. benutzt sind. Solche Einbau-Axiallüfter werden meistens mit Kleinstspannungs-Gleichstrom
betrieben.
[0023] Es hat sich besonders bewährt, wenn jedes motorbetriebene Gebläse innerhalb des Lüftergehäuses
eine sowohl zur Ebene des inneren Luftdurchtritts als auch zur Verschlußebene der
Verschlußklappe geneigte Einbaulage einnimmt und dabei die Verschlußklappe aus ihrer
Verschlußstellung wenigstens nahezu um 90° in ihre Öffnungslage schwenkbar angeordnet
ist. Es hat sich gezeigt, daß besonders diese Einbaulage der motorbetriebenen Gebläse
in einem Lüftergehäuse mit den vorstehend angegebenen Ausbildungsmerkmalen dazu führt,
daß sich ein Luftdurchsatz einstellt, welcher die Nennleistung der betreffenden Gebläse
bei freiblasender Anordnung nicht unbeträchtlich übersteigt.
[0024] Eine gegen die Ebene des Luftdurchtritts von Lüftergehäusen geneigte Einbaulage für
motorbetriebene Gebläse ist zwar z.B. durch FR-A- 1 569 326, an sich bekannt. Hier
wird jedoch als Luftführung keine haubenartige Ausformung mit etwa viertelkreisförmiger
Gestalt benutzt, die den Strömungswiderstand für die Luft minimieren könnte.
[0025] Daß die Wirkungsweise von für Gebläsebetrieb ausgelegten Be- und Entlüftungsvorrichtungen
sich durch geeignete Ausgestaltung der Luftführung in einer Weise beeinflussen läßt,
die einen sogenannten Syphon-Effekt hervorruft und dadurch mehr Luft fördert, als
dies durch das Gebläse allein bei freiblasendem Betrieb der Fall wäre, wird beispielsweise
schon mit der DE-C- 15 03 511 gelehrt (vergl. Spalte 5, Zeilen 7 bis 11).
[0026] Eine weitere Entwicklung sieht auch noch vor, daß jedes motorbetriebene und vorzugsweise
als Axialventilator ausgelegte Gebläse in der von der haubenartigen Ausformung des
inneren, rahmenartigen Verkleidungsteils etwa viertelkreisförmig begrenzten Luftführung
mit seinem Einbaurahmen eine Winkellage von annähernd 45° zur inneren Luftdurchtrittsöffnung
einnimmt, seine Rotorachse also gewissermaßen auf einer Sehne zum Viertelkreis liegt.
[0027] In gegen die Luftführung abgetrennten Bereichen der haubenartigen Ausformung des
inneren, rahmenartigen Verkleidungsteils können der Stellantrieb für das Öffnen und
Schließen der Verschlußklappe, wie auch elektrische und elektronische Schalt- und
Steuerelemente untergebracht werden, welche für den ordnungsgemäßen Betrieb einer
Lüftungsvorrichtung vorgesehen sind und insbesondere zur Koordinierung der Zusammenarbeit
von Gebläsen und Verschlußklappe dienen.
[0028] Wichtig ist auch, daß alle Funktionskomponenten der Lüftungsvorrichtung zur Durchführung
von Wartungs-, Austausch- und Reparaturvorgängen vom Rauminneren her, also ohne Ausbau
des Lüftergehäuses, zugänglich gemacht werden können, wie das in ähnlicher Weise,
beispielsweise durch die US-A-2 665 625 und auch die US-A- 3 759 158 bereits vorgeschlagen
ist.
[0029] Ein zumindest die Merkmale des Anspruchs 1 nutzendes Lüftergehäuse kann auch so fortentwickelt
werden, daß das bzw. die motorbetriebene(n) Gebläse, z.B. Axialventilator(en), auf
einer beispielsweise napf- oder muldenartig profilierten und dadurch stabilisierten
- Trägertafel ruhen, die mit ihren Begrenzungsrändern gegen die sowohl von der äußeren
Abdeckhaube als auch von der haubenartigen Ausformung des inneren, rahmenartigen Verkleidungsteils
abgewendete (Rück- bzw. Unter-)Seite des ebenen Bauteils unter- und außerhalb von
dessen Durchlaßöffnung abgestützt ist.
[0030] Die Begrenzungsränder der napf- oder muldenartig profilierten Trägertafel können
dabei Stützflansche bilden, deren obere Bezugsebene außerhalb bzw. neben der Durchlaßöffnung
am ebenen Bauteil rück- bzw. unterseitig anliegt und die mit diesem Bauteil - z.B.
durch Schrauben oder andere Befestigungselemente - in lösbare Verbindung gebracht
werden. Hierdurch kann ggf. erreicht werdern, daß das bzw. die motorbetriebenen Gebläse
mit einem Teil ihrer axialen Bauhöhe unter- bzw. außerhalb des eigentlichen Lüftergehäuses
in der napf- oder muldenartig profilierten Trägertafel aufgenommen sind, während der
übrige Teil der axialen Bauhöhe durch die Durchlaßöffnung in das Lüftergehäuse eingreift
(vergl. z.B. US-A-2 665 625).
[0031] Da die Befestigungselemente für die Trägertafel an der Rück- bzw. Unterseite des
ebenen Bauteils freiliegen, also ohne weiteres zugänglich sind, läßt sich die Trägertafel
mit den darauf ruhenden, motorbetriebenen Gebläsen, beispielsweise zur Durchführung
von Reinigungs- und Wartungsarbeiten jederzeit rauminnenseitig vom Lüftergehäuse entfernen.
[0032] Die napf- oder muldenartig profilierte Trägertafel kann mit einer der Anzahl der
motorbetriebenen Gebläse entsprechenden Anzahl von Luftansaugöffnungen ausgestattet
werden, die vorzugsweise eine trichter- bzw. trompetenartige Randprofilierung haben.
[0033] Zusätzlich zur napf- oder muldenartig profilierten Trägertafel kann noch ein ebenfalls
napf- oder muldenartig profilierter Gitterschirm an der Unterseite des ebenen Bauteils
angebracht werden.
[0034] Während der Tragteil für das motorbetriebenen Gebläse nach US-A- 2 665 625 in vorteilhafter
Weise mit seinem dem Stützflansch unmittelbar benachbarten Bereich in die Durchlaßöffnung
des ebenen Bauteils von der Rück- bzw. Unterseite her eingreift, kann die erfindungsgemäß
benutzte Trägertafel auch mit ihrer gesamten Bauhöhe außerhalb des eigentlichen Lüftergehäuses
zu liegen kommen. Es kann sich daher auch zumindest ein Teil der axialen Bauhöhe jedes
motorbetriebenen Gebläses außerhalb des eigentlichen Lüftergehäuses und auch unterhalb
des dieses tragenden ebenen Bauteils befinden. Diese Anordnung ist dann vorteilhaft,
wenn die äußere Abdeckhaube des Lüftergehäuses die Außenseite der Wand, des Daches,
der Decke, der Platte, des Paneels od. dgl., nur mit möglichst geringer Bauhöhe überragen
soll (vergl. US-A- 2 665 625).
[0035] Bei einer weiteren Ausführungsform ist im inneren Verkleidungsteil ein zwischen zwei
Dreh-Endstellungen winkelverlagerbarer Drehkörper aufgenommen, in welchem mindestens
ein motorbetriebenes Gebläse, z.B. ein Axialventilator, sitzt. Dabei können ggf. die
Begrenzungswände dieser haubenartigen Ausformung überall den Innenflächen der äußeren
Abdeckhaube zumindest naheliegen
[0036] Bewährt hat sich bei dieser Bauart eines Lüftungsgehäuses, daß die Längskanten der
Wände des Drehkörpers in beiden Dreh-Endstellungen gegen Anschläge im Inneren der
haubenartigen Ausformung anlegbar sind und dadurch den Lüfterinnenraum entweder gegen
Luftdurchtritt absperren oder ihn für den Luftdurchgang freigeben.
[0037] Vorteilhaft ist in diesem Falle auch, daß der innere Verkleidungsteil mit einem Anlageflansch
innerhalb der äußeren Abdeckhaube liegt und dort neben dem Rand der Durchlaßöffnung
gegen die Außenseite der Wand, des Daches, der Decke, der Platte, des Paneels od.
dgl. abgestützt ist.
[0038] Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, daß der Öffnungsrand der haubenartigen Ausformung
des inneren Verkleidungsteils mit Abstand vor der Begrenzungskante für den Luftdurchtritt
der Abdeckhaube gelegen ist, und daß zwischen der Begrenzungskante für den Luftdurchtritt
der Abdeckhaube und dem Öffnungsrand der haubenartigen Ausformung des inneren Verkleidungsteils
vorzugsweise ein Wetterschutzkörper und ggf. auch ein Insekten- bzw. Vogelschutzgitter
einsetzbar ist.
[0039] Schließlich kann hier der Durchlaßöffnung der Wand, des Daches, der Decke, der Platte,
des Paneels od. dgl. an der Innenseite auch noch ein napf- oder muldenartig gestaltetes
Abschirm-Formteil zugeordnet werden, das zumindest teilweise aus einem Loch- oder
Maschengitter besteht.
[0040] Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung an Beispielen beschrieben.
Es zeigen
- Fig. 1
- im Querschnitt ein in eine Platte oder ein Paneel integriertes Lüftergehäuse in dem
Einbaubereich für motorbetriebene Axialgebläse,
- Fig. 2
- einen der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt durch das in eine Platte bzw. ein Paneel
integrierte Lüftergehäuse im Einbaubereich für den Stellantrieb der Verschlußklappe
sowie der Steuerungselektrik und/oder -elektronik,
- Fig. 3
- eine Rückansicht des Lüftergehäuses
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch das Lüftergehäuse entlang der Ebene IV-IV in den Fig. 1 und
2,
- Fig. 5
- in größerem Maßstab den in Fig. 1 mit V gekennzeichneten Ausschnittbereich und eine
Variante als Nebendarstellung.
- Fig. 6
- einen der Fig. 1 entsprechenden Querschnitt durch ein in eine Platte oder ein Paneel
integriertes Lüftergehäuse, jedoch mit einem gegenüber der Fig. 1 abgeänderten Einbaubereich
für motorbetriebene Axialgebläse,
- Fig. 7
- einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6,
- Fig. 8
- eine Unteransicht der Fig. 6 in Pfeilrichtung VIII gesehen,
- Fig. 9
- in größerem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 1 für eine Einbauvariante der motorbetriebenen
Axialgebläse in das Lüftergehäuse wiedergibt.
[0041] Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Lüftungsvorrichtung, bei dem ein Lüftergehäuse
1 mit einem ebenen Bauteil 2, z.B. einem Paneel oder einer Platte, verbunden ist,
das als Abschnitt einer Wand, eines Daches, einer Decke od. dgl. Verwendung finden
kann. Ein inneres Verkleidungsteil 3, das sich beispielsweise durch Vakuum-Tiefziehen
aus ebenem Kunststoff-Plattenmaterial fertigen läßt, weist einen Anlage-Stützflansch
4 auf, über den seine Verbindung mit dem Bauteil 2 hergestellt wird. Dies geschieht
bei einer bevorzugten Ausführungsform durch einen Klebevorgang, wobei es von Vorteil
ist, wenn das Bauteil 2 auf seiner Innenfläche 7a einen um eine Durchlaßöffnung 5
falzartig abgesetzten Randbereich 8 aufweist, der in etwa die Höhe der Materialdicke
9 des inneren Verkleidungsteil 3 besitzt. Die Durchlaßöffnung 5 im Bauteil 2 wird
von einer haubenartigen Ausformung 6 des inneren Verkleidungsteiles 3 durchgriffen,
so daß diese die Außenfläche 7b des Bauteils 2 um ein beträchtliches Maß überragt.
Die haubenartige Ausformung 6 erstreckt sich dabei vorzugsweise etwa über einen Viertelkreis
hinweg.
[0042] Abweichend von Fig. 1 kann sich die Durchlaßöffnung 5 aber auch unmittelbar in einer
Wand, einer Dachhaut und/oder in einer diese Dachhaut tragenden Dachunterkonstruktion
sowie in einer Decke befinden.
[0043] Das ebene Bauteil 2, z.B. die Platte oder das Paneel der Lüftungsvorrichtung nach
Fig. 1 läßt sich auch mit seinen Rändern in einen durch Pfosten/Ständer/Stiele der
Dachunterkonstruktion begrenzten Dachausschnitt oder in Profilschienen einsetzen,
die einen solchen Dachausschnitt rahmenartig einfassen.
[0044] Auf der Außenfläche 7b des Bauteils 2 wird eine Abdeckhaube 10 befestigt, die ebenfalls
durch Vakuum-Tiefziehen aus plattenförmigem Kunststoffmaterial gefertigt werden kann.
Dabei ist auch hier ein Klebeverfahren von Nutzen, weil die den Witterungseinflüssen
ausgesetzte Fläche des Anlage- bzw. Stützflansches 11 der Abdeckhaube 10 dann nicht
zu Befestigungszwecken durchbrochen werden muß.
[0045] Die haubenartige Ausformung 6 des inneren Verkleidungsteils 3 hat eine Gestalt und
Abmessungen, die sicherstellen, daß zwischen dem inneren Verkleidungsteil 3, der äußeren
Abdeckhaube 10, dem Bauteil 2 und einem zusätzlichen Profil-Einsatzrahmen 12 ein abgeschlossener
Luftraum 13 entsteht, derart, daß hierin ständig ein stehendes Luftpolster zur Wärmedämmung
eingeschlossen ist.
[0046] Im Bereich eines Luftdurchtrittes 14 der äußeren Abdeckhaube 10 stellt der Profil-Einsatzrahmen
12, z.B. ebenfalls durch Verkleben, eine Verbindung der haubenartigen Ausformung 6
des inneren Verkleidungsteils 3 mit der Abdeckhaube 10 her. Bei einer bevorzugten
Ausführungsform sind dabei die
[0047] Ebenen des Luftdurchtrittes 14 der Abdeckhaube 10 und einer Öffnung 15 in der haubenartigen
Ausformung 6 des inneren Verkleidungsteils 3 flächenparallel, aber versetzt hintereinanderliegend
vorgesehen, wobei die Öffnung 15 gegenüber dem Luftdurchtritt 14 zurückliegt. Am oder
im Profil-Einsatzrahmen 12 ist ein Schwenklager 16 befestigt, mit dessen Hilfe eine
Verschlußklappe 17 für den Luftdurchtritt 14 gebildet wird.
[0048] Das innere Verkleidungsteil 3 kann bereichsweise eine eingeformte Nut 18 aufweisen,
die sich zur befestigungsmittellosen Arretierung eines Lüftungsgitters 19 benutzen
läßt. Bei der gezeigten Ausführungsform ist dabei das Lüftungsgitter 19 einfach in
die Nut 18 eingeschoben und ruht andererseits auf der die Öffnung 15 begrenzenden
Innenfläche der haubenartigen Ausformung 6. Das Lüftungsgitter 19 kann auf diese Art
und Weise ohne großen Aufwand bei Bedarf entfernt und beispielsweise ausgetauscht
werden.
[0049] In der haubenartigen Ausformung 6 des inneren Verkleidungsteils 3 läßt sich, vorzugsweise
unmittelbar oberhalb der Einbauebene des Lüftungsgitters 19, eine Profilschiene 20
anordnen, die einen Träger für darauf befestigte, motorbetriebene Gebläse, beispielsweise
Axialventilatoren 22 bildet. Sie kann mittels einer streifenförmigen Befestigungsplatte
23 festgesetzt werden, die sich mit dem Bauteil 2 neben der darin befindlichen Einbau-
und Durchlaßöffnung 5 lösbar, beispielsweise durch Verschraubung, verbinden läßt.
Dabei greift die Befestigungsplatte 23 an einem Schenkel 24 der Profilschiene 20 an
und setzt diese dadurch in Richtung in die haubenartige Ausformung 6 des inneren Verkleidungsteils
3 hinein unter eine Haltespannung. Die Profilschiene 20 hat einen beispielsweise um
45° gegen die Lotrechte geneigten Schenkel 21, der eine entsprechende Neigungslage
der Axialventilatoren 22 bestimmt. Beim Einbau der Profilschiene 20 mit den Axialventilatoren
22 in das Lüftergehäuse 2 nehmen diese eine mit einer Diagonalen des Lüfterinnenraumes
25 zusammenfallende Lage ein. Dadurch wird der für die Axialventilatoren 22 benötigte
Einbauraum auf ein Minimum reduziert und das Lüftergehäuse 1 kann mit einem nahezu
optimalen Verhältnis von Bauhöhe zu Bautiefe erstellt werden. Auch wird der Lüftungseffekt
im Zusammenwirken mit dem Lüftergehäuse 1 in überraschender Weise verbessert, denn
es hat sich gezeigt, daß der Volumenstrom durch die Axialventilatoren 22 nach ihrem
Einbau in das Lüftergehäuse 1 größer ausfällt, als bei einer freiblasenden Anordnung
derselben. Dieser vorteilhafte Effekt ist offenbar darauf zurückzuführen, daß die
Axialventilatoren 22 auf der Winkelhalbierenden des vom Lüfterinnenraum 25 eingegrenzten
- etwa viertelkreisförmigen - Luftstromweges liegen.
[0050] Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Axialventilatoren 22 sich mit ihrer
von der Profilschiene 20 abgewendeten Begrenzungsfläche ihres Einbaurahmens in einem
Formteil 26 abstützen, das leistenförmige Gestalt hat und aus einem formelastischen
Material besteht. Dieses Formteil 26 kann sich dabei innerhalb der haubenartigen Ausformung
6 des inneren Verkleidungsteils 3 an eine einwärts gerichtete Wulst 27 anlegen und
dort abstützen. Durch den von der streifenförmigen Befestigungsplatte 23 erzeugten
Vorspanndruck werden die Axialventilatoren 22 einfach und sicher zwischen der Profilschiene
20 und dem Formteil 26 lagenfixiert. Durch Lösen der streifenförmigen Befestigungsplatte
23 sind die Axialventilatoren 22 für Wartungs-, Reinigungs- und Austauscharbeiten
jederzeit leicht zugänglich.
[0051] Der in Fig. 2 gezeigte Schnitt durch das Lüftergehäuse 1 zeigt noch, daß der innere
Verkleidungsteil 3 bereichsweise eine von Fig. 1 abweichende Querschnittsform hat,
in der beispielsweise die Elektrik und/oder Elektronik für die Steuerung und Regelung
der Lüftungsvorrichtung sowie auch der Stellantrieb für die Verschlußklappe 17 untergebracht
werden kann. Andeutungsweise ist dabei in Fig. 2 auch eine Wand 29 zu erkennen, die
den Freiraum 28 vom Lüfterinnenraum 25 trennt. Die Trennung des Freiraums 28 vom Lüfterinnenraum
25 durch die Wand 29 ist jedoch nicht vollständig, weil ein Spalt 30 freibleibt, der
zur elektrischen Verbindung der Axialventilatoren 22 mit der Elektrik und/oder Elektronik
nutzbar gemacht werden kann. Ebenfalls gut zu erkennen ist in Fig. 2, daß die Verschlußklappe
17 durch ein als Filmscharnier-Gelenk 31 ausgebildetes Schwenklager 16 mit dem Lüftergehäuse
1 verbunden werden kann.
[0052] In Fig. 2 ist mit strichpunktierten Linien auch die Schließlage 32 der Verschlußklappe
17 relativ zum Lüftergehäuse 1 angedeutet. Dabei liegt die Verschlußklappe 17 mit
einer Falzkante 33 an der den Luftdurchtritt 14 eingrenzenden Kante 34 der Abdeckhaube
10 an.
[0053] In Fig. 3 der Zeichnung ist die Rück- oder Innenansicht des im plattenförmigen Bauteil
2 angeordneten Lüftergehäuses 1 gezeigt. Dabei ist die Unterteilung des inneren Verkleidungsteils
3 in den Lüfterinnenraum 25 und den Freiraum 28 zu erkennen und auch die sie voneinander
trennende Wand 29 ist zu sehen. Diese Darstellung zeigt aber auch, daß die in Fig.
1 in ihrem Querschnitt dargestellte Wulst 27 und die dazu parallele Nut 18 in der
haubenartigen Ausformung 6 sich über die ganze Länge des Lüfterinnenraumes 25 erstrecken.
Im Bereich des Freiraums 28 sind in Fig. 2 noch Wulste 34 erkennbar, die zur Befestigung
und/oder Abstützung von Einbauteilen der Elektrik und/oder Elektronik dienen, welche
aber auch genutzt werden können, um den für die Betätigung der Verschlußklappe 17
dienenden Stellantrieb zu lagern. Eine Steckmontage der benötigten Teile ist dadurch
einfach möglich.
[0054] Der Fig. 4 ist ein Schnitt durch die Längsmittelebene des Lüftergehäuses 1 zu entnehmen.
Dabei ist insbesondere die Relativlage des inneren Verkleidungsteiles 3 zur Abdeckhaube
10 zu erkennen. Der Luftraum 13 umschließt dort die gesamte Außenfläche des inneren
Verkleidungsteils 3, so daß allseitig eine optimale Wärmedämmung gewährleistet wird.
Auch die zweischalige Konstruktion des Lüftergehäuses wird hier deutlich gezeigt.
[0055] Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, lassen sich sowohl das innere Verkleidungsteil
3 als auch die Abdeckhaube 10 als Tiefzieh-Formteile aus plattenförmigem Kunststoffmaterial
herstellen, obwohl auch eine Produktion durch Spritzgießen durchaus möglich wäre und
eine Fertigung aus Metallblech nicht ausgeschlossen ist. Durch das bevorzugte Tiefzieh-Verfahren
lassen sich jedoch die gewünschten Formgebungen in optimaler Art und Weise realisieren.
Dies gilt in besonderem Maße für die bereits weiter oben erwähnten Wulste 35 sowie
für Nuten 36, die der lagensicheren Aufnahme der Trennwand 29 dienlich sind. Ein schlitzartiger
Durchbruch 37 im Boden des den Freiraum 28 eingrenzenden Abschnitts des inneren Verkleidungsteil
kann als Durchgriff für einen Lenker genutzt werden, welcher den im Freiraum 28 untergebrachten
Stellantrieb mit der Verschlußklappe 17 verbindet.
[0056] Fig. 5 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Schwenklagers 16 zur Verbindung der
Verschlußklappe 17 mit dem Profil-Einsatzrahmen 12. Dabei ist das Filmscharnier-Gelenk
31 besonders deutlich erkennbar, welches aus einem Befestigungsprofil 38, einem flexiblen
Biegeabschnitt 39 und einem Halteprofil 40 besteht. Das Befestigungsprofil 38 wird
mit dem Profil-Einsatzrahmen 12 verbunden, und zwar entweder unlösbar mittels einer
Klebenaht oder lösbar durch Schraubverbindungen. Das Befestigungsprofil 38 weist dabei
einen über die Frontfläche 41 des Lüftergehäuses 1 vorstehenden Materialabschnitt
42 auf, welcher eine Anlagekante 43 zum lagegenauen Einbau des Schwenklagers 16 hat.
Es hat ferner noch einen über die Unterseite 44 des Befestigungsprofils 38 vorstehenden
Steg 45, welcher eine Abtropfkante für auf die Frontfläche 41 des Lüftergehäuses 1
treffende Feuchtigkeit bildet. Das Halteprofil 40 ist vorzugsweise im Querschnitt
U-förmig gestaltet und umgreift mit den freien Schenkeln 46 die Verschlußklappe 17.
Dabei kann das Halteprofil 40 mit der Verschlußklappe 17 verklebt werden. Wie die
Nebendarstellung der Fig. 5 zeigt, lassen sich an der Innenseite der Schenkel 46 des
Halteprofils 40 aber auch sägezahnartig profilierte Rastelemente 47 vorsehen, die
mit entsprechenden Ausnehmungen 48 an der Verschlußklappe 17 verrasten.
[0057] Die Verwendung des Filmscharnier-Gelenkes 31 erlaubt es, den oberen Rand 49 der Verschlußklappe
17 ohne Dichtung auszubilden, weil auftreffende Feuchtigkeit entweder schon durch
den Steg 45 abgeleitet wird oder aufgrund des über die ganze Länge der Klappe 17 geschlossenen
Filmscharnier-Gelenkes 31 nicht in das Lüftergehäuse 1 eindringen kann.
[0058] Bei dem in den Fig. 6 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Lüftungsvorrichtung
weisen Lüftergehäuse 1 und ebenes Bauteil 2 im wesentlichen die gleiche Ausbildung
auf, wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4. Deshalb sind dort auch für
gleiche Teile jeweils die gleichen Bezugszeichen verwendet.
[0059] Den Fig. 6 bis 8 ist jedoch ohne weiteres zu entnehmen, daß die der Lüftungsvorrichtung
zugeordneten und vorzugsweise als Axialventilatoren ausgeführten motorbetriebenen
Gebläse 22 relativ zum Lüftergehäuse 1 eine geänderte Einbaulage haben. Sie ruhen
nämlich auf der Oberseite einer napf- oder muldenartig profilierten, vornehmlich aus
tiefgezogenem Kunststoff-Plattenmaterial geformten Trägertafel 50. Diese ist mit ihren
Begrenzungsrändern 51 gegen die sowohl von der äußeren Abdeckhaube 10 als auch von
der haubenartigen Ausformung 6 des rahmenartigen, inneren Verkleidungsteils 3 abgewendeten
Seite 52, nämlich der Rück- bzw. Unterseite des ebenen Bauteils 2 unter bzw. außerhalb
von dessen Durchlaßöffnung 5 abgestützt.
[0060] Aus den Fig. 6 und 7 ergibt sich dabei, daß die Begrenzungsränder 51 der Trägertafel
50 als nach auswärts gerichtete Stützflansche 53 gestaltet sind, die eine gemeinsame
obere Bezugsebene 54 haben und dabei flächig außerhalb bzw. neben der Durchlaßöffnung
5 am ebenen Bauteil 2 rück- bzw. unterseitig anliegen. Mit dem Bauteil 2 können die
Stützflansche 53 durch (nicht gezeigte) Schrauben oder andere Befestigungselemente
in lösbare Verbindung gebracht werden.
[0061] In Fig. 6 ist auch zu sehen, daß die Stützflansche 53 der Trägertafel 50 mit den
Anlage- bzw. Stützflanschen 4 des inneren Verkleidungsteils 3 in Kontakberührung kommen,
welche ebenfalls an der Seite 52 des ebenen Bauteils 2 aufliegen.
[0062] Entsprechend der Anzahl der motorbetriebenen Gebläse, insbesondere Axialventilatoren
22, ist die Trägertafel 50 mit Luftansaugöffnungen 55 versehen, die je einen trichter-
bzw. trompetenförmig eingezogenen Begrenzungsrand 56 haben. Auf diesem Begrenzungsrand
56 stützt sich jeder -Axialventilator 22 mit einer Stirnfläche 57 seines Gehäuses
58 ab und ist dort, beispielsweise durch Schrauben 59 lagenfixiert. Da die Ebene des
Begrenzungsrandes 56 auch unterhalb der durch die Stützflansche 53 bestimmten Bezugsebene
54 der Trägertafel 50 liegen kann, ist es möglich, daß zumindest auch eine axiale
Teillänge des Gehäuses bzw. Mantelrings 58 jedes Axialventilators 22 außerhalb des
eigentlichen Lüftergehäuses 1 und unterhalb der Rück- bzw. Unterseite 52 des ebenen
Bauteils 2 vorgesehen werden kann. Mit seiner übrigen axialen Teillänge kann dann
jeder Axialventilator 22 frei von unten her in die haubenartige Ausformung 6 des inneren
Verkleidungsteils 3 hineinragen.
[0063] Aus Fig. 7 der Zeichnung geht noch hervor, daß es vorteilhaft sein kann, wenn zusätzlich
zu der napf- oder muldenartig profilierten Trägertafel 50 noch ein ebenfalls napf-
oder muldenartig profilierter Gitterschirm 60 an der Unterseite des ebenen Bauteils
2 angebracht wird. Dieser Gitterschirm 60 kann aus einer Lochplatte tiefgezogen, oder
aber auch aus Fliegengaze geformt sein, wobei seine Randkanten 61 in eine rahmenartige
Nut 62 eingreifen, die in die Rück- bzw. Unterseite 52 des plattenförmigen Bauteils
2 mit Abstand vom Rand der Durchlaßöffnung 5 eingearbeitet ist. Auch der Gitterschirm
60 kann durch Schrauben oder andere geeignete Befestigungselemente lösbar an der Rück-
bzw. Unterseite 52 des plattenförmigen Bauteils 2 fixiert werden.
[0064] Im Zusammenhang mit der aus Fig. 1 der Zeichnung entnehmbaren Einbauart für die motorbetriebenen
Gebläse, vornehmlich Axialventilatoren 22, ist von besonderer Bedeutung, daß allein
die haubenartige Ausformung 6 des inneren Verkleidungsteils 3 trotz seines geringen
Konstruktionsgewichtes ausreicht, um die Tragfunktion für diese Gebläse zu übernehmen.
Eine Befestigung der motorbetriebenen Gebläse, vornehmlich Axialventilatoren 22, am
plattenförmigen Bauteil 2 wird in diesem Falle also bewußt vermieden. Es besteht hier
deshalb die vorteilhafte Möglichkeit, die motorbetriebenen Gebläse bereits funktionsrichtig
in die haubenartige Ausformung 6 des inneren, rahmenartigen Verkleidungsteils 3 einzusetzen,
bevor das Lüftergehäuse 1, zumindest aber dessen inneres, rahmenartiges Verkleidungsteil
3 einer Durchlaßöffnung 5 in einer Wand, einem Dach, einer Decke, und zwar insbesondere
in einer Platte oder einem Paneel 2, zugeordnet wird. Insbesondere bei der Zuordnung
des Lüftergehäuses 1 zu einer Platte oder einem Paneel 2 ist auch dabei die Möglichkeit
offen, das innere Verkleidungsteil 3 entweder mit seinem Anlageflansch 82 innerhalb
der äußeren Abdeckhaube 10 neben dem Rand der Durchlaßöffnung 5 gegen die Außenseite
der Platte oder des Paneels abzustützen, oder aber, es mit seiner haubenartigen Ausformung
6 die Durchlaßöffnung 5 der Platte oder des Paneels 2 von innen nach außen durchragen
zu lassen, so daß sein Anlage- bzw. Stützflansch 4 an der Innenseite 7a der Platte
oder des Paneels 2 anliegt.
[0065] In jedem Falle sind auch die ausschließlich in der haubenartigen Ausformung 6 des
inneren Verkleidungsteils 3 untergebrachten und allein von dieser getragenen motorbetriebenen
Gebläse - insbesondere zu Wartungs- und Reparaturzwecken - vom Rauminneren her durch
die Durchlaßöffnung 5 zugänglich.
[0066] In Fig. 9 sind noch Details einer gegenüber Fig. 1 abgewandelten Bauart einer Lüftungsvorrichtung
zu sehen. Bei ihr sind die Abdeckhaube 10 und das innere Verkleidungsteil 3 jeweils
nur über relativ kurze Anlage- bzw. Stützflansche 11 und 4 auf der Außenseite 7b des
ebenen Bauteils 2 befestigt.
[0067] Von besonderer Bedeutung ist hier jedoch, daß der zur Festlegung der motorbetriebenen
Gebläse, z.B. Axialventilatoren 22, in ihrer Funktionsstellung vom elastischen Formteil
26 (Fig. 1) erzeugte Vorspanndruck nicht auf das ebene Bauteil 2, z.B. die Platte,
das Paneel od. dgl., zurückwirken kann. Vielmehr wird dieser Vorspanndruck vollständig
in der haubenartigen Ausformung 6 des inneren, rahmenartigen Verkleidungsteils 3 aufgenommen.
Zu diesem Zweck ist die den Träger für die motorbetriebenen Gebläse, nämlich Axialventilatoren
22 bildende Profilschiene 20 an besonderen Konsolen 90 lösbar, beispielsweise mittels
Schrauben 90, verankert, die unterhalb der Öffnung 15 von der Innenseite der Wand,
des inneren Verkleidungsteils 3 in den Lüfterinnenraum 25 hineinragen.
[0068] Die für die motorbetriebenen Gebläse benötigten Haltekräfte werden hier also vollständig
von der die eigentliche Bauebene des Daches od. dgl. überragenden, haubenartigen Ausformung
6 des inneren Verkleidungsteils 3 aufgenommen. Laufvibrationen der motorbetriebenen
Gebläse, z.B. Axialventilatoren 22, lassen sich hierdurch vom ebenen Bauteil 2 weitestgehend
fernhalten und können daher in soweit auch nicht in die Wand, das Dach, die Decke
od. dgl. übertragen werden.
[0069] Die Konsolen 90 lassen sich bei Bedarf zumindest im Wirkbereich der Schrauben 91
schwingmetallartig auslegen, z.B. mit Elastomerhülsen bestücken, um die vibrationsdämpfende
Wirkung noch weiter zu verbessern.
[0070] Denkbar ist es aber auch, sowohl die Konsolen 90 als auch die Profilschiene 20 mit
Hakenschenkeln zu versehen, die miteinander unter der Rückstellwirkung des elastischen
Formteils 26 einen selbsttätigen Verklammerungseffekt hervorrufen und dadurch die
Positionierung der Gebläse 22 in der haubenartigen Ausformung 6 des rahmenartigen
Verkleidungsteils 3 ohne Mithilfe von Schrauben 91 od. dgl. ermöglichen.
[0071] Als Konsole 90 kann entweder eine Winkelschiene benutzt werden, die sich ununterbrochen
über die gesamte Einbaulänge der motorbetriebenen Gebläse, insbesondere Axialventilatoren
22 erstreckt, oder aber, es können kurze Winkelstücke zum Einsatz kommen, welche über
die Einbaulänge für die motorbetriebenen Gebläse, insbesondere Axialventilatoren 22
hinweg verteilt an der Innenseite des inneren, rahmenseitigen Verkleidungsteils 3
sitzen.
Bezugszeichenliste
[0072]
- 1
- Lüftergehäuse
- 2
- plattenförmiges Bauteil
- 3
- inneres Verkleidungsteil
- 4
- Anlage- bzw. Stützflansch (des inneren Verkleidungsteiles)
- 5
- Durchlaßöffnung
- 6
- haubenartige Ausformung
- 7a
- Innenseite des plattenförmigen Bauteils
- 7b
- Außenseite des plattenförmigen Bauteils
- 8
- abgesetzter Randbereich
- 9
- Bauteildicke
- 10
- Abdeckhaube
- 11
- Anlage- bzw. Stützflansch
- 12
- Profil-Einsatzrahmen
- 13
- Luftraum
- 14
- Luftdurchtritt
- 15
- Öffnung im inneren Verkleidungsteil (Luftdurchtritt)
- 16
- Schwenklager
- 17
- Verschlußklappe
- 18
- Nut
- 19
- Lüftungsgitter
- 20
- Profil
- 21
- Schenkel
- 22
- Lüfter
- 23
- Befestigungsplatte
- 24
- lotrechter Schenkel
- 25
- Lüfterinnenraum
- 26
- Formteil
- 27
- Wulst
- 28
- Freiraum
- 29
- Wand
- 30
- Durchbruch
- 31
- Filmscharnier-Gelenk
- 32
- Verschlußstellung
- 33
- Unterkante
- 34
- Anlagekante
- 35
- Wulste
- 36
- Nut
- 37
- Ausnehmung
- 38
- Befestigungsprofil
- 39
- Abschnitt
- 40
- Halteprofil
- 41
- Frontfläche
- 42
- Materialabschnitt
- 43
- Anlagekante
- 44
- Unterkante
- 45
- Steg
- 46
- Schenkel
- 47
- Rastelemente
- 48
- Ausnehmungen
- 49
- Rand
- 50
- Trägertafel
- 51
- Begrenzungsränder
- 52
- Seite (Rück- bzw. Unterseite)
- 53
- Stützflansche
- 54
- Bezugsebene
- 55
- Luftansaugöffnung
- 56
- trichter- oder trompetenförmiger Begrenzungsrand
- 57
- Stützfläche
- 58
- Gebläsegehäuse bzw. Mantelring
- 59
- Schrauben
- 60
- Gitterschirm
- 61
- Randkanten
- 62
- Nut
- 70
- Drehkörper
- 71
- Wand
- 72
- Wand
- 73
- Rinne
- 74
- Gebläsegehäuse bzw. Mantelring
- 75
- Längskanten
- 76
- Endflansche
- 77
- Endflansche
- 78
- Zapfen
- 79
- Lageröffnung
- 80
- Endwandung
- 81
- Anschläge
- 82
- Anlageflansch
- 83
- Wetterschutzkörper
- 84
- Luftdurchtrittsöffnungen
- 85
- Schrägflächen
- 86
- Abschirm-Formteil
- 87
- Napf
- 88
- Loch- oder Maschengitter
- 89
- Luftführungskanal
1. Lüftergehäuse (1) zur Anordnung in einer Durchlaßöffnung (5) einer Wand, eines Daches,
einer Decke, insbesondere einer Platte, einem Paneel (2) od. dgl.,
mit einer äußeren Abdeckhaube (10) aus geformtem, beispielsweise tiefgezogenem Plattenmaterial,
vornehmlich Kunststoff, die mindestens dreiseitig mit einem zur Einbauebene parallelen
Anlage- bzw. Stützflansch (11) versehen ist, aber entlang der vierten Seite zur Eingrenzung
eines Luftdurchtritts (14) eine von der Einbauebene beabstandete Begrenzungskante
(34) aufweist, wobei die Abdeckhaube (10) jeweils über den Stützflansch (11) mit der
Wand, dem Dach, der Decke, der Platte, dem Paneel (2) od. dgl. in Verbindung steht,
gekennzeichnet durch,
ein inneres, rahmenartiges Verkleidungsteil (3), das mit einer der Durchlaßöffnung
(5) der Wand, des Daches, der Decke, der Platte, des Paneels (2) od. dgl. außen vorgelagerten
haubenartigen Ausformung (6) versehen ist,
sowie dadurch,
daß die Begrenzungswände dieser haubenartigen Ausformung (6) überall einen Mindestabstand
von der Innenflächen der äußeren Abdeckhaube (10) einnehmen und/oder aufrechterhalten,
und daß der Öffnungsrand (15) der haubenartigen Ausformung (6) des inneren Verkleidungsteils
(3) mit Abstand von der Begrenzungskante für den Luftdurchtritt (14) der Abdeckhaube
(10) gelegen ist.
2. Lüftergehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch das innere, rahmenartige Verkleidungsteil (3) aus geformtem, z.B. tiefgezogenem
Plattenmaterial, hauptsächlich Kunststoff besteht und Rahmenschenkel mit einem zur
Einbauebene parallelen Anlage- bzw. Stützflansch (4) aufweist,
daß es einen im wesentlichen quer vom Anlage- bzw. Stützflansch in die Durchlaßöffnung
hineinragenden Abdeckflansch hat,
daß das rahmenartige Verkleidungsteil (3) ebenso wie die Abdeckhaube 10) jeweils über
den Anlage- bzw. Stützflansch (4) mit der Wand, dem Dach, der Decke, der Platte, dem
Paneel (2) od. dgl. in Verbindung steht, und daß dabei das Verkleidungsteil (3) mit
seiner haubenartigen Ausformung (6) die Durchlaßöffnung (5) der Wand, des Daches,
der Decke, der Platte, des Paneels (2) od. dgl. von innen nach außen durchragt.
3. Lüftergehäuse nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Öffnungsrand der haubenartigen Ausformung (6) des inneren Verkleidungsteils
(3) parallel zur Begrenzungskante des Luftdurchtritts (14) der äußeren Abdeckhaube
(10) verläuft und in einer gegenüber dieser zurückliegenden Ebene angeordnet ist und
mit der Begrenzungskante des Luftdurchtritts (14) der äußeren Abdeckhaube (10) durch
einen Profil-Einsatzrahmen (12) verbunden bzw. verbindbar ist, wobei der Profil-Einsatzrahmen
(12) den Träger für ein Schwenklager (16) einer Verschlußklappe (17) bildet und wobei
einerseits der Profil-Einsatzrahmen (12) und andererseits die Begrenzungskante der
Durchlaßöffnung (5) in der Wand, dem Dach, der Decke, bzw. in der Platte, dem Paneel
(2) od. dgl. den zwischen dem inneren Verkleidungsteil (3) und der äußeren Abdeckhaube
(10) aufrechterhaltenen Luftraum abschließen kann.
4. Lüftergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlaßöffnung (5) in der Wand, dem Dach, der Decke, insbesondere in der
Platte, dem Paneel (2) od. dgl., innenseitig einen falzartig abgesetzten Randbereich
(8) aufweist, in dem der Anlage- bzw. Stützflansch (4) des inneren Verkleidungsteils
(4) mindestens bündig aufgenommen ist, während der Anlage- bzw. Stützflansch (11)
der Abdeckhaube (10) die Außenseite (7) dieser Wand, dieses Daches, dieser Decke,
insbesondere dieser Platte, dieses Paneels (2) od. dgl., großflächig anliegend abdeckt,
wobei vorzugsweise die Platte, das Paneel (2) od. dgl. aus einem Kunststoff-Hartschaum-Material
besteht, mit dem die Anlage- bzw. Stützflansche (4,11) von Verkleidungsteil (3) und
Abdeckhaube (10) unlösbar verbunden, insbesondere fest verklebt oder verschweißt sind,
wobei zweckmäßig die Verschlußklappe (17) mit einem über ihre gesamte Länge wirkenden
Filmscharnier-Gelenk (31) mit dem Lüftergehäuse (1) verbunden ist, wobei das Filmscharnier-Gelenk
(31) aus einem Befestigungsprofil (38) und einem Halteprofil (40) besteht, die durch
einen elastischen Materialabschnitt (42) verbunden sind, der im gleichen Fertigungsschritt
erzeugt wurde, und wobei das Halteprofil (40) des Filmscharnier-Gelenks (31) auf ein
entsprechende Randprofilierung (41) der Verschlußklappe (17) aufgeschoben ist.
5. Lüftergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lüfter (22) in der haubenartigen Ausformung (6) des inneren Verkleidungsteils
(3) eine zur Ebene des Luftdurchtritts (14) geneigte Lage, vorzugsweise einen Winkel
von annähernd 45° zur Luftdurchtrittsöffnung (14) einnimmt, und daß die Verschlußklappe
(17) nahezu 90° aus ihrer Verschlußstellung (32) schwenkbar an der Abdeckhaube (10)
angeordnet ist.
6. Lüftergehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere motorbetriebene Gebläse, z.B. Axialventilatoren (22), auf einer
z.B. napf- oder muldenartig profilierten Trägertafel (50) ruhen, die mit ihren Begrenzungsrändern
(51) gegen die sowohl von der äußeren Abdeckhaube (10) als auch von der haubenartigen
Ausformung (6) des inneren, rahmenartigen Verkleidungsteils (3) abgewendete (Rück
- bzw. Unter-)Seite (52) des ebenen Bauteils (2) unter- bzw. außerhalb von dessen
Durchlaßöffnung (5) abgestützt ist.
7. Lüftergehäuse nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Begrenzungsränder (51) der Trägertafel (50) Stützflansche (53) bilden, deren
obere Bezugsebene (54) außerhalb bzw. neben der Durchlaßöffnung (5) am ebenen Bauteil
(2) rück- bzw. unterseitig anliegt sowie mit diesem Bauteil (2) - z.B. durch Schrauben
oder andere Befestigungselemente - in lösbare Verbindung bringbar sind.
8. Lüftergehäuse nach einem der Ansprüche 6 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein napf- oder muldenartig profilierter Gitterschirm (60) zusätzlich an der Unterseite
(52) des ebenen Bauteils (2) angebracht ist.
9. Lüftergehäuse (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im inneren Verkleidungsteil (3) ein zwischen zwei Dreh-Endstellungen winkelverlagerbarer
Drehkörper (70) aufgenommen ist, in welchem mindestens ein motorbetriebenes Gebläse,
z.B. ein Axialventilator (22) sitzt.
10. Lüftergehäuse nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß Längskanten (75) der Wände (71, 72) des Drehkörpers (70) in beiden Dreh-Endstellungen
gegen Anschläge (81) im Inneren der haubenartigen Ausformung (6) des Verkleidungsteils
(3) anlegbar sind.
11. Lüftergehäuse nach einem der Ansprüche 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Verkleidungsteil (3) mit einem Anlageflansch (82) innerhalb der äußeren
Abdeckhaube (10) neben dem Rand der Durchlaßöffnung (5) gegen die Außenseite der Wand,
des Daches, der Decke, der Platte, des Paneels (2) od. dgl. abgestützt ist,
daß zweckmäßig der Öffnungsrand (15) der haubenartigen Ausformung (6) des inneren
Verkleidungsteils (3) mit Abstand vor der Begrenzungskante (34) für den Luftdurchtritt
(14) der Abdeckhaube (10) gelegen ist, daß zwischen der Begrenzungskante (34) für
den Luftdurchtritt (14) der Abdeckhaube (10) und dem Öffnungsrand (15) der haubenartigen
Ausformung (6) des inneren Verkleidungsteils (3) vorzugsweise ein Wetterschutzkörper
(83) und ggf. auch ein Insekten- bzw. Vogelschutzgitter einsetzbar ist, und
daß ggf. der Durchlaßöffnung (5) der Wand, des Daches, der Decke, der Platte, des
Paneels (2) od. dgl. an der Innenseite ein Abschirm-Formteil (86) zugeordnet ist,
das zumindest teilweise aus einem Loch- oder Maschengitter (88) besteht.
1. Fan housing (1) for arranging in an opening (5) in a wall, roof, ceiling, in particular
a sheet, panel (2) or similar, with an outer covering hood (10) of a formed, for example
deep-drawn sheet material, especially a plastics material, which is provided on at
least three sides with a contact or support flange (11), the latter being parallel
to the installation plane, but comprises a boundary edge (34), which is at a spacing
from the installation plane, along the fourth side to define an air passage (14),
wherein the covering hood (10) is connected to the wall, roof, ceiling, sheet, panel
(2) or similar in each case via the support flange (11), characterised by an inner,
frame-like lining part (3), which is provided with a hood-like formation (6) mounted
externally before the opening (5) in the wall, roof, ceiling, sheet, panel (2) or
similar, and in that the boundary walls of this hood-like formation (6) everywhere
establish and/or maintain a minimum spacing from the inner surfaces of the outer covering
hood (10), and that the opening edge (15) of the hood-like formation (6) of the inner
lining part (3) is located at a spacing from the boundary edge for the air passage
(14) of the covering hood (10).
2. Fan housing according to claim 1, characterised in that the inner, frame-like lining
part (3) also consists of a formed, e.g. deep-drawn sheet material, primarily a plastics
material, and comprises frame limbs with a contact or support flange (4) parallel
to the installation plane, that it has a covering flange projecting essentially transversely
from the contact or support flange into the opening, that, just like the covering
hood (10), the frame-like lining part (3) is connected to the wall, roof, ceiling,
sheet, panel (2) or similar in each case via the contact or support flange (4), and
that the lining part (3) projects with its hood-like formation (6) from the inside
outwards through the opening (5) in the wall, roof, ceiling, sheet, panel (2) or similar.
3. Fan housing according to one of claims 1 and 2, characterised in that the opening
edge of the hood-like formation (6) of the inner lining part (3) extends parallel
to the boundary edge of the air passage (14) of the outer covering hood (10), is arranged
in a plane which is set back with respect to the latter and is connected or can be
connected to the boundary edge of the air passage (14) of the outer covering hood
(10) by a profiled insert frame (12), wherein the profiled insert frame (12) forms
the carrier for a pivot bearing (16) of a closing flap (17) and the profiled insert
frame (12) on one side and the boundary edge of the opening (5) in the wall, roof,
ceiling or in the sheet, panel (2) or similar on the other can close off the air space
maintained between the inner lining part (3) and the outer covering hood (10).
4. Fan housing according to one of claims 1 to 3, characterised in that the opening (5)
in the wall, roof, ceiling, in particular in the sheet, panel (2) or similar, comprises
on the inside an edge region (8) which is offset like a fold and in which the contact
or support flange (4) of the inner lining part (3) is held at least flushly, while
the contact or support flange (11) of the covering hood (10) covers the outside (7)
of this wall, roof, ceiling, in particular this sheet, panel (2) or similar, while
contacting it over a large area, wherein the sheet, panel (2) or similar preferably
consists of a rigid foamed plastics material, to which the contact or support flange
(4, 11) of the lining part (3) and the covering hood (10) are permanently connected,
in particular firmly bonded or welded, the closing flap (17) is advantageously connected
to the fan housing (1) by way of a film hinge joint (31) operating over its entire
length, the film hinge joint (31) consists of a fastening profile (38) and a retaining
profile (40), the two being connected together by an elastic material section (42)
having been produced in the same manufacturing step, and the retaining profile (40)
of the film hinge joint (31) is pushed onto a corresponding edge profile (41) of the
closing flap (17).
5. Fan housing according to one of claims 1 to 4, characterised in that the fan (22)
takes up a position which is inclined with respect to the plane of the air passage
(14), preferably an angle of approximately 45° to the air passage (14), in the hood-like
formation (6) of the inner lining part (3), and that the closing flap (17) is arranged
at the covering hood (10) such that it can pivot almost through 90° out of its closed
position (32).
6. Fan housing according to one or more of claims 1 to 4, characterised in that one or
more motor-driven blowers, e.g. axial fans (22), rest on a carrier board (50) which
is shaped like a dish or trough and is supported by way of its boundary edges (51)
against the (back or bottom) side (52), which is distant both from the outer covering
hood (10) and from the hood-like formation (6) of the inner, frame-like lining part
(3), of the plane component (2) below or outside of the opening (5) thereof.
7. Fan housing according to claim 6, characterised in that the boundary edges (51) of
the carrier board (50) form support flanges (53), the upper datum plane (54) of which
lies against the plane component (2) at the back or bottom side outside of or next
to the opening (5), and can be detachably connected to this component (2) - e.g. by
screws or other fastening elements.
8. Fan housing according to one of claims 6 and 7, characterised in that a grid-type
screen (60) shaped like a dish or trough is additionally mounted on the bottom side
(52) of the plane component (2).
9. Fan housing (1) according to claim 1, characterised in that a rotary body (70), which
can be angularly displaced between two end positions of rotation, is held in the inner
lining part (3), in which body at least one motor-driven blower, e.g. an axial fan
(22), is mounted.
10. Fan housing according to claim 9, characterised in that longitudinal edges (75) of
the walls (71, 72) of the rotary body (70) can be applied to stops (81) in the interior
of the hood-like formation (6) of the lining part (3) in both end positions of rotation.
11. Fan housing according to one of claims 9 and 10, characterised in that the inner lining
part (3) is supported by way of a contact flange (82) inside the outer covering hood
(10) next to the edge of the opening (5) against the outside of the wall, roof, ceiling,
sheet, panel (2) or similar, that the opening edge (15) of the hood-like formation
(6) of the inner lining part (3) is advantageously located at a spacing before the
boundary edge (34) for the air passage (14) of the covering hood (10), that a weatherproof
body (83) and possibly also an insect- or bird-proof grid can preferably be inserted
between the boundary edge (34) for the air passage (14) of the covering hood (10)
and the opening edge (15) of the hood-like formation (6) of the inner lining part
(3), and that a moulded screening part (86), which consists at least in part of a
perforated or mesh grid (88), may be associated with the opening (5) in the wall,
roof, ceiling, sheet, panel (2) or similar on the inside.
1. Boîtier de ventilateur (1) destiné à être disposé dans une ouverture de passage (5)
d'une paroi, d'un toit, d'un plafond, plus particulièrement d'une plaque, d'un panneau
(2) ou similaire,
pourvu d'un capot externe (10) fabriqué à partir d'une matière plastique stratifiée
en feuille usinée, par exemple emboutie, principalement du plastique, qui est pourvu
au moins sur trois côtés d'une flasque de contact respectivement d'appui (11) parallèle
au plan d'encastrement, mais qui, le long du quatrième côté, présente un bord de limitation
(34) à distance du plan d'encastrement destiné à délimiter une arrivée d'air (14),
le capot (10) se trouvant en connexion par l'intermédiaire de la flasque d'appui (11)
avec la paroi, le toit, le plafond, la plaque, le panneau (2) ou similaire,
caractérisé par
un élément de coffrage interne (3) sous la forme d'un cadre, qui est pourvu d'un corps
(6) en forme de capot disposé à l'extérieur en amont de l'ouverture de passage (5)
de la paroi, du toit, du plafond, de la plaque, du panneau (2) ou similaire,
de même que,
les parois de limitation du corps (6) en forme de capot présentent et/ou conservent
partout une distance minimale par rapport aux surfaces internes du capot externe (10),
et en ce que le bord d'ouverture (15) du corps (6) en forme de capot de l'élément
de coffrage interne (3) est placé à distance du bord de limitation pour l'amenée d'air
(14) du capot (10).
2. Boîtier de ventilateur suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément
de coffrage interne (3) en forme de cadre se compose également d'une matière plastique
stratifiée en feuille usinée par exemple emboutie, principalement du plastique, et
présente des branches d'encadrement pourvues d'une flasque de contact respectivement
d'appui parallèle au plan d'encadrement,
en ce qu'il possède une flasque de recouvrement faisant saillie principalement transversalement
à la flasque de contact respectivement d'appui dans l'ouverture de passage,
en ce que l'élément de coffrage (3) en forme de cadre, tout comme le capot (10) se
trouve en connexion par l'intermédiaire de la flasque de contact respectivement d'appui
(4) avec la paroi, le toit, le plafond, la plaque, le panneau (2) ou similaire, et
en ce que dans ce cas, l'élément de coffrage (3) avec son corps (6) en forme de capot
traverse de l'intérieur vers l'extérieur l'ouverture de passage (5) de la paroi, du
toit, du plafond, de la plaque, du panneau (2) ou similaire.
3. Boîtier de ventilateur suivant l'une ou l'autre des revendications 1 et 2,
caractérisé en ce que
le bord d'ouverture du corps (6) en forme de capot de l'élément de coffrage interne
(3) s'étend parallèlement au bord de limitation de l'amenée d'air (14) du capot externe
(10) et est disposé dans un plan en aval par rapport à celui-ci, de même qu'il est
respectivement peut être connecté au bord de limitation de l'amenée d'air (14) du
capot externe (10) par l'intermédiaire d'un insert profilé (12), ledit insert profilé
(12) formant le support pour un palier pivotant (16) d'un cache de fermeture (17),
et l'insert profilé (12) d'une part et le bord de limitation de l'ouverture de passage
(5) dans la paroi, le toit, le plafond, respectivement dans la plaque, le panneau
(2) ou similaire d'autre part pouvant fermer la chambre à air maintenue entre l'élément
de coffrage interne (3) et le capot externe (10).
4. Boîtier de ventilateur suivant l'une ou l'autre des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
l'ouverture de passage (5) dans la paroi, le toit, le plafond, plus particulièrement
dans la plaque, le panneau (2) ou similaire, présente sur la face interne une zone
décalée (8) en forme de rainure, dans laquelle la flasque de contact respectivement
d'appui (4) de l'élément de coffrage interne (3) est au moins obligatoirement accueillie,
tandis que la flasque de contact respectivement d'appui (11) du capot (10) recouvre
largement la surface externe (7) de ladite paroi, du toit, du plafond, plus particulièrement
de la plaque, du panneau (2) ou similaire, la plaque, le panneau (2) ou similaire
se composant préférentiellement d'un matériau en plastique et mousse dure, au moyen
duquel les flasques de contact respectivement d'appui (4, 11) de l'élément de coffrage
(3) et du capot (10) sont connectées de manière inamovible, plus particulièrement
sont collées et soudées, le cache de fermeture (17) étant connecté au boîtier de ventilateur
(1) au moyen d'une articulation à mince charnière (31) agissant sur toute sa longueur,
ladite articuliation à charnière à film (31) se composant d'un profilé de fixation
(38) et d'un profilé d'arrêt (40) qui sont reliés par un segment de matériau élastique
(42) qui fut produit au cours de la même étape de fabrication, et le profilé d'arrêt
(40) de l'articulation à mince charnière (31) étant coulissé sur un profilage du bord
(41) correspondant du cache de fermeture (17).
5. Boîtier de ventilateur suivant l'une ou l'autre des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
le ventilateur (22) présente dans le corps (6) en forme de capot de l'élément de coffrage
interne (3) une position inclinée par rapport au plan de l'amenée d'air (14), préférentiellement
un angle de environ 45° par rapport à l'ouverture de l'amenée d'air (14), et en ce
que le cache de fermeture (17) est disposé de manière à pouvoir pivoter sur le capot
(10) de environ 90° à partir de sa position de fermeture (32).
6. Boîtier de ventilateur suivant l'une ou l'autre des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
un ou plusieurs ventilateurs entraînés par moteur, par exemple des ventilateurs axiaux
(22), s'appuie(nt) sur une plaque portante (50) profilée par exemple en forme de cuvette,
qui repose avec ses bords de limitation (51) contre le côté (arrière respectivement
inférieur) (52) de la pièce de construction plate (2) sous respectivement à l'extérieur
de l'ouverture de passage (5) de celle-ci qui est opposé tant au capot de l'élément
de coffrage interne (3) en forme de cadre.
7. Boîtier de ventilateur suivant la revendication 6,
caractérisé en ce que
les bords de limitation (51) de la plaque portante (50) forment des flasques d'appui
(53), dont le plan de référence supérieur (54) à l'extérieur respectivement à côté
de l'ouverture de passage (5) repose sur le côté arrière respectivement inférieur
de la pièce de construction plate (2) de même qu'ils peuvent être amenés en connexion
amovible avec ladite pièce usinée (2) - par exemple par l'intermédiaire de vis ou
d'autres moyens de fixation.
8. Boîtier de ventilateur suivant l'une ou l'autre des revendications 6 et 7,
caractérisé en ce que
un écran en treillis (60) profilé en forme de cuvette est en outre monté sur le côté
inférieur (52) de la pièce de construction plate (2).
9. Boîtier de ventilateur suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que
dans l'élément de coffrage interne (3) est disposé un corps rotatif (70) pouvant être
déplacé entre deux positions extrêmes de rotation, corps dans lequel se trouve au
moins un ventilateur entraîné par moteur, par exemple un ventilateur axial (22).
10. Boîtier de ventilateur suivant la revendication 9,
caractérisé en ce que
les côtés longitudinaux (75) des parois (71, 72) du corps rotatif (70) peuvent être
placés dans les deux positions extrêmes de rotation contre des butées (81) à l'intérieur
du corps (6) en forme de capot de l'élément de coffrage (3).
11. Boîtier de ventilateur suivant l'une ou l'autre des revendications 9 et 10,
caractérisé en ce que
l'élément de coffrage interne (3) avec une flasque de contact (82) à l'intérieur du
capot extérieur (10) s'appuie à côté du bord de l'ouverture de passage (5) contre
le côté externe de la paroi, du toit, du plafond, de la plaque, du panneau (2) ou
similaire, en ce que le bord d'ouverture (15) du corps (6) en forme de capot de l'élément
de coffrage interne (3) est placé à distance du bord de limitation (34) pour l'amenée
d'air (14) du capot (10), en ce que entre le bord de limitation (34) pour l'amenée
d'air (14) du capot (10) et le bord d'ouverture (15) du corps (6) en forme de capot
de l'élément de coffrage interne (3) peut être préférentiellement inséré un corps
de protection contre les intempéries (83) et le cas échéant aussi un treillis de protection
contre les insectes respectivement les oiseaux, et en ce que le cas échéant une pièce
usinée de protection (86) est adjointe à l'ouverture de passage (5) de la paroi, du
toit, du plafond, de la plaque, du panneau (2) ou similaire sur la face interne, laquelle
pièce usinée se compose au moins partiellement d'un treillis à trous ou à mailles.