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EP 0 611 942 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.08.1996 Patentblatt 1996/34 |
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Anmeldetag: 14.02.1994 |
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Waffenlafette für Panzerfahrzeuge
Gun mounting for an armoured vehicle
Affût d'arme pour véhicule blindé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR |
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Priorität: |
17.02.1993 DE 4304761
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.08.1994 Patentblatt 1994/34 |
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Patentinhaber: MaK System Gesellschaft mbH |
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D-24159 Kiel (DE) |
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Erfinder: |
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- Zonak, Armin
D-24147 Kiel (DE)
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Vertreter: Hansmann, Dierk, Dipl.-Ing. |
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Patentanwälte
Hansmann-Klickow-Hansmann
Jessenstrasse 4 22767 Hamburg 22767 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 033 501 US-A- 1 806 724
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FR-A- 2 097 659 US-A- 4 667 565
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Waffenlafette für Panzerfahrzeuge, die über einen
Drehkranz zum Richten in Höhe und Seite am Fahrzeug angeordnet ist und durch eine
Luke bedienbar ist, wobei die Lafette durch eine Schwenkbewegung der Luke in die Öffnungsstellung
aus einer abgesenkten Ablageposition selbsttätig in einer aufgestellte Bedienposition
einstellbar ist.
[0002] Derartige Lafetten sind bekannt und tragen leichte Waffen unterschiedlicher Bauart,
wie beispielsweise Maschinengewehre, Granatwerfer und leichte Kanonen und werden in
der Regel von einem Mitglied der Panzerbesatzung durch die geöffnete Luke bedient.
Bekannt sind hierbei Lafetten, die an einem Drehkranz befestigt sind und damit in
Höhe und Seite gerichtet werden können. Ansonsten haben diese Lafetten eine in bezug
auf das Fahrzeug feste Position, wie aus der DE-A-20 33 501 bekannt ist. Ferner ist
aus der FR-A-20 97 659 bekannt (siehe den Oberbegriff des Anspruchs 1 dieser Druckschrift),
daß eine Lafette aus einer Ablageposition unterhalb der Luke mitsamt der Luke in eine
obere Bedienposition verschwenkt wird. Dieses erfordert aber erhöhten Kraftaufwand,
da die Luke mitsamt der Waffe nach oben über Kopf in die Bedienstellung gehoben werden
muß und der für die Waffe benötigte Stauraum im Innern des Fahrzeugs die Bewegungsfreiheit
der Bediener im Innenraum einschränkt, da die Waffe ständig unterhalb der Luke angebracht
ist.
[0003] Diese Lafetten einschließlich der zugehörigen Waffe erfordern normalerweise in der
Ruheposition zu viel Bauraum in der Höhe wie auch in der Ausdehnung nach vorne bzw.
nach hinten. Diese trifft insbesondere bei leichten Panzerfahrzeugen zu, wobei die
Gesamt-Fahrzeughöhe durch die Lafette unnötig vergrößert und so der Sichtbereich durch
die gepanzerten Fenster beeinträchtigt wird.
[0004] Selbstverständlich ist ein Parallelogrammgestänge in Verbindung mit einer Waffenlafette
bekannt, wie es auch aus der US-A-18 06 724 mit einer Waffe an einem Fluggerät zu
entnehmen ist.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Ausbildung zu verbessern und
eine angepaßte höhenveränderliche Position einer Lafette entsprechend Ablage und Bedienung
auf einfache Weise zu schaffen, die eine selbsttätige Einstellung durch die Luke für
die Bedienung ermöglicht.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Lafette über beabstandete
Lagerpunkte eine obere Basis und am Fahrzeugdach im drehbar aufgenommenen Teil über
beabstandete Lagerpunkte eine untere Basis eines Parallelogramms gebildet ist, die
durch Verbindungen in Form eines Gestängearmes und die verschwenkbare Luke gelenkig
verbunden sind.
[0007] Hierbei wird die durch die Bedienung zu öffnende Luke gleichzeitig als Stellmittel
benutzt und eine niedrige Ruhestellung und eine aufgestellte Arbeitsstellung geschaffen.
[0008] Eine günstige Ausgestaltung wird dadurch erzielt, daß der Lagerpunkt der oberen Basis
über einen mit der Luke fest verbundenen Lagerbock gebildet ist und der Lagerpunkt
an einem festen Lagerarm am drehbaren Teil des Fahrzeugdaches gebildet ist.
[0009] Gute Verstellmöglichkeiten werden erfindungsgemäße dadurch geschaffen, daß die obere
Basis der Lafette über einen Winkelhebel gebildet ist, der durch eine über die Richtspindel
verstellbare Lasche in unterschiedlichen Richtstellungen einstellbar ist.
[0010] Zur Verbesserung der Festigkeit wird vorgeschlagen, daß an jeder Seite der Lafette
ein Parallelogrammgestänge gebildet ist.
[0011] Ferner wir zum Schutz vor Gegenfeuer aus der Kampfrichtung vorgesehen, daß die Luke
in der Bedienposition nahezu senkrecht angeordnet ist und mit einem Visierfenster
aus Panzerglas versehen ist.
[0012] Eine einfache Bedienung der Lafette wird dadurch geschaffen, daß in der Luke ein
Bediengriff zum Höhenrichten der Lafette gelagert ist, in den während des Öffnungsvorganges
der Luke die Höhenrichtspindel selbsttätig einrastet.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer Lafette mit Bewaffnung bei geschlossener Luke,
- Fig. 2
- eine Draufsicht gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- eine Seitenansicht einer Lafette in Bedienposition bei geöffneter Luke und
- Fig. 4
- eine Seitenansicht entsprechend Fig. 3 mit Höhenrichteinrichtung und unterschiedlichen
Stellungen der Lafette.
[0014] Bei der dargestellten Anordnung ist ein Wannendach 1 mit einem über eine Kugellagerung
2 angeordneten Drehkranz 3 dargestellt, der eine Luke 4 aufnimmt. Die Luke 4 ist im
Drehkranz 3 über ein Schwenklager 5 aufklappbar angeordnet.
[0015] Eine Lafette 13 zur Aufnahme einer Waffe 16 ist auf dem Wannendach 1 über ein Parallelogrammgestänge
angeordnet, wobei eine unter Basis über einen Lagerarm 6 am Drehkranz 3 mit einem
Lagerpunkt 8 und einem beabstandeten Lagerpunkt 5 als Schwenklager der Luke 4 gebildet
ist. Eine obere Basis des Parallelogrammgestänges wird durch einen Winkelhebel 9 mit
beabstandeten Lagerpunkten 10 und 11 gebildet. Die Lagerpunkte 8 und 10 sind durch
eine Gestängearm 7 verbunden, während die Lagerpunkte 5 und 11 über die Luke 4 mit
ihrem fest verbundenen Lagerbock 12 gekoppelt sind. Dieses derart gebildete Parallelogrammgestänge
ist beidseitig der Lafette 13 angeordnet.
[0016] Die Lafette 13 ist über den Lagerpunkt 11 schwenkbar gelagert, wobei über eine Spindel
14 im Lagerbock 12 und zugeordnete Laschen 15 eine Höhenrichtbarkeit einstellbar ist.
[0017] Die Waffe 16 ist ihrerseits in einem Rücklaufschlitten 17 der Lafette 13 gelagert.
Die Luke 4 besitzt ein gepanzertes Visierfenster 18 und wird durch Arretierhebel 19
in der geschlossenen Position verriegelt.
[0018] Gemäß Fig. 3 mit einer aufgestellten Bedienposition bei geöffneter Luke 4, ist zu
erkennen, daß in dieser Position die obere Basis 9 des Parallelogrammgestänges nach
vorn und in die Höhe geschwenkt ist und damit für den Bediener 20 die geeignete Schußposition
einnimmt. Das gepanzerte Visierfenster 18 hat dabei die für die Bedienung der Waffe
16 erforderliche Position.
[0019] Angedeutet ist weiterhin ein gepanzerter Schutzring 21, der die Luke 4 umgibt, und
gegebenenfalls zusätzliche Beobachtungsfenster 22 enthält. Durch Vergleich zwischen
Fig. 1 und 3 ist zu erkennen, daß die Waffe 16 in der zurückgezogenen Stellung die
Beobachtungsmöglichkeiten durch eine Frontscheibe 23 des gepanzerten Fahrzeuges kaum
beeinträchtigt.
[0020] Eine Höhenrichtungeinrichtung für die Waffe 16 gemäß Fig. 4 ermöglicht üblicherweise
eine Richtbarkeit zwischen einer Depressionsstellung 16a und einer Elevationsstellung
16b. Die Höhenrichteinrichtung besteht aus einer Richtspindel 14, welche in der oberen
Parallelogrammbasis 9 als Winkelhebel gelagert ist. Diese Richtspindel 14 ist als
Gewindespindel ausgebildet und bewegt sich durch Drehen an einem Bediengriff 24 vorwärts
und rückwärts und schwenkt damit über die Laschen 15 das Lafettenunterteil 13. Der
Bediengriff 24 ist in der Luke 4 über Lager 25 drehbar angeordnet, und die Richtspindel
14 ragt mit ihrem axial federnden Kupplungsteil 26 in ein Gegenstück 27 des Richtgriffes
24.
1. Waffenlafette (13) für Panzerfahrzeuge, die über einen Drehkranz (3) zum Richten in
Höhe und Seite am Fahrzeug angeordnet ist und durch eine Luke (4) bedienbar ist, wobei
die Lafette (13) durch eine Schwenkbewegung der Luke (4) in die Öffnungsstellung aus
einer abgesenkten Ablageposition selbsttätig in einer aufgestellte Bedienposition
einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lafette (13) über beabstandete Lagerpunkte
(10,11) eine obere Basis und am Fahrzeugdach (1) im drehbar aufgenommenen Teil (3)
über beabstandete Lagerpunkte (5,8) eine untere Basis eines Parallelogramms gebildet
ist, die durch Verbindungen in Form eines Gestängearmes (7) und die verschwenkbare
Luke (4) gelenkig verbunden sind.
2. Waffenlafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerpunkt (11) der
oberen Basis über einen mit der Luke (4) fest verbundenen Lagerbock (12) gebildet
ist und der Lagerpunkt (8) an einem festen Lagerarm (6) am drehbaren Teil (3) des
Fahrzeugdaches (1) gebildet ist.
3. Waffenlafette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Basis
der Lafette (13) über einen Winkelhebel (9) gebildet ist, der durch eine über die
Richtspindel (14) verstellbare Lasche (15) in unterschiedlichen Richtstellungen einstellbar
ist.
4. Waffenlafette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder
Seite der Lafette (13) ein Parallelogrammgestänge gebildet ist.
5. Waffenlafette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luke
(4) in der Bedienposition nahezu senkrecht angeordnet ist und mit einem Visierfenster
(18) aus Panzerglas versehen ist.
6. Waffenlafette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Luke (1) ein Bediengriff (24) zum Höhenrichten der Lafette (13) gelagert ist, in den
während des Öffnungsvorganges der Luke (4) die Höhenrichtspindel (14) selbsttätig
einrastet.
1. Weapons carriage (13) for armoured vehicles which is arranged on the vehicle via a
slewing ring (3) for the purpose of aligning in elevation and direction and is capable
of being operated through a hatch (4), the carriage (13) being automatically adjustable
from a lowered storage position to a mounted operating position by means of a swivelling
movement of the hatch (4) into its position of opening, characterised in that the
carriage (13) forms an upper base of a parallelogram via spaced bearing points (10,11)
and forms a lower base of a parallelogram on the vehicle roof (1) in the rotatably
accommodated part (3) via spaced bearing points (5,8), said bases being connected
in articulated manner by means of links in the form of a linkage arm (7) and the hatch
(4) which is capable of being swivelled.
2. Weapons carriage according to Claim 1, characterised in that the bearing point (11)
of the upper base is formed via a bearing pedestal (12) which is firmly connected
to the hatch (4) and the bearing point (8) is formed on a fixed bearing arm (6) located
on the rotatable part (3) of the vehicle roof (1).
3. Weapons carriage according to Claim 1 or 2, characterised in that the upper base of
the carriage (13) is formed via an angled lever (9) which is capable of being adjusted
in different positions of alignment by means of a bar (15) which is adjustable via
the aligning spindle (14).
4. Weapons carriage according to one of Claims 1 to 3, characterised in that a parallelogram
of links is formed on each side of the carriage (13).
5. Weapons carriage according to one of Claims 1 to 4, characterised in that in the operating
position the hatch (4) is positioned almost vertically and is provided with a sighting
window (18) made of bullet-proof glass.
6. Weapons carriage according to one of Claims 1 to 5, characterised in that an operating
handle (24) is mounted in the hatch (1) for the purpose of aligning the carriage (13)
in elevation, whereby the elevation-aligning spindle (14) automatically engages said
operating handle during the process of opening the hatch (4).
1. Affût d'arme (13) pour véhicules blindés qui est monté sur le véhicule par l'intermédiaire
d'une couronne de pivotement (3) pour le braquage en hauteur et de côté et qui peut
être actionné par la lucarne (4), l'affût (13) pouvant, par un mouvement de pivotement
de la lucarne (4) dans la position d'ouverture, être automatiquement réglé de façon
qu'il passe d'une position de repos, dans laquelle il est abaissé, à une position
de service, dans laquelle il sera dressé, l'affût étant caractérisé en ce que l'affût
(13) est monté sur des points d'appui (10, 11) prévus à distance l'un de l'autre d'une
base supérieure d'un parallélogramme et, sur le toit (1) du véhicule, dans la partie
(3) contenue dans le toit de manière à pouvoir tourner, sur des points d'appui (5,8)
prévus à distance l'un de l'autre d'une base inférieure du parallélogramme, base supérieure
et base inférieure du parallélogramme qui sont reliées l'une à l'autre de façon articulée
par des éléments de liaison se présentant sous la forme d'un bras de tringlage (7)
et par la lucarne (4) qui peut pivoter.
2. Affût d'arme suivant le revendication 1, caracétrisé en ce que le point d'appui (11)
de la base supérieure est formé sur un support (12) fermement relié à la lucarne (4)
et en ce que le point d'appui (8) est formé sur un bras de support fixe (6) monté
sur la partie (3), qui peut tourner, du toit (1) du véhicule.
3. Affût d'arme suivant l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en ce
que la base supérieure de l'affût (13) est formée par un levier coudé (9) qui peut
être réglé par une bielle (15) pouvant être déplacée et réglée par le moyeu, de l'axe
de braquage (14), de telle façon qu'elle puisse prendre différentes positions de braquage.
4. Affût d'arme suivant l'une quelconque des revendications 1 et 3, caractérisé en ce
qu'il est formé un tringlage en parallélogramme à chacun des côtés de l'affût (13).
5. Affût d'arme suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce
que la lucarne (4), lorsqu'elle se trouve en position de service, est dressée à peu
près à la verticale et en ce qu'elle présente une lunette de visée ou de pointage
(18) faite de verre à l'épreuve des projectiles.
6. Affût d'arme suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce
que dans la lucarne (4), il est monté une manette d'actionnement (24) qui est destinée
au braquage en hauteur de l'affût (13), manette d'actionnement (24) avec laquelle
l'axe de braquage en hauteur (14) entre automatiquement en prise par encliquetage
lors de l'opération d'ouverture de la lucarne (4).