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<ep-patent-document id="EP94102212B1" file="EP94102212NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0611942" kind="B1" date-publ="19960821" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FR....................................</B001EP><B005EP>J</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0611942</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19960821</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>94102212.1</B210><B220><date>19940214</date></B220><B240><B241><date>19941102</date></B241><B242><date>19951031</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4304761</B310><B320><date>19930217</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19960821</date><bnum>199634</bnum></B405><B430><date>19940824</date><bnum>199434</bnum></B430><B450><date>19960821</date><bnum>199634</bnum></B450><B451EP><date>19960205</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6F 41A  23/56   A</B511><B512> 6F 41A  23/34   B</B512><B512> 6F 41A  23/20   B</B512><B512> 6F 41H   5/22   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Waffenlafette für Panzerfahrzeuge</B542><B541>en</B541><B542>Gun mounting for an armoured vehicle</B542><B541>fr</B541><B542>Affût d'arme pour véhicule blindé</B542></B540><B560><B561><text>DE-A- 2 033 501</text></B561><B561><text>FR-A- 2 097 659</text></B561><B561><text>US-A- 1 806 724</text></B561><B561><text>US-A- 4 667 565</text></B561><B565EP><date>19940829</date></B565EP></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Zonak, Armin</snm><adr><str>Innsbrucker Allee 111</str><city>D-24147 Kiel</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>MaK System Gesellschaft mbH</snm><iid>01317340</iid><irf>R.2016 EU</irf><adr><str>Falckensteiner Strasse 2</str><city>D-24159 Kiel</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hansmann, Dierk, Dipl.-Ing.</snm><iid>00004942</iid><adr><str>Patentanwälte
Hansmann-Klickow-Hansmann
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf eine Waffenlafette für Panzerfahrzeuge, die über einen Drehkranz zum Richten in Höhe und Seite am Fahrzeug angeordnet ist und durch eine Luke bedienbar ist, wobei die Lafette durch eine Schwenkbewegung der Luke in die Öffnungsstellung aus einer abgesenkten Ablageposition selbsttätig in einer aufgestellte Bedienposition einstellbar ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige Lafetten sind bekannt und tragen leichte Waffen unterschiedlicher Bauart, wie beispielsweise Maschinengewehre, Granatwerfer und leichte Kanonen und werden in der Regel von einem Mitglied der Panzerbesatzung durch die geöffnete Luke bedient. Bekannt sind hierbei Lafetten, die an einem Drehkranz befestigt sind und damit in Höhe und Seite gerichtet werden können. Ansonsten haben diese Lafetten eine in bezug auf das Fahrzeug feste Position, wie aus der DE-A-20 33 501 bekannt ist. Ferner ist aus der FR-A-20 97 659 bekannt (siehe den Oberbegriff des Anspruchs 1 dieser Druckschrift), daß eine Lafette aus einer Ablageposition unterhalb der Luke mitsamt der Luke in eine obere Bedienposition verschwenkt wird. Dieses erfordert aber erhöhten Kraftaufwand, da die Luke mitsamt der Waffe nach oben über Kopf in die Bedienstellung gehoben werden muß und der für die Waffe benötigte Stauraum im Innern des Fahrzeugs die Bewegungsfreiheit der Bediener im Innenraum einschränkt, da die Waffe ständig unterhalb der Luke angebracht ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Diese Lafetten einschließlich der zugehörigen Waffe erfordern normalerweise in der Ruheposition zu viel Bauraum in der Höhe wie auch in der Ausdehnung nach vorne bzw. nach hinten. Diese trifft insbesondere bei leichten Panzerfahrzeugen zu, wobei die Gesamt-Fahrzeughöhe durch die Lafette unnötig vergrößert und so der Sichtbereich durch die gepanzerten Fenster beeinträchtigt wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Selbstverständlich ist ein Parallelogrammgestänge in Verbindung mit einer Waffenlafette bekannt, wie es auch aus der US-A-18 06 724 mit einer Waffe an einem Fluggerät zu entnehmen ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Ausbildung zu verbessern und eine angepaßte höhenveränderliche Position einer Lafette entsprechend Ablage und Bedienung auf einfache Weise zu schaffen, die eine selbsttätige Einstellung durch die Luke für die Bedienung ermöglicht.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Lafette über beabstandete Lagerpunkte eine obere Basis und am Fahrzeugdach im drehbar aufgenommenen Teil über beabstandete Lagerpunkte eine untere Basis eines Parallelogramms gebildet ist, die durch Verbindungen in Form eines Gestängearmes und die verschwenkbare Luke gelenkig verbunden sind.</p>
<p id="p0007" num="0007">Hierbei wird die durch die Bedienung zu öffnende Luke gleichzeitig als Stellmittel benutzt und eine niedrige Ruhestellung und eine aufgestellte Arbeitsstellung geschaffen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine günstige Ausgestaltung wird dadurch erzielt, daß der Lagerpunkt der oberen Basis über einen mit der Luke<!-- EPO <DP n="3"> --> fest verbundenen Lagerbock gebildet ist und der Lagerpunkt an einem festen Lagerarm am drehbaren Teil des Fahrzeugdaches gebildet ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gute Verstellmöglichkeiten werden erfindungsgemäße dadurch geschaffen, daß die obere Basis der Lafette über einen Winkelhebel gebildet ist, der durch eine über die Richtspindel verstellbare Lasche in unterschiedlichen Richtstellungen einstellbar ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Zur Verbesserung der Festigkeit wird vorgeschlagen, daß an jeder Seite der Lafette ein Parallelogrammgestänge gebildet ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ferner wir zum Schutz vor Gegenfeuer aus der Kampfrichtung vorgesehen, daß die Luke in der Bedienposition nahezu senkrecht angeordnet ist und mit einem Visierfenster aus Panzerglas versehen ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Eine einfache Bedienung der Lafette wird dadurch geschaffen, daß in der Luke ein Bediengriff zum Höhenrichten der Lafette gelagert ist, in den während des Öffnungsvorganges der Luke die Höhenrichtspindel selbsttätig einrastet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Seitenansicht einer Lafette mit Bewaffnung bei geschlossener Luke,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Draufsicht gemäß Fig. 1,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Seitenansicht einer Lafette in Bedienposition bei geöffneter Luke <b>und</b></dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Seitenansicht entsprechend Fig. 3 mit Höhenrichteinrichtung und unterschiedlichen Stellungen der Lafette.</dd>
</dl></p>
<p id="p0014" num="0014">Bei der dargestellten Anordnung ist ein Wannendach 1 mit einem über eine Kugellagerung 2 angeordneten Drehkranz 3 dargestellt, der eine Luke 4 aufnimmt. Die Luke 4 ist im Drehkranz 3 über ein Schwenklager 5 aufklappbar angeordnet.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Eine Lafette 13 zur Aufnahme einer Waffe 16 ist auf dem Wannendach 1 über ein Parallelogrammgestänge angeordnet, wobei eine unter Basis über einen Lagerarm 6 am Drehkranz 3 mit einem Lagerpunkt 8 und einem beabstandeten Lagerpunkt 5 als Schwenklager der Luke 4 gebildet ist. Eine obere Basis des Parallelogrammgestänges wird durch einen Winkelhebel 9 mit beabstandeten Lagerpunkten 10 und 11 gebildet. Die Lagerpunkte 8 und 10 sind durch eine Gestängearm 7 verbunden, während die Lagerpunkte 5 und 11 über die Luke 4 mit ihrem fest verbundenen Lagerbock 12 gekoppelt sind. Dieses derart gebildete Parallelogrammgestänge ist beidseitig der Lafette 13 angeordnet.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Lafette 13 ist über den Lagerpunkt 11 schwenkbar gelagert, wobei über eine Spindel 14 im Lagerbock 12 und zugeordnete Laschen 15 eine Höhenrichtbarkeit einstellbar ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Waffe 16 ist ihrerseits in einem Rücklaufschlitten 17 der Lafette 13 gelagert. Die Luke 4 besitzt ein gepanzertes Visierfenster 18 und wird durch Arretierhebel 19 in der geschlossenen Position verriegelt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Gemäß Fig. 3 mit einer aufgestellten Bedienposition bei geöffneter Luke 4, ist zu erkennen, daß in dieser Position die obere Basis 9 des Parallelogrammgestänges nach vorn und in die Höhe geschwenkt ist und damit für den Bediener 20 die geeignete Schußposition einnimmt. Das gepanzerte Visierfenster 18 hat dabei die für die Bedienung der Waffe 16 erforderliche Position.</p>
<p id="p0019" num="0019">Angedeutet ist weiterhin ein gepanzerter Schutzring 21, der die Luke 4 umgibt, und gegebenenfalls zusätzliche Beobachtungsfenster 22 enthält. Durch Vergleich zwischen Fig. 1 und 3 ist zu erkennen, daß die Waffe 16<!-- EPO <DP n="6"> --> in der zurückgezogenen Stellung die Beobachtungsmöglichkeiten durch eine Frontscheibe 23 des gepanzerten Fahrzeuges kaum beeinträchtigt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Eine Höhenrichtungeinrichtung für die Waffe 16 gemäß Fig. 4 ermöglicht üblicherweise eine Richtbarkeit zwischen einer Depressionsstellung 16a und einer Elevationsstellung 16b. Die Höhenrichteinrichtung besteht aus einer Richtspindel 14, welche in der oberen Parallelogrammbasis 9 als Winkelhebel gelagert ist. Diese Richtspindel 14 ist als Gewindespindel ausgebildet und bewegt sich durch Drehen an einem Bediengriff 24 vorwärts und rückwärts und schwenkt damit über die Laschen 15 das Lafettenunterteil 13. Der Bediengriff 24 ist in der Luke 4 über Lager 25 drehbar angeordnet, und die Richtspindel 14 ragt mit ihrem axial federnden Kupplungsteil 26 in ein Gegenstück 27 des Richtgriffes 24.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Waffenlafette (13) für Panzerfahrzeuge, die über einen Drehkranz (3) zum Richten in Höhe und Seite am Fahrzeug angeordnet ist und durch eine Luke (4) bedienbar ist, wobei die Lafette (13) durch eine Schwenkbewegung der Luke (4) in die Öffnungsstellung aus einer abgesenkten Ablageposition selbsttätig in einer aufgestellte Bedienposition einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lafette (13) über beabstandete Lagerpunkte (10,11) eine obere Basis und am Fahrzeugdach (1) im drehbar aufgenommenen Teil (3) über beabstandete Lagerpunkte (5,8) eine untere Basis eines Parallelogramms gebildet ist, die durch Verbindungen in Form eines Gestängearmes (7) und die verschwenkbare Luke (4) gelenkig verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Waffenlafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerpunkt (11) der oberen Basis über einen mit der Luke (4) fest verbundenen Lagerbock (12) gebildet ist und der Lagerpunkt (8) an einem festen Lagerarm (6) am drehbaren Teil (3) des Fahrzeugdaches (1) gebildet ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Waffenlafette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Basis der Lafette (13) über einen Winkelhebel (9) gebildet ist, der durch eine über die Richtspindel (14) verstellbare Lasche (15) in unterschiedlichen Richtstellungen einstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Waffenlafette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite der Lafette (13) ein Parallelogrammgestänge gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Waffenlafette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luke (4) in der Bedienposition nahezu senkrecht angeordnet ist und mit einem Visierfenster (18) aus Panzerglas versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Waffenlafette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Luke (1) ein Bediengriff (24) zum Höhenrichten der Lafette (13) gelagert ist, in den während des Öffnungsvorganges der Luke (4) die Höhenrichtspindel (14) selbsttätig einrastet.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Weapons carriage (13) for armoured vehicles which is arranged on the vehicle via a slewing ring (3) for the purpose of aligning in elevation and direction and is capable of being operated through a hatch (4), the carriage (13) being automatically adjustable from a lowered storage position to a mounted operating position by means of a swivelling movement of the hatch (4) into its position of opening, characterised in that the carriage (13) forms an upper base of a parallelogram via spaced bearing points (10,11) and forms a lower base of a parallelogram on the vehicle roof (1) in the rotatably accommodated part (3) via spaced bearing points (5,8), said bases being connected in articulated manner by means of links in the form of a linkage arm (7) and the hatch (4) which is capable of being swivelled.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Weapons carriage according to Claim 1, characterised in that the bearing point (11) of the upper base is formed via a bearing pedestal (12) which is firmly connected to the hatch (4) and the bearing point (8) is formed on a fixed bearing arm (6) located on the rotatable part (3) of the vehicle roof (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Weapons carriage according to Claim 1 or 2, characterised in that the upper base of the carriage (13) is formed via an angled lever (9) which is capable of being adjusted in different positions of alignment by means of a bar (15) which is adjustable via the aligning spindle (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Weapons carriage according to one of Claims 1 to 3, characterised in that a parallelogram of links is formed on each side of the carriage (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Weapons carriage according to one of Claims 1 to 4, characterised in that in the operating position the hatch (4) is positioned almost vertically and is provided with a sighting window (18) made of bullet-proof glass.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Weapons carriage according to one of Claims 1 to 5, characterised in that an operating handle (24) is mounted in the hatch (1) for the purpose of aligning the carriage (13) in elevation, whereby the elevation-aligning spindle (14) automatically engages said operating handle during the process of opening the hatch (4).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Affût d'arme (13) pour véhicules blindés qui est monté sur le véhicule par l'intermédiaire d'une couronne de pivotement (3) pour le braquage en hauteur et de côté et qui peut être actionné par la lucarne (4), l'affût (13) pouvant, par un mouvement de pivotement de la lucarne (4) dans la position d'ouverture, être automatiquement réglé de façon qu'il passe d'une position de repos, dans laquelle il est abaissé, à une position de service, dans laquelle il sera dressé, l'affût étant caractérisé en ce que l'affût (13) est monté sur des points d'appui (10, 11) prévus à distance l'un de l'autre d'une base supérieure d'un parallélogramme et, sur le toit (1) du véhicule, dans la partie (3) contenue dans le toit de manière à pouvoir tourner, sur des points d'appui (5,8) prévus à distance l'un de l'autre d'une base inférieure du parallélogramme, base supérieure et base inférieure du parallélogramme qui sont reliées l'une à l'autre de façon articulée par des éléments de liaison se présentant sous la forme d'un bras de tringlage (7) et par la lucarne (4) qui peut pivoter.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Affût d'arme suivant le revendication 1, caracétrisé en ce que le point d'appui (11) de la base supérieure est formé sur un support (12) fermement relié à la lucarne (4) et en ce que le point d'appui (8) est formé sur un bras de support fixe (6) monté sur la partie (3), qui peut tourner, du toit (1) du véhicule.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Affût d'arme suivant l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la base supérieure de l'affût (13) est formée par un levier coudé (9) qui peut être réglé par une bielle (15) pouvant être déplacée et réglée par le moyeu, de l'axe de braquage (14), de telle façon qu'elle puisse prendre différentes positions de braquage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Affût d'arme suivant l'une quelconque des revendications 1 et 3, caractérisé en ce qu'il est formé un tringlage en parallélogramme à chacun des côtés de l'affût (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Affût d'arme suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la lucarne (4), lorsqu'elle se trouve en position de service, est dressée à peu près à la verticale et en ce qu'elle présente une lunette de visée ou de pointage (18) faite de verre à l'épreuve des projectiles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Affût d'arme suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que dans la lucarne (4), il est monté une manette d'actionnement (24) qui est destinée au braquage en hauteur de l'affût (13), manette d'actionnement (24) avec laquelle l'axe de braquage en hauteur (14) entre automatiquement en prise par encliquetage lors de l'opération d'ouverture de la lucarne (4).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="157" he="193" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="178" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="163" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="167" he="228" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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