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(11) |
EP 0 612 962 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.01.1995 Patentblatt 1995/03 |
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Anmeldetag: 23.02.1993 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: F24C 15/20 |
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Dunstabzugshaube, insbesondere zum Einsatz in gewerblichen Küchen
Fume extracting hood, in particular for large-scale kitchens
Hotte d'évacuation de fumées, en particulier pour cuisines collectives
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL PT SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.08.1994 Patentblatt 1994/35 |
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Patentinhaber: MAIMER GmbH |
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D-73779 Deizisau (DE) |
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Erfinder: |
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- Stegmaier, Gert
W-7320 Göppingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dziewior, Joachim, Dipl.-Phys. Dr. et al |
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Patentanwälte
Dr. Hermann Fay
Dr. Joachim Dziewior
Postfach 1767 89007 Ulm 89007 Ulm (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 249 493
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US-A- 4 066 064
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 10, no. 176 (M-491)(2232) 20. Juni 1986 & JP-A-61 24
934 (MURAKOU) 3. Februar 1986
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugshaube, insbes. zum Einsatz in gewerblichen
Küchen, bestehend aus mehreren, nebeneinander angeordneten Fettabscheidezellen, die
jeweils einen nach unten hin offenen Dunstsammelraum aufweisen, in den eine mit einem
Abluftkanal verbundene Ansaugöffnung mündet, wobei zwischen der Ansaugöffnung und
dem Abluftkanal ein Fettfilter angeordnet ist.
[0002] In gewerblichen Großküchen muß der beim Kochbetrieb anfallende Wrasen und Dunst (latente
Wärme) und die Wärme (sensible Wärme) durch eine geeignete Lüftungsanlage abtransportiert
bzw. ausgeglichen werden. Ziel dieser Maßnahme ist, daß eine bestimmte Temperatur
und Luftfeuchtigkeit in der Küche nicht überschritten werden.
[0003] Hierzu wird die Küche üblicherweise mit einem entsprechenden Luftwechsel gefahren,
bei welchem frische Außenluft in die Küche eingebracht und die durch Wärme und Dampf
belastete Küchenluft wieder abgesaugt wird.
[0004] Während der Heizperiode muß die zugeführte Außenluft erwärmt werden, da es sonst
zu unangenehmen Zugerscheinungen für das Küchenpersonal sowie zu Störungen des Kochprozesses
kommen kann. Wegen der relativ hohen umzuwälzenden Luftmengen bedeutet dies einen
hohen Aufwand an Heizenergie.
[0005] Bei der Berechnung der für die Luftumwälzung erforderlichen Luftmenge muß berücksichtigt
werden, daß einerseits Kochgeräte im Einsatz sind, die sehr viel Wasserdampf, also
latente Wärme erzeugen, zu denen beispielsweise Kochkessel, Friteusen und Wasserbäder
gehören. Andererseits sind Kochgeräte im Einsatz, die vorwiegend Strahlungswärme oder
Konvektionswärme, also sensible Wärme abgeben, zu denen beispielsweise Grillplatten,
Kippbratpfannen und Herde zählen. Die Wärmeart, die den höheren Luftmengenbedarf erforderlich
macht, bestimmt dann die tatsächlich umzuwälzende Luftmenge, da die jeweils andere
Wärmeart darin mit beinhaltet ist.
[0006] Um die zur Erwärmung der kalten Zuluft benötigte Heizenergie gering zu halten, kommen
zwei grundsätzlich unterschiedliche Maßnahmen zur Anwendung. Zum einen besteht die
Möglichkeit, die in der Abluft enthaltene Wärme durch Wärmetauscher zu entziehen und
an die zu erwärmende Zuluft zu übertragen. Nachteilig ist hierbei jedoch, daß der
in der Abluft enthaltene Anteil an Restfett an den kalten Wärmeübertragerflächen zur
Kondensation kommt, wodurch ein höherer Wartungsaufwand entsteht.
[0007] Zum anderen sind sogennante Kurzschluß oder Induktionshauben im Einsatz, bei welchen
ein Teil der Zuluft unaufgeheizt über eine Düse unmittelbar in den Dunstsammelraum
eingeblasen und im Kurzschluß sofort wieder abgesaugt wird. Hierdurch wird erreicht,
daß im Winterbetrieb, bei welchem weniger sensible Wärme abzuführen ist, dennoch eine
ausreichend hohe Geschwindigkeit der das Fettfilter durchströmenden Luft erreicht
wird, die notwendig ist, um den geforderten hohen Abscheidegrad an Fett zu erreichen.
Nachteilig ist hierbei jedoch, daß die Einbringung von untemperierter Außenluft in
die Küche und die Haube eine aufwendige Einregulierung des Luftstroms erforderlich
macht, wobei dieser Luftstrom wiederum nicht dazu herangezogen werden kann, um eine
Temperierung des Innenklimas in der Küche zu ermöglichen.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dunstabzugshaube der eingangs genannten
Art zu schaffen, die es erlaubt, auf unterschiedlichste Betriebsbedingungen schnell
und einfach eingestellt und angepaßt werden zu können, um einen wirtschaftlichen Betrieb
mit hohem Wirkungsgrad zu erreichen, wobei zugleich ein hoher Fettabscheidegrad im
Filter sichergestellt und eine einfache Reinigung und Instandhaltung gewährleistet
sein soll.
[0009] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Fettabscheidezellen
im Bereich der Ansaugöffnung einen Jalousieträger aufweisen, wobei der Jalousieträger
für alle Fettabscheidezellen gemeinsam im wesentlichen quer zur Ansaugöffnung verstellbar
und zum Anschluß von Verschlußblenden eingerichtet ist, die durch den Jalousieträger
in eine die Ansaugöffnung freigebende bzw. in eine die Ansaugöffnung dichtschließende
Lage verstellbar sind.
[0010] Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht zunächst darin, daß einzelne, nämlich
die mit einer Verschlußblende versehenen Fettabscheidezellen aus der Luftumwälzung
ausgenommen werden können. Dies ermöglicht es, den Gesamtluftumsatz zu verringern,
ohne daß die Strömungsgeschwindigkeit im Fettfilter derjenigen Fettabscheidezellen
verringert wird, bei denen keine Verschlußblenden vorgesehen sind. Dabei besteht die
Möglichkeit, die Verschlußblenden in den Bereichen der Dunstabzugshaube anzubringen,
in denen in der Regel ein ohnehin geringerer Luftaustausch erforderlich ist. Es besteht
somit nicht nur die Möglichkeit, eine einfache Anpassung an den Sommer bzw. Winterbetrieb
vorzunehmen, sondern darüber hinaus zu berücksichtigen, daß der Anfall an latenter
bzw. sensibler Wärme im üblichen Küchenbetrieb in verschiedenen Bereichen der Dunstabzugshaube
unterschiedlich ist. Darüber hinaus besteht jedoch auch die Möglichkeit, bei einer
Änderung der Arbeitsabläufe und damit einer geänderten Anordnung der verschiedenen
Kochgeräte durch einfaches Umrüsten der Verschlußblenden wieder eine an die Verteilung
der Kochgeräte angepaßte optimale Luftumwälzung zu erreichen.
[0011] In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß oberhalb des Dunstsammelraums
eine durch ein Schließblech abgetrennte Kammer zur Aufnahme des Jalousieträgers sowie
von Antriebsmitteln für den Jalousieträger vorgesehen ist. Dadurch sind insbes. die
Antriebsmittel vor einer Verschmutzung durch Fett und dergl. geschützt. Das Schließblech
ist vorteilhafterweise mit einer Schlitzausnehmung für den Durchtritt der Verschlußblende
versehen.
[0012] Um eine möglichst vollständige Abdichtung der Ansaugöffnung zu erreichen, ist vorgesehen,
daß die Verschlußblende an ihrem dem Jalousieträger abgewandten Rand eine Dichtleiste
trägt. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Dichtleiste an ihrer zum Jalousieträger
weisenden Seite eine der Schlitzausnehmung im Schließblech entsprechende Breite aufweist.
Es besteht somit die Möglichkeit, die Dichtleiste entweder auf die Verschlußblende
aufzusetzen oder aber, soweit in der Fettabscheidezelle keine Verschlußblende am Jalousieträger
angeschlossen ist, die Dichtleiste in die Schlitzausnehmung einzusetzen, so daß die
Kammer mit den Antriebsmitteln abgedichtet ist.
[0013] Der Jalousieträger ist zweckmäßigerweise als einstückige Profilleiste ausgebildet,
die sich durch alle Fettabscheidezellen hindurch erstreckt. Dabei ist der Jalousieträger
zweckmäßigerweise jeweils endseitig in Führungsschienen geführt.
[0014] In einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung kann der Jalousieträger
an einen Kettenzug angeschlossen sein, der über ein Kettenrad abläuft und zur Verstellung
der Verschlußblenden mit seinem freien Ende durch eine Öffnung im Schließblech in
den Dunstsammelraum vorsteht. Ebenso besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß der
Jalousieträger an eine elektromechanisch verstellbare Drehspindel angeschlossen ist.
Weiter können zur Verstellung des Jalousieträgers ebenso auch lineare Hub Motoren
vorgesehen sein. Eine besonders einfache und daher im Rahmen der Erfindung bevorzugte
Ausführungsform sieht vor, daß zur Verstellung des Jalousieträgers Drehmotoren mit
einem Exzenter vorgesehen sind.
[0015] Das Fettfilter ist vorteilhafterweise von einer Kassette gebildet, deren in den Dunstsammelraum
vorstehende Stirnseite die Ansaugöffnung bildet und an deren der Absaugöffnung gegenüber
liegenden Seite eine zum Abluftkanal hin offene Luftaustrittsöffnung vorgesehen ist,
wobei zwischen der Ansaugöffnung und der Luftaustrittsöffnung zahnartig ineinander
greifende Prallbleche angeordnet sind. Diese Prallbleche bilden eine Schikane für
die durchströmende Luft und sorgen für eine wirksame Abscheidung des in der Luft enthaltenen
Fetts. Die Kassette besteht zweckmäßigerweise aus einem oben offenen, im übrigen dichten
Bodenteil, das durch einen lösbar aufgesetzten Deckel geschlossen ist, wobei die Prallbleche
in Strömungsrichtung der Abluft wechselweise am Bodenteil und am Deckel angeschlossen
sind. Hierdurch besteht die Möglichkeit, die Kassette ohne weiteres zu öffnen und
so in einer Spülmaschine zu reinigen.
[0016] Die Prallbleche weisen im Querschnitt V förmige Gestalt auf, wobei die beiden Schenkel
der im Unterteil angeordneten Prallbleche längs ihres gesamten Umfangs am Boden bzw.
an den Seitenwänden des Bodenteils dicht verschweißt sind. Somit kann sich Fett lediglich
in den leicht zugänglichen Bereichen des Bodenteils absetzen, so daß eine vollständige
und wirksame Reinigung möglich ist.
[0017] Die mit der Ansaugöffnung versehene Stirnseite der Kassette ist im Querschnitt winklig
ausgebildet, wobei der untere, an den Boden anschließende Bereich geschlossen ist
und ein Griffteil zur Entnahme der Kassette trägt, während der obere Bereich die Ansaugöffnung
bildet. Aufgrund der damit geringeren Breite der Ansaugöffnung genügt ein geringerer
Verstellhub der Verschlußblenden, um die Ansaugöffnung vollständig zu schließen.
[0018] Schließlich ist sowohl im vorderseitigen wie auch im rückseitigen Bereich der Dunstabzugshaube
ein Beleuchtungsband vorgesehen, das von fettdichten, durch eingeklebtes Sicherheitsglas
geschlossenen Beleuchtungskammern gebildet ist, in denen Leuchtstoffröhren angeordnet
sind.
[0019] Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert; es zeigen:
- Fig. 1
- eine Dunstabzugshaube nach der Erfindung in Seitenansicht,
- Fig. 2
- den Gegenstand nach Fig. 1 in Stirnansicht von vorne,
- Fig. 3 und 4
- weitere Ausführungsformen mit anderen Fettfiltern,
- Fig. 5 und 6
- andere Ausführungsformen zur Verstellung der Verschlußblenden.
[0020] Die in der Zeichnung dargestellte Dunstabzugshaube ist insbes. zum Einsatz in gewerblichen
Küchen vorgesehen und besteht aus mehreren, nebeneinander angeordneten Fettabscheidezellen
1. Die Fettabscheidezellen 1 weisen jeweils einen nach unten hin offenen Dunstsammelraum
2 auf, in den eine mit einem Abluftkanal 3 verbundene Ansaugöffnung 4 mündet. Zwischen
der Ansaugöffnung 4 und dem Abluftkanal 3 ist ein Fettfilter 5 angeordnet, oberhalb
dessen sich ein Unterdruckraum 6 befindet.
[0021] Die Fettabscheidezellen 1 weisen im Bereich der Ansaugöffnung 4 einen Jalousieträger
7 auf, wobei der Jalousieträger 7 für alle Fettabscheidezellen 1 gemeinsam im wesentlichen
quer zur Ansaugöffnung 4 verstellbar ist. Weiter ist der Jalousieträger 7 zum Anschluß
von Verschlußblenden 8 eingerichtet, die durch den Jalousieträger 7 in eine die Ansaugöffnung
4 freigebende bzw. in eine die Ansaugöffnung 4 dichtschließende Lage verstellbar sind.
Die einzelnen Verschlußblenden 8 können bedarfsweise in denjenigen Fettabscheidezellen
1 am Jalousieträger 7 angeschlossen werden, in denen unter bestimmten Bedingungen
zumindest zeitweise keine oder aber nur geringere Mengen an Abluft anfallen. Dies
hängt einerseits von der Anordnung der in der Dunstabzugshaube angeordneten Heiz und
Kochgeräte ab, andererseits vom Winter bzw. Sommerbetrieb. Durch das Schließen der
Ansaugöffnung 4 einzelner Fettabscheidezellen 1 wird erreicht, daß trotz einer Reduzierung
der insgesamt abgeführten Abluft je Zeiteinheit eine ausreichend hohe Strömungsgeschwindigkeit
der Luft durch die Fettfilter 5 der geöffneten Fettabscheidezellen 1 erreicht wird,
so daß der geforderte Abscheidegrad von Fett im Fettfilter 5 gewährleistet ist.
[0022] Oberhalb des Dunstsammelraums 2 ist eine durch ein Schließblech 9 abgetrennte Kammer
10 zur Aufnahme des Jalousieträgers 7 sowie von Antriebsmitteln für den Jalousieträger
7 vorgesehen. Dabei ist das Schließblech 9 mit einer Schlitzausnehmung 12 für den
Durchtritt der Verschlußblende 8 versehen.
[0023] Die Verschlußblende 8 trägt an ihrem dem Jalousieträger 7 abgewandten Rand eine Dichtleiste
13, um ein vollständiges Schließen der Ansaugöffnung 4 zu erreichen. Dadurch ist sicher
gestellt, daß keine Luft mit so geringer Strömungsgeschwindigkeit durch das Fettfilter
5 strömen kann, bei der keine Fettabscheidung mehr erfolgt. Die Dichtleiste 13 kann
dabei so ausgebildet sein, daß sie an ihrer zum Jalousieträger 7 weisenden Seite eine
der Schlitzausnehmung 12 im Schließblech 9 angepaßte Breite aufweist, so daß die Dichtleiste
13 bei nicht montierter Verschlußblende 8 zur Abdichtung der Schlitzausnehmung 12
verwendet werden kann.
[0024] Der Jalousieträger 7 ist als einstückige Profilleiste ausgebildet, die sich durch
alle Fettabscheidezellen 1 hindurch erstreckt. Dabei ist der Jalousieträger 7 jeweils
endseitig in Führungsschienen geführt.
[0025] In der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist der Jalousieträger 7 an einem
Kettenzug 14 angeschlossen, der über ein Kettenrad 15 abläuft und zur Verstellung
der Verschlußblenden 8 mit seinem freien Ende durch eine Öffnung im Schließblech 9
in den Dunstsammelraum 2 vorsteht. Dies erlaubt eine manuelle Verstellung der Verschlußblenden
8. Um eine insbes. auch automatische Verstellung zu ermöglichen, kann der Jalousieträger
7 auch in in der Zeichnung nicht näher dargestellter Weise an eine elektromechanisch
verstellbare Drehspindel angeschlossen sein. Ebenso besteht die in Fig. 6 dargestellte
Möglichkeit, zur Verstellung des Jalousieträgers 7 lineare Hub Motoren 16 vorzusehen.
Von besonderem Vorteil ist jedoch die in Fig. 1 dargestellte Möglichkeit, zur Verstellung
des Jalousieträgers 7 Drehmotoren 17 mit einem Exzenter 18 vorzusehen, wobei zwischen
dem Motor 17 und dem Exzenter 18 ein entsprechendes Untersetzungsgetriebe angeordnet
ist. Bei der elektromotorischen Verstellung der Verschlußblenden 8 ergibt sich weiter
die Möglichkeit, eine Steuerung in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Menge an
Umluft vorzunehmen.
[0026] Das Fettfilter 5 ist von einer Kassette gebildet, deren in den Dunstsammelraum vorstehende
Stirnseite die Ansaugöffnung 4 bildet. An der der Absaugöffnung 4 gegenüber liegenden
Seite der Kassette ist eine zum Abluftkanal 3 hin offene Luftaustrittsöffnung 19 vorgesehen.
Zwischen der Ansaugöffnung 4 und der Luftaustrittsöffnung 19 sind zahnartig ineinander
greifende Prallbleche 20 angeordnet, die den Luftstrom mehrfach umlenken und hierdurch
eine Abscheidung des in der Luft enthaltenen Fettes bewirken.
[0027] Die Kassette besteht im einzelnen aus einem oben offenen, im übrigen dichten Bodenteil,
das durch einen lösbar aufgesetzten Deckel geschlossen ist. Die Prallbleche 20 sid
dabei in Strömungsrichtung der Abluft wechselweise am Bodenteil und am Deckel angeschlossen.
Die Prallbleche 20 weisen im Querschnitt V förmige Gestalt auf, wobei die beiden Schenkel
der im Bodenteil angeordneten Prallbleche 20 längs ihres gesamten Umfangs am Boden
bzw. an den Seitenwänden des Bodenteils dicht verschweißt sind. Hierdurch ist sicher
gestellt, daß in den Hohlraum zwischen den beiden Schenkeln der Prallbleche 20 kein
Fett eindringen kann, das durch übliche Reinigungsvorgänge nur schwer entfernt werden
könnte. Im Deckelteil dagegen sind die Prallbleche stirnseitig vollständig offen,
können also ohne weiteres gereinigt werden. Im übrigen besteht durch diesen Aufbau
die Möglichkeit, die Kassette nach Öffnen ohne weiteres in einer gängigen Spülmaschine
zu reinigen.
[0028] Die mit der Ansaugöffnung 4 versehene Stirnseite der Kassette ist, wie die Fig. 1
erkennen läßt, im Querschnitt winklig ausgebildet. Der untere, an den Boden anschließende
Bereich ist dabei geschlossen und trägt ein Griffteil 21 zur Entnahme der Kassette.
Der obere Bereich, der somit eine nur geringere Höhe aufweist, bildet die Ansaugöffnung
4, deren geringere Breite einen kleineren Verstellhub der Verschlußblende 8 notwendig
macht und somit eine geringere Bauhöhe der Dunstabzugshaube ermöglicht.
[0029] In den Fig. 3 und 4 ist angedeutet, daß die Erfindung in entsprechender Weise auch
beim Einsatz herkömmlicher Fettfilter 5 anwendbar ist.
[0030] Schließlich ist sowohl im vorderseitigen als auch im rückseitigen Bereich der Dunstabzugshaube
ein Beleuchtungsband vorgesehen, das von fettdichten, durch eingeklebtes Sicherheitsglas
22 geschlossenen Beleuchtungskammern 23 gebildet ist, in denen Leuchtstoffröhren 24
angeordnet sind.
1. Dunstabzugshaube, insbesondere zum Einsatz in gewerblichen Küchen, bestehend aus mehreren,
nebeneinander angeordneten Fettabscheidezellen (1), die jeweils einen nach unten hin
offenen Dunstsammelraum (2) aufweisen, in den eine mit einem Abluftkanal (3) verbundene
Ansaugöffnung (4) mündet, wobei zwischen der Ansaugöffnung (4) und dem Abluftkanal
(3) ein Fettfilter (5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettabscheidezellen
(1) im Bereich der Ansaugöffnung (4) einen Jalousieträger (7) aufweisen, wobei der
Jalousieträger (7) für alle Fettabscheidezellen (1) gemeinsam im wesentlichen quer
zur Ansaugöffnung (4) verstellbar und zum Anschluß von Verschlußblenden (8) eingerichtet
ist, die durch den Jalousieträger (7) in eine die Ansaugöffnung (4) freigebende bzw.
in eine die Ansaugöffnung (4) dicht schließende Lage verstellbar sind.
2. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Dunstsammelraums
(2) eine durch ein Schließblech (9) abgetrennte Kammer (10) zur Aufnahme des Jalousieträgers
(7) sowie von Antriebsmitteln für den Jalousieträger (7) vorgesehen ist.
3. Dunstabzugshaube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließblech (9)
mit einer Schlitzausnehmung (12) für den Durchtritt der Verschlußblende (8) versehen
ist.
4. Dunstabzugshaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußblende
(8) an ihrem dem Jalousieträger (7) abgewandten Rand eine Dichtleiste (13) trägt.
5. Dunstabzugshaube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtleiste (13)
an ihrer zum Jalousieträger (7) weisenden Seite eine der Schlitzausnehmung (12) im
Schließblech (9) entsprechende Breite aufweist.
6. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Jalousieträger (7) als einstückige Profilleiste ausgebildet ist, die sich durch alle
Fettabscheidezellen (1) hindurch erstreckt.
7. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Jalousieträger (7) jeweils endseitig in Führungsschienen geführt ist.
8. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Jalousieträger (7) an einen Kettenzug (14) angeschlossen ist, der über ein Kettenrad
(15) abläuft und zur Verstellung der Verschlußblenden (8) mit seinem freien Ende durch
eine Öffnung im Schließblech (9) in den Dunstsammelraum (2) vorsteht.
9. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Jalousieträger (7) an eine elektromechanisch verstellbare Drehspindel angeschlossen
ist.
10. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verstellung des Jalousieträgers (7) lineare Hub-Motoren (16) vorgesehen sind.
11. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verstellung des Jalousieträgers (7) Drehmotoren (17) mit einem Exzenter (18) vorgesehen
sind.
12. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fettfilter (5) von einer Kassette gebildet ist, deren in den Dunstsammelraum (2) vorstehende
Stirnseite die Ansaugöffnung (4) bildet und an deren der Ansaugöffnung (4) gegenüberliegenden
Seite eine zum Abluftkanal (3) hin offene Luftaustrittsöffnung (19) vorgesehen ist,
wobei zwischen der Ansaugöffnung (4) und der Luftaustrittsöffnung (19) zahnartig ineinandergreifende
Prallbleche (20) angeordnet sind.
13. Dunstabzugshaube nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette aus einem
oben offenen, im übrigen dichten Bodenteil besteht, das durch einen lösbar aufgesetzten
Deckel geschlossen ist, wobei die Prallbleche (20) in Strömungsrichtung der Abluft
wechselweise am Bodenteil und am Deckel angeschlossen sind.
14. Dunstabzugshaube nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallbleche
(20) im Querschnitt V-förmige Gestalt aufweisen, wobei die beiden Schenkel der im
Bodenteil angeordneten Prallbleche (20) längs ihres gesamten Umfangs am Boden bzw.
an den Seitenwänden des Bodenteils dicht verschweißt sind.
15. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
mit der Ansaugöffnung (4) versehene Stirnseite der Kassette im Querschnitt winklig
ausgebildet ist, wobei der untere, an den Boden anschließende Bereich geschlossen
ist und ein Griffteil (21) zur Entnahme der Kassette trägt, während der obere Bereich
die Ansaugöffnung (4) bildet.
16. Dunstabzugshaube nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
im vorderseitigen als auch im rückseitigen Bereich ein Beleuchtungsband vorgesehen
ist, das von fettdichten, durch eingeklebtes Sicherheitsglas (22) geschlossenen Beleuchtungskammern
(23) gebildet ist, in denen Leuchtstoffröhren (24) angeordnet sind.
1. An extractor hood, in particular for use in commercial kitchens, comprising a plurality
of grease separation cells (1) which are arranged side-by-side and which each have
a respective downwardly open fume collection space (2) into which opens a suction
intake opening (4) connected to an air discharge duct (3), wherein a grease filter
(5) is arranged between the suction intake opening (4) and the air discharge duct
(3), characterised in that in the region of the suction intake opening (4) the grease
separation cells (1) have a shutter carrier (7) wherein the shutter carrier (7) is
displaceable jointly for all grease separation cells (1) substantially transversely
to the suction intake opening (4) and is adapted for the connection of closure plates
(8) which are displaceable by the shutter carrier (7) into a position of opening the
suction intake opening (4) or into a position of sealingly closing the suction intake
opening (4).
2. An extractor hood according to claim 1 characterised in that disposed above the fume
collection space (2) is a chamber (10) which is separated off by a closing plate portion
(9), for accommodating the shutter carrier (7) and drive means for the shutter carrier
(7).
3. An extractor hood according to claim 2 characterised in that the closing plate portion
(9) is provided with a slot aperture (12) for the closure plate (8) to pass therethrough.
4. An extractor hood according to claim 3 characterised in that the closure plate (8)
carries a sealing strip (13) at its edge which is remote from the shutter carrier
(7).
5. An extractor hood according to claim 4 characterised in that, at its side which is
towards the shutter carrier (7), the sealing strip (13) is of a width which corresponds
to the slot aperture (12) in the closing plate portion (9).
6. An extractor hood according to one of claims 1 to 5 characterised in that the shutter
carrier (7) is in the form of an integral shaped bar portion which extends through
all grease separation cells (1).
7. An extractor hood according to one of claims 1 to 6 characterised in that the shutter
carrier (7) is guided at the ends in respective guide rails.
8. An extractor hood according to one of claims 1 to 7 characterised in that the shutter
carrier (7) is connected to a chain pulling means (14) which passes over a chain wheel
(15) and which with its free end projects through an opening in the closing plate
portion (9) into the fume collection space (2) for displacement of the closure plates
(8).
9. An extractor hood according to one of claims 1 to 7 characterised in that the shutter
carrier (7) is connected to an electromechanically displaceable rotary spindle.
10. An extractor hood according to one of claims 1 to 7 characterised in that linear stroke
motors (16) are provided for displacement of the shutter carrier (7).
11. An extractor hood according to one of claims 1 to 7 characterised in that rotary motors
(17) with an eccentric (18) are provided for displacement of the shutter carrier (7).
12. An extractor hood according to one of claims 1 to 11 characterised in that the grease
filter (5) is formed by a cassette whose end which projects into the fume collection
space (2) forms the suction intake opening (4) and at the side of which, that is opposite
to the suction intake opening (4), there is provided an air outlet opening (19) which
is open towards the air discharge duct (3), wherein disposed between the suction intake
opening (4) and the air outlet opening (19) are baffle plates (20) which engage tooth-like
one into the other.
13. An extractor hood according to claim 12 characterised in that the cassette comprises
a bottom portion which is open at the top and which is otherwise sealed and which
is closed by a cover fitted releasably thereon, wherein the baffle plates (20) are
connected alternately to the bottom portion and to the cover in the direction of flow
of the discharge air.
14. An extractor hood according to claim 12 or claim 13 characterised in that the baffle
plates (20) are of a V-shaped configuration in cross-section, wherein the two legs
of the baffle plates (20) which are arranged in the bottom portion are sealingly welded
along their entire periphery to the bottom and to the side walls of the bottom portion
respectively.
15. An extractor hood according to one of claims 12 to 14 characterised in that the end
of the cassette which is provided with the suction intake opening (4) is of an angular
configuration in cross-section, wherein the lower region which adjoins the bottom
is closed and carries a gripping portion (21) for removal of the cassette while the
upper region forms the suction intake opening (4).
16. An extractor hood according to one of claims 1 to 15 characterised in that provided
both in the region at the front side and in the region at the rear side is a lighting
strip which is formed by grease-tight lighting chambers (23) which are closed by safety
glass (22) that is glued in position, fluorescent tubes (24) being arranged in the
chambers (23).
1. Hotte d'évacuation de fumées, en particulier pour cuisines collectives, comprenant
plusieurs cellules de séparation de graisse (1) juxtaposées qui présentent chacune
un collecteur de fumées (2) ouvert vers le bas et dans lequel débouche une ouverture
d'aspiration (4) raccordée à une conduite d'évacuation d'air (3), entre l'ouverture
d'aspiration (4) et la conduite d'évacuation d'air (3) étant disposé un séparateur
de graisse (5), caractérisée par le fait que les cellules de séparation de graisse (1) comportent dans la région de l'ouverture
d'aspiration (4) un support de jalousie (7), ledit support de jalousie (7) pouvant
être réglé, pour toutes les cellules de séparation de graisse (1) ensemble, sensiblement
transversalement à l'ouverture d'aspiration (4) et agencé pour le raccordement de
volets d'obturation (8) qui peuvent être amenés par le support de jalousie (7) dans
une position dans laquelle l'ouverture d'aspiration (4) est libérée ou dans laquelle
ladite ouverture d'aspiration (4) est fermée de manière étanche.
2. Hotte d'évacuation de fumées selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'au-dessus
du collecteur de fumées (2) est prévue une chambre (10) séparée par une tôle de fermeture
(9) et destinée à recevoir le support de jalousie (7) ainsi que des moyens d'entraînement
pour le support de jalousie (7).
3. Hotte d'évacuation de fumées selon la revendication 2, caractérisée par le fait que
la tôle de fermeture (9) présente un évidement (12) en forme de fente pour le passage
du volet d'obturation (8).
4. Hotte d'évacuation de fumées selon la revendication 3, caractérisée par le fait que
le bord du volet d'obturation (8) détourné de son support de jalousie (7) porte une
baguette d'étanchéité (13).
5. Hotte d'évacuation de fumées selon la revendication 4, caractérisée par le fait que
la baguette d'étanchéité (13) présente, sur sa face dirigée vers le support de jalousie
(7), une largeur correspondant à l'évidement (12) en forme de fente ménagé dans la
tôle de fermeture (9).
6. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée par
le fait que le support de jalousie (7) est conformé en baguette profilée d'un seul
tenant qui s'étend au travers de toutes les cellules de séparation de graisse (1).
7. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée par
le fait que l'extrémite du support de jalousie (7) est guidée à chaque fois dans des
glissières.
8. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par
le fait que le support de jalousie (7) est rattaché à une commande par chaîne (14)
qui passe sur une roue à chaîne (15) et qui, pour le réglage des volets d'obturation
(8), dépasse avec son extrémité libre, au travers d'une ouverture dans la tôle de
fermeture (9), dans le collecteur de fumées (2).
9. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par
le fait que le support de jalousie (7) est rattaché à une broche tournante à réglage
électromécanique.
10. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par
le fait que des moteurs linéaires de levage (16) sont prévus pour le réglage du support
de jalousie (7).
11. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par
le fait que des moteurs vireurs (17) équipés d'un excentrique (18) sont prévus pour
le réglage du support de jalousie (7).
12. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisée par
le fait que le séparateur de graisse (5) est constitué par une cassette dont la face
frontale dépassant dans le collecteur de fumées (2) forme l'ouverture d'aspiration
(4) et dont la face opposée à l'ouverture d'aspiration (4) est munie d'une ouverture
de sortie d'air (19) ouverte en direction de la conduite d'évacuation d'air (3), des
chicanes (20) s'engrenant à la manière de dents étant disposées entre l'ouverture
d'aspiration (4) et l'ouverture de sortie d'air (19).
13. Hotte d'évacuation de fumées selon la revendication 12, caractérisée par le fait que
la cassette est constituée par un élément de fond ouvert vers le haut et étanche par
ailleurs, lequel est fermé par un couvercle monté de manière amovible, les chicanes
(20) étant alternativement raccordées, dans la direction d'écoulement de l'air d'évacuation,
à l'élément de fond et au couvercle.
14. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 12 ou 13, caractérisée
par le fait que la section transversale des chicanes (20) présente une forme en V,
les deux branches des chicanes (20) disposées dans l'élément de fond étant soudées
de manière étanche le long de toute leur circonférence, sur le fond et respectivement
sur les parois latérales de l'élément de fond.
15. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 12 à 14, caractérisée
par le fait que la face frontale de la cassette munie de l'ouverture d'aspiration
(4) présente une section transversale coudée, la partie inférieure raccordée au fond
étant fermée et portant un élément de préhension (21) pour l'extraction de la cassette,
alors que la partie supérieure forme l'ouverture d'aspiration (4).
16. Hotte d'évacuation de fumées selon l'une des revendications 1 à 15, caractérisée par
le fait que dans la partie antérieure aussi bien que dans la partie postérieure est
prévue une bande d'éclairage qui est constituée par des chambres d'éclairage (23)
étanches à la graisse et fermées par un verre de sécurité (22) collé, dans lesquelles
sont disposés des tubes fluorescents (24).