[0001] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schmelzspinnen von
multifilen Fäden aus fadenbildenden Polymeren bei Aufwickelgeschwindigkeiten von mindestens
2 000 m/min mit einer Spinndüse, einer Kühleinrichtung zum Verfestigen der Fäden,
einem Zusammenführorgan für die Filamente und einer Aufwicklung, wobei zumindest zwischen
Düse und erstem Zusammenführorgan eine im wesentlichen vertikale Spinnlinie vorgesehen
ist, wobei die Kühleinrichtung ein poröses,in Spinnrichtung offenes Rohr ist, welches
konzentrisch zur Spinnlinie angeordnet ist, und wobei dem porösen Rohr keine weiteren,
ein Kühlungsmedium zu- bzw. abführende Einrichtungen vor- bzw. nachgeschaltet sind
gemäß Anmeldung, Aktenzeichen P 41 29 521.8 Die Erfindung betrifft auch die Verwendung
dieser Vorrichtung zur Herstellung von Polyesterfilamentgarnen.
[0002] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die in Anmeldung, Aktenzeichen P 41 29
521.8 beschriebene Vorrichtung für spezielle Einsätze, insbesondere für Aufwickelgeschwindigkeiten
von 2000 bis 6000 m/min, zur Verfügung zu stellen.
[0003] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäß Anmeldung, Aktenzeichen P 41 29 521.8
dadurch gelöst, daß dem porösen Rohr ein weiteres, nicht poröses Rohr und gegebenenfalls
weitere poröse bzw. nicht poröse Rohrabschnitte nachgeschaltet ist (sind).
[0004] Hierbei kann in besonders einfacher Weise dem porösen Rohr ein weiteres, nicht poröses
Rohr dadurch nachgeschaltet sein, daß ein unterer Abschnitt des porösen Rohres abgedeckt
wird. Deshalb zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in vorteilhafter Weise
dadurch aus, daß das weitere, nicht poröse Rohr durch eine auf dem porösen Rohr angeordnete
Abdeckung gebildet ist. Dem weiteren, nicht porösen Rohr, können weitere Abschnitte
von porösen und nicht porösen Rohren folgen.
[0005] Es ist nämlich gefunden worden, daß die Herstellung von multifilen Fäden, insbesondere
bei Aufwickelgeschwindigkeiten im Bereich von 2000 bis 6000 m/min besonders gut gelingt,
wenn freier Zufluß eines Kühlmediums unterhalb des porösen Rohres vollständig verhindert
wird. Hierbei hat es sich besonders bewährt, wenn das poröse Rohr eine Länge von 10
bis 800 mm aufweist. Für das dem porösen Rohr nachgeschaltete weitere, nicht poröse
Rohr hat sich eine Länge von 200 bis 800 mm als besonders vorteilhaft herausgestellt.
[0006] Mit einer solchen Spinnvorrichtung lassen sich praktisch alle spinnbaren Polymere
zu Multifilamentgarnen verarbeiten.
[0007] Insbesondere Polyäthylenterephthalat, Polyamid, Polyamid 6, Polyamid 6,6, deren Copolymere
sowie Mischungen aus diesen Polieren sind für die Verspinnung mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung bestens geeignet.
[0008] Aufgrund der einfachen Ausbildung der Kühleinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist es auch sehr einfach, die Länge des Rohres einem optimalen Spinnverlauf jeweils
anzupassen. Hierzu ist es lediglich erforderlich, einen Satz poröser Rohre unterschiedlicher
Länge, beispielsweise im Bereich von 10 bis 800 mm vorzusehen, wobei sich beispielsweise
die Längen der einzelnen Rohre um jeweils etwa 100 mm unterscheiden. Zur weiteren
Vereinfachung kann jedoch das poröse Rohr auch teleskopartig ausgebildet sein. Zur
Herstellung von dickeren Einzelfilamenten oder Filamentgarnen höheren Gesamttiters
sollte ein poröses Rohr mit einer Länge, die im oberen Bereich der angegebenen Längen
liegt, eingesetzt werden.
[0009] Es reicht völlig aus, wenn das poröse Rohr zusammen mit dem nachgeschalteten nicht
porösen Rohr in deren Längsrichtung einen konstanten Querschnitt aufweisen, wodurch
ein Anspinnen der Vorrichtung besonders einfach zu bewerkstelligen ist, weil die Filamente
im freien Fall die Rohrzone durchlaufen, und unterhalb des Rohres aufgefangen werden
können. Es kommen jedoch auch andere Rohrformen, beispielsweise kegelstumpfförmige
Rohre, infrage.
[0010] Die zur Verfestigung der Fäden erforderliche Kühlluft wird aufgrund der Geschwindigkeit
der Fäden von den Fäden selbst durch das poröse Rohr angesaugt. Eine Aufbereitung
der Kühlluft ist nicht erforderlich. Insbesondere für Polyester-Filamentgarne reicht
das Normalklima im Bereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus, weshalb das Bedienungspersonal
in einem komfortablen Klima an der erfindungsgemäßen Vorrichtung arbeiten kann. Die
erfindungsgemäße Vorrichtung benötigt gegenüber den bekannten Vorrichtungen weniger
Raum, weil keine Kanäle zur Zuführung klimatisierter Luft erforderlich sind. Beim
Anspinnen ergibt sich weniger Abfall. Die Vorrichtung zeichnet sich auch durch besonders
geringen Energiebedarf aus, da keine Aufbereitung der Kühlluft und keine weiteren,
die Temperatur des Fadens beeinflussenden Einrichtungen bis zur Aufwicklung erforderlich
sind.
[0011] Es ist von besonderem Vorteil, wenn die Spinnlinie zwischen Düse und Aufwicklung
im wesentlichen vertikal verläuft.
[0012] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat es sich als besonders zweckmäßig herausgestellt,
wenn das poröse Rohr und das nachgeschaltete nicht poröse Rohr zylindrisch ausgebildet
ist, wobei der Querschnitt des Zylinders praktisch alle gängigen geometrischen Formen
wie beispielsweise Kreis, Ellipse, Achteck oder Sechseck aufweisen kann. Besonders
günstig ist es, wenn der Innenquerschnitt des porösen Rohres und des nachgeschalteten
nicht porösen Rohres zumindest in etwa dieselbe geometrische Figur wie die Außenkontur
des Filamentbündels aufweist. Hierdurch wird eine besonders gleichmäßige Verfestigung
der einzelnen Filamente erreicht. Es ist dabei zweckmäßig, den Abstand zwischen Außenkontur
des Filamentbündels und der Innenwandung des porösen Rohres am Eintrittsquerschnitt
so zu wählen, daß auf jeden Fall ein Kontakt mit der Rohrwand vermieden wird. Bewährt
haben sich Abstände zwischen Filamentbündelkontur und Rohrwand von 2 bis 40 mm.
[0013] Bei der Auswahl des Materials für das poröse Rohr muß lediglich darauf geachtet werden,
daß das poröse Rohr direkt an der Spinndüse befestigt sein kann und somit bei den
in der Spinndüse herrschenden Temperaturen noch nicht erweicht. Hierzu eignen sich
besonders Metalle, insbesondere Stahl.
[0014] Die Porosität der Rohre kann im einfachsten Fall durch gelochte Rohre, jedoch auch
durch Sintermetalle gewährleistet werden. Im Prinzip sind alle die porösen Rohre geeignet,
deren Porosität bei einer Durchströmgeschwindigkeit von Luft bei 1 m/s einen Druckverlust
von etwa 3 bis 150 Pa bewirken, wobei sich ein Druckverlust bei der angegebenen Luftgeschwindigkeit
im Bereich von 10 Pa als günstig herausgestellt hat. Besonders bewährt hat sich jedoch,
wenn das poröse Rohr aus einem Metallsieb gebildet ist, wobei ein Metallsieb mit 60
mesh bestens geeignet ist. Zur Stabilisierung des Metallsiebs kann innerhalb des Metallsiebrohres
ein weiteres Rohr aus Lochblech angeordnet sein.
[0015] Das poröse Rohr kann direkt an die Spinndüse angeschlossen sein. Zwischen die Spinndüse
und das poröse Rohr kann jedoch auch eine bis zu 300 mm lange, die Kühlung der Filamente
behindernde Einrichtung, an welche das poröse Rohr anschließt, dazwischengeschaltet
sein.
[0016] Eine Behinderung der Filamentkühlung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die
die Kühlung behindernde Einrichtung aus einem die Filamente umhüllenden heißen Luftstrom
besteht. Hierdurch wird eine besonders gleichmäßige verzögerte Abkühlung der Filamente
erreicht. Günstige Ergebnisse werden erreicht, wenn der heiße Luftmantel eine Temperatur
aufweist, der in etwa der Temperatur der Spinndüse entspricht.
[0017] Der heiße Luftmantel läßt sich besonders günstig bewerkstelligen, wenn die Spinndüse
eine Mehrfachspinndüse ist, bei der in der Mitte das Auspressen der Schmelze vorgesehen
ist, und bei der konzentrisch um die Mitte eine oder mehrere Öffnungen vorgesehen
sind, durch die ein heißer Luftstrom austritt, der die Filamente umhüllt. Hierbei
ist es besonders günstig, wenn die um die Mitte konzentrisch angeordnete Öffnung ein
Ringspalt ist. Die Verwendung derartiger Spinndüsen zur verzögerten Abkühlung der
Filamente ist an sich aus der DE-OS 39 41 824 und aus der EP-A- 0 455 897 bekannt.
[0018] Eine Behinderung der Filamentkühlung kann in besonders einfacher Weise auch dadurch
erreicht werden, daß die die Kühlung der Filamente behindernde Einrichtung ein beheiztes,
insbesondere ein unbeheiztes Rohr ist.
[0019] Besonders einfach ist die die Kühlung der Filamente behindernde Einrichtung, wenn
ein bis zu 300 mm langer Abschnitt des der Spinndüse zugewandten Teiles des porösen
Rohres abgedeckt ist. Der abgedeckte Abschnitt ist bevorzugt direkt unterhalb der
Spinndüse angeordnet.
[0020] Durch die Behinderung der Filamentkühlung wird eine verzögerte Abkühlung der Filamente
erreicht, wodurch insbesondere bei geringen Einzeltitern ein ungestörter Spinnablauf
gefördert wird.
[0021] Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat sich besonders bewährt, wenn das Zusammenführorgan
in einem Abstand von 400 bis 2 000 mm von der Spinndüse, jedoch mindestens etwa 100
mm unterhalb des dem porösen Rohr nachgesahlteten nicht porösen Rohres angeordnet
ist. Im einfachsten Fall kann das Zusammenführorgan ein Fadenführer sein. Besonders
zweckmäßig ist es jedoch, wenn das Zusammenführorgan eine an sich bekannte Präparationsauftragsvorrichtung
ist.
[0022] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich praktisch auch besonders große
Abstände zwischen Spinndüse und Aufwicklung von beispielsweise bis zu 9000 mm verwirklichen.
Besonders bewährt hat sich die erfindungsgemäße Vorrichtung, wenn die Aufwicklung
etwa 2 000 bis 4 000 mm unterhalb der Spinndüse angeordnet ist. Bei Spinngeschwindigkeiten
von 6 000 m/min und mehr zur Herstellung von FOY-Garnen hat sich ein Abstand zwischen
Spinndüse und Aufwicklung von 2 000 bis 3 500 mm, vorzugsweise von 2 400 mm, bei Spinngeschwindigkeiten
von 2 000 bis 6 000 zur Herstellung von POY-Garnen ein Abstand von 2 500 bis 3 500
mm bestens bewährt, wobei zur Herstellung von Garnen mit einem Einzeltiter von mehr
als 3 dtex bzw. einem Gesamttiter von mehr als 100 dtex dieser Abstand auf bis zu
4 000 mm verlängert werden sollte. Eine solche Vorrichtung zeichnet sich besonders
durch geringe Bauhöhe aus, wodurch das Bedienungspersonal lediglich noch auf einer
Ebene arbeiten muß. Bei Neuinstallationen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben
sich somit auch geringere Gebäudekosten. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet
sich besonders durch sehr geringe Störanfälligkeit aus.
[0023] In den meisten Fällen wird vor der Aufwicklung eine Vorrichtung zum Verwirbeln der
Filamente angeordnet.
[0024] Ein weitere Verringerung von Spinnstörungen wird dadurch erreicht, daß der Spinndüse
eine Schmelzeleitung zur Zuführung der Polymerschmelze von einem Extruder zur Spinndüse
vorgeschaltet ist, in welcher Leitung mindestens ein statischer Mischer angeordnet
ist. Auf diese Weise werden auch die Gleichmäßigkeitseigenschaften der ersponnenen
Filamentgarne günstig beeinflußt.
[0025] Es ist von Vorteil, wenn die statischen Mischer an einer oder mehreren Stelle(n)
in der Schmelzeleitung zwischen Extruder und Spinndüse angeordnet sind.
[0026] Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, wenn die statischen Mischer direkt
vor einem der Spinndüse vorgeschalteten Filterpaket angeordnet sind. Bevorzugt ist
bei dem der Spinndüse vorgeschalteten Filterpaket darauf zu achten, daß eine möglichst
intensive Filtration gewährleistet ist.
[0027] Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Polyesterfilamentgarnen,
wobei die Polyesterfilamentgarne bei Geschwindigkeiten von bis zu 10 000 m/min aufgewickelt
werden, weisen die hierdurch erzielten Garne niedrige Koch- und Heißluft-Schrumpfwerte
auf und sind besonders gleichmäßig und tief anfärbbar. Wie bereits ausgeführt, hat
sich die Verwendung der Vorrichtung auch für die Herstellung von Filamentgarnen aus
Polyäthylen terephthalat, Polyamid, Polyamid 6, Polyamid 6,6, deren Copolymeren oder
aus Mischungen dieser Polymere als besonders günstig herausgestellt. Die Vorrichtung
eignet sich ebenfalls hervorragend bei der Verwendung zur Herstellung von POY- oder
FOY-Filamentgarnen, wobei die Filamentgarne bei Geschwindigkeiten von 2 000 bis 8
000 m/min aufgewickelt werden, wonach die Filamente der Filamentgarne einen Einzeltiter
von 0,1 bis 5 dtex aufweisen. Unter Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung können
somit auch besonders günstig Mikrofasern, deren Einzeltiter im Bereich von etwa 0,1
bis 1,5 dtex liegen, hergestellt werden, wobei es jedoch zu empfehlen ist, eine umso
niedrigere Aufwickelgeschwindigkeit und Maschinenhöhe zu wählen, je niedriger der
Einzeltiter der Filamente der Filamentgarne sein soll.
[0028] Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich insbesondere für die Herstellung von
POY-Garnen. Bevorzugt ist deshalb auch die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Herstellung von Polyestervorgarnen, wobei die Polyestervorgarne bei Geschwindigkeiten
von 2 000 bis 6 000 m/min aufgewickelt werden.
1. Vorrichtung zum Schmelzspinnen von multifilen Fäden aus fadenbildenden Polymeren bei
Aufwickelgeschwindigkeiten von mindestens 2000 m/min mit einer Spinndüse, einer Kühleinrichtung
zum Verfestigen der Fäden, einem Zusammenführorgan für die Filamente und einer Aufwicklung,
wobei zumindest zwischen Düse und erstem Zusammenführorgan eine im wesentlichen vertikale
Spinnlinie vorgesehen ist, wobei die Kühleinrichtung ein poröses,in Spinnrichtung
offenes Rohr ist, welches konzentrisch zur Spinnlinie angeordnet ist, und wobei dem
porösen Rohr keine weiteren, ein Kühlungsmedium zu- bzw. abführende Einrichtungen
vor- bzw. nachgeschaltet sind gemäß Anmeldung, Aktenzeichen P 41 29 521.8, dadurch
gekennzeichnet, daß dem porösen Rohr ein weiteres, nicht poröses Rohr nachgeschaltet
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere, nicht poröse
Rohr durch eine auf dem porösen Rohr angeordnete Abdeckung gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß direkt unter der Spinndüse
eine bis zu 300 mm lange, die Kühlung der Filamente behindernde Einrichtung, an welche
das poröse Rohr anschließt, angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das poröse Rohr eine Länge von 10 bis 800 mm aufweist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das dem porösen Rohr nachgeschaltete weitere, nicht poröse Rohr eine Länge von
200 bis 800 mm aufweist.
6. Verwendung der Vorrichtung gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 zur Herstellung
von Filamentgarnen, wobei die Filamentgarne bei Geschwindigkeiten von bis zu 10 000
m/min aufgewickelt werden.
7. Verwendung gemäß Anspruch 6, wobei die Filamentgarne aus Polyäthylenterephthalat,
Polyamid, Polyamid 6, Polyamid 6,6, aus deren Copolymeren oder aus Mischungen derselben
bestehen.
8. Verwendung der Vorrichtung gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 zur Herstellung
von Polyesterfilamentgarnen, wobei die Polyesterfilamentgarne bei Geschwindigkeiten
von bis zu 10000 m/min aufgewickelt werden.
9. Verwendung der Vorrichtung gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 zur Herstellung
von Polyestervorgarnen, wobei die Polyestervorgarne bei Geschwindigkeiten von 2000
bis 6000 m/min aufgewickelt werden.
10. Verwendung der Vorrichtung gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 zur Herstellung
von Filamentgarnen, wobei die Filamentgarne bei Geschwindigkeiten von 2000 bis 8000
m/min aufgewickelt werden, wonach die Filamente der Filamentgarne einen Einzeltiter
von 0.1 bis 6 dtex aufweisen.